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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Katzen

Bekannterweise wurde das Internet ja für und vermutlich auch von Katzen erfunden, weswegen es eigentlich nur eine Frage der Zeit war, bis Katzen auch bei Zubereitung von Speisen auf Youtube eine Rolle spielen (und ich bin mir völlig im Klaren darüber, wie man das verstehen kann). Jun Yoshizuki von Juns’s Kitchen bereitet hier beispielsweise auf sehr meditative Weise Tempura Udon Nudeln unter den wachsamen Augen seiner Katzen Kohaku und Nagi zu. Zur Info: Tempura Udon beinhaltet kein Katzenfleisch, in diesem Falle aber vielleicht Katzenhaare. (via)

Ich hätte ja auch so unsagbar gerne eine Katze (ich bin oft einsam), aber ich habe erkannt, dass sowas nicht in mein Leben passt und das wäre ja auch irgendwie unfair. Trotzdem ist es natürlich wichtig zu erwähnen, dass es keine schlechte Idee ist, wenn man sich ein älteres, verlassenes Tier aus dem Heim holt, statt sich ein frisch geschlüpftes zu organisieren. Ältere Tiere sind viel ruhiger, man muss ihnen nichts mehr beibringen und eigentlich wollen sie nur chillen und ein bisschen Liebe. Optimal eigentlich.

Nun gibt es die Furkids. Das ist ein Tierheim in den USofA und diese haben natürlich auch Katzen. Aber auch Hunde. Vor allem geht es hier aber um Katzen und alle sind toll und wollen adoptiert werden und um das zu schaffen, braucht man nämlich keinen teuren Werbespot (oder so ein Wind… puste… Wobbel… Männchen), sondern nur sehr viel Herz und einen super sympathischen Typen, der das Anliegen vorbringt. Ich will sie alle adoptieren und den Sprecher gleich mit!

Aber es gibt natürlich auch in Deutschland herrenlose Tiere, die ein Zuhause suchen. Ich mag ja vor allem die Seite Tierheimhelden total gerne, die Daten aus verschiedenen Heimen sammelt und gut filterbar ausliefert. Da findet man dann schon irgendwie ein passendes Tier, falls man gerade auf der Suche ist.

Normalerweise kennen wir die Jungs von Beat Down Boogie als solche, die ganz tolle Cosplay-Musik-Videos machen, wobei sie die Kostpme in tollen Posen und unterlegt von toller Musik zeigen. Nun waren sie aber in Japan unterwegs (vielleicht auch wegen der Cosplays da) und haben einen Ort besucht, den ihr Internetpeoples bestimmt total super findet: Tashirojima, die Katzeninsel. Dort wohnen nämlich irre viele Katzen, die da wild umherstromern und tun, was Katzen so tun. Vermutlich Vögel jagen, Katzenminze rauchen und wie bekloppt kratzen, wenn man mal versehentlich ihren Bauch berührt. Dann rollt euch halt nicht auf den Rücken, wenn ihr da nicht gekrault werden wollt! Echt ey. Blöde Viecher.

Humans are outnumbered by cats 6 to 1 on Tashirojima. The small island island survived a devastating tsunami in 2011. Superstitious people believe the numerous cats – which are considered lucky in Japan – protected Tashirojima from the tsunami. …Parts of this area – Miyagi Prefecture – are still being rebuilt after the tsunami. Ishinomaki is the departure point for Cat Island. Ishinomaki is a city famous for manga; the downtown area is a must-see for otakus (fans of comic books and anime).

Das Prinzip der Katzeninsel ist übrigens nicht übertragbar auf die Fraueninsel im Chiemsee in Bayern. (via)

Der Youtuber Deborkader versucht hier gerade seine zehn Katzen so nebeneinander aufzustellen, dass er von ihnen und seinen Socken ein schönes Bild machen und es vermutlich als Weihnachtskarte verschicken kann. Das ist natürlich schwierig, aber keins der Dinge, die ich als wirkliches Problem bezeichnen würde. (via)

Ein Trust Fall ist, wenn man jemandem so sehr vertraut, dass man sich rückwärts (das ist ganz wichtig, denn fällt man vorwärts und da ist dann niemand, dann ist das doof) in seine Arme fallen lässt, die einen sicher auffangen. Das Prinzip dürfte zumindest in der Theorie bekannt sein. Vielleicht. Schreibt mir doch mal eine Mail, wie sich das prinzipiell anfühlt, okay? Oh Gott, bin ich einsam.

Auf jeden Fall gibt es die Katze Didga, die quasi die Stuntkatze ihres Herrchens Robert Dollwet, die unter anderem auch Skateboard fahren kann. Robert schreibt:

“A thousand percent against their instinct, Didga overcomes the urge to spin to point her feet in the direction falling, she “trusts” me to catch her as she falls straight back into my hands.”

Während eure Katzen noch auf den einzigen Teppich in der mit Laminat ausgelegten Wohnung kotzen (es ist wichtig, dass man beim Kotzen Flauschiges unter den Pfoten hat), überkommt diese hier einfach ihre Instinkte. Immerhin schnurren sie so schön. (via)

Und der Fernsehturm ist ein Raumschiff, das ist auch noch wichtig. Es ist ein Raumschiff voller Katzen, die allerlei Abenteuer erleben und eben so niedlich sind, wie es Katzen eben meistens sind, wenn sie in Raumschiffen durch die Gegend fliegen. Gilly erzählt dazu:

Das folgende Video wurde von einer Stock-Foto-Agentur erstellt, um quasi zu zeigen, wie viele tolle Katzen-Bilder man im Portfolio hat und was man damit eben so alles anstellen könnte.

Das klingt plausibel und ich nehme das so hin. Das ist bestimmt auch eine ganz tolle Stockfotoagentur, die uns jetzt vermutlich alle abmahnt, weil wir das Video posten? Läuft das nicht irgendwie so?

More like X-Cats! Und irgendwo ist hier auch ein BAMF-Witz versteckt, aber ich bekomme keinen hin, der nicht total creepy ist. Ich mag aber die Stelle, wo der Charakter kotzt – das finde ich sehr realistisch. (via)

Okay, Freunde, ihr müsst jetzt stark sein, weil die Geschichte leider sehr, sehr traurig ist. Cinnamon lebte nämlich 17 Jahre lang im Haushalt eines Ehepaares, bis sie leider starben und die Katze zurückließen. Weil sich aber niemand um sie kümmerte, verwaiste sie und wurde auch von irgendwelchen Arschlochmenschen misshandelt, was dazu führte, dass sie Menschen einfach nicht mehr vertrauen konnte. Nun gibt es aber glücklicherweise Menschen wie Valia Orfanidou, die bei Orphan Pet in Athen arbeitet und es sich zum Ziel machte, der Katze unglaublich viel Liebe entgegen zu bringen, damit sie sich wohl behütet und sicher fühlen kann.

Abandoned at 17, after losing everything and being abused and mistreated, Cinnamon came to us angry, confused and full of hatred. And while we thought that her days were counted, she didn’t just survive, against all odds, she thrived. …We thought we had given her a “home” to spend her final days, and for months we believed that this was all we could do. But Cinnamon wanted more from life, and she got it. She is too old, and too fragile to be put for adoption, so this will be her home, for the time she has left. Beside, home is where the heart is, and her heart is finally with us, even if it took her six months to surrender.

Keine Ahnung, wer hier schon wieder Zwiebeln schneidet, aber auf jeden Fall gibt es ein Happy End! Cinnamon lässt sich streicheln und ist glücklich, schnurrt und mauzt und frisst und spielt. Okay, mit ihren 17 Jahren wird sie jetzt auch nicht mehr so richtig lange leben, dafür wird sie aber glücklich und geliebt sterben. Und damit hat sie mehr Glück, als die meisten von uns. (via)

Dass ich sehr viel Liebe für praktische Effekte empfinde, dürfte sicherlich kein Geheimnis mehr sein. Ich mag sowas sogar so gerne, dass ich da auch gerne mal auf eine ausgefeilte Geschichte verzichte, solange die Effekte von Herzen kommen und ich glaube, bei “Moggy Creatures” ist das genau der Fall. Hier mal kurz Story:

A couple takes in a stray cat, hoping to rebuild their marriage… only to have it spawn a litter of evil monsters.”
I’m Scott Frazelle, and as a journeyman of the film business, I want to make a movie that pulls you out of the ordinary and challenges you to examine human values, a movie that makes you consider, “what if that were me?”
And maybe scare the pants off you in the process.
I’ve had the great fortune to work as a writer, producer, assistant director, and special FX artist over the course of the last ten years, and I have a project for you that allows me to combine all my experience; Moggy Creatures.
Moggy Creatures is not only a creature feature that utilizes practical FX, but a sincere horror film.

Das finde ich ja sehr, sehr charmant, muss ich sagen. Auch mag ich sehr, dass hier Katzen die fiesen Monster sind, weil ich mich jetzt gerade wirklich nicht erinnern kann, mal wirklich echte Katzen als den eigentlichen Protagonisten in einem Creature Feature gesehen zu haben. Hunde ja, Ratten auch schon öfter, aber Katzen gelten wohl als so liebe Begleiter, dass auf die noch nie jemand ernsthaft kam.

Momentan kann man für den Film noch auf Indiegogo spenden, wenn man das möchte. Den Film gibt es da dann als Downoad schon für $15, was sicherlich auch sehr angemessen ist. Der Trailer ist auf jeden Fall spaßig und auf der Kampagnenseite gibt es auch ein ganz tolles Bild einer Mutantenkatzenpuppe. (via)

Vor einer Weile zeigte ich euch ja schon das Video, in dem SyFy die erste Staffel der vermutlich besten, gerade laufenden Sci-Fi-Serie, “The Expanse”, mit niedlichen Katzen zusammenfasste. Nun haben sie hier ein Video veröffentlicht, dass uns zeigt, wie das genau produziert wurde. Und natürlich ist es tiergerechter, als so manch andere Produktion. Besonders das Making of der Schwerelosigkeitssexszene… das hätte auch anders laufen können. (via)