Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Also zumindest würde es James gerne werden, was aber ein bisschen problematisch ist, da er ein ziemlich unangenehmer, neureicher Exzentriker ist und Bryan hier eher einen spießigen Vater spielt, der seine Tochter ganz klischeehaft lieber nicht abgeben will. Es ist alles ein bisschen, allerdings hat der Trailer einige sehr lustige Stellen und Bryan Cranston ist ja mittlerweile zu einem der besseren Schauspieler mutiert, die man in Hollywood finden kann. Gut, er scheint hier weniger Hal und mehr Walter zu sein, aber selbst in “Breaking Bad” hat man das ein oder andere Mal Hal aus ihm herausbrechen sehen. Das war sehr schön.

Over the holidays, Ned (Bryan Cranston), an overprotective but loving dad and his family visit his daughter at Stanford, where he meets his biggest nightmare: her well-meaning but socially awkward Silicon Valley billionaire boyfriend, Laird (James Franco). The straight-laced Ned thinks Laird, who has absolutely no filter, is a wildly inappropriate match for his daughter. The one-sided rivalry—and Ned’s panic level—escalate when he finds himself increasingly out of step in the glamorous high-tech hub, and learns that Laird is about to pop the question.

Während der Film in den USofA passend zum Thema am 25. Dezember in die Kinos kommt, können wir ihn erst ab dem 12. Januar sehen. (via)

Die beiden Voyager-Sonden sind wohl die am weitesten von der Erde entfernten Objekte, von denen wir wissen (das ist ein Nebensatz, der in Zusammenhängen dieser Art immer total geil kommt). Gestartet im Jahr 1977 sind die beiden Sonden sogar heute noch unterwegs und befinden sich gerade im interstellaren Raum, sollten aber eigentlich nur die äußeren Planeten erforschen. Das ganze Ding ist so inspirierend und schön und gehört vermutlich zu den Dingen, die noch ewig Bestand haben werden, auch wenn der Mensch schon lange ausgestorben und unsere Errungenschaften lange vergessen sind (sofern wir nicht mal langsam den Schritt zur interplanetaren Spezies schaffen). Wenn man aber der Dokumentation aus der Zukunft, genauer gesagt dem ersten “Star Trek”-Film, Glauben schenken darf, wird die eine Voyager-Sonde aber sowieso bald zu uns zurück kommen.

Jedenfalls fand das auch Santiago Menghini alles total schön und hat aus Archiv-Aufnahmen, Bildern der Sonde und eben auch aus den Inhalten der Golden Record, die sich an Bord der beiden Sonden befindet (lest und guck und hört mal hier, es ist so schön und zeigt, dass wir uns eben doch alle verstehen könnten, wenn wir wollten) dieses Video geschaffen, das ein bisschen den Glauben an die Menschheit rettet. Ein kleines bisschen. (via)

Für diesen Kurzfilm haben 44 Studenten der Media Design School 30 Tiere animiert, die sie auf mitunter wirklich kuriose und clevere Weise sterben lassen. Es ist alles sehr unterschiedlich, aber toll gemacht und ich mag voll, dass die Namen und ungefähr auch die Todesursache mit dem selben Buchstaben beginnen, wie das Tier selbst. Klar, das macht Sinn, ist das doch eine Geschichte, die ein Vater Opossum seinen Kind Opossums vorliest, die das natürlich auch total niedlich kommentieren.
Aber, helft mir mal kurz… Ich komme irgendwie nicht auf 30 tote Tiere. (via Maik, der fortan vorsichtiger durch die Welt gehen wird.)

Ach, was soll ich sagen…? Dieser Berufsstand ist für mich einfach so irre spannend und es ist Arbeit, die ich mir total gerne anschaue. Manchmal lieber als die digitale Alternative. Und wenn ich hier Howard Berger (Mitbegründer von KNB EFX), der unter anderem bei den Effekten für “The Chronicles of Narnia”, “The Walking Dead” und “Breaking Bad” mitgearbeitet hat, darüber sprechen höre, dann spüre ich auch förmlich den Spaß, den er bei seiner Arbeit empfindet. Und das ist schön.
Und wen nich so mit 40 oder 50 von meinem Job total ausgebrannt bin, mache ich das auch. Und dann sagen alle “Ach, hätte der mal schon früher damit angefangen”, aber da war ich ja noch Informatiker und das macht ja auch Spaß. (via)

“Civil War” ja ganz nett, so als Film, falls ihr euch erinnert. Ich ja auch nur noch auszugsweise, weil ich eigentlich nur noch an Captain America denken kann, wie er da den Helikopter fest hielt. Es ist der pure Neid. Ich habe mir den Frame auf A4 ausgedruckt und an die Pinnwand gehangen, so als Ansporn, aber bisher ist es eigentlich nur einschüchtern und es hängen ehrlich gesagt auch schon ein paar andere Flyer drüber. Wie es halt immer so mit Vorsätzen ist.
Aber das hier, “LEGO Civil War”, das ist nett und nur wenig einschüchternd, weil LEGO Figuren halt glücklicherweise alle irgendwie klotzig aussehen. (via)

Im ersten Trailer dachte ich ja noch, dass es sich hierbei irgendwie um eine KI handelt, die ausrastet und am Ende vermutlich alle Menschen beseitigen möchte, aber tatsächlich züchten sie sich hier scheinbar einen neuen Menschen, der dann trotzdem zu einem ähnlichen Schluss kommt und Menschen beseitigen möchte. Es ist trotzdem noch okay und ich finde diesen Singsang immer noch sehr unangenehm.

A corporate troubleshooter (Kate Mara) is sent to a remote, top-secret location, where she is to investigate and evaluate a terrifying accident. She learns the event was triggered by a seemingly innocent “human,” who presents a mystery of both infinite promise and incalculable danger.

Neben der zauberhaften Kate Mara werden auch Jennifer Jason Leigh und Paul Giamatti dabei sein. Der Film erscheint dann bei uns als “Das Morgen Projekt” (Ugh) am 24. November in den Kinos. (via)

Es nennt sich Lehrvideo und ihr kennt das Prinzip: Man schaut es und lernt etwas. Diese Methode habt ihr sicher bereits in der Schule kennen gelernt, spätestens aber in den Aufbauseminaren, falls ihr mal eure Fahrerlaubnis abgeben musstest. Hier wird niemand verurteilt.
Nun sind diese Videos aber meistens doof und langweilig und wollen auf der einen Seite realistisch sein, auf der anderen aber die möglichst schlimmsten Konsequenzen darstellen und das funktioniert halt alles einfach irgendwie nicht. Aber es ist ziemlich okay, wenn Strichmännchen auf möglichst brutale Weise sterben. Dann ist es wenigstens unterhaltsam und vielleicht bleibt ja etwas beim Betrachten hängen. Ein Arm oder so. (via)

Okay, ich muss euch etwas gestehen: Man kann sicher, Dank meines Blogs, vermuten, dass ich total auf Horror- und Science-Fiction-Filme abfahre, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich auch manchmal echt viel Spaß an einer RomCom habe. Und die Filme um Bridget Jones und ihr kaputtes Liebesleben sind einfach herzlich schön. Das kann ich offen zugeben, ohne, dass es mir irgendwie peinlich ist, weil das halt wirklich gute, witzige und unterhaltsame Filme sind. Daher freue ich mich gerade auch ziemlich, dass es da offenbar einen dritten Teil geben wird, in dem sie tatsächlich auch ein Kind bekommen wird. Das Problem ist nur, dass sie nicht weiß, ob es von Colin Firth oder Patrick Dempsey stammt. Vermutlich wären beide keine schlechte Alternative, obwohl es bei ihrem Glück vermutlich eher wieder Hugh Grant gewesen sein wird.
Erstaunlich ist an dem Trailer aber, dass Renée Zellweger von Szene zu Szene unterschiedlich alt aussieht. Aber ey, Bridget Jones! Das ist eine gute Nachricht! Bei uns startet der Film dann am 20. Oktober. (via)

Ich mag den Channel von Couch Tomato und dessen Videos, die Filme miteinander vergleichen, ja total gerne, weil das einfach so irre clever ist! Gerade hier auch schon wieder, scheinen die beiden Filme doch wirklich ziemlich (aber nicht sehr) unterschiedlich zu sein. Sie sind es schon ein bisschen, aber ich kann das jetzt auch nicht mehr so richtig beurteilen, weil ich halt eben das Video sah und ich da jetzt vermutlich für immer manipuliert wurde. Es ist furchtbar. Aber ich mag beide Filme sehr, von daher ist es okay. (via)

Was wie ein Trailer zu seinem neusten Fantasy-Epos scheint, spielt tatsächlich nur in seiner Augenbraue und ist Vehikel für die Ankündigung, dass THE ROCK, nachdem er so ziemlich jeden Wrestling-Ring und auch die Filmwelt eroberte, nun YouTube annektieren wird. Alle anderen YouTuber können aufgeben (und sollten es auch. Ehrlich. Dagibibisami, bitte gebt auf. Bitte.), denn hier kommt THE ROCK und macht das alles nun richtig und richtig gut. Variety erzählt uns darüber:

The YouTube channel will feature Johnson’s own videos, a scripted action series, as well as highlight projects from his production company, Seven Bucks Productions, along with other creators who share his ethos ‘to inspire, motivate and entertain.’

Ihr könnt das ja durchaus schon mal abonnieren, wissen wir doch alle, dass es mindestens gut wird. Sein Geheimnis ist nämlich, dass man ihm seine Masche total abnehmen kann, ist er doch einfach der KnuffelROCK. Damit hat er anderen YouTubern, die gerne Amazonlinks in ihre Beschreibungen posten und Jugendlichen erzählen, dass ihre Kosmetikpampe total lecker riecht (aber nicht schmeckt), einiges vorraus. (via)