“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Cover

Wikipedia sagt, dass “Heroes” eins der wenigen international bekannt gewordenen Lieder über die Berliner Mauer sei.
Tatsächlich habe ich aber gerade Lemmy schon wieder sehr vermisst. Wenn man allerdings Motörhead ganz laut hört, ist es ein bisschen, als sei er noch da.

Und diese Instrumente sind zwei Violinen, eine Bratsche und ein Cello (keins davon ist eine komische Gitarre, ich hab gegooglet) und es ist ganz wundervoll. Im Original ist das ja schon ein mindestens großartiger Song, aber auf Streichern gespielt hat es nochmal einen ganz anderen Zauber. Darüber hinaus haben die Ladies von Dolce Ensembles aber noch ganz andere Coverversionen bekannter Songs im Angebot, die man sich durchaus mal geben kann. Hier aber nochmal das Original, weil ihr das doch bestimmt gerade braucht:

(via)

Dieser Tage ging ja leider auch Chuck Berry von uns, der mit “Johnny B. Goode” vermutlich diese teuflische Rockmusik prägte, wie kein anderer, indem er die Gitarre als treibende Kraft eines Songs einsetzte, statt sie, wie viele viele anderer seiner Zunft zu der Zeit nur im Hintergrund zu behalten. Das ist nämlich auch der Grund, warum der Song auf einer goldenen Schallplatte durch das All fliegt und hoffentlich irgendwann mal irgendwelche anderen Lebensformen mit Ohren (oder halt irgendwelchen Organen, die Schall auswerten können) beglücken wird.
Nun ist Leo Moraccioli (hört euch dieses “Feel Good Inc.”-Cover an, Freunde!) ja ein unglaublich guter Musiker, der jedem Song seinen metallenen Stempel aufdrücken kann, weswegen der Schritt zu “Johnny B. Goode” vermutlich kein großer war, dafür aber ein nötiger. Hier aber nochmal zum Vergleich:

Aber ich schätze, ihr seid noch nicht bereit dafür. Eure Kids werden das aber lieben! (via)

Der gute Anthony Vincent hat sich wieder mal an einen Song gewagt, um ihn in den verschiedensten Stilen darzubieten. Dabei hat er sich dieses Mal auch einen der schwersten ausgesucht, nämlich “Chop Suey”, den niemand so richtig gut mitsingen kann. Anthony kann das und macht das, mitunter sogar so wie die Spice Girls, wie das Rat Pack oder sogar wie die drei Tenöre. Es ist gewohnt großartig. (via)

Vor einer ganzen Weile fanden sich 1000 Musiker im kleinen Städtchen Cesena, in Italien, zusammen, um die Foo Fighters mit einer Version von “Learn to fly” (bei der eben alle tausend Musiker spielten) für ein Konzert in die Stadt zu holen. Und weil das eben wirklich richtig toll war, haben sie das nochmal mit “Smells like Teen Spirit” von Nirvana gemacht, was mindestens ebenso toll wurde. Ob sie damit jetzt aber Nirvana für ein Konzert in die Stadt locken können, weiß ich auch nicht. Vielleicht, wenn sie es sich ganz doll wünschen. (via)

Es ist so absurd, gleichzeitig unglaublich lustig und doch total bescheuert, dass es einfach nur unglaublich viel Spaß macht, man es aber einfach nicht so richtig lange ertragen kann: SHITTYFLUTE.
Wir kennen natürlich alle Cover-Versionen von Songs und manche sind so schlecht, dass sie einem sogar das Original versauen und manche sind sogar besser, als das Original. Das gibt es und beide Betrachtungsweisen (Anhörungsweisen) sind total legitim. Shittyflute ist jetzt aber nochmal was ganz anderes. Hier covert nämlich jemand mit einer Blockflöte und einer Kazoo (schaut dieses Kazoo-Video ihr Nulpen) bekannte Popsongs und es ist immer scheiße. Es ist wirklich scheiße. In seiner Absurdität ist es aber eben auch wirklich, wirklich lustig.

Und es gibt da einen ganzen Youtube-Kanal voll von. Das Lustige daran ist nämlich auch, dass niemand wirklich so schlecht Blockflöte spielen kann. Selbst der unmusikalischste Mensch kann irgendwann ein paar gerade Töne, die sicherlich auch irgendwann mal eine Melodie ergeben, herausbringen. Und diese konsequente Schlechtigkeit ist einfach herrlich. (via)

In einer anderen Realität ist Leo Moracchioli Stahlarbeiter und hat den armen Joe in Metal gehüllt, in dieser Realität bietet er den bekannten Song der 90er aber in einer Metalversion dar, die mindestens so gut ist, wie seine anderen Metalversionen, die ihr euch unbedingt anhören solltet. Allerdings hat ihr das vermutlich schon getan, poste ich seine Songs doch immer mega gerne. Vermutlich liegt es auch an meiner Vergangenheit, in der ich gerne Dinge wie KORN und Linkin Park hörte, an die mich seine Tracks immer sehr erinnern. Der hier auch. Der hier erinnert mich aber auch vor allem an meine Kindheit, in der ich gerade anfing Musik zu entdecken und Rednex schon ziemlich spaßig fand. Das waren halt Cowboys. Aus Schweden, wie ich heute weiß. (via)

Der Herr mit der stattlichen Haarpracht heißt nämlich CaptainMeatshield und hat hier nicht nur das Intro zu TNG metallisiert, sondern auch Parts aus den Soundtrack von “First Contact” übernommen, der dieser Tage sein 20-jähriges Jubiläum feierte. Offenbar heißt das, dass ich das letzte Mal mit 10 Jahren im Kino saß und wirklich Spaß hatte (okay, “Nemesis” ist auch geil). Es ist lange her. (via)

The Hillbilly Moon Explosion ist nämlich eine dieser Bands, deren Album ich mir mal vor einigen Jahren von einem spanischsprachigen (vermutlich mexikanischen) Psychobillyblog geladen hatte, der schon lange nicht mehr existiert. Ich mochte dieses Album sehr, sehr, sehr, aber wie es in diesem Musikgenre eben so ist, existieren diese Bands meist nur ein tolles Album lang und man hört nie wieder etwas von ihnen (ich meine euch, Mad Marge & The Stonecutters). Und obwohl ich die Tracks auch immer wieder mal beim Stöbern auf Youtube höre (ich mag ihre Stimme voll und sie machen viel mit Demented Are Go zusammen), hat mich der Fakt, dass sie nicht nur ein neues Album, sondern auch neue Videos draußen haben, einfach nicht erreicht. Vielleicht bin ich jetzt aber auch ein bisschen zickig, dass sie genau am Freitag in Berlin ein Konzert geben und ich jetzt irgendwie sehr mit mir ringen muss, dahin zu gehen. Vermutlich mache ich das einfach mal. Mal schauen. Es ist ja nur im Frannz, das ist nicht so weit.

Jedenfalls haben sie noch einen Track verfilmt, aber den zeige ich euch morgen, weil das ja jetzt sonst Quatsch ist. Dafür ist der hier aber ein ganz, ganz tolles Cover von diesem einen Song von Blondie, der halt auch genauso heißt. Aber merkt ihr es? Mega Stimme.

“The Final Countdown” ist sicher nicht der beste Song von Europe (vermutlich aber nur, weil ich mich einfach dran satt gehört habe), aber in dieser Wild-West-Version vom Samurai Guitarist, bei seiner Mutter bekannt als Steve Onotera, klingt der Song tatsächlich nicht nur brauchbar, sondern sogar ganz schön gut! Das kann aber auch einfach daran liegen, dass ich ein ziemlich großes Herz für Country habe. Und für Samurais. (via)