Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Commercials

Manchmal… hm. Nein, ich muss den Artikel anders anfangen.
Ihr kennt doch diese… Nein, das ist auch bescheuert. Natürlich kennt ihr diese.
Ah: Wisst ihr was nervt und blöd ist? Fashionwerbung. Dieses Pseudokünstlerische mit meistens ein bisschen bekannten Darstellern oder eigenartigen Models, das uns den Eindruck vermittelt, das wir hier etwas sehr hochwertiges sehen, dabei aber eigentlich nur Werbung ist. Teure Werbung. Dazu ein paar schnieke Filter drüber, die das total authentisch machen und am Ende kann man das, was die ein bisschen bekannte Person da trägt, in einem Klamottenladen kaufen. Wissend, dass die Kleidung eigentlich nur ziemlich genau eine Wäsche aushält und dann entweder mindestens zwei Kleidergrößen schrumpft oder direkt in der Waschmaschine zerfällt. Das sind Fashioncommercials.

Die zauberhafte Lizzy Caplan sieht das in diesem Film hier ganz ähnlich, obwohl das eigentlich eben auch so ein Spot ist, der das Label Viva Vena bewirbt. Das sagt mir nix, aber ich mag den Film. Äh. Spot. (via)

Okay, Gilly (Fuck Yeah, Wildfire!) hat Recht: The Hoff ist weitaus cooler als Dolph Lundgren und wenn David Hasselhoff wirklich ein Cybercriminal wäre – hey, er könnte meinen PC jederzeit infiltrieren. Jederzeit!
Mir wird übrigens auch oft gesagt, dass ich in Wirklichkeit gar kein so großer Hoff-Fan sei, wie ich es hier und sonst auch immer überall darstelle, dass ich das nur so dahersage, dass ich Quatsch erzähle. Ich möchte das aber wirklich einmal klarstellen: Es stimmt alles. Ich bin wirklich ein Fan von David Hasselhoff. Mir ist natürlich klar, dass ich da nichts objektiv bewerten kann, weder die Musik noch die Serien oder Filme, aber ist nun einfach so. Aus verschiedenen Gründen. Ich bin ja jetzt auch nicht sein größter Fan, wie es manch eine gelangweilte Hausfrau von sich behaupten mag, aber eben doch.

Jedenfalls gibt es die Spots von Norton mit Dolph Lundgren und einem Einhorn eben auch mit David Hasselhoff und einem Fan. Großartig!

Und hier natürlich noch die Deny-Version.

Und hier noch eine andere Allow-Version, mit wesentlich mehr Roarrr!

Und weil ich auch gerade dabei bin, so viele Hasselhoff-Videos zu posten, zeige ich euch eben auch noch einen meiner absoluten Lieblingssongs von ihm. Manche Leidenschaften sind einfach total unbegründet. Wahrscheinlich habe ich jetzt bei euch einiges an Coolnesspunkten eingebüsst, aber hoffentlich ein paar Menschlichkeitspunkte dazu gewonnen.

Die einzig richtige Antwort auf diese Frage kann nur Ja sein, selbst, wenn ihr den Spot noch nicht gesehen habt. Tatsächlich wunderte ich mich immer wieder, warum dieser Werbefilm so außergwöhnlich ist. Jetzt nicht außergewöhnlich gut und außergewöhnlich kreativ, nur außergewöhnlich. Eben weil es zwischen den sprechenden T-Shirts ausbeteurischer und fragwürdiger Klamottendiscounter und dicken Menschen, die auf roten Stuhl aufmerksam machen (ein ernstes Thema), doch ein wenig heraussticht.

Okay, eigentlich dachte ich beim Schauen des Spots Dinge wie “Was willst du hippes Arschloch mir eigentlich über die Welt erzählen? Wohnst in deinem hippen berliner Szenebezirk (die UBahnstation sieht aus wie Görli, Kotti oder Schlesisches oder sowas) und hörst Musik. HÖRST MUSIK! Geh arbeiten du Vogel. Dann hast du keine Zeit mehr, um einfach Musik zuhören. Nach dem 20 Semester ist es einfach auch mal gut. Geh arbeiten und hör auf deinen reichen Bonzeneltern auf der Tasche zu liegen du Pisser.” Wenn der sich nämlich entscheidet mitten auf der Treppe einfach stehen zu bleiben, um seine Monologe mit der unsichtbaren Kamera zu führen, könnt ihr euch aber sicher sein, dass ich der erste bin, der ihm ins Gesicht kotzt.

Bitteschön, ERGO-Versicherungen, so sehe ich eure Gallionsfigur. Und dass ihr den ganzen Scheiß einfach bei High Fidelity geklaut habt, macht es auch nicht besser. Kommt mir jetzt nicht mit “besser gut geklaut als…” Nein, Idioten. Lieber IRGENDWIE selbst gemacht, als geklaut. So sieht es nämlich einfach mal aus.
Und wenn schon Hommage, dann wenigstens eindeutig. (via Blogrebellen)

Leute, mal eine Frage: Ist das hier jetzt der komplette Spot oder bin ich irgendwie verwirrt und erkenne keinen Unterschied zu dem Trailer von neulich? Ich meine, das hier soll ein von Frank Miller gedrehter Werbefilm sein, ja, von DEM Frank Miller. Aber irgendwie sieht das in seiner Prophanität so banal aus, dass ich das ganze einfach nur kurz abnicken und schnell vergessen möchte, was ich übrigens meistens bei Werbung mache.
Ich vermute einfach, dass da nur wieder viel Rauch um nichts gemacht wurde. Dass da wieder versucht wurde, das Internet zu nutzen, um einen Hype zu ergezeugen, wie es viele andere Werbeagenturen vorher schon versuchten, um eine Nachfrage zu generieren, die so einfach nicht da ist.
Okay, vielleicht riecht dieses Parfum (Eau de toilette, Eau de Cologne, Aftershave, shaved After, hier sagt man ja auch Diesel – weiß der Geier) ja ganz gut. Im Endeffekt kommt es darauf ja auch ein bisschen an.

Oder steht ihr an der Bushaltestelle und zeigt tuschelnd auf den coolen Typen, weil er dieses oder jenes Duftwässerchen trägt?

Wahrscheinlich bin ich nur enttäuscht, weil der Werbefilm so tierisch langweilig ist. (Video via)

Frank Miller, zum Beispiel auch Comiclegende, hat einen Werbespot, sie nennen es Trailer (weil es wohl ein Trailer für einen Werbespot ist), für eine Gucci-Kampagne namens Gucci Guilty (Der Link führt zu Facebook, die haben es eben auch nicht mehr so dicke) gemacht, bei dem dann auch Evan Rachel Wood und Chris Evans mitspielen. Viel interessanter ist dann doch aber die Optik des Spots, die nämlich sehr an Sin City erinnern lässt. (via)

Dass Pandabären Idioten und Arschlöcher sind, müssten ja mittlerweile alle von euch wissen. Ich, für meinen Teil, finde Artenschutz ja wichtig und bin bereit wirklich jedes Tier zu schützen. Meine Tierliebe geht sogar so weit, dass ich nicht einmal Spinnen töten kann, obwohl sie groß und haarig in meine Dusche gezogen sind und ich nun immer mit einem furchtsamen Blick an die Decke dusche, darauf wartend, dass sie endlich weiter ziehen. Okay, wir haben aber auch einen unausgesprochenen Deal, dass sie die Fliegeviecher in meiner Wohnung essen dürfen, solange sie sich von meinem Schlafzimmer fernhalten.

Pandabären allerdings, die hasse ich ja wirklich. Nicht nur, dass Pandabären zu blöde sind, sich fortzupflanzen, nein, sie sind auch zu blöde, sich wie richtige Bären zu benehmen. Bären fressen nämlich (sicherlich auch nebst Picknickkörben) Fleisch. Pandabären nicht. Nicht einmal, obwohl sie ein Gebiss und einen Verdauungstrakt zum Fleischfressen haben und deswegen ihre Stöcker kiloweise fressen müssen, um überhaupt die benötigten Kalorien aufzunehmen. Pandas sind Idioten. Niedliche, flauschige, Idioten.

Als ob das noch nicht Grund genug ist, sie zu hassen, schmeißen sie auch noch Einkaufwagen um und randalieren in Restaurants, Büros und Krankenhäusern, wenn man nicht ihren Käse isst. Dokumentarische Belege für diese Unart liefert eine ägyptische Werbeagentur. Viel Spaß! (via)

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Hat jemand eine Ahnung, ob das echt ist oder nur ein Fake? Weil meine Quelle sagt, das sei echt. Wenn dem so wäre, na ja, mutig. Mutig und dumm. Mutig, dumm und ein bisschen daneben. Wenn nicht, dann ist das immerhin noch ganz witzig. Auf der BP-Seite hab ich dazu jedenfalls auf die Schnelle nix gefunden.

Also ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber wenn ich an Zelda denke, denke ich automatisch auch an ausgefeilte Tanzchoreographien á la Michael Jackson. Ähnlich geht es wohl auch japanischen Werbeleuten, die diese Assoziation ansprechend in in Film bannten. Sehr cool. (via)

Genial, schlicht und einfach, wobei ich mir auch vorstellen kann, dass man das als modernes Tamagotchi zweckentfremden könnte. (via)

20 Mai
2010
0

Portfolio Night

Sascha schrub mir per Mail:

Hi, wir versuchen gerade online jungen Kreativen die Chance zu geben in die Werbung zu kommen. Durch etwas das Portfolio Nacht heisst. Ueberall auf der Welt in einer Nacht koennen sie ihr Portfolio im Speed Dating Verfahren Top Kreativen zeigen.
Und um das zu bewerben ist es doch am Besten, Werbung fuer sich selbst sprechen zu lassen. Und das haben wir dann auch gemacht.

Tatsächlich finde ich nicht nur die Idee des Videos ganz schön klasse, sondern auch die Idee als solches. Mein Problem ist nämlich, dass ich diese Stinowerbung schon gar nicht mehr wahrnehme. Da sitze ich manchmal mit meiner besseren (schöneren, schlaueren und witzigeren) Hälfte vor den Fernseher und sie erzählt mir, was für ein Quatsch doch die eben gelaufene Reklame war. Direkt danach muss sie mir dann auf Nachfrage nochmal berichten, was das für Werbung war, wofür und was genau da der Schwachsinn war – ich hab es einfach nicht gesehen. Trotzdem stehe ich auf gute Werbung, was ich hier ja schon zu Genüge bewiesen haben sollte. Vielleicht auch deswegen, sicher aber auch, weil ie Idee der Portfolio Night ganz interssant klingt, bewerbe ich die Geschichte doch gern.

Schade nur, dass das nicht in Berlin veranstaltet wird.

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