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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Japan

Ihr kennt die Geschichte, selbst, wenn ihr sie noch nie so genau gehört habt. Sie handelt nämlich von Hachikō, der neun Jahre auf sein Herrchen wartete, das leider verstarb und nicht von seinem treuen Gefährten abgeholt werden konnte. Es gab da ja auch diese furchtbar herzzerreißende Episode bei “Futurama”, über die ich eigentlich nicht reden möchte.
Interessant sind aber auch die Umstände, die zu seiner Berühmtheit führten, war seine Loyalität im Vorkriegsjapan doch durchaus gern gesehen. Das und mehr erzählt euch hier Evan Hadfield, Sohn des berühmten Astronauten, in deren Youtube-Serie “Rare Earth“. (via)

Mich wundert hier tatsächlich, warum es das (zumindest meines Wissens nach) als erstes aus Japan gibt. Allerdings ist die Idee ziemlich nett, wenn auch die Verarbeitung durchaus billig aussieht. weniger die Ohrenaufsätze, als viel mehr diese kleine Fernbedienung. Allerdings glaube ich auch, dass es darauf nicht so richtig ankommt.
Bestellen könnt ihr das, wenn euch der Sinn danach steht, für 1’980 ¥ hier, was ungefähr 15 Euro sind. Mit einer zu erwartenden Versandgebühr von 50 Euro zuzüglich Zollgebühren ist das echt ein Schnäppchen. Oder man wartet einfach, bis das irgendwann bei uns aufschlägt, was sicherlich früher oder später der Fall sein sollte.
Niedlich ist es ja schon und auf jeden Fall cooler, als die Beats by Dre. Blöd nur, dass euer Musikabspielgerät eine Klinke braucht. (via)

Falls ihr euch diese erschreckend konkrete Frage schon immer gestellt habt, habe ich hier genau das Video für euch. Allerdings ist es bestimmt auch interessant, wenn ihr es stöbernd entdeckt habt, denn tatsächlich stellen die Leute in Yuasa, einer Stadt in Japan, seit 750 Jahren auf traditionelle Weise Sojasauce her, was irgendwie erschreckend ineffektiv aussieht. Vermutlich ist diese Sichtweise auch der Grund, warum wir heutzutage eher braunes, salziges Wasser als Sojasauce verkauft bekommen.

In the 13th century, a Japanese priest returned from a trip to China and settled in the small, coastal town of Yuasa in Japan’s Wakayama Prefecture. He brought with him several new skills that he had learned from the Chinese, including a process for making miso (a soybean paste). The liquid byproduct of this miso-making process was eventually adopted by the people of Yuasa as a condiment of its own—giving birth to what we know today as soy sauce.

Wer hat’s erfunden? Die Chinesen natürlich. (via Gilly, der natürlich weiß, dass nicht jedes braune Wasser Sojasauce ist)

Normalerweise kennen wir die Jungs von Beat Down Boogie als solche, die ganz tolle Cosplay-Musik-Videos machen, wobei sie die Kostpme in tollen Posen und unterlegt von toller Musik zeigen. Nun waren sie aber in Japan unterwegs (vielleicht auch wegen der Cosplays da) und haben einen Ort besucht, den ihr Internetpeoples bestimmt total super findet: Tashirojima, die Katzeninsel. Dort wohnen nämlich irre viele Katzen, die da wild umherstromern und tun, was Katzen so tun. Vermutlich Vögel jagen, Katzenminze rauchen und wie bekloppt kratzen, wenn man mal versehentlich ihren Bauch berührt. Dann rollt euch halt nicht auf den Rücken, wenn ihr da nicht gekrault werden wollt! Echt ey. Blöde Viecher.

Humans are outnumbered by cats 6 to 1 on Tashirojima. The small island island survived a devastating tsunami in 2011. Superstitious people believe the numerous cats – which are considered lucky in Japan – protected Tashirojima from the tsunami. …Parts of this area – Miyagi Prefecture – are still being rebuilt after the tsunami. Ishinomaki is the departure point for Cat Island. Ishinomaki is a city famous for manga; the downtown area is a must-see for otakus (fans of comic books and anime).

Das Prinzip der Katzeninsel ist übrigens nicht übertragbar auf die Fraueninsel im Chiemsee in Bayern. (via)

Andrew Garfield sieht mit Bart so komisch aus, wie Adam Driver immer komisch aussieht. Es musste einfach gesagt werden. Ansonsten habe ich mich tatsächlich noch nie und in keiner Weise (obwohl ich während meiner Ausbildung wirklich sehr, sehr viele Wikipedia-Artikel las) mit dem Japan des 17. Jahrhunderts und wie sie da japanische Christen behandelten beschäftigt. Allerdings klingt das nach einem furchtbar interessanten Thema, natürlich aber auch nach einem ziemlich verstörenden, wenn ich mir hier beispielsweis die japanischen Christen am Kreuz im Meer anschaue. Irre.

Two Jesuit priests, Sebastião Rodrigues and Francis Garrpe, travel to 17th century Japan which has, under the Tokugawa shogunate, banned Catholicism and almost all foreign contact. There they witness the persecution of Japanese Christians at the hands of their own government which wishes to purge Japan of all western influence. Eventually the priests separate and Rodrigues travels the countryside, wondering why God remains silent while His children suffer.

Neben den genannten treten hier auch Tadanobu Asano, Shin’ya Tsukamoto, Yôsuke Kubozuka, Issei Ogata und Yoshi Oida auf, die ich aber auch alle nicht kenne. Hoffentlich gibt es den dann ab dem 2. März bei uns mit Untertiteln. (via)

Ihr wisst doch bestimmt noch, neulich, der Pen-Pineapple-Apple-Pen Typ und auch später nochmal genau das, aber mit diesem Viech aus “Death Note” (nachdem mir dann mehrere Leute empfahlen, das mal anzuschauen, was ich wirklich noch tun muss). Nun gibt es aber auch in Japan eine Sesamstraße und eben dort auch ein Krümelmonster und ein anderes rotfelliges Getier, die das natürlich lieber mit Keksen singen möchten. Nun wird es also zu Cookie-Butter-Choco-Cookie, aber kene Sorge – der Pen-Pineapple-Apple-Pen-Typ ist auch wieder dabei. Ich mag es so tatsächlich noch lieber. (via Daniel, der auch mehr für Kekse als für Apple epmfindet.)

In Chikuzen, Japan, gibt es nämlich ein Vogelscheuchenfestival (kann ich auch ein Vogelscheuchenfestival?) für das ein 7m-großer Godzilla aus Stroh gebaut wurde. Das ist so groß, dass man ihn am besten mit einer Drohne filmt, weil das nämlich wirklich sehr, sehr groß ist.
Allerdings handelt es sich dabei um den Shin Godzilla, den neuen, der ein bisschen komisch verwurstet aussieht und sogar in seiner Stroh-Version einen an einen Penis erinnernden Schwanz hat. Aber sonst ist das wirklich echt mega cool. (via Herr Seitvertreib, der schon immer mutig war)

Tatsächlich handelt es sich hierbei nicht um Schnipsel aus einem Videospiel, sondern um einen tatsächlich Erdenauf- bzw. -untergang (eine sehr merkwürdige, aber durchaus korrekte Schreibweise), gefilmt direkt vom Mond von der Kaguya-Sonde im Oktober 2008, in HD und sehr hübsch. Ich frage mich allerdings, warum man sowas nicht schon viel früher machte und warum man da nicht einfach mal eine IMAX-Kamera hochschickt. Mittlerweile ist Sci-Fi doch so gut im Mainstream-Kino angekommen, dass doch bestimmt Bedarf an echten Aufnahmen eines Erdenauf- bzw. -untergangs bestehen dürfte.

Jedenfalls war die Sonde von ’07 bis ’09 um den Mond herum unterwegs und hat ganz viele Daten gesammelt und Fotos gemacht, allerdings hat die JAXA, die japanische Weltraumbehörde, das Material erst dieser Tage veröffentlicht. Man wartet auf Versionen mit netter Musik. Bitte irgendwas vom “Mass Effect”-Soundtrack.

Und falls ihr Bock drauf habt: Hier befindet sich das ganze Archiv der Mission zur relativ freien Verfügung. (via)

Ich habe den Film leider immer noch nicht sehen können, obwohl er schon ein paar Tage draußen ist. Also da draußen in Japan, der Heimat des Kaijus, und leider nicht da draußen in Deutschland. Leider gibt es sowieso noch kein Release-Datum für hier, aber vielleicht muss man da einfach hoffen, dass die DVD-Version zumindest englische Untertitel hat. Das wäre schön.
Das Video zeigt uns jedenfalls relativ gut, wie die Effekte produziert wurden. Bemerkenswert ist, dass hier immerhin ein Mensch die Bewegungen des Tieres mittels Motion Capturing aufgezeichnet hat, was dann am Computer mit CGI belegt wurde. Vermutlich ist das die moderne Version des Suit Actings. (via)

Es ist natürlich Unsinn, weil wir ja alle aus dieser Dokumentation, “The Fast and The Furious: Tokyo Drift”, wissen, dass das Driften auf irgendwelchen Bergen erfunden wurde, weil sie da schnell hoch, aber nicht so gerne abstürzen wollten.
Trotzdem ist das Driften durch die japanischen Wälder gerade auch in diesem Video von SC FILMS PRODUCTION, gedreht Regisseur Yosuke Suga, äußerst ansehnlich.

Main Driver/ Akinobu Satsukawa from A-BO-MOON Naoki Nakamura from BURST Mitsuyoshi Nishio from Otokichi-family

Und gerade auch die bunten Autos sind dazu mega cool! (via Maik, der das nicht so sieht)