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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: ISS

Es hat etwas ziemlich eigenartig Angenehmes, wenn Astronauten um die Erde kreisen und uns all diese Städte zeigen und vorstellen und ein wenig darüber reden. Es ist beruhigend und schön, aber auch etwas befremdlich, wenn man genauer darüber nachdenkt. Aber es ist auch ein bisschen traurig, weil diese Welt zwar wunderschön ist, aber echt gehörige Probleme hat. (via)

Okay, seien wir mal ehrlich: Ich finde die ISS an sich und auch alles, was die Astronauten da oben und die Wissenschaftler hier unten in dem Bereich so machen, total faszinierend und spannend und könnte mir jeden Tag Dinge dazu durchlesen und anschauen und alles ist mega cool und ihr wisst schon. Aber wenn ich mir die ISS so anschaue, bin ich echt froh, dass das ausgebildete Profis machen und ich da nicht in dieser Enge umherschweben muss. Ich würde es natürlich tun, würde ich gefragt werden, aber ich würde danach auch herummeckern, dass alles irgendwie eng und trist war und man das alles ein bisschen hübscher gestalten könnte und dass es da sowieso total komisch riecht, weil nie jemand durchlüftet. Ich wäre kein guter Astronaut.
Ich warte also noch ein bisschen, bis es einfacher möglich ist, hübschen Kram da hoch zu bringen, damit ich das alles mal mit ein paar Wurfkissen und Zimmerpflanzen aufhübschen kann.
Aber das Video ist natürlich trotzdem sehr, sehr schön. (via)

Jahrelang wurde uns gelehrt, dass nur wichtige Dinge in den Weltraum befördert werden können, weil der Treibstoff doch so teuer und das Ladevolumen einer Rakete doch so begrenzt ist. Und dann schlüpft der Astronaut Scott Kelly einfach in ein Gorillakostüm und treibt seinen Schabernack auf der ISS. Das passt ja wohl alles nicht zusammen!
Aber eigentlich passt es sehr gut zusammen, denn genau diese Dinge sind es ja, die überhaupt erst wieder das Interesse an der Weltraumfahrt in der Bevölkerung der Welt geweckt haben. Trotzdem könnten sie auch gern mal mehr “2001: A Space Odyssey” nachstellen. (via)

Insgesamt wiegt die ISS mehr als 320 Autos und ist so groß, wie ein sechszimmeriges haus, was vermutlich auch das Niveau dieser TED-Animation verdeutlicht. Für Leute, die lieber in Zahlen denken möchten: 109 x 97,9 x 27,5 m mit 910 m³ und 455 t (sagt Wiki). Aber die Animation ist wirklich sehr niedlich und zeigt dann am Ende doch ziemlich gut, was für ein irres Unterfangen das ist. Es zeigt aber eben auch, dass mehrere sehr unterschiedliche Länder eben doch ziemlich gut zusammen arbeiten können, wenn sie denn wollen. Da kann man sich an anderer Stelle ruhig mal ein Beispiel nehmen. (via)

Vielleicht ist das ein bisschen ungenau, weil wir hier nicht nur Auroroa borealis, sondern auch Aurora australis sehen. Für den unbedarften Betrachter macht das vielleicht erstmal keinen Unterschied, vor allem, wenn man bedenkt, dass borealis zwar oben ist, man das Bild ja aber auch einfach drehen kann. Jedenfalls sind es beide und beide wurden von der ISS aus aufgezeichnet und sehen natürlich wie immer wunderschön aus.

Aurora australis and aurora borealis (northern lights) as viewed from the International Space Station. Auroras are caused by charged particles entering the atmosphere from above causing ionisation and excitation of atmospheric constituents as they collide with the earth’s magnetic field.

This video was compiled using time lapse footage shot from the International Space Station obtained courtesy of the Earth Science and Remote Sensing Unit, NASA Johnson Space Centre.

(via)

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Eigentlich untersuchen Steve Swanson, Reid Wiseman und unser Mann im All, Alexander Gerst, nur, wie sich Mikrogravitationen auf Wasseroberflächen auswirken, aber für so ein schwieriges Thema haben sie hierfür doch ein bisschen zu viel Spaß daran. Sollte vielleicht Astronaut der Beruf sein, der immer Spaß macht und sich nie wie Arbeit anfühlt? Vermutlich nicht.

Das Video gibt es übrigens auch noch in 3D, aber da braucht ihr eine rot-grün-stereoskopische Brille für. (via)

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Immer, wenn ich in einer nicht so sehr vom Lichtsmog verseuchten Gegend bin, schaue ich nach oben und erfreue mich an der Milchstraße, die sich da über den Nachthimmel sprenkelt, und erinnere mich daran, dass wir viel zu selten nach oben blicken und eigentlich nur nach unten starren. Leute, die hingegen öfter mal nach oben schauen, haben dann irgendwann die ISS gebaut und schauen noch weiter nach oben und bringen uns solche Bilder.

Bin ich eigentlich zu alt für eine Astronautenausbildung? Oder kommt meine Chance dann erst bei einer Alieninvasion, wenn wirklich jeder zur Weltraumwaffe einberufen werden muss? (via)

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Mayo dazu? Nee, lieber Ketchup. Dankeschön. Und bitte zum Hieressen.
In diesem Mix ist nämlich alles dabei: Blitze, Atmosphäre, Sterne, Aurora Borealis und ein bisschen ISS als Beilage, serviert von unserem Koch im All Alexander Gerst, der uns den Himmel ein bisschen näher bringt.
Weil die ISS nämlich auch mit 28’8000 km/h um die Erde kreist, hat die Aufnahme des Videos auch nur 90 Minuten gedauert. Und jetzt rechnet ihr mit diesen Informationen bitte die Höhe der ISS aus. (via)

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Zwar machen sie das öfter, beispielsweise mit “Reservoir Dogs” und “Pirates of the Caribbean“, aber das Poster für Expedition 42 ist vermutlich das perfekteste. Von links nach rechts stehen da:

  • Terry Virts and Anton Shkaplerov as Zaphod Beeblebrox
  • Aleksandr Samokutyayev as Humma Kavula
  • Barry “Butch” Wilmore as Arthur Dent
  • Elena Serova as Ford Prefect
  • Samantha Cristoforetti as Trillian
  • Guest star: Robonaut, as Marvin the Paranoid Android

Astronauten sind eben doch nur sehr gut ausgebildete, heldenhafte, abenteuerlustige, die letzte Grenze erforschende, tollkühne Nerds. (via)

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Außer man befindet sich halt auf der ISS und erklärt als der Astronaut Alexander Gerst, wie es sich nun genau mit Seifenblasen in der Schwerelosigkeit verhält. Diese platzen auf der Erde ja nur, weil die Wände immer dünner werden, weil sich das Seifenblasenmaterial an der Unterseite sammelt. Anschließend färbt er noch eine, verstärkt die Wände und erklärt uns natürlich auch, wo da eigentlich zum Beispiel der praktische Nutzen liegen könnte.

Außer halt, dass es voll cool ist. (via Daniel)