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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: B-Movies

Über “Sheborg Massacre” hatte ich ja vor einer Weile schon mal berichtet und ich war wirklich hellauf begeistert! Aber ich war auch unsicher, weil diese Art von Film oft ein hit or miss ist, aber nachdem ich jetzt diese ersten 6 Minuten (und heute morgen meinen Kontostand) sah, muss ich den Film vermutlich einfach besitzen. Alles ist großartig. Okay, bei den 6 Minuten hier ist auch viel Vorspann dabei, aber sogar der ist ziemlich okay.

Vor allem aber diese Polizisten und deren Auto dazu! Als würde das alles auf einen sehr trashigen Porno hinauslaufen, was sicherlich auch nicht so weit hergeholt ist. Es fehlt halt nur das ganze Geficke, aber das ist schon okay, das habe ich oft genug gesehen. Richtig toll wird dann aber sowieso erst das Overacting der Aliens und eben der Sheborg in dem Raumschiff. Das wird super. Ich freu mich.

Nachtrag: Shit, ich habe gerade gesehen, dass die $22 allein für den Versand einer $24-Blu-Ray wollen. Ich hab denen mal eine Mail geschrieben. Falls euch das nicht stört oder sie bis dahin andere Versandmodalitäten eingerichtet haben – hier ist der Shop.

Shark-Exorcist-poster[1]

Irgendwie so. Es ist ein bisschen kompliziert, was man bei so einem Film aber echt nicht erwarten würde. Die Synopsis verrät euch das vermutlich besser, asl ich es zusammenfassen könnte:

A demonic nun summons Satan to a small fishing village, where he takes over the bodies of a great white shark and a young woman. A chain reaction of evil grips the tiny community as shredded bodies wash ashore. A Catholic priest arrives, and he must fight both teeth and temptation on land and sea in order to send these man-killers back to Hell before the tide comes in for good!

Oh, wie herrlich trashig das doch ist! Im Gegensatz zu den unterwässrigen CGI-Effekten wirkt die Maske bei der besessenen Lady aber tatsächlich ziemlich gut. Glücklicherweise macht sie das mit ihrem Acting aber auch wieder wett.
Für Deutschland gibt es natürlich kein Release-Datum, aber die englischsprachige DVD erscheint bereits im Juni, passend zur Badesaison. (via)

FPU-Tom-Hodge-Poster[1]

Prinzipiell kommen in dem Film also nur Dinge vor, die ich mag: Eben Mädchen, Wrestling und Zombies. Und übrigens freue ich mich ein bisschen, dass Tele 5 jetzt immer Wrestling im Fernsehen bringt, das aber nur mal am Rande.

From Parts Unknown: Fight Like A Girl tells the story of Charlie. After watching her Daddy die in the ring, she sets out to become a wrestler in his memory. The only things stopping her are a disapproving boyfriend, a demanding day job and a soul-crushing boss – whose corporate shenanigans threaten to unleash hordes of zombies upon the earth! Charlie has no choice up to open up a can of whoop-ass and take these murderous Jabronis for a stroll down smack down boulevard!

Scheinbar hat der Film sogar noch die ein oder andere Emotion und den Trailer finde ich auch echt nicht schlecht, was vielleicht auch zum Teil an der Musik von KidCrusher liegt. Am 10. Januar premiert der Film in Melbourne und vielleicht dauert es dann auch nicht mehr lang, bis es ihn auf DVD gibt. (via)

 youtubedirekt

Und das hier ist der Trailer dazu, der euch bestimmt schon allein wegen des Previewbildes anspricht. Aber auch inhaltlich hat der Film einiges zu bieten: Zum beispiel den einen Typen aus der Serie “Charmed” und eben einen schwimmenden T-Rex, der ein Gewässer beschützt und dort Eier ablegt, die dann natürlich die ganze Welt bedrohen könnten.
Manchmal frage ich mich, ob die Darsteller auch hier solche Dinge wie “Das ist der beste Film meiner Karriere” oder “Die Rolle hat mich emotional unglaublich gefordert” sagen. Vermutlich. Und vermutlich wäre es nicht mal gelogen.
ich glaube der Film ist sogar schon irgendwie erhältlich, habe das jetzt aber auch nicht weiter recherchiert. (via)

Allein der Titel sollte aufhorchen lassen, doch der Trailer enttäuschtein wenig. Zwar hat der Streifen sehr den Anschein nach einem dieser klassischen B–Movies, ist dabei aber über und über gespickt mit CGI. Tatsächlich finde ich das aber gar nicht so richtig schlimm, weil das CGI mitunter sogar so doof ist, dass es total zum Feeling des Films passt. Außerdem gibt es ja auch noch genügend Monster-Gummianzüge, dass man das sicher verkraften kann. Hier mal etwas Inhalt:

IT Came From Yesterday: A Professor Jack Adventure is the feature film that launches scientist/adventurer Professor Jack into unknown realms of adventure! Along with his sidekicks, Buddy and Penny Precious, Jack must unravel the mysterious plot of inter-dimensional creatures hell-bent on enslaving the human race in this serial-inspired sci-fi extravaganza! Starring Jeff Waltrowski (Project: Valkyrie), Nathan Hollabaugh (George A. Romero’s Deadtime Stories, Unstoppable), Nayli Russo, Joel Ripka, and Erica Highberg (Swarm of the Snakehead).

Und wenn ihr nach dem Trailer auch immer noch nicht wisst, wie der Film heisst, dürfte er vermutlich genau der richtige für euch sein. Ich mag das. Auf der Website zum Film gibt es noch ein paar weitere Informationen. Leider aber lassen sie die aus, die uns sagt, wann der Film anschaubar sein wird. Aber wenn man ihnen auf verschiedenen Kanälen folgt, wird man bestimmt rechtzeitig darüber unterrichtet werden. (via)

Ich vermute ganz stark, dass es sich hierbei um einen B-Movie, mindestens aber um einen Independent, handelt, was hier eigentlich nur bedeutet, dass man mit allem rechnen muss. Die Geschichte dreht sich um einen kleinen Jungen, der durch ein Portal geht, dort auf einen Dämonen trifft, der ihn in den dunklen Künsten unterrichtet. Als er als Erwachsener zurückkehrt, nimmt er quasi aus Versehen drei andere Dämonen mit, wovon einer Menschen besetzen kann, der zweite sie in irre Mörder verwandelt und der dritte eine untote Armee auferstehen lassen kann.
Das klingt soweit erstmal abgefahren. Was mich aber tatsächlich an dem Film fasziniert, ist, wie konsequent großartig die Masken sind. Allein die Dämonen – sowas sieht man heute echt nur noch selten und meistens dann in CGI und herzlos. Hier aber hat sich jemand total viel Mühe gegeben und sowas mag ich ja immer.
Auf der Seite zum Film gibt es nochmal eine Galerie, in der man sich ein paar Aufnahmen des Films anschauen kann, um die Großartigkeit der Masken erst richtig zu begreifen.

Wann der Film veröffentlicht wird, ist leider noch nicht bekannt. Das heisst in dem Genre, dass es entweder noch Jahre oder nur Wochen dauern wird. Das weiß man ja leider nie. Für mich sieht das aber alles schon angenehm fertig und anschaubereit aus. (via)

Blaxploitation gibt es natürlich immer noch, allerdings heute mehr als Parodie, denn damals in den 70ern, wobei ich mir auch nicht so sicher bin, dass man das damals schon so richtig ernst meinen konnte. Aber man weiß ja nie.
In diesem Werk hier jedenfalls geht es um Bloodsucka Jones, der gegen Vampire antritt , Kung Fu kann und Brüste. Ich glaube, das fasst den Film schon mal ganz schön gut zusammen, zur Not gibt es aber noch eine komplettere Synopsis. Ob uns diese aber mehr erzählt?

David’s new girlfriend is a vampire and it is her destiny to kill him her first love but Bloodsucka Jones 70?s style vampire hunter, goofball, general bad ass and his sexy sidekick Vanessa help David a small group of idiots fight an army of douchebag vampires a horror comedy with graphic violence, nudity, kids cursing, muscle cars, vampires, crushed heads, gallons of bloods, screaming, biting, and general awesomeness.

Also nicht, dass das irgendwie schlecht oder enttäuschend klingt. Vermutlich wird das sogar ziemlich cool. Wann der Film allerdings erscheinen wird, ist noch nicht so klar. Hier dafür aber mal der Trailer. (via)

Klar, ein nettes Mädchen in einem gruseligen Haus mit Serienkillern, das ist jetzt sehr kitschig. Aber vermutlich funktioniert der Film sogar genau so, auch, wenn wir das Ende quasi schon erraten können: Entweder ist ihr bebrillter Freund ein weiterer Killer und sie merkt es nicht oder sie selbst ist ein Killer und sie weiß es nicht. Optisch finde ich den Film jedenfalls echt schön, was irgendwie auch der eigentliche Grund ist, weswegen ich behaupte, dass der Film funktionieren kann. Hier mal die Synopsis:

When Red, a young girl, awakens in a house, she has no idea how she has come to be there. Exploring her surroundings she soon realizes that she is not alone, in fact everyone else in the house is one of the worst serial killers in the world. Now it is a race against time as one by one the cells open and each killer is unleashed to stalk her through the inescapable corridors of the SLASHER HOUSE.

Ich glaube man sollte sich den mal merken. Allerdings dauert die Produktion des Films schon ewig und irgendwie passiert da nichts. Vermutlich müssen wir noch eine ganze Weile darauf warten. (via)

Ich glaube ja, dass das Rezept für B-Movies ein gleichermaßen einfaches, wie auch schwieriges ist. Einfach, weil so ein Film ein paar sehr offensichtliche Grundzutaten, wie nette Mädels, viel Splatter und Unmengen an Blut, benötigt, aber auch schwer, weil eine Zutat nur schwer aufzutreiben ist: Diese selbstverständliche Abgefucktheit, die der Regisseur von Hause aus schon immer dabei haben muss. Diese Zutat kann man auch nicht mit mehr Blut ausgleichen, mit mehr Mädels aber vielleicht schon.
Der Regisseur von “Zombie A-Hole” scheint alles Nötige dabei gehabt zu haben, denn der Trailer zu diesem Streifen macht schon mal sehr viel Spaß. Hier aber erstmal die Synopsis:

“Zombies exist, and a whole underworld of nasty beings is hinted at. Need a little magick (that”s magic with a k) to help you out? No problem… stop over at Voodoo Bob’s trailer and pick yourself up something nice. Shrunken heads? Hell… he’s got a whole shrunken man.

This is the story of a religious cowboy, a lost soul, and a beautiful grease monkey fixing to exact bloody vengeance on the same son-of-a-bitch.

He’s a low-down, dirty, disgusting, depraved, sadistic, psychotic, hell bent, grade F, Zombie A-Hole and he ain’t gonna know what hit him!”

Und dann hier natürlich noch der Trailer. (via)

http://www.comicsalliance.com/2012/06/11/best-cosplay-ever-this-week-06-11-12/

Der italienische Spider-Man ist trashig, furchtbar, sexistisch, brutal und genau deswegen total unterhaltsam. Da kann ich ihm sogar verzeihen, dass er sich ohne Bindestrich schreibt. Ich hatte gerade mal auf Minute 10 vorgespult, um zu gucken, ob… na ja, ob da halt was Gutes kommt – und ja! Das ist nämlich genau die Szene, in der er die Laborassistentin mit einem Mikroskop bespannt und das ist genauso bescheuert, wie es klingt. Ich muss den jetzt vermutlich erstmal komplett schauen, oder aber direkt herunterladen und mir für später aufheben.