Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Design

User Interfaces sind schon ein spannendes Thema, wenn es darum geht die Usability und damit auch die eigentliche Benutzung zu erhöhen. Ihr kennt das ja selbst: Wenn etwas doof aussieht, dann benutzt man es auch nicht. In den Anfängen der persönlichen Computerie war das allerdings noch ein bisschen anders. Da war man froh, wenn es irgendwie Sinn ergab und ansatzweise funktionierte und etwas besseres als den Norton Commander gab es ja sowieso nicht.
Allerdings wären damals viele Applikationen, die wir heute gerne nutzen, damals natürlich gar nicht möglich gewesen.
Außer Spotify, wie in dieser Version hier. Ich kann mich erinnern, dass ich so ziemlich genau sowas damals auch programmiert hab. Sehr zum Leidwesen meiner Eltern, die mit den ekligen Klängen aus dem Computer leben mussten. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass sie vielleicht auch ein bisschen stolz waren. Aber nicht sehr. Oben seht ihr jedenfalls schon mal Facebook und weitere nach dem Klick. (via)

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lego-female-scientist-playsets[1]

Das wurde ja jetzt auch echt mal Zeit, dass an dieser Front etwas geschieht. Nachdem es dieses furchtbare rosa Lego gibt, das nicht damit wirbt, dass man sich da immer wieder neue Welten zusammen bauen kann (wie es das klassische Jungs-Lego macht), sondern damit, dass man da spielen kann, wie man mit seinen Freundinnen Shoppen, Eisessen und Jungs auschecken geht (kein Scheiß, die werben da nicht mit Kreativität, sondern mit Kack-Rollenspielen), gibt es jetzt auch endlich ernsthafte Legospielsets, die sich an die jungen Mädels richten. Nämlich mit Wissenschaftlerinnen (wobei dieses ganze Superhelden-LEGO und dieser andere Lizenzskram ja auch eher für beide Geschlechter ist), die hoffentlich jetzt mehrere Generationen dazu inspirieren, irgendwas wissenschaftliches zu machen. Mit dabei haben wir eine Archäologin (das T-Rex-Skelett ist ziemlich cool), eine Astrologin und eine generische Wissenschaftlerin mit Reagenzgläsern und Kittel. Hier nochmal ein Video, wo das etwas vorgestellt wird (ab 1:55). Ich finde das ja ziemlich cool. (via)

 youtubedirekt

Die Idee, die der Designer Jonathan Robson da hatte, ist einfach, wie clever, als auch ein bisschen befremdlich. Die Idee ist nämlich, dass man Kindern einen Helm aufsetzt, der ihnen dann Comics vorliest. Quasi. Auf der Rückseite des Helms gibt es nämlich einen USB-Slot, auf dessen Modul man sich den Audioteil des Comics laden kann. Herunterladen jedoch kann man sich den mithilfe eines Codes, den man beim Erwerb des papierigen Comicteils dazu bekommt. Die Kombination ist dann so etwas, wie eine kleine Autistenzelle für nervige Kinder, denn das ist nämlich der befremdliche Teil daran. Durch den Helm können sie sich nämlich selbst von der Außenwelt abschotten, hören nur noch die Erzählerstimme und sehen nur noch die Bilder des Comics. Nicht, dass ich das verurteile – ich finde das gut. Dazu noch etwas Schnaps in den morgendlichen Kakau und man hat komplett seine Ruhe vor den nervigen Blagen.

Aber das ist ja leider auch erstmal nur ein Konzept. Das mit dem Schnaps nicht, liebe unausgeruhte, völlig entkräftete, junge Eltern. Nur so als Tipp. (via)

1

Das wird so cool. Wenn ich mal Kinder habe, egal ob Jungen oder Mädchen, dann kriegen die genau solchen Kram. Wie zum Beispiel dieses Schaukelbike, denn früh übt sich. Einzylinder sind jetzt nicht so mein Ding, aber ich mag den Sattel und das klassische Design, sowie die vielen schönen Details,wie eine kleine Hupe, den Tachometer in der Lampe und der aufwändige, aber dezenete Paintshop.
Der Künstler dieses Kunstwerks nennt sich Felix Götze, allerdings konnte ich eben genau gar nichts über ihn heraus finden, außer, dass er ein Deutscher ist, was jetzt aber auch nicht sooo schwer war. Nichtsdestotrotz sollten wir uns diesen Schaukelbike anschauen und daran denken, wie wie als Kinder aus dem Häuschen gewesen wären, hätten wir so etwas besessen bzw hätten wir es zudem noch zuschätzen gewusst. Fakt ist, mein Kind wird sowas auch kriegen!

[nggallery id=29] (via)

20 Mai
2009
2

Die Uhrenuhr

http://www.youtube.com/watch?v=zbulAxkeMbo link](via)

Also das ist eine Idee, die an Eleganz und Kreativität kaum noch zu überbieten ist. Also zumindest im Uhrenbereich. Eine Uhr aus Uhren, ich werd bekloppt.

Die Uhr kommt von einem Designteam, schätz ich mal, namens “Humans Since 1982“, die aus schweden stammen. Auf deren Seite gibt es noch zwei weitere Projekte zusehen, die ich nicht ganz so cool finde, und noch weitere Fotos der Uhrenuhr.

Link

“Aber nein Herr Wachtmeister… das ist nur mein Korkenzieher.” Diese Erklärung nimmt euch sicher kein Polizist ab, weswegen die Jungs von Chromoly, die das gebastelt haben, das auch nicht über die Grenze von Kanada verschicken. Na ja.

(via)

Dieses coole T-Shirt fand ich bei DESIGNBYHÜMANS und muss sagen, dass es mir außerordentlich gut gefällt. Wäre ich amerikaner oder bereit die Zollgebühren, neben einem Preis von $25, zubezahlen, würde ich das tatsächlich tun. Allerdings würde ich darin wesentlich besser, männlicher und irgendwie kerniger aussehen, als das oben abgebildete Model. Ist ja klar.

Bestellbar ist das ganze hier für, wie gesagt, $25. Muss man wissen.

Auf der Seite zum neuen Star-Trek-Film, ob nun reloaded oder XI, gibt es ziemlich coole Modelle der Enterprise zubestaunen. Die Stile der Modelle reichen über ein UPS-Design, zu irgendwas, das aussieht, wie ein Zebra und das da oben ist eine Enterprise, die irgendwie von einem Monster durchsetzt ist. Da sind schon echt klasse Sachen bei, die sicher den ein oder anderen Blick wert sind.

Die Seite zum Film an sich ist auch schon ziemlich klasse gemacht und bietet sogar Panoramas, in denen man sich zB. mal die Brücke genauer anschauen kann. Viel Spaß!

Link zur Filmseite
Link zu den Modellen (via)

Anthony Aguero G. ist jemand, der in Costa Rica lebt und den ganzen Tag irgendwelchen benebelnden Dämpfen ausgesetzt sein muss. Denn solche Designs kommen einem nicht einfach so in den Sinn, das geht nicht. Wenn, dann fänd ich das ganz schön unfair. Seine Designs sind mitunter extrem weird und so detalliert, dass man erstmal ein paar Minuten braucht, um das ganze überhaupt zufassen. Dabei gibt es dann nicht nur einfach Roboter, Astronauten und Mashups, sondern auch einen Haufen popkultureller Anspielungen. Klar, man kann sich diese Bilder einfach auf seiner Webpräsenz anschauen, aber man kann sie sich natürlich auf auch T-Shirts gedruckt bestellen, anziehen, darin wohlfühlen und sie ängstlich waschen, in der Hoffnung, dass da auch ja nix kaputtgeht. Irgendwie habe ich aber nichts zum Thema Preis gefunden, vielleicht habt ihr da ja etwas mehr Muße. Weil ich ziemlich beeindruckt von den ganzen Designs bin, präsentiere ich euch auch nicht nur eines, auch nicht zwei, auch nicht drei,auch nicht…, sondern sieben! Ja, sieben, und es gibt noch viel, viel mehr!

Hier, auf seiner Webseite, gibt es noch einiges mehr zuentdecken
Und hier, bei Threadless, kann man die Bilder in Shirtversion bestaunen und ordern (via)

Dieses auto ist ein Prachtstück. Ehrlich. WTF steht hier auch nicht dafür, wie beeindruckt ich bin, sondern für “World Thorium Fuel” und besagt, dass das Auto eben mit Thorium fahren soll, einer Alternative zu Uran. das Auto existiert leider nicht wirklich, aber es ist klasse. Hach ja, ich bin verliebt. Erfunden wurde das Auto vom Designer Loren Kulesus und die Räder sind in Wirklichkeit sechs Räder. Also jedes Rad ist sechs Räder, was nicht nur Tankstellenbesuche erspart, sondern auch den Mitgliedsbeitrag beim ADAC. Weitere Bilder gibt es nach dem Klick.

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