Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Kunst & Design

Im Kühlhaus in Berlin gibt es gerade eine ganz wunderbare Ausstellung, die ich euch an dieser Stelle gerne ans Herz legen möchte. Dabei handelt es sich nämlich um die Werkschau der Beuth-Hochschule, bei der 20 Studenten ihre Werke nicht nur vor- und ausstellen, sondern auch zum Kauf anbieten. Soweit, so gewöhnlich, allerdings hat diese Ausstellung den Clou, dass die Erlöse komplett zur Bahnhofsmission gehen, die damit obdachlosen Menschen helfen kann. Und gerade das wird vermutlich bald sehr relevant, droht es doch nicht unbedingt wärmer zu werden. Und weil die ganzen Materialen der Künstler von vielen freundlichen Firmen gespendet wurden, bedeutet komplett in diesem Fall wirklich komplett komplett.

Die Motive sind dabei so unterschiedlich wie die Fotografen selbst: Auf den 100 Bildern finden sich Portraits, Akte, Dinge, Landschaften, Architektur und irgendwie alles dazwischen, was es äußerst schwierig macht, dort kein Bild zu finden, das man auf die ein oder andere Weise ansprechend findet.
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Nikon, diese eine Firma mit den Kameras, ist für uns nach Island gefahren und hat uns ein 8K-(Puh!)-Video mitgrbacht, damit da nicht mehr hinmüssen. Übrigens stellte ich fest, dass 8K auf meinem nicht-mal-HD-Monitor auch schon ganz schön gut aussieht und jetzt überlege ich, ob die Urlaubskasse nicht vielleicht doch mal irgendwann für einen etwas moderneren Monitor herhalten sollte. Wer will schon reisen, wenn er sich Urlaubsziele in 8K anschauen kann?

„See the breathtaking views of Iceland in stunning 8K, shot by Nikon Ambassador Lucas Gilman with the new Nikon D850.“

(via Maik, der schöne Orte richtigerweise dann doch lieber im Original betrachtet.)

Es erfordert hier und da ein bisschen Fantasie, um zu verstehen, was sie meinen, aber es erfordert viel mehr Fantasie, sowas hier überhaupt auf die Beine zu stellen und es dabei auch noch so toll aussehen zu lassen. Noah Harris, Andy Biddle und Toby Howell haben sich nämlich auf Flohmärkten herumgetrieben, um in acht tollen Stop-Motion-Kurzfilmen die Geschichte der Menschheit zu erzählen.

The story of man, told through the detritus of mankind. A series of 8 interconnected films set to music

Auf der dazu passenden Seite könnt ihr euch noch einen ganzen Haufen mehr Infos bekommen. Ihr könnt dort mehr über die einzelnen Segmente und deren Schöpfer erfahren, was sie bedeuten, und ein Making-Of-Video gibt es auch noch. Ein tolles Projekt. (via)

Vermutlich hat man den Oman nicht unbedingt als Reiseziel auf dem Schirm, aber dass es da auch sehr, sehr schön sein kann, zeigt uns hier Jörg Daiber, indem er seine Aufnahmen mit Tilt Shift bearbeitet hat und das alles wie eine spannende Spielzeugwelt erscheinen lässt.
Aber ich bin, was meine Reiseziele angeht, eher der Anakin: Ich mag keinen Sand. (via)

Neulich haben die Jungs vom Macro Room noch Eis schmelzen lassen, nun lassen sie Farben auf sehr spektakuläre Weise vermischen und alles ist sehr, sehr schön.

We used milk, acrylic colors, soap and oil to reveal the abstract beauty of this mix reactions, all of course in high end macro view.

(via Maik, der das immer noch alles so richtig umständlich manuell mit einem Pinsel auf seiner Mischpalette macht.)

Realistisch nicht in dem Sinne, dass irgendwer glaubte, das sei hier wirklich echt. Eher inhaltlich, weil man manchmal eben doch einen hochentwickelten Außerirdischen aus der Zukunft braucht, um seine eigenen Fehler zu erkennen. Der Alien benennt hier vor allem Religion und Politik und ich glaube, das ist schon ein ziemlich guter Ansatz. Noch lieber mag ich aber die Antwort auf die Frage, worauf seine Moral basiert, was es mit dem Tod auf sich hat und was das mit dem Universum überhaupt soll. Das ist schon ziemlich clever alles. (via)

Gif’ed, wenn man Dinge als Gif erstellt. Ihr wisst Bescheid.
Hinter diesen schönen Werken, die sich zu allem Überfluss auch noch loopen, steht der brasilianische 3D-Künstler Bruno Alberto, der diese Gifs allerdings ausschließlich auf Facebook zu veröffentlichen scheint. Glücklicherweise aber mittels Giphy, weswegen ich euch auch ein paar dieser mehrere Megabyte großen Bilder hier einbinden kann, ohne meinen Server vollzukramen.

Mehr gibt es aber dann bei ihm auf Facebook. (via)

Our glorious World Leader El Donaldo Drumpf wird ja demnächst die erste Etappe seines Siegeszuges meistern, indem er sich vorläufig zum Präsidenten der bald wieder großartigen USofA ernennen lässt und vermutlich wird es Florida sei Dank auch gar kein Problem sein. Das wird für uns alle sehr absurd und sehr lustig, aber es wird ja auch mal Zeit, dass da ein frischer Wind durch die Regierung dieses Landes weht, obwohl ich mir echt gut vorstellen kann, dass dieser Wind irgendwie nach Kohl riecht.

Natürlich bin ich nicht der einzige, der die Überlegenheit des orangenen Führers erkennt und so hat Mike Diva einen kleinen Werbespot gebastelt, der genau so absurd ist, wie es einem El Donaldo einfach zusteht. Und es war ja klar, dass ich euch die eine Szene mal giffen musste. Bitte benutzen. (via Mike)

comic-invasion-2016-dr-waumiau

Bereits vom 16.-17. April fand die COMICINVASION in Berlin statt, das Comicfestival für Indie Comics und Verkäufer, aber auch für Künstler und vor allem Comic-Enthusiasten, wie wir es ja vermutlich die meistens von uns irgendwie sind (ich berichtete). Auf jeden Fall war ich da auch und es war recht nett. Es war sehr voll und als es regnete wurde es voller, aber vor allem war ich da auch recht schnell durch und zügig wieder zuhause. Es war wirklich nett.
Auch da war übrigens der hochgeschätzte DrWaumiau (ihr könnt ihm mal bei Twitter folgen, er ist sehr lustig), der ja auch bereits dafür bekannt ist, dass er unglaublich tolle Fotos machen kann. Ihr erinnert euch bestimmt noch, wie er erst letztes Weihnachten einen bekannten Brückentroll ganz zauberhaft aussehen lassen konnte.

Ihr findet die Bilder alle in einem handlichen Flickr-Album und wäre ich nicht so schusselig, wäre dieser Artikel schon vor ein paar Wochen erschienen. Na ja. Lieben und Gruß an die Mutti.

Das könnt ihr euch mal merken: Wenn ihr im Ausland seid und einfach nur einen Kaffe (man achte auf das einsame E) wollte, bestellt einen Americano. Das ist ungefähr das, was ihr braucht. Ansonsten solltet ihr aber natürlich eigentlich etwas trinken, was ihr nicht jeden Tag zuhause trinkt. Aber ich weiß ja auch, dass es manchmal einfach ein Kaffe sein muss.

Weil das mit den verschiedenen Kaffeesorten nun aber ein bisschen kompliziert sein kann, hat Jessica Leibowitz vom Gothamist zusammen mit der Brooklyn Roasting Company ein ziemlich handliches Video gebastelt, das uns die verschiedenen Zubereitungsarten vorstellt und uns auch erklärt, warum sie so heißen. (via)