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Tag Archives: Justice League

mera1

Es ist leider ein ziemlich cooles Kostüm und an sich auch ein ziemlich cooles Bild, das tatsächlich aber auch sehr an eins dieser sehr aufwändigen Cosplay-Photoshoots erinnert. Ich erwarte wirklich nicht mehr viel von DC-Verfilmungen, aber nachdem der Aquaman schon so derbe cool war (was nicht zuletzt auch am derbe coolen Jason Momoa liegt) und die Mera (gespielt von Amber Heard) auch echt klasse aussieht, bin ich da doch irgendwie… ich wollte fast sagen, dass ich da frohen Mutes bin, aber das wäre übertrieben. Ich bin auf jeden Fall bereit, nicht enttäuscht zu werden.

Mera war nämlich in vielen der neueren Aquaman-Comics (die von Geoff Johns vor allem) und in der “Blackest Night” und eben auch teilweise in der Zeit, wo sie eine Blut kotzende Red Lantern war eine sehr spannende und unterhaltsame Figur, die beispielsweise nicht verstand, dass man an der Oberfläche nicht einfach Leute umbringen darf.

Okay, Aquaman cool, Mera cool, bitte weiterhin liefern. (via)

Ich war in den letzten Tagen ein bisschen faul, aber es sei mir auch mal gegönnt, hatte ich doch Urlaub und wollte mal was anderes machen, als immer nur Internet und Bildschirme und Tastaturen. Das hat nicht so richtig funktioniert, aber zumindest konnte ich mal kurz mit dem Bloggen pausieren und das muss ja auch manchmal sein. Nachteilig ist halt, dass ich da die vielen tollen Trailer und Teaser der Comic Con in San Diego nicht gesehen habe. Aber jetzt habe ich sie gesehen und wie ich euch kenne, besteht da bei euch auch einiges an Redebedarf. Aber das ist okay, wir kommen da durch, okay? Bleibt tapfer, denn es ist wirklich alles gar nicht so schlimm, wie man befürchten könnte. Tatsächlich ist sogar vieles ziemlich gut.

Oben seht ihr ja schon mal was zur anstehenden “Justice League”-Verfilmung und auch, wenn ich immer wieder unglücklich bin, dass Barry Allen nicht blond ist, sieht das doch ziemlich okay aus. Okay, ich bin auch nicht so zufrieden mit der Wahl der Darstellerin der Wonder Woman und ich weiß auch noch nicht, wie ich finde, dass Barry so ein einsamer Nerd ohne Freunde ist, aber es scheint zumindest, dass der Film mehr Charme hat, als es beispielsweise “Man of Steel” hatte. Und der Aquaman? Mega cool. Cyborg? Auch ziemlich cool. Als Schurke Darkseid? Das hab ich jetzt geraten, wäre aber auch okay und ein bisschen naheliegend.

Wonder Woman

Als damals “Batman V Superman” anlief, sagte ich noch, dass wir dabei vielleicht wenigstens einen okayen Wonder-Woman-Film herausbekommen. Und das hier sieht wirklich ziemlich okay aus. Chris Pine finde ich als Steve Trevor ziemlich gut besetzt, die Actionszenen finde ich sehr ansprechend und na ja, ich werde auch mit der Diana-Darstellerin klar kommen. Sie ist ja hübsch und sieht aus, wie eine alternative Morena Baccarin. Sie ist halt nur ein bisschen ungriechisch und im Trailer waren mir zu wenig Fabelwesen, aber ich würde mich sehr, sehr gerne von dem Film überraschen lassen.

Kong: Skull Island

Ich bin ja einer von den 25 Menschen, die “King Kong” mit Jack Black mochten. Vermutlich lag es an den tollen Effekten und einfach den riesigen Viechern und ganz bestimmt an der Szene, in der Kong mit den beiden T-Rexen kämpfte und einem so cool den Kiefer brach. Das war toll.
Daher finde ich es auch gut, dass man das Franchise langsam mal wiederbelebt, weil das wirklich toll ist und sicherlich noch Potential für einige gute Geschichten liefert. Und weil das ja auch vom Produzenten des amerikanischen Godzillas ist… nein, vermutlich kommt da kein Crossover, aber es wäre nett. Sehr nett.

The Walking Dead

Der Trailer ist ein bisschen doof geschnitten, weil er halt mit dem Ende der sechsten Staffel anfängt und ziemlich viel Pathos mitbringt, als wären einem die Figuren irgendwie wichtig, obwohl man doch eigentlich jeden irgendwie sterben sehen möchte. Der Held ist aber vermutlich der Tiger, der jetzt schon mehr Fans hat, als Lori damals.

Marvel’s Luke Cage

Es war ja schon lange klar, dass Netflix auch noch eine Serie zu Luke Cage baut. Vielleicht wird das nett. Vielleicht wird das sogar besser als “Jessica Jones”, mit der ich nicht so richtig klar kam (ich mag die Darstellerin nicht so), aber die ganze Sache mit der Autotür ist sehr lustig und ein bisschen Wu Tang (ja ja, Ol’ Dirty Bastard) im Hintergrund sorgt für die richtige Stimmung. Aber wir schauen das ja eh alle, wa?

Marvel’s Iron Fist

Und mit Iron Fist sind dann die Heroes for Hire auch komplett. Über Iron Fist weiß ich aber nur, dass er voll gut Martial Arts kann und gerne grün trägt. Aber wir schauen das ja eh alle, wa?

Marvel’S The Defenders

Spannender wird es da mit den Defenders, die hier wohl aus Luke Cage, Iron Fist, Daredevil und vermutlich Jessica Jones bestehen werden. Das ist ziemlich nett, weil Netflix damit ein wunderbares TV-Universum aufspannte und es in einem Crossover zusammenfließen lässt. Ich bin gespannt, wie sie das meistern, aber weil Daredevil und Jessica Jones bisher einen durchaus ähnlichen Ton hatten, und auch die beiden anderen Serien ähnlich düster wirken, wird das schon hinhauen. Das wird bestimmt ein tolles Gekloppe.

Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.

Nicht Netflix, aber auch eine Serie. Sogar eine sehr gute, die ich sehr mag und die mich immer sehr gut unterhalten hat. Nachdem der nervige Inhuman mit den Tentakeln (Hive oder so?) besiegt wurde, kommt nun also der Ghost Rider zum Zug. Oder zum Motorrad. Oder zum Auto. Mal schauen. I thought you should know.

Die animierten DC-Filme kann man sich nämlich wirklich anschauen, wohingegen die Realverfilmungen ja meistens doch eher enttäuschen. In diesem hier sehen wir endlich mal wieder die Teen Titans, die eine wirklich coole Zeichentrickserie hatte und auch als “Young Justice” ziemlich viel Spaß gemacht haben, wobei da die Besetzung doch auch ziemlich anders war.
Auf jeden Fall müssen sie hier gegen die Justice League ran, da die irgendwie telepathisch oder so zu Schurken gemacht wurden. Es ist als alles eher Standard. Ziemlich interessant ist aber, dass Damien hier der Robin ist und auch der Blue Beetle dabei ist, wobei mir wieder einfällt, dass ich immer noch auf viel mehr Booster Gold Krimskrams warte. Eine gute Comicserie wäre schön, irre toll wäre aber ein Film.
Nachdem der Film jedenfalls Ende März auf der hauseigenen VOD-Plattform der Warner Brothers erscheint, kommt er am 12. April dann auch in Verschiedenen Versionen auf DVD raus. (via)

Manchmal ist Max Landis schon eher doof und nervig, aber im Grunde würden wir uns vermutlich gut verstehen, wenn wir uns gegenseitig zu Wort kommen lassen könnten. Der Regisseur Autor von “Chronicle” und baldiger Autor eines Superman-Comics wurde nämlich gefragt, wie für ihn eine Fortsetzung von “Man of Steel” aussehen würde und…

Duuuuuuude!

Damals erzählte er ja schon sehr unterhaltsam und sehr korrekt den Plot von “The Death of Superman” nach und das war natürlich alles korrekt, aber nicht so schwer, weil es ein ziemlich blöder Plot ist, aber was er sich hier erlaubt ist echt irre gut durchdacht. Mit der ein oder anderen Stelle bin ich allerdings nicht so einverstanden: Beispielsweise, dass Supes sich so sehr von Lex lenken lässt, weil er ja eigentlich auch schlau ist und eben auch viel zu stolz, um irgendwas mit sich machen zu lassen, das er nicht will. Und dann, dass er die Proto Justice League zusammen sammelt – das nehm ich ihm nicht ab, da Aquaman es locker mit Superman aufnehmen kann und eben auch Wonder Woman irre gute Chancen gegen ihn hat. Und das Ende, da müsste man vielleicht auch nochmal genauer drüber nachdenken.

Aber die ganze Idee, dass Lex Luthor das Image von Superman nach “Man of Steel” aufpoliert und Clark Kent unter PTSD leidet, das ist schlichtweg genial, weil es einfach “Man of Steel” wesentlich weniger scheiße machen machen würde und wir, wie Max schon ganz richtig sagt, endlich Szenen bekämen, in denen Superman total viele Menschen rettet und zum Messias wird. Vielleicht sollte man bei solchen Filmen einfach viel öfter diese Hardcore-Fans fragen, weil sie einfach immer ziemlich gute Ideen haben.
Vielleicht sollte ich auch mal meine Gedanken zu einem Superman-Film aufschreiben, obwohl ich eigentlich nur eine Szene will, in der Superman ganz bedrohlich auf einen Schurken zuschwebt, vielleicht könnten die Augen ein wenig rot glühen, um ihm zu zeigen, wie irre mächtig er ist, ohne es auszusprechen. Vielleicht bekomme ich das ja endlich in “Batman V. Superman: Dawn of Justice”. (via)

Den AlexLuthor hatte ich mit einem anderen Fantrailer schon mal vor einer ganzen Weile hier und weil es auf der SDCC eben gar nichts zum anstehenden Justice-League-Film gab hat er eben einfach mal mehr oder weniger schnell einen eigenen Trailer gebastelt. Dabei hat er Material aus den Fernsehserien “Flash” und “Arrow”, aber auch Szenen aus dem “Fast & Furious”-Franchise benutzt, weil the Rock ja den Black Adam in Shazam spielen wird. Aber auch da hat die Produktion noch gar nicht richtig begonnen und sowieso ist fraglich, ob und wie sich das in das JL-Filmuniversum eingliedern wird. Aber weil Chris Pine den Hal Jordan spielen wird, boten sich natürlich auch Szenen aus “Star Trek” an und natürlich fand auch der Trailer zu “Batman V Superman” Verwendung in diesem Projekt. (via)

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Eigentlich mag ich ja vieles von dem, was Jeff Lemire (The Nobody, Frankenstein – Agents of S.H.A.D.E., Trillium), aber eine kanadische Justice League, die sich auch noch Justice League United nennt und ein paar spannende, aber viel mehr weniger spannende Charaktere vereint? Das finde ich dann gelinde gesagt etwas schwierig. Allerdings sind da eben auch so Figuren wie Martian Manhunter, Supergirl, Animal Man und Adam Strange dabei und das alles fand ich so faszinierend verwirrend, dass ich da dringend mal einen Blick hineinwerfen musste.

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Und das sind ja nur knappe 6 Jahre! In diesen 6 Jahren wollen Marvel und DC über 30 Filme rausbringen, von denen sie uns noch nicht mal sagen, wovon sie handeln werden. Aber mich stört das nicht, weil ich die meisten DC-Filme vermutlich nicht schauen kann, wenn sie auf “Men of Steel”-Niveau sind. Aber trotzdem ist das schon eine sehr nette Zusammenfassung von der Comics Alliance, die uns hier mal die Fakten aus den letzten Monaten zusammenträgt (ich berichtete ja auch).

Vermutlich sind wir dann 2020 so sehr von Comicverfilmungen übersättigt, dass wir auch mal wieder originalen Kram aus Hollywood bekommen (HAHAHAHA ALS OB!). Aber 2020, was bis dahin alles passiert sein kann! Vielleicht haben wir da alle schon 1-2 Kinder mehr, eine andere Wohnung, leben in einer ganz anderen Stadt, verfolgen unseren Traum, haben endlich Karate gelernt oder tragen endlich einen Bart. (via)

Die “Justice League” als Lego-Stop-Motion-Film

Es war ja schon bekannt, dass noch ganz viele DC-Movies erscheinen sollen und puh… ich ahne Schreckliches und ich hoffe auf Großartiges. So richtig viel weiß man natürlich noch nicht, außer ein paar Darstellern, wie sie über die letzten Wochen bekannt gegeben wurden. Guckt mal:

“Batman v Superman: Dawn of Justice,” directed by Zack Snyder (2016)
“Suicide Squad,” directed by David Ayer (2016)
“Wonder Woman,” starring Gal Gadot (2017)
“Justice League Part One,” directed by Zack Snyder, with Ben Affleck, Henry Cavill and Amy Adams reprising their roles (2017)
“The Flash,” starring Ezra Miller (2018)
“Aquaman,” starring Jason Momoa (2018)
“Shazam” (2019)
“Justice League Part Two,” directed by Zack Snyder (2019)
“Cyborg,” starring Ray Fisher (2020)
“Green Lantern” (2020)

Bedeutet das “Suicide Squad”, dass da eine Harley Quinn kommt? Das wäre schön. Aber win “Wonder Woman”-Film, Freunde, yes! Darauf haben wir ja ewig gewartet und wurden immer wieder damit vertröstet, dass die Welt dazu noch nicht bereit sei. Bämm!
Ein “Justice LEague”-Film ist natürlich unausweichlich an der Stelle. Aber ein “Green Lantern”-Film? Bitte lass es ein Remake sein und bitte lass da jemanden ran, der sich damit auskennt. Und bitte, bitte, bitte lass Nathan Fillion die Hauptrolle kriegen. Selbst, wenn er dann schon alt ist, können wir uns ja dran erinnern, dass Hal Jordan auch mal lange Zeit grauhaarig war, als er von Parallax besessen war.

Auf jeden Fall bin ich gespannt, was ihr darüber so denkt. Meint ihr, die können das stemmen oder meint ihr, dass die bis 2020 genau die selben Fehler machen, die sie schon seit 5 Jahren machen? (via)

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Und wir dachten, so ein Tag kann nicht mit einer guten Nachricht enden (ich hasse übrigens Donnerstage – anderes Thema). Bruce Timm, der für die überaus grandiose animierte “Batman”-Serie und auch für die ebenso animierte “Superman”-Serie (ihr seht das Bild da oben, ihr erkennt den Stil, ihr wisst schon) verantwortlich war, darf jetzt eine neue “Justice League”-Serie machen. Diese wird “Justice League: Gods and Monsters Chronicles” heißen, hat aber nichts mit dem Comic von 2001 zu schaffen, sondern ist eine originale Story von Bruce Timm. Und dass der sowas gut kann, erkennen wir ja daran, dass die Origin von Mr. Freeze und überhaupt Harley Quinn aus der animierten Batman-Serie so gut waren, dass sie zum Canon wurden.
Anfangs sollte es noch ein Film werden, der direkt auf DVD erscheinen sollte, jetzt wird es aber eine drei-teilige Serie, die direkt online erscheint.

“Chronicles” is said to revolve around a newly conceived reality in the DC universe where Justice League members Superman, Batman and Wonder Woman are much darker versions of the superheroes that people know.

Dark, dark, dark, alle stehen auf dark. Vor allem DC gerade, was urst nervt, aber von Timm ganz sicher ordentlich umgesetzt werden wird. Anfang des nächsten Jahres soll es erscheinen und ich sag euch natürlich nochmal zeitnah Bescheid. Aber jetzt erstmal: Freude! (via)

Die “Justice League” als Lego-Stop-Motion-Film

Registriert haben sie die folgenden URLs:

JusticeLeagueFilm.com

ShazamMovie.com

WonderWomanTheMovie.com

AquamanMovie.com

Ein Justice-League-Film war ziemlich absehbar und ein Shazam!-Film, vermutlich mit Dwayne The Rock Johnson, war eigentlich schon so gut wie in Stein gemeißelt. Über einen Aquaman-Film freue ich mit aber tatsächlich doch sehr, weil die aktuelle Comicserie ja so viel gutes für den Charakter tat. Aber ein Wonder-Woman-Film? Freunde? Was ist da denn los? Hieß es nicht noch vor einer Weile, dass niemand einen Superheldenfilm mit weiblicher Hauptrolle sehen wollte, und dass das viel zu schwierig machbar sei? Wir sahen ja schon, wie Wonder Woman in dem bis jetzt schon unsagbar doofen “Batman V Superman: Irgendwas mit Justice oder so” aussehen wird. An sich mochte ich Gal Gadot ja sehr in den “Thor”-Filmen, finde sie als Wonder Woman aber doch ein bisschen fehlbesetzt, weil sie einfach nicht meinem Bild einer Amazone entsprecht. Aber gut. Müssen wir mal schauen, wie das wird. (via)