“CROW HAND!!!” (OMG es ist so wunderschön bloody und NSFW!!!)
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Am 9. Mai ist wieder Gratis Comic Tag!
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Der neuste Trailer zu “Helen Keller vs. Nightwolves” ist so unglaublich großartig!
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“Call Girl of Cthulhu” ist nicht mal die eigenartigste Inkarnation des Mythos (NSFW)
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Tag Archives: Horror

Meine Begeisterung kennt wirklich keine Grenzen! Dieses viele schöne Kunstblut, dieses doofgeniale Skript, die tollen Schauspieler, die noch tolleren Effekte und alles das macht so wenig Sinn und sieht dabei so toll aus! Es ist eine Krähe! In einer Hand! Eine tötende Krähenhand!
Also wenn ihr auf all diese Dinge und dazu noch eine gute Portion Wahnsinn steht, dann ist das genau euer Kurzfilm. Wenn ihr allerdings eher zartbesaitet seid, habt ihr vermutlich gerade ein bisschen Pech gehabt und solltet bei Youtube mal nach “My Little Pony” suchen. Es gibt da echt eine ganze Menge Folgen der Serie. (via)

Obwohl das richtig, richtig doof aussieht und mir die Mischung aus den Schöpfern von “Glee” und “American Horror Story” nicht besonders viel Mut macht, bin ich doch schon sehr gespannt darauf, was das hier wird. Schreiende Mädchen in einer Horrorfilmumgebung sind mindestens seit den 80ern witzig, das weiß auch Jamie Lee Curtis, aber ob das heute noch genau so funktioniert? Das werden wir sehen! Spätestens diesen Herbst dann. (via)

FRAGMENT from FRAGMENT on Vimeo.

Wirklich guter Horror ist ja auch immer ein bisschen, wenn man den Schrecken nie wirklich sieht. Das macht dieser Kurzfilm hier ganz vorzüglich, obwohl man am Ende eigentlich noch mehr Fragen hat, als der Film selbst beantwortet. Leider, denn das macht es schwer danach nicht noch eine Weile über den Film nachzudenken. Der Weg dahin ist aber großartig, auch, wenn das Monster ein bisschen merkwürdig aussieht. Die Requisiten und vor allem der Hauptdarsteller sind aber wirklich total gut.

An Air Force jet breaks up over the desert. A mysterious radio beacon draws the pilot from the crash site. A discovery is waiting. And it is not of this Earth.

Noah Griffith hat da wirklich gute Arbeit geleistet, auch, wenn ich mich doch etwas unbefriedigt fühle. (via)

Dude-Bro-Party-Massacre-III-Poster-610x928[1]

Aber irgendwas ist doch hier faul! Ich glaube nämlich nicht, dass Patton Oswalt und Andrew W.K. bereits im Jahre ’88 im Filmgeschäft aktiv waren. Vermutlich liegt das daran, dass der Film sich lediglich der äußerst trashigen Retro-Optik von Horror-(bzw. hier eher Splatter-)-filmen aus den 80ern bedient und genau das könnte den Film nämlich auch toll machen. Wie wir nämlich alle wissen, sind schlechte Splattereffekte immer noch besser, als ebenso schlechte CGI-Effekte.

In the wake of two back-to-back mass murders on Chico’s frat row, loner Brent Chirino must infiltrate the ranks of a popular fraternity to investigate his twin brother’s murder at the hands of the serial killer known as ‘Motherface.’

Ansonsten ist aber auch einfach unerhört viel an dem Trailer großartig. Der Name des Films ist toll, das Poster ist irre gut, die Story des Films ist schlicht wie genial, das Cast (neben Patton Oswalt und Andrew W.K. gibt es da noch John Francis Daley, Larry King und Olivia Taylor Dudley) ist wirklich toll und sowieso brauchen wir sowieso wieder viel mehr gut (also ein besser als No-Budget-Produktionen) produzierte Splatter-Filme in unseren Leben.

Der Film wird im Juni beim Film Festival in LA seine Premiere feiern. Und dann? Ja das weiß nur Motherface. (via)

Employee-of-the-Month-Poster[1]

Zum Arbeitsamt, oder schlechtestenfalls sogar zum Job Center, mussten vermutlich schon mal viele von uns uns jeder, der da war, wird wissen, wie kacke und nervig es da sein kann. Irgendwie scheint man nie den Job angeboten zu bekommen, für den man sich qualifiziert fühlt, und wenn man da angegeben hat, dass man Erfahrungen im Umgang mit Computern hat, sind mindestens die Hälfte der Jobangebote für ein Callcenter. Dabei trifft es uns noch relativ gut, weil wir immerhin leben und real sind, aber was, wenn man beispielsweise ein Zombie ist? Oder eine 3000 Jahre alte Mumie? Oder eine Fee? Da wird es wirklich nicht einfacher.

Der Kurzfilm “Employé du Mois” von Olivier Beguin zeigt uns mal diese wirklich schwer vermittelbaren Fälle. (via)

Und ich würde wirklich sagen, dass das gar nicht mal so schlecht aussieht. Es ist eben mal kein purer Actionfilm, sondern scheint eher eine Charakterrolle zu sein, die aber wohl auch das ein oder andere Handgemenge mitbringt. Die Tochter wird übrigens von Abigail Breslin gespielt, die auch bal in “Scream Queens” zu seinen sein wird, mal die kleine in “Zombieland” und auch mal die noch kleinere in “Little Miss Sunshine” war.

A teenage girl in the Midwest becomes infected by an outbreak of a disease that slowly turns the infected into cannibalistic zombies. During her transformation, her loving father stays by her side.

Wären das allerdings Zombies aus “The Walking Dead”, wäre das hier wohl eher ein Kurzfilm. Aber ich bin mal gespannt, wie man so ein Drama um Zombies stricken kann. Am 8. Mai soll der Film schon in die Kinos kommen. (via)

OKay, das lässt sich jetzt vielleicht auch so lesen, als handle es sich hier um eine Dokumentation. Sicherlich ist die Thematik recht interessant, denn scheinbar gab es in den Jahren 1932/33 eine große Hungersnot in der Urkaine, weswegen viele Leute zu Kannibalen wurden. Bei Wikipedia gibt es einen recht interessanten Artikel dazu, weil scheinbar umstritten ist, ob es durch Missernten oder durch die Zwangskollektivierung dazu kam, oder ob Stalin das nicht verursachte, um den rebellischen Willen der Ukrainer zu brechen. Jedenfalls nennen sie das da Holodomor und ist da offenbar so gegenwärtig, wie bei uns der Mauerbau.

Jedenfalls ist das genau der Stoff für Horrorfilme, weil es da, und das ist vermutlich dann jetzt der fiktive Teil, einen ganz schlimmen Kannibalen gab. Seine Geschichte wollen jetzt ein paar US-Studenten erforschen und alles ist sehr wie “Blair Witch Project”, nur eben in wirklich gruselig.

GHOUL follows three Americans who travel to the Ukraine to investigate how cannibalism swept through the country during the notorious famine of 1932. After being led deep into the vast Ukrainian forest for an interview with the last known survivor of the cannibalism epidemic, they are plagued with a series of unexplainable supernatural encounters and come face to face with the evil spirit of Andrei Chikatilo, who was born in the Soviet Union and was the most violent serial killer and cannibal of all time.

Find ich gut. Am 20. März kommt er in ein paar Kinos, aber vermutlich ist das eher so ein Direct-to-DVD-Film. (via)

Killer Kart from FSUCollegeOfMotionPictureArts on Vimeo.

Und ihr seid Schuld, weil ihr sie nie zurückstellt, durch die Gegend schubbst und an Autos knallen lasst. Klar, dass da mal ein Einkaufswagen ausrasten muss und beginnt, die Mitarbeiter eines Supermarktes umzubringen.
Tatsächlich ist das nämlich, wenn man sich mal an die Idee eines mordenden Einkaufswagens gewöhnt hat, ein total guter Horrorfilm im ganz klassischen Stil und mit Kameraeinstellungen, wie sie Sam Raimi nicht anders machen würde. Das hier ist technisch nämlich allererste Sahne und dabei auch noch total unterhaltsam.
NSFW ist es natürlich, weil es erwartungsgemäß blutig ist. (via)

Der Trailer ist nämlich der eigentliche Film, sozusagen ein Kurzfilm in Trailerformat, und handelt von zickigen Mädels, einem Tampon, der in Alienzeug rollt und einem zickigen Mädchen, das dann zu einem noch zickigerem Alienmädchen wird. Ich glaube die Zusammenfassung ist soweit korrekt und da ist es auch nicht verwunderlich, dass da Simon Gosejohann mitspielt. Allerdings aber auch Tom Beck, der ja gerade nicht so positiv als Youtuber-Manager auffällt, aber da kann man halt nichts machen.

Jedenfalls soll das Leute anspornen daraus einen richtigen Film zu produzieren und womöglich könnte das sogar klappen. Der Stoff ist schon mal spitze.

Vermutlich ist das aber, wenn ich meine analytischen Superkräfte einsetze, eine Metapher für die Periode der Frau, oder? Nach allem, was ich darüber weiß, ist das glaube ich irgendwie genau so. Vielleicht kann das mal jemand bestätigen oder dementieren. Danke.

Die offizielle Seite des Films hat noch viel mehr Infos. (via)

Slasher indeed, denn das hier ist so klassisch, dass man vermutlich nicht unbedingt viel Neues erwarten muss. Dafür verspricht der Trailer aber eben auch viel Gutes – eben althergebrachten Horror mit sehr netten Ladies, die alle Camgirls sind, und einen Psycho, der sich von ihnen zurückgestoßen fühlt, weswegen er sie alle umbringen will. Auch, wenn es ein bisschen flach wirkt, ist das aber genau das, was vermutlich total viel Spaß macht. Eben Slasher, wie ich ihn sehr gerne habe.

Kylie Atkins (Ali Cobrin), a young and beautiful college student in need of money to pay for tuition decides to move into a house that streams live content for a popular X-rated website. The women can come and go as they please but live at the house and play for the cameras, which are everywhere. She starts to adjust to her new life with fellow housemates Janet (Chasty Ballesteros), Devon (Alyson Bath), Mia (Nicole Fox), Kat (Alice Hunter) and Heather (Elysia Rotaru), and all seems to be going well. The stream, Girlhouse, has a diverse audience – teenagers, businessmen, shop owners, locals, foreigners and, unbeknownst to the women and operators of Girlhouse, one very disturbed, creepily obsessive admirer named Loverboy.

Da bin ich aber sowas von dabei. Vor allem auch, weil der Film direkt den nächsten Freitag den 13. nutzt, um veröffentlicht zu werden. Allerdings nur in ganz, ganz wenigen Kinos in den USofA und eben bei iTunes, aber ihr wisst ja, wie das läuft. Wenn ihr es in Berlin irgendwo kreischen hört, habe ich mir vermutlich einen iTunes-Account gemacht. Oder so. Ihr wisst schon. (via)