Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Tag Archives: Film & TV

Man darf natürlich nicht vergessen, dass Tiere in Filmen Ende der 70er auch nur sehr bewegliche Requisiten waren und entsprechend behandelt wurden. Nachdem ich euch nun aber einen Begeisterungsdämpfer verpasst habe, kann ich aber auch behaupten, dass die Katze hier durchaus sehr entspannt aussieht, wie ich es neben der jungen Sigourney Weaver halt gar nicht gewesen wäre. Nicht mit dem Lächeln vor allem, das man so aber auch nie im Film sah.

Neben dem Bild da oben hat der Twitter-Account @HistoryToLearn (die sind auch bei IG) noch drei weitere tolle Bilder ausgegraben, die ich euch mal in ein Imgur-Album getan habe.

Alien Promo Shots

Wie alt werden Katzen eigentlich? (via)

Ich hatte den Artikel vordatiert, aber lustigerweise wurde der einfach nicht veröffentlicht! Als würde ich euch den neuen Trailer zu den “Guardians of the Galaxy” nicht zeigen wollen, ey. So ein Arsch dieser Blog. Echt.
Jedenfalls hab ich Baby Groot nur als Schlagwort erwähnt, weil da ja eh jeder nach googlet. Das ist auch alles niedlich und so weiter, aber das war eben auch zu erwarten. Alles cool. Ich frage mich trotzdem, warum Baby Groot hölzerne Zähne hat, obwohl er doch auch sowas wie Photosynthese betreibt, aber das ist wohl künstlerische Freiheit.
Viel erwähnenswerter finde ich Mantis, die da Peter Quill bloßstellt. Es ist schade, dass sie nicht grün ist, aber vermutlich sind zwei nette, grüne Ladies für einen Film zu viel (hey, “Star Trek” schaffte mehrere in einer Folge… nur mal so!) und dass sie so naiv daher kommt… okay, künstlerische Freiheit. Ich mag Mantis trotzdem urst gerne und wenn da jetzt noch Cosmo auftaucht, ist alles gut.
Der Film erscheint bei uns dann am 27. April 2017.

Videospiel indeed, denn wer die Spiele von Telltale kennt, weiß, wie das da läuft: Man bekommt eine ziemlich ausführliche Geschichte vorgesetzt, die eher einem Film ähnlichen, während man darin einige Entscheidungen zu treffen hat, die den Verlauf der Story beeinflussen. Das klappt manchmal ziemlich gut und man hat das Gefühl wirklich Einfluss zu nehmen. Bei Spielen wie “The Walking Dead” sorgt das aber dafür, dass man lediglich die Wahl zwischen Pest und Cholera hat und sowieso immer irgendjemand stirbt, bei “Game of Thrones” war das dann aber doch eher Augenwischerei und man konnte den vorgegebenen Pfad nur hier und da mal ein bisschen verlassen, kam aber immer wieder auf ihn zurück. Nichtsdestotrotz sind das aber alles sehr spannende Geschichten, die man sich gut erzählen lassen kann.
“Guardians of the Galaxy” wird vermutlich ganz ähnlich, wobei hier jetzt aber nicht so viele Charaktere sterben sollten. Hoffe ich. Wenn sie sich bei der Geschichte aber so viel Mühe geben, wie bei der hier gezeigten Physik, sehe ich doch schwarz. Musik im Weltraum? Ich glaube ja wohl mal nicht.
Auf der passenden Seite zum Spiel könnt ihr up to date bleiben, aber ein Release-Datum ist leider noch nicht bekannt. (via)

Yeah, es ist alles ein bisschen absurd, hat aber diesen süßen Charme von Dingen, wie beispielsweise “Pushing Daisies”, wenn ihr das gesehen haben solltet. ES ist alles sehr niedlich und stellenweise auch ziemlich traurig, wird aber von den echt schönen Bildern und Kung Fu durchbrochen.

A young mortician learns that not even death can stand in the way of true love. A whimsical, gothic bedtime story filled with love, loss, taxidermy, Kung Fu, and biker werewolves.

Außerdem gibt es hier auch mal wieder ein rauchendes Kind. Das habe ich ja seit den 50ern nicht mehr gesehen. (via)

“Pulp Fiction” ist natürlich einer der Filme, die man wunderbar zitieren kann. Allerdings wirkt der Film auch ohne die ganzen Dialoge durchaus anschaubar und mehr wie eine sehr schöne Aneinanderreihung hübscher Bilder, die eigentlich genau die gleiche Geschichte erzählen. “A Silent Story #1 – Pulp Fiction” zeigt nun eben jenen Film ohne ein gesprochenes Wort, leider aber auch ohne die ganze Gewalt, die hier ja durchaus auch sehr bildgewaltig ist.

Do you imagine Pulp Fiction without dialogues? We all know that Quentin Tarantino is one of the best filmmakers out there, and the use of violence and long dialogues are some of the good aspects on his movies, but what if we removed those aspects from one of his best films? What would Pulp Fiction be like if there were no violence nor dialogue?
In this video essay serie called “A Silent Story”, we will see how the story of a film unfolds with no dialogue, just leaving the original ambient sounds, pretending everything is under control and focusing on what does a body language transmit when the character is not talking at all.

(via Doktor Katze, der das Wort “What” aus seinem Wortschatz gestrichen hat)

Antonio Maria Da Silva ist nämlich auch genau der Typ, der vor einer Weile schon verschiedenste Leute im Hell’s Club und auf dessen Toilette hat aufeinander treffen, verschiedenste Figuren hat im Regen singen und auf Robocop und den Terminator sich hat verkloppen lassen. Dieser Antonio Maria Da Silva ist halt ein feiner Typ, der das Videoediting unglaublich gut beherrscht und das alles auf tollste Weise zusammen schneidet, um eine Geschichte mit den Figuren zu erzählen, mit denen ich aufgewachsen bin und die meinen Anspruch an Horrorfilme geprägt haben. Es ist so großartig und genau das, was mein 16-jähriges Ich immer wollte. Ein alle vs. alle. (via)

Ich will jetzt hier nicht schon wieder davon anfangen, wie sehr es mich immer ankotzt, wenn Trailer bekannte Songs benutzen, wie ich es neulich beim Trailer zu “Logan” tat. Okay, hier benutzen sie eine neue, bisher vermutlich unbekannte, Cover-Version von “Enjoy the silence”, im Original von Depeche Mode, aber ey – es bleibt einfach eine billige Scheißmasche.

Dennoch mag ich den Trailer. Er hat sehr viele sehr schöne Szenen und liefert auch einige Nicker in Richtung des Animes, wovon ich euch mal zwei Gifs gemacht habe. Eben weil das wirklich sehr, sehr nett und zuvorkommend ist und eben die Hoffnung auf ein adäquat umgesetztes Werk erhält.

Hehe, Bewbs.

Also das sieht alles wirklich, wirklich fein aus. Am 30. März läuft der dann in unseren Kinos an. (via)

Vor einer Weile gab es mal einen Teaser und der war ja überraschend nett, weil hier nicht nur alle alten Figuren wieder mit dabei sind, sondern weil die Geschichte auch logisch weiter geht. Das ist irre und irre cool und der Trailer macht total Bock (auf Heroin).
Am 16. Februar kommt der Film dann, gut einen Monat nach der Premiere, bei uns in die Kinos.

Es ist ja gerade wieder Comic Con in New York und wie jedes Jahr bekommen wir da natürlich auch wieder einen Haufen Trailer, die ich mir alle anschaue und meistens egal finde. Aber es gibt eben auch den ein oder anderen Schnipsel, den ich mega gut finde und auf dessen Gesamtwerk ich mich dann doch sehr freue. Und weil ich euch dann nicht mit einfachen Trailerposts zumüllen will, haue ich das einfach, wie gewohnt, in einen Post, an dem wir uns dann erfreuen und über den wir dann diskutieren können. Ihr wisst ja, wie das läuft.

Fangen wir mit “John Wick: Chapter 2” an, Alter! Wie geil! Der erste ist relativ schnell in die Riege meiner Lieblingsfilme gerutscht und wenn sie das hier im zweiten Teil mindestens ähnlich cool machen und nicht der Versuchung erlegen, das alles immer mehr und immer absurder werden zu lassen, wird das hier bestimmt auch weider ein Knüller. In den USofA startet der Film am 10. Februar 2017, bei uns dann erst am 16.

“Resident Evil: The Final Chapter” soll ja der wirkich letzte Teil der Serie werden. Ob sowas immer stimmt, ist natürlich fraglich, aber wenn Milla dann Zeit für eine Fortsetzung von “Das 5. Element” hätte, wäre das natürlich sehr, sehr schön. Offenbar geht es hier um Rache und darum, das ganze Elend stilvoll zu beenden. Mein Highlight ist hier natürlich die Rückkehr dieser Laser, die wie ein Messer durch Butter durch alles andere gehen. Dieses mal sind sie allerdings blau. Bei uns läuft der Film dann auch schon am 26. Januar in den Kinos an.

Ich weiß jetzt gar nicht, ob “Underworld: Blood Wars” auch der letzte Teil der Serie wird, aber wenn, wäre das genauso wenig schlimm, wie wenn doch. Es ist ein bisschen trivial, aber war immer sehr nette Popcornunterhaltung mir viel Action und einer Latex-Kate und dagegen kann man ja nun wirklich nur wenig sagen. Vielleicht ist da dieser hässliche Pelzmantel (FUR IS MURDER!) ein Schritt in die falsche Richtung. Auf jeden Fall sehen wir hier ziemlich gut, wie die Produzenten dieser vorher angesprochenem Versuchung nach immer mehr erlegen sind, weswegen das alles äußerst absurd und over the top wurde. Aber ist nicht schlimm. In den USofA läuft der Film am 6. Januar an, bei uns aber bereits am 1. Dezember.

Ein Serien-Teaser darf auch hier natürlich nicht fehlen. Nachdem wir nun alle so langsam “Luke Cage” auf Netflix durchgeschaut haben, bringt uns Netflix direkt noch den Teaser zu einer neuen Serie mit. “Iron Fist” wird natürlich auch in New York spielen und auch er kann ziemlich gut Leute verkloppen. Damit dürften wir die Defenders, eine Gruppe aus Helden, die alle ziemlich gut Leute verkloppen können, und auch eine weitere anstehende Serie, ja so ziemlich komplett haben. Das hier wird dann am 17. März (hui, mein Geburtstag!) komplett auf Netflix erscheinen.

Ob “Power Rangers” wirklich geil werden kann? Vermutlich nicht. Die Serie ist nüchtern betrachtet auch nur durch den Trash-Faktor geil und der Kinofilm, den sie da mal hatten, konnte das auch nicht so richtig aufgreifen und ist daher mega schlecht gealtert. Aber der Teaser hier sieht zumindest ganz nett aus und erinnert eher an die kürzlich auf Netflix erschienende “Voltron”-Serie. Zords sehen wir hier leider nicht, dafür aber Rita Repulsa. Mal schauen, wa?

Mehr fand ich an Trailern jetzt nicht so interessant, aber wenn mir doch noch was vor die Flinte läuft, trage ich das entweder nach oder baue einen extra Beitrag drumherum. Ihr werdet das schon mitbekommen.

Uuuh, das sieht ja jetzt alles schon so mega cool aus und wir gehen doch alle davon aus, dass es das auch sein wird. Allerdings kommt der richtige Trailer dann erst am Samstag und wird auf der NYCC vorgestellt. Was wir bisher wissen, ist, dass der Film in Rom spielt und erst am 16. Februar in Deutschland aufschlagen wird. Bestimmt gibt es in den Kinos aber ein Valentinstags-Special. Da bin ich mir sicher. (via)