Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten

Tag Archives: Cyberpunk

Mir fällt gerade auf, dass ich bereits relativ viele Medien konsumiert habe, die sich mit der Unsterblichkeit befassen. Vielleicht popel ich daraus nächstes Jahr mal einen Artikel, weil das nämlich ein recht interessantes Thema ist, aber bis dahin sei euch gesagt, dass die Unsterblichkeit in “Altered Carbon” gar keine so unrealistische ist. Hier wird nämlich im Grunde die Persönichkeit der Person auf einem Chip gespeichert und bei Notwendigkeit einfach in einen neuen Körper gepflanzt.
Tatsächlich habe ich aber gelernt, dass sich diese Serie hier großen Erwartungen gegenüber sieht, da das Buch von Richard K. Morgan offenbar eine äußerst große und treue Fangemeinde hat. Ich bin mal gespannt, wie die das dann alles finden. Als Nicht-Kenner bin ich ja durchaus angetan.

Die Serie kann man dann ab 02. Februar kompletto auf Netflix anschauen. (via)

Der irre schöne und total beeindruckende Kurzfilm von Mads Broni und Salla Lehmus zeigt uns eine Welt, in der die Menschen dachten, Technologie würde sie noch näher zusammen bringen, während sie sie in Wirklichkeit noch viel weiter voneinander entfernte. Es ist ein bisschen gruselig, hat einen wunderschönen “Animatrix”-Vibe und verspricht uns allen eine Zukunft, in der wir endlich unsere Ruhe vor anderen Menschen haben, ohne wirklich jemals allein zu sein.

“Racing to the red light, only to find themselves wanting to go further. They have ripped the natural world apart and surrendered their freedom to a joyless gratification.”

Das wird cool. (via)

Ich kann es halt nur immer wieder sagen: Der quasi erste Teil, “Deus Ex: Human Revolution”, war vom Design und von Gameplay her ganz schön tolle, hatte ganz wunderbare Ideen, war aber blöd, weil man am Ende doch alles nur wegballern musste. Am tollsten war aber einfach der Soundtrack, den man übrigens auch auf Spotify finden kann und den ich gerne zum Arbeiten höre.
So ziemlich genau das erwarte ich auch von der Fortsetzung hier. Vermutlich hat sich Adam Jensen mittlerweile an sein Schicksal gewöhnt und benutzt nun seine coolen Gadget, um für noch mehr Unruhe zu sorgen. But he really didn’t ask for this.
Egal, heute erscheint das Spiel und so in einem halben Jahr sollte es dann im Steam Sale auftauchen. Das wird dann gut. (via)

Ich liebe das Setting: Der Kurzfilm spielt nämlich in einer Welt, in der ein Virus dafür sorgt, dass die Körper der Menschen ihre eigenen Organe abstoßen. Jetzt ist aber der Protagonist des Films dazu gezwungen kybernetische Organe zu sammeln, um das Leben einer anderen Person zu retten, weil offenbar auch nicht jedes Organ zu jedem Körper passt. Was folgt, ist eine ziemlich brutale Kampfszene mit abgetrennten Gliedmaßen. Ziemlich cool. Aber vor allem auch die Effekte und die Choreographie kann sich wirklich sehen lassen.
Geschaffen hat das Nguyen-Anh Nguyen, der neulich schon mit dem Akira-Project von sich reden machte. Das jetzt bitte als 5 Filme oder Serie. (via)

Sowas kann man kriegen, wenn man jemand Fähiges wie Dustin Buck mal eben $300 in die Hand drückt. Sicherlich ist der Film hier und da ein bisschen kantig, als wäre er noch nicht richtig entgratet, aber am Ende ist es doch ein sehr schön umgesetzter, visuell durchaus beeindruckender (ist die Cyberpunkzukunft eigentlich immer lila?) Kurzfilm, der eigentlich gar nicht viel Erklärung braucht. Außer vielleicht:

Set in 2053, Arlo: The Assassin is an 80’s style, lo-fi, cyberpunk action short where the streets are rough and the stakes are high. Arlo has been given his latest mark, The Grinning Girl – and she’s not going down without a fight.

Da kommt ihr vermutlich nicht dran vorbei. Die Seite zum Film gibt leider auch nicht mehr Infos her. (via)

 vimeodirekt

Ein bisschen erinnert mich das an “Deus Ex: Human Evolution”, aber vermutlich auch nur, weil es hier um eine Droge und Körperaugmentationen geht. Anders als im Spiel (oder im dazu passenden, total coolen Kurzfilm) sorgt die Droge aber nicht dafür, dass der Körper die Augmentationen überhaupt erst annimmt, macht sie hier, dass sie dem Rezipienten überhaupt erst wachsen. Irgendwie. Der Sinn dahinter ist nicht so richtig klar, aber es ist ganz offensichtlich, dass sich da eine ziemlich interessant Geschichte verstecken dürfte. (via)

 youtubedirekt

also wenn es um Cyberpunk und Transhumanismus geht, hat Doctor Chris echt immer den interessantesten Kram in seinem Blog. Das muss ich echt mal so sagen. Dazu muss ich sagen, dass ich das Essay hier von Jason Silva mindestens so interessant wie er finde, vielleicht, weil es total begeistert, ganz sicher aber auch, weil er keine so düstere technophile Zukunft zeichnet, wie es sonst immer geschieht. Schön finde ich den Gedanken, dass Roboter eines Tages die Welt bevölkern werden – das aber nicht, weil sie uns ausrotteten, sondern weil es unsere Kinder sind.
Vielleicht ist die Zukunft doch nicht so düster, allerdings liegt es ja auch an uns, dass wir sie nicht düster lassen werden. Irgendwie. Gut, Kapitalisten werden schon ihr eifrigstes tun, um uns das alles zu verderben, aber da müssen wir halt aufpassen. Das kriegen wir schon irgendwie hin. (via)

 youtubedirekt

Es ist ein bisschen, wie der Anfang von “Das 5. Element”, nur mit mehr Waffen und einer Grafik, wie wir sie in Spielen hatten, die zu der Zeit des Films veröffentlicht wurden, was ja nun auch schon wieder 15 Jahre her ist. Momentan wird dafür noch auf Kickstarter Geld gesammelt, aber das sieht so, ich sag mal, einfach gemacht aus, dass das sicher alles kaum ein Problem ist. Das schöne allerdings ist, dass das Flugauto höchst individualisierbar ist, am Ende aber trotzdem aussieht, wie ein Taxi. (via)

 youtubedirekt

und mit wunderbar trashig meine ich viele Neonfarben, Roboter, ein bisschen Cyberpunk und markige Sprüche. Tatsächlich ist das sowas wie ein spielbegeleitender Kurzfilm, weil offenbar bald ein Download-Spiel zu “Far Cry 3” heraus kommt, wobei ich nicht mal wusste, dass es davon einen zweiten Teil gibt. So oder so ist das auch für uns Unwissende und Ausgeschlossene ein toller Film. Vermutlich hätten Actionfilme in den 80ern so ausgesehen, wenn sie die Technik von heute gehabt hätten, was tatsächlich ein echt angenehmes alternatives Universum wäre, in dem ich gern wohnen würde. (via)

Doktor Chris sagt, dass es ein Spiel ist, was vermutlich stimmt. Aber er regt sich auch herrlich darüber auf, dass das Spiel heisst, wie sein Genre und das ist natürlich richtig und doof. “Fallout” hiess ja auch nicht “Postapokalyptisches, rundenbasiertes Rollenspiel”, zumal das ja auch gar nicht so gut von der Zunge geht und sich der Titel dann im dritten Teil natürlich auch geändert hätte. Sowas verwirrt doch.

Trotzdem: Der Teaser hier? Der ist der Oberknüller. Also echt. Von der Stimmung her, von der Aufmachung, die Musik, das funktioniert einfach prima. Und Babes & Blood. Auch ganz wichtig. Ein Wann ist leider nicht bekannt und da gibt auch die Seite nicht viel her. Gespannt sind wir vermutlich aber alle trotzdem.