Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten

Tag Archives: Flashmob

Flashmobs sind ja so 2013! Allerdings stammt auch das Video aus dem Jahr, was mir persönlich aber völlig egal ist, da ich es eben erst entdeckte. Das schlimme an Flashmobs war ja im Grunde auch nur, dass Firmen das zum Marketingzweck abnutzten, bis alle davon genervt waren und keiner mehr Bock hatte, sowas zu organisieren.
Tatsächlich wurde auch das hier von einer Bank organisiert, allerdings zum 130. Geburtstag der Stadt Sabadell in Katalonien. Vielleicht auch ein kleines bisschen, um zu sagen, dass es sie gibt, gefühlt aber tatsächlich eher, weil das eine super schöne Idee und eine ganz tolle Umsetzung ist.

Vielleicht empfinde ich das aber auch nur so, weil ich “Ode an die Freude” (Musik Beethoven, Text Schiller) so sehr mag.

Während Zombiewalks in Deutschland bestensfalls ein nettes Nachmittagspicknick mit lecker Bier und lecker Zombies sind (zumindest waren meine beiden so. Okay, der erste hier in Berlin war cool und machte extrem viel Spaß. Der zweite war blöd, weil zur Teilnahme hätte Thriller tanzen lernen müssen, was ich blöd fand, weil ich eben auch Michael Jackson blöd fand. Also nicht blöd, aber nicht gut genug, um einen Tanz für einen Zombiewalk zu lernen. Weil es dann nämlich kein verschissener Zombiewalk mehr ist, sondern ein Zombiedance. Jedenfalls. Der zweite war blöd, der erste gut. Aber der zweite war auch eher ein Flashmob, was die Sache trotzdem nicht besser macht. Egal.), sieht das in Russland nämlich mal ganz anders aus. Bei unangemeldeter Zusammenrottung (wobei die Anmeldung eigentlich auch egal ist), wer den die Obrigkeiten nervös und fangen an Leute zu verhaften. Wenn sie zudem noch aussehen, wie frisch dem Grab entstiegene und andere, wie erste jagende, kann man froh sein, überhaupt heil aus der Sache herausgekommen zu sein.

Die Galerie, die Englisch-Russia uns da jedenfalls bietet, ist sehr genial. Nicht nur wegen der vielen Kostüme, sondern eben auch wegen der Obrigkeiten, die eben jene Zombies abführt. Dazu muss ich dann aber auch mal sagen, dass sie ihre Rolle echt nicht verstanden haben. Zombies abführen. Die Russen ey. (via Martin, der sogar jeden Morgen einen Zombiewalk macht. Vom Schlafzimmer zur Kaffeemaschine.)

http://www.youtube.com/watch?v=kVuVhcdQs0k] (via)

Ich kenne die anderen MP3-Experimente dieser Gruppe (noch) nicht, werde sie mir aber heute Abend sicherlich noch geben. Die Truppe an sich müsstet ihr aber von ihrer Aktion kennen, in der sie in der UBahn Star Wars aufführten. Ich hatte das hier nicht, aber das Video ging ja durch das Internet, wie das Banksy-Simpsons-Intro auf warme Semmeln geschmiert.

Es ist allerdings fraglich, wer jetz hier genau bei diesem Experiment beobachtet wird. Wahrscheinlich die Stadtreinigung, wenn ich mir das Ende des Video so anschaue. Trotzdem, 4:00, woah!

Also langsam finde ich Amnesty International mit ihren Aktionen richtig klasse. Nicht nur, dass sie mitunter echt coole (im Sinne von fokusierend) Spots haben, auch dieser Freeze-Flashmob in Ulm von 26. Juni, der daran erinnern soll, dass heutzutage immer noch Menschen gefoltert werden, ist eine wirklich echt feine Sache. Endlich mal eine NGO, mit der ich was anfangen kann. (via)

http://www.youtube.com/watch?v=M0oe7k7M4IU] (via)

Prinzipiell finde ich ja, dass Flashmobs eine ziemlich gute Erfindung sind. Sie sind neu, sie sind hip und irgendwie total web-zwo-nullig und so Internet-RL-verbindend. Ich mag das und habe auch schon selbst an dem ein oder anderen teilgenommen. Womit ich allerdings immer (mit immer meine ich absolut ausnahmslos immer) ein Problem habe ist, wenn Dinge, die den Menschen unentgeldlich Spaß bietet, irgendwie instrumentalisiert und denaturiert werden, um seine Propaganda zuverbreiten. Das Sahnehäubchen auf meinem Problemeisbecher ist dann, wenn die Grundvorraussetzungen dieser Dinge, hier also Spaß, Spaß, Spaß, einfach total missachtet werden.

Wovon ich rede? Na von oben eingefügten Video, in dem irgendwelche Idioten einen ach so coolen Flashmob veranstalten, um darauf hinzuweisen, dass (ich benutze mal eben eins dieser Schlagwörter aus der Presse) Atomstrom ja so schlecht ist. An sich finde ich solche Aussagen schon fragwürdig, das ist aber nicht das Problem, das ich mit diesem Flashmob habe. Die Menschen, die daran teilnehmen nämlich tun einfach so, als würden sie ohnmächtig werden. Panische Gesichter bei den Umstehenden. Das macht keinem Spaß.

Ich fände es nämlich überhaupt nicht witzig, wenn ich für solche propagandistischen Aussagen mein besorgtes Gesicht in eine verstecke Kamera halten würde, denn man kann davon ausgehen, dass die Initiatoren des Flashmobs sich danach sicher herrlich darüber amüsierten, wie panisch die Leute reagierten, als sie helfen wollten, aber nicht konnten. Sicher mag vordergründig irgendwo eine Aussage existieren, die viele Menschen bewegt, hintergründig ist das aber absoluter Mist.

Diese Idioten, wie ich sie oben betitelte, nennen sich übrigens Greenpeace. Das sagt ja alles.

Diesen Samstag ist zwar schon die Demo unter dem Titel “Freiheit statt Angst” der ich natürlich auch beiwohnen werde, aber vorher kann man sich ja auch nochmal kurz für ein anderes Thema engagieren, das euch zwar vielleicht nicht direkt angeht, aber trotzdem auch wichtig ist: Der gesetzliche Mindestlohn. Bevor ich euch aber mit dem Thema vollseiere, könnt ihr euch mal das folgende Video anschauen, das sich genau damit beschäftigt und auch schon den Flashmob erklärt. Zwei Dinge aufeinmal, da spar ich mir echt Zeit und Mühe. So lob ich mir das, immerhin werde ich hierfür sogar gar nicht bezahlt! Egal, Video:

Und jetzt gibt es das ganze nochmal schriftlich, geklaut von hier:

Kurz vor der Bundestagswahl, zum deutschlandweiten Mindestlohntag am 12. September, organisieren wir in den unten aufgelisteten Städten den Flashmob “Stimmen für den Mindestlohn”. Ein Flashmob ist eine scheinbar spontane, blitzartige Bildung eines Menschenauflaufs (Mob). Diese kreative Aktionsform ermöglicht uns in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand ein sehr starkes Bild in der Öffentlichkeit zu erzeugen, denn “Diese Wahl ist nicht egal!”

Die Teilnahme am Flashmob bedarf keiner weiteren Vorbereitung: Kommt kurz vor 14:00 Uhr zu einem der unten aufgelisteten Treffpunkte und stellt euch Punkt 14:00 Uhr an der aufgestellten Mindestlohn-Wahlurne an – nicht früher. Und bringt eure Freunde mit: Weitersagen!

In Berlin gibt es sogar zwei Orte, einmal, wie üblich, den Potsdamer Platz und dann noch die Wilmersdorferstraße/Schillerstraße. Ich werd wohl bei ersterem sein, weiß noch nicht. Und ihr so?

Es müssen halt auch nicht immer Zombies sein.

Nachlesbar hier

So, der Zombieflashmob waar zwar schon vor ein paar Stunden, aber ich bin eben erst zuhause eingetrudelt, weil wir, also Freunde und ich, uns so noch ein bisschen die Zeit in Berlin vertrieben. Wenn man da schonmal ist, kann man sich ja auch mal was anschauen. Die neue Ubahn, die mehrere Millionen Euro gekostet hat und genau drei Stationen lang ist, die man schneller abläuft, als man auf den Zug wartet, zum Beispiel. Aber eigentlich wollte ich euch auch eher von dem Zombiespektakulum am Potsdamer Platz, als von der Verschwendungssucht der Hauptstadt berichten.
Genau um 15:30 war Treffpunkt am Potsdamer-Platz und genau um 16 Uhr sollte es losgehen. Das hat auch alles wunderbar geklappt, nur wurde irgendwie das Prinzip des Flashmobs nicht so ganz erfüllt. Zwar war das alles schon vermeindlich spontan, allerdings waren so viele Zaungäste (darunter auch meine Clique und ich) dabei, die quasi schon eingeweiht waren, dass das alles andere als spontan war. Klar, dass da dann auch viele Vertreter der Medien, Presse sowie Fernsehen, zugegen waren.
Der Ablauf war, dass auf ein Signal alle Zombies (die ungünstigerweise alle schon vorher geschminkt waren) umfallen und ein auf dem Boden sitzendes, nebenbei lesendes Mädchen anfallen, welches dann panisch schreiend vor den Zombies wegrennt. Auf ein weiteres Signal löste sich ein kleiner Teil aus der Zombiegruppe, die dann den Thriller-Tanz aufführtern. Das war übrigens richtig schön. Auf ein letztes Signal fielen alle wieder um.
Was war daran eher blöd? Na ja zum Beispiel, dass auf dem Platz schon die Grünen einen Stand hatten, deren Anlage viel lauter als die der Flasmobber war. Übrigens spielte auf deren Bühne eine Mittelalterband, wobe ich mich die ganze Zeit fragte, was Mittelaltermusik und Politik für eine Botschaft vermitteln sollen. Netterweise haben sie für den Flashmob aber mal kurz aufgehört zuspielen. Danke, liebe grüne Musiker. Mit einem der Grünen habe ich auch noch den allseits beliebten Flyertausch betrieben: Ich bekam irgendeinen über den Ausbau des Tram-Netzes in Berlin, er bekam einen für die Demo am 12.09. gegen die Vorratsdatenspeicherung und den Sicherheitswahn.Trotzdem, es waren einfach zu viele Eingeweihte dabei, die schon vorher wussten, was da passiert. Das war einfach irgendwie schade.

Darum wurde das ganze später nochmal am Reichstag veranstaltet.

Da lief das alles schon viel, viel besser ab, einfach weil die Zombies sich da gut verteilen konnten und sie, so schwer man es glauben kann, mit ihren Verkleidungen gar nicht witer auffielen. Das Signal ertönte und das kleine Mädchen wurde wieder gejagt. Auf ein weiteres Signal gab es wieder den Tanz und am Ende lagen wieder alle herum. Das war, wie gesagt, viel flashmobbiger, einfach weil die Leute, die nichts damit zu tun hatten, gar nicht genau wussten, was da so geschieht. Es sollte auch noch eine weitere Runde am Brandenburger Tor geben, der wir dann aber nicht mehr beiwohnten.
Alles in allem fand ich die Idee schon sehr gut, die Umsetzung war es in Teilen sicher auch, aber der letztjährige Zombiewalk hat mir irgendwie besser gefallen. Da konnte man sich in Ruhe verkleiden und der lange Weg von der Weltzeituhr zum Brandenburger Tor war die Mühe dann auch wert. Zwar ist das kein richtiger Flashmob gewesen, aber im Vergleich hat mir dieses Spektakel mehr Spaß gemacht.

Eine Anekdote muss ich aber noch loswerden: Als ich so zwischen den Zombies umherschlich, um gute Fotos machen zukönnen (großen Dank an dieser Stelle an die Leute, die so selbstlos für mich posierten – und großen [ironischen] Dank an die “professionellen” Fotografen, die jeden wegkicken, um an ein gutes Foto zukommen) hörte ich einen kleinen Jungen, von vielleicht sechs, sieben Jahren, der auch als Zombie verkleidet war (man sieht ihn glaub ich kurz auf den Bildern) sagen “Ich werde allen das fürchten lehren”. Der kleine Mann kommt mal ganz groß raus.

Nun aber die von euch lang ersehnten Bilder. Ich finde ja, dass da einige ganz gute dabei sind.
Die erste Gallerie enthält alle Bilder vom Potsdamer Platz mit den Vorbereitungen, dem Flashmob und dem Stand der Grünen:

[nggallery id=31]

Und hier dann das Spektakulum vor dem Reichstag, das irgendwie viel mehr Spaß gemacht hat. Außerdem sieht man hier auch das Getanze wesentlich besser.

[nggallery id=32]

Ich hoffe ihr hattet bei dem Anschauen der Bilder genauso viel Spaß, wie ich beim Knipsen. Hoffentlich ist sowas bald nochmal los, nur dann irgendwie ein bisschen… na ja… spontaner. Ansonsten fand ich das alles schon ganz schön gut.

So zur Erinnerung, dass morgen ja der Zombie-Flashmob ist, bei dem ich nun definitiv nur Zuschauen und Bilder machen (lassen) werde, weshalb ich mich aber trotzdem mal über einen hallosagenden Leser freuen würde (Autogramme gibts nur auf weibliche Brüste), gibt es hier noch ein schönes Video eines anderen Flashmobs, in Riga, ganz frisch vom 20. August.
Aber mal unter uns, das beste an Folksmusik ist echt das Getanze, nicht die Musik. Supercool anzuschauen ist das trotzdem.
Übrigens, interessante Information über Riga: Als sich die SU auflöste, sie viele Leute aus Lettland abgehauen, um im Westen Arbeit zufinden. Diese Auswanderbewegung findet auch heute noch statt, allerdings sind diese Leute nicht alle Leute, sondern nur Männer. Außerdem ist diese Region ja dafür bekannt, sehr, sehr schöne Frauen zubeherbergen (Modelscouts suchen dort oft), was bedeutet, dass es dort viele einsame Frauen mit Modelpotential gibt, die alle einfach nicht den richtigen Mann finden. Wenn ihr mal also einen Urlaub planen wollt… dankt mir später. Hier das Video des Flashmobs, viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=VcvmSBCJwKE] (via)

zombieflashmobIch hatte diesen Flashmob ganz vergessen, obwohl ich stetig im StudiVZ daran erinnert wurde. Jetzt hat mich something_bad via Twitter via Nerdcore wieder daran erinnert, dass ich dazu ja noch was schreiben wollte. Diesmal sind es allerdings andere Veranstalter, als beim letzten Mal, was heisst, dass auch der Ablauf ein ganz anderer sein wird. Letztes Mal war es ja so, dass wir uns an der Weltzeituhr trafen und zombifizierten, um dann durch die Stadt bis zum Brandenburger Tor zu, na ja, ich sag mal, laufen. Diesmal ist es eher so, dass ein Mädchen von Zombies überfallen wird, worauf hin dann bestimmte Zombies die Choreo von Thriller tanzen. Ich denke, da werd ich auf jeden Fall dabei sein, ob nur als Zombie oder als Zaungast, weiß ich noch nicht. Wenn ihr auch da seid, könnt ihr ja mal rüberwinken. Wäre nett 😉

Hier die Infos vom BerlinCityMobber (unter News):

Ablauf?

Es gibt 2 Gruppen von Zombies:

– Choreozombies (15 Leute, sind festgelegt)
– normale Zombies (so viele wie möglich, kann jeder mitmachen^^)

Also wir treffen uns zunächst alle gemeinsam etwa 15.30 Uhr am S-Bahnhof Potsdamer Platz (siehe Bild).
Dort können nochmal alle Unklarheiten beseitigt werden und wir können uns als Zombies zurechtmachen (Blutkapseln werden von Maskworld.com gestellt, sowie n paar Wunden etc, alles andere bitte selber mitbringen z.B. altes Shirt, Haarspray etc).
Dann verteilen wir uns am Potsdamer Platz.
„Das schreiende Mädchen“ positioniert sich zentral auf dem Platz.
Es folgt ein Pfiff, alle Leute sterben.
Die Musik geht an (ne schaurige Zombiemusik, siehe Soundtrack) und alle erwachen als Zombies wieder.
Taumelt zum Zentrum des Platzes immer in Richtung des Mädchens. Dieses wird anfangen zu kreischen sobald der erste Zombie sie berührt, wird panisch und läuft weg.
Zum Ende der Schauermusik bewegen sich nur die Choreozombies auf einen Punkt zu (vorher markiert) und bilden ihre Formation. „Thriller“ von Michael Jackson setzt ein und sie ziehen ihre Choreo durch, während DIE NORMALEN ZOMBIES WEITER DAS MÄDCHEN VERFOLGEN.
Mit Ende des Thrillerliedes sinken alle Zombies (sowohl Choreozombies als auch normale Zombies) zu Boden und das Mädchen rennt (unter Erklingen einer diabolischen Lache) schreiend davon.
Ist das Mädchen weg stehen alle ganz normal auf und gehen weg.

Ist die Aktion vorbei, laufen wir zum Reichstag (10min) und verteilen uns dort vor dem Reichstagsgebäude. Das Mädchen setzt sich auf die Stufen des Reichstags.
Es erfolgt wieder ein Pfiff und alle sterben. Die Musik geht an, alle erwachen als Zombies wieder…(siehe Ablauf vorher)

Also seid dabei als Zombie!!!!!!!!!

In diesem Video eines Flashmobs stürmen unzählige Leute, gekleidet in goldene Hammer-Pants, einen Klamottenladen und tanzen zu “U Can’t Touch This”. Einfach erklärt, aber unsagbar cool, weil in dem Laden halt nur Leute herumstehen, die glauben, das Karottenhosen wieder in sind. Viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=vfxCnZ4Dp3c link] (via)

Das führt mich zu der Frage, was MC Hammer eigentlich heute so anstellt.  Auszug von Wikipedia:

Im Dezember 1997 war Hammer pleite und musste sich bankrott erklären lassen. Sein Anwesen wurde verkauft. Daraufhin wurde Burrell gläubig. Er fing wieder an Texte und Songs zu schreiben, welche nun aber von Gott inspiriert waren, und schreibt nun christliche Rap-Musik.

Zur Zeit arbeitet Burrell als Prediger und Moderator im US-amerikanischen Fernsehen.Im Jahre 2006 erschienen zudem neue, von Hitmacher Scott Storch produzierte Songs, die musikalisch an die heutige Zeit angepasst sind, aber nicht sonderlich bekannt wurden.

Bääh, hätt ich mal nicht nachgeschaut. Christliche Rap-Musik, das funktioniert bestimmt.