Bei TOK! TOK! FOX! spreche ich mit Sarah und Henrik über Horror in Comics und Horrorcomics und Horror und Comics
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“This War of Mine”, ein Spiel über Opfer eines Krieges, ist jetzt auch für mobile Geräte verfügbar
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TOK! TOK! FOX! Der Comic-Vlogcast mit dem Fuchs… und mir… und anderen… und Comics! Folge1!
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Tag Archives: Comics

Neulich hatte uns Deadpool noch uns Kerle darauf hingewiesen, dass wir uns doch mal ein bisschen abtasten sollten (habt ihr schon? Macht mal! Jetzt!), um Knötchen und Geschwüre rechtzeitig diagnostizieren zu können. Aber natürlich ist auch Brustkrebs eines der Themen, über das wir sprechen sollten. Tatsächlich hat die PR-Agentur hinter Deadpool da nicht geschlafen und uns ein Video gebastelt, das uns wirklich ganz genau erklärt, wie man sich da richtig abtastet.
Und da wir jetzt alle wissen, wie man sich richtig untersucht, kann man das ja auch sicher in die intimen Momente zwischen zwei Menschen einfließen lassen. Nur so als Idee. (via)

Nach dem DC-Pop-Up-Buch und dem zu “Game of Thrones”, die übrigens beide sehr, sehr toll sind (das erste hab ich selbst, das zweite hab ich mal verschenkt), produziert nun AMC auch eines zu “The Walking Dead”.

Filled with eye-catchingly gory pops, the book takes the reader through some of the most iconic moments from the hugely popular series. The book features five spreads, each with its own central pop that depicts a key element from the show, such as the prison where the survivors found refuge before being attacked by the Governor or the Walker known as “Bicycle Girl” reaching out at the reader. Each spread also includes several smaller pops depicting other memorable elements from The Walking Dead, such as the Governor’s “man cave” (including his unique aquarium complete with severed heads), the Well Walker, and much, much more.

Glücklicherweise orientiert es sich nicht so richtig an der Fernsehserie, weil ich das Gesicht von Lori wirklich nicht mehr sehen will, aber was da alles so up poppt ist schon wirklich sehr, sehr schön. Nach dem Klick bekommt ihr noch viel mehr Bilder davon.

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Entschuldigung. Ich wollte Marvel nicht beleidigen, weil sie wirklich tolle Comics produzieren und zusammen mit oder auch oft ohne Disney tolle Filme machen. Aber in Sachen Copyright benehmen sie sich erstaunlich oft wie die letzten Idioten. Jetzt traf es nämlich Joel Furtado, der mit seinen “X-Men: Danger Room Protocols” (ich berichtete, zwei mal) da was echt tolles gemacht hat. Allerdings hat Marvel da die Copyright-Schere gezückt und das Projekt direkt nach der ersten Folge, 18 sollten kommen, beendet und das ist wirklich, wirklich schade. Furtado sagt in dem Video, in dem er von den Umständen berichtet, zum Beispiel:

“When I set out to make this project, I never really thought this was going to be an issue. I didn’t think that Marvel was going to react this way, and this outcome, for me, is a little bit shocking.”

Richtig getroffen wirkt er aber, wenn er sagt:

“The most heartbreaking thing of this entire experience isn’t even that I have to throw out this entire project in the garbage, or that I wasted all my money making this. The most heartbreaking thing is that this company that I’ve idolized my entire life, and I’m finally meeting for the first time professionally, and this is the experience that we’ve gone through, where now Marvel’s looking at me like I’m an enemy to them. And that’s never what I wanted.”

Klar, Copyright macht schon irgendwo Sinn, aber es in so einem Fall so rigoros durchzusetzen, ist einfach ganz schön arschig. Ich möchte auch wirklich nicht wissen, was da für Kosten auf ihn zugekommen sind, allerdings hoffe ich, dass es sich ein bisschen in Grenzen hält, wobei in den USofA ja durchaus auch andere Dinge der Fall sein können. Aber weil das ja das Internet ist, wird er bestimmt genau dadurch einen Job in dem Business finden, denn das, was er da abgeliefert hatte, war ja wirklich unglaublich cool.

Es ist total die Geschichte, wie es eben die Geschichte von “Attack on Titan” ist. Die habe ich jetzt als Serie gesehen, als Manga angelesen und wenn es als Spiel erscheinen sollte und dann in der Grabbelkiste nicht mehr als 10 Euro kostet, werde ich es auch als Spiel gespielt haben. Aber was soll ich sagen? Riesige, menschenähnliche Monstren mit Schwertern zerstückeln ist eben auch privat eines meiner liebsten Hobbies.

Jedenfalls kommt das Spiel zumindest am 18.2. auf den japanischen Markt. Wie es mit einem westlichen bzw. östlicheren (je nach dem, wie man guckt) Release aussieht, weiß ich leider auch nicht. Aber da wird bestimmt auch noch ein Datum folgen. Allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass es irgendwie in den PlayStation-Store gepustet wird und man dann erkennt, dass es einfach nur ein viel zu kleines Publikum bedient. Ja okay, es ist der bestverkaufteste Manga Japans, aber das Spiel ist eben nochmal ganz genau die Geschichte, wie es scheint. (via)

Also es ist nicht viel und ihr müsst nicht aufgeregt sein, aber es ist schon ziemlich nett, dass wir bereits jetzt ein paar Szenen bekommen, obwohl der Film erst 2017 erscheint.
Chris Pine finde ich als Steve Trevor wirklich passend, aber ich muss wirklich mal schauen, ob ich mich mit Gal Gadot als Wonder Woman anfreunden kann. Ich habe die aktuelle Serie ja tatsächlich um die 30 Ausgaben lang gelesen, weil das wirklich sehr, sehr viel Spaß gemacht hat mit diesem ganzen Geshizzle in der griechischen Mythologie, aber als auf einmal das Creative Team wechselte und Wonder Woman ein Püppchen wurde, das sich zur Sicherheit an ihren Teddy kuschelt (kein Scheiß), war das alles für mich irgendwie gestorben. Und hier befürchte ich das auch ein bisschen, weil sie einfach nicht so richtig nach Kriegerin aussieht. Habt ihr mal eine Kampfsportlerin gesehen? Der würde ich das alles ja abnehmen, aber Gal Gadot sieht eher nach Gymnastik aus. Aber ich will da gar nicht meckern und erstmal “Batman V Superman: Dawn of Justice” abwarten, in dem wir sie ja schon in der Rolle sehen können. Vielleicht funktioniert das ja. (via)

Wenn es nicht gerade “Gotham” ist, haben mich die DC-Fernsehserien eigentlich ziemlich enttäuscht. “Arrow” fand ich sehr, sehr langweilig und mit viel zu hübschen Menschen und “Flash” fand ich schlichtweg doof. “Legend of Tomorrow” schlägt in die genau die gleiche Kerbe und ich glaube der der Captain Cold ist hier der gleiche wie bei “Flash” und da “Flash” ja auch schon mit “Arrow” ein Crossover hatte, ist das wohl alles irgendwie miteinander verwandt.

Jedenfalls. Ich finde Rip Hunter cool und mochte auch die “Time Masters: Vanishing Point”-Comicserie, was vermutlich einfach an der Kombination aus eben Rip Hunter, Booster Gold, Green Lantern Hal Jordan und Superman lag, die zusammen Batman suchten, der irgendwie in der Zeit verloren ging. Ihr erinnert euch? Ist nicht schlimm, wenn nicht.
Und ich mag ARthur Darvill, kenne ihn aber so wirklich auch nur als Rory aus “Doctor Who”. Hier mal worum es geht und welche Figuren da so auftreten:

In the year 2166, the immortal villain Vandal Savage (Casper Crump) is on the verge of his final victory – total chaos and the utter destruction of humanity. As the world crumbles, the Time Master Rip Hunter (Arthur Darvill) takes matters into his own hands; he travels 150 years into the past to assemble a carefully selected team of heroes and rogues, who together will be… Legends.

Hunter has chosen what seems like an ill-matched group: billionaire inventor Ray Palmer (Brandon Routh), who has created an exo-suit with the power to shrink him to miniscule size as the Atom; Sara Lance (Caity Lotz), the White Canary, a trained assassin; Professor Martin Stein (Victor Garber) and Jefferson “Jax” Jackson (Franz Drameh), who together form the meta-human Firestorm; Leonard Snart (Wentworth Miller), known as Captain Cold, and his partner Mick Rory (Dominic Purcell), aka Heat Wave, a pair of career criminals; and Kendra Saunders (Ciara Renée) and Carter Hall (Falk Hentschel), who are really Hawkgirl and Hawkman, two souls who have been reincarnated many times, and who possess the ability to fly… and have a spiritual connection to Vandal Savage.

Bei DC steht noch ein bisschen mehr, falls ihr möchtet. Der Trailer ist auf jeden Fall ziemlich wild und hektisch und ich kann mir da schon eine gute Abenteuerserie vorstellen. Allerdings konnte ich mir auch eine gute “Flash”-Serie vorstellen und irrte mich da dann doch. Es gibt noch einen Trailer!

Kitschig. Das Wort, dass ihr vermutlich sucht, lautet kitschig.
Jedenfalls geht die Serie genau heute Abend los und ich frage mich gerade, warum ich das eigentlich aufgeschrieben habe. Ich schaue es ja doch nicht. (via)

Halten wir fest: Es ist mega billig, uns einen Film mit der “Bohemian Rhapsody” von Queen zu verkaufen. Der Song ist unglaublich gut und vermutlich einer der besten, die jemals geschrieben wurden (wie übrigens viele von Queen), und er hat die Fähigkeit einfach alles aufzuwerten. Zahnarztbesuch? Mit dem Song besser. Beerdigung? Weniger schlechte Beerdigung. Robbenkloppen? Der perfekte Takt. Delfine erdrosseln? Okay, das macht sowieso schon Spaß.

Trotzdem habe ich versucht mich auf die Bilder zu konzentrieren und es ist durchaus okay. Ich mag Enchantress und finde Katana sowieso irre cool, das ist schon mal ein Plus. Ich mag allerdings Will Smith nicht, aber der hat in dem Film vermutlich auch recht oft eine Maske auf und ich muss sein Gesicht nicht ertragen – das ist auch sehr freundlich von den Produzenten. Harley Quinn? Okay, ich habe wirklich ein Problem mit der Überversexualisierung von Harley Quinn, da ich noch mit ihr im Narrenkostüm aufgewachsen bin und sie so viel schönes Potential für puren Wahnsinn hatte. Jetzt ist das alles nur psycho und sexy und für mich leider zu einfach. Ich schaue zu dir Jimmy Palmiotti, den ich so kacke finde, dass ich nicht mal ihre Comicserie lesen kann. Und ich schaue zu euch Arkham-Games. Ich mag das nicht.
Jared Leto schätze ich allerdings sehr und ich glaube sein Joker wird durchaus okay.
Und etwas anderes, als eine irre Materialschlacht habe ich sowieso nicht bei dem Film erwartet. Aber was meckere ich eigentlich? Ich schaue mir das doch sowieso im Kino an, wissend, dass der Film einfach keine Relevanz haben wird.

Das ist tatsächlich mindestens genauso gut, wie ich es mir vorgestellt habe. Vor gar nicht allzu langer Zeit zeigte ich euch ja schon den Teaser, der diese Serie ankündigte, wobei der Schöpfer der Webserie, Joel Furtado, darum bat, bitte nicht von Marvel abgemahnt zu werden, was sie ja leider immer ganz gerne tun, wenn man nicht richtig aufpasst. Die sind da leider wirklich ein bisschen zickig und ich hoffe so sehr, dass es für ihn kein übles Nachspiel hat, weil er das hier in der ersten Folge wirklich richtig, richtig gut gemacht hat. Die Animationen und Sounds erinnern durchaus auch an ein Videospiel, was vermutlich einfach in der Natur der Sache liegt, aber es ist auch ein bisschen spannend und verspricht ein ziemlich tolles Projekt zu werden. Natürlich werde ich auch auch die kommenden Folgen hier zeigen. Das ist ja wohl mal klar.

Ich habe Grace Randolph ja vor allem als Autorin von “Supurbia” schätzen gelernt, was eine Comicserie war, die vor allem von den Lebenspartnern von Superhelden handelte und wie sie mit dem Leben ihrer Gefährten klar kamen. Das war ziemlich cool und ich mochte es sehr gerne, aber seit sie bei Youtube über Filmtrailer spricht, hat sie offenbar keine Lust mehr Comics zu schreiben, weil das natürlich viel aufwändiger ist und so. Keine Ahnung. Die Videos sind nicht aufwändig.

Jedenfalls hatte sich kürzlich eine Mutti beschwert, dass doch bitte auch ihr sehr minderjähriges Kind “Deadpool” schauen können soll und dass man da doch bitte mal eine extra Version schneidet, weil einfach so. Die Trailer hatten ja auch schon eine PG-13-Version und da wäre das doch nur fair oder so? Keine Ahnung. Soll sich die Plage doch heimlich ins Kino schleichen, wie wir das früher auch gemacht haben.

Jedenfalls ist Grace Randolph in ihrer Show darauf eingegangen und hat ein bisschen herumgenervt und sogar eine Petition bei change.org eingereicht, die auch noch fleißig unterzeichnet wird, weil die Leute scheinbar einfach ein bisschen doof sind. Aber weil wir ja jetzt die Version da oben haben, ist doch nun alles gut, oder?

MILESMORALESULTIMATESPIDERMAN2_Softcover_492[1]

Miles Morales ist ja für mich eine der durchaus wesentlich interessanteren Spider-People, weil er zum Einen eben natürlich in einer ganz anderen Welt angesiedelt ist (die Ultimates-Welt ist ja nicht die reguläre Marvel-Comicwelt) und eben zum anderen auch ein ziemlich interessanter Charakter ist, der natürlich nicht weit von Peter Parker weg ist, aber eben auch nochmal ganz eigene Probleme hat. Klar, dass dann auch der zweite Band dieser Serie sein musste, der leider aber auch schon der letzte ist. Aber das ist in Ordnung. Manchmal reichen einer Serie ja auch 12 Ausgaben, wenn man einfach nur eine gute Geschichte erzählen möchte. Und Geschichten erzählen kann ja der Brian M. Bendis ganz gut.

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