Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Horror

Birken gehören für mich zu den schlimmsten Bäumen, weil ich gegen ihre Pollen einfach super-allergisch bin. In diesem Film wäre ich dann wohl also eher der Bully, der die Birke auf eine sehr unangenehme Weise kennenlernt. Aber halt immer und jedes Frühjahr, von daher hat sich beim Bild von dem Baum hierdurch so gar nicht geändert.

Go to the woods, the Birch will protect you.

Die Effekte, vor allem die Maske, sind aber großartig und erinnern krass an die Arbeiten von Guillermo del Toro. Die Story, na ja. (via)

Was eher wie eines dieser miesen Creature Features aussieht, die man halt so kennt und gerne auch mal schaut, ist in dem Falle hier aber tatsächlich eine sehr interessante Produktion. Okay, es handelt von ein paar Glam-Rockern, die irgendwann mal einen Hit hatten und auf einem Festival neu durchstarten wollen, harte Drogen nehmen und von riesigen, mitunter sprechenden Ameisen gejagt werden (was heißt okay? Das klingt mega!), aber die Besetzung ist ziemlich klasse! Lest:

Tom Arnold (“Sons of Anarchy,” True Lies), Sean Astin (Lord of the Rings Trilogy, “Stranger Things”), Jake Busey (The Predator, “From Dusk Till Dawn: The Series”), Rhys Coiro (“Texas Rising,” “Entourage”), Leisha Hailey (“The L Word,” “Bosch”), Cameron Richardson (Get a Job, Alvin and the Chipmunks), and Danny Woodbury (“Bones,” Teenage Mutant Ninja Turtles)

Oder? Tom Arnold, Sean Astin, Jake Busey, das ist ziemlich beachtlich und vermutlich sehr hochwertiger Trash. Das sagt auch die Synopse:

When the “one-hit-wonder” glam-metal band “Sonic Grave” embark on a trip to Coachella in hopes of a comeback, their peyote trip pit stop in Joshua Tree incites an “unworldly” viscous attack, and they must “rock” themselves out of harms way.

Der Film feierte bereits Ende Oktober seine Premiere, aber ich gehe mal nicht davon aus, dass wir den Film hier in einem regulären Kino sehen werden. Schade.
(via)

Interessantes Konzept auf jeden Fall. In dem Film, für den sie offenbar das Getreidefeld aus “Interstellar” und die Musik aus “Alien: Covenant” recycleten, müssen die Bewohner einer Farm unglaublich leise sein, weil jedes Geräusch gefährliche Wesen anlockt, die dann Kratzer in Wänden hinterlassen. Oder so.

Gedreht wurde der Film von John Krasinski, der hier auch neben seiner Frau Emily Blunt auftritt, während er blöderweise von Michael Bay produziert wurde. Aber das muss ja nichts heißen, weil ich hier eigentlich nicht so viele Explosionen erwarte. Eine vielleicht. Höchstens zwei.

In den USofA kommt der Film im April in die Kinos, bei uns dann erst am 10. Mai. Aber das ist okay, weil ich den eh viel lieber alleine im Dunkeln zuhause sehen möchte (kann jemand vorbei kommen?) (via)

Okay, sagen wir, er war “gruselig”, weil Jump-Scares jetzt eigentlich ein bisschen billig sind. Aber sie funktionieren und der Film hier setzt sie auch wirklich gut ein. Allerdings hätte etwas mehr Kontext schon echt nicht geschadet. Keine Ahnung, was es mit dem Viech auf sich hat, was das mit dem Telefon zu tun hat und was das überhaupt alles soll. Allerdings sind die beiden Darstellerinnen tatsächlich ziemlich gut, wenn man das in der Kürze des Film so sagen kann. (via)

Ich bin mir echt nicht sicher, ob Dolph Lundgren nicht doch schon mal in einem Horrorfilm mitgespielt hat, aber mir fällt gerade wirklich keiner ein. Der hier scheint dafür aber durchaus interessant zu sein, spielen hier neben Dolph nämlich auch noch Bill Sage, Rory Culkin, Garrett Clayton und vor allem Anastasia Baranova mit, die ich gerade in “Z Nation” abgefeiert habe. Der Trailer ist aber auch super:

Aliens, burnouts and clueless campers collide in this bloody and bonkers slasher freak-out. Deep in the woods of Northern California lies the off-the-grid town of Willits, a haven for marijuana growers, meth addicts, and conspiracy theorists. When a gaggle of vacationing teens unknowingly set up their campsite on the property of Willits’ most disturbed resident—a psychotic, drug-addled pot farmer convinced extraterrestrials are out to get him—they’re in for one hell of a bad time. The feature debut from director Trevor Ryan is a no-holds-barred pileup of carnage, twisted comedy, and pure crazy.

Ich bin so ganz generell auch für mehr Slasherfilme. Dieser hier wird dann am 22. September in verschiedenen Kinos der USofA aufgeführt und via VOD publiziert werden. Keine Ahnung, ob und wie er zu uns kommen wird. (via)

Jeder will ja irgendwie gemocht werden und dieses Bedürfnis lässt sich mit Social Media ja ziemlich gut erfüllen. Zumindest oberflächlich. Und so ein Like auf ein Selfie ist durchaus schmeichelnd für das Ego, gerade wenn man wieder abends alleine zuhause sitzt und Netflix (oder dem Streamingservice eurer Wahl) süße Worte zuhaucht.
Blöd nur, wenn mann dann und deswegen stirbt. Typisch. (via)

Es gab nämlich schon mal eine Origin-Story zu Leatherface, die 2006 in “The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning” erzählte wurde, aber zu einem Reboot der Filme gehörte. Dieser hier will das richtig echte Prequel zum originalen “Texas Chainsaw Massacre” sein und nun ja. Macht mit der Info, was ihr wollt. Dafür klingt die Story nämlich richtig nett:

In Leatherface, Jessica Madsen plays one of four inmates (Sam Coleman, Sam Strike, James Bloor) who escapes from a mental hospital. One of them becomes the title character and iconic slasher. The quartet kidnaps a young nurse (played by Vanessa Grasse) and takes her on a road trip from hell. Along the way, they are pursued by an equally deranged lawman (Stephen Dorff) out for revenge. The Conjuring‘s Lili Taylor is Verna Sawyer.

Leatherface was directed by Julien Maury and Alexandre Bustillo, the duo behind the slasher masterpiece Inside (À l’intérieur), as well as Livide and Among the Living.

Neben vielen ekligen Effekten, die im Trailer zumindest schon mal ganz okay aussehen, ist es scheinbar eher weniger das Wie, was der Film erzählen will, sondern das Wer. Denn es ist nämlich überhaupt nicht klar, welcher der geflohenen Patienten am Ende zu Leatherface wird. Das ist für so ein Prequel ein durchaus interessanter Ansatz. Vor allem, weil er am 20. Oktober direkt auf DVD erscheint und nur in ausgewählten Kinos laufen wird. Ich glaube, da kann sich jeder denken, was das bedeutet: B-Movie. (via)

Vielleicht hattet ihr Glück und es ist euch noch nicht passiert, aber irgendwann geriet vermutlich jeder mal in eine Situation, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Man weiß nicht, wie man hineingeraten ist, hat man doch eigentlich nichts falsch gemacht und sich gar nicht so doof angestellt, aber manchmal gerät man einfach an diesen Punkt, an dem einfach alles scheiße ist. Und man kann einfach nichts tun. Man kann natürlich aufgeben, aber will man das? Man könnte, es wäre leichter und schneller zu Ende, aber vielleicht wird es ja doch irgendwann wieder gut?

Diese Situation könnte beispielsweise das Aufwachen auf einem geschwungenen Betonvorsprung sein. Eine falsche Bewegung und man rutscht in einen düsteren Abgrund und es endet auf schmerzlichste Weise. Genau das passiert der Protagonistin in diesem Kurzfilm, unglaublich gut von Laura Jane Turner gespielt und von Tim Egan gedreht. (via El Flojo, der sich für das fehlende Geländer beim Ordnungsamt beschweren würde.)

Wenn zwei Menschen zusammen finden ist es leider auch sehr schwer, dass sie zusammen bleiben. Anfangs ist alles noch ganz neu und aufregend und wild, aber die Unterschiede sind eben auch einfach da und manchmal eben nur schwierig zu überwinden. Und das Problem wird nicht kleiner, umso älter man wird – eigentlich wird es nur schwieriger. Aber da muss man an sich und gegenseitig an sich arbeiten und wenn man es wirklich will, dann klappt es vielleicht sogar auch.
Außer sie ist ein Dämon. Also ein echter Dämon. Wenn sie ein Dämon ist, dann lass es lieber sein. Nicht, dass ich hier rassistisch klingen will, aber die Chance, dass sie einen einfach irgendwann aufisst, ist einfach viel zu hoch. Lasst euch nicht mit Dämonen ein. Wirklich. (via Maik, der vermutlich bisher einfach nur Glück hatte und noch keine Dämonin datete)

Ich mag ja diese Art von Filmen ziemlich gerne, in denen die Story eher in den Hintergrund rückt und es eigentlich nur um die Splattereffekte geht. Das ist schön und einfach und manchmal einfach nötig. Und “Pool Party Massacre” scheint genau diese Art von Film zu sein. Außerdem treten hier auch viele Leute in Badeklamotten auf und das ist ja auch nicht unbedingt schlecht.

Blair Winthorpe, a high-maintenance young socialite, is having a pool party while her parents are out of town. What should have been a relaxing summer day spent tanning for the girls quickly becomes a blood soaked nightmare when an unknown guest crashes the party. He finds a garage full of dangerous toys and gets to work stalking and dismembering them one by one.

Der Film soll irgendwann dieses Jahr erscheinen, aber vermutlich direkt auf DVD und bei uns dann höchstens als Import. Wir werden ihn also alle vermutlich niemals sehen, aber der Trailer ist schon mal wirklich sehr schnieke. (via)