Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Fashion

Genauer gesagt soll das in der Herbst- und Winterkollektion des Labels erscheinen und es sieht genau so aus, wie ihr euch das vermutlich gerade vorstellt. Alles ist sehr 50s und 60s, was es alles ziemlich absurd wirken lässt. Allerdings bin ich mir gerade super unsicher, ob sie damit einen Trend schaffen oder nur einen aufgreifen. Ich habe sicherlich schon mal hier und da Leute in solcher Retro-Kleidung herumlaufen sehen (Hallo Modehauptstadt Berlin), allerdings kann ich wirklich nicht sagen, ob das nicht nur ein paar auf irgendwas hängengebliene Hipster und oder ein paar auf irgendwas anderem hängengebliebene Gestalten waren. Vielleicht bin ich da auch einfach nicht der richtige Ansprechpartner (WEIL ICH NIE ZUR FASHIONWEEK EINGELADEN WERDE).

Der Spot jedenfalls – mega! Ich sehe hier “Star Trek”, den Roboter aus “Lost in Space”, den Schrecken vom Amazonas (“Creature from the Black Lagoon”) und alles in allem sehr viel schönen Retro Chic. Okay Trend, komm doch mal für eine Saison vorbei, damit wird dann hinter uns haben. Die Inspirationen dürfen bleiben.

Ihr kennt natürlich diese “100 Years of…”-Serie von Cut, in der sie 100 Jahre Fashion und Style eines Landes an einem Model durchexerzieren, und so die mitunter merkwürdigen Veränderungen und Stilblüten aufzeigen. Das ist meistens echt nett und interessant und oft schön, aber das hier ist eine Parodie des ganzen und zeigt die ganzen unangenehmen Figuren verschiedener Ären. Die können weg. Und wer trug eigentlich ernsthaft so ein komisches Cap und dabei nicht Tennisspieler war? Das ist ja alles furchtbar. Ich finde aber schön, dass die Manbuns hier als Douchebag Style anerkannt werden. (via)

Es gibt nämlich tatsächlich immer noch Leute, die ernsthaft “Pokémon GO” spielen und ich wäre ja auch einer davon, hätten sie mich nicht schon vor langer Zeit gesperrt, weil… keine Ahnung. Ich hatte mein Telefon aus verschiedenen Gründen gerootet und offenbar mochten die das da nicht. Die alte Geschichte, die vermutlich auch viele andere erlebt haben.

Das hindert mich aber auf gar keinen Fall daran, euch weiterhin Pokémon-Dinge zu zeigen. TONYMOLY hat zum Beispiel eine ganze Serie an Pokémon-Make-Up herausgebracht, wobei dieses Puder (ist das Puder? Ich kenne mich da ja auch nicht aus) das neidlichste ist, weil es nämlich einen Pokéball-Applikator hat. Wie cool das ist!

Daneben gibt es allerdings noch ganz viel anderen Schminkkram in einem vergleichbaren Design, das ihr tatsächlich auch zuhauf bei Amazon (Partnerlink, wenn ihr da was bestellt, bekomme ich ein paar Cent für die Vermittlung) finden könnt. (via)

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Black Milk ist natürlich bekannt für ganz wundervolle Designs, aber dieser Squirrel-Girl-Badeanzug, Freunde (oder eher Freundinnen) ist ja wohl mal großartig! Dass er mitten in unserem Winter vorgestellt wird, ist natürlich ärgerlich, aber Black Milk sitzt halt in Australien und weil da gerade Sommer ist, würde es vermutlich fast sogar mehr Sinn machen, mal schnell da hin zu fliegen und ihn sich direkt abzuholen und direkt noch am Strand von auszuführen.

Mit 105 AUD (was ungefähr 73 € sind) ist er jetzt natürlich teurer als der Billigscheiß bei Kik und es ist natürlich auch unklar, wie gut er Salzwasser aushält, aber da ist Squirrel Girl drauf! Squirrel Girl! Die mögt ihr doch so! (via)

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Wenn es irgendwie darum geht modische Comic-Accessoires zu gestalten, ist das eigentlich meist ein totales Versagen auf allen Ebenen. Kürzlich gab es ja diese Marvel- und DC-Anzüge, die durchaus okaye Ideen hatten, im Großen und Ganzen aber doch einfach zu viel und viel zu kitschig waren, ganz abgesehen davon, dass sie auch noch billigst verarbeitet zu sein schienen. Aber es ist eben auch alles nicht so einfach, wenn man auf der einen Seite irgendwas wertiges und eben auch hübsch aussehendes machen möchte, auf der anderen Seite aber auf bestimmte Muster, Formen und/oder Farben zurückgreifen muss. Manche Cosplayer oder fleißige Nähmuttis schaffen das mitunter ganz gut, aber dann ist es ja auch immer wieder eine Lizenzfrage, die meistens unbeanwortet bleibt.

So really, more purses need to take their inspiration from Carol Danvers. As Captain Marvel, she can fly to space and back without damage. She can shoulder an aircraft carrier at a moment’s notice. And she always looks fantastic while she does it. This practical, durable faux leather purse shares all the best qualities of Captain Marvel (except her fauxhawk, sadly). Her iconic red, blue and gold costume is recreated with applique details, including the classic starburst on the front and mini starburst custom rivets on the handles. And if the superhero motif isn’t enough to scare away pickpockets, the removable crossbody strap is sure to help. Roomy enough for all the essentials and then some, this purse has an interior zipper pocket and a top zip closure. And in case all those primary colors had you worried, there is one thing that’s understated on this bag: the custom black-on-black Marvel logo lining on the interior.

Nun bringen Marvel und ThinkGeek eben diese Handtasche heraus und sie sieht tatsächlich cool und gar nicht so billig verarbeitet aus. Gut, das behaupte ich jetzt anhand dieser Bilder und für knappe $60 sollte man auch wissen, was man erwartet, aber am Ende sind es eben auch nur knappe $60 für ein tatsächlich ziemlich hübsches Handtäschchen, wenn ich das so sagen kann. (via)

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Ich habe hier schon ziemlich lange nicht mehr erwähnt, dass ich ja eigentlich auch ziemlich in Emma Stone verknallt bin. Das ist aber eben auch durchaus nachvollziehbar, ist sie doch mit Andrew Garfield zusammen und wenn schon mal jemand Spider-Man spielt, greift da ja irgendwie auch der Brocode. Aber schaut sie euch in ihrer Zauberhaftigkeit in ihrer viel zu ordentlichen Wohnung in Los Angeles an. (via)

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Puka-shoe, um dem Wortspiel mal vorauszueilen. Natürlich mögen wir alle Pokémon und natürlich sind wir auch alle mittlerweile irgendwie gelangweilt von Pokémon GO (nicht zuletzt auch, weil die mich da rausgekickt haben, die Schweine!), aber trotzdem sind Pokémon-thematisierende Dinge immer noch sehr spannend und das wird vermutlich auch noch eine Weile so bleiben.

Da ist es auch gar nicht verwunderlich, das es nun eine lizenzierte Pokémon-Schuhlinie gibt, die aber alle eigentlich nur Pikachu als Motiv tragen. Das ist alledings ziemlich okay, weil die ja trotzdem durchaus cool aussehen. Das Stück da oben kostet dabei beispielsweise auch nur gute 110 Euro.

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Diese anderen Paare ohne die hohen Hacken (nennt man das noch Ballerinas?) kosten dafür aber nur knappe 82 Euro, sehen aber auch ziemlich witzig aus. Am coolsten finde ich aber den Schuhkarton, der aussieht, wie ein Pokéball, nur eben eckig. Also falls sich jemand so ein paar bestellen sollte, könnt ihr mir gern die Packung zukommen lassen, wissen wir doch alle, dass Pikachu nur sehr ungern in den Pokeball geht.
Bestellen könnte man das zum Beispiel über Esperanza, aber dann geht das ja von Japan in die USA und von da aus nach Europa. Ich möchte wirklich nicht wissen, wie es dann mit dem Zoll aussieht. (via)

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Irgendwann gab es diese Variante der Arbeiterschuhe wohl schon mal, aber sie kommen jetzt zu Halloween zurück und leuchten auch noch ganz schnieke im Dunkeln. Das ist tatsächlich fast so cool, wie die Docs von neulich mit dem TMNT-Print, aber auch nur fast. Die Teile heißen “Skelly” und es gibt sie in verschiedenen Größen (auch für Kinder) mit einem Preis von bis zu £115, was ungefähr 130 € sind. Bestellen könnt ihr sie beispielsweise hier. (via)

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Ich bin ja auch ein passionierter Bartträger, so richtig mit Bartbürste und Bartwachs, und ich kann gar nicht so richtig verstehen, warum ich es mal nicht war, ist doch ein schnieker Bart, in welcher Form und in welchem Umfang auch immer, ein sehr schmückendes Accessoire für das männliche Gesicht. Sicherlich gab es in der Vergangenheit bereits erste Versuche die Gesichtsbehaarung nochweiter zu verschönern (mit Glasperlen, Flechtungen oder dieser ganze wenig erfolgreiche Wikingerkram), aber jetzt gibt es endlich eine Lösung für unsere Bartschmuckbedürfnisse: Krato!

Mittels einer erschreckenderweise erfolgreichen Kickstarter-Kampagne wurde nämlich etwas finanziert, das nicht viel mehr als eine verbogene Büroklammer mit einem netten Emblem ist, zu denen natürlich auch ein Schädel und noch viel natürlicher ein Anker zählt. Das steckt man sich dann in den Bart und ist hübscher? Vermutlich ist irgendwie so der Gedankengang leider recht behaltender Hipster, die das Funding-Ziel tatsächlich übertroffen haben, weil das günstigste Teil tatsächlich über 30 Euro kostet. Über 30 Euro.

Ich bin mir gerade unsicher, ob das eine wirklich bessere Alternative zu den obligatorischen Essensresten und manchmal Rotze (es wird ja wieder kälter draußen) ist, aber wenigstens weiß man ganz genau, wo man hinboxen muss, wenn man jemanden damit auf der Straße sieht.

Ich bin etwas erschüttert. (via)

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Das ist ein ziemlich interessantes Ding, denn man hat sicherlich hier und da mal schon den ein oder anderen Gürtel mit versteckten Taschen gesehen, aber entweder sahen die immer Scheiße aus, waren unbequem oder sahen halt scheiße aus, was ein so schwerwiegendes Argument ist, dass ich es gerne doppelt nennen wollte. Den von Wazoo finde ich da wesentlich cooler, was sicherlich aber auch ein bisschen an dem Kickstarter-Video liegt, mit dem sie ihn und das Projekt bewerben wollen.

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Es gibt den Gürtel dabei im dazu passenden Kickstarter-Projekt in drei verschiedenen Varianten, von $20 bis $95, wobei die kleinste Variante lediglich den Gürtel darstellt, die größte aber ein Arsenal an Tools bereitstellt, mit der man nicht nur auf einer einsamen Insel überleben, sondern sie wohl auch noch ein paar Entwicklungsstufen anheben kann, um dann die ersten Handelsabkommen mit dem nächsten Festland abzuschließen. Das Video zeigt euch natürlich, was man da alles bekommen kann und ein bisschen scharf wäre ich ja auf das Keramikmesser und diesen Beutel, in dem ich Wasser kochen kann. Aber das bekommt man sicher auch einfach so im Survival-Shop.

Wenn ich jetzt noch meine Green-Lantern-Gürtelschnalle an den Gürtel bekäme, wäre das Ding perfekt. Weil die aber anscheinend nicht jeder hat, ist das Ding jetzt schon zu über 1000% (kein Vertipper) finanziert. Sehr beeindruckend. (via)