Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Commercial

Zumindest behauptet der Prinz, dass das so sei, allerdings ist er so super charming, dass ich da nicht viel in Zweifel ziehe. Einerseits ist die Werbung natürlich super lustig (wo habt ihr schon mal einen kackenden Drachen gesehen?) und ganz toll und witzig gemacht (der arme Merman!), spricht sie dennoch ein wichtiges Thema an: Im Hocken kackt es sich besser. Das sagen irgendwie alle, aber niemand nimmt das wirklich ernst. Jetzt wird hier auch noch behauptet, dass man tatsächlich auch noch Zeit dabei sparen kann und jetzt bin ich fast schon versucht, mir auch mal irgendwo her einen Kackerhocker zu organisieren. Nicht zwangsläufig diesen Squattypotty hier (übrigens ist hier keine Kooperation oder sowas) hier, aber sicherlich irgendeinen. Und dann nennen wir das Hockergang und wenn ihr das auch macht, sind wir eine Hochergang. Alles cool? Cool.
(via)

Nachtrag: Ich habe eine überraschend günstige Alternative bei Amazon (jetzt doch mal ein Affiliatelink, ok) gefunden, da sie gerade im Angebot ist. Die Bewertungen sind ja alle so krass positiv, als hätte da jemand das kacken neu erfunden.
Fuck it. Ich kaufe das jetzt. Und dann kacke ich und dann schreibe ich einen Artikel darüber, wie gut da kacken damit nun wirklich ist. Denn mir könnt ihr ja bei solchen wichtigen Fragen vertrauen. Bis später.

Die Polizei hat natürlich nirgends den besten Ruf und ich fühle mich tatsächlich auch eher unsicher, wenn ich sie manchmal in einem Pulk herumstehen sehe, obschon ich mit dem Wissen, dass es sie gibt, doch eher beruhigt bin. Es ist komisch. Einerseits fühlt man sich irgendwie unwohl, andererseits ist es gut, dass es sie gibt und vermutlich hatte jeder, der schon mal mit ihnen zu tun hatte und nicht unbedingt etwas angestellt hat, sondern eher ihre Hilfe brauchte, auch dabei irgendwie ein komisches Gefühl. Da könnte ich Geschichten erzählen! Und vermutlich mache ich das auch irgendwann mal.

Jedenfalls braucht die Polizei in Neuseeland neue Rekruten und sie bewerben diese offenen Stellen auf eine sehr charmante Weise, indem sie über Autos springen und das alles mit weiterer Action garnieren. (via Herr Seitvertreib, der das springen über Autos seither trainiert und schon fast ein Bobby Car schafft.)

Es ist unbestritten, dass “Space Jam” vermutlich einer der besten Sportfilme überhaupt ist (neben “Running Man” vielleicht). Genauso unbestritten ist aber auch die Verwunderung darüber, dass es dazu nie einen zweiten Teil gab, obwohl das doch alles so cool war.
Nun kommt aber Foot Locker daher und bastelt aus dem Material eine kleine Fortsetzung, eher sogar nur den Teaser einer Fortsetzung, und verpackt das ganze als Werbespot. Weil wir aber schlau sind, wissen wir genau, dass das nur ein Testballon ist, um etwaige Reaktionen darauf abzuchecken, ob eine Fortsetzung jetzt nicht vielleicht doch langsam mal Sinn machen würde. Den Alu-Hut zurecht rückend kann ich euch versichern, dass eine Fortsetzung ganz zauberhaft wäre. Aber bitte nur mit Dirk Nowitzki, weil das der einzige Basketballer ist, den ich kenne.

Übrigens ist die originale Website zum Film immer noch online und sieht immer noch genauso aus wie damals 1996. (via)

Es ist ziemlich clever von allen Beteiligten, “Black Mirror”, eine Serie über die düsteren Aspekte der immer digitaler werdenden Gesellschaft, auf genau diese Weise zu promoten. Diese kurze Episode, dieser Kurfilm, dieses Commercial, dieses Was auch immer zeigt uns nämlich eine Welt, in der die Leute die schönen Dinge missachten, um sich Netflix direkt in ihre Augen projizieren zu lassen und sagt uns damit, dass wir weniger netflixen und mehr rausgehen sollten? Vermutlich. Das Abo läuft ja auch weiter, wenn wir das nicht anschauen.
Dieser kurze Spot gehört somit übrigens zu den besseren Episoden der neuen und dritten Staffel, obwohl die auch nur manchmal nicht so gut, aber auch nie wirklich schlecht war. Die ersten beiden waren halt besser.

Außerdem ist jetzt “Star Trek: Deep Space Nine” auf Netflix. Ich bin schon bei Folge 12. (via)

Wer hätte gedacht, dass es am Ende wirklich Einhornfurze, angereichert mit Gold, sind, die uns vor den schlimmen Verwesungsgerüchen aus der Toilette befreien werden.
Der Werbespot ist tatsächlich ziemlich niedlich und die Idee ist auch sehr lustig, aber als der Spot dann einfach nicht aufhören wollte, wunderte ich mich doch ein bisschen. Offenbar ist das nämlich nicht nur einfach so ein lustiges Filmchen mit ziemlich coolen, pupsenden Einhornpuppen, sondern tatsächlich ein Werbespot, der uns mit Gold angereichertes Raumspray verkaufen möchte.

Und wenn wir nun wirklich Gold auf unseren Kackeduft sprühen sollen, leben wir vielleicht doch in einer etwas sehr dekadenten Welt. Sprüht mal lieber kein Gold auf eure Kacke. Wirklich nicht. Egal, hier ist ein Amazon-Partnerlink (als ob). (via)

Sind viele Katzen eine Herde? Vielleicht eine Familie? Das ist vermutlich genau das Wissen, das man googlen und im Small Talk auf Parties anbringen kann. Vielleicht ist es auch ein Rudel.
Auf jeden Fall ist das hier natürlich Katzenfutterwerbung, allerdings ziemlich clevere. Denn wer schon mal eine Katze füttern mussdurfte, weiß, dass Katzen genau die Geräusche kennen, die Futter bedeuten. Allerdings wissen Leute, die schon mal eine Katze füttern mussdurfte auch, dass Katzen gerne alles zerstören, was wedelt, blinkt, funkelt, leuchtet, baumelt oder einfach existiert. Aber das ist okay. Wir lieben sie ja mehr als die schönen Dekorationen, die wir irgendwann mal gerne besaßen. (via)

Ich mag Jonah Hill und für diese irre bescheuerte Werbung tatsächlich sogar noch mehr. Es ist einfach alles so schlecht, aber ich fühle mich ihm total verbunden, weil ich darüber ganz genauso reden würde. Tatsächlich kennt das vermutlich auch jeder Blogger, der schon mal für irgendwas Werbung gemacht hat und herumlügen musste, dass er sich damit irgendwie verbunden fühlt. Rasierschaum oder so. Wow. Lecker Rasierschaum. Bester Rasierschaum. Rasierschaum schmeckt zwar nicht, wie er aussieht, ist aber total schaumig, so beim Rasieren.

Ein bisschen Sorgen mache ich mir aber schon um Jonah. Erst war er ja ziemlich dick, dann ganz dünn und jetzt ist er wieder ein bisschen mopsig. Das Mopsige an sich ist mir egal, aber so eine krasse Schwankung ist selten gut und manchmal ein Anzeichen für irgendwas anderes. Außer, man ist Christian Bale. Der kann das ab. (via)

Also die 90er waren schon ziemlich wild, wenn ich mich da recht erinnere. Ich war da ja höchstens 14, aber ich weiß noch, dass das Fernsehprogramm ziemlich gut war, die Musik in den Charts nicht so, aber dass mich das doch ziemlich geprägt hat. Es war schön. Aber meine 90s fanden halt auch nicht in den USofA statt, wo das alles vermutlich noch ein bisschen abgefahrener war.

Aber so abgefahren, wie in dem Video, das irgendwie an einen Film von Cronenberg oder an “Slither” von James Gunn erinnert, bestimmt nicht. Deswegen seid gewarnt: Das Video ist nicht das, was ihr erwartet. Es ist besser.

Ich dachte ganz ehrlich, dass das eher ein Kurzfilm ist, aber offenbar habe ich mich da foppen lassen und fand Werbung gut. an zum Glück besitze ich schon das ein oder andere Android-Gerät (übrigens läuft Android auch in einer VM, was ziemlich nett ist). Was sie hier genau bewerben wollen… ich weiß es auch nicht. Vielleicht hybride Netzwerke, in denen Microsoft-, Android- und Apple-Geräte gemeinsam glücklich und sicher leben können? Das ist leider nur ein Wunschtraum. (via)

Sportliche Großveranstaltungen interessieren mich nur soweit, als dass beispielsweise bei der Fussball-WM die Geschäfte echt angenehm leer waren. Das fand ich gut. Ansonsten lässt mich das alles kalt und ich kann damit nicht wirklich viel anfangen. Ich sehe den Reiz dahinter, ich kann dabei aber nichts empfinden. Pokemon hat mir hingegen aber immer und oft sehr viel Freude bereitet und dieser Werbespot hier, der während des Super Bowls lief oder läuft (war der schon? Ich glaube nicht, oder?), hat ja einen durchaus ähnlich motivierenden Stil, wie diese ganzen Fussball-Spots, mit denen Sportfirmen uns ihre Klamotten verkaufen kann. Nur geht es hier um Pokemon! Weil Pokemon cooler ist, als von fleissigen Kinderhänden gefertigtes Schuhwerk!

Das alles gehört zu den Feierlichkeiten zum 20. Jubiläum der Spiele und deutet schon mal dieses “Pokemon Go!” an, von dem ich euch bereits erzählte. Das ist ja quasi ein Spiels als App, das uns quasi in der richtigen Welt Pokemon finden lässt, um sie dann in Kämpfen mit anderen Trainern misshandeln zu lassen. Das wird toll. (via)