Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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Tag Archives: Film & TV

Also “Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb” ist bewiesenermaßen einer der großartigsten Filme aller Zeiten. Natürlich ist Peter Sellers hier in seinen drei Rollen großartig, aber auch die ganze Geschichte drumherum ist so absurd herrlich! Vermutlich sollten wir das langsam als Warnung in die Zukunft betrachten, aber es gäbe auch noch genügend andere Gründe, den Film mal wieder zu schauen. Er ist so toll!

Nun ist auch Eclectic Method toll und er findet jemanden namens Martyn Ware (mitunter Produzent von Tina Turner und Erasure) toll und eins führte zum anderen und beide haben dann diesen tollen Remix aus Geräuschen des Films produziert. Alles ist toll. Toll, toll, toll.

Das Video wurde von Matt Cooper and Rocky Conly für National Geographic produziert und ist wirklich ganzm ganz zauberhaft! Hier spricht Richard Arvin Overton, der am 11. Mai 1906 geboren wurde über sein Leben, über sein erstes Auto, ein bisschen was über den zweiten Weltkrieg, aber eben auch darüber, was er den ganzen Tag so treibt. Natürlich geht er zur Kirche, schläft früh und steht noch früher auf, aber was ich hier vor allem mitnehme, ist, dass Zigarrerauchen, Whiskytrinken, Eisessen, Katzen hüten und die Gesellschaft einer netten Lady eine echt gute Art sind, seinen Lebensabend zu verbringen. Okay, vielleicht ist es etwas viel Kaffee, Zigarre und Whiskey, aber das kann man ja auch gerne mit Katze, Lady und Eis substituieren. Am Ende ist die Menge ja wesentlich weniger wichtig, als das dass.

“Meet Richard Overton, America’s oldest veteran. Born on May 11, 1906, he has celebrated 110 birthdays (109 at the time of filming) and counting. The supercentenarian has lived through the Great Depression, served in World War II, and witnessed the rise of the Internet. From the Ford Model T to self-driving cars, more technological and scientific progress have occurred in Overton’s lifetime than perhaps any other century in history.”

Ich will allerdings auch nicht erst 110 Jahre alt werden, um mir das gönnen zu dürfen. (via)

Okay, die TV-Spots sind natürlich nur das zweitbeste und auch da sind nur die Filmtrailer wirklich relevant. Das liegt aber in meinem ganz persönlichen Fall auch nur daran, dass ich Pathos nicht gebrauchen kann, wenn man mir Dinge zum Verkauf anbietet, weil alles, was mich da emotional anspricht, echt nur billigste Masche ist. Bei Filmen ist das natürlich etwas anderes, weil ich da die Manipulation erwarte und sie auch Teil des Produkts ist. Für Waschmittel und Autos und billige Ferienwohnungen kann ich mich aber echt nicht begeistern.

Aber die Halftime Show, Freunde! Lady Gaga ist einfach eine der größten Perfomerinnen, die auch ganz ohne Left Shark und Nippel eine tolle Show abliefert. Die muss ich mir mal länger und live anschauen.

Aber ihr seid ja eigentlich wegen der Spots zu Filmen hier! Ich wollte euch eigentlich alle in einzelnen Videos zusammenklauben, was dann aber schon jemand tat und sie alle in ein einziges tat. Das ist natürlich für alle Beteiligten wesentlich einfacher.
Natürlich bin ich total heiß auf “Guardians of the Galaxy Vol. 2” und fand das hier alles schon sehr, sehr charmant.
Der neue “Pirates of the Carribean”, ach na ja. Das ist ja alles immer irgendwie unterhaltsam und schön anzuschauen, aber ich habe auch vergessen, der wie vielte das jetzt eigentlich ist. Der sechste oder so?
“Transformers”, ach na ja. “Logan”, ja okay. Aber “Baywatch” und “The Fate of the Furious”, da bin ich voll dabei, wie auch bei “A Cure for Happiness”. Über “Life” sprachen wir ja bereits und vermutlich wird “John Wick 2” wieder ein Fest! Ach, wir haben dieses Jahr schon echt viel Glück, was Filme angeht.

Während “Inception” noch dieses laute Dröhnen salonfähig machte und es dann irgendwie jeder Trailer hatte, ist es nun diese eine basslastige, elektronisch anmutende Note, die gegen Ende hin abflacht und dabei leiser wird, um irgendwie dramatische Momente zu signalisieren. Oder so. Vermutlich könnt ihr mit der Beschreibung nicht wirklich viel anfangen, aber wenn ihr das Video gesehen habt, wisst ihr ganz genau, was ich meine. Nachdem das jetzt erkannt ist, bin ich für einen lustigeren Sound, den man fortan in Trailern verwenden sollte. Vielleicht ein Entengeschnatter oder eine lustige Trillerpfeife. (via)

Nicht etwa der gute Käse, der ein bisschen müffelt, sondern eher so Scheiblettenkäse, bei dessen Verzehr, außer bei Toast Hawaii, man sich eher schämt. Genau so ist dieser Trailer. Alle ist ein bisschen dümmlich und ich weiß auch nicht, warum sie da Bryan Cranston als Zordon verpflichten mussten. Die Zords sehen vielleicht ganz okay aus, aber als Megazord dann halt auch nicht mehr. Dafür ist Rita Repulsa, gespielt von Elizabeth Banks, ein bisschen hot, weil Elizabeth Banks halt an sich schon hot ist. Ansonsten weiß ich jetzt auch nicht, aber ich überlege schon, was für ein Trinkspiel man aus dem Film machen könnte. Vielleicht muss man immer einen Shot trinken, wenn der Film die Serie ironisch erwähnt? Nur so als erste Idee. Allein wegen der “I’m black”-Sache sollte man schon trinken.

Saban’s Power Rangers follows five ordinary high school kids who must become something extraordinary when they learn that their small town of Angel Grove – and the world – is on the verge of being obliterated by an alien threats. Chosen by destiny, our heroes quickly discover that they are the only ones who can save the planet. But to do so they will have to overcome their real-life issues and band together as the Power Rangers before it is too late.

Bei uns erscheint der Film dann am 23. März. (via)

Und selbst das hier ist jetzt schon besser als alles, was ich vom neuen “Power Rangers”-Film gesehen habe. Das liegt nicht nur zwangsläufig an den Katzen, sicherlich aber auch an den Kostümen, der Story, den Effekten und den Mega Zord habe ich noch gar nicht gesehen! Aber der ist bestimmt auch super.

“It’s Meowphin Time!! Five felines with “cattitude” morph into Power Rangers and use their extraordinary abilities to defend their furry friends from evil!”

Hoffentlich geht das in Serie. (via Gilly, der als Zordon leider nur zwei Meower Rangers befehligt… mehr oder weniger. Ihr wisst ja, wie Katzen sind.)

Wie es halt ist. Da hält man sich mal eine Weile aus dem Internet raus, ist der Feedreader auf einmal tierisch überfüllt. Ich habe zwischen den Feiertagen versucht ein wenig zu sortieren, aber irgendwie sind das auch alles nur Best-Of-2016-Videos mit den beliebtesten verstorbenen Prominenten. Das erspare ich uns natürlich, aber diesen Trailer zu “Alien: Covenant” darf ich einfach unter Strafe nicht unerwähnt lassen. Guckt euch das doch mal bitte an! Ridley Scott hat mal wieder was mit richtigen Aliens gemacht!
Übrigens ist das natürlich ein Sequel zu “Prometheus” und wie er da dreht, dass die Aliens jetzt richtig und nicht so kacke aussehen, kann ich mir auch nicht so genau vorstellen. Auf jeden Fall erinnert mich das alles aber tierisch an einen “Alien”-Comic, den ich neulich las. Da ging es auch in etwa darum, dass diese Ursuppe aus dem Raumschiff herausfloss und dann auf einmal überall Wald war und im inneren diese Aliens warteten und alle jagten. Alle bis auf den Roboter halt, der zu einem mega fiesen Viech mutierte. Ich lese das nochmal und schreib euch dann eine Review.

Der Film hier erscheint am 19. Mai in den USofA, bei uns aber schon am 18.

Und noch ein Tipp an zukünftige Roboter-Ingenieure: Versucht sie mal weniger creepy zu machen. Lasst sie ruhig mal einen passenden Witz erzählen oder einen Nippel zeigen. Das schafft Vertrauen und wirkt nicht so abstoßend.

Man darf natürlich nicht vergessen, dass Tiere in Filmen Ende der 70er auch nur sehr bewegliche Requisiten waren und entsprechend behandelt wurden. Nachdem ich euch nun aber einen Begeisterungsdämpfer verpasst habe, kann ich aber auch behaupten, dass die Katze hier durchaus sehr entspannt aussieht, wie ich es neben der jungen Sigourney Weaver halt gar nicht gewesen wäre. Nicht mit dem Lächeln vor allem, das man so aber auch nie im Film sah.

Neben dem Bild da oben hat der Twitter-Account @HistoryToLearn (die sind auch bei IG) noch drei weitere tolle Bilder ausgegraben, die ich euch mal in ein Imgur-Album getan habe.

Alien Promo Shots

Wie alt werden Katzen eigentlich? (via)

Ich hatte den Artikel vordatiert, aber lustigerweise wurde der einfach nicht veröffentlicht! Als würde ich euch den neuen Trailer zu den “Guardians of the Galaxy” nicht zeigen wollen, ey. So ein Arsch dieser Blog. Echt.
Jedenfalls hab ich Baby Groot nur als Schlagwort erwähnt, weil da ja eh jeder nach googlet. Das ist auch alles niedlich und so weiter, aber das war eben auch zu erwarten. Alles cool. Ich frage mich trotzdem, warum Baby Groot hölzerne Zähne hat, obwohl er doch auch sowas wie Photosynthese betreibt, aber das ist wohl künstlerische Freiheit.
Viel erwähnenswerter finde ich Mantis, die da Peter Quill bloßstellt. Es ist schade, dass sie nicht grün ist, aber vermutlich sind zwei nette, grüne Ladies für einen Film zu viel (hey, “Star Trek” schaffte mehrere in einer Folge… nur mal so!) und dass sie so naiv daher kommt… okay, künstlerische Freiheit. Ich mag Mantis trotzdem urst gerne und wenn da jetzt noch Cosmo auftaucht, ist alles gut.
Der Film erscheint bei uns dann am 27. April 2017.

Videospiel indeed, denn wer die Spiele von Telltale kennt, weiß, wie das da läuft: Man bekommt eine ziemlich ausführliche Geschichte vorgesetzt, die eher einem Film ähnlichen, während man darin einige Entscheidungen zu treffen hat, die den Verlauf der Story beeinflussen. Das klappt manchmal ziemlich gut und man hat das Gefühl wirklich Einfluss zu nehmen. Bei Spielen wie “The Walking Dead” sorgt das aber dafür, dass man lediglich die Wahl zwischen Pest und Cholera hat und sowieso immer irgendjemand stirbt, bei “Game of Thrones” war das dann aber doch eher Augenwischerei und man konnte den vorgegebenen Pfad nur hier und da mal ein bisschen verlassen, kam aber immer wieder auf ihn zurück. Nichtsdestotrotz sind das aber alles sehr spannende Geschichten, die man sich gut erzählen lassen kann.
“Guardians of the Galaxy” wird vermutlich ganz ähnlich, wobei hier jetzt aber nicht so viele Charaktere sterben sollten. Hoffe ich. Wenn sie sich bei der Geschichte aber so viel Mühe geben, wie bei der hier gezeigten Physik, sehe ich doch schwarz. Musik im Weltraum? Ich glaube ja wohl mal nicht.
Auf der passenden Seite zum Spiel könnt ihr up to date bleiben, aber ein Release-Datum ist leider noch nicht bekannt. (via)