Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
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Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
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“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
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“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
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Tag Archives: Film & TV

Vermutlich kann man sagen, dass es ein bisschen leicht ist, weil das doch prinzipiell auch ein Musikfilm ist, der genügend Geräusche liefert, um daraus einen Song zu machen. Aber wir reden hier auch über Eclectic Method, der das einfach total gut kann und selbst so viel Anspruch hat, dass es eben besser wird, als man erwartet. Und das ist es tatsächlich auch geworden!
Lustigerweise habe ich den Film kürzlich erst gesehen, weswegen mein Bedarf da gerade gedeckt ist. Aber falls ihr ihn noch nicht gesehen haben solltet, er ist gerade auf Netflix. Go! (via Johnny himself)

Ed Wood, seines Zeichens faszinierende Persönlichkeit und vermutlich schlechtester Regisseur der Welt (weil sein Film “Plan 9 From Outer Space” als schlechtester Film aller Zeiten gilt), aber stets mit großen Ambitionen, ist schon ein… verdammt, jetzt habe ich alles, was ich sagen wollte, schon in Nebensätze verpackt. Schreiben, wie Ed Wood Filme macht. Hier lernt ihr noch was.
Auf jeden Fall hätte er mit den Superhelden vermutlich irre viel Spaß gehabt und noch einige miese Filme aus ihnen gemacht. Um das zu verdeutlichen hat der Youtuber Darth Blender verschiedenste Filme aus den 30s, 40s und 50s zusammen geschnitten, um daraus eine Ed-Wood-Version vom “Civil War” zu bastelnt. Es passt alles ziemlich gut zusammen. (via)

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Bldöerweise denkt man beim post-apokalyptischen Thema ziemlcih schnell an Zombies und andere Monster, die die Welt aufaßen, und daran, wie eine Gruppe mutiger Überlebender für die Menschheit kämpft, irgendwie versucht zu überleben und am Ende reiten alle in den Sonnenuntergang oder sind tot. Dann gibt es aber auch Filme wie “The Road”, die uns den Struggle des Überlebens zeigen und uns beibringen, dass wir eben doch absolut keine Chance in einer Endzeitwelt hätten, so gern wir auch Zombies töten wollten. Wir würden einfach alle sterben, weil wir untrainiert und unerfahren und vermutlich auch zu fett und zu bequem sind. Da müssen wir ehrlich sein.
Ich glaube “Here Alone” schlägt in diese Kerbe und das spricht mich total an.

After a terrible virus ravages human civilization, Ann finds herself living alone in a forest, foraging for supplies, and accompanied only by a radio that broadcasts a single transmission in French. Few animals even remain; the only survivors seem to be the roving hordes of infected creatures with a taste for human flesh. One fateful day, Ann crosses paths with two more survivors, Chris and Olivia. But after surviving on her own for so long, she struggles to relate to them and and their desire to settle down and start a new community. As Ann tells Chris, “Those who stay, die.”

Für Deutschland ist jetzt noch kein Termin bekannt, aber der Film wird jetzt auch erstmal auf verschiedenen US-Festivals herumgereicht. (via)

Ich zeigte euch ja kürzlich erst, wie man einen Origami X-Wing bastelt, und mit dem Wissen aus dem Video da oben, könnt ihr jetzt auch noch einen Tie-Fighter bauen, um euch mit eurer zauberhaften Begleitung für den nächsten Star-Wars-Film wilde Raumschiffschlachten im Kino zu liefern. Natürlich aber nur bis der Film anfängt, dann schaut ihr den kurz, dann wird weiter geschlachtet und was ihr dann zu zweit zuhause macht, weil eure zauberhafte Begleitung so sehr von euren Falttechniken beeindruckt ist, ist dann euch überlassen. Effektive Kondome kann leider nicht aus Origami falten. Die sollte man kaufen. (via)

Ich bin auf den Film nicht nur gespannt, weil er von Shane Black stammt, der auch schon “Iron Man 3” und “Kiss Kiss Bang Bang” schrieb, sondern weil der in seinen Trailern auch immer echt witzig und unterhaltsam scheint. Außerdem finde ich es ziemlich gut, dass Ryan Gossling auch mal andere Rollen annimmt, als jene, in denen er nur gut aussehen muss.
Der Film erscheint bei uns am 2. Juni. (via)

Kürzlich erst zeigte uns Burger Fiction ein Video von Iron Man und wie er sich über die Jahre entwickelte und heute mache nsie nochmal genau das mit Captain America. Es ist, als würde das zum Release von “Captain America: Civil War” passen und ich bin mir auch zu 82% sicher, dass es so ist. Mindestens.
Beachtlich ist allerdings wirklich, dass es die Figur bereits seit 1941 gibt, also mitten im zweiten Weltkrieg entwickelt wurde, um höchstwahrscheinlich auch als Propagandamittel eingesetzt zu werden. Interessanterweise war das Cover von “Captain America Comics” #1, was auch der erste Auftritt der Figur war, auch genau das Cover, auf dem er Adolf Hitler ins Gesicht boxt.
Allerdings hat sich die Figur natürlich weiter entwickelt und ist mittlerweile auch für deutsche Leser interessant, obwohl Nazis natürlich immer noch irgendwie als Schurken hinhalten müssen. Aber das ist ja jetzt auch nicht so verkehrt. (via)

Gei-el! Okay, ich hatte heute zwar schon ein ähnliches Video, aber sowas turnt mich halt einfach gerade ein bisschen an. Hier sieht man nämlich wunderschön, wie erst das Modell geformt wird, um dann Formen davon zu nehmen, die man mit Latex ausgießt. Hier fügt man aber noch ein originalgetreues Skelett ein, um die Figur beweglich zu machen. Heute macht man das alles aber ein bisschen anders, weil so ein originalgetreues Skelett vielleicht doch ein bisschen zu aufwändig für den Nutzen wäre, und man baut für StoMo-Filme auch eher mehrere Figuren gleicher Art mit auswechselbaren Teilen, wie es uns neulich Georgina Hayns erklärte unter anderem am Beispiel von “Coraline” erklärte. Aber ansonsten hat sich da eigentlich nicht so viel geändert. (via)

Der Titel verspricht schon mal eine Menge Spaß und tatsächlich ist das Arbeitsplatzsicherheitslehrfilm von 1994 eine wunderschöne Fundgrube an herrlichen, low budget Splattereffekten, die dem geneigten Zuschauer viel Freude bereiten. Glücklicherweise ist es ein Zusammenschnitt der schönsten Szenen, zu denen aber auch die Moral und der Lerneffekt am Ende gehört, wodurch das alles nochmal ein bisschen absurder wird. Also nein, es ist natürlich alles tatsächlich genau so und vermutlich noch schlimmer und blutiger, aber in dem Kontext ist schon sehr, sehr lustig. (via)

Falls ihr nun dachtet, dass ich “Staplerfahrer Klaus” für den erstbeste Arbeitsplatzsicherheitslehrfilm halte, dann habt ihr Recht. Klar, dass ihr den jetzt sehen wollt:

Es ist sehr bunt und aufregend und durchaus gut gemacht und mit einem nicht uncleveren Ende. Tatsächlich will der Film aber vermutlich vor allem dadurch bestechen, dass er auch ein 360°-Film sein will, in dem man die Kameraausrichtung frei wählen kann. Das ist ein durchaus nettes Feature und macht vor allem an der Stelle Sinn, in der man von dem Monster verfolgt wird und man den Blick abwechselnd auf eben jenes Monster oder die Flüchtenden vor einem (ich hätte fast “die vor einem Flüchtenden” geschrieben, aber wir sind ja nicht das Monster. Also wir sind schon Monster (so deep!), aber wir sind nicht in diesem Fall das spezielle Monster… ihr versteht) richten kann. Ansonsten ist das jetzt, na ja, ziemlich nett. Kann die Pornoindustrie nicht auch das alles mal ein bisschen vorantreiben?
Der Film stammt übrigens von Justin Lin, der “Star Trek Beyond” gemacht haben wird und den besten “Fast & Furious”-Film (den dritten) gemacht hat, und ein Making Of gibt es auch noch. Bitteschön. (via)

Ich glaube, wir Comicnerds, -enthusiasten und -gerneleser sind uns alle ziemlich einig darüber, dass man sich bei einer Comicverfilmung nur so weit vom Ursprungsmaterial entfernen kann. Superman muss irgendwie vom Krypton kommen, Batmans Eltern sollten ziemlich früh sterben, Iron Man braucht einen latenten Alkoholismus und die Fantastischen Vier sollten bestenfalls zu einem Zeitpunkt des Films zu viert gewesen sein.

Schwieriger wird es da bei den Kostümen.

Lange wurde uns erzählt, dass vieles im Film halt einfach nicht geht. Und was nämlich ganz und gar überhaupt nicht gehen soll, ist bunt. Das sehen wir sogar an Superman, der eigentlich ganz einfach blau und rot trägt und in den modernen Filmen wesentlich düsterer gefärbt werden musste. Das mag irgendeinem Entscheidungsträger sinnvoll vorgekommen sein, aber ich kann auch durchaus verstehen, warum man sich nicht an die strahlenden Farben der Version von Christopher Reeve wagte. Ich muss es nicht gutheißen, aber ich kann es verstehen. Genau die gleiche Diskussion gab es damals auch bei den ersten “X-Men”-Filmen und sicherlich war es eine andere Zeit und man wollte sich auch irgendwie von den Comics lösen, um die Themen in den Mainstream zu bringen, aber der Youtuber KaptainKristian argumentiert hier außerordentlich gut, warum das alles Unsinn ist und warum man sich zumindest an den Originalkostümen orientieren sollten. Natürlich bringt er hier auch unsere liebste Comicverfilmung, “Deadpool”, als Beispiel an, dass man sich vor Farben nicht zu scheuen braucht. Aber speziell in Bezug auf die X-Men hat er scheint wirklich recht. Ich würde sie auch sehr gerne bunt sehen.

Und ihr so? Hugh Jackman in seinem blau-gelben-Latex-Fummel? Na?

Gut, dass es nicht Latex sein sollte, ist hoffentlich klar. Es gäbe ja sicher auch andere, atmungsaktivere Materialien, aus denen sich Superheldendresses schneidern lassen. Aber dass wir uns darüber Gedanken machen, ist nicht unsere Aufgabe. Wir sind nur zum Meckern im Internet. (via)