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Tag Archives: Blade Runner

Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich “Blade Runner 2049” immer noch nicht gesehen habe. Allerdings wird mir auch immer wieder beteuert, wie toll der Film ist und jetzt ist die Erwartungshaltung einfach so hoch, dass ich einfach nur noch enttäuscht werden kann. Vielleicht schaue ich den einfach mal heimlich und verrate einfach niemandem, wie ich ihn fand.

Vermutlich fand ich ihn dann sogar cool, schließlich hat WETA hier offenbar die Miniaturen (die nämlich gar nicht so klein sind) gebaut und das finde ich alles schon wieder so beeindruckend, dass ich gerade zum 15. Mal meine Bewerbung für ein Praktikum bei denen schreibe. Ich kann gut puzzlen. Vielleicht reicht das ja. (via)

Ich ärgere mich ja ein bisschen, dass ich das jetzt in dem Trailer und nicht später dann im Kino gesehen habe. Blöderweise kommt der Film sogar schon heute in die Lichtspielhäuser, was leider bedeutet, dass ich mich dann jetzt ganz vorsichtig in diesem Internet bewegen muss, bis ich den Film sehen konnte. Diese Überraschung hier habe ich ja nun schon gesehen, allerdings wette ich, dass der Film noch einige andere parat haben wird. Die vielen Reviews, die ich natürlich alle nicht gelesen habe, wollen mir ja erzählen, dass das ein ganz toller Film sein soll. Vielleicht muss ich das heute doch einfach schnell noch erledigen. (via)

Bekannterweise lautet der Name des Regisseurs von “Cowboy Bebop” und unter anderem auch “Samurai Champloo” natürlich Shinichirō Watanabe. Dieser hat nun auch ein Prequel zu “Blade Runner 2049” gemacht, in dem die Vorgeschichte des Films (und die Nachgeschichte des Originals) genauer erzählt wird. In diesem Part geht es vor allem um die EMP-Anschläge, die viele Großstädte lahm legten, was zu einem Verbot von Replikaten führte, was aber im Laufe des Films widerrufen werden wird.
Oben seht ihr lediglich die Preview, aber auf den Seiten von Crunchyroll könnt ihr den kompletten Film in niedriger Auflösung sehen. Für höhere Auflösungen müsstet ihr euch anmelden, aber wer macht das schon? (via)

Der Kurzfilm heißt “2036: Nexus Dawn” und spielt ganz offensichtlich einige Jahre vor dem neuen Blade Runner, aber auch einige nach dem ersten. Blöderweise sehen wir schon wieder Jared Leto in einer tragenden Rolle, Niander Wallace, (ich habe echt genug von ihm) wenn er versucht, das Nexus-Programm zur Herstellung der Replikanten wiederzubeleben (pun, na ja, intended). Jenes starb nämlich (besserer pun), als Replikanten vermeintlich einen Anschlag auf die menschliche Zivilisation ausführten.

According to the timeline, the replicant program was shut down after an EMP detonation in 2022 that shut down major cities for weeks. The market crashed and electronic data was corrupted. Replicants were blamed for the attack, but it was never proven. They were prohibited a year later. The short shows the model that convinces lawmakers to repeal that ban.

Die Stimmung des Kurzfilms ist ziemlich gut und ich freue mich schon sehr auf den Film, allerdings habe ich vermutlich durchaus berechtigte Zweifel, ob es wirklich der Knüller wird, den wir uns alle erhoffen. Aber ey, er wird zumindest hübsch anzuschauen sein.
Der Film startet bei uns am 05. Oktober, aber bis dahin bekommen wir auch noch zwei weitere Kurzfilme dieser Art. (via)

Das ist ja wieder so ein Film, auf den ich eigentlich total heiß bin, aber total Angst habe, dass er total blöd wird. Nicht zuletzt auch, weil ich einfach genug von Jared Leto habe und ich mittlerweile der Meinung bin, dass Ridley Scott einfach nur durch Zufall gute Filme macht (glücklicherweise ist er hier nur Produzent). Aber ey, es ist “Blade Runner” und ich liebe diesen Film, also muss ich mir auch die offizielle Fortsetzung geben. Diese “We’re being hunted” von Harrison Ford macht mich nämlich auch schon weider total fertig. Ist er nun ein Replikant? Ist er keiner und das ist nur eine Finte? Eigentlich wurde es ja schon vor langer Zeit bestätigt, dass er einer ist und irgendwie ist es auch durchaus logisch, aber was soll das und warum lebt er dann noch immer? Ist das alles schon wieder schwierig. Aber immerhin ist das ganze Design toll. Also wenn der Film dann doch blöd ist, wird er wenigstens hübsch. Wie auch schon “Ghost in the Shell” neulich.
Der Film startet bei uns dann am 05. Oktober.

Gedreht von Denis Villeneuve, weil Ridley Scott wegen “Alien: Covenant” keine Zeit hatte (Gott sei Dank!), führt dieser Film die Geschichte aus dem originalen “Blae Runner” von 1982 fort und erzählt uns, wie es nun mittlerweile um die Replikanten steht. Klar, ich freue mich da genauso irre drauf, wie jeder andere, der irgendwann mal “Blade Runner” sah und den Film vermutlich mindestens liebt. Aber… das übliche. Lasst uns nicht zu hoffnungsvoll sein, weil das so mega leicht in die Hose gehen kann.

Aber es sieht ja schon irre gut aus und macht total Bock und wenn Jared Leto nicht so viel Screen Time bekommt, ist das sicher auch alles ziemlich in Ordnung. Aber ob der Film nochmal so einen Impact haben wird, wie es der erste Teil seinerzeit hatte? Hm. Ab dem 5. Oktober werden wir es wissen. (via)

Über “Balde Runner”, übrigens und offensichtlich einer der besten Filme der Welt (und mittlerweile bin ich auch der Ansicht, dass das einer der wenigen wirklich guten Filme von Ridley Scott ist), kann man sehr viel reden. Der Aspekt, dass er mitunter auch von dem Ende der Menschlichkeit handelt, ist mir aber tatsächlich auch recht neu. Jack’s Movie Reviews konstruiert hier diese ziemlich gut nachvollziehbare These, die er damit belegt, dass die Replikanten wesentlich mehr Emotionen zeigen, als die Menschen, und dass die erste menschliche Tat in einem Desaster für den Täter endet, während die Menschen im Allgemeinen eher die Erde, quasi die Heimat der Menschlichkeit, verlassen wollen. Das ist so deep wie das Dunkel, in dem die C-Beams glitzern. (via)

Vermutlich kann man dazu nicht so richtig viel sagen. Es sieht, im Grunde, schon aus wie “Blade Runner”, aber irgendwie halt auch nicht. Da ist so unangenehm viel Action und Augenwischerei, als wolle man da an die Ästhetik des Originals anknüpfen und ihm noch diesen typischen Sci-Fi-Vibe mitgeben, der gerade irgendwie so aktuell ist. Halt dieses Weichgenezeichne, Neinreklamen, verträume Landschaften und übersättigte Bilder. Und Jared Leto. Spielt der eigentlich überall mit? Muss das wirklich sein? Warum ist das so und wer entscheidet das immer?

Also klar, ich freue mich da tierisch drauf, aber dieses unglaublich hohe Verkackungspotential ist einfach nicht von der Hand zu weisen und ich bereite mich schon mal darauf vor, dass der Film in der Trivialität versinkt, wie es heutzutage einfach so viele Filme tun, auf die man sich eigentlich freuen sollte. “Blade Runner 2049” wird bestimmt gut, aber eben nicht wichtig. Ab dem 5. Oktober können wir uns dann in Deutschland enttäuschen lassen.

Dass noch niemand einen “Blade Runner”-Kurzfilm mit dem Titel gemacht hat, kann ich fast nicht glauben, habe das aber auch nicht recherchiert. Tatsächlich ist er aber auch ziemlich gut und lebt natürlich vor allem von der Optik, dem Thema und ein bisschen auch von der Musik. Handlung ist hier jetzt nicht so irre viel, aber es passt total gut ins Universum und macht halt total Bock auf die angekündigte Fortsetzung, aber auch auf den Kurzfilm “Slice of Life”, der da noch vorher kommen soll. Der Film stammt von Christopher Grant Harvey und hat am Ende tatsächlich nur $1500 gekostet. (via)

Sicherlich ist die Story in “Blade Runner” auch sehr wichtig und sehr bedeutend und sehr, sehr cool, wovon er Film aber auch massig zehrt, ist einfach die Optik des ganzen Films. Das fängt bei den Regenschirmen mit leuchtendem Stock an und endet nicht direkt bei den fliegenden Autos, aber erwähnt werden müssen da natürlich auch das regnerische Wetter und die ganze Neonreklame, die von einer besseren, kaufbaren Welt zeugen, für die aber niemals jemand das nötige Geld haben wird, der sie sehnsüchtig anschaut.

The whole film is made the old school way like the legendary SciFi movies of the 80’s (Star Wars, Alien and already mentioned Blade Runner). Think miniatures, matte paintings, rear projections – You won’t find any CGI here!!!

Slice Of Life is a love letter to the Science Fiction genre of the 80’s. The production is on for the last three years and it is completely self funded. We invite you to follow our journey back to the future envisioned by the 80’s!

Ich bin sehr, sehr, sehr gespannt. Sehr, sehr. Aber ich sage euch natürlich sofort mal Bescheid, wenn der Film dann wirklich erschienen ist. Allein, weil hier auf CGI verzichtet wird und echte, praktische Effekte verwendet werden, kann sich das alles natürlich gerne noch ein bisschen verzögern, aber ich sag Bescheid. Versprochen. (via)