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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Kacke

Zumindest behauptet der Prinz, dass das so sei, allerdings ist er so super charming, dass ich da nicht viel in Zweifel ziehe. Einerseits ist die Werbung natürlich super lustig (wo habt ihr schon mal einen kackenden Drachen gesehen?) und ganz toll und witzig gemacht (der arme Merman!), spricht sie dennoch ein wichtiges Thema an: Im Hocken kackt es sich besser. Das sagen irgendwie alle, aber niemand nimmt das wirklich ernst. Jetzt wird hier auch noch behauptet, dass man tatsächlich auch noch Zeit dabei sparen kann und jetzt bin ich fast schon versucht, mir auch mal irgendwo her einen Kackerhocker zu organisieren. Nicht zwangsläufig diesen Squattypotty hier (übrigens ist hier keine Kooperation oder sowas) hier, aber sicherlich irgendeinen. Und dann nennen wir das Hockergang und wenn ihr das auch macht, sind wir eine Hochergang. Alles cool? Cool.
(via)

Nachtrag: Ich habe eine überraschend günstige Alternative bei Amazon (jetzt doch mal ein Affiliatelink, ok) gefunden, da sie gerade im Angebot ist. Die Bewertungen sind ja alle so krass positiv, als hätte da jemand das kacken neu erfunden.
Fuck it. Ich kaufe das jetzt. Und dann kacke ich und dann schreibe ich einen Artikel darüber, wie gut da kacken damit nun wirklich ist. Denn mir könnt ihr ja bei solchen wichtigen Fragen vertrauen. Bis später.

Hallo. Ich bin Marco, 30 Jahre alt, habe kein Problem über solche Dinge zu reden, sage aber trotzdem lieber Dinge wie “Kacke”, “Pipi”, manchmal auch “Kacka”, meistens aber in Kombination mit einem “Hihi”. Aber das macht mir weniger, als Leuten, die darüber immer ganz ernst sprechen wollen, obwohl es doch wichtiger ist, dass man darüber überhaupt mal spricht. Dass Kacke braun ist, weil sich darin quasi hauptsächlich altes Blut befindet, war mir tatsächlich irgendwie bewusst, aber wie da der Zusammenhang genau ist, wusste ich auch nicht. Genauso wenig, dass es auch der Grund ist, warum Pipi eigentlich gelb ist.

Aber wie immer muss ich es natürlich sagen: Wenn eure Kacke oder euer Pipi irgendwie komisch aussieht (zu rot, zu dunkel, zu schmerzhaft), ruhig mal sicherheitshalber einen Arzt befragen. Die kennen sich aus und wühlen scheinbar gerne in Kacke rum. Die haben das studiert. (via)

“Everything comes down to poo” sangen schon die Leute bei Scrubs und auch Leute, die mit Tieren arbeiten, wissen, dass man viel über diese Geschöpfe lernen kann, wenn man sich ihre Hinterlassenschaften anschaut. Von einer der Katzen, mit denen ich während meiner Jugend zusammenlebte, wusste ich beispielsweise immer, dass sie Schnüre unnatürlich lecker fand. Warum auch immer.

Maddie Moate war nun für die Youtube-Serie BBC Earth Unplugged im National Poo Museum des Zoos der Isle of Wight unterwegs und hat gelernt, dass Kacke nicht nur interessant ist, sondern auch hübsch aussehen kann, wenn man sie in Kunstharz gießt. (via)

Wer hätte gedacht, dass es am Ende wirklich Einhornfurze, angereichert mit Gold, sind, die uns vor den schlimmen Verwesungsgerüchen aus der Toilette befreien werden.
Der Werbespot ist tatsächlich ziemlich niedlich und die Idee ist auch sehr lustig, aber als der Spot dann einfach nicht aufhören wollte, wunderte ich mich doch ein bisschen. Offenbar ist das nämlich nicht nur einfach so ein lustiges Filmchen mit ziemlich coolen, pupsenden Einhornpuppen, sondern tatsächlich ein Werbespot, der uns mit Gold angereichertes Raumspray verkaufen möchte.

Und wenn wir nun wirklich Gold auf unseren Kackeduft sprühen sollen, leben wir vielleicht doch in einer etwas sehr dekadenten Welt. Sprüht mal lieber kein Gold auf eure Kacke. Wirklich nicht. Egal, hier ist ein Amazon-Partnerlink (als ob). (via)

Normalerweise finde ich diese pseudowissenschaftlichen Videoformate eher fraglich und nur manchmal wirklich gut, aber das hier ist tatsächlich interessant. Schließlich behandelt es ein Thema, das uns alle etwas angeht: Das Kacken.
Michael Aranda von der SciShow erklärt uns nun, ob wir das nicht alle womöglich schon seit immer falsch machen, weil der Körper nämlich eher dafür geschaffen ist, während des Kackens zu hocken. Das macht Sinn, ist aber seit der Erfindung der Hose etwas umständlich, wobei hosenloses Kacken gerade auch heutzutage eine sehr ungewohnte Freiheit ist. Um das Ende aber vorweg zu nehmen: Wenn alles okay ist, macht ihr es vermutlich richtig. (via)

Ich glaube das ist eine der am öftesten beantworteten Fragen, die Astronauten gestellt werden – wie kackt man eigentlich an Bord der ISS? Und dieses Mal ist es an Tim Peake (Twitter) diese Frage zu beantwortet und die Antwort lautet halt immer gleich: Luft. Das Zeug wird einfach abgesaugt und dann geht irgendwie alles gut. Bitte nicht bei dem Rüsselding kichern, wir sind hier alle erwachsen, ja? Also ihr. Ich leider nicht. Ich habe kichern müssen. (via)

Ich bekomme ja ziemlich oft Emails von Leuten, die mich darum bitten, dass ich ihnen Dinge erkläre. Meistens sind es natürlich Comicfragen, weil die Leute gerne personifizierte Tipps bekommen oder einfach nur mal drüber plaudern wollen, was ich auch immer sehr schön finde, manchmal sind es aber auch Fragen, die die Eigenartigkeiten dieser Welt betreffen. Eine der vermutlich häufigsten Fragen bisher war wohl, wie Pottwale eigentlich kacken. Bisher konnte ich die Frage nicht beantworten, aber jetzt kann ich sagen:So. Genau so.
Der Fotograf Keri Wilk hatte nämlich das zweifelhafte Glück, das wirklich so gut wie nie dokumentierte Phänomen fotografieren zu können und fand sich innerhalb von Augenblicken in einer Wolke aus Meerwasser und Pottwalkacke wieder. Überall ist kacke und, wie er laut des Videos berichtete, vor allem in seinen Augen, seinem Mund und in seinem Wetsuit.

The water was crystal clear, initially, and was the most idyllic Caribbean blue water that you could imagine. After a few waves of faeces were released and stirred vigorously by the whale, the water was like chocolate milk, I couldn’t see my hand when I held it in front of my face. I had poop in my eyes, mouth, wetsuit, everywhere and I was soaked in it from head to toe. But, after leaving the cloud, it quickly washed away, and didn’t leave a smell on us.

Das Video heißt übrigens treffenderweise Poonado.

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Kackespenden sind tatsächlich ein Ding, wenn die Flora im Darm irgendwie infiziert ist oder einfach nicht genügend Bakterien vorhanden sind, dass das da alles richtig funktioniert. Normalerweise wird dann etwas Stuhl in den Patienten gegeben, eher so mittels eines Katheters durch den Rachen in den Bauch, was aber ziemlich leicht schief gehen kann, wenn der Patient beispielsweise einfach würgt oder nicht intubiert werden kann. Letzteres ist tatsächlich ziemlich oft der Fall. Öfter, als man so hört, was vor allem bei Narkosen problematisch sein kann.

Deswegen haben die Leute beim Massachusetts General Hospital die Poop Pill erfunden:

The pills…start with stool from healthy donors in a saline solution. The contents are filtered to extract helpful bacteria, and the cocktail is then piped into pill capsules and subsequently frozen. Patients pop the pills straight out of the freezer, where they can be stored for up to 250 days.

In a small and preliminary trial, the pills cured the diarrhea symptoms in 19 out of 20 people with mild to moderate C. difficile infections. Each patient popped 30 of the pills over a two-day period, and their bowel movements fell from a median of 5 per day to 1 per day eight weeks later. Fourteen of the 20 patients were cured after the first two-day treatment, and five others — sicker than the rest — were cured after a second two-day, 30-pill treatment.

Further, not a single participant showed adverse side effects due to the pills. Researchers published their findings Saturday in the Journal of the American Medical Association.

Und jetzt muss man dem Patienten nur noch verheimlichen, was genau er da schluckt. (via)

Die einzigen Dinge, die ich an meiner Kacke ablesen kann, sind, ob ich Mais oder wieder zu viel Obst gegessen habe. Ihr wisst schon. Aber wie wir auch schon bei Scrubs lernten, comes ja everything down to poo, weswegen man da vermutlich noch viel mehr ablesen kann, als mit bloßem Auge oder allein dem Geschmackssinn (es gibt schon kaputte Typen) sichtbar ist. Diese rolle soll nun ein Getränk namens E. Chromi übernehmen, das die Kacke entsprechend des Befalls einfärbt. Momentan kann es nur E-Coli-Baktierien feststellen, aber bald soll es, entsprechend der Grafik, noch viel mehr erkennen können. Wer dann richtig Pech hat, wird also später mit regenbogenfarbener Kacke belohnt werden, was ja nun auch nicht das schlimmste ist.

E. chromi from Alexandra Daisy Ginsberg on Vimeo.

Das Video zu diesem Konzept geht da aber noch einen Schritt weiter und spricht nicht nur von buntem Kot, sondern auch von bunten Wolken, Farbjägern und auch heute schon realisierbaren Anwendungen, die sogar äußerst sinnvoll sind. Und das ist cool. Das ist sogar unwahrscheinlich cool! Natürlich ist es immer schwierig, wenn man neue Organismen designed, aber darüber schaue ich gern mal hinweg, wenn es in meiner Kloschüssel bald aussieht, wie auf einer Farbpalette. (via)

19 Mrz
2012
10

The Poop Song

Ich zeige euch das hier mal nur für den Fall, dass ihr vergessen haben solltet, wie die einzelnen Schritte genau absolviert werden. Natürlich würde ich das nie jemandem unterstellen, aber manchmal ist es eben auch gut, altes Wissen aufzufrischen. Und wie ginge das bitte besser, als mit einem schönen Kinderlied? Genau, gar nicht.
Wichtig hierbei ist aber vielleicht noch, dass man vor dem Tanz nochmal kontrolliert, ob man wirklich alle vorherigen Schritte durchgeführt hat. Hat man nämlich nur einen vergessen, könnte es in einem ganz schlimmen Chaos enden. Wirklich. Vertraut mir. (via)