Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Tag Archives: Bastelei

Ich zeigte euch ja kürzlich erst, wie man einen Origami X-Wing bastelt, und mit dem Wissen aus dem Video da oben, könnt ihr jetzt auch noch einen Tie-Fighter bauen, um euch mit eurer zauberhaften Begleitung für den nächsten Star-Wars-Film wilde Raumschiffschlachten im Kino zu liefern. Natürlich aber nur bis der Film anfängt, dann schaut ihr den kurz, dann wird weiter geschlachtet und was ihr dann zu zweit zuhause macht, weil eure zauberhafte Begleitung so sehr von euren Falttechniken beeindruckt ist, ist dann euch überlassen. Effektive Kondome kann leider nicht aus Origami falten. Die sollte man kaufen. (via)

Lasst euch nichts erzählen: Origami ist ohne schneiden und kleben. Keine Ahnung, wie oft ich schon Anleitungen sah, die wollten, dass ich irgendwo etwas anklebe. Das ist alles Unsinn und vermutlich sogar in manchen Ländern illegal.
Der X-Wing hier wird auf korrekte Weise gebaut, da seid ihr also auf jeden Fall auf der sicheren Seite, falls ihr eure Freunde oder euer Kinodate beim nächsten “Star Wars”-Film beeindrucken wollt. (via)

Alles was man dazu braucht, ist, ganz offensichtlich neben einer Schaufel, ein bisschen handwerkliches Geschick und vielleicht den Drang, sowas auch ordentlich durch zu ziehen. Beispielsweise mit einem sehr umfangreichen Musikvideo, welches das Gerät dann in Aktion zeigt. Und weil es eben Metal ist, reicht da ja auch schon mal eine einzelne Saite, um ein bisschen zu shredden. Ich glaube wir sind uns da alle einig, dass das ganz schön abgefahren und ziemlich cool ist. Vielleicht wäre so eine einsaitige Gitarre dann doch das Modell, dass ich spielen könnte. Sechs Saiten waren mir damals einfach viel zu viel. (via)

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Ich habe ja als Kind schon gerne Modelle gebaut, aber eben auch viel zu selten, weil es damals hauptsächlich Militärkrams gab und mich das halt so gar nicht interessierte. Als ich aber vor 2-3 Jahren in diese Wohnung hier einzog und kein Internet hatte, habe ich mir zum Zeitvertreib das Revell Modell der Enterprise (Constitution Class, ihr wisst schon) geholt und eigentlich will ich euch damit nur sagen, dass mir basteln erstaunlich viel Spaß macht. Es ist unglaublich meditativ und für mich ein Hobby, das zur Abwechslung mal nichts mit Computern und Internet zu tun hat. Es ist aber auch ziemlich zeitintensiv, weil ich da nicht so einfach aufhören kann. Aber es macht Spaß.

Jedenfalls war ich ja damals auf der Jubiläumsfeier zu 50 Jahren “Doctor Who” und habe da irre günstig einen Cyberman geschossen. So geil, so langweilig. Also habe ich ihn in den Farben von Iron Man bemalt und geboren war der Iron-Cyber-Man. Es ist zwar nur ein Paintshop, aber ich habe auch schon Ideen für eine Neumodellierung, die ich langsam mal umsetzen möchte. Außerdem will ich ja auch irgendwann komplett neubauen und Figuren gießen, aber bis dahin ist es wohl noch ein weiter Weg. Hier sind ein paar mehr Bilder, Bitteschön:

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Ausgedacht hat sich das Markus Fischer und weil er vermutlich ein sehr cooler Typ ist, bietet er den Bausatz auch noch einfach so zum Download (PDF) an, dass wir das heute mal alle auf Firmenkosten ausdrucken und zusammenbauen können.

She (did you know grumpy cat is a female?) doesn’t seem to be happy, and what she does, doesn’t exactly look like beckoning. In fact, I think she is waving you good-bye (“You’re finally leaving? Good.”). Well, the model actually moves, and here is an animated GIF to prove…

Besonders schön finde ich auch die Idee, dass diese normalen Winkekatzen eigentlich Glück bringen sollenm während Grumpy vermutlich einfach nur möchte, dass man stirbt. Wirklich schön. (via)

 youtubedirekt

Ihr erinnert euch ja bestimmt noch an diese Schuhe, bei denen beim Auftreten hinten in der Ferse 3 LEDs aufleuchteten, die dafür sorgten, dass man wesentlich schneller laufen konnte und das coolste Kind auf dem Schulhof war. Jetzt könnt ihr wieder das coolste Kind in der Schule sein, allerdings müsst ihr dafür ein bisschen basteln können.
In dem Video da oben (ja, es ist ein Video mit einem Gif als Vorschaubild, ürre, oder?) erklärt euch die nette Becky Stern von Adafruit Industries wie man das genau macht. Ich habe das nicht so recht verstanden, allerdings bin ich auch nicht so aufmerksamkeitsgeil, dass ich durch meine blinkenden Schuhe auffallen muss. Von daher ist das schon okay so.

Auf jeden Fall gibt es direkt bei Adafruit noch ein genaueres Tutorial und wenn ich mir die Materialliste so anschaue, wird es am Ende vielleicht doch ein bisschen teuer. (via)

Ihr kennt ja diese Kramläden, in denen man Dinge für (bei uns) einen Euro kaufen kann, die dann bereits auf dem Weg nach Hause kaputt gehen und sowieso meist total unnötig und oft auch minderwertig waren. James Bruton kaufte sich ein paar dieser Teile und hat sich daraus einen Terminator-Schädel gebastelt, der am Ende auch echt anständig aussieht. Besonders interessant an dem Video aber finde ich, wie er manchmal seine Pläne mit den Gegenständen erklärt, am Ende damit aber etwas ganz anderes angestellt hat. Trotzdem, sein Handwerksgeschick kann sich wirklich sehen lassen. Zum Beispiel auch an diesem Arc Reactor, den er auf gleiche Weise gebastelt hat. (via)

Vielleicht habe ich mich, wenn es um Mass Effect geht, schon wieder ein bisschen beruhigt. Vielleicht ist alles gut und vielleicht kann ich auch bald darüber scherzen, wie sehr wir alle von Bioware und EA verarscht wurden. Vielleicht sehe ich ja auch einfach ein, dass ich ein paar wirklich tolle Stunden mit tollen Spielen verbracht habe und zusah, wie sich die Galaxie darin um meinen Charakter entwickelt.
Vielleicht aber auch nicht.

Aber es ist schon ein tolles Spiel und dass ich das auch nicht als einziger so sehe, zeigen immer wieder Fans, die Props und Kostüme dazu herstellen. Hier zum Beispiel jemand namens Chris Myles, der dieses Omni Tool bzw. diese Omni Blade mit einem Lasercutter hergestellt hat. Vermutlich kennt ihr ihn auch schon als Kostümebastler aus Filmen, wie diesem interaktiven hier von damals.
Vermutlich liegt das Omnitool aber auch schon zerbrochen in einer Ecke. Nach dem Ende ey.

Mehr Bilder von Chris bzw. auch seinem Omni Tool natürlich bei Flickr. (via)

Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an die Katzenohren, die wackelten, wenn man entsprechende Dinge dachte. Klar erinnert ihr euch, fandet ihr das doch ausschließlich alle toll. Sogar ich! Aber nicht nur ich und auch nicht nur wir, sondern auch die Instructableuse abetusk, die uns das in Form einer Bastelanleitung beweist. Und ich finde das großartig, weil selbermachen immer besser ist, als kaufen. Nein, das stimmt nicht, meistens ist Selbstgemachtes total hässlich, aber das hier ist schnieke! (via Doktor Katze, dessen Ohren immer schon wackelten)

Wie das geht, sehr ihr oben und was ihr dazu braucht, sind lediglich ein Paar roter Schuhe, Leim, Glitter in rot und gold, ein Skalpell, etwas Papier und ein Fineliner. Tatsächlich scheint das sogar ziemlich einfach zu sein, wohingegen das fertige Produkt schon ziemlich cool ist und ein ziemlicher Bleistiftanspitzer (funktioniert das als Pendant zum Dosenöffner?) für Jungs wie mich und noch wesentlich coolere sein könnte. Ich weiß jetzt allerdings nicht, ob der Glitter an den Schuhen auch wirklich beständig ist und würde wohl noch sicherheitshalber ein Dose Klarlack auftragen.

Ladies, ich erwarte eure Werke. (via)