“Call Girl of Cthulhu” ist nicht mal die eigenartigste Inkarnation des Mythos (NSFW)
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Der Fanfilm “Star Trek: Renegades” hat endlich einen Trailer und sieht so toll aus!
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Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Tag Archives: Film & TV

Neben Kyle Roberts und Nathan Poppe, fand natürlich die halbe Welt den kleinen Groot unsagbar niedlich. Allerdings haben die beiden aus der ikonischen Szene, zusammen mit einer 1/4-Replik des kleinen Groot, eine Stop-Motion-Animation gebastelt, die mindestens genauso süß ist, wie die Szene des Films. Unterlegt wurde das von “I Want You Back” von Denver Duncan, was natürlich eine Coverversion der Jackson 5 ist. (via)

Aber dafür ist es leider auch ein paar Jahre zu spät. Allerdings muss ich sagen, dass ich gerade die Batman ’66 DVD-Box zuhause schaue, also in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen, und die ist wirklich so gut, wie ich dachte! Das Acting ist mega, die Stories sind toll und sowieso ist daran einfach alles großartig. Das aber nur nebenbei. (via)

Können wir vielleicht auch eine Raptoren-Biker-Gang sein? Das fände ich cool und ich erhebe auch keinen Anspruch drauf Chris Pratt sein zu müssen. Ansonsten war ich anfangs bei dem Film ja echt noch vorsichtig, weil eben jene Raptoren-Biker-Gang (das wirkt so doof) und unsterbliche Kinderfiguren, aber der Trailer hier? Hui!
Ganz toll finde ich, dass es da eine T-Rex-Ziegen-Szene gibt, die uns alte Fans nochmal abholen kann, wissend, dass da vermutlich noch krassere Schocker kommen. Aber bei so vielen tolle Szenen, wie sie hier im Trailer zeigen, weiß ich echt nicht, wie sie das noch toppen wollen.

Vielleicht bin ich wegen der anderen beiden Filme ein gebranntes Kind, aber ich weiß wirklich noch nicht, was ich davon halten soll. Klar sieht es schon mal sehr, sehr gut aus und gerade Thing ist echt ein Knüller. Dass es dann aber eher ein Film mit so vielen Jugendlichen ist, verstört mich dann doch etwas. Auf der anderen Seite sieht es aber eben auch total gut aus.
Ach, ich weiß doch auch nicht ey. Ich muss einfach lernen, mich auf diese Dinge einzulassen, aber ich bin eben auch bereit, mich positiv überraschen zu lassen. (via)

Die School of Life nimmt sich vielleicht ein bisscn viel heraus, wenn sie sech Regeln aufstellt, wie man Städt schöner machen kann, aber wenn man ihnen bei dem Vortrag zuhört, muss man ihnen auch unweigerlich Recht geben. Man kann nämlich relativ eindeutig festmachen, wann eine Stadt schön oder hässlich ist und meistens liegt es daran, dass die Städte, oder viel mehr die Städteplaner, diese Regeln missachten bzw. befolgen.
Man braucht nämlich vor allem erstmal, wie bei vielem im Leben, eine ausgewogene Mischung aus Ordnung und Chaos und um das sicherzustellen, sind vor allem Regierungen gefragt. Aber die stehen ja zur Zeit eher auf diese ekelhaft langweilige Schießschartenarchitektur mit großen Klotzhäusern und schmalen Fenstern. (via Herr Seitvertreib, der schon in “Sim City” ein wahrer Virtuose der Städteplanung war. Bis das Alienmonster kam und alles anzündete.)

The Forensic Photographer from Beazknees on Vimeo.

Nick Marsh ist forensicher Photograph in London und sieht daher vermutlich sehr viele grausige Dinge. Allerdings erzählt er in der Doku auch, dass er das total ausblenden kann, wenn er die ihm gestellte Aufgabe absolvieren will. Das ist ziemlich interessant, weil ich das beim Programmieren nämlich ganz ähnlich empfinde. Gut, ich untersuche jetzt keine blutigen Messer auf Fingerabdrücke, aber manchmal fühlt es sich doch genau so an.
In dem Film von David Beazley erzählt Nick Marsh jedenfalls über seine Arbeit und ruft sich auch ein paar erinnerungswürdige Fälle ins Gedächtnis und so kurz, wie die Doku leider ist, so interessant ist sie auch. (via)

Ich hatte euch ja kürzlich schon mal den Leak gezeigt und euch davon erzählt, dass mich das sehr, sehr unglücklich macht. Nun hat Warner Brothers den Trailer nochmal offiziell veröffentlich, klar, und es wirkt einfach immer noch total Käse und das ändert sich jetzt auch mit der besseren Qualität nicht. Ich mag es glaub ich nicht, wenn sich Filme viel zu ernst nehmen. Aber immerhin bekomme ich meine Supes-schwebt-bedrohlich-über-der-Kamera-Szene, was ja wohl mal bitte in jedem Superman-Film vorhanden sein sollte. Jetzt brauche ich nur noch eine In-einer-Diskussion-macht-Superman-seinen-Standpunkt-schwebend-deutlich-um-seine-Überlegenheit-zu-demonstrieren-Szene.
Vermutlich sollte ich auch mal einen Superman-Film drehen.

Fade to White from Jacob T. Swinney on Vimeo.

So eine Abblende ins Schwarze wird beim Film ja gern verwendet, um beispielsweise den Film und damit auch die Geschichte zu beenden, oder um eine Ohnmacht einzuleiten oder sowas. Auf jeden Fall signalisiert es ein Ende. Allerdings gibt es auch eine Abblende ins Weiße (Aufblende? Keine Ahnung), die genau anders herum funktioniert und eher einen Anfang versinnbildlicht.

Jacob Swinney versucht das mal mittels eines kurzen Videos zu ergründen, indem er ein paar Beispiele aus Filmen zeigt, die diese Technik sehr gut anwenden. (via)

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Damit habe ich jetzt nämlich echt nicht gerechnet, nachdem der erste ja noch ein bisschen cheesy aussah. Aber das hier jetzt? Ja bitte!
Ich versteh zwar kein Wort und kann das alles nicht lesen, aber es reicht mir vermutlich auch, wenn ich mir das einfach nur anschaue und mir nebenbei den Manga vorlesen lasse. (via)

Ich bin ja Fan. Also ich bin ein richtiger Fan und nicht so so ironisch, wie viele andere, die man so auf Konzerten sieht, weil der Hoff ein wirklich guter Typ ist, der früher irre viel Charity gemacht hat, wovon auch ein Freund von mir etwas hatte. Deswegen mag ich den Hoff und deswegen freue ich mich, wenn ich sehe, dass es ihm gut geht.

Und jetzt macht er wieder schlechte Musik, die so schlecht ist, dass sie irgendwie doch wieder… nein, eigentlich ist sie nur schlecht, aber das Video ist irre gut und nämlich auch für den Film “Kung Fury”, den ich euch hier schon mal irgendwann vorstellte. Falls ihr aber nicht mehr genau wisst, worum es geht, hier nochmal der Trailer.

Und wie ich gerade lese, wird der Film sogar schon Ende Mai erscheinen! Da freu ich mich aber drauf. (Mit Dank an Axel!)