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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Computer

“… I can do anything you can”. Lass dir zeigen, was der Computerman alles kann (was du nämlich auch kannst). Er steht nun für Fragen bereit. Falls du noch mehr vom Computerman aus dem glorreichen Jahr 1986 sehen möchtest, gibt es ihn auch noch in der kompletten Episode von Vid Kids, aus dem auch dieses Snippet hier stammt. (via Daniel, der uns auch manchmal zeigt, was er alles kann. Auf Bühnen. Er ist Musiker. Versteht das bitte nicht falsch.)

Die kurze Antwort lautet, weil die Tasten halt soweit auseinander sind, dass man da nicht versehentlich im Zorn (hallo Programmierer) drauf haut und sich das ganze System neustartet.
Die lange Antwort seht ihr im Video, das die Geschichte von einer kleinen Brücke erzählt, die lediglich die Entwicklung vereinfachen sollte, aber ziemlich zeitig von Microsoft als reguläres Feature in Betriebssysteme eingebaut wurde und bald zu einem unerlässlichen Tool wurde, um die Echtheit von Serverbetriebssystemen zu verifizieren. (via)

Der Youtuber Hunter Hobbs ist vielleicht nicht der cleverste, aber der am besten vorbereiteteste. Er nahm sich vor, seinen Finger so lange auf der Cursor-down-Taste zu lassen, bis er in einem Excel-Sheet die letzte Zeile erreichte. Dafür hat er sich mit mit Nahrung und Beschäftigung versorgt und solange ausgeharrt, bis er das mysteriöse Ende der Tabelle erreichen sollte. So es denn überhaupt existiert! Um es noch irgendwie ein bisschen hip zu verpacken, hat er es “Excel Challenge” (bei Youtube muss immer alles eine Challenge sein) genannt und ein Zeitraffervideo draus gemacht.
Es dauerte knapp 9:35 und die maximale Zeilenzahl beträgt 1’048’576, was lustigerweise auch einfach als 2^20 beschrieben werden kann. Informatikkram. Ihr wisst schon. Zweierpotenzen.

Apropos Informatikkram. Der Youtuber Techguy276 fand da eine wesentlich schnellere Möglichkeit, indem er einfach Strg+Shift+Unten drückte. Das dauert weit weniger als 9:35.

Aber genau das zeigt ziemlich gut den Unterschied zwischen Leuten mit IT-Kenntnissen und Leuten, die nur damit arbeiten, sich aber nicht weiter drum scheren, wie es vielleicht besser oder einfacher gehen könnte (ich will hier nicht von Informatiker und anderen Leuten sprechen, aber im Grunde…): Es dauert vielleicht länger, ist nicht so effektiv und nützlich, dafür aber fehleranfällig und zeitraubend, aber am Ende kommen alle irgendwie zum Ziel.

Immerhin wissen wir nun, wie lange es dauert, ans Ende eines Excel-Sheets zu gelangen. (via)

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Er nach vielen Jahren mal wieder seine Pokemon-Catridges in den Gameboy steckte, hat vielleicht Glück gehabt, oder erkannt, dass das Speichern von Daten eben doch keine triviale Sache ist. Am Beispiel der Gameboyspiele funktioniert das nämlich mit kleinen Batterien, bei einer konventionellen Festplatte wird das Speichermediem magnetisiert und manchmal werden auch Transistoren eingesetzt, die Ladungen speichern. Aber das ist halt alles nicht ewig und wenn halt nur ein kleiner Teil korrumpiert wird, kann es problematisch für die Daten werden.

Einsatz: Quartz!

Developed by researchers at Southampton University in the UK, the technique uses femtosecond laser pulses to write data in the 3D structure of quartz at the nanoscale. The pulses create three layers of nanostructured dots, each just five microns above the other. The changes in the structure can be read by interrogating the sample with another pulse of light and recording its polarisation —the orientation of the waves—after it’s passed through. (via)

Oh, wie cool ist das denn bitte? Das ist ja… pure Science Fiction! Aber in echt! Also Science Fact! Weiterhin von gizmodo zitierend:

The team has now written a series of major works to small glass discs— including the Universal Declaration of Human Rights, Newton’s Opticks, the Magna Carta and the Kings James Bible. The density of the data aboard these discs suggests that they could squeeze a total of 360 terabytes onto a single piece of quartz. They also point out that the data is extremely stable: It could endure for as long as 13.8 billion years at temperatures up to 350 degrees Fahrenheit.

Das ist schon alles ganz schön cool und ich wäre dafür, dass wir es Laserdisc nennen, aber das kriegen wir vermutlich nicht durch. Auf jeden Fall ärgert es mich, dass ich mir den Film “Dune” jetzt nochmal in einer dritten Version kaufen muss. (via)

User Interfaces sind schon ein spannendes Thema, wenn es darum geht die Usability und damit auch die eigentliche Benutzung zu erhöhen. Ihr kennt das ja selbst: Wenn etwas doof aussieht, dann benutzt man es auch nicht. In den Anfängen der persönlichen Computerie war das allerdings noch ein bisschen anders. Da war man froh, wenn es irgendwie Sinn ergab und ansatzweise funktionierte und etwas besseres als den Norton Commander gab es ja sowieso nicht.
Allerdings wären damals viele Applikationen, die wir heute gerne nutzen, damals natürlich gar nicht möglich gewesen.
Außer Spotify, wie in dieser Version hier. Ich kann mich erinnern, dass ich so ziemlich genau sowas damals auch programmiert hab. Sehr zum Leidwesen meiner Eltern, die mit den ekligen Klängen aus dem Computer leben mussten. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass sie vielleicht auch ein bisschen stolz waren. Aber nicht sehr. Oben seht ihr jedenfalls schon mal Facebook und weitere nach dem Klick. (via)

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 vimeodirekt

In dem Video da zeigen sie das anhand eines mehr oder weniger coolen Spiels, wie das ganze funktioniert. Hier ist nämlich das Telefon quasi ein Spielelement, mit dem man mit der Welt interagieren kann. Und allein das ist schon mal mega cool, aber auch der Desktopbetrieb ist irre: Einfach das Telefon an den Monitor halten und schon hat man die geöffnete Website auf dem Telefon unter umgekehrt, Datenübertragung ist auch absolut organisch und sowieso ist das einfach mega cool!

Das Geheimnis ist ein Raster von Punkten, die die Kamera des Telefons, aber nicht das menschliche Auge wahrnimmt, wodurch sich das Telefon (zusätzlich zu den eigenen Sensoren) orientieren kann. Oder um die Großartigkeit nochmal zusammen zu fassen: Alter! (via)

Ihr erinnert euch ja bestimmt noch an den Raspberry Pi, den ich euch kürzlich vorstellte, den ich auch schon vor Wochen bestellte, der aber immer noch nicht hier ist. Im Rahmen dessen entdeckte ich andere Konzepte, die ziemlich ähnlich sind, dieses DIY-Prinzip aber kaum bis gar nicht unterstützen und eigentlich nur darauf aus sind, Geld damit zu verdienen. Natürlich ist das nichts Schlechtes, aber eben auch kein Raspberry Pi. Beispielsweise gibt es da noch das Gooseberry, wo die Hintergrundgeschichte allerdings ziemlich ungewöhnlich ist. Das sind nämlich eigentlich nur Panels eines namhaften Tabletherstellers, wobei der Vertreibende auch nicht so richtig sagen möchte, wo die eigentlich herkommen.

Jedenfalls hat die Firma Adapteva jetzt etwas Ähnliches mit einem ähnlichen Ziel entwickelt – nämlich Lehren. Hierbei handelt es sich um einen Minicomputer, der mehrere Chips parallel anordnet und daher seine Leistung bekommt. Er ist nicht ganz so klein, wie der RaspPi, ist dafür aber, so sagt man, 10-50 Mal leistungsfähiger. Und das für nur $99. Tatsächlich mag ich genau diesen Trend lieber, als immer teurere Komponenten mit immer mehr Transistoren, die uns vormachen, dass die Rechner immer leistungsfähiger werden. Okay, sie werden es schon, aber anders, als man immer denkt.

Hier mal die Spezifikationen des Boards:

  • Dual-core ARM A9 CPU
  • Epiphany Multicore Accelerator (16 or 64 cores)
  • 1GB RAM
  • MicroSD Card
  • USB 2.0 (two)
  • Two general purpose expansion connectors
  • Ethernet 10/100/1000
  • HDMI connection
  • Ships with Ubuntu OS
  • Ships with free open source Epiphany development tools that include C compiler, multicore debugger, Eclipse IDE, OpenCL SDK/compiler, and run time libraries.
  • Dimensions are 3.4” x 2.1”

Sehr nett und für unsere Bedürfnisse, wenn man nicht gerade am Rechner zockt, mehr als ausreichend.
Allerdings ist das projekt noch lange nicht fertig und benötigt unsere Unterstützung. Daher ist es bei Kickstarter gelandet, wo sie insgesamt $ 750’000 sammeln wollen, um die Teile zu produzieren. Die Unterstützungsschritte, sag ich mal, sind aber ziemlich hart gewählt, weil man nur $15, $99 oder $499 spenden kann, wenn man etwas bekommen möchte. Andere Summen gehen natürlich auch, aber da bekommt man nix. Die Idee mag ich aber. (via)

Als Fachinformatiker (Muha, yeah) und guter Typ, bin ich nicht nur an Entwicklungen auf dem Gebiet der IT interessiert, sondern vor allem auch daran, dass es irgendwie sinnvoll, nachhaltig und cool ist. Und was bitte ist cooler, als mittellosen Menschen Zugang zu moderner Technologie zu geben, damit sie sich bilden und entwickeln können? Richtig, nicht mehr viel!
Genau zu diesem Zweck wurde der Raspberry Pi entwickelt, ein Computer, der winzig klein ist, kaum Strom braucht, alles mitbringt, was man braucht und dazu noch unwahrscheinlich günstig ist. (Aus Gründen der Spannung nenne ich den Preis erst am Ende des Artikels)

Hier mal die Specs, die sich sogar ziemlich gut lesen:

SoC Broadcom BCM2835 (CPU, GPU, DSP, and SDRAM)
CPU: 700 MHz ARM1176JZF-S core (ARM11 family)
GPU: Broadcom VideoCore IV, OpenGL ES 2.0, 1080p30 h.264/MPEG-4 AVC high-profile decoder
Memory (SDRAM): 256 Megabytes (MiB)
Video outputs: Composite RCA, HDMI
Audio outputs: 3.5 mm jack, HDMI
Onboard storage: SD, MMC, SDIO card slot
10/100 Ethernet RJ45 onboard network
Storage via SD/ MMC/ SDIO card slot

Ihr seht – da ist alles dran, was es braucht und mit 700 MHz ist das Teil nicht nur ungefähr 2000x schneller, als mein erster Rechner, sondern auch gut fünf mal kleiner, als dessen Soundkarte. Interessant finde ich hier vor allem, dass Daten auf Karten gespeichert werden, was einerseits für uns verwöhntes Pack etwas ungewöhnlich ist, aber eine Art Konsolenfeeling gibt. Einfach eine andere Karte rein und man hat ein neues OS für andere Bedürfnisse. Der Soundoutput via Klinke ist jetzt nicht das spannendste, aber Dank USB (und eines Hubs) kann man da ja auch eine externe Lösung wählen, um das noch etwas zu pimpen. Erstaunlich aber finde ich auch den Videoouput via HDMI, weil ich gar kein HDMI-Endgerät besitze und mich auch frage, wie die eigentliche Zielgruppe daran kommen soll, sind doch alte CRT-Röhren wesentlich einfacher aufzutreiben.

Wie gesagt, das Gerät soll eigentlich in ärmeren Gegenden der Welt für einen Zugang zum Internet und somit zur Bildung sorgen, aber auch mein von relativem Reichtum geprägtes Gehirn sieht da echt einen Nutzen für mich selbst. Immerhin liegt da ein schlankes Linux dabei, das die grundlegenden Arbeiten problemlos verrichten kann. Damit meine ich Videos schauen und Textverarbeitung, was ja eigentlich zumindest meinen Tagesablauf an Rechnern gut beschreibt. Speichern kann man die größeren Sachen ja extern irgendwo im Netzwerk und mit einem WLAN-Adapter kann ich das Dings dann auch überall herumtragen. Das ist einfach alles total toll. Allein schon, weil man da auch einfach ein Lego-Case drumherum basteln kann.

Ich will das. Er ist klein, leise, macht das nötigste und das alles ist unglaublich sexy und wunderschön. Das Problem ist nur, dass auch viele andere so denken und das Gerät zwar noch nicht veröffentlicht wurde, aber tierisch nachgefragt ist.

Aber jetzt der Knüller: Model A (nur ein USB-Port und kein Internet) kostet gerade mal schmale $25, während das Model B (zwei USB-Ports und Ethernet) auch nur $35 kostet. Ist das nicht total mega?

Wie gesagt kann man das noch nicht direkt einfach so kaufen, weil die Produktion noch nicht in vollen Zügen stattfindet, aber vorbestellen kann man das schon hier und hier, was ich auch mal machen muss, wenn das freigeschaltet ist.

Ich empfehle aber auch dringend dieses FAQ, wenn ihr noch weitere Informationen dazu möchtet. Bei mir hat es nur dafür gesorgt, dass ich das noch viel mehr haben möchte, als zuvor schon. Also Vorsicht! (via)

Ich glaube, ich habe mich noch nie so gut von einem T-Shirt verstanden gefühlt. Okay, von keinem, außer dem einen pinken, auf dem “Blondes Gift” steht, das wer weiß woher stammt und hoffentlich noch immer ganz tief hinten im Schrank herum liegt. Aber da ist eine riesige Schlange drauf und Schlangen sind gefährlich und männlich, oder? ODER?
Jedenfalls das Shirt da oben zeigt die drei Rs des IT-Supports: Refresh, Reboot, Reinstall und besonders toll finde ich das Wappen.
Das Shirt gibt es hier inklusive Versand nach Deutschland für $20. Könnte lohnenswert sein. (via)

12 Okt
2011
3

?????????

Das ist offenbar etwas pseudorussisches über Computer und mehr kann ich euch da auch nicht erzählen. Aber ich mag die Farben. (via)