Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Tag Archives: Horror

Hätte man mir das mal früher erzählt! Jetzt habe ich in meiner Jugend einfach im Wald gevögelt und bin offenbar nur haarscharf den Monstern entgangen. Jetzt bin ich alt und vögle nur noch in Betten bei Licht aus, damit ich das Monster unter mir nicht sehen muss.

Nein, das ist natürlich Unsinn. Ich bin sehr, sehr einsam.

Ich muss euch aber ehrlich sagen, dass der Titel des Films natürlich ein ganz toller Grund ist, ihn euch vorzustellen. Darüber hinaus sieht der Film an sich aber auch ziemlich nett aus. Es ist eben ein typisches Creature Feature mit sexuell aktiven Jugendlichen und einem Monster, dass das irgendwie, meistens mit Tod, bestraft. Alles ist ganz klassisch, aber der Film scheint sich seiner selbst durchaus sehr bewusst zu sein.

After the stress and mental anguish of finals, Alex and her girlfriend Jane trek with a few friends into the woods for a little rest and relaxation. As the group begins to unwind, something in the dark has discovered a new and intoxication scent.

Tatsächlich ist der Film schon auf DVD un BluRay und sogar als limitierte VHS im dazu passenden Shop auf der dazu passenden Seite verfügbar. (via)

Wenn hier jemals etwas NSFW war, dann das hier. Sicherlich auch andere Dinge, ganz bestimmt sogar, das hier aber auf jeden Fall auch. Der Film qualifiziert sich durch die Entführung und die Folter sicherlich irgendwie als Horrorfilm, aber die titelgebende Prozedur an sich ist so unglaublich absurd, dass man echt den Regisseur fragen müsste, was das eigentlich alles bedeuten soll. Er sagt allerdings leider in einem Q&A auf Vimeo:

I like to set up mysteries for the audience to ponder. There are a lot of different things you can point to in order to find meaning and I hope people find it on their own. I don’t want to point anyone in a specific direction, I just want them to experience it on their own and talk about it with each other. I love it that that happens. I just don’t make the kind of films that bear much explanation, even though I might inspire the most questions. If a guy like me makes this movie and then I start explaining every little detail, I could ruin it for people who prefer the mystery.

Es ist wie SAW, nur ohne die Toten, dafür aber mit ähnlichen Narben auf der Seele. Ich liebe es. (via)

Antonio Maria Da Silva ist nämlich auch genau der Typ, der vor einer Weile schon verschiedenste Leute im Hell’s Club und auf dessen Toilette hat aufeinander treffen, verschiedenste Figuren hat im Regen singen und auf Robocop und den Terminator sich hat verkloppen lassen. Dieser Antonio Maria Da Silva ist halt ein feiner Typ, der das Videoediting unglaublich gut beherrscht und das alles auf tollste Weise zusammen schneidet, um eine Geschichte mit den Figuren zu erzählen, mit denen ich aufgewachsen bin und die meinen Anspruch an Horrorfilme geprägt haben. Es ist so großartig und genau das, was mein 16-jähriges Ich immer wollte. Ein alle vs. alle. (via)

Der Film ist mega alt, wenn man hier Internetmaßstäbe ansetzt. Tatsächlich wurde er vor sieben Jahren bei Vimeo hochgeladen, aber ich kannte ihn bis eben gar nicht und das erstaunt mich etwas, weil er wirklich, wirklich gut ist. Okay, er ist sehr kurz, dafür aber mega creepy und vor allem auch ganz toll gemacht. Die Effekte sind ganz schön toll und das fängt schon bei der grün und blau schimmernden Haut des Eel Girls an und hört auch bei der Maske nicht auf.

In a secure military laboratory, a scientist has become obsessed with the half-human half-eel creature he’s studying. When she beckons him to her, it’s the call of a siren…

Ich bin echt angetan von dem ganzen Setting und der Stimmung und natürlich von dem echt abgefuckten Verlauf der kurzen Geschichte. Genau mein Shit. (via)

Wie ihr ja alle wisst, halte ich die “Evil Dead”-Reihe (ach, was sag ich? Alles, wo Bruce Campbell auch nur mindestens kurz zu sehen war!) für richtig, richtig gut und finde, dass das jeder gesehen haben sollte. Mindestens den zweiten, sicherlich aber auch den dritten und wenn ihr die gesehen habt, schaut ihr eh den ersten und dann das Remake. Ich kenne ich euch doch.

Nun hat der Film hier, “Tarnation”, aber auch irgendwie dieses “Evil Dead”-Feeling, was sicherlich an der Hütte liegt, aber bestimmt auch an dem Setting im Wald und den ganzen Absurditäten, die da versprochen werden. Vor allem halt dieses fliegende Einhorn-Monster-Dings, was auch immer das soll.

When Oscar’s dreams of becoming a rockstar are brutally crushed her boyfriend leaves (taking the cat and sofa with him) forcing Oscar to reflect on her life. Oscar hits the road with her roommate Rain, Rain’s fiancee Bo, and Bo’s hot cousin, Wilmer, to recuperate at a cozy cabin in the woods.
Unfortunately the cabin is host to a cursed painting, and the surrounding woods are, literally, Satan’s playground. Oscar soon finds herself battling demons, a flying unicorn headed monster, a spider with a human face, a zombie kangaroo, a demon unicorn, Satan himself and, ultimately, the evil inside herself in an epic battle for her soul.

Hauptsächlich stecken dahinter (und davor) wohl die Leute, die schon “Sheborg Massacre” (ich hatte hier mal einen Trailer) gemacht haben, was ja auch ziemlich gut aussah, der aber auch immer noch auf meiner Liste steht.
Aber den hier finde ich doch ein bisschen reizvoller. Nicht zuletzt auch wegen der sehr hübschen Farben. Ich wollte das nur erwähnt haben, aber es ist wirklich alles außerordentlich bunt. (via)

“V/H/S” war ja eigentlich immer ein ganz nettes Horror-Franchise, wenn man halt auf Found-Footage steht, was aber irgendwie auch ehr selten der Fall ist.
Nun gehen sie mit “SiREN” einen anderen Weg und machen hier einen richtigen Spielfilm, um eine Sirene, die aus einer Zelle in einem Stripschuppen befreit wird und dann eben Männer umbringt. Eigentlich ein nettes Konzept, das hier im Trailer auch ziemlich gut aufgeht.

One week before his big wedding day, Jonah and his groomsmen hit the town for a wild night of club hopping and debauchery. The night soon takes a twisted turn for the worse when the group is invited to the seedy underground club, 50 North 40 West, a home to the sexy side of the supernatural. After Jonah frees a seemingly imprisoned dancer, he soon realizes that the woman he has released is actually a terrifying creature of legend that will stop at nothing to claim her man. Jonah and his groomsmen soon find themselves in a deadly fight for their lives as they run from the fabled predator and the men who are determined to recapture her.

Es ist natürlich fraglich, ob das auch als Spielfilm funktioniert, weil es eben doch wieder nur ein Monsterfilm ist. Die Schockmomente des Trailers sahen aber durchaus nett aus. Der Film kommt dann am 02. Dezember in die Kinos der USofA und wird dann auch schon am 06. Dezember auf diversen digitalen Medien veröffentlicht werden. (via)

Der Kurzfilm ist leider sehr, sehr, sehr kurz, aber ich habe echt selten einen so herrlich doof-absurden, witzigen Kurzfilm gesehen, der so coole und interessante Charaktere mit so spaßiger Musik vereint und dabei auch noch toll aussieht und von der ersten bis zur letzten Minute durch seine Absurdität irre viel Spaß macht. Alles, echt alles, ist daran cool. Vor allem auch natürlich diese Konsequenz, mit der der Film seine unsinnige Geschichte erzählt.

This Halloween, Spooky Club decide to retrieve the stolen skull of Vincent Price and cremate it, just like he wanted.

Also schnell den Pencil Moustache aufgemalt und den Film angeschaut! Der Film stammt von Joe und Lloyd Stas und tollerweise haben sie auch noch ein sehr schönes Behind-the-Scenes-Video oben drauf gepackt, das allerdings länger als der eigentliche Film ist.

Dieser britische Akzent ist einfach zu schön. (via)

Es ist nicht nur irgendein Monster, es ist das Monster, wie eben auch der Film “The Monster” heißt. Da greift der Film vielleicht etwas nach den Sternen, sieht im Trailer aber dennoch erstaunlich vielversprechend aus. Gut, man sieht jetzt das Monster hier nur ganz vage, wie es sich eben auch für einen Film dieser Art gehört, aber die hier gezeigten Szenen sind schon mal angenehm creepy.

Der Film hier handelt von Mutter und Tochter, die den Vater der Tochter besuchen wollen, und auf einer dunklen Straße mit dem Auto liegen bleiben und dann von einem Monster gejagt werden. Das klingt simpel genug, um tatsächlich auch zu funktionieren.

In den USofA kommt der Film wohl irgendwie bald, für Deutschland ist aber noch kein Release bekannt. Aber vermutlich irgendwann nächstes Jahr dann auf DVD oder so. (via)

Der Film, übrigens von Gore Verbinski, hat einen echt hübschen Trailer mit einigen sehr hübsch-verstörenden Bilder, aber der Song, der da im Hintergrund dudelt, ist echt merkwürdig. Sowas sollte man “I wanna be sedated” von den Ramones echt nicht antun. Es klingt merkwürdig und hat viel zu viel komisches Gefühl und passt vielleicht besser in eine dieser Casting-Shows, die niemand zugibt zu schauen.

An ambitious young executive is sent to retrieve his company’s CEO from an idyllic but mysterious “wellness center” at a remote location in the Swiss Alps. He soon suspects that the spa’s miraculous treatments are not what they seem. When he begins to unravel its terrifying secrets, his sanity is tested, as he finds himself diagnosed with the same curious illness that keeps all the guests here longing for the cure. From Gore Verbinski, the visionary director of THE RING, comes the new psychological thriller, A CURE FOR WELLNESS.

Der Film startet in den USofA am 17. Februar, bei uns dann aber erst am 23 und ich komme echt nicht über die Version des Songs hinweg, weswegen wir uns jetzt vermutlich nochmal das Original antun sollten.

(via)

Ja okay, Xander hat irgendwie auch nie so richtig Vampire gejagt, sondern immer nur schlaue Sprüche gerissen und die Mädels die Arbeit machen lassen, während er sich mit der Dämonin, oder was das war, vergnügte. Es ist lange her und das sieht man Nicholas Brendon natürlich auch durchaus an. Wäre ja schlimm, wenn nicht.
Jedenfalls sieht der Film natürlich echt richtig spaßig aus, weil die Vampire hier sehr, sehr bedrohlich und gefährlich wirken, was wir ja schon lange mal wieder brauchten.

After some bad news back at home, musician Josh and his girlfriend Beth head out to a secluded national park in search of some clarity on the situation they’ll face when they return. But the couple get more than they bargained for when they ignore the advice of Park Rangers and venture off the trail, coming face to face with The Redwood’s legendary wildlife. REDWOOD brings a fresh spin to a well worn mythology to create an edge of your seat horror movie that will shred your nerves and have you thinking twice about going camping again.

Im Trailer scheint es so, als würde Xander aber auch relativ schnell sterben, weswegen es gut ist, dass da auch noch andere Leute mitspielen. So zum Beispiel eben Mike Beckingham (der kleine Bruder von Simon Pegg) und Tatjana Nardone.
Man plant wohl einen Release für 2017, aber ob der Film jemals in Deutschland erscheinen wird, ist natürlich total fraglich. Vielleicht irgendwie auf DVD. Witzig ist hier aber auf jeden Fall schon mal die “Buffy”-Anspielung. (via)