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TOK! TOK! FOX! Der Comic-Vlogcast mit dem Fuchs… und mir… und anderen… und Comics! Folge1!
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Tag Archives: Horror

Avas-Possessions-Poster[1]

Der Film verfügt nicht nur über ein sehr schönes Poster, sondern auch über einen durchaus interessanten Plot. Lest mal:

Ava is recovering from demonic possession. With no memory of the past month, she is forced to attend a Spirit Possessions Anonymous support group. As Ava struggles to reconnect with her friends, get her job back, and figure out where the huge blood stain in her apartment came from, she is plagued by nightmarish visions–the demon is trying to come back.

Es ist eine ziemlich clevere Idee, den Film da beginnen zu lassen, wo andere dieser Art normalerweise enden – nämlich nach der Besessenheit von einem Dämon, der sie dazu benutzte, allerlei Schandtaten zu begehen. Nun muss sich halt irgendwie aufklären, was sie genau anstellte und ich bin ja vor allem gespannt, wie so eine Selbsthilfegruppe aussehen könnte.

Weil der Film aber scheinbar so super Special Interest ist, erscheint er nicht mal auf DVD, sondern nur als VOD. Dafür aber bereits am 4. März. (via)

Ich glaube es ist wirklich nicht so schwer zu erraten, worauf dieser Film hinaus will. Irgendwas mit Zombies und halt irgendwas mit “Fight Club”. So doof das auch klingen mag, so sehr mag ich eigentlich genau das, was ich hier sehe. Es ist halt “Flight Club”. Mit Zombies.

In a corner of the city, in a building riddled with crime… there is an outbreak of zombies. When one young woman (Jessica C, Double Trouble) witnesses her boyfriend falling victim to the zombie horde, she must team up with a police officer (Andy On, The Viral Factor, Special ID, Cold War) in order to stay alive and escape the building. But the once warm-hearted chemistry teacher, Wu Ming, is now the zombie leader following the chaos, which has transformed him into a cruel, vicious and formidable opponent.
Ratcheting up the terror, an evil organization has begun pitting humans against zombies in a malicious killing game. The good side of humanity has seemingly all but vanished and a world of uncertainty awaits…

Auf der Website zum Film gibt es jetzt nicht besonders viele Informationen, aber man kann ihn da vorbestellen, um ihn pünktlich zum Release am 2. Februar zu erhalten. Es wäre vielleicht auch gar kein so schlechtes Valentinstagsgeschenk, aber das kommt vermutlich auf die Beziehung an. (via)

OMG-Horror-Movie[1]

Also er sieht auf eine sehr trashige Weise toll aus, aber das ist in meinen auch nicht weniger toll als toll! Toll! Der Film tut nämlich so, als wüssten die Protagonisten, dass ihr Leben gerade ein Horrorfilm ist und sie versuchen zu beeinflussen, welche Art von Horrorfilm es ist, um ihre Lebenschancen zu erhöhen. Dabei spielen sie natürlich mit allerlei Klischees des Genres, weswegen der Vergleich zu “Scream” und “Tucker & Dale vs. Evil”, den die Produzenten auch selbst ziehen, wirklich nicht weit hergeholt ist.

Seven friends find themselves trapped in a horror movie in Ajala Bandele’s very funny and somewhat frightening love letter to the genre. It’s a movie about “What if’s.” What if your life suddenly became a horror movie? Who would you play? What if your role was taken? What would you do?
This is a horror comedy that answer those questions for seven “lucky” people who get to see what they would do.

Und ich muss wirklich sagen, dass das eine total tolle Idee ist. Die gute Nachricht ist hierbei sogar, dass der Film bereits auf iTunes anschaubar ist. Die schlechte Nachricht ist allerdings, und damit bin ich bestimmt nicht alleine, dass ich noch nie irgendwas mit iTunes gemacht habe und das auch nicht vor habe zu ändern. Und weil der Film da $13 kostet und ich nicht weiß, ob man ihn dann kauft oder nur ausleiht, stehe ich damit bestimmt nicht alleine da. Zur Not kann sich darüber ja mal jemand auf der FB-SEite zum Film beschweren. (via)

Und auch dieses Weihnachten gilt wieder: Öffnet keine Geschenke, dessen Absender ihr nicht kennt. Wirklich, tut es nicht. Ich habe mich nicht erschrocken, ihr habt euch erschrocken!

It might drop down your chimney, it might mysteriously fill your stockings, it may even slip itself under your tree, but be sure… This Christmas… EVIL IS BACK.

Okay, es ist ein Jumpscare, aber in dieser heimeligen Atmosphäre dieses familiären Weihnachtens funktioniert das leider viel zu gut. (via)

Encounters-Poster[1]

Also sie sagen selbst, dass es der erste sei, ob das allerdings stimmt, kann ich euch nicht sagen. Ich würde es allerdings gern glauben und kann es auch, weil an sich ja tendenziell sowieso erstmal nicht so unglaublich viele Filme aus Dänemark kommen und sie auch nicht für ihre Horrorstreifen bekannt sind. Und weil der Markt mit Found Footage eh übersättigt ist… das ist schon alles sehr plausibel.
Aber der hier, der wirkt wirklich nett. Der Regisseur hört auf den Namen Anders J. Bukh und die Darsteller heißen zum Beispiel Jacob Guldager, Signe M. Sørensen, Kristian Fjord und Casper Sloth. Ich kenne niemanden davon, aber Casper Sloth ist ein echt toller Name. Lest und schaut mal:

The four young filmmakers know the stories, they’ve seen the movies and they joke about it as they travel into the Swedish woods to shoot yet another low-budget horror movie. But though they make fun of horror clichés, there’s nothing to laugh about when the group gets lost and one of the actors disappears only to return hours later, naked and in a catatonic state. As much as they try to figure out what’s going on, none of them have the faintest idea of what they’re about to experience, or how to explain what’s been captured on tape.

Der Film ist bereits auf einigen dänischen VOD-Plattformen auffindbar und somit auch irgendwo im Netz zu finden. Einen offiziellen Release wird es aber bestimmt noch geben. (via)

Okay, ob er wirklich so pur ist, weiß ich auch nicht, weil das alles auf einen Psycho-Horror hinauszulaufen scheint und da ist es ja von Zuschauer zu Zuschauer anders, ob das funktioniert. Aber die Idee mag ich, dass da halt nur manchmal eine Tür ist, die vermutlich in ein Albtraumreich des Todes führt und die junge Sam über mehrere Jahre zu sich lockt.

Writer / Director Ward Crockett is taking his personal experiences with the harrowing illness of depression and concocting a dark spooky world in THERE IS NO DOOR.
Over the course of her childhood, a girl named Sam contends with a severely depressive curse that increasingly impairs her ability to live beyond the confines of the family home. The further she sinks into her depression, the more often she sees a mysterious door that intermittently appears in the hallway where her uncle vanished many years before…
There Is No Door uses the genre of psychological horror to explore and comment on our society’s difficulty with openly discussing clinical depression.

Aber der Regisseur macht den Film nicht von ungefähr, denn offenbar will er mit dem Werk ein bisschen was verarbeiten, was zum einen bedeuten könnte, dass der Film durchaus sehr symbolträchtig sein könnte, zum Anderen aber auch, dass uns hier ein Horror erwartet, den wir so nur selten in Filmen sehen. Er schreibt nämlich:

“Two years ago a friend of mine committed suicide. This came as a complete shock to me, and as is so often the case, I only found out after the fact that he had struggled with depression for much of his life. This started me reflecting on how depression has run in my own family for generations, more specifically on how the suicide of an ancestor of mine was kept quiet and often alluded to as an accident. As a filmmaker I wanted to find a way to cope with and understand my conflicting feelings about these events, and what eventually surfaced was a story that explores how depression is swept under the rug, hushed in conversations, and kept secret from people outside and even within a family. That story is this film—There Is No Door.”

Momentan wird versucht den Film via indiegogo zu finanzieren, was aber auch nicht so besonders gut zu klappen scheint. Aber da muss man wohl abwarten. Vielleicht versuchen sie es ja auch mehrmals.
Auf der Kampagnenseite gibt es jedenfalls ein paar Bilder, vermutlich auch von dem, was uns hinter der Tür erwartet, die echt interessant aussehen. (via)

Der US-Sender SyFy, bekannt vor allem für okaye Serien und Filme mit Haien, wagt sich jetzt mit “400 Days” in die Kinos, wobei sie ihre Filme doch sonst immer im Fernsehen erstaufführen. Und tatsächlich sieht der Film hier irre gut aus und lässt kaum vermuten, dass sie sonst eigentlich gern an allen möglichen Posten einer Produktion sparen, angefangen natürlich vor allem bei den Effekten.
Die Story handelt von ein paar Astronauten, die für ein Experiment, das die Auswirkungen der Isolation auf Langzeitraumflügen untersuchen soll, in eine Station gesperrt werden, bis sie halt nicht mehr wissen, ob die mysteriösen Geschehnisse noch Teil des Experiments sind, oder ob sie nicht sogar wirklich auf eine lange Reise geschickt wurden.

400 Days is a psychological sci-fi film centering on four astronauts who are sent on a simulated mission to a distant planet to test the psychological effects of deep space travel. Locked away for 400 days, the crew’s mental state begins to deteriorate when they lose all communication with the outside world. Forced to exit the ship, they discover that this mission may not have been a simulation after all.

Und der Trailer sieht wirklich schnieke aus! Am 12. Januar läuft der Film in den US-Kinos an, aber leider gibt es kein Veröffentlichungsdatum für Deutschland. Weil der Film allerdings auch per Video on Demand vefügbar sein soll, sollte das alles kein wirklich großes Problem sein. (via)

Ich habe ja oft die Schnauze voll von auf Hochglanz polierten Blockbustern mit Millionenbudget. Manchmal ziehen sie mich schon noch ins Kino, gerade auch Comicverfilmungen, auch, wenn sie immer schlechter werden, aber so einen Low-Budget-Streifen gönne ich mir dann manchmal doch viel lieber. Schließlich sind die noch richtig mit Herz und ambitionierten Darstellern gemacht, als hätten sie einfach nur Bock drauf, einen guten Film zu machen. Meistens klappt es nicht und der Film wird doof, aber das ist dann auch ein ganz besonderer Charme. Und genau das erwarte ich von “SHEBORG MASSACRE”, bei dem allein schon der Name toll ist.
Und der Trailer natürlich auch. Synopsis:

Self styled tough-girl and punk activist Dylan loves fighting for a cause… literally any cause will do (much to the chagrin of her BFF Eddie). When an alien fugitive crash lands into a local puppy farm and begins turning people into machines that feed on puppy flesh, Dylan has to decide if she believes in any cause enough to risk her life, take on the SheBorg menace, and save the world.

Wie es halt immer so ist, gibt es dazu noch gar kein Release-Datum, was heißt, dass es sich entweder nur noch um Wochen oder gar um Jahre handeln kann. Das ist halt der Nachteil eines geringen Budgets. Aber ich schätze mal, dass ich euch hier gut auf dem Laufenden halten kann, weil es mich echt wundern würde, wenn der Film nie erscheint. (via)

Cleaver-Poster[1]

Was soll das mit diesen Clowns eigentlich immer? Ja klar, sie sind gruselig und merkwürdig und verhalten sich komisch. Da macht es für mich total Sinn, sie in Horrorfilmen zu finden, aber es gibt ja auch Clowns im Zirkus und anderen freundlichen Umgebungen. Warum? Was soll das? Muss das sein?

Der Trailer aber, puh, der gefällt mir. Die Schauspieler sind ziemlich schlecht, aber die Farben und Kameraeinstellungen gefallen mir echt sehr gut. Es ist genau richtig creepy für Clowns, die, nach einer persönlich durchgeführten Studie, eh niemand leiden kann. Was soll das mit Clowns denn immer?

5 years ago Carlton Layton escaped after a massacre in his own home, he has not been seen since that night. 5 years later on Halloween Night, Carley, a young college student, is hired to take care of a little girl as her parents head out to a Halloween party, but someone one is waiting, someone wants the girl, someone who we know as ‘The Cleaver”.

Der Film hat leider noch kein Releasedatum, aber man kann die FB-Fanpage abonnieren, um sofort davon zu erfahren, sollte es mal eines geben.

Kaum hatte ich euch kürzlich den Trailerzu “Yakuza Apocalypse” vorgestellt, meldet sich Takashi Miike erneut mit einem Horrofilmzurück. Dieses Mal scheint es aber her typisch asiatischer Psychohorror zu sein, was bedeutet, dass wir zwar nicht genau verstehen werden, was da passiert, dabei aber total viel Angst haben werden.

A beautiful actress plays the protagonist in a new play based on a legendary ghost story. She pulls some strings to get her lover cast in the play, although he’s a relatively unknown actor. With the cast in place, rehearsals for the play, about an abusive relationship and a grudge, begin. But off stage, some begin to develop their own obsessions. Trapped between the play and reality, they are horrified to find that a real grudge can cross the blurred line between reality and fantasy. Will love flourish? Or has it already turned hideously dark?

Der Film wurde allerdings bereits 2014 produziert, kommt aber erst jetzt in die mindestens englischsprachigen Länder und somit auch zu uns. Immerhin landet er am 5. Januar in den Kinos der USofA, aber für Deutschland ist da leider noch kein Releasedatum bekannt. Aber ihr wisst ja, wie das als Liebhaber des Außergewöhnlichen Films funktioniert. (via)