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Tag Archives: Film & TV

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Kane Hodder hat in so vielen Filmen und Serien als Darsteller, Produzent und Stuntman mitgewirkt, dass ihn vermutlich jeder schon mal irgendwann gesehen haben muss. Meistens war er natürlich der eine böse Typ #3, der den Helden vermöbelt hat, aber er war eben auch Jason Vorhees in einigen vielen der “Friday the 13th”-Serie, war der Killer in “Hatchet”, spielte in “Ghoulies” mit und laut der Indiegogo-Kampagne zu “To Hell And Back: The Kane Hodder Story” hat er mehr Menschen in Filmen getötet, als sonst jemand in der Geschichte des Films. Kane Hodder, diesen Namen sollte man sich merken. Aber damit ist ja jetzt eh Schluss, denn er hat sich eines besseren besonnen!

Nein, Unsinn, denn wie auch schon Quentin Tarantino sagte, macht Gewalt in Filmen einfach total viel Spaß und das ist eine Aussage, die ich so schlichtweg unterschreiben kann. Tatsächlich war es auch Kane Hodder, der den Jason in meiner Lieblingsszene aller “Friday the 13th”-Teile spielte, als er einen Jugendlichen im Schlafsack mit einem anderen Jugendlichen im Schlafsack verprügelte. Ich liebe diese Szene. Hier ist ein Gif.

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Im Jahre 1980 zog sich Kane aufgrund eines missglückten Stunts ganz schwere Verbrennungen zu und neben seiner Arbeit soll der Film unter anderem auch davon handeln. Hier ein paar Stichpunkte.

-Never-before-seen footage of insider thoughts on Freddy Vs. Jason;

-The true story of Kane’s burns for the first time on film;

-Kane meeting the woman who sheltered him when he was burned; and,

-Kane meeting the doctor who saved him from death’s door.

Lustigerweise hat er bei “Freddy vs. Jason” nicht mitgespielt, weil ihn der Regisseur mit 1.91m für zu klein hielt, um dieses David-gegen-Goliath-Ding mit Robert Englund (1.78m) glaubhaft zu machen, sagt Wikipedia. Aber allein auch die Liste an Leuten, die in diesem Film zu Wort kommen, liest sich wie ein schöner Auszug aus dem Who is Who der Horrorszene: Cassandra Peterson (Elvira: Mistress of the Dark), Robert Englund, Bruce Campbell, Bill Moseley, Sid Haig (Captain Spaulding!), Danielle Harris, Sean S. Cunningham und Adam Green und noch einige mehr. Alter!

Eine Unterstützung der Kampagne sichert natürlich die Produktion des Films, aber natürlich soll auch ein Teil des Erlöses an das Bothin Burn Center in San Francisco gespendet werden, die ihn damals nach dem Unfall versorgten. Aber natürlich gibt es auch ganz tolle Perks für die Unterstützer, weswegen ich vermutlich bald eine von ihm signierte Hockeymaske mein eigenen nennen darf. Wie geil ist das denn bitte?! Tatsächlich überlege ich gerade, ob ich nicht noch den Perk unterstütze, bei dem ich eine signierte DVD und ein signiertes Buch bekomme. Ich hadere noch, aber wem mach ich eigentlich was vor? Klar werde ich mir das noch bestellen und mir einreden, dass ich damit ja auch ganz viel Gutes tue. Übrigens gibt es natürlich auch einen schnieken Trailer dazu:

Die Kampagne läuft noch ein paar Tage, also haben wir jetzt nicht mehr so viel Zeit dafür, obwohl noch ein paar tausend Dollar fehlen. Aber das bekommen wir schon hin. Ich bin da sehr guter Dinge.

Es gibt übrigens auch einen Perk, bei dem man 30 Minuten lang mit ihm plaudern und trinken kann. Weiß ich nicht, ob man ihn da auch knuddeln und Danke sagen darf, aber ich schätze mal schon.

Dieser Kurzfilm passt ja wirklich wie Arsch auf Eimer zu “EVE” von gestern. Tatsächlich könnten sie so oder so ähnlich sogar gleichzeitig passieren und es ist dabei ziemlich egal, in welcher Reihenfolge ihr sie schaut. Dieser Film hier stammt aber vom Filmkollektiv Crave, bestehend aus Roman Kaelin, Falko Paeper und Florian Wittmann, die den Film als Abschlussarbeit der Filmakademie Baden-Württemberg einreichten und ganz offensichtlich auch bestanden. Immerhin gewann der Film auf verschiedenen Filmfestivals mehrere Preise.

Jedenfalls: Tolle Arbeit, tolles Ende, tolle Effekte und die Gewissheit, dass sogar Pflanzen irgendwann auf den Geschmack von Fleisch kommen. Take that, vegans!

Fede Alvarez kennt der geneigte Fan des Genres natürlich als den Regisseur des “EVIL DEAD”-Remake-Reboots-Wasuauchimmer, das wirklich echt richtig gut war. Und das sage ich hier als unglaublicher “Evil Dead”-Fan, dass ich den Film wirklich gut fand. Tolle Effekte, abgefuckte Ideen, sehr, sehr gute Schauspieler – eben ganz solide und handwerklich toll gemacht. Er wird nicht in die Hall of Fame der besten Horrorstreifen eingehen, aber ich mag den Film wirklich echt gerne.

Und nun präsentiert er uns einen neuen Horrorstreifen, bei dem der Trailer wirklich gewaltig ist. Ein paar Leute wollen nämlich einen armen, alten, blinden Mann ausrauben, weil sie in seinem Haus sehr viel Geld vermuten, dass sie dringend brauchen, um aus ihrem faden Leben zu flüchten. Vielleicht auch für Drogen. Was sie halt aber nicht wissen, ist, dass dieser arme, alte, blinde Mann ein völlig abgefuckter, kaltblütiger Typ ist, der offenbar ziemlich viel Spaß an Folter und Mord hat. Das finde ich auf viele weisen clever und sogar echt schön, weil es doch beispielsweise immer heißt, dass man nicht behindert ist, sondern behindert wird. Und wenn ein armer, alter, blinder Mann ein abgebrühter Psychokiller sein kann, vor dem man panisch weglaufen muss, wiel er einen sonst tötet, dann ist das wohl Gleichbehandlung in Reinform und wunderschön.

Tatsächlich eröffnet das, wie man in dem Trailer sehen kann, einige interessante Möglichkeiten. Beispielsweise dürfen die potentiellen Opfer (sag ich mal) keinen Laut von sich geben, weil er ihnen gegenüber im dunklen natürlich (klischeehaft) einen starken Vorteil hat. Darüber hinaus bietet der Trailer aber so auch noch ein paar sehr nette Szenen.

Übrigens, falls ihr euch wundertet, das ist tatsächlich die zauberhafte Jane Levy, die auch schon im “Evil Dead”-Remake ganz großartig war. Ich bin echt gespannt auf den Film, der bei uns erst am 08. September erscheint. Wird gut! (via)

Der Civil War ist ja bereits da und natürlich gehöre ich auch immer noch zu den Leuten, die ihn nicht sehen konnten. Wie es halt immer so ist. Ich hab ja aber auch “Batman V Superman” noch nicht gesehen, aber ich glaube, das lasse ich auch ersmtal sein, bis es eine gute Version auf irgendeinem Speichermedium gibt. So wichtig ist das alles ja nicht.
Ungeachtet dessen nutzt Mr Sunday Movies aber die Gelegenheit, um die beiden Kontrahenten in diesem Bürgerkrieg auf eine andere Weise gegenüber zu stellen: er zählt die Tode, für die diese Figuren in den Filmen verantwortlich sind. Es ist wenig überraschend, wer da gewinnt, aber ich will euch das Ende nicht verraten. Es ist ja auch nochmal eine gute Zusammenfassung, worum es bei den Filmen eigentlich immer ging.

HAL war in “2001: A Space Odyssey” schon ein sehr sympathischer Charakter, dessen Beweggründe ich durchaus nachvollziehen konnte. Mit Siri hätte ich allerdings so meine Probleme, würde ich ein iPhone besitzen, obwohl ich mit der Android-Version an sich auch nicht so richtig glücklich werde. Sprach-Interfaces sind einfach irgendwie doof und nicht so richtig praktikabel. Vor allem nicht, wenn man von anderen Leuten umgeben ist, die vielleicht nicht unbedingt wissen müssen, dass ich mich für die Hintergründe des Beziehungsstresses von Beyoncé und Jay Z interessiere. Was ich nicht tue. Das sollte niemand. Ich tippe trotzdem auf Rihanna. (via Herr Seitvertreib, der bei jeder Anfrage an Siri immer sofort das gewünschte Ergebnis erhält.)

Ich bin mir ein bisschen unsicher. Einerseits bin ich sehr gespannt, weil die Geschichte wirklich irre und richtig, richtig gut ist (es gilt ja nicht grundlos als eins der Standardwerke der Batman-Literatur (wow klang das schlau), geschrieben von Alan Moore und gezeichnet von Brian Bolland) und ich mich freue, dass sie dadurch auch für mehr Leute zugänglicher wird. Andererseits finde ich die Animationen jetzt aber nicht so vom Hocker reißend. Das haben wir schon mal schöner gesehen, aber vielleicht ist das jetzt aus dem Trailer auch nur ein trügerischer Eindruck, weil das alles ja doch sehr knapp geschnitten und an sich auch kurz ist. Interessant ist aber, dass der Film in den USofA ein R Rating bekommen wird, was im Prinzip bedeutet, dass ihn niemand unter 17 schauen sollte. Ziemlich sehr cool finde ich das und das alleine ist schon ein Grund, sich den Film mal zu geben.

Ob ich nochmal das mit dem Amazon-Partnerlink probiere? Es würde sich ja anbieten. Habt ihr da eigentlich Meinungen zu, wenn ich das hin und wieder mal einbaue? Für den Film ist noch kein genauer Release bekannt, weswegen er auch noch nicht bei Amazon vorbestellbar ist. Den Comic (Batman: The Killing Joke – Amazon-Partnerlink) sollte man aber durchaus im Regal stehen und bestenfalls gelesen haben. (via)

Willem Dafoe ist schon eine sehr lustige Gestalt, weswegen mich hier eigentlich gar keine seiner Gesichtsverrenkungen wundert oder überrascht. Spätestens nach “The Boondock Saints” erwarte ich bei ihm eigentlich immer irgendwie alles und ich finde ihn meistens auch ganz schön toll. Allerdings sind mir nie seine Zahnlücken ins Auge gefallen. Klar, sie sind da und man sieht sie, aber sie gehören halt zu seinem Gesicht, wie auch der stets etwas irre Blick. Das ist halt Willem Dafoe. Alles cool. Aber diese Wangenknochen, die sind wirklich unnatürlich. Ich kann mir echt vorstellen, dass er vor allem dafür beneidet wird. (via Herr Seitvertreib, der bestimmt auch überlegt hat, wie man einen Zahnlücke-Bernd-Lucke-Witz reißen kann.)

Natürlich ist hier die Rede von echten Geistern. Oftmals ist es in Videospielen nämlich so, dass die Fahrweise des besten Spielers einer Strecke aufgezeichnet wird und man dann in einem neuen Versuch dagegen antreten kann. Der Junge fährt hier also gegen den Geist seines verstorbenen Vaters und das ist alles sehr berührend und niedlich, aber eben auch das Remake eines Youtube-Kommentars.

Youtubepost

Ziemlich cool. (via)

Wenn ich ein Familiendrama genießen möchte, schaue ich entweder “Game of Thrones” oder fahre zu meiner Familie nach Bayern (sie sind da hingezogen, ich komme nicht von da!). Ich schaue diese Art von Filmen halt einfach nicht, weil ich viel lustigeres und psychisch zerstörenderes Drama haben kann, wenn ich das möchte, was mich viel länger nach wach halten wird, als es ein Film je könnte. Familie. Ihr kennt das. Wir meckern alle drüber, aber wir brauchen das.

Gerade deswegen bin ich gerade von mir selbst ein bisschen überrascht, dass das für mich in diesem Trailer zu “The Family Fang” ziemlich interessant erscheint. Ich mag ja auch Nicole Kidman ziemlich gerne und finde gut, dass sie jetzt wieder einen etwas natürlicheren Look wählt. Und Jason Bateman, der hier nicht nur schauspielert, sondern auch Regie führt, ist sowieso cool, weil er fast Batman heißt und sich vermutlich selbst am meisten ärgert, dass ihn seine Eltern nicht Patrick nannten.

Der Film handelt von einer Familie, die in den 70ern ziemlich krude Streiche spielten, bei denen auch die Kinder teilnahmen, was sie ziemlich verkorkste. Nun wird das Auto der Eltern in der Gegenwart Blut verschmiert und ohne Eltern gefunden und natürlich wird von einem Verbrechen ausgegangen. Die Kinder allerdings, eben Nicole Kidman und Jason Bateman, gehen allerdings wieder von einem Streich aus. Die eine mehr, die andere weniger, und der Vater wird von Christopher Walken gespielt, falls ihr noch einen guten Grund für den Film brauchtet.

Es ist leider noch unbekannt, wann der Film in Deutschland erscheinen wird, zumal er schon letztes Jahr produziert wurde. In den USofA erscheint er aber schon am 29. April. (via)

Ich habe hin und her überlegt, ob ich euch das Video überhaupt zeigen sollte. Einerseits wurde es von Expedia produziert und bei Content dieser Art bin ich sehr picky, andererseits behandelt es aber eben auch den ur-sympathischen Kapitän Rummelsnuff. Letzteres fällt da für mich schwerer ins Gewicht, weil man eigentlich echt nicht so viel über ihn weiß, ich aber möchte, dass ihr ihn kennt.
Ich habe ihn jetzt auch schon das ein oder andere Mal als Vorband auf verschiedenen Konzerten gesehen und auch im Zusammenhang mit vielen anderen Berliner Bands sieht man ihn oft (beispielsweise im Video zu “Ich brauch’ keine Wohnung” der the toten Crackhuren im Kofferraum (Hab ich euch eigentlich mal erzählt, wie mich eine der Crackhuren nach einem Konzert ansprach und ich nur mit Stammeln antworten konnte? Nein? Das war eigentlich schon die Geschichte.) oder öfter mit Knorkator) seine grimmige Rolle spielend. Aber hier wirkt er so nett und knuffig, wie er vermutlich einfach ist.

In der Episode der Serie GERMAN-NESS spricht er natürlich über Body Building, das Nacktbaden im Müggelsee, seine Vorliebe für gutes Bier und seine liebste Kneipe, das Kumpelnest 3000, von dem ich immer dachte, dass das eine Schwulenbar sei. Vermutlich ist es das auch, aber in dem Video wirkt es dennoch sehr lauschig.

Die Serie hat noch andere Episoden mit anderen Themen, die ich jetzt aber auch alle nicht gesehen habe. Lasst uns mal lieber mehr Rummelsnuff hören.

Aber jetzt ist gut.