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Tag Archives: Horror

436549775 960 Gruseliger Clowns Horror Kurzfilm: Buckles  vimeodirekt

Ich glaube wir verfügen alle über eine natürliche Angst vor Clowns. Klar, sind das doch Menschen in völlig übertriebener Menschengestalt, die uns dazu bringen wollen zu lachen, ohne, dass wir jedoch ihre Gesichter oder gar ihre Absichten erkennen können. Da hilft vermutlich auch dieser Kurzfilm nicht dabei, diese Angst zu überwinden, allerdings ist das auch nicht der Grund, warum ich ihn euch zeige. Ich sah ihn nämlich blöderweise gestern Abend, allein, in meiner dunklen Wohnung, hielt ich mich doch für einen harten Typen. Eine Gänsehaut und einen verschluckten Schrei später litt ich dann unter einer äußerst unangenehmen Schlaflosigkeit. Ich will mein Leid ja nur teilen. Entschuldigung. (via)

434341183 960 DONT MOVE   Sechs Jugendliche, ein Ouija Brett und ein blutrünstiger Dämon (NSFW   BLOOD & GORE) vimeodirekt

Genau das sind eigentlich die Horrorfilme, die ich total gerne mag. Ein paar doofe und hauptsächlich unsympathische Jugendliche, ein Dämon und viel, viel, sehr viel Blut. Hier in diesem Film unterbricht ein Dämon den heiteren Spieleabend der Kids und tötet jeweils den ersten, der sich bewegt. Dabei ist das Spektakel nicht nur ungeheuer gut gemacht, mit toller Maske und tollen Effekten, sondern auch super spannend und auf eine äußerst makabere Art total witzig. Den letzten Kill mag ich hier am liebsten – klar.

Offenbar ist das eine Episode aus einer ganzen Reihe solcher Filme, die aber alle noch nicht veröffentlicht wurden, sich aber Bloody Cuts nennen. Vielleicht haben wir Glück und sie schieben noch die anderen Filme nach, denn allein dieser hier macht echt sehr viel Lust auf mehr. (via)

Obwohl sie hier vermutlich eher B-Filme heissen würden. Oder 2-Filme, wenn man es mit dem Übersetzen übertreibt, aber das wäre ja Quatsch. Es ist ja nur ein Film, dafür aber vermutlich ein ganz schön großartiger. Apropos Tiger: Der Tiger des Meeres ist ja der Hai (vom Bedrohungs-Beliebtheits-Quotienten her) und genau dieser zieht dem Film nach in den Müggelsee ein. Die ortsansässige Obrigkeit will diesen Umstand natürlich am liebsten wegschweigen oder vertuschen, auf der anderen Seite aber auch keine weiteren Opfer beklagen müssen. Und weil das alles im ruhigeren Teil Berlins spielt, das eigentlich gefühlt eher Brandenburg ist, ist das vermutlich ein Film, bei dem ich mich sehr wohl fühlen könnte.

Schlimm finde ich immer nur die Schauspieler, die denken, sie könnten den berliner (bzw. den brandenburger – sie sind ähnlich, aber nicht gleich) Dialekt kopieren. Meistens klingt das einfach nur ganz schlimm. Janz schlimm, sa-ick dir. Fuichdba.

Ach hier, Synopsis. Oder Rahmenhandlung, wie man es beim deutschen Film nennt:

Friedrichshagen am schönen Müggelsee in Berlin hat ein Problem: Die abgebissene Hand des Bademeisters deutet darauf hin, dass ein Sicherheitsrisiko im Wasser schwimmt. Es wird alles getan, um das Problem zu verdrängen, aber irgendwann ist Schluss mit lustig: Der Hai-Alarm wird ausgerufen!
Ein teuflisches Gemisch aus Intrigen und Zorn, Liebe und Hass, Macht und Städtemarketing entwickelt einen Druck, unter dem der Kessel der Friedrichshagener Zivilisation in einem Inferno des Wahnsinns zu explodieren droht…

Der Film ist von Leander Haußmann und Sven Regener und beinhaltet viele bekannte Schauspieler, die man alle schon mal gesehen hat. Außerdem kommt er bereits am 14.03. ins Kino, weswegen wir den dann zu meinem Geburtstag schauen können. Das wäre doch schön. (via Maik, der noch nichts von meinem Plan weiß, Badeanzüge für Männer, wie sie in den 20ern modern waren, zu rekultivieren, obwohl er ein fester Bestandteil ist.)

Irgendwann dachte irgendwer tatsächlich, dass man doch Hänsel und Gretel auch als Horrorfilm erzählen könnte. Das ist erstmal keine sooo schlechte Idee und gerade ja auch im Kino. Dann dachte irgendjemand, vermutlich der selbe wie der irgendwer, dass man die beiden ja zu Kiffern machen könnte. Okay, das ist weird, aber möglich. Klar. Ich las schon schlimmere Fanfiction. Dann aber hielt es jemand wirklich für eine okaye Idee, den Film zu produzieren, zu finanzieren und ihn dann auch noch zu veröffentlichen. Leute gibt’s.

Tatsächlich aber ist die Prämisse so doof, der Trailer dabeiaber so überzeugend, dass der Film vermutlich echt total viel Spaß machen könnte. Kifferfilme sind ja oft ein bisschen witzig und Kifferhorrorfilme sind auch oft überraschend gut. Der Trailer aber verspricht dazu noch einige schöne Splatterszenen und spätestens da bin ich doch voll dabei.

Der Film startete gestern in den USofA in ausgewählten Kinos und als Video On Demand. Was bedeutet, dass… (via)

Wir waren ja alle mal Kinder, auch wenn ich glaube, dass sich da nicht mehr jeder dran erinnern kann, zumal viele von uns ja auch in dem Alter sind, in dem sie selbst schon wieder Kinder kriegen. Dass das erschreckend sein kann, ist unbestritten. Dieses ganze Gekotze und Gekacke und Geschreie. Und das ist ja erstmal nur die Geburt.
Wenn man aber ein “besonderes” Kind hat, das vielleicht von einem Dämon besessen oder einfach ein untotes ist, wird das ganze noch mal wesentlich komplizierter. Da braucht man dann eben auch ganz besondere Hilfe. (via)

Wenn so ein maskierter Serienkiller das erste mal auftaucht und am Ende umgebracht wird, ist meistens alles gut. Nach dem ersten Sequel aber werden die Bewohner der Kleinstädte, in denen so etwas passiert, natürlich wachsamer und gründen Bürgerinitiativen. Natürlich gibt es in diesem Filmen auch immer jemanden, der nicht an diese Mörder glaubt, dann aber blutig eines besseren belehert wird.
Dieser Kurzfilm von Chris Cullari hier, befindet sich quasi zwischen zwei solchen Sequels und ist ein schönes Proof-of-Concept, der zeigen soll, dass so ein Film auch in voller Länge möglich ist. Von mir gibt es da auf jeden Fall grünes Licht, wenn da auch so gute Kinderschauspieler dabei sind. Normalerweise nerven die ja doch sehr, die hier sind aber echt cool und realistisch. Natürlich kann man den Film auch auf Facebook liken. (via)

Wenn Splattermeister Eli Roth ein Gruselhaus baut, dann ist es etwas, was man vermutlich gesehen haben muss. Leider steht es in Las Vegas, weswegen zumindest ich mich da nur mit Bildern aus dem Internet befriedigen kann, aber was er da gebastelt hat, könnte wirklich sehr, sehr nett sein. Das Haus selbst hat eine Fläche von 15’000 Quadratfüßen, kostete $10 Millionen und hat neben einem Souvenirladen sogar eine Hochzeitskapelle (Gilt das eigentlich in Deutschland, wenn man in Las Vegas heiratet?) und einige echt tolle Shows und Gruseligkeiten. Eröffnet wurde das natürlich vom Meister selbst, stilecht mit einer Kettensäge. Und mit einem Eintrittspreis von $35-$60 (je nach Luxuriösität)ist das echt bezahlbar.

Ich will das sehen. Bitte. Sponsor? Ist da nicht auch San Diego in der Nähe? Ich könnte mir das also direkt nach der Comic Con anschauen. Okay? (via)

Ich finde Sam Raimi echt am Besten, wenn er einfach nur seine Horrorfilme macht. Er ist ein cooler Typ, ich mag ihn voll, er ist clever, hat gute Ideen und mag richtig gerne, was er tut. Spider-Man von ihm war scheiße, da konnte eigentlich auch Bruce Campbell nicht drüber hinwegtrösten. Okay, konnte er doch.
Aber darum soll es auch gar nicht gehen, denn er hat endlich wieder einen Horrorstreifen gemacht (zwar nur produziert, aber immerhin…), für den er auch noch Jeffrey Dean Morgan gewinnen konnte. Und die Story klingt auch ziemlich klasse. Lest mal:

Clyde (Jeffrey Dean Morgan) and Stephanie Brenek (Kyra Sedgwick) see little cause for alarm when their youngest daughter Em becomes oddly obsessed with an antique wooden box she purchased at a yard sale. But as Em’s behavior becomes increasingly erratic, the couple fears the presence of a malevolent force in their midst, only to discover that the box was built to contain a dibbuk, a dislocated spirit that inhabits and ultimately devours its human host.

Der Trailer verspricht ja auch schon einige tolle Schockmomente, wobei ich allerdings hoffe, dass das nicht schon alle waren. Wenn ich mir da allerdings so die letzte Einstellung anschaue – puh. Bitte mehr sowas, wobei ein Psychokind an sich ja auch schon gruselig genug ist.
Der Trailer spricht ja zudem auch von einer wahren Geschichte. Das machen Trailer zwar relativ oft, aber hier ist das alles schon ein bisschen spannender, denn die Box gab/gibt es scheinbar wirklich. Die L.A. Times hatte da vor ein paar Jahren einen Artikel drüber.

Der Film jedenfalls, der wird super und am 31. August in den Kinos der USofA anlaufen. Vielleicht dann auch bald so bei uns. Hoffentlich. (via)

Evil Dead, Aliens, Chucky, Freddy, Jason, Critters, Gremlins, der Leprechaun, Es, Hellraiser, Tucker & Dale, Der Exorzist, Vampire, Werwölfe, Außerdische und Zombies – alle sind sie da und wenn ich mir das Video so anschaue kann ich echt wirklich nur eins empfinden: Liebe. Liebe für ein großartiges Genre, das mir über so viele Jahre so viel Spaß bereitet hat. Früher mehr als heute und die früheren Sachen auch mehr als die heutigen Sachen. Das dafür aber auch heute noch. Ihr wisst schon.

Außer die Beatles. Die mag ich nicht. (via GroteskeAder, der alle Filme in der ersten Millisekunde erkannte und schönes Wetter hatte)

Tom Savini kennt man natürlich nur nur als Sexmachine aus “From Dusk Till Dawn”, sondern auch als eine der Horror-Make-Up-Größen der Filmindustrie. Hier zeigt er wieder einmal, was er kann, in dem er seine Talente einem ziemlichen neuen Genre spendet – dem Bürohorror. Hier mal die Synposis:

Annabelle is a discontented burlesque webcam stripper who hates her boss and is trying to make a new start. She is abducted during one of her shows and ends up chained to a desk with five others in a macabre, horrific make-shift office. Their self-appointed “boss” is escaped, wrongly-convicted serial killer Thomas Reddman (Redd), demented from experimental, behaviour modification treatment. He requires Annabelle and his other “workers”, who were all participants in his trial, to find the true serial killer… or die horribly. They are trapped in a world of pain, impossible expectations and the ever present prospect of a grisly end. With an officious and vicious management style, Redd forces his “staff” to uncover the truth for the vengeance he seeks. Annabelle must survive this enforced work hell and overcome Redd to earn her ticket to freedom.

Hier zeigt sich doch einmal wieder sehr gut, dass Horrorfilme nicht immer nur fantastische, unrealistische Geschichten sind, sondern oft auch Metaphern für die Realität, in der wir leben. Denn an einem Bürostuhl gefesselt arbeiten bis man stirbt ist leider nichts außergewöhnliches. Außerdem ist an dem Film äußerst interessant, dass es nach eigener Aussage der erste Spielfilm ist, der user-generated Content verwendet, der mittels Youtube eingereicht wurde. Darauf bin ich nun aber wirklich gespannt. Leider ist noch nicht bekannt, wann der Film veröffentlicht wird, dafür ist aber davon auszugehen, dass der Film bei uns eh nur auf DVD erscheinen wird. Wie immer halt. (via)