Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Tag Archives: Film & TV

Irgendwie wollten wir doch alle mal Filme machen. Und irgendwie wollten wir auch alle mal Indiana Jones sein (oder in Diana Jones – höhö). Drei Kids im Alter von 11 Jahren haben es 1982 aber tatsächlich gemacht und “Raiders of the Lost Arc” Frame für Frame nachgedreht. Allerdings haben sie sich kurz vor Ende verstritten (natürlich wegen eines Mädchens) und nach sieben Jahren die Produktion aufgegeben.
Jahre später hat es dann Eli Roth gefunden und seinem Freund gezeigt, der das so cool fand, dass sie das Band auf einem Festival zeigten. Nun finden sich die Freunde erneut zusammen, um die letzte noch fehlende Szene nachzudrehen.

It took them 7 turbulent years that tested their resolve, strained their friendships, and nearly burned down their parents house. They completed every scene except one… the airplane scene. 33 years later, the friends reunite to finally finish the childhood dream. But is it easier to film a whole movie as kids… or one scene as adults?

Das sind nämlich die Geschichten, die man sich echt nicht ausdenken kann. Okay, ein bisschen nach Spielberg klingt es schon, aber der hat außer mit der Inspiration nicht viel damit zu tun. Die Dokumentation (und vielleicht der Film) soll auf dem SXSW Film-Festival am 14. März aufgeführt werden und vielleicht, vielleicht kommt sie dann sogar zu Youtube. Mindestens aber auf die offizielle Seite zum Film. (via)

Mit “Frozen” hatte Disnep ja ziemlich gut bewiesen, dass sie Animationfilme einfach dominieren. Aber sie verdienen halt auch gerne Geld, wobei jetzt irgendwie das eine das andere bedingt. Deswegen ist es so klar, dass “Frozen” nochmal irgendwie fortgesetzt wird. Leider aber nur als Kurzfilm und viel leiderer noch als Vorprogramm zu “Cinderella”, von dem ich jetzt auch noch nicht so viel gehört habe.

Aber ey, der Film war super. Er war manchmal ein bisschen Unsinn, aber er war super. (via)

Okay, okay, musikalisch passt das vielleicht nicht immer so richtig zusammen, dafür sind die Szenen aber wirklich exquisit gewählt. Außerdem ist dieser blöde Witz so konsequent durchgezogen, dass man das hier einfach gut finden muss.

“Two worldwide bestsellers become… something else… Join Gandalf the Grey and Anastasia Steele as they wrestle with their inner demons and find… love?”

Adam Harum war es. Nicht, dass ich petzen will, aber er ist das kranke Genie dahinter. (via)

Genau wie früher und genauso doof und genau dieses “DAS MUSS ICH HABEN”-Gefühl auslösend. Aber leider gibt es da noch keine offizielle Actionfigur, obwohl ich mich darüber schon wirklich sehr freuen würde. An sich war der Film ja auch ziemlich okay und hat seine Oscars sicherlich auch verdient, obwohl ich den für den besten Film vermutlich doch eher “Grand Budepest Hotel” gegeben hätte. Aber gut, ich bin ja auch kein Profi. (via)

If I Die on Mars from Guardian News & Media Ltd on Vimeo.

Dass unsere Zukunft als Menschheit im Weltraum liegt, wissen wir alle (nicht nur Dank “2001: Odyssee im Weltraum”), und dass wir uns langsam mal auf den Weg machen sollten, ist unbestritten. Die Regierungen bzw. die Weltraumagenturen geben sich zwar Mühe, aber wirklich weiter als bis zur ISS kommt man derzeit noch nicht wirklich. Glücklicherweise gibt es aber die NGO “Mars One”, die es sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2024 vier Menschen zum Mars geschickt zu haben. Der Haken ist hierbei nur, dass es leider kein Rückfahrticket gibt.

Trotzdem haben sich über 200’000 Menschen au aller Herren Länder auf das Projekt beworben und ich hatte auch kurz überlegt. Nachdem mir aber bereits auf dem Weg zum Briefkasten die Puste ausging, habe ich mich dann doch lieber dagegen entschieden. Die Doku vom Guardian zeigt jetzt die drei Bewerber Jeremias aus Mosambik, Dina aus dem Irak und den USofA und Ryan aus dem UK, und lässt sie… eigentlich nur über Sex reden. Ja, eigentlich nur das. Okay, dazwischen befinden sich aber auch noch einige andere interessante Brocken.

Three volunteers are on the shortlist to be among four people on the Mars One programme, the first manned space flight to Mars – a one-way trip that’s effectively a suicide mission. A physics student in the UK, a young doctor from Mozambique and an Iraqi-American woman, all happy to sacrifice their futures for a place in history. Why do they want to leave Earth, and who are they leaving behind? As the list of potential Mars explorers is whittled down further on 16 February, meet those competing to be the first to land on the Red Planet.

Jetzt war allerdings schon der 16. Februar, was heißt, dass die Liste der Bewerber weitere auf nur 100 geschrumpft ist. Dina und Jeremias sind leider nicht mehr dabei, aber Ryan ist es noch und er hat noch so einiges von der Produktion des Films zu erzählen.

Und ich bin wirklich froh, dass er kein so trauriger Kerl ist, wie es in dem Film manchmal scheint. Aber wie sein Opa da ein zitterndes Kinn bekam, ist schon wirklich irre süß. Hoffentlich gewinnt er und hoffentlich gewinnt er nicht. (via Gilly, der sich auch mal auf den Weg zum Mars machte, leider falsch abbog und endlich wieder in Berlin landete.)

An Katee kann ich mich vermutlich auch nicht mehr satt sehen. An Jason Van Der Beek (ich musste echt googlen, ob man seinen bescheuerten Namen wirklich so schreibt) allerdings schon. Dafür gibt es hier ordentlich viel Blut, weg geschossene Köpfe und eben ein sehr düsteres Thema, an das ich mich so auch nicht so richtig erinnern kann, ob es so in der Serie vor kam. Und das hier ist sogar schon die SFW-Version! Der Regisseur, Joseph Kahn, hatte noch eine R-Rated Version bei vimeo hochgeladen, aber das ist schon mehrmals verschwunden. Aber selbst die hier ist schon ziemlich krass.

Schön sind vor allem die ganzen Referenzen auf die originale Serie, aber man kommt mit dem Film vermutlich auch sehr gut klar, wenn man das nie gesehen hat. (via)

Action Women Movie Montage from ClaraDarko on Vimeo.

Ngggghhh!
Falls nochmal jemand auf die Idee kommen sollte, dass Frauen in Actionfilmen nicht genügen repräsentiert werden, könnt ihr ihnen einfach das Video dieser toughen Ladies zeigen, in dem sie alle mächtig auf die Kacke hauen. Und wisst ihr was? Wir haben diese Filme doch bestimmt alle gesehen. Falls nicht, hat ClaraDarko nochmal eine Liste der Filme angehängt, die sie benutzt hat. Interessant ist aber auch die Liste an Filmen, die sie bewusst nicht benutzt hat und damit kann ich total gut leben. Bei allem war ihre Prämisse eigentlich auch, dass sie keine Superhelden verwenden wollte. Alles cool, ich bin dabei. (via Maik, der sich auch gerade an keinen männlichen Actionhelden erinnern kann.)

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Killer Kart from FSUCollegeOfMotionPictureArts on Vimeo.

Und ihr seid Schuld, weil ihr sie nie zurückstellt, durch die Gegend schubbst und an Autos knallen lasst. Klar, dass da mal ein Einkaufswagen ausrasten muss und beginnt, die Mitarbeiter eines Supermarktes umzubringen.
Tatsächlich ist das nämlich, wenn man sich mal an die Idee eines mordenden Einkaufswagens gewöhnt hat, ein total guter Horrorfilm im ganz klassischen Stil und mit Kameraeinstellungen, wie sie Sam Raimi nicht anders machen würde. Das hier ist technisch nämlich allererste Sahne und dabei auch noch total unterhaltsam.
NSFW ist es natürlich, weil es erwartungsgemäß blutig ist. (via)

Ich glaube “Red Dead Redemption” gehört zu den besten Spielen, die ich jemals aus der Grabbelkiste gezogen habe. Eigentlich finde ich Western ja eher so na ja, aber nach dem Spiel hatte ich total Lust auf solche Filme, eben weil viele davon auch in dem Spiel referenziert werden. Okay, das Spiel ist natürlich auch ein gern gesehenes Beispiel in der Feminist Frequency, weil ein Achievement darin besteht, dass man eine gefesselte Frau auf die Gleise legt und sie von einem Zug überrollen lässt – aber ey: Im Addon gibt es Zombies!

Jedenfalls haben die Leute von Zapruder Pictures zu Elementen aus der Story einen Fanfilm gedreht, der vielleicht nicht hauptsächlich durch die Story überzeugt, die hier ein bisschen grob miteinander verwoben ist, sondern viel mehr durch das Setting, die Requisiten, die Kostüme und eben, weil das alles mit total viel Herzblut gemacht ist. (via)

Over the Moon from Media Design School on Vimeo.

Schockschwerenot! Ihr Name lautet Conny Radar und ist eigentlich das Maskottchen eines kleinen Comicverlags namens The ComicBook Factory. In diesem Film versucht sie verzweifelt zu verhindern, dass irgendwelche Amerikaner den Mond für sich beanspruchen und auch, wenn hier die Gravitation nicht so richtig funktioniert, ist das doch ein sehr, sehr schöner Kurzfilm mit tollen Effekten und einem richtig schnieken Design. (via)