Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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Tag Archives: Blut

Great Big Story erzählt uns hier die Geschichte des Filmbluts, dass es auf der Theaterbühne eher ein rotes Taschentuch war, und irgendwann giftig wurde, um realistisch zu sein. Was sie hier aber vergessen haben, ist das wohl ikonischste Filmblut von allen – nämlich das aus “Evil Dead”.

Als Fan kenne ich das Rezept natürlich auswendig: 6 Teile Maissirup, 3 Teile rote Lebensmittelfarbe, 1 Teil Kaffeeweißer und ein Tropfen blaue Lebensmittelfarbe. Alles gut mixen und den Darsteller damit von Kopf bis Fuß bedecken und wenn er mit dem Dreh fertig ist, stellt man ihn einfach mitsamt der Kleidung eine halbe Stunde unter eine heiße Dusche. Und natürlich weiß ich das nicht auswendig, sondern habe das “If Chins Could Kill: Confessions of a B-Movie Actor” (Seite 108) entnommen, der Biografie von Bruce Campbell. Das ist übrigens ein sehr gutes Buch, von dem man praktische Dinge lernen kann, im Gegensatz zu anderen Büchern, von denen man nur lernen kann, wie man kandarianische Dämonen beschwört. (via)

In Barcelona findet diese Woche das Gaming Event “Barcelona Game World” statt und auf diesem Event gibt es ein Gerät (Ich glaube, es heißt auch Blood Sport?), das im Prinzip eine ziemlich elaborierte Spielekonsole ist. Allerdings ist man als Spieler nicht nur über das Gamepad damit verbunden, sondern auch über einen Schlauch, der direkt in die Ader führt und einem etwas Blut abzapft, wenn man verliert.

If you die, you can start and play again. This is a fundamental in any wargame.
But not in real life.

What if the blood you lose in a wargame, you lose it for real?

We present you Bloosport
Play. Die. Donate.

This shocking action is for young people to be aware about the frivolity of wargames when it comes about blood and the necessity of donating, something that everyday is decreasing within this age range. Young people will compete between them with a much different incentive. This time, the one who loses, donates his blood.

Some people believe wargames trivializes war. We won´t do that.
All the donated blood will go to the people that suffers from them.

Das ist tatsächlich ein echt tolles und spannendes Projekt, das aus einem Videospiel sowas wie Kunst macht, dabei aber auch noch einen praktischen Nutzen hat, wird das Blut doch gespendet. Das ist ziemlich toll, verbindet es doch zwei meiner liebsten Dinge miteinander (Zocken und anderen Leuten Blut abzapfen) und ich hoffe, dass die Veranstalter da auch genügend Brötchen haben, um die verbissenen Gamer wieder aufpäppeln. (via)

 vimeodirekt

Und nicht etwa aus der Konserve, sondern direkt aus seinem Arm. Der Typ heisst Ted Lawson und ist offenbar Künstler. Anders kann man sich diese Schmuddelei ja nicht erklären. Aber obm na sich das noch an die Wand hängen möchte, wenn es ganz braun und schorfig ist? (via)

 youtubedirekt

Okay, seien wir mal ehrlich. Dass ich sehr pro Organ- und Blutspende bin, ist doch ein bisschen heuchlerisch von mir. Ich besitze zwar einen Organspendeausweis und trage diesen stets bei mir, aber das auch nur, weil das Ausfüllen unglaublich einfach ist, ich dafür nichts weiter tun muss und die Dinge, die dann mit mir passieren, mich auch nicht mehr betreffen, weil ich ja dann tot bin. Beim Blutspenden allerdings muss ich ja aktiv werden. Da muss ich irgendwo hingehen, meinen Arm ausstrecken, warten, sitzen, noch mehr warten und dann vielleicht einen blauen Fleck haben. Das habe ich bisher noch nicht getan und das ist vermutlich ganz schön kacke von mir. Vielleicht sollte ich das mal tun. Einfach so. So richtig kompliziert ist das ja nicht. Hm. (via Herr Seitvertreib, der sagt, wir sollen mal alle auf die Timeline des Videos achten)

Was wir eigentlich nur aus Videospielen und Sci-Fi-Filmen kennen, ist jetzt fast schon so etwas wie Realität. Okay, gut, wer sich bisher immer den Kleber aus einer Heissklebepistole in die offenen Wunden spritzte oder direkt alles mit Silikon verfugte, wird hier müde lächeln. Allerdings gibt es diese Technik jetzt auch ohne Blutvergiftungen. Joe Landolina, eine 20 jährige Studentin im dritten Jahr an der NYU, erzählt:

Veti-Gel (also sometimes called Medi-Gel) is a synthetic form of the extracellular matrix, or ECM, the substance that forms a kind of scaffolding in the body that holds cells together and also triggers the clotting process if there is an injury. In tests on rats, Landolina was able to close up a slice into the liver and a puncture of the carotid artery. (He plans to publish the results in about two months.

Gestet wurde das hier natürlich an einem Stück Schweinefleishc und blutähnlicher Flüssigkeit. Endlich können wir uns gegenseitig abstechen und verstümmeln, ohne, dass ernsthaft etwas passiert. Kriege können endlich wieder witzig sein! (via)

An der Stelle, wo er nur blau zeigt und man nahe an den Monitor ran soll, um seine weißen Blutkörperchen sichtbar zu machen (das macht Sinn und wird auch im Video erklärt) dachte ich noch, das sei alles nur ein echt gut ausgeklügelter, aber sehr gemeiner Scherz mit einem Monstergesicht. War es aber nicht. Dafür war es aber ziemlich interessant, auch wenn ich jetzt immer noch nicht weiß, wie meine weißen Blutkörperchen aussehen. (via)

blood1

(Per Klick vergrößern)

Ich glaube ja, dass man zu diesen Bildern der Agentur Mudra group echt nicht mehr viel sagen muss, außer: Full Ack.
Wizige Story am Rande: Ich dachte ja immer, dass Full Ack nicht von “Full Acknowledge” kommt, sondern von den Aliens aus Mars Attacks, die ja auch immer Ack sagten, wenn sie etwas sagten. In meinem Kopf dann war “Full Ack” mit dem Mars-Attacks-Alien-Ack auch ein Ausruf der Zustimmung. Immer heisst in diesem Fall übrigens bis genau eben, als ich nachschaute, wie man Full Ack genau schreibt, also ob mit oder ohne Bindestrich.

Manchmal bin ich schon komisch. Nun aber zurück zum ernsteren Thema. Nämlich zu noch zwei weiteren Bildern der Kampagne. (via)

blood2

 

blood3

true-blood-season3

(Per Klick vergrößern)

So ihr kleinen Fangbanger – bis zum 13 Juni habt ihr noch Zeit, euch endlich mal die ersten beiden Staffeln von True Blood an zu schauen, weiß ich doch, dass ihr das noch nicht getan habt. Ich kann das völlig verstehen, weil die Serie ja so ziemlich während dieses ganzen Twilight-Romantik-Scheiße-Hypes kam und heutzutage alles mit Vampiren irgendwie eklig klebrig süß ist. Diese Serie ist aber anders. Versprochen. Hoch und unheilig. (via)

In folgendem Video zusehen ist das vierte, jährliche Zombie-Kickball-Spiel in Portland Maine, bei dem sich viele coole Leute als Zombies verkleiden und, na ja, Kickball spielen. Ich vermute mal ganz stark, dass das ähnlich, wie die Zombiewalks ist, bloß mit mehr Kickball und weniger Polizei, aber genauso viel Schlurfen, Stolpern, Grunzen, Blut und Awesomeness. Kann das mal bitte einer in Berlin organisieren? Vielleicht nicht gerade Kickball, aber Zwei-Felder-Ball? Hauptsache kein Fussball, aber wahrscheinlich wär ich selbst dann noch sowas von dabei.
Ich wünche viel Spaß bei diesen Impressionen. Unten gibt es noch ein paar paar informative Links dazu.

http://www.youtube.com/watch?v=YhwzStK4x68] (via)

Bericht aus dem Portland Press Herald
Mehr Videos und Berichte auf Myspace
Ganz viele Fotos auf Mainetoday.com

Also Natur und so, die hat echt immer die krassesten Sachen drauf. Ich dachte auch, dass man da schon so alles irgendwie kennt oder mal gehört hat, zumal ich ja auch immer fleissig Phoenix schaue und mal Tierarzt werden wollte. Aber das hier ist selbst mir neu. Eine Eidechse die wirklich und ohne Scheiß Blut aus ihren Augen verschiesst, um sich gegen einen Koyoten zuwehren. Also das sieht man jetzt wirklich nicht alle Tage. Aber ich sag ja, Natur und so, die hats drauf. Viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=gEl6TXrkZnk link] (via)