LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Tag Archives: Games

Es erinnert mich tatsächlich ein bisschen an “Mechanical Man” aus dem ersten “Command & Conquer”. Nachdem ich den Track aber eben nochmal hörte, weiß ich auch nicht mehr so genau, woher die Assoziation kam. Vermutlich ist sie da irgendwo und ich fände sie sicher, wenn ich genauer darüber nachdächte, aber ich könnte auch einfach anerkennen, dass Jonny hier schon wieder ein mindestens interessantes Stück geschaffen hat. Er schreibt:

Video Games Weapons Remix -ed into a song beat music tune. Guns and various weapons cut up in a video rhythm to make Drum & Bass FPS breaks. What weapons are missing and should definitely be in Version 2?

Drum & Bass war ja früher, sehr viel früher, die Musik, zu der ich gerne kiffte. Vermutlich wäre es nicht so angenehm gewesen, wenn das Waffengeräusche gewesen wären, von daher bin ich recht froh, dass mich das hier erst heute, gute 15 Jahre später erreichte. Für Version 2 muss aber auf jeden Fall die Portal Gun beachtet werden. Und vielleicht die Dubstep Gun aus “Saints Row 4”, aber das wäre vermutlich viel zu einfach.

Okay, der Titel der Serie hat es ja eigentlich schon verraten, aber um nochmal sicherzugehen: “PokéLARP” handelt von drei Leuten, die Pokémon spielen, aber in echt. Natürlich ist das nicht echt, sondern nur eine unterhaltsame Serie, dafür ist es in seiner Absurdität aber super lustig. Vor allem, weil der, der Pikachu spielen muss, so richtig und gar keine Lust darauf hat.
Blöderweise gibt es aber nur die eine Folge und wir werden nie erfahren, ob Pikachu das 100. Level erreicht oder ob Brick wirklich der allerbeste wird, wie keiner vor ihm war. Aber diese eine Folge ist ziemlich super. (via)

Irgendwann diesen Sommer soll eine Remastered-Version des Spiels erscheinen und weil das alte dann irgendwie auch niemand mehr braucht, ist die originale Version mitsamt der Erweiterung jetzt gratis! Danke Blizzard! Also schnell auf die dazugehörige Website und den Zergrush vorbereitet.

Videospiel indeed, denn wer die Spiele von Telltale kennt, weiß, wie das da läuft: Man bekommt eine ziemlich ausführliche Geschichte vorgesetzt, die eher einem Film ähnlichen, während man darin einige Entscheidungen zu treffen hat, die den Verlauf der Story beeinflussen. Das klappt manchmal ziemlich gut und man hat das Gefühl wirklich Einfluss zu nehmen. Bei Spielen wie “The Walking Dead” sorgt das aber dafür, dass man lediglich die Wahl zwischen Pest und Cholera hat und sowieso immer irgendjemand stirbt, bei “Game of Thrones” war das dann aber doch eher Augenwischerei und man konnte den vorgegebenen Pfad nur hier und da mal ein bisschen verlassen, kam aber immer wieder auf ihn zurück. Nichtsdestotrotz sind das aber alles sehr spannende Geschichten, die man sich gut erzählen lassen kann.
“Guardians of the Galaxy” wird vermutlich ganz ähnlich, wobei hier jetzt aber nicht so viele Charaktere sterben sollten. Hoffe ich. Wenn sie sich bei der Geschichte aber so viel Mühe geben, wie bei der hier gezeigten Physik, sehe ich doch schwarz. Musik im Weltraum? Ich glaube ja wohl mal nicht.
Auf der passenden Seite zum Spiel könnt ihr up to date bleiben, aber ein Release-Datum ist leider noch nicht bekannt. (via)

Oh, wie auftregend! Neulich bekamen wir ja schon den Story-Trailer und der war ja schon mega schnieke, aber dieser Gameplay-Trailer hier zeigt uns wenigstens, wie sich das alles dann mutmaßlich spielen wird. Ein Mako ist wieder da! Einerseits freut mich das, weil es in ME1 ziemlich viel Spaß gemacht hat, über unbewohnte Planeten zu rasen und im Rachen eines Dreschschlunds zu parken, andererseits waren diese Sammelmissionen auf Dauer dann doch etwas nervig. Aber trotzdem! Im Frühjahr nächsten Jahres soll es schon los gehen. Ein genaueres Datum wäre aber langsam mal ganz cool, weil ich ja doch etwas Vorlaufzeit brauche, wenn ich Urlaub einreichen will. (via)

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Das lieber gleich vorab, bevor ihr wieder weint: Man kann es so leider nicht kaufen, weil es lediglich eine Designstudie von Fuzzy Wobble und Amy Wang ist, die das Spiel ein bisschen aufhübschen wollten und auch gleich noch ein paar neue Regeln hinzuerfanden, wie es eigentlich jede öfter spielende Runde auch so macht. Außerdem gibt es ja auch “Star Trek Sieder von Catan”, das immerhin auch kleine Raumschiffe hat (ich hab das, es ist saucool).

Hier haben sie jedenfalls alles aus Acrylglas gebastelt, die Zahlen sind hübsche kleine Steinchen und man muss die Ressourcen mittels Tiefenraumerkundung entdecken. Davon ab hat das alles so unglaublich hübsche Details (die Dörfer sind erweiterbar und wachsen quasi, der Räuber ist eine Schale für das Feld und die Siegpunkte für die längste Straße bzw. größte Armee sind richtige Trophäen), dass ihr ganz dringend mal bei Fuzzy Wobble vorbei schauen müsst, um noch mehr Bilder von dem tollen Stück zu sehen.

Und wer spielt nun mit mir “Star Trek Settlers”? (via)

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Ich wusste das auch nicht und fand ihn eben erst, als ich mal nach ein paar Tipps zu dem Spiel googlete. Der beste Tipp war wohl, dass man dafür rausgehen und Dinge entdecken muss, was also einfach heißt, dass das Spiel nichts für mich ist.
Nein, das ist natürlich Unsinn. Es ist schon ganz witzig, aber es killt einfach den sowieso schon sehr schwachen Akku meines Telefons, weswegen ich mir jetzt auch mal einen neuen bestellte.
Aber es ist ganz nett, obwohl mich der Hashtag bei Twitter, #pokemongo, ein bisschen nervös macht, weil man ja Mongo nicht sagen darf.
Ein bisschen schade finde ich lediglich, dass ich zwar Pokémon einsammeln, aber nicht gegen meine Freunde antreten kann. Das wäre noch ein schönes Feature gewesen, das tatsächlich auch ziemlich auf der Hand liegt. Aber vielleicht kommt das ja sogar noch.

Es ist noch gar nicht lange her, dass wir endlich neues Material zu dem Spiel bekamen und ich bin auch immer noch ganz schön aufgeregt! Echt! Puh, ich hatte schon einige Flashbacks zu den ersten drei Teilen, weil ich offenbar einige fragwürdige Entscheidungen und schwierige Ereignisse immer noch nicht verarbeitet habe (ich würde Kaidan trotzdem immer wieder opfern).
Nun hat sich Mike Gamble, Produzent der Serie, bei Twitter zum Namen der Figur geäußert. Wie gewohnt wird der Vorname frei wählbar sein, der Nachname wird allerdings Ryder lauten. Das ist eine mutige Entscheidung des Verantortlichen, weil es eigentlich ziemlich offensichtlich ist, dass es da nun einige Figuren geben wird, die beispielsweise Saber, Dick, Flynn, Twix oder Wynona heißen werden. Und das sind nur die, die mir spontan einfallen. (via)

Ich freue mich vermutlich genauso auf diesen neuen Titel, wie sich vermutlich die meisten von euch darauf freuen. Also sehr, vermutlich mal. Vielleicht auch sehr, sehr. Auf jeden Fall erinnert uns dieses neue Video, frisch von der E3 nochmal daran, dass es ja irgendwann mal ein “Mass Effect: Andromeda” geben wird. Allerdings ist auch total fraglich, wann es so weit sein wird. Blöderweise sind Bioware gerade ein paar Autoren des Titels abhanden gekommen, was den Release sicherlich verzögern könnte. Auf der anderen Seite ist aber auch EA der Publisher, was den Release wieder, ungeachtet des Fertigstellungsgrades, nach vorne schieben könnte und vermutlich wird. Und auch, wenn das hier mitunter nach Spielszenen aussieht – EA! Glaubt einfach nichts. Trotzdem wirft man irgendwie “early 2017” umher, aber da sollte man wohl vorsichtig sein, bevor ihr euch da schon mal Urlaub sichert.

Nichtsdestotrotz kann man schon sagen, dass das alles wirklich echt schön aussieht. Die Story handelt wohl von ein paar Leuten, die in die Andromeda-Galaxie geschickt wurden (vielleicht einfach so, vielleicht um vor den Reapern zu flüchten) und da irgendwie alles erobern oder vernichten müssen. Dieses Detail klärt sich dann später. (via)

Es ist ein bisschen kompliziert, aber ich versuche das mal zusammen zu fassen und wenn nötig einfach blockweise zu zitieren. Ihr kennt noch “Command & Conquer” (irgendwie nennt man das im Englischen wohl “Tiberian Dawn”, aber ich kenne es maximal als “Der Tiberiumkonflikt”, wenn nicht gar als “das erste Command & Conquer… das mit GDI und NOD”) und “Red Alert” (oder “das zweite Command & Conquer im zweiten Weltkrieg, das auch “Alarmstufe Rot” hieß… mit der Agentin, weißte noch? Tanya? Wow!”) oder gar “Dune 2000” (das ich auch… gar nicht nannte. Das hab ich nie gespielt, aber ein Freund hatte das und ich hab da manchmal zugeschaut. Ja, damals traf man sich noch mit Freunden und schaute zu, wie sie Computerspiele spielen. Lange ist’s her.)? Diese Spiele laufen vermutlich nicht auf modernen Rechnern, weil sie einfach auch schon über 20 Jahre alt sind. Allerdings revolutionierten sie die Echtzeitstrategie, die Cutscenes waren legendär und erst die Musik! Tatsächlich waren die Charaktere aber auch irre gut und als Kane auf einmal wieder lebte! Boah! Damit habe ich einfach nicht gerechnet.

Das Projekt OpenRA versucht das nun auf mehrere Arten zu modernisieren. Zum einen verpassen sie ihm eine neue Engine, aber auch neue Grafiken und Animationen, damit das auf modernen Systemen auch passabel aussieht, zum Anderen haben sie aber vor allem auch die Multiplayer-Regeln überarbeitet. Zwar haben diese Spiele das Genre entscheidend geprägte und viele Nachfolger mussten sich an ihnen messen (Kennt ihr noch “Z”?), aber es ist eben alles doch nicht mehr so richtig zeitgemäß. Das kann man einsehen.

Hier mal ein paar mehr Infos in Textform, wenn ihr dem Video gerade nicht so folgen könnt, was ich ob der Musik echt verstehen kann.

  • A choice between “right click” and classic “left click” control schemes
  • Overhauled sidebar interfaces for managing production
  • Support for game replays and an observer interface designed for streaming games online
  • The “fog of war” that obscures the battlefield outside your units’ line of sight
  • Civilian structures that can be captured to provide benefits
  • Units gain experience as they fight and improve when they earn new ranks

Das ganze ist jetzt mehrere Jahre mit tatsächlich 50 Entwicklern in der Mache und sieht richtig fein aus, allerdings ist es wirklich eher auf den Multiplayer ausgelegt. Das Problem, bzw, die Eigenart ist nämlich (und hier wird es sehr interessant) Folgende (aus den FAQs):

OpenRA is a clean-room implementation of the original Westwood engine based on reverse engineering the game-files without any disassembling, DLL injections or binary patches of the original executables. This is a completely Free/Libre and Open Source real-time strategy engine whose default mods depend on the original game files.

Since Electronic Arts have released both C&C and RA as freeware, we mirror stripped-down versions of the game’s assets separately. This saves EA bandwidth by mitigating hosting to our sponsor’s servers and further reduces the bandwidth required by packaging only the ~15MB of files that we need to run the game, instead of making everyone download the 700MB game ISO CD image. These game assets are not covered by OpenRA’s GNU General Public License. We assume the files are available for individual use and may not be put for commercial gain.

Das finde ich ein bisschen interessant, aber ich kann auch voll verstehen, wenn euch das total Latte ist. Da das ganze, wie gesagt, eher für den Multiplayer gedacht ist, weiß ich jetzt nicht, wie weit sie da mit den Singeplayer-Missionen sind, weil sie ja alles per Hand nachbauen müssen. Aber es gibt nicht unbedingt triviale Anleitungen, wie man da die Film- und Sound-Sequenzen aus den Originalspielen implementieren kann, so man denn die Originale besitzt. Übrigens funktioniert das wohl auch auf einem Raspberry Pi.

Auf der Seite zum Projekt bekommt ihr neben noch mehr Infos natürlich auch den Download, nach dem ihr euch jetzt so sehr sehnt. (via)

Nachtrag: Ich habe es gerade mal installiert und die erste Mission der GDI-Kampagne gespielt. Scheiße, ist das geil. Meine Fresse. Leider sind nicht alle Missionen vorhanden, aber es ist schon sehr, sehr spaßig und das Moderne ist ziemlich gut und passend.