Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Tag Archives: Film & TV

Vermutlich würdet ihr jetzt gern mit Büchern nach mir werfen, aber ich habe Harry Potter nie gelesen und auch nur sehr unaufmerksam den ein oder anderen Film gesehen, wobei ich nicht mal genau sagen kann, welche das genau waren. Irgendwie war da mal eine Schlange dabei und ein Geist und eine Frau in Pink und irgendwann hat ein Typ, der nicht Harry Potter war, den Tag gerettet. Ich habe keine Ahnung, ob das ein Film war oder alle. Aber irgendwann werde ich mir das nochmal antun und dann vermutlich total begeistert davon sein. das wäre ja auch nichts neues. Dieser Film hier sieht aber in dem Trailer schon mal ziemlich spannend aus, muss ich sagen.

The story opens in 1926 as Newt Scamander has just completed a global excursion to find and document an extraordinary array of magical creatures. Arriving in New York for a brief stopover, he might have come and gone without incident…were it not for a No-Maj (American for Muggle) named Jacob, a misplaced magical case, and the escape of some of Newt’s fantastic beasts, which could spell trouble for both the wizarding and No-Maj worlds.

Wie ich das verstand, gibt es in dem HP-Universum einen Typen, der ein Tierbuch geschrieben hat und das ist die Geschichte dazu. Quasi ist es wohl eine Dokumentation, würdem an sich im HP-Universum befinden, für uns ist es aber nur ein Spielfilm. Der Film startet dann weltweit am 18. November und ist der erste Teil einer Trilogie. Aber auch das war irgendwie klar. (via)

Der Schurke wird aber halt auch von Mads Mikkelsen gespielt und der ist sowieso sehr sympathisch. Schade, dass er halt der Böse ist und den Film vermutlich nicht überleben wird. Nebenbei zeigt uns Misterdict Doctorbatch aber auch noch seine magische Feuerpeitsche (hehe) und dass der Film vermutlich genauso irre und gut wird, wie ich es nicht erwartet, aber gehofft habe. Am 27. Oktober geht es dann bei uns los. (via)

Natürlich auch zu diesem einen Lied von Gene Kelly, wie es halt wunder passt. Falls ihr euch wundert, warum das alles nahezu wie aus einem Guss aussieht – es liegt halt daran, dass das Video hier von Antonio Maria Da Silva stammt, der vor einiger Zeit schon die großartigen Mashup-Videos um den Hell’s Club (hier und hier) machte. (via)

Okay, vielleicht ist das etwas spät, weil den Film halt auch schon jeder gesehen hat. Allerdings kommt er in den USofA zu Halloween in einer neuen, 24 Minuten längeren Version, nochmal erneut in die Kinos, weil das offenbar die Art und Weise ist, wie man den Film gesehen haben sollte. Der Trailer ist dabei natürlich voll modern und alles, zeigt aber auch ein paar schöne Szenen, die wir jetzt aber auch alle schon mal gesehen haben. Trotzdem war Stanley Kubrik halt einfach ziemlich genial, aber bei der Vorlage von Stephen King war das vielleicht auch nicht ganz so schwer. (via)

27 Sep
2016
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Touch.

Die Leute von Now You See It haben einen ganz tollen Zusammenschnitt aus Filmszenen gebastelt, in denen Charaktere dinge berühren. Das klingt erstmal trivial und doof, zeigt aber einige echt bemerkenswerte Szenen, in denen der Tastsinn die vorherrschende Sinneswahrnehmung der Figuren war. Bei der Szene aus “Findet Nemo” weinte ich sogar ein bisschen. He touched the butt. (via)

In der Welt von “Dust” ist eben jenes Titel gebende Dust eine Krankheit, an der viele, viele Menschen sterben. Aus Angst vor dieser Krankheit und auch aus Angst vor der Natur, die sich viel zu schnell entwickelt und immer wieder neue Geschöpfe hervorbringt, haben sich die Menschen in befestigte Städte zurück gezogen, während einige, die Tracker, zurück blieben, um diese neuen Wesen zu katalogisieren und zu untersuchen.

A Sci-Fi, fantasy inspired by anime and classic horror, Dust is set in a harsh and unpredictable natural environment where people have isolated themselves in an ancient city behind a massive wall. A socially marginalized tracker teams up with a black-market merchant to save the society that has rejected his way of life.

Der Film hat, ohne Scheiß, einfach alles: unglaublich gute Effekte, eine spannende, total belebte, faszinierende Welt, tolle Figuren, eine irre Ausstattung und sogar ein auffällig gutes Sounddesign. Ohne Quatsch, der Film ist einfach großartig und wirft natürlich viel mehr Fragen auf, als er beantwortet, macht dabei aber total Bock auf noch mehr Filme aus dieser Welt. Warum sich jetzt nur die Menschen nicht so schnell entwickeln, wie all die anderen Tiere, ist dabei jetzt aber eine Frage, deren Antwort mich nicht so sehr interessiert. (via)

Klar, wenn ein Sci-Fi-Kurzfilm von intelligenten, zu Emotionen fähigen Robotern handelt, rebellieren diese auch. Das ist das, was wir erwarten, und das ist es auch das, was wir hier bekommen. Dafür ist es hier aber wirklich total schön umgesetzt, mit ganz tollen Effekten und einem Quasi-Genozid an intelligenten, vom Menschen geschaffenen Wesen, die sich nach ihren Möglichkeiten versuchen zu wehren.

Rise’ – by David Karlak

It’s us or them.

This is the dark conclusion that humans have reached in David Karlak’s short film “Rise.” In the near future, robots have developed advanced emotional sophistication and their human creators don’t like it. What should have been a simple and violent extermination of artificial life proves harder when a captured robot demonstrates that the human aggressors are biting off more than they can chew.

Tatsächlich erinnert mich das auch sehr an die “Animatrix”, falls ihr euch erinnert. Das war damals eine Reihe von animierten Kurzfilmen, die Geschichten um die “Matrix”-Trilogie erzählten und mitunter natürlich auch besser waren, als der zweite (und auf jeden Fall) der dritte Teil waren. (Mit Dank und Gruß an die @goldgraeberin für den Tipp)

Von Oasis kennt man ja in erster Linie erstmal “Wonderwall” und vermutlich sind jetzt einige von euch sehr erbost über mein Desinteresse an der Band. Aber so ist es halt, da müssen wir alle durch. Allerdings glaube ich wirklich, dass das eine gute Dokumentation wird, weil die Produzenten dahinter, A24, auch schon “Amy”, die Dokumentation über Amy Winehouse machten und die war ja wirklich sehr, sehr gut.

Diese Doku soll nun aber ausschließlich am 26. Oktober in US-amerikanischen Kinos gezeigt werden und das ist natürlich aus mehreren, ganz offensichtlichen Gründen doof. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sie auf dem ein oder anderen Weg nach Deutschland kommen wird. (via)

Stellt euch vor, dass die Rezipienten der Raumsonde Voyager von uns nicht nur durch Entfernung, sondern durch Zeit getrennt sind. Natürlich wird die Voyager, wenn wir uns nicht doch gerade in der originalen “Star Trek”-Zeitlinie befinden, nicht zur Erde zurückkehren, aber der Gedanke ist doch ziemlich nett, dass sich eine zukünftige Gesellschaft eines Tages an die Errungenschaften der Erdenbürger erinnern wird.
Der Kurzfilm von Loïc Magar und Roman Veiga spinnt diese Idee auf eine sehr niedliche Weise in einer Kombination aus CGI und Stop Motion zu Ende und ist dabei wirklich sehr süß und ganz toll gemacht. (via)

Die Legende von Zelda und dem stummen Protagonisten Link mögt ihr natürlich so gerne, dass ihr euch auch ständig das Triforce auf die Handgelenke tätowieren lasst. Das ist cool und so und keine Kritik, einfach nur eine Feststellung. Nun sind die Filme von Studio Ghibli natürlich auch hochgeschätzt und wirklich gut anschaubar und da ist so eine kleine Fusion natürlich eine echt feine Sache. Allerdings handelt es sich hierbei jetzt auch nur um einen Fantrailer, den Matt Vince sehr aufwändig produziert hat. Würde Studi Ghibli noch Filme machen (irgendwie hörten sie doch auf, oder?), könnten sie sich daran ein sehr gutes Beispiel nehmen. (via)