Am 9. Mai ist wieder Gratis Comic Tag!
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Der neuste Trailer zu “Helen Keller vs. Nightwolves” ist so unglaublich großartig!
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“Call Girl of Cthulhu” ist nicht mal die eigenartigste Inkarnation des Mythos (NSFW)
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Der Fanfilm “Star Trek: Renegades” hat endlich einen Trailer und sieht so toll aus!
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Tag Archives: Horror

Dude-Bro-Party-Massacre-III-Poster-610x928[1]

Aber irgendwas ist doch hier faul! Ich glaube nämlich nicht, dass Patton Oswalt und Andrew W.K. bereits im Jahre ’88 im Filmgeschäft aktiv waren. Vermutlich liegt das daran, dass der Film sich lediglich der äußerst trashigen Retro-Optik von Horror-(bzw. hier eher Splatter-)-filmen aus den 80ern bedient und genau das könnte den Film nämlich auch toll machen. Wie wir nämlich alle wissen, sind schlechte Splattereffekte immer noch besser, als ebenso schlechte CGI-Effekte.

In the wake of two back-to-back mass murders on Chico’s frat row, loner Brent Chirino must infiltrate the ranks of a popular fraternity to investigate his twin brother’s murder at the hands of the serial killer known as ‘Motherface.’

Ansonsten ist aber auch einfach unerhört viel an dem Trailer großartig. Der Name des Films ist toll, das Poster ist irre gut, die Story des Films ist schlicht wie genial, das Cast (neben Patton Oswalt und Andrew W.K. gibt es da noch John Francis Daley, Larry King und Olivia Taylor Dudley) ist wirklich toll und sowieso brauchen wir sowieso wieder viel mehr gut (also ein besser als No-Budget-Produktionen) produzierte Splatter-Filme in unseren Leben.

Der Film wird im Juni beim Film Festival in LA seine Premiere feiern. Und dann? Ja das weiß nur Motherface. (via)

Employee-of-the-Month-Poster[1]

Zum Arbeitsamt, oder schlechtestenfalls sogar zum Job Center, mussten vermutlich schon mal viele von uns uns jeder, der da war, wird wissen, wie kacke und nervig es da sein kann. Irgendwie scheint man nie den Job angeboten zu bekommen, für den man sich qualifiziert fühlt, und wenn man da angegeben hat, dass man Erfahrungen im Umgang mit Computern hat, sind mindestens die Hälfte der Jobangebote für ein Callcenter. Dabei trifft es uns noch relativ gut, weil wir immerhin leben und real sind, aber was, wenn man beispielsweise ein Zombie ist? Oder eine 3000 Jahre alte Mumie? Oder eine Fee? Da wird es wirklich nicht einfacher.

Der Kurzfilm “Employé du Mois” von Olivier Beguin zeigt uns mal diese wirklich schwer vermittelbaren Fälle. (via)

Und ich würde wirklich sagen, dass das gar nicht mal so schlecht aussieht. Es ist eben mal kein purer Actionfilm, sondern scheint eher eine Charakterrolle zu sein, die aber wohl auch das ein oder andere Handgemenge mitbringt. Die Tochter wird übrigens von Abigail Breslin gespielt, die auch bal in “Scream Queens” zu seinen sein wird, mal die kleine in “Zombieland” und auch mal die noch kleinere in “Little Miss Sunshine” war.

A teenage girl in the Midwest becomes infected by an outbreak of a disease that slowly turns the infected into cannibalistic zombies. During her transformation, her loving father stays by her side.

Wären das allerdings Zombies aus “The Walking Dead”, wäre das hier wohl eher ein Kurzfilm. Aber ich bin mal gespannt, wie man so ein Drama um Zombies stricken kann. Am 8. Mai soll der Film schon in die Kinos kommen. (via)

OKay, das lässt sich jetzt vielleicht auch so lesen, als handle es sich hier um eine Dokumentation. Sicherlich ist die Thematik recht interessant, denn scheinbar gab es in den Jahren 1932/33 eine große Hungersnot in der Urkaine, weswegen viele Leute zu Kannibalen wurden. Bei Wikipedia gibt es einen recht interessanten Artikel dazu, weil scheinbar umstritten ist, ob es durch Missernten oder durch die Zwangskollektivierung dazu kam, oder ob Stalin das nicht verursachte, um den rebellischen Willen der Ukrainer zu brechen. Jedenfalls nennen sie das da Holodomor und ist da offenbar so gegenwärtig, wie bei uns der Mauerbau.

Jedenfalls ist das genau der Stoff für Horrorfilme, weil es da, und das ist vermutlich dann jetzt der fiktive Teil, einen ganz schlimmen Kannibalen gab. Seine Geschichte wollen jetzt ein paar US-Studenten erforschen und alles ist sehr wie “Blair Witch Project”, nur eben in wirklich gruselig.

GHOUL follows three Americans who travel to the Ukraine to investigate how cannibalism swept through the country during the notorious famine of 1932. After being led deep into the vast Ukrainian forest for an interview with the last known survivor of the cannibalism epidemic, they are plagued with a series of unexplainable supernatural encounters and come face to face with the evil spirit of Andrei Chikatilo, who was born in the Soviet Union and was the most violent serial killer and cannibal of all time.

Find ich gut. Am 20. März kommt er in ein paar Kinos, aber vermutlich ist das eher so ein Direct-to-DVD-Film. (via)

Killer Kart from FSUCollegeOfMotionPictureArts on Vimeo.

Und ihr seid Schuld, weil ihr sie nie zurückstellt, durch die Gegend schubbst und an Autos knallen lasst. Klar, dass da mal ein Einkaufswagen ausrasten muss und beginnt, die Mitarbeiter eines Supermarktes umzubringen.
Tatsächlich ist das nämlich, wenn man sich mal an die Idee eines mordenden Einkaufswagens gewöhnt hat, ein total guter Horrorfilm im ganz klassischen Stil und mit Kameraeinstellungen, wie sie Sam Raimi nicht anders machen würde. Das hier ist technisch nämlich allererste Sahne und dabei auch noch total unterhaltsam.
NSFW ist es natürlich, weil es erwartungsgemäß blutig ist. (via)

Der Trailer ist nämlich der eigentliche Film, sozusagen ein Kurzfilm in Trailerformat, und handelt von zickigen Mädels, einem Tampon, der in Alienzeug rollt und einem zickigen Mädchen, das dann zu einem noch zickigerem Alienmädchen wird. Ich glaube die Zusammenfassung ist soweit korrekt und da ist es auch nicht verwunderlich, dass da Simon Gosejohann mitspielt. Allerdings aber auch Tom Beck, der ja gerade nicht so positiv als Youtuber-Manager auffällt, aber da kann man halt nichts machen.

Jedenfalls soll das Leute anspornen daraus einen richtigen Film zu produzieren und womöglich könnte das sogar klappen. Der Stoff ist schon mal spitze.

Vermutlich ist das aber, wenn ich meine analytischen Superkräfte einsetze, eine Metapher für die Periode der Frau, oder? Nach allem, was ich darüber weiß, ist das glaube ich irgendwie genau so. Vielleicht kann das mal jemand bestätigen oder dementieren. Danke.

Die offizielle Seite des Films hat noch viel mehr Infos. (via)

Slasher indeed, denn das hier ist so klassisch, dass man vermutlich nicht unbedingt viel Neues erwarten muss. Dafür verspricht der Trailer aber eben auch viel Gutes – eben althergebrachten Horror mit sehr netten Ladies, die alle Camgirls sind, und einen Psycho, der sich von ihnen zurückgestoßen fühlt, weswegen er sie alle umbringen will. Auch, wenn es ein bisschen flach wirkt, ist das aber genau das, was vermutlich total viel Spaß macht. Eben Slasher, wie ich ihn sehr gerne habe.

Kylie Atkins (Ali Cobrin), a young and beautiful college student in need of money to pay for tuition decides to move into a house that streams live content for a popular X-rated website. The women can come and go as they please but live at the house and play for the cameras, which are everywhere. She starts to adjust to her new life with fellow housemates Janet (Chasty Ballesteros), Devon (Alyson Bath), Mia (Nicole Fox), Kat (Alice Hunter) and Heather (Elysia Rotaru), and all seems to be going well. The stream, Girlhouse, has a diverse audience – teenagers, businessmen, shop owners, locals, foreigners and, unbeknownst to the women and operators of Girlhouse, one very disturbed, creepily obsessive admirer named Loverboy.

Da bin ich aber sowas von dabei. Vor allem auch, weil der Film direkt den nächsten Freitag den 13. nutzt, um veröffentlicht zu werden. Allerdings nur in ganz, ganz wenigen Kinos in den USofA und eben bei iTunes, aber ihr wisst ja, wie das läuft. Wenn ihr es in Berlin irgendwo kreischen hört, habe ich mir vermutlich einen iTunes-Account gemacht. Oder so. Ihr wisst schon. (via)

Also sofern ihr darauf steht, wenn ihr euch gruselt. Ich ja so ein bisschen und der Film sieht hier im Trailer echt nicht verkehrt aus, obwohl die genannten Referenzwerke mitunter schon sehr kacke sind. “Paranormal Activiy” beispielsweise, aber dafür war “The Purge” ja ziemlich anständig. Nochmal kurz Synopsis:

THE LAZARUS EFFECT follows a group of researchers led by Frank (Mark Duplass) and his fiancée Zoe (Wilde,) who’ve achieved the unimaginable- bringing the dead back to life. After a successful, yet unsanctioned, trial on a newly deceased animal, the team is ready to unveil their breakthrough to the world. When the dean of their university learns of their underground experiments, their project is unexpectedly shut down and their materials confiscated. Frank, Zoe and their team (Donald Glover, Sarah Bolger and Evan Peters) take matters into their own hands, launching a rogue attempt to recreate their experiment, during which things go terribly wrong and one of their own, Zoe, is horrifically killed. Fueled by terror and grief, Frank pushes them to do the unthinkable: attempt to resurrect their first human test subject. Initially, the procedure appears a success, but the team soon realizes something is wrong with Zoe. As her strange new persona reveals itself, the team quickly becomes stuck in a gruesome reality. They are no longer faced with the question of whether they can bring someone back to life- but rather, the wrath of her return.

Hier könnt ihr nochmal den ersten Trailer sehen, wo auch die Todesszene von Childish Gambino besser zu sehen ist, die ich übrigens auch sehr mag. Schade, dass mir das schon vorher verraten wurde, aber so sind Trailer heutzutage wohl einfach. (via)

Remakes, ihr wisst schon, aber ich glaube, dass das hier wirklich gute Chancen hat gut zu sein. Während das Original ja von Spielberg stammt, sollte der hier auch von ihm produziert werden, was er aber zum Glück nicht wird, weil er ein bisschen überschätzt ist und ich seinen Stil halt nicht so mag. Dafür wird das hier aber von dem einzig wahren Sam Raimi produziert werden, während Gil Kenan einen auf Regisseur macht. Außerdem? Sam Rockwell. Den mag ich.

Außerdem habe ich mich im Trailer schon fünfzigtausend mal erschrocken, weil Clowns und Kinder und Clownspuppen gruselig sind. Am 30. Juli soll der dann in Deutschland starten, aber ich weiß einfach nicht, wie er auf deutsch heißen könnte. (via)

Das ist wirklich mal eine clevere Idee, wofür der Film auch schon mit Preisen, zum Beispiel in Cannes, beschenkt wurde.

After a date and seemingly innocent sexual encounter, 19-year-old Jay is left with an inescapable sense that someone, or something is following her. Jay and her friends team up to try and find ways escape the traumatising horrors that are always right behind them.

Ich bekam echt schon beim Trailer den puren Grusel, weil das selbst hier schon ziemlich gut gemacht ist. Vermutlich ist das Monster, oder was die arme Jay da jagt, der Typ, mit dem sie eingangs sexualisierte, aber bis dahin wird das alles vermutlich ein ziemlich wilder Ritt. Interessant find ich vor allem, dass es normalerweise in klassischen Horrorfilmen (eigentlich meine ich Slasher-Movies) ja gerade die Sex habenden Leute sind, die ziemlich blutig sterben. Und ich bin mal gespannt, ob wir den Film dann als klassisch oder modern einstufen können.

Am 27. Februar kommt der Film dann in die englischen Kinos und vielleicht auch irgendwann zu uns. (via)