Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Tag Archives: Film & TV

Andy Kelly hat ein ganz wunderbares Video gebastelt, das uns direkt die Stimmung von “Blade Runner”, ganz offensichtlich einer der besten Filme der Welt, mit einem Vorschlaghammer in die Fresse haut und uns von einer düsteren Zukunft und elektronischen Schafen träumen lässt. Kein Essay, keine Erklärungen und keine Ausführungen darüber, warum der Film so toll ist und welchen Einfluss er auf alles hatte, einfach nur Bilder und Stimmung. (via Sascha, dessen fliegendes Auto bereits einen Parkplatz auf dem Dach hat.)

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Ohne Quatsch jetzt: Ich habe mir neulich den Film auf BluRay geholt und ihn am Samstag angeschaut, weil er nämlich sehr, sehr gut ist und total viel Spaß macht. Das ist etwas besonderes für mich, weil ich mir wirklich nicht so oft Filme kaufe, die mehr als zehn Euro kosten (was auch meine Trashfilmsammlung erklärt), aber der Film ist tatsächlich so gut, dass er jede private DVD-o-thek aufwerten kann.

Nun ist ein zweiter Teil schon länger im Gespräch und nun wird es ernst: Er erscheint am 10. Februar 2017, zumindest in den USofA, bei uns dann erst am 16. Aber damit können wir doch alle prima leben.

Keanu Reeves returns in the sequel to the 2014 hit as legendary hitman John Wick who is forced to back out of retirement by a former associate plotting to seize control of a shadowy international assassins’ guild. Bound by a blood oath to help him, John travels to Rome where he squares off against some of the world’s deadliest killers.

Geil ey. Richtig geil. (via)

Hier, ihr müsst die Synopsis lesen, wie sie beim Video steht, weil ich euch das nicht immer alles vorkauen möchte:

“Punk women changed the public face of female. It was very empowering for universal women. The story of punk could almost be a women’s liberation story”. Caroline Coon.

1976 -77 sees the explosion of a new subculture: Punk. Punk women were clearly visible by their appearance, clothes, makeup, hair, piercing and tattoos. Punk was the first youth movement where women were equals. Prior to punk, women were seen as the girlfriends of skins, mods, hippies and teddy boys, but a female punk was a punk. Punks, both male and female, hit the media headlines from 1976 onwards. Moral outcry erupted as the media and officialdom proclaimed Punk Public Enemy Number One. Being a punk was dangerous, so why did so many women become punks? Was it just about dressing up outrageously? Were these punk women treated as equal members of the subculture and how were they treated by the rest of society? How did being a punk affect their lives? Did punk woman directly influence society’s attitudes to women today. The lives of these women will reveal an insight into female punks and a culture that has been greatly misunderstood and misrepresented in the media.

Their personal oral histories explore their experiences of being a punk. Life stories, gigs, fashion, music, politics, friends, relations & events. The women to a varying extent agree that today they are still punks at heart, if not in appearance. Why did women want to be punks? How did they become punks? Socially what was happening in their lives? Was it a gradual move or a sudden overnight decision? Did being a punk change their lives? The present media interest in punk is a male-dominated vision of the era. This programme reassesses – from the perspectives of punk women – women’s roles in a dynamic movement that irreversibly changed the face of society, politics, art and music.

Director: Zillah Minx — Lead singer with punk band rubella ballet since 1976.

Mit dabei sid so Ladies wie Poly Styrene, Eve Libertine und Gee Vaucher of Crass, Gaye Advert von The Adverts, Michelle von Brigandage und Olga Orbit von Youth in Asia. Vielleicht kennt man noch die ein oder andere, aber auf jeden Fall bin ich ziemlich gespannt drauf, wenn ich den Film endlich mal in voller Länge schauen kann. Veröffentlicht wurde die Doku bereits 2010, allerdings wurde sie erst dieser Tage von den Produzenten bei Youtube zur Verfügung gestellt. Ist das noch Punk? Keine Ahnung, was heutzutage so Punk ist, aber ein bisschen punky ist es vermutlich schon. (via)

Ich glaube, wir waren da alle schon mal und Dank tausender schlechter Filme wissen wir halt schon, wie Frauen mit Trennungen umgehen. Lustigerweise ist es aber ein ziemlich neues Gebiet, die Gefühlswelt von Männern zu erforschen und in Filmen und anderen Medien zu zeigen. Und ich kann euch versprechen, dass Männer nach einer Trennung eben nicht losziehen und sich irgendwelche Mädchen klar machen, endlich mal wieder ganz doll mit ihren Freunden feiern gehen und so generell ihre Freiheit genießen. Echt nicht. Irgendwann vielleicht schon, aber zumindest nicht sofort. Alkohol spielt aber durchaus eine Rolle. Gelangweiltes Onanieren bestimmt auch.

Der Song, der da spielt als er in fötal auf dem Boden herumliegt und vor sich hin zuckt, heißt übrigens “Hammer Smashed Face” und stammt von Cannibal Corpse. Der Film stammt hingegen von François Jaros und ist sehr gut. (via Maik, der auch ohne Liebeskummer schreiend auf Vögel zu rennt.)

Viele mutmaßten, er hätte einfach ein bisschen in Asgard gechillt und sich mal kurz nicht um die Belange Midgards gekümmert. Offenbar hat er aber tatsächlich eine Weile in Australien gewohnt und eigentlich nur darauf gewartet, dass sich mal jemand bei ihm meldet. Hat aber niemand. Nur Bruce Banner war kurz zu Besuch, aber das war scheinbar auch eher unangenehm.
Der Clip wurde als Promo zu “Thor Ragnarok” während der SDCC gezeigt, landete aber leider erst jetzt im Internet. (via Sascha, der einfach um Thors Hammer herumgesaugt hätte.)

Die Leute von Wired haben eine ganz tolle Stop-Motion-Animation (bei sowas schlägt mein Herz ja immer ein bisschen höher) gebastelt, in der sie die aktuelle Lage der Superheldenfilme in den Kinos analysieren und erklären. Comicverfilmungen gibt es tatsächlich viele und schon ziemlich lange, aber momentan leben wir offenbar in einer Zeit, in der das Kino damit ein bisschen überschwemmt wird. Allerdings mag ich an dem Video hier die Aussage von Steven Spielberg, der sagt, dass auch das irgendwann vorbei sein wird, wie es mit den Western-Filmen ja ebenso der Fall war. Mittlerweile würde es mich gar nicht mal so sehr stören, wenn es ein paar weniger Superheldenfilme wären (und das von mir) weil manche halt wirklich nicht besonders gut sind. (via)

Wenn ich mir das so ansehe, quasi schon irgendwie im direkten Vergleich, freue ich mich dann doch viel mehr über die “Star Trek”-Serien, die Ende des Jahres bei Netflix erscheinen sollen, als tatsächlich auf den neuen Film, der jetzt ja schon ein paar Wochen im Kino läuft. Den habe ich nämlich noch gar nicht gesehen, weil mich das irgendwie nicht so richtig reizt. Was ist da nur los? Vermutlich einfach, weil die letzten beiden schon nicht so der Hammer waren und ich mich dann doch eher mit einer Packung Eis vor dem Fernseher sehe, als mit Hose im Kino, wenn es um den Film geht.
Aber der Trailer hier ist ziemlich nett, weil halt “Sabotage” von den Beastie Boys ein wirklich guter Song ist. (via)

Als würde Sir Richard Attenborough hier über wunderschöne Pfaue auf Brautschau erzählen, spricht hier Aaron Christian über die wunderschönen Fashion Victims beim Pitti Uomo-Event in Florenz, wie sie so tun, als würden sie nicht beobachtet werden, aber genau das eigentlich wollen.

„It’s a vast space where attendees spend all day walking around, visiting stands, eating in the sun or catching up with fellow fashion colleagues – and so consequently it has become a prime spot for the worlds top street style photographers to document and shoot some of the most stylish men on the planet.“

Es ist so wunderbar, weil es nämlich tatsächlich so ist. Ich bin zwar nie auf den wirklich krassen Fashion-Events unterwegs, aber war tatsächlich schon auf einigen – in meinen sehr bequemen Hosen, meinen etwas zu schmuddeligen Schuhen und meistens mit Hawaii-Hemd, weil das nicht nur bequem, sondern auch stilvoll ist, wenn man halt nicht so genau weiß, was Stil ist. Aber es ist ein Hemd, das gute Laune verspricht. Was kann daran schon falsch sein? DA sehe ich jedenfalls auch immer viel zu schöne Leute, die so gerne angeschaut werden, wobei ich offen gestehen muss, dass ich meistens nur Augen für die offene Bar und den darin befindlichen Champagner habe. Sekt ist auch okay. Häppchen sind obligatorisch. Falls euch sowas mal trifft: Geht da bloß nicht alleine hin. Zu zweit hat man wesentlich mehr Spaß, aber hofft nicht, dort auf gleichgesinnte zu treffen, wenn eure Schuhe hauptsächlich bequem sein sollten und ihr Bandshirts für ein normales Kleidungsstück haltet (was sie sind!). (via Maik, der meistens sogar zwei gleiche Socken trägt! Olle Fashionista!)

Ich glaube mehr muss man da einfach gar nicht drüber sagen, oder? Es sieht wirklich total niedlich aus und hat eine ganz herrliche 50s-B-Movie-Optik, wobei der rote Blutakzent dazu nochmal richtig nett kommt. Tatsächlich finde ich auch die Maske echt gut, passt sie doch prima in das ganze Setting und alles. Das sieht alles echt liebevoll gemacht aus und die Story liest sich auch ganz vorzüglich:

Horrific Nazi experiments have left a surviving WWII soldier with a terrifying condition: at the sight of fresh blood, he transforms into a man-sized, blood-sucking killer insect! Refusing to let his affliction destroy him and all he loves, he instead commits himself to using his “powers” for good—by finding the people responsible and bringing them to justice!

Ich bin ja für alles, was Nazis jagt und wenn es halt ein Weresquito ist, dann bin ich ausnahmsweise auch mal für Insekten. Der Film stammt von Christopher R. Mihm und am 28. September feiert der Film seine Premiere. Anschließend kann er dann auf der passenden Seite käuflich erworben werden. (via)

Das Tolle an dem Film ist nämlich, dass Louis keine Szenen von Interviews mit echten Scientology-Leuten verwenden konnte und sie dann einfach mit Schauspielern nachgestellt hat, wobei die Wortlaute wohl eins-zu-eins übernommen wurden. Ich bin da ziemlich gespannt drauf, weil er das scheinbar in einer sehr witzig-absurden Art rüberbringt, die uns die Lächerlichkeit dieser Sekte nochmal mehr vor Augen führt. Ja, ich habe Sekte gesagt.

Vor einer Weile gab es schon mal einen ganz tollen Teaser dazu und ein Interview, in dem er ein bisschen über den Film erzählte, und ich bin sehr, sehr froh, dass das alles jetzt ein wenig mehr Gestalt annimmt.

Der Film soll ab dem 8. September ein bisschen durch Australien getragen werden. Vielleicht haben wir ja Glück und er kommt irgendwie auch zu uns. Das wäre schön. (via)