Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Halloween

Der Kurzfilm ist leider sehr, sehr, sehr kurz, aber ich habe echt selten einen so herrlich doof-absurden, witzigen Kurzfilm gesehen, der so coole und interessante Charaktere mit so spaßiger Musik vereint und dabei auch noch toll aussieht und von der ersten bis zur letzten Minute durch seine Absurdität irre viel Spaß macht. Alles, echt alles, ist daran cool. Vor allem auch natürlich diese Konsequenz, mit der der Film seine unsinnige Geschichte erzählt.

This Halloween, Spooky Club decide to retrieve the stolen skull of Vincent Price and cremate it, just like he wanted.

Also schnell den Pencil Moustache aufgemalt und den Film angeschaut! Der Film stammt von Joe und Lloyd Stas und tollerweise haben sie auch noch ein sehr schönes Behind-the-Scenes-Video oben drauf gepackt, das allerdings länger als der eigentliche Film ist.

Dieser britische Akzent ist einfach zu schön. (via)

Die machen das nämlich schon seit 18 Jahren und haben dabei eigentlich nur einige wenige Regeln: Kein Budget, eine Nacht, Kein Stress. Dieses Jahr durfte Adam Green (Regisseur von “Hatchet”, “Frozen”, “Holliston” und “Jack Chop” den Film drehen, in dem Chase Williamson (“John Dies At The End”, “The Guest”) einen Kürbis schnitzen möchte, der von Sid Haig (Dudes! Sid Haig! Captain Spaulding!) gesprochen wird und halt nicht unbedingt sterben möchte. Es ist sehr lustig und charmant und tatsächlich eher eine kurze Geschichte, die eher von den Charakteren vorangetrieben wird. Auf jeden Fall ist es aber ein schönes, verfrühtes Halloween-Geschenk.

Since 1998 ArieScope pictures has continued to create short films and other side projects in between our feature films and television shows. It’s these smaller projects that keep our original spirit alive and provide us with opportunities to not always take things so seriously while operating within the Hollywood industry. Here you’ll find our annual Halloween Short Films (made for 18 years now and always with the same rule of “one night, no budget, no stress”) plus many of our other “just for fun” productions that we’ve created over the years.

Ich würde trotzdem Suppe draus machen. Schön mit Süßkartoffeln, ein paar normalen Kartoffeln, vielleicht etwas Möhre und schön pürieren. (via)

Tatsächlich braucht es im Film so einiges, um mich zu erschrecken oder gar zu ekeln. Das bedeutet allerdings nicht, dass mir nicht beispielsweise auch schon bei einem Schnitt in den Finger schwindelig werden kann (so extrem ist es nicht, aber besonders viel mehr braucht es auch nicht). Im Jahr 1979 waren die Leute allerdings noch ein bisschen anders drauf, wie hier ein Youtuber namens DarkCastle2012 berichtet (die Version des Videos stammt aber von JackOSkull, der das zeitlich aneinander angepasst hat):

“This is actual AUDIO (with the appropriate video scenes added — a little out of sync, sorry) taken inside a Hollywood Boulevard movie theater in October 1979. I lived in Hollywood, California at the time. But failed to see the film in 1978 when it originally came out. The following year, in October 1979, it was re-released and playing at the Vine Theater (on Hollywood and Vine), where it was doubled-featured with The Toolbox Murders (also from 1978). I took an old Radio Shack cassette tape recorder inside the theater with me and sat in the front row to try and capture some of the music audio from both films. The Toolbox Murders’ audience was quiet. HALLOWEEN’s audience was not.”

Ich hasse es ja, wenn Leute im Kino quatschen und neulich hatte ich sogar einen neben mir, der stäääändig auf sein Telefon schauen musste. Okay, er tat es nur drei mal, weil sogar ich dann etwas sagen musste, was er vermutlich nicht am Wortlaut verstand, weil er kein Deutsch sprach und ich nicht unbedingt dialektfrei gemeckert habe (“Ey pack ditt Telefon weg!”). Aber sowas nervt ja auch.
Wenn Leute aber vor Angst im Kino schreien, ist das ziemlich unterhaltsam, kommt aber leider heutzutage viel zu selten vor. Ich weiß aber noch nicht, ob ich dafür die Qualität der Filme oder die Übersättigung des Publikums verantwortlich machen soll. (via)

Halloween ist jetzt zwar auch schon ein paar Tage her, dennoch möchte ich nicht darauf verzichten, euch mal mein Kostüm vorzustellen. Ganz offensichtlich war ich nämlich die Vorgelscheuche aus “Der Zauberer von Oz” und ich hatte natürlich auch noch ein paar Begleiter dabei, welche die anderen Rollen einnahmen. Toto war allerings ein Stofftier.

Jedenfalls schien mein Kostüm wirklich recht cool zu sein, was vielleicht auch an dem Raben lag, der auf meiner Schulter wohnte. Ich bekam nicht nur wirklich viele Komplimente dafür, sondern musste (durfte) auch für viele Fotos posieren – mit meiner Gruppe und auch ohne. Gegen Ende des Abends, man erkennt es vielleicht an der etwas verschmierten Schminke, sprach mich eine Gruppe von Mädchen an, ob sie denn nicht ein Foto mit mir machen könnten. Klar konnten sie, durften sie auch! Allerdings wollte ich dafür auch ein Bild mit der echt netten Vulkanierin haben.

Das Ende der Geschichte: Sie besitzt nun einen Stapel von meinen Stickern und ich dieses echt coole Foto.

Allerdings muss ich auch mal dazu sagen, dass ich nie wieder, nie nie nie nie wieder in die Kulturbrauerei in Berlin gehen werde. Nie wieder. Niemals. Nicht nur, dass die Musik im Kesselhaus, einer der Locations in der Kulturbrauerei, unglaublich durchwachsen ist (Bruce Springsteen, Keimzeit, Die Ärzte, Technoscheiße und das alles direkt hintereinander), nein auch, dass da kein Song wirklich zu Ende gespielt wird. Ich rede hier nicht vonweichen Übergängen, schön zusammengefadet (oder wie die Profis das nennen) werden, nö, da kommt ein harter Cut und der nächste Song beginnt. Damit könnte ich ja leben, hätte ich nicht 12 Euro Eintritt bezahlen müssen.

An sich ist das ja auch okay, allerdings hiess es, dass man bis 12 Uhr gratis hinein käme, wenn man sich denn verkleidet hat. Dass ich verkleidet war ist ja ganz offensichtlich, allerdings waren wir erst zwei Minuten nach zwölf an der Kasse. Das ist jetzt keine Untertreibung, um meinen Standpunkt klar zu machen, wir standen wirklich zwei Minuten nach zwölf am Einlass und sollten um 12 Euro erleichtert werden.

Ich meinte noch, der Einlasser solle sich mal nicht so anstellen, denn immerhin sind wir ja wirklich anspruchsvoll verkleidet und zwei Minuten sind ja wirklich noch vertretbar. Er aber fragte mich, was er denn da nun machen solle. Na ja sich eben nicht wie ein Arschloch aufführen und einfach mal ein Auge zudrücken. Er solle auch nicht mit Leuten diskutieren, die sich nur ein bisschen Kunstblut an den Hals geschmiert hätten, um umsonst reinzukommen, sondern auch mal wirkliche Arbeit würdigen. Aber er liess nicht mit sich reden und ich warf ihm möglichst gehässig das Geld entgegen.
Wenn die nämlich nur mein Geld wollen und nicht, dass ich mir Mühe gebe, um da ein bisschen gute Stimmung zu verbreiten, können mich diese Leute da nämlich mal gepflegt am Arsch lecken. Zusammen mit den miesen DJs und dem überteuerten Bier sind das jedenfalls Gründe, warum ich die Clubs da jetzt meiden werde, wie der Teufel das Weihwasser.

Aber Spaß hatten wir ja trotzdem noch und mit dem richtigen Alkoholpegel ist einem die Musik ja auch irgendwann egal.

Nicht auf dem Bild zusehen ist übrigens mein Rabe, den ihr hier unten aber nochmal sehen könnt. Ich glaube, ihr könnt gar nicht erahnen, was für Aufsehen man mit einem Raben auf der Schulter erregt. Er wurde gestreichelt, gekitzelt, liebkost, oral eingeführt und manchmal leider auch geschlagen. Allerdings benahm er sich auch nicht sonderlich gut und verhakte sich erstaunlich gut in Kostümen und Haaren. Aber das ist ja auch irgendwie ein echt netter Gesprächsstarter.

Ich hätte selbst auch nie gedacht, dass ich Heidi Klum jemals in diesem Weblog erwähnen werde und schon gar nicht, dass ich sie dabei auch noch loben würde, gibt es an ihr doch wirklich nicht mehr viel, was man noch gut finden kann. Was aber wohl immer ein ziemlicher Hammer sein soll, sind ihre Halloweenparties, auf denen sie immer außergewöhnliche Kostüme trägt. Meistens schöne, aber immer beeindruckende.

Dass es aber auch ein bisschen makaberer und geschmackloser (das gute geschmacklos) geht, hat sie auf ihrer diesjährigen zweölften Party im TAO Nightclub des The Venetian Resorts in Las Vegas gezeigt, in dem sie sich wie oben zu sehen zeigte. Das Kostüm nennt sich “Visible Woman” und ist ganz offensichtlich eine geschälte Frau. Toll!

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Das macht nicht nur sehr viel Sinn, sondern ist auch total schön und weckt einige Erinnerungen. Natürlich hauptsächlich den Film betreffend und es würde mich so dermaßen ankotzen, sein Nachbar zu sein. Aber das rächt sich dann ja mit der Stromrechnung. (via)

Die Idee ist wirklich cool und die Umsetzung kann sich, nicht auch zuletzt Dank vieler schneller Schnitte, auch wirklich sehen lassen. Was einzig ein bisschen unpassend ist, könnte die Agilität Jasons sein. Für mich ist er einfach nicht wirklich ein so guter Martial-Arts-Künstler. Irgendwie passt das einfach nicht. Dafür reisst Freddy himself aber einiges wieder raus, da dieser wirklich erstaunlich gut getroffen wurde. (via)

Da ja leider nicht alle morgen frei haben, waren wir schon gestern Abend Halloween feiern. Das allerdings im Sivler Wings in Berlin, was ja an sich schon immer richtig gut ist. Dass sich da aber wirklich die meisten, und damit meine ich, dass sich vielleicht 10 von einer Million, Leute auch verkleideten und das teilweise sogar richtig aufwändig, war natürlich der absolute Hammer.

Erkannt wurde ich allerdings nicht wirklich. Der Türsteher nickte mir zwar anerkennend zu und ein paar Rockabillys wollten von mir zersägt werden, aber gegen meine Freundin, die sich als Hit-Girl verkleidete, kam ich einfach nicht an. Mir mir wollte keiner ein Foto. Aber hey, wenigstens bin ich zu der Feststellung gelangt, dass man mit einer Kettensäge als Hand wirklich wunderbar tanzen kann.

Nicht zu sehen auf dem Bild ist leider ein kleiner Kescher für mein Spielzeuggewehr. Wer mich erkennt, darf sein “Groovy” gern in die Kommentare setzen.

Diesmal sogar im direkten Hell-/Dunkelvergleich, um die pure Awesomeness dieser Halloweentradition (da sogar die Farben stimmen) zu erfassen.

Der schwarze Kürbis ist aber eher eine Aubergine, oder? (via)

Nerdcore-René schickte mir gerade dieses Bild der Green-Lantern-Kürbisse, was wohl bedeutet, dass man mich mittlerweile wirklich sehr mit der grünen Laterne in Verbindung bringt. Ich sag mal so: damit kann ich leben!

Tatsächlich wär ich übrigens am ehesten eine Yellow-Lantern. Nicht, weil da die Mädels so heiß sind (Kryb), sondern weil ich total auf Sinestros Seite stand, als er seinen Heimatplaneten durch Angst kontrollierte. Das funktionierte einfach total prima (mehr oder weniger) und ist für mich total nachvollziehbar, zumal er für sein Volk ja auch nur das Beste wollte.

Diese Aussage trifft leider sehr häufig auf Unverständnis. Na ja.