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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Konzept

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Prinzipiell ist das ja eine ziemlich toll Idee: Man hat quasi eine Platine, die Dinge vernetzt und kann darauf ein Display un diverse andere Module stecken, die man so braucht. Benötigt man eine bessere Kamera? Rauf damit. Akku zu mager? Ton weg und Akkumodul drauf. Du bist ein Rentner und brauchst diesen ganzen Schnickschnack nicht? Entferne es und tue die Dinge drauf, die du wirklich brauchst. Und anstatt ständig das ganze Telefon zu entsorgen, weil es irgendwie alt geworden ist, tauscht man lediglich das Modul aus, was eigentlich verbessert wurde.

In der Praxis sehe ich da allerdings ein paar Probleme. Die Mikroeletronik, gerade bei Handhelds ist so sehr miteinander verwoben, dass sich das vermutlich nicht so einfach modularisieren lässt. Die Platinen sind ja mittlerweile mehrschichtig und dadurch kann es sein, dass der Soundchip an der einen Seite des Geräts ist, während der Lautsprecher ganz woanders liegt und sich dazwischen noch ein paar Leiterbahnen für den Grafikchip befinden und sowieso ist das alles eher ein riesiger haufen alter Spaghetti, als irgendwie LEGOartig.

Trotzdem habe die Leute zu dem Konzept auch noch eine Aktion geplant, die irgendwie am 29. Oktober starten soll, in dem man immer und immer weider #phoneblok durch die Social Media Kanäle pustet. Eine Seite gibt es auch. Solln’se mal machen, solange ich das neue iPhone bekomme, obwohl ich bei meinem (eigentlich noch gar nicht so ) alten noch nicht mal die Schutzfolie abgeknibbelt habe. (via)

Dinosaurier sind cool, da sind wir uns ja alle einig und das “Jurassic Park”-Franchise ist auch gar kein so schlechtes. Tatsächlich mag ich sogar diesen einen schlechten, wo der Junge zwanzigtausend Tage auf dieser Insel überlebt und dann gerettet wird und irgendwas mit einem Vogelkäfig. Der war gar nicht so schlecht, wie immer alle sagen – eben weil er Dinosaurier hatte, die ja, bekanntlich, cool sind.
Jetzt soll “Jurassic Park IV” irgendwann 2014 erscheinen und ich finde es ja immer total spannend, wenn man einzelne Schritte aus dem Ideenfindungsprozess sehen darf. So sind jetzt nämlich Konzepte von Dinosauriermenschen aufgetaucht, die natürlich (wegen der vielen Genexperimente und so) auch total Sinn machen. Irgendwie. Vermutlich Supersoldaten.
Allerdings wurde die Idee, so abgefuckt, wie der Kollege hier auch aussehen mag, schon wieder verworfen. Vermutlich glücklicherweise, kann so eine drastische Änderung ja ein Universum zerstören. Andererseits hätte es der ganzen Sache natürlich auch wieder neuen Schwung verleihen können. Aber wer bin ich schon, darüber zu urteilen. Macht ihr das mal lieber.

Auf der Fansite zum Film gibt es noch ein paar Bilder mehr. (via)

Als nahezu fertig gelernter Fachinformatiker, aber auch als irgendwie jemand, der was mit Social Media macht, finde ich die Vorstellung immer und überall jede nötige Information digital zur Verfügung zu haben, natürlich irgendwie anturnend. Auf sexuelle Weise (die sexuellen Möglichkeiten dieses Konzeptes hier lasse ich aber mal getrost aus). Vor allem auch, weil ich ein Smartphone da momentan noch etwas fremd finde, was aber vielleicht auch daran liegt, dass meines unanständig langsam ist und mich in meinem Konsum irgendwie behindert. Es ist so eine Sache der Haptik, aber irgendwie auch ein ganz anderes Thema.

Jedenfalls kündigte Google ja Ende letzten Jahres an, dass sie bis zum Ende diesen Jahres ein marktfähiges und erschwingliches Produkt veröffentlichen wollen, das mir quasi alle möglichen Informationen praktisch und per Augmented Reality auf die Brille projizieren soll. An sich eine gute Idee, nach diesem Video hier halte ich das aber für unglaublich gefährlichen Schwachsinn.

Sicherlich ist es cool, wenn sich direkt sehen kann, wie ich wohin komme, meine Termine direkt im Blick habe und auch in diesem Blick planen kann, alles ohne Hände bedienen kann und das alles mehr meine Realität erweitert, als eine andere in ein kleines Gerät sperrt, dass ich ständig in meiner Hose führe und mich vermutlich impotent macht.

Ich weiß nicht so richtig, woher diese Assoziation kommt, aber habt ihr mal “Der futurologische Kongreß” von Stanislav Lem gelesen? Da war es bei dem Kongreß ja irgendwann so, dass der Protagonist, Ijon Tichy, zwar eine Welt voller Luxus und Schönheit wahrnimmt, aber bald ein Mittel bekommt, dass diesen Schein aufhebt und ihm die Wahrheit zeigt, die eigentlich aus Armut und Krankheit besteht, weil alle ein Mittelchen bekommen, das die reale Realität verschleiert. Das eigentlich auch nur, weil alle andere Mittel bekommen, die als Nebenwirkungen beispielsweise Echsenschwänze wachsen lassen, die verschleiert werden sollen, und kleine Roboter ausblenden, die diese kranken Menschen pflegen. Nach einem weiteren Gegenmittel sieht Tichy dann, dass diese Roboter auch nur noch kränkere und ärmere Menschen sind, die die verdrogten Menschen pflegen und erhalten. Es ist absurd und macht in diesem Zusammenhang vielleicht nur ein kleines bisschen Sinn, hat mich aber gerade sehr daran erinnert. Nicht zuletzt auch, weil die wenigen Leute, die keine dieser Brillen besitzen, die Welt dann so sehen, wie sie wirklich ist: Bevölkert von schizophrenen, mit sich selbst brabbelnden und glasig in der Gegend herumstarrenden Menschen, völlig von anderen abgeschottet und eigentlich sehr einsam. Es ist sehr schön, dass ich mit der Brille die Treffen mit meinen Freunden planen kann, traurig ist nur, dass ich vermutlich keine mehr haben werde, weil mich die Brille vor Fremden schützen kann. Und dass da der Bedarf besteht, ist schon ein bisschen traurig.

Quasi turnt es mich gerade in dem Maße an in dem es mich auch anekelt. Dass es sich aber wunderbar verkaufen wird, dürfte klar sein. Und dass es mich in Zukunft etwas mehr kosten wird, wenn ich Hipstern ihre Nerdbrillen aus dem Gesicht wische, ist noch klarer. (via Maik, der da nichts vor mir zu befürchten hat)

Was “Gotham By Galsight” gewesen wäre, wäre nämlich ein Spiel, in dem es Batman bereits im viktorianischen Gotham um 1880 gegeben hätte (und in dem Gotham irgendwo in England liegt) und Jack The Ripper jagt. Wem das bekannt vorkommt, der vorkommt ganz richtig, denn das gab es so ähnlich schonmal in Comicform von Brian Augustyn und Mike Mignola gegen Ende der 80er dieses Jahrhunderts. Hier aber hat sich das Studio “Day 1 Studios”, die zum Beispiel auch schon F.3.A.R gemacht haben, an einer Spieleumsetzung dieses Elseworlds-Titels versucht und ich sag mal so: Warum eigentlich nicht?
Die hier zusehende Grafik darf man natürlich nicht als Maßstab nehmen, wurde das Projekt doch ganz offensichtlich relativ früh wieder verworfen, aber die Idee ist zumindest interessant und sicherlich auch machbar. Fraglich ist aber eben nur, ob sowas auch bei der breiten Masse zieht, denn immerhin ist es kein klassischer Batman (schwierig), beinhaltet viel Steampunk (viele Leute kennen das gar nicht) und es besteht die Gefahr, dass es sich alles zu einem prügelnden Sherlock Holmes entwickelt (okay, das ist cool). Aber darüber nachdenken lohnt eigentlich auch gar nicht. (via)

Okay, das Video ist ein bisschen kitsch, die Musik nicht ansprechend, die Bildqualität gruselig und der Sprecher langweilend, aber die Idee, Freunde, die Idee dahinter ist ja wohl mal bitte mehr als genial. Vermutlich ist dieses Türkonzept, was von der Firma Jatech bereits 2007 zum Patent angemeldet wurde, das coolste Türkonzept überhaupt. Okay, vielleicht teilt es sich den ersten Platz mit Flügeltüren wie beim Delorean, aber cool sind sie auf jeden Fall. Cool und praktisch und eindrucksvoll und vermutlich in Unfällen eine Todesfalle. Aber dafür eben auch cool. (via)

Das Beste an dem Konzept für eine japanische Version der Justice League von Cliff Chiang (den ich hier schonmal mit der Superheldinnengirlgroup hatte und der auch Zeichner von Wonder Woman ist) ist, dass es nie umgesetzt wurde. Vermutlich sind ein lederstrapsetragender Batman, Superman als riesiger Roboter, Flash in einem seeehr schnellen Auto und Wonder Woman als Emobabe doch ein bisschen zu kurios.
Angeblich war da aber wirklich so etwas ähnliches geplant und wir können wohl von glück sprechen, dass unsere Helden diese Rollen nie annehmen mussten. Nach dem klick gibt es die anderen Bilder. (via)

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Okay, es sieht bescheuert aus, ist farblich eine Schande und vermutlich wird man von echten Bikern dafür ausgelacht. Aber wisst ihr, was noch schlimmer ist, als sich dieser Peinlichkeit auszusetzen? Verstümmelt, zerquetscht und zerrissen zu werden, wenn man in einen Verkehrsunfall gerät. Daher geht die Safety Sphere jenen Weg, dass sie sich bei einem Unfall ballonartig aufbläst und so die freigesetzte, kinetische Energie abführt, um den Körper zu schützen.

Und zur Not gibt es den bestimmt auch noch in schwarz. Leider ist das aber bisher erstmal nur ein Konzept, dafür aber ein sehr gutes. (via)

Alex Popov nahm sich $150 seines eigenen Geldes und erschuf damit einen Low-Budget-Trailer zu einem Film, der gar nicht existiert, sich dafür aber echt zeigen kann und eine echt interessante Geschichte erzählt. Hier nämlich wird die Erde von Aliens angegriffen, woraufhin Menschen zu Mechas geupgradet werden, die dann aber wieder von den Aliens übernommen werden.
Das ganze gestaltete er sowohl mit Musik und Sounds, als auch mit Bildern aus anderen bekannten Filmen. Die Geldsumme, die er angibt, wird oft kritisiert, weil er eben doch auch noch viel selbst drehte, aber so oder so könnte das ein Film sein, der mir gefallen könnte, würde er wirklich existieren.

Tut er aber leider nicht. Na ja. (via)

Es ist fraglich, ob Chris Lomaka hier nur sein 3D-Programm ausprobieren wollte oder tatsächlich etwas plant, was mit einem scharfen Messer, etwas Bindfaden und einer armen Seele zu tun hat, die sehr bald sehr schwer zu identifizieren sein wird. Ich hoffe auf ersteres, befürchte aber von zweiterem bald in den Nachrichten hören zu werden.

So oder so ist das ein echt ekliges, völlig vercreeptes Konzept, das ich mir so vermutlich nicht an den Rechner stecken werde.

Na ja, vielleicht aber doch. (via)

Ich bin ja immer irgendwie für neue Ideen von bekannten Dingen zuhaben und das Verkehrswesen im Allgemeinen ist da so eine Sache, die mir, biografisch bedingt, ja doch immernoch sehr am Herzen liegt.
Ganz klar also: Ich finde dieses Konzept der rotierenden Stadt, nun ja, mindestens interessant. Hierbei werden nämlich verschiedene Sektoren einer Stadt (man möchte fast sagen Gesellschaft) auf Ringen positioniert (von innen nach außen: Büros, Wohnungen, Erholung und Ernergiegewinnung samt Agrarkrams (nicht rotierend)), die sich stetig drehen, wodurch Wege durch einfaches Warten zurückgelegt werden. Quasi. Die Idee ist mindestens interessant und mein erster Gedanke, dass, wenn man seinen Ausstieg verpasst, man quasi direkt immer Überstunden macht, hat sich nach dem Video auch verflüchtigt.
Autos und Züge sind hier natürlich nicht angedacht, weil sie auch gar nicht benötigt werden, von daher könnte das auch ein relativ angenehmes Wohnen dort sein. Allerdings liegen die Nachteile, ohne jetzt angestrengt welche gesucht zu haben, auch ein bisschen auf der Hand.

Der Energieverbrauch könnte riesig sein, man könnte sowas wie eine Seekrankheit durch den sich ständig ändernden Ausblick entwickeln, man ist immer irgendwie desorientiert mangels fixer Punkte und Depressionen, wegen all dem und anderem, könnten massive Selbstmordwellen nach sich ziehen, weil man sich ja nur in die Aussparungen zwischen die Ringe werfen müsste. Wer soll das nur sauber machen? (via)