“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Hunde

Sind Corgis überhaupt noch Hunde oder was ist mit denen los? Essen die überhaupt Fleisch oder ernähren sie sich nur von Streicheleinheiten und täglich einem Kinnkrauler? Knurren Corgis? Kacken Corgis überhaupt oder chillen die nur zwischen all den anderen Kuscheltieren, bis man sie durch einen boop auf die snoot aktiviert? Ich verstehe Corgis nicht, aber sie sind zuckersüß. Beispielsweise sehen wir hier den Corgi Zero (voller Name: Zero Marie Hussein Corgibutt), wie er sich bei den heißen Temperaturen (leider nicht bei uns) etwas Abkühlung verschafft. (via)

Ihr kennt die Geschichte, selbst, wenn ihr sie noch nie so genau gehört habt. Sie handelt nämlich von Hachikō, der neun Jahre auf sein Herrchen wartete, das leider verstarb und nicht von seinem treuen Gefährten abgeholt werden konnte. Es gab da ja auch diese furchtbar herzzerreißende Episode bei “Futurama”, über die ich eigentlich nicht reden möchte.
Interessant sind aber auch die Umstände, die zu seiner Berühmtheit führten, war seine Loyalität im Vorkriegsjapan doch durchaus gern gesehen. Das und mehr erzählt euch hier Evan Hadfield, Sohn des berühmten Astronauten, in deren Youtube-Serie “Rare Earth“. (via)

Es ist nicht schwer, dass irgendwas besser als Tom Cruise ist, weil nicht so viele Dinge so creepy sind, wie Tom Cruise. Auch versuchen die meisten Dinge nicht, euch für eine komische Sekte zu gewinnen und setzen auch nicht viel zu viel daran, diese Sekte in Deutschland populär zu machen. Wenn man es so will, ist sogar Brechdurchfall besser als Tom Cruise. Was aber noch besser als Brechdurchfall ist, sind ja bekanntlich kleine Dackel, um diesen Kreis dann auch mal zu schließen.
Der kleine Dackel namens Crusoe übernimmt hier nämlich die Rolle dieses ekligen Toms und stiehlt sein Lieblingsspielzeug. Also das des Hundes, nicht des Toms. (via)

Das gehört vermutlich genau zu den Dingen, die ihr an einem Montag gebrauchen könnt: Eine niedliche, die drei kleine Ferkel babysittet und dabei sichtlich Spaß hat und sich auch so einiges gefallen lässt. Das Video stammt von Edgar’s Mission, einer Nonprofiteinrichtung, die Tiere aufnimmt und sich um sie kümmert. Und weil sie wissen, dass wir das alle so niedlich finden, haben sie auch noch ein zweites Video hochgeladen.

(via)

Habe ich euch eigentlich schon mal davon erzählt, wie happy ich über das Erscheinen von “Star Trek” auf Netflix bin? Also die alte Serie jetzt. Und ich bin mir sicher, dass ich das schon mal erwähnt habe, aber irgendwer wird jetzt bestimmt sagen “Star Trek ist auf Netflix?” – Ja Mann, “Star Trek ist auf Netflix!”

Aber mit Corgis, die hier ein kleines Best Of nachstellen (natürlich mit Hilfe anderer felliger Freunde), ist “Star Trek” noch mal auf eine ganz andere Weise sehr schön. (via)

Es ist ungefähr so cool wie das Spektrum im Technikmuseum in Berlin, weil da nämlich auch alles zum Mitmachen gedacht ist. Es ist nur ein bisschen schwierig, weil da oft Kinder sind und die Bälger offenbar denken, dass das alles nur für sie ist. Und umso weiter man in die Ausstellung dringt, desto überreizter sind die Kids und vergessen einfach alle Manieren und stoßen einen dann auch schon mal gerne von den Exponaten und Experimenten weg. Das ist ziemlich scheiße, aber wenn man gerne Kinder zum heulen bringt, ist auch das auf eine gewisse Art unterhaltsam.

Dominic Wilcox hat nun für die britische Versicherung More Than eine Kunstausstellung bzw. ein Museum gebaut, das speziell für Hunde ist. Es gibt Bilder, die im für Hunde sichtbaren Farbspektrum gemalt und auf Hundehöhe aufgehangen wurden, es gibt ein Bällebad, das an eine Futterschüssel erinnert, und es gibt sogar einen Fahrtwindsimulator. Es ist schon sehr, sehr niedlich. Auf Slate gibt es dazu noch einige ganz herrlich gestellte Bilder, aber die Ausstellung ist leider auch schon wieder vorbei, war sie doch nur für zwei Tage geöffnet. Und halt in London. (via)

Ich mochte das Reboot ziemlich gerne, aber hier und da fehlte es eben doch an der ein oder anderen Ecke, um richtig, richtig toll zu sein. Es war halt Akte X, aber es war nicht so richtig besonderes Akte X. Es war okay, aber eben auch trivial. Wenn doch Chris Carter nur mal gewusst hätte, dass er das Intro von Hunden hätte singen lassen müssen, dann wäre vermutlich alles noch ein bisschen besser geworden. (via)

Manchmal weiß ich nicht genau, ob ich nicht statt ‘surreal’ lieber ‘bizarr’ schreiben sollte. Vor allem weiß ich das zum Beispiel auch bei diesem Kurzfilm nicht so genau, weil es halt auch einfach beides ist. Es ist sehr merkwürdig alles, mit einem ganz krudem Humor, sehr absurd und dabei aber auch sehr lustig. Auf eine Art. Auf eine Art, die man hier mittlerweile gewohnt sein sollte, die mir aber viel Spaß bereitet. Wer möchte, sollte das mal alles in Gifs verwandeln.
Der Film selbst stammt von Georgia Kriss, die den bei ihrer Filmhochschule als Abschlussfilm einreichte. (via Herr Seitvertreib, dessen Lieblingshunderasse vermutlich kalter Hund ist.)

Ihr habt ja bestimmt noch das Bild vom damaligen hässlichsten Hund vor Augen, der ja leider auch kürzlich starb, bis dahin aber wohl ein äußerst zufriedenes Leben führte. Aber nur, weil es einmal einen hässlichsten Hund der Welt gab, heißt das ja nicht, dass es nicht auch jedes Jahr einen hässlichsten Hund der Welt geben könnte und so stellten sich (also wurden gestellt, so sie denn stehen wollten) wieder ein paar Hunde diesem Contest. Gewonnen hat übrigens ein kleiner, drollige Hund namens Quasi Modo und es ist genau der Hund, bei dem ihr ein bisschen kichern müsst. Ich finde ihn ja jetzt nicht besonders hässlich, nur eher ein bisschen… unvorteilhaft proportioniert. Aber schaut mal das Video, bevor ihr den Link anklickt! (via)

Besonders schön (also neben der Tatsache, dass hier ein kleiner Dackel scheinbar Bruschetta zubereitet), ist eigentlich das Fazit zur italienischen Küche: Minimun effort, maximum satisfaction.
Irgendwo ist da ein Sexwitz versteckt, aber ich will einfach nicht drauf kommen. Viel mehr sollte man vielleicht anfangen solche einfachen Dinge einfach selbst zu machen. (via)