“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Alles am Traier zu “LASERPOPE” ist großartig! ALLES! (NSFW)
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Tag Archives: Film & TV

Kürzlich zeigte ich euch ja den Teaser zum Trailer, weil ich auch die Arbeit von James Gunn so mag, und nun ist schon der richtige Trailer da, der nochmal viel, viel cooler aussieht, als es der Teaser versprach. Offenbar ist das nämlich alles noch viel abgefuckter, als man anfangs annehmen konnte – aber so kenne ich meinen James halt auch.

The story centers on an American company called Belko that is located in South America. The high-rise building that they work in is mysteriously sealed off at the beginning of a workday, and the 80 employees are ordered to kill each other or be killed themselves. As the violence escalates, the true nature of every Belko employee will be revealed.

Das klingt natürlich ein bisschen nach “Battle Royale” und ist es vermutlich auch. Nichtsdestotrotz ist das aber ein spannendes Thema und zwischen Büroangestellten durchaus nachvollziehbar. Als ich noch in so einem Komplex gearbeitet habe, hätte der Typ über den Lautsprecher lediglich “Töte drei deiner Kolleg…” sagen müssen und ich wäre “..en oder..” schon fertig gewesen. Spiel vorbei, alles gut, endlich Ruhe. Der, der immer so laut durch die Nase atmet oder nie die Milch in den Kühlschrank stellt, wäre zuerst dran gewesen.

Jedenfalls hat James Gunn den Film geschrieben und produziert, Regie führte aber Greg McLean, der das auch schon bei “Wolf Creek” machte. Daneben treten in dem Film aber auch noch andere bekannte Leute, wie Tony Goldwyn, Michael Rooker, Sean Gunn, Adria Arjona, John Gallagher Jr., John C. McGinley, David Dastmalchian und Melonie Diaz auf. Und John C. McGinley mit einem Beil ist eigentlich genau das, was ich in 10 Staffel “Scrubs” sehen wollte.

Wenn hier jemals etwas NSFW war, dann das hier. Sicherlich auch andere Dinge, ganz bestimmt sogar, das hier aber auf jeden Fall auch. Der Film qualifiziert sich durch die Entführung und die Folter sicherlich irgendwie als Horrorfilm, aber die titelgebende Prozedur an sich ist so unglaublich absurd, dass man echt den Regisseur fragen müsste, was das eigentlich alles bedeuten soll. Er sagt allerdings leider in einem Q&A auf Vimeo:

I like to set up mysteries for the audience to ponder. There are a lot of different things you can point to in order to find meaning and I hope people find it on their own. I don’t want to point anyone in a specific direction, I just want them to experience it on their own and talk about it with each other. I love it that that happens. I just don’t make the kind of films that bear much explanation, even though I might inspire the most questions. If a guy like me makes this movie and then I start explaining every little detail, I could ruin it for people who prefer the mystery.

Es ist wie SAW, nur ohne die Toten, dafür aber mit ähnlichen Narben auf der Seele. Ich liebe es. (via)

Alles an “Mad Sheila” ist irgendwie zauberhaft und niedlich. Sie versuchen es so sehr und machen einfach keinen Hehl draus, woher sie ihre, ich sag mal, Inspiration beziehen. Der Trailer neulich war mindestens großartig, aber das Musikvideo ist nochmal eine ganze Ecke härter. Musikalisch ist das tatsächlich gar nicht so schlecht, aber der Text ist halt völlig daneben. “Too late, they don’t need me, but I don’t care, should I say fuck you”. Auf eine trashige Weise sieht der Film aber tatsächlich echt gut aus. Hier und da sind die Animationen natürlich total bekloppt und die Ausstattung ist auch irgendwie bescheuert und dass sie da mit 30km/h durch die Wüste heizen ist auch irgendwie lahm, aber ich habe wirklich schon viel schlechteres gesehen.
Wie gesagt, leider gibt es kein Release-Datum für Deutschland, aber ich hoffe ja ein bisschen auf SchleFaZ. (via)

Es ist unbestritten, dass “Space Jam” vermutlich einer der besten Sportfilme überhaupt ist (neben “Running Man” vielleicht). Genauso unbestritten ist aber auch die Verwunderung darüber, dass es dazu nie einen zweiten Teil gab, obwohl das doch alles so cool war.
Nun kommt aber Foot Locker daher und bastelt aus dem Material eine kleine Fortsetzung, eher sogar nur den Teaser einer Fortsetzung, und verpackt das ganze als Werbespot. Weil wir aber schlau sind, wissen wir genau, dass das nur ein Testballon ist, um etwaige Reaktionen darauf abzuchecken, ob eine Fortsetzung jetzt nicht vielleicht doch langsam mal Sinn machen würde. Den Alu-Hut zurecht rückend kann ich euch versichern, dass eine Fortsetzung ganz zauberhaft wäre. Aber bitte nur mit Dirk Nowitzki, weil das der einzige Basketballer ist, den ich kenne.

Übrigens ist die originale Website zum Film immer noch online und sieht immer noch genauso aus wie damals 1996. (via)

Genau das macht keinen Sinn, aber genau das ist, was die Leute von ProjectOneLife da aus den Textzeilen des Songs gemacht haben. Es ist so bescheuert, dass es tatsächlich irgendwie funktioniert, wobei ich euch empfehlen würde, vorher nochmal den Song anzuhören. Zum Beispiel doch einfach direkt hier und dann für den Rest des Tages als Ohrwurm in eurem Kopf. Gern geschehen. (via)

Okay, große Teile des Trailers sind auf chinesisch, aber das ist durchaus nachvollziehbar, weil der Film nicht nur in China spielt, sondern auch von Zhang Yimou gedreht wurde, der vor allem in China erfolgreich ist und bei Filmen wie “Hero” und “House of Flying Daggers” Regie führte. Und genau das ist es auch, was man hier, zumindest optisch, erwarten kann. Inhaltlich hat das aber wohl wenig mit der originalen chinesischen Mauer und irgendwelchen Hunnen zu tun, sondern eher mit Monstern und und anderem creepigen Gesindel. Aber es sieht cool aus. Es sieht wirklich cool aus, auch wenn ich mich frage, wo nun die ganzen nicht-asiatischen Charaktere alle herkommen.

Mit dabei sind neben Matt Damon jedenfalls noch Pedro Pascal, Willem Dafoe, Andy Lau, Tian Jing, Eddie Peng, Numan Acar, Han Lu, Kenny Lin und Zhang Hanyu und der Film kommt dann am 12. Januar in unsere Kinos. Dann wissen wir auch, was Matt Damon da überhaupt treibt. (via)

Natüüüürlich gab es V.A.T.S. schon seit “Fallout 3” und war eigentlich das einzige, was es in den beiden Fallouts davor gab, aber ich mache die Titel hier ja nicht. Das überlasse ich alles den fleißigen Äffchen im Keller, während ich hier nur automatisch reinschreiben lasse, was ich beim Pinkeln vor mich hin murmle JA ICH BIN GLEICH FERTIGOAARRR!
Auf jeden Fall haben sich die Slow Mo Guys mit den Leuten von Corridor Digital zusammen getan, um eben dieses V.A.T.S. ins Echtleben zu holen und ja, es ist so gory, wie man es erwarten würde. (via)

George Orwell kennt man natürlich als den Autor von “Animal Farm” und “1984”, aber was man beispielsweise nicht über ihn wissen könnte, ist, dass er in Wirklichkeit Eric Arthur Blair hieß und die beiden bedeutendsten Werke seiner Karriere in seinen letzten Lebensjahren schrieb. Also ich wusste das nicht, aber ich weiß an sich auch nicht so viel. Beispielsweise wusste ich als Kind auch nicht, dass “Die Farm der Tiere” (also die Verfilmung natürlich) eine Fabel ist und fand die Schweine halt nur ziemlich cool und war traurig, als das Pferd starb.
Neben diesen beiden bekannten Werken hat sich Eric Arthur Blair aber auch noch mit vielen anderen Dingen beschäftigt, wovon uns diese Doku hier erzählt. (via)

Ich bin im Zwiespalt. Einerseits mag ich Wes Anderson und seine Filme, vor allem wegen der Bildkompositionen und kruden Charaktere, total gerne, andererseits finde ich H&M nicht besonders cool und hege einen persönlichen Groll gegen sie, seit ich mir mal ein ganz tolles Green-Lantern-Shirt bei ihnen kaufte, das ich sehr mochte, was aber ob der H&M-typischen eher minderen Qualität direkt nach dem ersten Waschgang so weit einlief, dass ich es als bauchfreies Top hätte tragen müssen. Das war sehr ärgerlich und ich war sehr traurig. Sicherlich sind H&M nicht die schlimmsten auf dem Markt, aber gerade bei deren Shirts passiert das ja doch gerne mal. Deswegen kaufe ich da auch nicht so gerne ein. Mindestens aber Socken.
Aber ich mag Wes Anderson halt wirklich sehr gerne, weswegen ich euch diesen Kurzfilm hier zeigen wollte. Es ist nicht wirklich ein Spot, da am Ende nur kurz das Logo eingeblendet wird und man hier und da zwar Outfits sieht, das alles aber sehr zurückhaltend und geschmackvoll ist. Außerdem spielt Adrien Brody mit und irgendwie steht es jetzt 2:1 und ich zeige euch den Kurzfilm. Ganz einfach. (via)

Achtung, hier wird es wieder sehr theoretisch: Der youtubische Essayist Will Schoder hat sich nämlich eine Theorie von Dan Harmon (“Community”, “Rick and Morty”) vorgenommen und versucht sie in seinem Video zu erklären. die Theorie besagt, dass so ziemlich jede Geschichte einem bestimmten Muster folgt und auch folgen muss, um von dem Zuschauer als konsistent und komplett betrachtet werden zu können. Es ist ziemlich interessant und passt auf viele Geschichten, die ich bisher so konsumiert habe, aber ich überlege auch angestrengt, ob mir eine Geschichte einfällt, in der das nicht der Fall ist. Vielleicht “Der automatische Detektiv” von A. Lee Martinez, weil der Protagonist da ein Roboter ist und sich eigentlich nicht wirklich entwickelt und einfach nur macht. Aber unter näherer Betrachtung… ach, keine Ahnung. Habt ihr eine Idee? (via)