Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Film & TV

In diesem Film aus den schönen 70ern erzählt uns eine Off-Stimme, während eines Rundflugs über die damaligen Wahrzeichen der (damals nicht so richtigen) Hauptstadt, wie ein Berliner eben über Berlin spricht: Bisschen lustig, bisschen sich nicht so ernst nehmen, aber sich selbst ziemlich geil findend. So sind Berliner und das ist auch vollkommen okay.
Es ist aber für jemanden wie mich, der echt schon sehr lange in Berlin lebte und vorher auch nicht so weit weg davon wohnte, ziemlich spannend und etwas anheimelnd, wie man das alles irgendwie kennt und mitunter auch ein bisschen vermisst. Polizeistunde? Sowas haben wir immer noch nicht, die Straßen sind nachts aber trotzdem manchmal wie ausgestorben. Den Bierpinsel hätte ich super gerne besucht.

„Der Film ‚Berliner Stadtrundflug‘ zeigt die Stadt Berlin von oben und wurde in den späten 70ern gedreht. Aus einem Helikopter gefilmt und mit einem charmantem Sprechertext unterlegt wird der Zeitgeist der Stadt Berlin aufgegriffen, ohne sich dabei allzu ernst zu nehmen.“

Bisschen geil. Mal schauen, welche aktuelle Berlin-Doku so in 50 Jahren durch das Superinternet die Runde macht. Ich habe da eine leise Befürchtung (läuft “Berlin Tag & Nacht” eigentlich noch? Wie geht’s Caro? Kann sie jemand von mir grüßen? Aber nicht so offensichtlich bitte. Puh.) (via Maik, der die Berliner Luft mittlerweile auch zu schätzen weiß.)

Was viele Leute gerne mal ignorieren, ist ja, dass es lange vor den erfolgreichen Filmen von Marvel auch schon andere (,(sehr) erfolgreiche,) Iterationen der Helden im Fernsehen oder Kino gab. David Hasselhoff war nämlich mal Nick Fury, Thor sah mal aus wie ein richtiger Nordmann und wenn ihr keine dunkle Erinnerung an Lou Ferrigno als Hulk habt, seid ihr vermutlich etwas jünger als ich, was total okay ist. Da kann ja niemand was für. Dafür kennt ihr andere Dinge, wie Beyblade oder Digimon oder Freunde.
Die Leute von Darth Blender haben nun all den alten Kram mit anderem alten Kram, der irgendwie passte (was kann an einer Orion Sklavin jemals schlecht sein? Also… außer diese ganze Sklavensache), zusammen gemischt und einen richtig, richtig feinen Retro-Trailer gebastelt. (via)

Der neue Star Wars kommt ja jetzt schon diese Woche in die Kinos und weil ich arbeiten musste, war ich leider nicht bei der Pressevorführung, kenne dafür aber Leute, die da waren und die alle superdupermegabegeistert sind. Tatsächlich soll der Film sogar so gut sein, dass ich sogar mal wieder einen “Star Wars” leiden könnte. Und diese Leute kennen mich ganz gut, also bin ich wirklich sehr gespannt.

Kylo Ren channels 1984 era Kevin Bacon and teaches you to never hide your dark side in Forceloose!

Weil wir aber alle nicht bei der PV waren und noch bis zum regulären Start warten müssen, dürfen wir uns nun also noch ein bisschen mit Fanfilmen begnügen. Aber das ist ja auch okay. (via)

Ich habe das Buch leider immer noch nicht gelesen, aber dafür gleichermaßen gehört, dass es ganz toll und auch ganz doll scheiße sein soll. Ich bin mir unsicher und habe mir das mal für die Weihnachtsfeiertage vorgenommen. Vielleicht schaffe ich es sogar durchzulesen, bevor der Film dann am 5. April in unsere Kinos kommt. Dann ist sogar noch genügend Zeit immer und immer wieder zu behaupten, dass das in Buch ja alles ganz anders und natürlich viel besser war. Das wäre schön.

Ich kann mich noch erinnern, wie gut ich “Battle Angel Alita” (also den Anime) fand, den Manga habe ich aber nie gelesen. Allerdings ist mir auch bewusst, wie viele andere Filme auf Alita bezugnahmen, ist es doch einfach wohl ziemlich guter Cyberpunk. Die Leute mögen das.
Ich kann mich aber auch noch dran erinnern, dass man das schon seit ungefähr 50 Jahren verfilmen wollte, es aber nie irgendwie zustande kam. So ziemlich seit immer hatte da James Cameron Lust drauf, der aber glücklicherweise gerade mit “Avatar” (nicht der Herr der Elemente) beschäftigt ist, weswegen das hier mal Robert Rodriguez übernommen hat und, na ja, es ist ja nicht immer alles schlecht.

Dass jetzt aber schon wieder ein Film in die Kinos kommt, in der ein weiblicher Cyborg irgendwas bekämpft, und der auch noch auf einem Manga/Anime basiert und der auch schon von vielen anderen Filmen referenziert wurde, kann dem Film natürlich echt schaden. Ich bin trotzdem gespannt. Sehr sogar, zumal der Film schon so lange in der Mache ist, wie ich ungefähr im Internet unterwegs bin.

Der Film soll auch schon am 19. Juli 2018 bei uns erscheinen. Und diese Augen werde ich immer creepy finden.

Ich war ja auch irgendwann mal jung. Und als ich mal jung war, habe ich natürlich auch sehr gerne Dinosaurier gezeichnet, zumal da auch gerade der erste “Jurassic Park” raus kam. Weil Dinosaurier bei Sonnenschein aber langweilig sind, war da meistens auch mal ein Vulkan dabei und weil sich diese Kombination bewährt hat, gibt es das jetzt als Film, der da “Jurassic World” heißt. Geil. Da kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen.

Ich bin allerdings schon super gespannt auf diese Making-Of-Videos, in denen sie Tiere haben schwimmen lassen, um mal zu schauen, wie Dinosaurier hätten schwimmen können. Das wird super.

“It’s been four years since theme park and luxury resort Jurassic World was destroyed by dinosaurs out of containment. Isla Nublar now sits abandoned by humans while the surviving dinosaurs fend for themselves in the jungles.

Bei uns startet der Film dann am 7. Juni 2018. Freu mich. Bussi.

Ich befürchte fast ein bisschen, dass die Filme jetzt nach dem Tod von Romero Anfang des Jahres free for all sind. Da werden dann wieder Klassiker neu interpretiert, obwohl es in dem Zombie-Genre doch jetzt seit einigen Jahren schon keine krassen Neuerungen mehr gab (“Fido” vielleicht oder “Z Nation”).

Dennoch finde ich den Trailer von “Day of the Dead: Bloodline”, der ein konsequentes Remake von “Day of the Dead” (bei uns hieß er “Zombies 2” und ist immer noch sowas von indiziert, während er in den USofA schon länger wieder erhältlich ist) ist, durchaus interessant. Weniger wegen der Story tatsächlich, als viel mehr wegen der hier doch schon sehr schön anmutenden Splatter-Effekte. Damit kriegt man mich ja zur Zeit immer ein bisschen. Es ist billig, klar, aber was will man machen. Schließlich ist fast Weihnachten.
Bei uns erscheint der Film Ende Januar direkt auf DVD, aber ich warte dann, bis ich das an einem faulen Tag aus dem Internet streamen kann. Und dann werde ich damit sehr viel Spaß haben und Pizza essen. Das wird super. (via)

Bestimmt heißt es Fallen Kingdom, weil der Vulkan alles kaputt macht und die Leute dann die Dinosaurier retten müssen? Ich würde mich für sowas direkt freiwillig melden, denn was kann da schon schief gehen? Schließlich hat man doch mittlerweile so viel Erfahrung im Umgang mit Dinos in einem Freizeitpark, dass man für jede Eventualität gewappnet sein müsste, oder? ODER?

Am 7. Juni können wir dann mal nachschauen, was noch alles schiefgehen kann.

Das erste Mashup stammt von Clark Zhu, einem Filmstudenten und Trailer-Editor aus Los Angeles, dessen Filmliste ihr hier einsehen könnt, während das zweite von ebenfalls aus LA stammenden Louis Plamondon kommt, der seine Liste hier präsentiert.

Anstatt die beiden mal zusammen arbeiten, ist die örtliche Trennung doch nun wirklich kein Hindernis. Vielleicht hätten sie auch zusammen eine vollständigere Liste hinbekommen, denn keiner von beiden erwähnt hier “Sharknado 5”, der ja nun wirklich ein Highlight des Filmjahres 2017 war. Interessant ist hierbei aber im direkten Vergleich wirklich die unterschiedliche Herangehensweise, wobei beide Zusammenschnitte wirklich viel Spaß machen und uns sagen, dass wir vermutlich mehr Filme schauen sollten. Aber keine Sorge, spätestens 2018 ist das ja alles auf DVD zu bekommen, wenn nicht sogar irgendwo in legalen Streams abrufbar.

Er ist super kurz, es passiert nicht wirklich viel, aber dafür sieht das alles wunderschön aus, was Michał Sawtyruk heir zusammengebastelt hat. Ein bisschen traurig bin ich nur, weil die Frau hier offenbar eine Badewanne hat, in die sie komplett hineinpasst, was für mich immer noch ein sehr alter Traum ist. Irgendwas schaut nämlich immer raus und wird kalt, weswegen Baden für mich einfach nie diese Entspannung war, die es für andere zu sein scheint. (via)