Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Tag Archives: Horror

Ich glaube mehr muss man da einfach gar nicht drüber sagen, oder? Es sieht wirklich total niedlich aus und hat eine ganz herrliche 50s-B-Movie-Optik, wobei der rote Blutakzent dazu nochmal richtig nett kommt. Tatsächlich finde ich auch die Maske echt gut, passt sie doch prima in das ganze Setting und alles. Das sieht alles echt liebevoll gemacht aus und die Story liest sich auch ganz vorzüglich:

Horrific Nazi experiments have left a surviving WWII soldier with a terrifying condition: at the sight of fresh blood, he transforms into a man-sized, blood-sucking killer insect! Refusing to let his affliction destroy him and all he loves, he instead commits himself to using his “powers” for good—by finding the people responsible and bringing them to justice!

Ich bin ja für alles, was Nazis jagt und wenn es halt ein Weresquito ist, dann bin ich ausnahmsweise auch mal für Insekten. Der Film stammt von Christopher R. Mihm und am 28. September feiert der Film seine Premiere. Anschließend kann er dann auf der passenden Seite käuflich erworben werden. (via)

under-the-shadow

Das ist natürlich mega interessant! Der Film wurde bereits auf verschiedenen Festivals herumgereicht und war ein kleiner Liebling auf dem Sundance Film Festival. Am Ende ist es aber ein iranischer Horrorfilm und das ist ziemlich neu für mich, weil mir jetzt kein anderer iranischer Horrorfilm einfallen würde. Besonders interessant ihr hieran nämlich auch, dass er wohl so ein bisschen die Revolution in den 80ern verarbeiten will.

As a mother and daughter struggle to cope with the terrors of the post-revolution, war torn Tehran of the 80s, a mysterious evil begins to haunt their home.

Horrorfilme haben ja immer so ein bisschen die Möglichkeit schreckliche und verstörende Dinge auf einer Metaebene aufzuarbeiten und daher ist das hier vermutlich ein schönes Stück iranischer Kultur, das wir uns alle mal geben sollten, wenn wir können. Der Film lief bereits auf unserem Fantasy Filmfest, aber ob und wie er auf DVD erscheint, weiß ich auch nicht so genau. Am 7. Oktober erscheint er in den USofA, also kommt er vielleicht irgendwie auf DVD zu uns. Das wäre nett. (via)

Im ersten Trailer dachte ich ja noch, dass es sich hierbei irgendwie um eine KI handelt, die ausrastet und am Ende vermutlich alle Menschen beseitigen möchte, aber tatsächlich züchten sie sich hier scheinbar einen neuen Menschen, der dann trotzdem zu einem ähnlichen Schluss kommt und Menschen beseitigen möchte. Es ist trotzdem noch okay und ich finde diesen Singsang immer noch sehr unangenehm.

A corporate troubleshooter (Kate Mara) is sent to a remote, top-secret location, where she is to investigate and evaluate a terrifying accident. She learns the event was triggered by a seemingly innocent “human,” who presents a mystery of both infinite promise and incalculable danger.

Neben der zauberhaften Kate Mara werden auch Jennifer Jason Leigh und Paul Giamatti dabei sein. Der Film erscheint dann bei uns als “Das Morgen Projekt” (Ugh) am 24. November in den Kinos. (via)

Erinnert ihr euch noch an “Lights Out”? Das ist der furchtbare Kurzfilm mit den Monstern, die nur monströse Dinge tun, wenn das Licht aus ist und den ich euch aus Gründen der Grausamkeit nochmal hier drunter paste. Nun wird daraus ja auch ein Spielfilm gemacht, was total auf der Hand liegt, eben weil es so effektiv gruselig ist (es ist einfach – Menschen haben einfach von Natur aus Unbehagen vor der Dunkelheit), und der zweite Trailer (hier nochmal der erste) hier macht wirklich nur Spaß, wenn man sich gerne erschreckt. Vermutlich ist es eine Form von Masochismus, aber ich mochte ihn sehr, obwohl mir das alles ganz und gar nicht gefiel.
Am 4. August kommt der Film in unsere Kinos und vielleicht können wir uns eine Packung Erwachsenenwindeln teilen? (via)

Also, wow! Es handelt sich hierbei zwar um ein Remake, allerdings kenne ich das Original wirklich gar nicht. Bei Horror-Filmen passiert es allerdings ja öfter mal, dass die Remakes immer ein bisschen krasser und over the top sind, als das Original. Nicht immer zwar, aber durchaus gerne mal. Und wenn ich mir den Trailer so anschaue, könnte das hier wirklich eines dieser Beispiele sein, in denen es im Remake etwas mehr abgeht.

Fuad Ramses (Rusler) and his family have moved from the United States to France, where they run an American diner. Since business is not going too well, Fuad also works night shifts in a museum of ancient Egyptian culture. During these long, lonely nights he is repeatedly drawn to a statue representing the seductive ancient goddess Ishtar (Katz). He becomes more and more allured by the goddess as she speaks to him in visions. Eventually he succumbs to her deadly charms.
After this pivotal night, Fuad begins a new life, in which murder and cannibalism become his daily bread. He starts to prepare a ritual feast to honor his new mistress, a lavish affair dripping with blood, organs, and intestines of human victims. As butchered bodies are heaped upon the Altar of Ishtar, Fuad slowly slips further into madness until he is no more than the goddess’ puppet; and she thirsts for the blood of Fuad’s wife and daughter too…

Kannibalismus kann halt echt noch ziemlich witzig sein und hier gab es schon einige irre Szenen. Ich bin sehr gespannt, allerdings ist für Deutschland, wie auch scheinbar für den Rest der Welt, noch kein Release-Datum bekannt. Dafür gibt es aber eine Facebook-Fanpage, mit der man sich auf dem Laufenden halten lassen kann. (via)

Diego Carrera zeigt uns hier nicht nur, dass Horror immer schon ein sehr beliebtes Genre im Film war, sondern auch, dass der Begriff relativ weit gefasst werden kann. Wir bekommen hier nämlich nicht nur puren Horror, sondern auch Filme, die auf menschliche Weise Spannung erzeugen und vielleicht eher als Thriller durchgehen würden. “Seven” zum Beispiel oder “Silence of the Lambs”. Aber ich beschwere mich nicht, weil da auch der koreanische “The Host” dabei ist und auch Godzilla genannt wird, während Dracula in der ein oder anderen Form so ca. 15 Mal vorkommt.

1 year = 1 film. “A History of Horror” is a video essay which proposes a timeline of influential and aesthetically beautiful horror movies around the world since 1895 until 2016.

Der Supercut geht aber auch prima als Leitfaden durch, welche Filme man durchaus mal gesehen haben könnte. (via Maik, der sie alle sah, wenn auch manchmal mit Decke über dem Kopf.)

Erinnert ihr euch noch an “The Host“? Das war damals ein unglaublich erfolgreiches Creature Feature aus Südkorea, der dort von knapp einem Drittel der ganzen Bevölkerung (13/48 Millionen Besuchern) gesehen wurde und auch für westliche Maßstäbe echt richtig, richtig gut ist. Tatsächlich hatte mir der Streifen erst auf die Landkarte der für Filme relevante Länder gesetzt, bis ich dann lernte, dass auch “Brotherhood” südkoreanisch und den Koreakrieg auf unglaublich verstörende Weise behandelt und im Prinzip darin mündet, dass zwei Brüder gegeneinander antreten müssen, wovon einer ein nationaler, gehirngewaschener Volksheld wurde. Es tut alles sehr weh, aber “The Host” macht das wieder gut.

Nun kommt mit “The Wailing” wieder so ein Film aus eben jenem Land, der auch wieder sehr faszinierend ausschaut. Im zweiten Trailer sogar noch mehr als im ersten.

Over six years in the making, director Na Hong-jin’s meticulously crafted follow-up to the globally acclaimed The Yellow Sea and The Chaser (his third to premiere at the Festival de Cannes) smashed box office records upon its debut in South Korea, where fans are already making return viewings to catch new clues and debate what’s sure to be the most talked-about ending of 2016.

Prinzipiell handelt es davon, dass sich in einem Dorf Leute anfangen gegenseitig zu töten und irgendwie soll da ein Schamane dran Schuld sein, der alles andere als menschlich sein soll. Das klingt ein bisschen klassisch für westliche Verhältnisse, ist in Südkorea aber noch ziemlich fresh. Und das sind alles Aspekte, die den Film mindestens interessant erscheinen lassen. Der Film soll jetzt in Cannes seine Premiere feiern und wird daher sicherlich auch seinen Weg nach Deutschland finden. Wann genau ist nicht bekannt, aber das wusste man bei “The Host” auch nicht. Allerdings lief der sogar, wenn auch geschnitten und schlecht synchronisiert, sogar schon im Fernsehen. Er wird also kommen. (via)

Während sich die Türkei selbst immer mehr in eine dystopische Gesellschaft zu verwandeln scheint, hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass aus dem Land tatsächlich auch Horrorfilme kommen könnten, die man als Mitteleuropäer ansprechend finden kann. Meistens ist es ja so ein kulturelles Ding, dass die Filme in anderen Ländern nicht so recht funktionieren, weil man einfach viel von der Symbolik nicht verstehen kann. Zwangsläufig.
Leider kann ich jetzt auf türkisch lediglich bis 5 zählen, Hallo und danke sagen. Ich kann also bis zu fünf Dinge bestellen, solange ich auf diese Dinge zeigen kann, aber ich glaube, dass ich mit diesem Wissen nicht besonders viel von dem Film verstehen werde. Allerdings kann man bei dem Trailer auch englische Untertitel anschalten. Das finde ich gut.
Jedenfalls ist die Bilsprache in diesem Trailer hier irre gut. Es ist eklig, abstoßend, creepy und offenbar muss man echt aufpassen, wo man seine Teetassen stehen lässt. Ich hoffe nur, dass uns der komplette Film auch irgendwie mit Untertiteln erreichen wird und ich hoffe da auch so ein bisschen auf Arte.
Wie der Titel des Films es vermuten lässt, gibt es sogar schon zwei Teile der Serie, die man auch beide bei Youtube anschauen kann (Teil 1, Teil 2), leider aber halt ohne Subs. (via)

Knucklebones-Poster[1]

Natürlich wollen sie einen Dämonen beschwören, denn, wie das eine nette Mädchen schon anmerkt, wer will denn keinen Dämonen beschwören? Blöderweise schaffen sie es aber auch und bekommen einen Slasher, der sich offenbar zwischen Machete und Motorsäge nicht so richtig entscheiden kann. Das klingt wie Kritik, ist aber keine, weil ich das als Slasher wohl auch nicht so richtig könnte.

After suffering a near-death experience, Neesa Avery has literally been to Hell and back. When she and a group of friends discover an ancient dice game hidden behind a wall in an abandoned WWII factory, they unleash the powerful demon Knucklebones. As they attempt to finish the “game,” it becomes clear Knucklebones has special plans for Neesa and, having met her briefly in Hell, is saving her for last.

Die Beschreibung verrät uns schon, dass der Film eigentlich alles hat, was er braucht: Ein antikes Spiel mit Würfeln aus Zähnen, irgendwas mit WWII, Dämonen halt und ein Mädchen, das schon mal in der Hölle war. Der Trailer ist nämlich auch ganz schön cool.

Der Film bekam gerade erst mit Midnight Releasing einen Vertreiber und eine Veröffentlichung ist für den September geplant. Aber ich glaube man kann davon ausgehen, dass der nicht in unsere Kinos kommen wird. Aber da ist ja auch ein wunderbarer Film, um einen Spieleabend mit Freunden ausklingen zu lassen. (via)

Fede Alvarez kennt der geneigte Fan des Genres natürlich als den Regisseur des “EVIL DEAD”-Remake-Reboots-Wasuauchimmer, das wirklich echt richtig gut war. Und das sage ich hier als unglaublicher “Evil Dead”-Fan, dass ich den Film wirklich gut fand. Tolle Effekte, abgefuckte Ideen, sehr, sehr gute Schauspieler – eben ganz solide und handwerklich toll gemacht. Er wird nicht in die Hall of Fame der besten Horrorstreifen eingehen, aber ich mag den Film wirklich echt gerne.

Und nun präsentiert er uns einen neuen Horrorstreifen, bei dem der Trailer wirklich gewaltig ist. Ein paar Leute wollen nämlich einen armen, alten, blinden Mann ausrauben, weil sie in seinem Haus sehr viel Geld vermuten, dass sie dringend brauchen, um aus ihrem faden Leben zu flüchten. Vielleicht auch für Drogen. Was sie halt aber nicht wissen, ist, dass dieser arme, alte, blinde Mann ein völlig abgefuckter, kaltblütiger Typ ist, der offenbar ziemlich viel Spaß an Folter und Mord hat. Das finde ich auf viele weisen clever und sogar echt schön, weil es doch beispielsweise immer heißt, dass man nicht behindert ist, sondern behindert wird. Und wenn ein armer, alter, blinder Mann ein abgebrühter Psychokiller sein kann, vor dem man panisch weglaufen muss, wiel er einen sonst tötet, dann ist das wohl Gleichbehandlung in Reinform und wunderschön.

Tatsächlich eröffnet das, wie man in dem Trailer sehen kann, einige interessante Möglichkeiten. Beispielsweise dürfen die potentiellen Opfer (sag ich mal) keinen Laut von sich geben, weil er ihnen gegenüber im dunklen natürlich (klischeehaft) einen starken Vorteil hat. Darüber hinaus bietet der Trailer aber so auch noch ein paar sehr nette Szenen.

Übrigens, falls ihr euch wundertet, das ist tatsächlich die zauberhafte Jane Levy, die auch schon im “Evil Dead”-Remake ganz großartig war. Ich bin echt gespannt auf den Film, der bei uns erst am 08. September erscheint. Wird gut! (via)