Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Okay, es ist ein bisschen reißerisch, das gebe ich zu, aber ich erwarte wirklich nicht so viel von dem Film. Vielleicht gibt es ein paar gute Lacher, ein paar schöne Effekte und am Ende ein Versinken in der Trivialität, ohne die Chance am Ende vielleicht doch gut gealtert zu sein. Aber mal schauen, es wird schon gutes Popcornkino werden.
Jedenfalls gab es neulich auch den offiziellen Soundtrack von Missy Elliot und Fallout Boy, aber lustigerweise ist das bei Youtube überall gegeoblockt, als hätte niemand eine Ahnung, wie dieses Internet funktioniert. Ich hatte dann auch gar keine Lust mehr, mich irgendwie darum zu kümmern, weil es halt auch nur Fallout Boy waren. Missy Elliot ist aber ganz okay. Keine Ahnung, wie der Song so war.

Aber egal, wie dieser Song war, das hier ist bestimmt tausend mal besser. Hier covern nämlich vier nette Japanerinnen, namentlich Tomochika, Oniyakko Tsubaki, Naomi Watanabe und Shizuyo Yamasaki (offenbar sind sie in Japan bekannte Comedians), den originalen Soundtracksong von Ray Parker Jr., allerdings halt auf total japanische Art mit viel zu starken Gesten und einem charmanten Dialekt. Dazu noch zwei Tänzer, die ein bisschen wie Austin Powers aussehen, und ganz viel Neon-Formen – es ist so super. Vermutlich auch, weil das wie ein sehr spaßiger Tag vor dem Greenscreen wirkt. Von mir aus können die auch gerne nochmal eine japanische Version des Films drehen. (via)

Ihr kennt das: also das. Ihr kennt doch bestimmt genau das. Diese unausgesprochenen Veriwrrungen, diese Dinge, die man an dem Partner nicht versteht, die er oder sie dann versucht zu erklären und es einfach nicht besser wird. Manchmal liegen die Probleme auch woanders, manchmal ist einem das Problem selbst auch nicht so wichtig, dafür aber dem Partner umso mehr. Manchmal spinnt der Partner aber auch einfach nur. Manchmal ist es leider wirklich so simpel.

Dieses Beziehungsding hat meine liebste Mika, nicht nur eine der coolsten Personen, sondern auch eine tolle Zeichnerin (folgt ihr mal auf Twitter, da seht ihr das alles) in einen Film verpackt, der eigentlich auf einem Filmfestival in Hamburg gezeigt werden sollte. Weil der Film hier aber nicht mal in die Auswahl kam (obwohl ich ihn sehr mag, aber ich habe da leider nicht so viel zu sagen), ist mir auch schon egal, was das überhaupt für ein Festival war. So wichtig kann das alles nicht sein.

Und nun aber, um es wie Peter lustig zu sagen: Abschalten.

VinaCloseUp1[1]

Neulich stellte ich euch ja die Barbies im Star-Trek-Design vor, die es bald zur Feier des 50-jährigen Jubiläums geben soll. Mir fehlten da ehrlich gesagt noch mindestens Scotty und McCoy und ich hätte auch Sulu und Chekov als angemessen empfunden. Was ich aber gar nicht auf dem Schirm hatte war Vina als orionisches Sklavenmädchen!

The episode is a cult classic and has a different captain, namely Christopher Pike. The story starts with the Enterprise crew receiving a radio distress call from the fourth planet in the Talos star group, where Captain Pike meets a beautiful young woman named Vina. She is a ruse of enemy forces, the Talosians, who seek to lure the Enterprise to their planet. Vina is presented to Pike in various guises and settings, including the seductive green-skinned Orion which is the inspiration for this SDCC doll.

“The Cage” war ja die eigentliche Pilot-Folge der Serie, wurde aber lange Zeit nie ausgestrahlt. Und bereits da traten schon die grünhäutigen Orion-Sklavinnen auf, für die ich ja durchaus einen leichten Faible hege.
Blöderweise kann man die Figur aber nicht einfach so bestellen. Also kann man schon, wenn man sie bei Matty Collector vorbestellt, aber man muss sie dann leider auf der SDCC persönlich abholen. Das ist ein bisschen blöd. Allerdings kann man sie dann bestimmt auch später für $300 bei eBay ersteigern.

The Barbie Vina doll is priced at $50 and will be featured on Mattel’s SDCC pre-sale site on Matty Collector starting June 16 for subscribers only (Early Access), and from June 16 through June 25 for everyone else (All Access). Orders must be picked up in person at San Diego Comic-Con.

ORION1

Andererseits könnte ich mir aber auch einfach eine Barbie grün anmalen. Nun ja. (via)

Es ist ein bisschen witzig, weil die Figuren ja meistens einen eher grausamen Tod sterben oder anderweitig verstümmelt oder verletzt werden. Von daher ist an dieser Stelle wohl ein Spoiler Alert angebracht, aber ich gehe doch eh davon aus, dass ihr die Filme alle schon gesehen habt. Freut euch aber schon mal auf das fliegende Bein in “Deathproof”, denn bei der Szene muss ich auch immer sehr kichern.
Außerdem ist hier auch die Musik echt gut. (via)

Kane-Poster-Andrew-Edit_ocbinv[1]

Kane Hodder hat in so vielen Filmen und Serien als Darsteller, Produzent und Stuntman mitgewirkt, dass ihn vermutlich jeder schon mal irgendwann gesehen haben muss. Meistens war er natürlich der eine böse Typ #3, der den Helden vermöbelt hat, aber er war eben auch Jason Vorhees in einigen vielen der “Friday the 13th”-Serie, war der Killer in “Hatchet”, spielte in “Ghoulies” mit und laut der Indiegogo-Kampagne zu “To Hell And Back: The Kane Hodder Story” hat er mehr Menschen in Filmen getötet, als sonst jemand in der Geschichte des Films. Kane Hodder, diesen Namen sollte man sich merken. Aber damit ist ja jetzt eh Schluss, denn er hat sich eines besseren besonnen!

Nein, Unsinn, denn wie auch schon Quentin Tarantino sagte, macht Gewalt in Filmen einfach total viel Spaß und das ist eine Aussage, die ich so schlichtweg unterschreiben kann. Tatsächlich war es auch Kane Hodder, der den Jason in meiner Lieblingsszene aller “Friday the 13th”-Teile spielte, als er einen Jugendlichen im Schlafsack mit einem anderen Jugendlichen im Schlafsack verprügelte. Ich liebe diese Szene. Hier ist ein Gif.

jason-x[1]

Im Jahre 1980 zog sich Kane aufgrund eines missglückten Stunts ganz schwere Verbrennungen zu und neben seiner Arbeit soll der Film unter anderem auch davon handeln. Hier ein paar Stichpunkte.

-Never-before-seen footage of insider thoughts on Freddy Vs. Jason;

-The true story of Kane’s burns for the first time on film;

-Kane meeting the woman who sheltered him when he was burned; and,

-Kane meeting the doctor who saved him from death’s door.

Lustigerweise hat er bei “Freddy vs. Jason” nicht mitgespielt, weil ihn der Regisseur mit 1.91m für zu klein hielt, um dieses David-gegen-Goliath-Ding mit Robert Englund (1.78m) glaubhaft zu machen, sagt Wikipedia. Aber allein auch die Liste an Leuten, die in diesem Film zu Wort kommen, liest sich wie ein schöner Auszug aus dem Who is Who der Horrorszene: Cassandra Peterson (Elvira: Mistress of the Dark), Robert Englund, Bruce Campbell, Bill Moseley, Sid Haig (Captain Spaulding!), Danielle Harris, Sean S. Cunningham und Adam Green und noch einige mehr. Alter!

Eine Unterstützung der Kampagne sichert natürlich die Produktion des Films, aber natürlich soll auch ein Teil des Erlöses an das Bothin Burn Center in San Francisco gespendet werden, die ihn damals nach dem Unfall versorgten. Aber natürlich gibt es auch ganz tolle Perks für die Unterstützer, weswegen ich vermutlich bald eine von ihm signierte Hockeymaske mein eigenen nennen darf. Wie geil ist das denn bitte?! Tatsächlich überlege ich gerade, ob ich nicht noch den Perk unterstütze, bei dem ich eine signierte DVD und ein signiertes Buch bekomme. Ich hadere noch, aber wem mach ich eigentlich was vor? Klar werde ich mir das noch bestellen und mir einreden, dass ich damit ja auch ganz viel Gutes tue. Übrigens gibt es natürlich auch einen schnieken Trailer dazu:

Die Kampagne läuft noch ein paar Tage, also haben wir jetzt nicht mehr so viel Zeit dafür, obwohl noch ein paar tausend Dollar fehlen. Aber das bekommen wir schon hin. Ich bin da sehr guter Dinge.

Es gibt übrigens auch einen Perk, bei dem man 30 Minuten lang mit ihm plaudern und trinken kann. Weiß ich nicht, ob man ihn da auch knuddeln und Danke sagen darf, aber ich schätze mal schon.

Dieser Kurzfilm passt ja wirklich wie Arsch auf Eimer zu “EVE” von gestern. Tatsächlich könnten sie so oder so ähnlich sogar gleichzeitig passieren und es ist dabei ziemlich egal, in welcher Reihenfolge ihr sie schaut. Dieser Film hier stammt aber vom Filmkollektiv Crave, bestehend aus Roman Kaelin, Falko Paeper und Florian Wittmann, die den Film als Abschlussarbeit der Filmakademie Baden-Württemberg einreichten und ganz offensichtlich auch bestanden. Immerhin gewann der Film auf verschiedenen Filmfestivals mehrere Preise.

Jedenfalls: Tolle Arbeit, tolles Ende, tolle Effekte und die Gewissheit, dass sogar Pflanzen irgendwann auf den Geschmack von Fleisch kommen. Take that, vegans!

Fede Alvarez kennt der geneigte Fan des Genres natürlich als den Regisseur des “EVIL DEAD”-Remake-Reboots-Wasuauchimmer, das wirklich echt richtig gut war. Und das sage ich hier als unglaublicher “Evil Dead”-Fan, dass ich den Film wirklich gut fand. Tolle Effekte, abgefuckte Ideen, sehr, sehr gute Schauspieler – eben ganz solide und handwerklich toll gemacht. Er wird nicht in die Hall of Fame der besten Horrorstreifen eingehen, aber ich mag den Film wirklich echt gerne.

Und nun präsentiert er uns einen neuen Horrorstreifen, bei dem der Trailer wirklich gewaltig ist. Ein paar Leute wollen nämlich einen armen, alten, blinden Mann ausrauben, weil sie in seinem Haus sehr viel Geld vermuten, dass sie dringend brauchen, um aus ihrem faden Leben zu flüchten. Vielleicht auch für Drogen. Was sie halt aber nicht wissen, ist, dass dieser arme, alte, blinde Mann ein völlig abgefuckter, kaltblütiger Typ ist, der offenbar ziemlich viel Spaß an Folter und Mord hat. Das finde ich auf viele weisen clever und sogar echt schön, weil es doch beispielsweise immer heißt, dass man nicht behindert ist, sondern behindert wird. Und wenn ein armer, alter, blinder Mann ein abgebrühter Psychokiller sein kann, vor dem man panisch weglaufen muss, wiel er einen sonst tötet, dann ist das wohl Gleichbehandlung in Reinform und wunderschön.

Tatsächlich eröffnet das, wie man in dem Trailer sehen kann, einige interessante Möglichkeiten. Beispielsweise dürfen die potentiellen Opfer (sag ich mal) keinen Laut von sich geben, weil er ihnen gegenüber im dunklen natürlich (klischeehaft) einen starken Vorteil hat. Darüber hinaus bietet der Trailer aber so auch noch ein paar sehr nette Szenen.

Übrigens, falls ihr euch wundertet, das ist tatsächlich die zauberhafte Jane Levy, die auch schon im “Evil Dead”-Remake ganz großartig war. Ich bin echt gespannt auf den Film, der bei uns erst am 08. September erscheint. Wird gut! (via)

Der Civil War ist ja bereits da und natürlich gehöre ich auch immer noch zu den Leuten, die ihn nicht sehen konnten. Wie es halt immer so ist. Ich hab ja aber auch “Batman V Superman” noch nicht gesehen, aber ich glaube, das lasse ich auch ersmtal sein, bis es eine gute Version auf irgendeinem Speichermedium gibt. So wichtig ist das alles ja nicht.
Ungeachtet dessen nutzt Mr Sunday Movies aber die Gelegenheit, um die beiden Kontrahenten in diesem Bürgerkrieg auf eine andere Weise gegenüber zu stellen: er zählt die Tode, für die diese Figuren in den Filmen verantwortlich sind. Es ist wenig überraschend, wer da gewinnt, aber ich will euch das Ende nicht verraten. Es ist ja auch nochmal eine gute Zusammenfassung, worum es bei den Filmen eigentlich immer ging.

HAL war in “2001: A Space Odyssey” schon ein sehr sympathischer Charakter, dessen Beweggründe ich durchaus nachvollziehen konnte. Mit Siri hätte ich allerdings so meine Probleme, würde ich ein iPhone besitzen, obwohl ich mit der Android-Version an sich auch nicht so richtig glücklich werde. Sprach-Interfaces sind einfach irgendwie doof und nicht so richtig praktikabel. Vor allem nicht, wenn man von anderen Leuten umgeben ist, die vielleicht nicht unbedingt wissen müssen, dass ich mich für die Hintergründe des Beziehungsstresses von Beyoncé und Jay Z interessiere. Was ich nicht tue. Das sollte niemand. Ich tippe trotzdem auf Rihanna. (via Herr Seitvertreib, der bei jeder Anfrage an Siri immer sofort das gewünschte Ergebnis erhält.)

Ich bin mir ein bisschen unsicher. Einerseits bin ich sehr gespannt, weil die Geschichte wirklich irre und richtig, richtig gut ist (es gilt ja nicht grundlos als eins der Standardwerke der Batman-Literatur (wow klang das schlau), geschrieben von Alan Moore und gezeichnet von Brian Bolland) und ich mich freue, dass sie dadurch auch für mehr Leute zugänglicher wird. Andererseits finde ich die Animationen jetzt aber nicht so vom Hocker reißend. Das haben wir schon mal schöner gesehen, aber vielleicht ist das jetzt aus dem Trailer auch nur ein trügerischer Eindruck, weil das alles ja doch sehr knapp geschnitten und an sich auch kurz ist. Interessant ist aber, dass der Film in den USofA ein R Rating bekommen wird, was im Prinzip bedeutet, dass ihn niemand unter 17 schauen sollte. Ziemlich sehr cool finde ich das und das alleine ist schon ein Grund, sich den Film mal zu geben.

Ob ich nochmal das mit dem Amazon-Partnerlink probiere? Es würde sich ja anbieten. Habt ihr da eigentlich Meinungen zu, wenn ich das hin und wieder mal einbaue? Für den Film ist noch kein genauer Release bekannt, weswegen er auch noch nicht bei Amazon vorbestellbar ist. Den Comic (Batman: The Killing Joke – Amazon-Partnerlink) sollte man aber durchaus im Regal stehen und bestenfalls gelesen haben. (via)