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Tag Archives: Kickstarter

Wisst ihr noch, “Escape from New York”? Da ist nämlich ein mega cooler Film, der tatsächlich auch echt gut gealtert ist und einen ziemlich coolen Kurt Russel als Actionhelden zeigt, der aber ganz offensichtlich auch ein ziemlicher Loser ist. Es ist ein ganz toller Film. Und wenn ihr euch dran erinnert, dann erinnert ihr euch auch an diese Uhr, die anzeigt, wie lange Snake Plissken noch Zeit hat, den Präsidenten aus New York zu befreien (er stürzte da ab und New York ist ein Gefängnis, seit es durch das Erdbeben zu einer Insel wurde – es ist kompliziert), bevor sein Kopf explodiert.

Diese Uhr kann man nun in Smart kaufen. Natürlich hat sie auch einen Countdown Timer, aber vor allem auch allerlei andere nützliche Funktionen, wie eine Zeitanzeige und eine Anzeige über Notifications. So im Grunde war es das dann eigentlich auch schon. Ehrlich gesagt ist es ein irre teures Stück obsoleter Technik, das mich in seiner Nutzlosigkeit total begeistert, weil es auch einfach so unnötig groß ist, aber dafür echt wenig liefert. Dafür ist es in der günstigsten Version mit einem Preis von $250 aber auch echt richtig teuer. Hier mal ein Video, was man damit so anstellen kann.

Allerdings handelt es sich dabei um ein Kickstarter-Projekt und die günstige Version ist tatsächlich auch schon vergriffen. Jetzt kostet die nächst günstige Version schon $400. So ein Unsinn. Ich will es. Aber ich bin zu geizig. (via)

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Ich bin ja auch ein passionierter Bartträger, so richtig mit Bartbürste und Bartwachs, und ich kann gar nicht so richtig verstehen, warum ich es mal nicht war, ist doch ein schnieker Bart, in welcher Form und in welchem Umfang auch immer, ein sehr schmückendes Accessoire für das männliche Gesicht. Sicherlich gab es in der Vergangenheit bereits erste Versuche die Gesichtsbehaarung nochweiter zu verschönern (mit Glasperlen, Flechtungen oder dieser ganze wenig erfolgreiche Wikingerkram), aber jetzt gibt es endlich eine Lösung für unsere Bartschmuckbedürfnisse: Krato!

Mittels einer erschreckenderweise erfolgreichen Kickstarter-Kampagne wurde nämlich etwas finanziert, das nicht viel mehr als eine verbogene Büroklammer mit einem netten Emblem ist, zu denen natürlich auch ein Schädel und noch viel natürlicher ein Anker zählt. Das steckt man sich dann in den Bart und ist hübscher? Vermutlich ist irgendwie so der Gedankengang leider recht behaltender Hipster, die das Funding-Ziel tatsächlich übertroffen haben, weil das günstigste Teil tatsächlich über 30 Euro kostet. Über 30 Euro.

Ich bin mir gerade unsicher, ob das eine wirklich bessere Alternative zu den obligatorischen Essensresten und manchmal Rotze (es wird ja wieder kälter draußen) ist, aber wenigstens weiß man ganz genau, wo man hinboxen muss, wenn man jemanden damit auf der Straße sieht.

Ich bin etwas erschüttert. (via)

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Das ist ein ziemlich interessantes Ding, denn man hat sicherlich hier und da mal schon den ein oder anderen Gürtel mit versteckten Taschen gesehen, aber entweder sahen die immer Scheiße aus, waren unbequem oder sahen halt scheiße aus, was ein so schwerwiegendes Argument ist, dass ich es gerne doppelt nennen wollte. Den von Wazoo finde ich da wesentlich cooler, was sicherlich aber auch ein bisschen an dem Kickstarter-Video liegt, mit dem sie ihn und das Projekt bewerben wollen.

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Es gibt den Gürtel dabei im dazu passenden Kickstarter-Projekt in drei verschiedenen Varianten, von $20 bis $95, wobei die kleinste Variante lediglich den Gürtel darstellt, die größte aber ein Arsenal an Tools bereitstellt, mit der man nicht nur auf einer einsamen Insel überleben, sondern sie wohl auch noch ein paar Entwicklungsstufen anheben kann, um dann die ersten Handelsabkommen mit dem nächsten Festland abzuschließen. Das Video zeigt euch natürlich, was man da alles bekommen kann und ein bisschen scharf wäre ich ja auf das Keramikmesser und diesen Beutel, in dem ich Wasser kochen kann. Aber das bekommt man sicher auch einfach so im Survival-Shop.

Wenn ich jetzt noch meine Green-Lantern-Gürtelschnalle an den Gürtel bekäme, wäre das Ding perfekt. Weil die aber anscheinend nicht jeder hat, ist das Ding jetzt schon zu über 1000% (kein Vertipper) finanziert. Sehr beeindruckend. (via)

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Das hier ist nur der Vollständigkeit halber, da ich euch doch erst kürzlich noch von der LICKI Brush erzählte, aber nicht so richtig glauben wollte, dass es sich dabei tatsächlich um ein echtes Produkt handelt. Aber tatsächlich ist das alles ganz genau so, wie ich bereits annahm. Es ist nämlich eine Bürste, die eure Zunge simuliert, dabei aber gleichzeitig beim (simulierten) Ablecken eure Katze bürstet. Das ist wirklich genau so und kann bei Kickstarter mitfinanziert werden, wenn man das möchte. Ob ihr das macht, ist natürlich eure Entscheidung, aber vermutlich muss ich euch dann ein bisschen auslachen, weil es wirklich sehr lächerlich ist.

Auf der Seite zur Kampagne gibt es natürlich noch ein Video, das euch das noch ein bisschen besser erklären will, aber eigentlich ist es ganz genau so, wie ich es eben beschrieb. Das kann man einfach nicht schön reden.

Falls euch hier am meisten wundert, dass das Video keinen Ton hat, solltet ihr dringend eure Prioritäten überdenken. Dass es nämlich keinen Ton hat, ist leider einfach so, weil das Original-Facebook-Video leider auch keinen hat, welches ich mir hier aber nicht reinkleben will.
Viel eigenartiger ist einfach die Idee, dass man seine Katze auch ablecken wollen könnte. Sicherlich verstehe ich den Gedanken dahinter, aber ich weiß nicht, ob ich das möchte. Gut, die Katzen scheinen es zu mögen, aber Katzen reiben sich ja auch an Schränken und würden gerne in Kartons wohnen.

Davon ab bin ich mir auch gar nicht so sicher, ob das überhaupt echt ist. Zwar gibt es eine Website zur LickiBrush, aber die sagt auch nicht mehr, als dass es bald eine Kickstarter-Kampagne dazu geben wird. Mehr konnte ich nicht so recht finden, weswegen ich euch dazu raten möchte, eure Begeisterung dafür im Zaum zu halten. Bis das gute Stück als echt verifiziert ist, müsst ihr leider noch mit Fellknäulen zwischen euren Zähnen leben. Aber die Zukunft ist zum Greifen nah! (via)

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Mittlerweile haben wir vermutlich alle irgendwie akzeptiert, dass viele Dinosaurier, vor allem die jüngeren, vermutlich Federn hatte, wie wir auch akzeptieren konnten, dass keiner so wirklich aufrecht und abgehackt lief, wie in den alten Stop-Motion-Filmen. Aber das ist nicht schlimm. Wenn es so ist, dann ist es so und eigentlich macht es dann ja nur noch mehr Spaß Hühnchen zu essen.

Auf jeden Fall gibt es vermutlich keine akkuraten Actionfiguren. Das fand nämlich auch David Silva, der bereits für McFarlane Toys, Hasbro und NECA modellierte und nun unter eigener Regie eben wissenschaftlich korrekte Figuren produzieren möchte. Die Serie wird “Beasts of the Mesozoic” heißt die Serie und umfasst zum Start den Velociraptior, den Atrociraptor und den Tsaagan. Und ihr seht es selbst, sie sind nicht nur sehr detailliert, sondern mit 26 Artikulationspunkten auch sehr beweglich.

Unterstützen kann man das noch zwei Wochen auf Kickstarter, aber, und hier kommt der Haken, für deutsche Unterstützer ist das alles echt teuer. Man kann so einen Raptor zwar schon für $35 bekommen, allerdings kommen in dem Fall auch nochmal $25 an Versand oben drauf. Shit. Vielleicht regelt sich das mal mit TTIP. Bis dahin gibt es noch viele weitere Bilder und Videos auf der Kickstarter-Seite. (via)

Ach ja, Longboardfahren wollte ich ja auch immer noch mal. Ich bin tatsächlich schon so weit, dass ich eines besitze und damit auch schon mal mehr oder weniger (eher weniger) gut durch die Gegend gegurkt bin. Okay, die Rollen sehen noch recht unbenutzt aus, aber ich muss das echt mal in Angriff nehmen. Mir ist es halt nur so irre peinlich, wenn jemand zuschaut. Aber vielleicht ist das einfach ein Problem, dass ich irgendwie mal überwinden muss.

Allerdings gibt es ja jetzt auch das Stary. Das ist nämlich ein elektrisch betriebenes Board, das durch ganz geschickte Rollen, die mehr ein Getriebe sind, betrieben wird, weswegen es wohl besonders energieeffizient ist. Das sieht man jetzt nicht in dem Video (da gibt es eher Szenen, in denen es gefahren wird), dafür aber auf der dazu passenden Kickstarterseite, wo man so ein Board auch schon für $499 bekommen kann, während es später mal $899 kosten soll. Unterstützung brauchen sie da allerdings nicht mehr, weil sie bereits doppel so viel wie nötig mit ihrem Kickstarterprojekt eingenommen haben. (via)

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Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht so richtig fit bin, was das Buffy’Verse angeht, obwohl ich das schon immer mal nachholen wollte. Zwar hab ich viele, viele, wirklich viele Folgen gesehen, aber so wirklich präsent sind mir nur ein paar. Ich weiß allerdings, dass es sehr, sehr gut ist. Fray aber, ein Derivat des Universum, fand ich unglaublich gut. Es ist ein von Joss Whedon recht stiefmütterlich behandelter Comic, zu dem es gerade mal 8 Ausgaben gab, obwohl man dort noch viel, viel mehr entdecken könnte. Immerhin ist es die Jägerin der Zukunft, die erste nach einer langen Zeit ohne Magie und Monster, weswegen Jägerinnen einfach unnötig waren. Das heisst: Es spielt in der Zukunft! Mit fliegenden Autos! Und Laserpistolen (glaub ich, aber warum eigentlich nicht?)!

Weil Joss Whedon da allerdings einfach nichts mehr nachliefern möchte, dachten sich ein paar Fans, dass sie doch einfach mal einen Fanfilm drehen könnten, der auch nur lächerliche $10’000 kosten soll. Hier so, dieses Video:

Über $6’000 haben sie schon, weswegen das Ziel vermutlich bereits in greifbare Nähe gerückt ist. Spenden kann man allerdings immer noch, was ich allerdings nicht tat, weil ich ja gar keine Kreditkarte besitze. Aber ich würde, wenn ich eine hätte. Total. ‘Schwör.
Die Produktion sieht auf jeden Fall ganz schön professionell aus und vor allem die Darstellerin der Fray ist unglaublich gut gecastet. Ich bin mega gespannt, ob das dann wirklich so gut wird, wie ich mir das wünsche. (via)

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Und das alles nur für ein olles Kickstarter-Projekt. Sie will nämlich die Finanzierung des Road Movies “Diani and Devine Meet the Apocalypse” via Kickstarter sichern und posiert dafür als Korra (natürlich mit einem tollen Cosplay) und zeigt ihre unglaublich majestetischen Bendingskills, um uns davon zu überzeugen, dass es vermutlich besser wäre den Film zu unterstützen. Andernfalls könnte es passieren, dass sie aus Versehen mal vergisst die absolute Balance in der Welt zu erhalten. Ihr wisst schon. Tod und Zerstörung.

Ich musste mich echt vor lachen kugeln, allerdings bin ich auch ein totaler Fan der Serie – gerade nach den letzten beiden Folgen. Habt ihr die gesehen ey? Allein wegen der beiden Folgen, solltet ihr die Serie schauen.

Glücklicheweise ist das Video da oben genau so, wie es ist, weil ich es immer ein bisschen verstörend finde, wenn ich die richtigen Gesichter der Synchronsprecher sehe. Hier ist aber alles okay und es ist nur so unglaublich eigenartig, die Stimme zu hören und irgendwie…

Ach so, ja, das Projekt sieht auch ziemlich interessant aus. Schaut mal. (via)

Ich hatte hier ja schon öfter mal ein Kickstarter-Projekt vorgestellt, aber an dem hier hängt wirklich mein Herz. Ein Projekt nämlich will, weil die US-Regierung den Bau verweigert hat, einen Open Source crowdfunded Todesstern bauen und bittet dafür um Geld. Viel Geld. Im ersten Schritt werden sollen erstmal für £20’000’000 genauere Pläne gezeichnet werden, als der, den wir da oben sehen. Längerfristig werden aber £543’000’000’000’000,00 ($850’000’000’000’000’000) benötigt, um ihn dann wirklich zu bauen. Und tatsächlich haben dafür schon Leute gespendet!

Das ganze ist ein Projekt von www.gnut.co.uk und ich habe wirklich keine Ahnung, was wirklich mit dem Geld passieren wird, sollten die Ziele erreicht werden. Vielleicht versuchen sie es wirklich, vielleicht kauft man dafür Drogen. Ich weiß es nicht, unterstütze aber beides. (Vielen Dank an Cyrus für den Hinweis!)