“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Horror

Es gab nämlich schon mal eine Origin-Story zu Leatherface, die 2006 in “The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning” erzählte wurde, aber zu einem Reboot der Filme gehörte. Dieser hier will das richtig echte Prequel zum originalen “Texas Chainsaw Massacre” sein und nun ja. Macht mit der Info, was ihr wollt. Dafür klingt die Story nämlich richtig nett:

In Leatherface, Jessica Madsen plays one of four inmates (Sam Coleman, Sam Strike, James Bloor) who escapes from a mental hospital. One of them becomes the title character and iconic slasher. The quartet kidnaps a young nurse (played by Vanessa Grasse) and takes her on a road trip from hell. Along the way, they are pursued by an equally deranged lawman (Stephen Dorff) out for revenge. The Conjuring‘s Lili Taylor is Verna Sawyer.

Leatherface was directed by Julien Maury and Alexandre Bustillo, the duo behind the slasher masterpiece Inside (À l’intérieur), as well as Livide and Among the Living.

Neben vielen ekligen Effekten, die im Trailer zumindest schon mal ganz okay aussehen, ist es scheinbar eher weniger das Wie, was der Film erzählen will, sondern das Wer. Denn es ist nämlich überhaupt nicht klar, welcher der geflohenen Patienten am Ende zu Leatherface wird. Das ist für so ein Prequel ein durchaus interessanter Ansatz. Vor allem, weil er am 20. Oktober direkt auf DVD erscheint und nur in ausgewählten Kinos laufen wird. Ich glaube, da kann sich jeder denken, was das bedeutet: B-Movie. (via)

Vielleicht hattet ihr Glück und es ist euch noch nicht passiert, aber irgendwann geriet vermutlich jeder mal in eine Situation, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Man weiß nicht, wie man hineingeraten ist, hat man doch eigentlich nichts falsch gemacht und sich gar nicht so doof angestellt, aber manchmal gerät man einfach an diesen Punkt, an dem einfach alles scheiße ist. Und man kann einfach nichts tun. Man kann natürlich aufgeben, aber will man das? Man könnte, es wäre leichter und schneller zu Ende, aber vielleicht wird es ja doch irgendwann wieder gut?

Diese Situation könnte beispielsweise das Aufwachen auf einem geschwungenen Betonvorsprung sein. Eine falsche Bewegung und man rutscht in einen düsteren Abgrund und es endet auf schmerzlichste Weise. Genau das passiert der Protagonistin in diesem Kurzfilm, unglaublich gut von Laura Jane Turner gespielt und von Tim Egan gedreht. (via El Flojo, der sich für das fehlende Geländer beim Ordnungsamt beschweren würde.)

Wenn zwei Menschen zusammen finden ist es leider auch sehr schwer, dass sie zusammen bleiben. Anfangs ist alles noch ganz neu und aufregend und wild, aber die Unterschiede sind eben auch einfach da und manchmal eben nur schwierig zu überwinden. Und das Problem wird nicht kleiner, umso älter man wird – eigentlich wird es nur schwieriger. Aber da muss man an sich und gegenseitig an sich arbeiten und wenn man es wirklich will, dann klappt es vielleicht sogar auch.
Außer sie ist ein Dämon. Also ein echter Dämon. Wenn sie ein Dämon ist, dann lass es lieber sein. Nicht, dass ich hier rassistisch klingen will, aber die Chance, dass sie einen einfach irgendwann aufisst, ist einfach viel zu hoch. Lasst euch nicht mit Dämonen ein. Wirklich. (via Maik, der vermutlich bisher einfach nur Glück hatte und noch keine Dämonin datete)

Ich mag ja diese Art von Filmen ziemlich gerne, in denen die Story eher in den Hintergrund rückt und es eigentlich nur um die Splattereffekte geht. Das ist schön und einfach und manchmal einfach nötig. Und “Pool Party Massacre” scheint genau diese Art von Film zu sein. Außerdem treten hier auch viele Leute in Badeklamotten auf und das ist ja auch nicht unbedingt schlecht.

Blair Winthorpe, a high-maintenance young socialite, is having a pool party while her parents are out of town. What should have been a relaxing summer day spent tanning for the girls quickly becomes a blood soaked nightmare when an unknown guest crashes the party. He finds a garage full of dangerous toys and gets to work stalking and dismembering them one by one.

Der Film soll irgendwann dieses Jahr erscheinen, aber vermutlich direkt auf DVD und bei uns dann höchstens als Import. Wir werden ihn also alle vermutlich niemals sehen, aber der Trailer ist schon mal wirklich sehr schnieke. (via)

Kannibalismus ist im Horrorgenre immer ein bisschen schwierig, weil es ein Thema ist, bei dem der gesunde (nach westlichen Werten erzogene und nicht unbedingt mit einem Flugzeug in den Anden verunglückte) Mensch ein gewisses Unbehagen empfindet. Deswegen funktionieren Zombies und deswegen ist auch ein gutes Thema für den Horrorfilm, aber sowas endet meist in witzigem und/oder geschmacklosem Trash. Daher bin ich so irre gespannt auf “RAW”, der nicht nur ein ganz tolles Poster, sondern auch schon zwei super tolle Trailer hat, die uns hier schon mal richtig tolle Bilder präsentieren.

Everyone in Justine’s family is a vet. And a vegetarian. At sixteen she’s a brilliant student starting out at veterinary school where she experiences a decadent, merciless and dangerously seductive world. Desperate to fit in, she strays from her family principles and eats raw meat for the first time. Justine will soon face the terrible and unexpected consequences as her true self begins to emerge.

Veterinär UND Vegetarier! Das finde ich an sich schon interessant, aber vor allem auch, wie sehr das Vegetarische in dem Film thematisiert werden wird, während ihre Ausbildung vermutlich mehr das Vehikel ist, das die Story antreibt bzw. umschreibt. Egal. Ich bin von der Optik schon mal sehr, sehr angetan. Gedreht hat den Film Julia Ducournau und andere Namen, die in dem Film auftreten, die ich aber nicht kenne, lauten zum Beispiel Garance Marillier Ella Rumpf, Rabah Nait Oufella, Laurent Lucas, Joana Preiss, Bouli Lanners und Marion Vernoux.

Der Film ist das Debutwerk von Julia Ducournau und hat auch schon einige Preise abgeräumt. In den USofA will er am 10. März starten, aber für Deutschland ist leider, leider, leider noch kein Release bekannt. Schade. Ich habe doch gelesen, dass bei dem Film tatsächlich einige Leute in Ohnmacht fielen. Echt, sehr schade. (via)

Von dieser Anthologie ist auf den entsprechenden Seiten schon eine ganze Weile die Rede, allerdings hat es bis eben gedauert, dass da auch mal ein Trailer dazu erscheint. Der Sinn dahinter ist es, dass weibliche Regisseure mit begrenztem Budget und begrenztem Zeitrahmen Filme drehen, dessen Hauptrollen ebenso mit Frauen besetzt sind. Das kann man jetzt nötig finden oder nicht, auf jeden Fall sind dabei aber vier super interessant aussehende Horrorfilme herausgekommen. Vor allem das mit dem Kind ey. Oder dieses fiese Creepvieh. Und über die Puppe will ich gar nicht mehr nachdenken.

XX is a new horror anthology with a gender twist – all segments will be helmed by female directors and will star female leads. The directors have been given free creative rein within budget and time constraints, but all of the segments themselves will involve the horror genre.

Die Filme wurden hierbei gedreht von Karyn Kusama (Jennifer’s Body, Aeon Flux), Mary Harron (American Psycho), Jennifer Lynch (fast nur Serien) und Jovanka Vuckovic (nocht nichts bekanntes). Ich bin nach dem Trailer total gespannt und auch, wenn es etwas trashig aussieht (das muss aber an der Stelle so) erwarte ich hier echt kaputten Kram. Am 17. Februar kommt der Film in die Kinos und in die Demand-Angebote. (via)

Ich finde es nämlich sehr, sehr wichtig, dass auch zukünftige Generationen mit den gleichen Ängsten vor Puppen und Clowns (“Es” kommt ja auch zurück) aufwachsen, wie wir es taten. Allerdings fand ich Chucky, umso älter ich wurde, auch immer sehr, sehr lustig, weil er doch einer der schlagfertigsten und fiesesten Slasher war, den die 80er so hervorbrachten. Natürlich war er auch ein bisschen eklig, sexistisch, sadistisch und manipulativ, aber er steckte halt auch in einem Puppenkörper fest, der irgendwann eher einem zerstückelten Kind glich. “Chuckys Baby” war übrigens sehr schlecht.

Nun kommt noch dieses Jahr endlich eine Fortsetzung, wobei für Deutschland aber leider noch kein Release bekannt ist. Dafür wird auch wieder Jennifer Tilly als Chuckys Braut dabei und Don Mancini, der in den ersten Teilen bereits Drehbuchautor und in den letzten beiden Regisseur war, dreht den Stoff dann. Klar, dass dann auch Brad Dourif unserem Chucky wieder die Stimme leiht. Ich finde das sehr, sehr toll. (via)

Dass Meerjungfrauen wesentlich gruseliger sind, als es und “Die kleine Meerjungfrau” in der Verfilmung von Disney vorgaukelte, wissen wir ja schon eine Weile (erinnert ihr euch noch an den Kurzfilm “Eel Girl“?). Nun erzählt die aufstrebende polnische Regisseurin Agnieszka Smoczynska (den Namen sollten wir uns mal merken) die Geschichte nach Hans Christian Andersen nochmal gruseliger neu, in dem sie aus der Meerjungfrau zwei Meerjungfrauen macht, wovon sich eine verliebt und die andere nur Menschen essen möchte. Klar, dass beide als Tänzerinnen in einem Nachtclub landen:

Set in the ‘80s, the polish movie follows the two mermaids after they encounter a family of musicians and are recruited to join a band in a neon-lit Warsaw dance club. While they perform gigs at the nightclub, Silver falls in love with the guitarist Mietek (Jakub Giersza?) and Golden hungers for human prey.

Ich bin jetzt gespannt auf schöne 80s-Optik, sich grazil bewegende Ladies und schaurige Effekte und der Trailer verspricht mir hier schon ganz genau das alles. Der Film wurde bereits 2015 veröffentlicht, wurde aber seither sehr erfolgreich auf verschiedenen Festivals herumgereicht. Wann er mal zu uns kommt, ist erstmal noch fraglich, aber wenn es doch schon Untertitel im Netz gibt… (via)

Ich habe jetzt glücklicherweise noch nicht so viele Schwangerschaften aus erster oder zweiter Hand mitbekommen, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für alle Beteiligten eine eher überraschende und mitunter stressige Situation ist. Da kann es sicherlich auch schon mal passieren, dass man ungewohnte Handlungsweisen an den Tag legt und Dinge mit dem Körper passieren, die man eher befremdlich oder eigenartig findet. Vermute ich. Allerdings kann es offenbar auch passieren, dass das ungeborene Baby mit der werdenden Mutter spricht und ihr befiehlt Leute umzubringen.

A pitch black, wryly British comedy from the mind of Alice Lowe, Prevenge follows Ruth, a pregnant woman on a killing spree. It’s her misanthropic unborn baby dictating Ruth’s actions, holding society responsible for the absence of a father. The child speaks to Ruth from the womb, coaching her to lure and ultimately kill her unsuspecting victims.

Struggling with her conscience, loneliness, and a strange strain of prepartum madness, Ruth must ultimately choose between redemption and destruction at the moment of motherhood.

Horrorfilme über von Geistern, Dämonen oder Viechern besessene Leute gibt es sicherlich einige, aber von einem mordlüsternen Baby meine ich jetzt auch noch nichts gehört zu haben. Alice Lowe, die man aus zwei von drei Filmen der Cornetto-Trilogie kennen kann und hier auch Regie führte, spielt hier auch total charmant und sowieso mag ich diesen Touch britischen Humors an der Sache. Ich glaube den vielen lobenden Worten, die da im Trailer eingeblendet werden, und vermute hier einen ganz grandiosen Film. Der Film wurde bisher auf einigen Film Festivals gezeigt, für Deutschland ist aber leider noch kein Release bekannt. (via)

Da bin ich schon seit fast zehn Jahren (ja, tatsächlich ungefähr, vermutlich weniger) großer Fan der Band und trotzdem schummelt sich da ein neues Video an mir vorbei. Aber das ist okay, weil es nur ein paar wenige Tage sind und es eben auch ein sehr, sehr tolles Video ist. Es ist tatsächlich ziemlich auffällig, wie gut sich Kittys Stimme mittlerweile entwickelt hat, wenn man noch an die ersten Veröffentlichungen denkt, in denen sie noch nicht so kräftig und voll klang. Das finde ich nämlich fast genauso gut wie das Video, da mich sehr stark an diese trashigen Horrorfilme erinnert, die ich doch so gerne mag. Bei alldem kann ich auch total gut verkraften, dass es an sich doch ein bisschen sehr poppig klingt. Das können sie schon ruhig mal so machen, aber wehe, ich sehe sie mal in den Charts. Dann hat sich das hier alles erledigt (als ob).