LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Tag Archives: Horror

Okay, sagen wir, er war “gruselig”, weil Jump-Scares jetzt eigentlich ein bisschen billig sind. Aber sie funktionieren und der Film hier setzt sie auch wirklich gut ein. Allerdings hätte etwas mehr Kontext schon echt nicht geschadet. Keine Ahnung, was es mit dem Viech auf sich hat, was das mit dem Telefon zu tun hat und was das überhaupt alles soll. Allerdings sind die beiden Darstellerinnen tatsächlich ziemlich gut, wenn man das in der Kürze des Film so sagen kann. (via)

Ich bin mir echt nicht sicher, ob Dolph Lundgren nicht doch schon mal in einem Horrorfilm mitgespielt hat, aber mir fällt gerade wirklich keiner ein. Der hier scheint dafür aber durchaus interessant zu sein, spielen hier neben Dolph nämlich auch noch Bill Sage, Rory Culkin, Garrett Clayton und vor allem Anastasia Baranova mit, die ich gerade in “Z Nation” abgefeiert habe. Der Trailer ist aber auch super:

Aliens, burnouts and clueless campers collide in this bloody and bonkers slasher freak-out. Deep in the woods of Northern California lies the off-the-grid town of Willits, a haven for marijuana growers, meth addicts, and conspiracy theorists. When a gaggle of vacationing teens unknowingly set up their campsite on the property of Willits’ most disturbed resident—a psychotic, drug-addled pot farmer convinced extraterrestrials are out to get him—they’re in for one hell of a bad time. The feature debut from director Trevor Ryan is a no-holds-barred pileup of carnage, twisted comedy, and pure crazy.

Ich bin so ganz generell auch für mehr Slasherfilme. Dieser hier wird dann am 22. September in verschiedenen Kinos der USofA aufgeführt und via VOD publiziert werden. Keine Ahnung, ob und wie er zu uns kommen wird. (via)

Jeder will ja irgendwie gemocht werden und dieses Bedürfnis lässt sich mit Social Media ja ziemlich gut erfüllen. Zumindest oberflächlich. Und so ein Like auf ein Selfie ist durchaus schmeichelnd für das Ego, gerade wenn man wieder abends alleine zuhause sitzt und Netflix (oder dem Streamingservice eurer Wahl) süße Worte zuhaucht.
Blöd nur, wenn mann dann und deswegen stirbt. Typisch. (via)

Es gab nämlich schon mal eine Origin-Story zu Leatherface, die 2006 in “The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning” erzählte wurde, aber zu einem Reboot der Filme gehörte. Dieser hier will das richtig echte Prequel zum originalen “Texas Chainsaw Massacre” sein und nun ja. Macht mit der Info, was ihr wollt. Dafür klingt die Story nämlich richtig nett:

In Leatherface, Jessica Madsen plays one of four inmates (Sam Coleman, Sam Strike, James Bloor) who escapes from a mental hospital. One of them becomes the title character and iconic slasher. The quartet kidnaps a young nurse (played by Vanessa Grasse) and takes her on a road trip from hell. Along the way, they are pursued by an equally deranged lawman (Stephen Dorff) out for revenge. The Conjuring‘s Lili Taylor is Verna Sawyer.

Leatherface was directed by Julien Maury and Alexandre Bustillo, the duo behind the slasher masterpiece Inside (À l’intérieur), as well as Livide and Among the Living.

Neben vielen ekligen Effekten, die im Trailer zumindest schon mal ganz okay aussehen, ist es scheinbar eher weniger das Wie, was der Film erzählen will, sondern das Wer. Denn es ist nämlich überhaupt nicht klar, welcher der geflohenen Patienten am Ende zu Leatherface wird. Das ist für so ein Prequel ein durchaus interessanter Ansatz. Vor allem, weil er am 20. Oktober direkt auf DVD erscheint und nur in ausgewählten Kinos laufen wird. Ich glaube, da kann sich jeder denken, was das bedeutet: B-Movie. (via)

Vielleicht hattet ihr Glück und es ist euch noch nicht passiert, aber irgendwann geriet vermutlich jeder mal in eine Situation, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Man weiß nicht, wie man hineingeraten ist, hat man doch eigentlich nichts falsch gemacht und sich gar nicht so doof angestellt, aber manchmal gerät man einfach an diesen Punkt, an dem einfach alles scheiße ist. Und man kann einfach nichts tun. Man kann natürlich aufgeben, aber will man das? Man könnte, es wäre leichter und schneller zu Ende, aber vielleicht wird es ja doch irgendwann wieder gut?

Diese Situation könnte beispielsweise das Aufwachen auf einem geschwungenen Betonvorsprung sein. Eine falsche Bewegung und man rutscht in einen düsteren Abgrund und es endet auf schmerzlichste Weise. Genau das passiert der Protagonistin in diesem Kurzfilm, unglaublich gut von Laura Jane Turner gespielt und von Tim Egan gedreht. (via El Flojo, der sich für das fehlende Geländer beim Ordnungsamt beschweren würde.)

Wenn zwei Menschen zusammen finden ist es leider auch sehr schwer, dass sie zusammen bleiben. Anfangs ist alles noch ganz neu und aufregend und wild, aber die Unterschiede sind eben auch einfach da und manchmal eben nur schwierig zu überwinden. Und das Problem wird nicht kleiner, umso älter man wird – eigentlich wird es nur schwieriger. Aber da muss man an sich und gegenseitig an sich arbeiten und wenn man es wirklich will, dann klappt es vielleicht sogar auch.
Außer sie ist ein Dämon. Also ein echter Dämon. Wenn sie ein Dämon ist, dann lass es lieber sein. Nicht, dass ich hier rassistisch klingen will, aber die Chance, dass sie einen einfach irgendwann aufisst, ist einfach viel zu hoch. Lasst euch nicht mit Dämonen ein. Wirklich. (via Maik, der vermutlich bisher einfach nur Glück hatte und noch keine Dämonin datete)

Ich mag ja diese Art von Filmen ziemlich gerne, in denen die Story eher in den Hintergrund rückt und es eigentlich nur um die Splattereffekte geht. Das ist schön und einfach und manchmal einfach nötig. Und “Pool Party Massacre” scheint genau diese Art von Film zu sein. Außerdem treten hier auch viele Leute in Badeklamotten auf und das ist ja auch nicht unbedingt schlecht.

Blair Winthorpe, a high-maintenance young socialite, is having a pool party while her parents are out of town. What should have been a relaxing summer day spent tanning for the girls quickly becomes a blood soaked nightmare when an unknown guest crashes the party. He finds a garage full of dangerous toys and gets to work stalking and dismembering them one by one.

Der Film soll irgendwann dieses Jahr erscheinen, aber vermutlich direkt auf DVD und bei uns dann höchstens als Import. Wir werden ihn also alle vermutlich niemals sehen, aber der Trailer ist schon mal wirklich sehr schnieke. (via)

Kannibalismus ist im Horrorgenre immer ein bisschen schwierig, weil es ein Thema ist, bei dem der gesunde (nach westlichen Werten erzogene und nicht unbedingt mit einem Flugzeug in den Anden verunglückte) Mensch ein gewisses Unbehagen empfindet. Deswegen funktionieren Zombies und deswegen ist auch ein gutes Thema für den Horrorfilm, aber sowas endet meist in witzigem und/oder geschmacklosem Trash. Daher bin ich so irre gespannt auf “RAW”, der nicht nur ein ganz tolles Poster, sondern auch schon zwei super tolle Trailer hat, die uns hier schon mal richtig tolle Bilder präsentieren.

Everyone in Justine’s family is a vet. And a vegetarian. At sixteen she’s a brilliant student starting out at veterinary school where she experiences a decadent, merciless and dangerously seductive world. Desperate to fit in, she strays from her family principles and eats raw meat for the first time. Justine will soon face the terrible and unexpected consequences as her true self begins to emerge.

Veterinär UND Vegetarier! Das finde ich an sich schon interessant, aber vor allem auch, wie sehr das Vegetarische in dem Film thematisiert werden wird, während ihre Ausbildung vermutlich mehr das Vehikel ist, das die Story antreibt bzw. umschreibt. Egal. Ich bin von der Optik schon mal sehr, sehr angetan. Gedreht hat den Film Julia Ducournau und andere Namen, die in dem Film auftreten, die ich aber nicht kenne, lauten zum Beispiel Garance Marillier Ella Rumpf, Rabah Nait Oufella, Laurent Lucas, Joana Preiss, Bouli Lanners und Marion Vernoux.

Der Film ist das Debutwerk von Julia Ducournau und hat auch schon einige Preise abgeräumt. In den USofA will er am 10. März starten, aber für Deutschland ist leider, leider, leider noch kein Release bekannt. Schade. Ich habe doch gelesen, dass bei dem Film tatsächlich einige Leute in Ohnmacht fielen. Echt, sehr schade. (via)

Von dieser Anthologie ist auf den entsprechenden Seiten schon eine ganze Weile die Rede, allerdings hat es bis eben gedauert, dass da auch mal ein Trailer dazu erscheint. Der Sinn dahinter ist es, dass weibliche Regisseure mit begrenztem Budget und begrenztem Zeitrahmen Filme drehen, dessen Hauptrollen ebenso mit Frauen besetzt sind. Das kann man jetzt nötig finden oder nicht, auf jeden Fall sind dabei aber vier super interessant aussehende Horrorfilme herausgekommen. Vor allem das mit dem Kind ey. Oder dieses fiese Creepvieh. Und über die Puppe will ich gar nicht mehr nachdenken.

XX is a new horror anthology with a gender twist – all segments will be helmed by female directors and will star female leads. The directors have been given free creative rein within budget and time constraints, but all of the segments themselves will involve the horror genre.

Die Filme wurden hierbei gedreht von Karyn Kusama (Jennifer’s Body, Aeon Flux), Mary Harron (American Psycho), Jennifer Lynch (fast nur Serien) und Jovanka Vuckovic (nocht nichts bekanntes). Ich bin nach dem Trailer total gespannt und auch, wenn es etwas trashig aussieht (das muss aber an der Stelle so) erwarte ich hier echt kaputten Kram. Am 17. Februar kommt der Film in die Kinos und in die Demand-Angebote. (via)

Ich finde es nämlich sehr, sehr wichtig, dass auch zukünftige Generationen mit den gleichen Ängsten vor Puppen und Clowns (“Es” kommt ja auch zurück) aufwachsen, wie wir es taten. Allerdings fand ich Chucky, umso älter ich wurde, auch immer sehr, sehr lustig, weil er doch einer der schlagfertigsten und fiesesten Slasher war, den die 80er so hervorbrachten. Natürlich war er auch ein bisschen eklig, sexistisch, sadistisch und manipulativ, aber er steckte halt auch in einem Puppenkörper fest, der irgendwann eher einem zerstückelten Kind glich. “Chuckys Baby” war übrigens sehr schlecht.

Nun kommt noch dieses Jahr endlich eine Fortsetzung, wobei für Deutschland aber leider noch kein Release bekannt ist. Dafür wird auch wieder Jennifer Tilly als Chuckys Braut dabei und Don Mancini, der in den ersten Teilen bereits Drehbuchautor und in den letzten beiden Regisseur war, dreht den Stoff dann. Klar, dass dann auch Brad Dourif unserem Chucky wieder die Stimme leiht. Ich finde das sehr, sehr toll. (via)