“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Film & TV

Ich war durchaus ein bisschen überrascht, wie sehr das hier alles nach dem Spiel von 2013 aussieht. Also ich habe das damals lediglich begeistert in Let’s Plays gesehen, aber wenn man ihr hier auch stundenlang dabei zuschaut, wie sie Upgrades für ihren Bogen in irgendwelchen Kisten in irgendwelchen verlassenen Tempeln sucht, wird der Film vielleicht nicht so richtig gut. Blöderweise kann man sowas im Kino aber nicht so richtig skippen, möglicherweise haben die Produzenten hier aber mitgedacht und veröffentlichen das dann später als Bonusmaterial auf der DVD.

Ansonsten sieht das aber durchaus nach einem netten Abenteuerfilm aus, in dem man eben Dinge sieht, die man genau so schon mal gesehen oder gar selbst gespielt hat. Bisschen blöd, aber immerhin ohne Angelina Jolie, denn jeder Film ohne Angelina Jolie ist schon mal ein bisschen besser, als jeder Film mit Angelina Jolie. (via)

Was nämlich nicht so viele wissen, ist, dass John Carpenter nicht nur ein ziemlich guter Regisseur, sondern auch ein ziemlich guter Musiker, ist. Daher macht er öfter mal ziemlich gute Musik, wie hier beispielsweise zu seinem Film “Christine” (der von 1983 nach einem Buch von Stephen King – der mit dem Auto). Allerdings geschah das mitsamt dem Video nicht damals, sondern erst kürzlich!
Vielleicht passt das erstaunlich gut mit der Veröffentlichung von “It” zusammen, allerdings hat er auch einen Plattenrelease am Horizont (“Anthology: Movie Themes 1974-1998”), dessen Tracklist sich wie ein ziemlich geiles Film Festival liest. (via)

Es gibt natürlich Mauern, aber es gibt auch DIE Mauer, die sich einst durch Berlin schnitt und nicht nur die Stadt, sondern auch das ganze Land und dessen Bevölkerung teilte. Prinzipiell war und ist davon jeder auf die ein oder andere Art betroffen und auch heute noch ist das alles noch lange nicht vergessen.

In the early hours of August 13, 1961, East German construction workers flanked by soldiers and polic began tearing up streets and erecting barriers throughout the city of Berlin and its surroundings. This night marked the beginning of one of history’s most infamous dividing lines, the Berlin Wall….The wall stabilized East Germany’s economy by preventing its work force from leaving, but tarnished its reputation, becoming a global symbol of Communist repression. …After four decades, Germany was officially reunified in October 1990. And the Soviet Union fell soon after.

In diesem wunderschönen Film von TED erklärt uns der Historiker Konrad H. Jarausch mit Hilfe von Remus and Kiki die Zusammenhänge, die zum Bau führten und welche Konsequenzen er hatte.
Weiterführend kann ich dazu durch aus das Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Berlin empfehlen, das einiges mehr erzählen kann und gleichermaßen bedrückend, aber auch sehr interessant und irgendwie auch schön ist. (via)

Der Kurzfilm heißt “2036: Nexus Dawn” und spielt ganz offensichtlich einige Jahre vor dem neuen Blade Runner, aber auch einige nach dem ersten. Blöderweise sehen wir schon wieder Jared Leto in einer tragenden Rolle, Niander Wallace, (ich habe echt genug von ihm) wenn er versucht, das Nexus-Programm zur Herstellung der Replikanten wiederzubeleben (pun, na ja, intended). Jenes starb nämlich (besserer pun), als Replikanten vermeintlich einen Anschlag auf die menschliche Zivilisation ausführten.

According to the timeline, the replicant program was shut down after an EMP detonation in 2022 that shut down major cities for weeks. The market crashed and electronic data was corrupted. Replicants were blamed for the attack, but it was never proven. They were prohibited a year later. The short shows the model that convinces lawmakers to repeal that ban.

Die Stimmung des Kurzfilms ist ziemlich gut und ich freue mich schon sehr auf den Film, allerdings habe ich vermutlich durchaus berechtigte Zweifel, ob es wirklich der Knüller wird, den wir uns alle erhoffen. Aber ey, er wird zumindest hübsch anzuschauen sein.
Der Film startet bei uns am 05. Oktober, aber bis dahin bekommen wir auch noch zwei weitere Kurzfilme dieser Art. (via)

Ich bin mir echt nicht sicher, ob Dolph Lundgren nicht doch schon mal in einem Horrorfilm mitgespielt hat, aber mir fällt gerade wirklich keiner ein. Der hier scheint dafür aber durchaus interessant zu sein, spielen hier neben Dolph nämlich auch noch Bill Sage, Rory Culkin, Garrett Clayton und vor allem Anastasia Baranova mit, die ich gerade in “Z Nation” abgefeiert habe. Der Trailer ist aber auch super:

Aliens, burnouts and clueless campers collide in this bloody and bonkers slasher freak-out. Deep in the woods of Northern California lies the off-the-grid town of Willits, a haven for marijuana growers, meth addicts, and conspiracy theorists. When a gaggle of vacationing teens unknowingly set up their campsite on the property of Willits’ most disturbed resident—a psychotic, drug-addled pot farmer convinced extraterrestrials are out to get him—they’re in for one hell of a bad time. The feature debut from director Trevor Ryan is a no-holds-barred pileup of carnage, twisted comedy, and pure crazy.

Ich bin so ganz generell auch für mehr Slasherfilme. Dieser hier wird dann am 22. September in verschiedenen Kinos der USofA aufgeführt und via VOD publiziert werden. Keine Ahnung, ob und wie er zu uns kommen wird. (via)

Der russische Animator 4096 entführt uns auf eine Reise der herausragendsten Filmposter der herausragendsten Filme der herausragenden Filmgeschichte. Einerseits vermutlich, um zu zeigen, wie sich das alles so entwickelte (glücklicherweise lässt er dabei den trivialen orange-blau-Quatsch aus), andererseits aber eben auch, um seine Fähigkeiten in Sachen Animation zu beweisen, da die Poster alle auf die ein oder andere Weise hübsch animiert sind. (via)

Offenbar ist das alles immer noch echte Handarbeit. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es hier und da auch maschinelle Lösungen gibt, allerdings verfolgt diese kurze Dokumentation den Handwerksbetrieb der Neon Family, in der Gérald Collard mit gutem Augenmaß ein Zeichen herstellt, das am Ende in seiner pinken Pracht erstrahlt. Die Dokumentation stammt von Stereokroma und sie schreiben dazu:

Did you know that neon signs are making a comeback? That’s right, with so many years of safe corporate signage to bore us, neon is coming back as an art form for indoor signs. This is no longer your typical pizza or “Open” sign, but images, symbols, statements in all different colours and shapes, popularized by science fiction movies and the cyberpunk subgenre. In this video, we are with The Boss from the Neon Family, Gérald Collard, who has been making neon signs for several decades. He is a hidden gem in the Saint Henri neighbourhood of Montreal. Historically, neon was a secret craft, so it is a special opportunity to be able to learn about it. He will be showing us the process of making a pink neon sign of a hand making what is considered an “Okay” symbol, a symbol of confirmation or satisfaction in the Western world.

Interesting facts about neon signs:
Neon is actually a very durable and efficient form of “lightbulb”. It is comparable to fluorescent and can last up to 50 years! Unlike consumer-grade lightbulbs, it is designed to last so as to require less maintenance, as you can image it would get fairly expensive if you have a complex image. Neon signs are making a comeback indoors because they are easier to maintain without weather as a factor to deterioration. The colours of neon are produced by different gases and different coatings. The main gases used by Gérald are neon and argon gas.

Das ist nicht zu verwechseln mit den Neon-Röhren, die man aus diversen Großraumbüros kennt. Die machen leider nicht so viel Spaß, sind nicht so schön anzuschauen und verbreiten alles, aber keine gute Stimmnug. (via)

Es ist ein ziemlich gut gelungenes und an sich auch cleveres Mashup, das Josh Nitsche da gebastelt hat. Er fügte nämlich bekannte Killer und Monster, darunter so Leute wie Jason, Pinhead, Candyman und Chucky, mit Szenen aus “Stranger Things” zusammen, wodurch es eher ein nettes Schlachtfest zu werden verspricht, als die übernatürliche Familienunterhaltung, die es eigentlich war. (via)

Der Film basiert auf einem Buch namens “Rape: A Love Story” von Joyce Carol Oates und ich wüsste nun auch nicht, warum ein Film mit Vergewaltigung im Titel nicht funktionieren sollte. Auf jeden Fall ist das aber der typische Selbstjustizkram, aber halt mit Nic Cage, was ihn mindestens super macht.

On the Fourth of July, single mother Teena is brutally assaulted by a local gang in front of her 12-year-old daughter Bethie. Even though Bethie is able to identify the attackers, the defense hires a local hot-shot defense attorney who manipulates the law to their advantage. When the criminals are set free, Gulf War veteran and detective John Dromoor (Nicolas Cage) is dismayed by the lack of justice and plots revenge against the men on Teena’s behalf.

Außerdem ist da ja auch noch Don Johnson dabei, der hier einen ekligen Anwalt spielt und an sich wirkt das alles sehr rund und echt interessant. Aber ich stehe halt auch auf Filme mit Nicolas Cage – was soll ich machen. Für Deutschland ist hier noch kein Start bekannt, aber in den USA kommt er wohl am 15. September in die Kinos.
Ich mag hier tatsächlich auch das Poster, obwohl es eigentlich er typische Actionfilmposterkram ist, aber ey… keine Ahnung. (via)

Jeder will ja irgendwie gemocht werden und dieses Bedürfnis lässt sich mit Social Media ja ziemlich gut erfüllen. Zumindest oberflächlich. Und so ein Like auf ein Selfie ist durchaus schmeichelnd für das Ego, gerade wenn man wieder abends alleine zuhause sitzt und Netflix (oder dem Streamingservice eurer Wahl) süße Worte zuhaucht.
Blöd nur, wenn mann dann und deswegen stirbt. Typisch. (via)