Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Brettspiele

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Das lieber gleich vorab, bevor ihr wieder weint: Man kann es so leider nicht kaufen, weil es lediglich eine Designstudie von Fuzzy Wobble und Amy Wang ist, die das Spiel ein bisschen aufhübschen wollten und auch gleich noch ein paar neue Regeln hinzuerfanden, wie es eigentlich jede öfter spielende Runde auch so macht. Außerdem gibt es ja auch “Star Trek Sieder von Catan”, das immerhin auch kleine Raumschiffe hat (ich hab das, es ist saucool).

Hier haben sie jedenfalls alles aus Acrylglas gebastelt, die Zahlen sind hübsche kleine Steinchen und man muss die Ressourcen mittels Tiefenraumerkundung entdecken. Davon ab hat das alles so unglaublich hübsche Details (die Dörfer sind erweiterbar und wachsen quasi, der Räuber ist eine Schale für das Feld und die Siegpunkte für die längste Straße bzw. größte Armee sind richtige Trophäen), dass ihr ganz dringend mal bei Fuzzy Wobble vorbei schauen müsst, um noch mehr Bilder von dem tollen Stück zu sehen.

Und wer spielt nun mit mir “Star Trek Settlers”? (via)

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“Evil Dead 2” ist ja schlichtweg einer der besten Filme dieses Universums. Er ist gruslig, hat einen ganz besonderen Humor und natürlich den begnadeten Bruce Campbell und ist somit einfach ein perfekter Film, den ich vermutlich ungefähr 50 Mal gesehen habe. Vermutlich aber noch öfter. Und ich würde auch wirklich gerne dieses Brettspiel spielen, natürlich als Ash, vielleicht aber auch als lachender Lampenschirm, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.

Vor allem auf die acht Miniaturen bin ich ja gespannt, aber dazu gibt es leider noch keine Bilder. Genrell gibt es nicht viele Infos, bis auf…

Featuring at least 8 custom figures and art depicting the terrifying and iconic characters, monsters, and locales from the film, the official Evil Dead 2 Board Game is the tabletop experience for Evil Dead 2 fans. 2-6 players will work together in 60–90 minute sessions to gather pages of the Ex-Mortis while trying to survive demon attacks, supernatural events, and avoid turning into evil deadites themselves.

The deluxe edition features exclusive figures of Ash Williams, Deadite Henrietta, and a box based on the Necronomicon Ex-Mortis, the Book of the Dead.

Auf der offiziellen Seite zum Spiel gibt es noch nichts zu sehen, außer eines Countdowns, der uns in gut zwei Wochen ein Crowdfunding bei Kickstarter verspricht.
Außerdem wird das Spiel von Space Goat Productions entwickelt, die jetzt eigentlich eher als Comic Publisher bekannt sind. Na dann wollen wir doch mal schauen. Wir hören uns in zwei Wochen wieder. (via)

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Die Abende in einem Raumschiff, verfolgt von der Allianz, können mitunter schon sehr lang werden. Da sind Gesellschaftsspiele sicher eine willkommene Abwechslung und wenn das Spielgerät dann auch noch aussieht, wie das Schiff, in dem man sich gerade befindet, ist das ja doppelt cool. Als würde man bei Monopoly statt Hotels das Haus bauen, in dem man gerade wohnt. Leider ist mein Wohnhaus nicht so cool wie die Serenity, weswegen man dieses Kniffel vermutlich auch ohne eigenes Raumschiff sehr gut besitzen kann.

Und obwohl Kniffel eigentlich nur so mittel cool ist, macht es sich sicher auch in dem ein oder anderen Regal echt gut. Im deutschen Amazon kann man das für etwas über 70 € bekommen, während es in den USofA lediglich knappe $40 kostet. Da müsst ihr also mal selber schauen, ob ihr das nicht irgendwo günstiger bekommen könnt. (via)

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“Cards Against Humanity” ist ja an sich ein recht witziges Spiel. So die ersten 5-6 Male und auch nur für die Leute, die es spielen und nicht für die, denen ihr Bilder eurer lustigen Kombinationen schickt. Dafür ist es aber gratis und so ein typisches Spiel, das mit steigendem Pegel auch an Spielspaß gewinnt.
Jetzt haben sich die Leute dahinter ein neues Spiel ausgedacht, in dem ihr mit euren Freunden schlafen müsst. Also nicht direkt, aber quasi ist es Sinn des Spiels das zu tun und prinzipiell klingt es ähnlich nett, ist dafür aber auch wieder gratis. Vielleicht kann man sich das ja mal auf der Seite dazu anschauen. (via)

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Risiko ist ja an sich schon eines der härtesten Spiele, die es gibt. Ständig muss man sich fragen, ob die Invasion eines Landes jetzt eine langjährige Freundschaft wert ist. Will man denjenigen, der nach dem eigenen Tod für das Löschen der Browserhistory verantwortlich ist, nun vernichtend schlagen oder ihn noch ein paar Runden am Leben lassen. Risiko stellt Freundschaften seit je her auf eine harte Probe. Schlimmer ist nur noch Monopoly.

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Jetzt gibt es seit kurzer Zeit auch eine “Walking Dead”-Variante des Spiels, die mit knappen 55 € auch ein bisschen teuer ist, einem dafür aber die Möglichkeit gibt, seinen Freunden zusätzlich noch ein paar Zombies auf den hals zu hetzen. Der Händler, der das bei Amazon (Partnerlink) vertickt, nimmt leider ziemlich horrende Versandkosten, weswegen ich euch da lieber den Weg in einen Spieleladen empfehlen würde. Unterm Strich kommt ihr da auf knappe 75 €, was ja schon ein bisschen hart ist. Aber ihr macht das schon. Statt des Spiels kann man ja auch einfach Rizinusöl in die Getränke seiner Freunde geben. Das dürfte eine Partie “Walking Dead”-Risiko in etwa aufwiegen. (via)

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Vor ungefähr 12 Jahre, also circa 1996, berichtete ich euch ja, dass es irgendwann mal ein Firefly-Brettspiel geben solle und heute ist es tatsächlich soweit! Also eher so morgen, aber trotzdem auch heute, denn das ist der Tag (also heute), an dem ich euch sage, dass es das morgen (also morgen) zu kaufen gibt. Yeah!

Okay, einzige Wehrmutstropfen ist, dass man es momentan nur im imperialistischen Amazon bestellen kann, dafür kriegt man es aber mit ein paar zusätzlichen Charakterkarten, wenn man es bereits heute vorbestellt. Und tatsächlich scheint es keine blöde Lizenzware zu, sondern sehr gut durchdacht und äußerst komplex, zu sein. Worum es dabei genau geht, kann ich euch in wenigen Worten nicht erklären, aber es gibt da ein ziemlich interessantes Review-Video zu dem Spiel, in dem auch das alles mal verständlich erklärt wird. Tatsächlich macht das Video aber nur total Bock, das Spiel endlich mal zu testen.

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Zum amerikanischen Amazon geht es hier und $46 sind da eigentlich echt ein fairer Preis. (via)

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Wie stabil eine Freundschaft oder gar eine Beziehung ist, weiß man ja eigentlich auch erst, nachdem man zusammen kompetitive Gesellschaftsspiele miteinander spielte. Monopoly ist da ein ziemlich guter Beziehungskiller, Risiko auf jeden Fall auch, aber zu den schlimmsten gehört wohl “Die Siedler von Catan”. Man weiß genau, dass jemand den Rohstoff hat, den man gerade braucht, und man weiß auch, dass derjenige es weiß, was der aber nicht weiß, ist, dass man die Rohstoffmonopol-Karte hat und ihn sich einfach nehmen kann, was bestenfalls in wildem Straßenbau endet, einfach um den anderen anzupissen.

Ich habe während des Spiels zwar schon mehrere Morde angedroht, mich aber tatsächlich noch nie wegen des Namens gestritten, was die beiden Protagonisten des Films hier scheinbar tun. Amy Acker und Fran Kranz (die man zum Beispiel aus “Dollhouse” und “The Cabin in the Woods” kennen könnte) spielen hier ein Ehepaar, dass das Spiel zwar lediglich gemeinsam auf einem Tablet spielen, aber ziemlich schnellnervlich zusammenbrechen und sich die schlimmsten Dinge antun. Was Catan eben so mit einem macht.

Der Regisseur, Stu Paul, ist allerdings noch nicht so richtig fertig mit dem Film. Zwar ist er schon abgedreht (wie der Film vermutlich selbst auch), aber die Postproduktion ist eben auch recht teuer. Auf Kickstarter kann man ihn da unterstützen, aber ich bin mir sicher, dass das extrem gut klappen wird. Scheiße, ich will einen Catan-Film sehen, in dem sich Leute mehr hassen, als ich meine lieben Freunde, wenn wir Catan spielen. Oder uns in einer Spielebar wegen der UNO-Regeln anschreien. (habt ihr etwa gedacht, ich mache das nicht öffentlich?)

Auf dem Kickstarter zum Film gibt es übrigens noch ein Video mit viel mehr Szenen, die noch viel mehr Lust auf diesen Film machen. (via)

Ich bin ja auch begeisterter Brettspielespieler, wobei sich meine Begeisterung eigentlich nur bis zu dem Punkt erstreckt, bis mir jemand tierisch auf den Sack geht und ich alles daran setze, ihn verlieren zu lassen. Mein Gewinnen ist mir dann egal, ich will nur, dass derjenige dann haushoch verliert, was ja auch irgendwie ein Sieg ist.
Jetzt hat Gale Force Nine auf dem New York Toy Fair ein auf “Firefly” basierendes Brettspiel vorgestellt, das genau so vielleicht nicht erscheinen wird, aber in Grundzügen vermutlich auch nicht mehr geändert werden wird. Hier mal die Beschreibung:

In Firefly: The Game, players captain their own Firefly-class transport ship, traveling the ‘Verse with a handpicked crew of fighters, mechanics and other travelers. As a captain desperate for work, players are compelled to take on any job — so long as it pays. Double-dealing employers, heavy-handed Alliance patrols and marauding Reavers are all in a day’s work for a ship’s captain at the edge of the ‘Verse.

Fuck yeah! Allein schon wegen des Covers würde ich mir das in die Wohnung stellen, obwohl ich tatsächlich auch hoffe, dass das Spiel an sich ein Gutes wird. Bisher habe ich noch keine Spiele von Gale Force Nine gespielt, zumindest nicht, dass ich wüsste, und lizensware ist ja oft auch doof, aber ich hoffe inständig, dass das hier anders sein wird.

Das Design, zumindest was man auf dem Bild direkt hier drüber erkennen kann, gefällt mir ziemlich gut und scheint recht taktisch zu sein. Das mag ich. Dazu die Rollenspieleinflüsse und kleine Firefly-Miniaturen? Ich bin dabei! Sowas von.

Hier also noch eine kurze Nachricht an meine mitlesenden ständigen Mitspieler: Schaut die Serie, denn das Spiel wird auf jeden Fall gespielt, wenn es veröffentlicht wird. Wann das sein wird ist zwar noch nicht bekannt, aber wenn, dann dann! (via)

Nach “Monopoly” und “UNO” ist “Die Siedler von Catan” wohl eines der Spiele, beim Spielen derer man seine Freunde wohl am leichtesten hassen kann (“Munchkin” ist da aber auch so ein Kandidat). Wie viel Wut man allein beim Bau von Straßen empfinden kann, ist wohl ziemlich einzigartig. Ich mag das Spiel.
Jetzt wächst aber zusammen, von dem niemand dachte, dass es zusammen gehört und Catan wird trekkifiziert. Statt der Dörfer und Städte gibt es die typischen Sternenbasen (als ob es nur die eine gäbe), statt Straßen gibt es Raumschiffe der Constitution Class und der Dieb ist ein klingonischer Bird od Prey, wobei da ein Ferengi-Marauder vielleicht mehr Sinn gemacht hätte. Natürlich wurde auch das Spielbrett angepasst, das jetzt statt Gegenden Planeten zeigt, wobei so ein Sektor sich vermutlich gravitationsmäßig selbst zerreissen würde.
Aber auch spielmechanisch wurde das ein bisschen angepasst. Es gibt nämlich Charakterkarten (Kirk, Spock, McCoy, Sulu, Scott, Uhura, Chekov, Chapel, Rand und Sarek), die einem in jedem Zug eine spezielle Fähigkeit, wie beispielsweise das erzwungene Handeln, geben.

Prinzipiell ist es also nur Catan mit ein bisschen Star Trek drin, viel zu wenig für den eingefleischten Fan, trotzdem aber irgendwie ganz nett. Ich vermute allerdings ganz stark, dass sich das Spiel in dem Setting auch noch irgendwie selbst anpassen lässt, wenn es da nicht sogar ein paar Fans gibt, die sich noch wesentlich interessantere Hausregeln einfallen lassen.

Ab März wird es bei uns und nur bei uns erhältlich sein. Im März habe ich übirgens auch Geburtstag, das aber nur mal so völlig nebenbei erwähnt. (via)

Monopoly. Monopoly never changes.
Ich finde Monopoly scheiße. Ich hasse dieses Spiel, wahrscheinlich, weil es eifnach zu sehr, zu realistisch die Welt wiederspiegelt. Ich will nicht, dass am Ende des Spiels einer alles hat und alle anderen dumm rumsitzen, wahrscheinich verhungern und ihren Körper für einen Schuss Heroin verkaufen müssen. Ja, ich mache viele Spiele zu Rollenspielen. Anti-Monopoly ist übrigens ganz witzig, weil man da in Teams spielt und der Markt doch noch ein bisschen realistischer ist.

Das da oben kann man so jedenfalls leider nicht kaufen. Dafür ist da wirklich alles erdenkliche an Fallout angepasst und in der Galerie von DevArtist PinkAxolotl findet ihr noch ein paar Bilder davon mehr.

Aber so cool ich Fallout auch finde, so mies finde ich Monopoly, weswegen das hier alles für mich auch so na ja ist. Aber ihr mögt das ja bestimmt. (via)