Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Das ist ganz genau mein Shit: Hübsche Mädchen, irgendwas mit Aliens, bisschen sexy, bisschen absurd und am Ende irgendwie bescheuert, aber unterhaltsam. Meistens bekommt man das alles ja nicht in einem Paket und muss sich das mit vielen verschiedenen Filmen antun, aber mit “Space Babes from Outer Space” haben wir wohl echt Glück, weil hier einfach alles toll ist! Und es hat ein brustförmiges Raumschiff! Alter!

Space Babes from Outer Space centers around three women from a faraway galaxy who come to Earth in search of sexual energy to fuel their ship. With the help of a lonely farm boy, they attempt to harness enough sexual arousal to return to their home planet, all while evading their enemies, the bloodthirsty Scrotes!

WHAT! Sexenergie, um das Raumschiff anzutreiben! Blutdürstige Skroten! Es klingt einfach alles toll und sieht eben auch gar nicht so scheiße aus!

Auf der der dazu passenden FB-Seite kann man über das Projekt auf dem Laufenden gehalten werden, aber spannender ist wohl eher die dazu passende Indiegogo-Kampagne, auf der man immer noch spenden kann und bereits für $25 (zuzüglich $15 Versand) den kompletten Film mit Sticker und Social Media Shout-Out (whatever) bekommen kann. Leider halt nur mit Kreditkarte, was gerade mein Problem ist, aber der Deal ist ziemlich gut. (via)

Das ist eine Frage, die mir eigentlich gar nicht unter den Nägeln brannte, weil es mir relativ klar ist. Und auch nach dem Video von Wired, die mit kink.com sprachen, sehe ich, dass mir das technisch alles gar kein Mysterium war. Interessant ist aber tatsächlich, was Regisseure und Darstellerinnen dazu zu sagen haben. Letztere berichten zum Beispiel, dass das Halten von Positionen anstrengender ist, weil sie weiter von der Kamera weg müssen, und dieses VR auch eine ganz andere Form der Darstellung ist. Es ist ehrlicher und macht die Darsteller verletzbarer, weil man nun eben mehr körperliche Makel sehen könnte. Das ist ein ziemlich interessanter Aspekt, denn wenn man das weiterspinnt, könnte man sagen, dass VR-Porn Frauen menschlicher darstellt als konventioneller Porn. Das ist übrigens wieder ein Argument dafür, dass wir die Entwicklung von Fembots mal langsam auf ein ernsthaftes Niveau bringen müssen.

Übrigens hat Pornhub eine VR-Kategorie, die man wohl ziemlich gut mit diesen Google Cardboards und dem eigenen Telefon benutzen kann. Sagt man. (via)

Es ist halt erstaunlich, dass es tendenziell immer recht ähnlich zu funktionieren scheint, aber eigentlich ist es gar nicht erstaunlich und vermutlich eher eine ziemlich einfache Gleichung mit keinen Unbekannten.
Allerdings hatte ich die ganze Zeit gehofft, diesen einen Film da nicht zu erkennen und dann tanzten doch ein paar Showgirls auf der Bühne und an Stangen und es war wirklich ziemlich schlimm, was vor allem an den Erinnerungen an diesen Film liegt.

Ach so, der Song! Natürlich war der Song der eigentliche Grund euch das Video zu zeigen, weil der nämlich nicht nur wirklich ganz schön gut ist, sondern auch noch von The Singularity stammt und “Wetter” heißt. Also englisch “Wetter”. Hier nochmal das richtige Video dazu, das ziemlich ähnlich, aber leider nicht ganz so gut ist. (via)

Genau das ist doch das Video, auf das wir alle bei diesen “100 Years of Beauty” gewartet haben! Vermutlich ist die Serie damit zu Ende, wahrscheinlich aber nicht.
Das Jahr 2015 hab ich aber nicht verstanden. Ist das jetzt wirklich das, was Frauen heutzutage an verführerischem Kram drunter tragen? Ich kenne mich da ja auch nicht aus. Es ist so lange her. So lange. (via)

Während die meisten Zombiefilme (und -serien) uns eher das Grauen der Apokalypse zeigen, gehen diese drei Kurzfilme hier einen ganz anderen Weg und zeigen uns, dass es echt Spaß machen kann, Zombies mit Style zu töten. Okay, das wissen wir seit “Zombieland”, aber ich sehe sowas ja trotzdem immer wieder gern.
Dazu muss man sagen, dass das alles eigentlich Werbefilme für einen Mobiltelefonnetzanbieter sind, was eben auch erklärt, dass Mobiltelefone da noch funktionieren. Allerdings sind die Filme auch schon fast ein Jahr alt, weswegen die Werbekampagne dazu vermutlich auch keinerlei Wirkung mehr zeigen sollte. Den Namen habe ich übrigens sowieso schon vergessen.
Davon ab ist das aber in seiner bunten, abgenutzten Grindhouse-Optik vor allem schön anzuschauen. Und die Ladies tragen dazu vielleicht auch noch ein bisschen was bei.

Und wie es bei einer Treehouse-of-Horror-Episode der Simpsons so üblich ist, ist die erste Geschichte ziemlich gut, die zweite die Schwächste und die dritte die beste. Bitteschön.

Was sind schon Katanas, wenn man zwei Papierschneideklingendingse haben kann? (Besser, weil schärfer, aber trotzdem cool) (via)

Chloe Bruce (Martial Artist und Stuntfrau), ihre kleine Schwester Grace Bruce (mit vermutlich grausamen Eltern, bei dem Namen) und ihre Freundin Paige Cerson haben zur Feier des Pancake Days (das ist offenbar ein britisches Ding) ein Video gedreht, in dem sie möglichst kompliziert Eierkuchen durch die Gegend werfen. Vor allem sind da natürlich die ganzen Verrenkungen echt cool, wenn man auf solchen Kram steht, aber Eierkuchen kann man sicher auch einfacher herstellen. Protipp: Ein Schuss Mineralwasser für die Fluffigkeit, etwas Vanille für den Geschmack und vorher Schinken in der Pfanne anbraten, weil es einfach perfekt ist. (via)

Fuck you, Jay.
Verreise doch mit deiner hübschen Freundin sonstwohin und habt viel Spaß und habt euch liebt und erlebt Abenteuer und genießt die schönen Landschaften, so ihr es denn überhaupt aus dem Bett heraus schafft.
Zu allem Überfluss ist Jay Alvarrez nämlich auch noch Model und vermutlich ist seine Freundin Alexis Ren auch eins und vermutlich machen sie auch irgendwann mal total hübsche Kinder und boah, hasse ich die beiden gerade.
Aber das ist nur der Neid. Weniger wegen des Mädchens, als tatsächlich wegen der tollen Reisen, die sie da immer veranstalten zu scheinen. (via)

Ich weiß wirklich nicht, ob hier nicht alle Beteiligten das offensichtliche Risiko unterschätzten und nur ganz schön viel Glück hatten, aber mit 5000 Frames pro Sekunde mit Gummibärchen auf einen Po schießen sieht schon echt wirklich schön aus. Keine Ahnung. Internet halt. (via)

Irgendwie sind das, sag ich mal, Sensoren, die vermutlich auf Erschütterungen reagieren und wenn dann da noch ein DJ dran hängt, der da die passenden Beats raussucht, wird der Po zum Musikinstrument. Das ist dann quasi musikalisches Twerken. Als DJs sind hier AIAIAI und DJ Branko mit dem Design Studio OWOW unterwegs gewesen, um der Twerk Queen Louise die Dinger auf dem Hinter zu befestigen. So einen Song kann man sich dann sogar für lau bei Soundcloud runterladen, wenn man das möchte. Aber vermutlich ist der Akt des Erschaffens hier die eigentliche Kunst. (via)

Action Women Movie Montage from ClaraDarko on Vimeo.

Ngggghhh!
Falls nochmal jemand auf die Idee kommen sollte, dass Frauen in Actionfilmen nicht genügen repräsentiert werden, könnt ihr ihnen einfach das Video dieser toughen Ladies zeigen, in dem sie alle mächtig auf die Kacke hauen. Und wisst ihr was? Wir haben diese Filme doch bestimmt alle gesehen. Falls nicht, hat ClaraDarko nochmal eine Liste der Filme angehängt, die sie benutzt hat. Interessant ist aber auch die Liste an Filmen, die sie bewusst nicht benutzt hat und damit kann ich total gut leben. Bei allem war ihre Prämisse eigentlich auch, dass sie keine Superhelden verwenden wollte. Alles cool, ich bin dabei. (via Maik, der sich auch gerade an keinen männlichen Actionhelden erinnern kann.)

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