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Tag Archives: Harley Quinn

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Ganz genau heute erscheint ein Comic mit dem Titel “DC Unvierse: Rebirth #1”. Normalerweise berichte ich ja nicht gesondert über Einzelhefte, aber dieser hier ist schon etwas Besonderes, da das der Startschuss für grundlegende Änderungen bei DC Comics ist, die das bisherige DC-Comic-Universum grundlegend verändern sollen. In den letzten Wochen und Monaten wurde schon einiges an Informationen preisgegeben, es wurde viel gemutmaßt und eigentlich waren auch die Reaktionen von Lesern und Fans sehr vorhersehbar: Die meisten finden es, gelinde gesagt, sehr doof.

Der Sinn von so einem Reboot (man soll es nicht Reboot nennen, sondern Rebirth und da waren die Schöpfer des Comics auch sehr strikt) ist es ja meistens, das ganze Chaos ein wenig durchzurühren, um das ganze für Neuleser ansprechender zu machen, Serien zu beenden, neue zu starten und am Ende noch ein bisschen mehr Geld zu verdienen. Tatsächlich ist gerade der letzte Punkt bei diesem Reboot von DC sehr stark spürbar, aber dazu später mehr.

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Margot Robbie, soll ja, trotz ihres zumindest in Deutschland sehr negativ behafteten Vornamens, eine sehr gefragte Darstellerin sein. Ich weiß das nicht. Ich finde sie recht ansehnlich, weiß aber auch nur, dass sie Harley Quinn in “Suicide Squad” spielen soll (also eine Version von Harley, nicht die beste) und vielleicht auch bald einen Solo-Film bekommt. Ich kenne mich da ja auch nicht so aus.
Auf jeden Fall haben die Regisseure Ariel Schulman und Henry Joost (bekannte für “Paranormal Activity 3” und “~4”) für ihre ziemlich fein nachgedrehte “American Psycho”-Parodie gewinnen können, die dann irgendwie… keine Ahnung, wie Vogue da rein kommt. Vermutlich geht das alles irgendwie Hand in Hand, aber wenn ich wüsste, was Vogue so treibt, würde ich nicht über Comics schreiben.

What does it take to become one of Hollywood’s most sought-after leading ladies? Australian-born Margot Robbie has an idea: for starters, a studied beauty routine so precise it borders on psychopathic. See the 25-year-old discuss the importance of being born with a six-pack and the beautifying powers of placenta cream in this American Psycho–spoofing original short directed by Ariel Schulman and Henry Joost.

Hier zum direkten Vergleich nochmal die Original-Szene.

Das ist schon ziemlich gute Arbeit und auf eine Art auch ziemlich witzig, aber irgendwie so random. Oder habe ich da irgendwo etwas verpasst? (via)

dc_comics_bombshells_collection_by_hot_topic_1

Die DC Bombshells waren nämlich zuerst, glaube ich, Variant Cover, später dann ziemlich hübsche und unerhört teure Statuen und sind mittlerweile, wenn mich nicht alles täuscht, sogar eigenständige Comics. Das Ding dabei ist nämlich, dass die Heldinnen einen Pinup-Style verpasst bekamen, wie er in den 50s und 60s üblich war oder heute ist, wenn es Rockabellas wären.

Ant Lucia war wohl maßgeblich an der Entwicklung der Designs beteiligt (man könnte fast sagen, dass er das selbst entwickelt hat, aber mit solchen Aussagen bin ich gern vorsichtig), weswegen ihr die Designs und Statuen auf seiner Seite finden könnt.

Jedenfalls verdienen alle Leute gerne Geld und nun gibt es Klamotten, die entweder den Bombshells nachempfunden oder mindestens davon inspiriert wurden. Das Kleid von Poison Ivy jetzt nicht so, das von Batwoman dafür umso mehr. Jedenfalls ist das alles ziemlich schick und alles für einen okay schmalen Taler bei Hot Topic zu haben. Aber keine Ahnung, was der Versand und Zoll zu uns kosten könnte. (via)

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Oh, wie liebte ich doch die animierte Batman-Serie, während ich die animierte Superman-Serie auch durchaus okay fand. Die animierten Filme sind im Übrigens meistens auch ziemlich okay und aus allem hat der Youtuber Reuven White den Trailer zu dem anstehenen “Suicide Squad”-Film nachgestellt. Und wenn er keine passenden Szenen gefunden hat, konnte er das zumindest sehr adäquat substituieren. Ich muss wirklich sagen, dass das schon eher der Film wäre, den ich gerne sehen würde. Den anderen eher nicht so, aber davon habe ich ja schon mal erzählt. Den Trailer zeige ich euch trotzdem nochmal. (via)

Halten wir fest: Es ist mega billig, uns einen Film mit der “Bohemian Rhapsody” von Queen zu verkaufen. Der Song ist unglaublich gut und vermutlich einer der besten, die jemals geschrieben wurden (wie übrigens viele von Queen), und er hat die Fähigkeit einfach alles aufzuwerten. Zahnarztbesuch? Mit dem Song besser. Beerdigung? Weniger schlechte Beerdigung. Robbenkloppen? Der perfekte Takt. Delfine erdrosseln? Okay, das macht sowieso schon Spaß.

Trotzdem habe ich versucht mich auf die Bilder zu konzentrieren und es ist durchaus okay. Ich mag Enchantress und finde Katana sowieso irre cool, das ist schon mal ein Plus. Ich mag allerdings Will Smith nicht, aber der hat in dem Film vermutlich auch recht oft eine Maske auf und ich muss sein Gesicht nicht ertragen – das ist auch sehr freundlich von den Produzenten. Harley Quinn? Okay, ich habe wirklich ein Problem mit der Überversexualisierung von Harley Quinn, da ich noch mit ihr im Narrenkostüm aufgewachsen bin und sie so viel schönes Potential für puren Wahnsinn hatte. Jetzt ist das alles nur psycho und sexy und für mich leider zu einfach. Ich schaue zu dir Jimmy Palmiotti, den ich so kacke finde, dass ich nicht mal ihre Comicserie lesen kann. Und ich schaue zu euch Arkham-Games. Ich mag das nicht.
Jared Leto schätze ich allerdings sehr und ich glaube sein Joker wird durchaus okay.
Und etwas anderes, als eine irre Materialschlacht habe ich sowieso nicht bei dem Film erwartet. Aber was meckere ich eigentlich? Ich schaue mir das doch sowieso im Kino an, wissend, dass der Film einfach keine Relevanz haben wird.

Harley Quinn Darth Vader

Ich habe da doch kürzlich diese Darth-Vader-Maske umgestaltet (hier der Artikel mit viel mehr Bildern), weil da irgendwie ein neuer “Starship Trekwarsmon”-Film erscheint oder erschien oder so. Auf jeden Fall mögt ihr das glaub ich (ich bin ja auch nicht mehr so am Zahn der Zeit) und weil ich damit ja auch ein bisschen Arbeit hatte und es ja auch Harley Quinn ist und die anderen zwar alle viel besser und aufwändiger sind, aber mir das halt auch Spaß macht und… also ihr könnt gerne, wenn ihr Facebook nutzt, für mich voten. Ihr könnt auch für andere stimmen, aber auch für mich oder für alle halt. Oder wie ihr mögt. Oder halt nicht. Wie auch immer. (Der Endzeit-Vader ist echt irre gut, ey) Aber ich würde mich sehr freuen! 🙂

Darth Vader Harley Quinn

Warum ich einen Darth Vader Helm gerade das Design von Harley Quinn vepasst habe? Darum! Vielleicht war meine einzige Inspiration zu dem Zeitpunkt mein Cpmicregal, vielleicht musste ich aber auch den Arbeitsaufwand ein bisschen abwägen, weil das zeitlich natürlich alles begrenzt war. Vermutlich liegt es aber auch einfach daran, dass ich die Harley Quinn nach ihrem Schöpfer Bruce Timm einfach total gerne mag. Manchmal haben Dinge aber auch nicht so viele Gründe.

Auf jeden Fall hatte Maskworld, die natürlich auch sonst ganz tolle Star-Wars-Kostüme feilbieten, kürzlich zu “Pimp My Vader” geladen. An der Aktion konnte man sich teilnehmen (ja ja, der bastelt an einer Actionfigur herum und bewirbt sich direkt für Wettbewerbe!), indem man seinen Vorschlag verbalisierte und dann als einer von zehn Leuten ausgewählt wird, die dann einen Helm zugeschickt bekamen, den sie dann eben wie beschrieben veränderten. Ich habe meinen Vorschlag allerdings noch ein bisschen überarbeitet und mit unglaublich viel Glitter gearbeitet. Ich weiß nicht, ob man es erkennt, aber die rote und die schwarze Farbe am Helm ist mit Glitter vesetzt, während die Rauten an den Seiten, die Stubse an den (ich sag mal) Mundwinkeln und die Nase purer Glitter sind. Ich hasse Glitter. Glitter ist wirklich überall und geht vermutlich nie wieder weg, aber es funkelt wirklich gar wunderbar! Und wenn ich besser fotografieren könnte, würdet ihr das sogar sehen, aber da bin ich leider äußerst unfähig.

Nun beginnt heute die Abstimmungsphase, weil es da ja natürlich auch etwas zu gewinnen gibt. Natürlich würde ich mich wie bekloppt freuen, würdet ihr für mich abstimmen, aber schaut euch lieber die anderen Werke an und stimmt für den, den ihr am besten findet (und da sind wirklich richtig, richtig gute dabei). Der Helm, der bis zum 20.12. die meisten Likes in der Facebook-Galerie bekommt, gewinnt am Ende einen 500€-Gutschein für Maskworld und das ist ja nun wirklich sehr, sehr nett. Allerdings bekommen alle anderen auch einen kleinen Preis, weswegen ihr da wirklich nur euren Gewissen verpflichtet seid. Und außerdem darf ich ja auch den Helm behalten.

Nach dem Klick kommen die Bilder nochmal in groß, gespickt mit ein paar Erkenntnissen, die ich während des Arbeitens gesammelt habe:

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Irgendwie geht ja alles vs. Zombies und blöderweise gibt es auch total viel vs. Zombies. Als wäre es eine Seuche.
Allerdings ist der Kurzfilm hier, mit dem passenden Namen “Harley Quinn vs. Zombies” echt nicht so schlecht. Harley ist halt völlig bekloppt, aber eigentlich auch eine nette Psychopathin mit einem großen Herz. Ansonsten ist es auch wie Deadpool, aber das ist vermutlich irgendwo Absicht gewesen.

Harley Quinn vs. Zombies is a fan film in which Harley ventures on her own to a recent zombie outbreak for what she considers to be a dream vacation. In the midst of her zombie slaying adventure she comes across a group of civilians who are desperate for a hero, but instead get Miss Harleen Quinzel.

Aber ich muss sagen, dass ich diese Schwarz-Weiß-Optik mit den roten Akzenten doch auch ungeheuer ansehnlich finde. (via)

Natürlich ist das D Piddy, der hier zusammen mit einer Harley Quinn im guten Kostüm auf der Comikaze, der Con von Stan Lee, Unsinn treibt. Dabei sind die beiden auch echt witzig und nur manchmal am Rande des guten Geschmacks. Aber so mögen wir das ja eigentlich auch. (via)

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Und weil das ein bisschen aussieht, als seien es Tattoos, macht dieses Design im Stil vom anstehenden Film “Suicide Squad” auch ziemlich Sinn, wobei die Harley Quinn nach Bruce Timm (wie man sie aus der animierten Fernsehserie kennt) für mich ja die einzig wahre ist. Deswegen gibt es das Design auch nochmal.
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