Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Okay, man kann die Blöcke nicht rotieren, es gibt kein Punktesystem, die Blockauswahl ist relativ beschränkt und man kann das Spiel leicht brechen, indem man einfach ganz weit nach rechts cursort. Trotzdem ist der Javascript-Code so minimiert, dass er in einen Tweet passen würde, was ich hier auch schon mal vorgemacht habe. DAs ist ein bisschen cool, trotz Javascript. Den Code gibt es zum Beispiel hier und ich ziehe meinen Hut. (via)

Ich glaube niemand hier von uns würde jemals die Großartigkeit Jackie Chans anzweifeln. Wie großartig er wirklich ist, zeigt aber zum Beispiel das Video da oben von 2007, in dem er sogar einem Fisch sagen kann, was er tun soll. Das auch nichtmal unbedingt böse oder fordernd, sondern eher schon bittend und freundlich fragend. Aber mal ehrlich, wer kann Jackie schon einen Gefallen abschlagen? Ich nämlich zum Beispiel nicht.

Ob man hingegen wirklich Fische trainieren kann, weiß ich auch nicht. Vermutlich nicht, vielleicht doch. Ich will es eigentlich gar nicht wissen und behalte mir die Illusion, dass Jacke Chan in Wirklichkeit Aquaman ist und mit Fischen reden kann. (via)

Ich habe es vielleicht schon das ein oder andere Mal erwähnt, aber um nochmal sicherzugehen: Ich bin ein riesiger TMNT-Fan. Als kind hatte ich eine ordentliche Sammlung an Figuren (die ich jetzt alle nicht mehr besitze, aber vermutlich bald wieder anschaffen werde), kannte die Serie sogar von VHS (dieses große, schwarze Dings) und freute mich voller Faszination, sie dann auch irgendwann endlich mal in echt zu sehen. Also in diesen Realverfilmungen da. Deswegen könnt ihr vermutlich verstehen, dass ich mich jetzt auch nicht nur auf die neue Cartoon-Serie freue (den IDW-Comic habe ich mir noch nicht angetan, weil IDW. Liest den jemand von euch?), die da irgendwann mal angekündigt wurde, sondern vor allem auch auf die Figuren, die es dazu geben wird. Denn das, Freunde, was Playmates-Toys da gezaubert hat, ist wirklich eine Klasse für sich.

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Das wurde aber auch echt mal Zeit, dass jemand einen Fanfilm zur “Final Destination”-Reihe macht, sind das doch zweifelsfrei die besten Mainstream-Trash-Horrorfilme unserer Generation. Irgendwie so. Auf jeden Fall ist es immer ein Fest, sie im Kino zu schauen, jubelt man doch bei jeder Sterbeszene und freut sich über die Dummheiten der Figuren.
Der Film hier jetzt jedenfalls zielt nicht auf Gewinne ab, weswegen er auch nicht in Kinos zu sehen sein wird. Dafür aber dann später dieses Jahr bei Youtube und daher auch hier bei mir. Mit Popcorn. Und Bier. Aber keine Nachos mit Käsesauce, weil das riecht nach Fuss. Mehr Infos gibt es auf der Facebook-Fanpage des Projekts. Ich glaube, das ist ein Grund zum Freuen. (via)

Erstmal ist natürlich super cool, dass der kleine Asiate hier überhaupt blaue Augen hat, dass das nämlich äußerst außergewöhnlich ist, muss man ja niemandem sagen. Das fanden auch Nongs Verwandte, machten sich darüber aber irgendwann keine Sorgen mehr, weil das ja eigentlich auch nicht so wichtig ist. Irgendwann allerdings kam heraus, dass seine Auge nicht nur im dunkeln zurückleuchteten, wie eben Katzenaugen, sondern auch, dass er im Dunklen ungefähr eine Quadrillion mal besser sehen kann, als der Durchschnittsmensch. Eben auch wie bei Katzenaugen. Dass das alles in Kombination unglaublich cool und beneidenswert ist, muss man vermutlich nicht extra erwähnen.
Ich hoffe nur, dass er nicht gezwungen ist, eine Schule für besondere Jugendliche zu besuchen, die von einem glatzköpfigen Rollstuhlfahrer geleitet wird. (via)

Am 11. Februar diesen Jahres wird auf der Berlinale im größten Kino Berlins (äääh, Potsdamer Platz da, oder?) dieser Film seine Premiere feiern und ich weiß ja schon, wie das wird: Großartig. Vermutlich wird keiner von uns dabei sein, vielleicht aber doch. Ich weiß ja nämlich nicht, wie das bei euch so aussieht, aber ich würde dafür echt nochmal die alte Wehrmachtsuniform meines Großvaters aus dem Schrank holen oder Hitlers Tagebücher verkaufen. Schon wieder.

Jedenfalls ist die gute Nachricht für uns Normalsterbliche, dass der Film fertig ist und bald angeschaut werden kann. Yeah. (via)

Ich bin gerade ein bisschen begeistert von dieser Umsetzung eines absoluten Spieleklassikers nach HTML5. Die Rede ist hier von “Command & Conquer”, dem ersten Teil der Serie, das mit einen guten Teil meiner jugendlichen Freizeit stahl, mich dafür mit Begeisterung entschädigte, den ich aber auch nie so richtig durchspielte. Die HTML5-Version hier bietet mir da allerdings auch nicht die Möglichkeit dazu, ist es doch nur eine Demo und ich weiß gar nicht, ob das auch wirklich die erste GDI-Mission war. Trotzdem toll.
Die Animationen sind allerdings noch nicht so richtig gut, vor allem, was das Abgeben des Tiberiums des Harvesters an seine Station oder Explosionen überhaupt angeht. Auch haut das spielmechanisch noch nicht so richtig hin, da die Bauschleife für Einheiten nur eine Länge von 1 hat und man erst bauen kann, wenn genug Tiberium da ist. Aber was mecker ich eigentlich, es ist “Command & Conquer” im Browser. Noch vor ein paar Jahren konnte ich das gerade mal ruckelnd auf meinem Rechner spielen und heute tu ich das im Browser. Ey, Zukunft. Ick herze dir.

Spielen könnt ihr das hier. Es dauert ja auch nicht lang, sollte aber dringend getan werden. (via)

Als ich die Band vor ein paar Tagen das erste mal hörte, musste ich erstmal gekonnt Angus-Young-mäßig durch meinen Pappkarton, den ich Wohnung nenne, springen, um diese Großartigkeit irgendwie zu verarbeiten. Der Sound, die Riffs, diese Stimme und tatsächlich kommt diese intuitive Bewegung nicht von ungefähr, klingt es doch ziemlich sehr nach AC/DC, ohne aber schlecht kopiert zu wirken. Es ist toll, macht Spaß und gute Laune und tut abgrundtief gut. Natürlich sind die Ähnlichkeiten, die mich eben auch sehr an die Bon-Scott-Ära erinnern, sicher nicht aus Versehen, kommt diese Band doch auch aus Tralien, während der Frontmann, laut Wikipedia, sich schon in jungen Jahren an Songs von AC/DC und Rose Tattoo versuchte. Letztere ist übrigens auch so eine Band, die man kennen sollte.

Jedenfalls ist es Hard Rock, der die Hände wie von Zauberhand zur Pommesgabel formt und wenn man sich das oben stehende Video so anschaut, wird hier das Image auch ein bisschen zelebriert. Allerdings auf coole, neidisch machende Weise. Dass das Ganze zudem auch noch von höchster Stelle abgesegnet und befürwortet wird, könnt ihr in dem unteren Video sehen, spielt da doch der Godfather of Everything eine führende Rolle. Party On!

Manchmal vergisst man, dass Natur im Kleinen selbst manchmal viel epischer ist, als es manche Filme eigentlich sind. Hier zum Beispiel sehen wir 30 japanische Riesenhornissen, wie sie gegen eine komplette Honigbienenkolonie angehen, die so im Schnitt aus guten 30’000 Bienen besteht. Während das alles vielleicht so wie ein Sieg einer Minderheit über einen übermächtigen Feind erscheinen mag, ist das hier tatsächlich ein von nur wenigen zur Tötungsmaschine evolutionierten Überkriegern durchgeführter Genozid eines friedfertigen Volkes. Hornissen gehören nämlich zu den Arschlöchern der Natur, die marodierend durch die Gegend ziehen und ihren Staat auf den Leichen schwächerer errichten.

Hier könnt ihr die BBC-Doku übrigens mit Kommentar und ohne Musik anschauen und ich freute mich auch ein bisschen, als ein paar Bienen eine Hornisse zu Fall brachten. (via)

Okay, okay, ich gebe es ganz offen zu: Ich zeige euch das Bild auch ein wenig wegen des Titels. Glücklicherweise ist die Umsetzung aber mindestens genau so cool und noch cooler wäre es, wenn es diesen Film tatsächlich gäbe. Also vermutlich nicht, denn wahrscheinlich wäre er ganz furchtbar schlecht. Aber mit ein bisschen Glück wäre er von dieser Schlechtheitsqualität, die ihn automatisch wieder total großartig macht.

Jedenfalls stammt es vom Dev-Artist ArtofDPI. (via Actually Gee)