“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Das Ende von “Inception” war damals im Jahre 2010 irgendwie schwierig. War er nur in einer weiteren Traumwelt? Kippte der Kreisel irgendwann um? War der Kreisel überhaupt sein Token und nicht eher sein Ehering? War das eigentlich am Ende gar nicht so wichtig?
Würde der Film allerdings heute erscheinen, wäre das Ende ähnlich, aber eben popkultureller verseucht. Vermutlich. (via)

Es gab nämlich schon mal eine Origin-Story zu Leatherface, die 2006 in “The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning” erzählte wurde, aber zu einem Reboot der Filme gehörte. Dieser hier will das richtig echte Prequel zum originalen “Texas Chainsaw Massacre” sein und nun ja. Macht mit der Info, was ihr wollt. Dafür klingt die Story nämlich richtig nett:

In Leatherface, Jessica Madsen plays one of four inmates (Sam Coleman, Sam Strike, James Bloor) who escapes from a mental hospital. One of them becomes the title character and iconic slasher. The quartet kidnaps a young nurse (played by Vanessa Grasse) and takes her on a road trip from hell. Along the way, they are pursued by an equally deranged lawman (Stephen Dorff) out for revenge. The Conjuring‘s Lili Taylor is Verna Sawyer.

Leatherface was directed by Julien Maury and Alexandre Bustillo, the duo behind the slasher masterpiece Inside (À l’intérieur), as well as Livide and Among the Living.

Neben vielen ekligen Effekten, die im Trailer zumindest schon mal ganz okay aussehen, ist es scheinbar eher weniger das Wie, was der Film erzählen will, sondern das Wer. Denn es ist nämlich überhaupt nicht klar, welcher der geflohenen Patienten am Ende zu Leatherface wird. Das ist für so ein Prequel ein durchaus interessanter Ansatz. Vor allem, weil er am 20. Oktober direkt auf DVD erscheint und nur in ausgewählten Kinos laufen wird. Ich glaube, da kann sich jeder denken, was das bedeutet: B-Movie. (via)

Das ist ja wieder so ein Film, auf den ich eigentlich total heiß bin, aber total Angst habe, dass er total blöd wird. Nicht zuletzt auch, weil ich einfach genug von Jared Leto habe und ich mittlerweile der Meinung bin, dass Ridley Scott einfach nur durch Zufall gute Filme macht (glücklicherweise ist er hier nur Produzent). Aber ey, es ist “Blade Runner” und ich liebe diesen Film, also muss ich mir auch die offizielle Fortsetzung geben. Diese “We’re being hunted” von Harrison Ford macht mich nämlich auch schon weider total fertig. Ist er nun ein Replikant? Ist er keiner und das ist nur eine Finte? Eigentlich wurde es ja schon vor langer Zeit bestätigt, dass er einer ist und irgendwie ist es auch durchaus logisch, aber was soll das und warum lebt er dann noch immer? Ist das alles schon wieder schwierig. Aber immerhin ist das ganze Design toll. Also wenn der Film dann doch blöd ist, wird er wenigstens hübsch. Wie auch schon “Ghost in the Shell” neulich.
Der Film startet bei uns dann am 05. Oktober.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Neill Blomkamp einfach total viel Lust hat, gute Filme unter das Volk zu bringen. Findige PR-Berater würden ihm vermutlich eher sagen, dass er zwischen den Veröffentlichungen genügend Zeit lassen sollte, um den Markt nicht zu überfordern und immer ein gewisses Verlangen hochzuhalten, aber Neill veröffentlicht einfach weiter Filme. Immer weiter. Und immer tolle, wie mir scheint. Auch dieser hier handelt wieder von irgendetwas übernatürlichem. Dieses Mal ist es aber wohl eher kein Alien, dafür aber ein ziemlich eklig-fieses Monster. Das ganze spielt auch in einer vereisten Station, weswegen es sich nochmal mehr nach “The Thing” anfühlt, aber das ist völlig in Ordnung. Zumal auch Dakota Fanning hier echt gute Arbeit abliefert. Es ist vor allem erstaunlich, dass der Film zwar recht kurz ist (na ja, Kurzfilm, halt), aber dafür ziemlich dicht ist, denn obwohl hier nur zwei Personen auftreten, habe ich ein ungefähres Bild von der Gesellschaft und was da alles kaputt ist und warum alle Sympathien auf der von Dakota Fanning gespielten Figur liegen. Ich bin davon mindestens so beeindruckt, wie von der Ekelhaftigkeit des Monsterviechs.

Und auch hierzu könnt ihr wieder auf Steam einige Zusatzinhalte erwerben, mit denen ihr eigene Monsterfilme machen könntet, wenn ihr wolltet. Oder ihr erstellt 3D-Modelle zum Ausdrucken. Alles ist möglich.

Sicherlich könnten wir die technisch, wie auch kulturell unterlegene Spezies sein, allerdings könnten wir auch durchaus die Rolle der Waffenhändler übernehmen, die Außerirdische mit ungeahnten Möglichkeiten des Tötens versorgt. Blöd nur, dass sich die Geschichte immer irgendwie wiederholt und es zwar kurzfristig eine gute Idee sein könnte, unliebsame Bewohner beliebter Gegenden mit Waffen zu versorgen, es langfristig aber durchaus für noch mehr Stress sorgen könnte.

Der Kurzfilm hier basiert auf einem Comic von Simon Roy, den ich so direkt nicht finden konnte. Auf seinem Tumblr findet man aber hier und da ein paar Skizzen dazu. Der Film selbst ist allerdings ganz schön toll! Eisenharte Soldaten, cool animierte Aliens, ein durchaus netter Twist und in seiner Knappheit erzählt er uns alles, was wir über diese Welt wissen müssen. (via)

“Wolfcop” ist, und von diesem Standpunkt kann ich einfach nicht abrücken, einer der besten Werwolffilme dieses Planeten. Er ist witzig, absurd, hat grandiose praktisch Effekte und die beste Verwandlungsszene zu einem Werwolf, die ich jemals gesehen habe (WERWOLFPENIS!). Vor einer Weile gab es die Fortsetzung als Comic und die war auch durchaus brauchbar und hatte toller Cover und eine durchaus okaye Geschichte (WERSCHWEINE!), aber eine filmische Fortsetzung ist natürlich noch etwas wesentlich besseres. Auftritt “Another Wolfcop”.

Alcoholic werewolf cop Lou Garou springs into action when an eccentric businessman with evil intentions seduces Woodhaven’s residents with a new brewery and hockey team in this outrageous horror-comedy sequel.

Der Film wird dann erstmal am 29. Juli auf dem Fantasia Film Fest zu sehen sein und ein Release ist jetzt noch nicht wirklich in Aussicht. Allerdings gab es “Wolfcop” bei uns damals ja auch zunächst beim Fantasy Filmfest und dann später sogar auf DVD. Ich bin also guter Hoffnung, dass ich mir den hier auch ins Regal stellen können werde. (via)

Ihr kennt die Geschichte, selbst, wenn ihr sie noch nie so genau gehört habt. Sie handelt nämlich von Hachikō, der neun Jahre auf sein Herrchen wartete, das leider verstarb und nicht von seinem treuen Gefährten abgeholt werden konnte. Es gab da ja auch diese furchtbar herzzerreißende Episode bei “Futurama”, über die ich eigentlich nicht reden möchte.
Interessant sind aber auch die Umstände, die zu seiner Berühmtheit führten, war seine Loyalität im Vorkriegsjapan doch durchaus gern gesehen. Das und mehr erzählt euch hier Evan Hadfield, Sohn des berühmten Astronauten, in deren Youtube-Serie “Rare Earth“. (via)

Matt Reynolds hat hier die durchaus bizarre Geschichte einer jungen Frau animiert, der immer und immer mehr Finger an den Händen wachsen, was sie natürlich total wahnsinnig macht, bis sie eines Tages im Untergrund lebende Leute findet, die ihre Finger als Nahrungsquelle nutzen und sie dafür als gottgleiche Königin verehren. Ist es nicht schön, wie manche gerade das lieben, was man selbst als ganz schlimm empfindet? Irgendwo ist da eine Moral versteckt. (via)

Dass jemand namens Biro den Kugelschreiber erfunden hat, war mir durchaus bewusst, ist das eben doch auch in vielen Sprachen das Wort für eben jenen Stift. Dass die Geschichte des Kugelschreibers da aber noch lange nicht aufhört und dass BIC, die eben auch für Einwegrasierer und Feuerzeuge bekannt sind, tatsächlich der Marktführer für die Schreibgeräte ist, die allerdings auf vielen anderen Gebieten nicht so erfolgreich waren, war mir gar nicht wirklich klar. Keine Ahnung, warum mich diese kurze Doku gerade so faszinierte, aber es ist eben wirklich eine durchaus spannende Geschichte, wie BIC mit dem Kugelschreiber die Welt eroberte und dass der Firmengrüner, Baron Marcel Bich sehr verwundert über die englische Aussprache seines Namens war. (via)

Die Chancen stehen gut, dass es sich hierbei um eine Fortsetzung und nicht um ein Remake handelt, weil bei der URL, die am Ende des Videos zu sehen ist, ein ‘Still’ vorkommt, lautet sie doch WeAreStillNotAlone.com. Das macht vielleicht ein bisschen Hoffnung. Vielleicht.
Hier und da sieht man natürlich auch ein paar Standbilder aus dem Originalfilm (markant vor allem der Berg) und am Ende natürlich auch diese Melodie, die wir doch alle kennen.
Tatsächlich hab ich erst kürzlich wieder über den Film gesprochen, weil ich einerseits als Kind total verängstigt war, ich andererseits aber viele Jahre später total ernüchtert war, weil ich die Puppen, welche die Aliens im Film darstellten, im Filmmuseum in Berlin sah. Da war gar nichts gruseliges dran. Überhaupt nicht. So starb ein Stück Kindheit.

Jedenfalls feiert der Film am 16. November sein 40-jähriges Jubiläum und man hofft bis dahin auf viel mehr Infos und vielleicht sogar direkt auf einen Release, obwohl es dafür schon etwas knapp ist. Aber mal schauen. (via)