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“Action Man: Battlefield Casualties” zeigt uns mit Actionfiguren die traurige Realität einer Militärkarriere
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Tag Archives: Horror

Ich mag es ja oft ziemlich gerne, wenn Filme Meta werden und die Regeln dieser Filme aufgebrochen werden. Das mochte ich in “Scream” ziemlich gerne und sowieso auch in “The Last Action Hero”. Natürlich ist es kein Zufall, dass ich an die beiden Filme denken musste, weil die Synopsis des Films eben jene beiden auch nennt.

Directed by Todd Strauss-Schulson (A Very Harold & Kumar 3D Christmas), The Final Girls is basically Scream meets Last Action Hero and the first trailer was just released. It stars Taissa Farmiga as Max, a young girl whose late-mother (Malin Akerman) was the star of a popular old-school horror movie like Friday the 13th. Through some odd circumstances, Max and her friends (which include Silicon Valley’s Thomas Middleditch and Arrested Development’s Alia Shawkat) somehow end up trapped inside the movie. So the group has to survive, and figure out what happened to Max’s mom.

Man kennt die Darsteller natürlich auch meistens irgendwo her und das ist sowieso immer ganz nett. Der Trailer selbst verspricht einen irre lustigen und absurden Film, der uns unseren Faible für Slasher-Filme ein bisschen vorhält, ohne sie lächerlich zu machen (wie damals “Tucker & Dale vs. Evil”, den ihr unbedingt gesehen haben müsst). Nennen wir es Hommage, aber was es genau ist, erfahren wir dann am 9. Oktober, wenn der Film in den Kinos der USofA anläuft. Für Deutschland ist dann der Direct-to-DVD-Release am 12. November geplant. Damit kann ich aber auch leben. (via)

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Wisst ihr noch, als Monster von Menschen gespielt wurden, die selbst ein bisschen gruselig aussahen? Das war zu einer Zeit, als Stop Motion und Dynamation noch der heiße Scheiß waren und von CGI noch nicht mal jemand träumte. Oder von Computern im Allgemeinen.
Der Kurzfilm “TITANO!” erinnert an diese Zeit, in dem es einen Schauspieler eines eben solchen Monsters zeigt, der sich betrübt an die alte zeit zurück erinnert.
Gespielt wird er natürlich ganz offensichtlich von Irwin Keyes, den ihr vielleicht aus “The Warriors”, “Haus der 1000 Leichen” oder eben einfach durch schon mal gesehen kennt.
Und wie er sich am Ende freut, da kann einem wirklich das Herz aufgehen. (via)

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Ich mag ja Filme manchmal ganz gerne, die sich einfach nicht entscheiden können, was sie sein wollen. Und hätte ich nur den Trailer hier gezeigt bekommen, ohne zu wissen, worum es darin geht, hätte ich ihn vermutlich nicht mal bis zur Hälfte geschaut, weil diese RomComs, obwohl es bis dahin auch in diesem Film hier ziemlich nett wirkt, einfach echt nur ganz selten meins sind. Manchmal sicher, aber die Regel ist das nicht.

Und na ja, dann wird der männliche Part geköpft und zum Vampir, während sie gerade mit ihm Schluss macht und er ihr gerade (schon wieder) seine Liebe gestehen wollte, woraufhin er sie stalkt. Es ist kompliziert, wie man auf Facebook zu so einer Beziehung sagen würde. Aber vermutlich ist es, im Gegensatz zu auf Facebook ausgelebten Beziehungen, auch ziemlich unterhaltsam.

Für Deutschland gibt es noch kein Release, aber der Film will am 23. Oktober in den US-Kinos und als VOD anlaufen. Ihr wisst ja, wie das dann läuft. (via)

Es gab doch irgendwann mal so einen Film über imaginäre Freunde, wo der Hauptdarsteller, der auch einer war, nur Schabernack trieb, weswegen das Mädchen, das ihn sah, für verrückt gehalten und therapiert wurde. Okay, das klingt hart, war aber tatsächlich ein Kinderfilm.
Jedenfalls ist das hier ähnlich, nur eben erwachsener und wesentlich grusliger:

Meet Peltzer Arbuckle, a meek and bullied office employee, humiliated by his megalomaniac boss, teasing colleagues and his cheating partner. Peltzer spends his days in misery, stuck in his own mundane, nightmarish reality.
Once news about his embarrassing sexual accident makes it’s way around the workplace, Peltzer decides to put up with his humiliation no more, and conjures up his childhood imaginary friend Ronnie. Peltzer’s world is soon turned upside down, when Ronnie attempts to manipulate him to exact revenge on his tormenting co-workers in the most gruesome fashion.
As the body count stacks up, Peltzer must ultimately decide whether to runaway from his past or take control of his future, as he battles between sanity and madness, in this twisted tale of infidelity, revenge and snapped banjo strings.

Der Trailer ist jedenfalls herrlich abgefahren und ziemlich trashig, wenn man auf sowas steht. Am 31. August feiert der Film in London Premiere und vermutlich wird er dann auch irgendwie anders verfügbar sein. Aber das werden wir ja dann sehen. (via)

Meine Begeisterung kennt wirklich keine Grenzen! Dieses viele schöne Kunstblut, dieses doofgeniale Skript, die tollen Schauspieler, die noch tolleren Effekte und alles das macht so wenig Sinn und sieht dabei so toll aus! Es ist eine Krähe! In einer Hand! Eine tötende Krähenhand!
Also wenn ihr auf all diese Dinge und dazu noch eine gute Portion Wahnsinn steht, dann ist das genau euer Kurzfilm. Wenn ihr allerdings eher zartbesaitet seid, habt ihr vermutlich gerade ein bisschen Pech gehabt und solltet bei Youtube mal nach “My Little Pony” suchen. Es gibt da echt eine ganze Menge Folgen der Serie. (via)

Obwohl das richtig, richtig doof aussieht und mir die Mischung aus den Schöpfern von “Glee” und “American Horror Story” nicht besonders viel Mut macht, bin ich doch schon sehr gespannt darauf, was das hier wird. Schreiende Mädchen in einer Horrorfilmumgebung sind mindestens seit den 80ern witzig, das weiß auch Jamie Lee Curtis, aber ob das heute noch genau so funktioniert? Das werden wir sehen! Spätestens diesen Herbst dann. (via)

FRAGMENT from FRAGMENT on Vimeo.

Wirklich guter Horror ist ja auch immer ein bisschen, wenn man den Schrecken nie wirklich sieht. Das macht dieser Kurzfilm hier ganz vorzüglich, obwohl man am Ende eigentlich noch mehr Fragen hat, als der Film selbst beantwortet. Leider, denn das macht es schwer danach nicht noch eine Weile über den Film nachzudenken. Der Weg dahin ist aber großartig, auch, wenn das Monster ein bisschen merkwürdig aussieht. Die Requisiten und vor allem der Hauptdarsteller sind aber wirklich total gut.

An Air Force jet breaks up over the desert. A mysterious radio beacon draws the pilot from the crash site. A discovery is waiting. And it is not of this Earth.

Noah Griffith hat da wirklich gute Arbeit geleistet, auch, wenn ich mich doch etwas unbefriedigt fühle. (via)

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Aber irgendwas ist doch hier faul! Ich glaube nämlich nicht, dass Patton Oswalt und Andrew W.K. bereits im Jahre ’88 im Filmgeschäft aktiv waren. Vermutlich liegt das daran, dass der Film sich lediglich der äußerst trashigen Retro-Optik von Horror-(bzw. hier eher Splatter-)-filmen aus den 80ern bedient und genau das könnte den Film nämlich auch toll machen. Wie wir nämlich alle wissen, sind schlechte Splattereffekte immer noch besser, als ebenso schlechte CGI-Effekte.

In the wake of two back-to-back mass murders on Chico’s frat row, loner Brent Chirino must infiltrate the ranks of a popular fraternity to investigate his twin brother’s murder at the hands of the serial killer known as ‘Motherface.’

Ansonsten ist aber auch einfach unerhört viel an dem Trailer großartig. Der Name des Films ist toll, das Poster ist irre gut, die Story des Films ist schlicht wie genial, das Cast (neben Patton Oswalt und Andrew W.K. gibt es da noch John Francis Daley, Larry King und Olivia Taylor Dudley) ist wirklich toll und sowieso brauchen wir sowieso wieder viel mehr gut (also ein besser als No-Budget-Produktionen) produzierte Splatter-Filme in unseren Leben.

Der Film wird im Juni beim Film Festival in LA seine Premiere feiern. Und dann? Ja das weiß nur Motherface. (via)

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Zum Arbeitsamt, oder schlechtestenfalls sogar zum Job Center, mussten vermutlich schon mal viele von uns uns jeder, der da war, wird wissen, wie kacke und nervig es da sein kann. Irgendwie scheint man nie den Job angeboten zu bekommen, für den man sich qualifiziert fühlt, und wenn man da angegeben hat, dass man Erfahrungen im Umgang mit Computern hat, sind mindestens die Hälfte der Jobangebote für ein Callcenter. Dabei trifft es uns noch relativ gut, weil wir immerhin leben und real sind, aber was, wenn man beispielsweise ein Zombie ist? Oder eine 3000 Jahre alte Mumie? Oder eine Fee? Da wird es wirklich nicht einfacher.

Der Kurzfilm “Employé du Mois” von Olivier Beguin zeigt uns mal diese wirklich schwer vermittelbaren Fälle. (via)

Und ich würde wirklich sagen, dass das gar nicht mal so schlecht aussieht. Es ist eben mal kein purer Actionfilm, sondern scheint eher eine Charakterrolle zu sein, die aber wohl auch das ein oder andere Handgemenge mitbringt. Die Tochter wird übrigens von Abigail Breslin gespielt, die auch bal in “Scream Queens” zu seinen sein wird, mal die kleine in “Zombieland” und auch mal die noch kleinere in “Little Miss Sunshine” war.

A teenage girl in the Midwest becomes infected by an outbreak of a disease that slowly turns the infected into cannibalistic zombies. During her transformation, her loving father stays by her side.

Wären das allerdings Zombies aus “The Walking Dead”, wäre das hier wohl eher ein Kurzfilm. Aber ich bin mal gespannt, wie man so ein Drama um Zombies stricken kann. Am 8. Mai soll der Film schon in die Kinos kommen. (via)