“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Kunst & Design

Vermutlich hat man den Oman nicht unbedingt als Reiseziel auf dem Schirm, aber dass es da auch sehr, sehr schön sein kann, zeigt uns hier Jörg Daiber, indem er seine Aufnahmen mit Tilt Shift bearbeitet hat und das alles wie eine spannende Spielzeugwelt erscheinen lässt.
Aber ich bin, was meine Reiseziele angeht, eher der Anakin: Ich mag keinen Sand. (via)

Neulich haben die Jungs vom Macro Room noch Eis schmelzen lassen, nun lassen sie Farben auf sehr spektakuläre Weise vermischen und alles ist sehr, sehr schön.

We used milk, acrylic colors, soap and oil to reveal the abstract beauty of this mix reactions, all of course in high end macro view.

(via Maik, der das immer noch alles so richtig umständlich manuell mit einem Pinsel auf seiner Mischpalette macht.)

Realistisch nicht in dem Sinne, dass irgendwer glaubte, das sei hier wirklich echt. Eher inhaltlich, weil man manchmal eben doch einen hochentwickelten Außerirdischen aus der Zukunft braucht, um seine eigenen Fehler zu erkennen. Der Alien benennt hier vor allem Religion und Politik und ich glaube, das ist schon ein ziemlich guter Ansatz. Noch lieber mag ich aber die Antwort auf die Frage, worauf seine Moral basiert, was es mit dem Tod auf sich hat und was das mit dem Universum überhaupt soll. Das ist schon ziemlich clever alles. (via)

Gif’ed, wenn man Dinge als Gif erstellt. Ihr wisst Bescheid.
Hinter diesen schönen Werken, die sich zu allem Überfluss auch noch loopen, steht der brasilianische 3D-Künstler Bruno Alberto, der diese Gifs allerdings ausschließlich auf Facebook zu veröffentlichen scheint. Glücklicherweise aber mittels Giphy, weswegen ich euch auch ein paar dieser mehrere Megabyte großen Bilder hier einbinden kann, ohne meinen Server vollzukramen.

Mehr gibt es aber dann bei ihm auf Facebook. (via)

Our glorious World Leader El Donaldo Drumpf wird ja demnächst die erste Etappe seines Siegeszuges meistern, indem er sich vorläufig zum Präsidenten der bald wieder großartigen USofA ernennen lässt und vermutlich wird es Florida sei Dank auch gar kein Problem sein. Das wird für uns alle sehr absurd und sehr lustig, aber es wird ja auch mal Zeit, dass da ein frischer Wind durch die Regierung dieses Landes weht, obwohl ich mir echt gut vorstellen kann, dass dieser Wind irgendwie nach Kohl riecht.

Natürlich bin ich nicht der einzige, der die Überlegenheit des orangenen Führers erkennt und so hat Mike Diva einen kleinen Werbespot gebastelt, der genau so absurd ist, wie es einem El Donaldo einfach zusteht. Und es war ja klar, dass ich euch die eine Szene mal giffen musste. Bitte benutzen. (via Mike)

comic-invasion-2016-dr-waumiau

Bereits vom 16.-17. April fand die COMICINVASION in Berlin statt, das Comicfestival für Indie Comics und Verkäufer, aber auch für Künstler und vor allem Comic-Enthusiasten, wie wir es ja vermutlich die meistens von uns irgendwie sind (ich berichtete). Auf jeden Fall war ich da auch und es war recht nett. Es war sehr voll und als es regnete wurde es voller, aber vor allem war ich da auch recht schnell durch und zügig wieder zuhause. Es war wirklich nett.
Auch da war übrigens der hochgeschätzte DrWaumiau (ihr könnt ihm mal bei Twitter folgen, er ist sehr lustig), der ja auch bereits dafür bekannt ist, dass er unglaublich tolle Fotos machen kann. Ihr erinnert euch bestimmt noch, wie er erst letztes Weihnachten einen bekannten Brückentroll ganz zauberhaft aussehen lassen konnte.

Ihr findet die Bilder alle in einem handlichen Flickr-Album und wäre ich nicht so schusselig, wäre dieser Artikel schon vor ein paar Wochen erschienen. Na ja. Lieben und Gruß an die Mutti.

Das könnt ihr euch mal merken: Wenn ihr im Ausland seid und einfach nur einen Kaffe (man achte auf das einsame E) wollte, bestellt einen Americano. Das ist ungefähr das, was ihr braucht. Ansonsten solltet ihr aber natürlich eigentlich etwas trinken, was ihr nicht jeden Tag zuhause trinkt. Aber ich weiß ja auch, dass es manchmal einfach ein Kaffe sein muss.

Weil das mit den verschiedenen Kaffeesorten nun aber ein bisschen kompliziert sein kann, hat Jessica Leibowitz vom Gothamist zusammen mit der Brooklyn Roasting Company ein ziemlich handliches Video gebastelt, das uns die verschiedenen Zubereitungsarten vorstellt und uns auch erklärt, warum sie so heißen. (via)

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Ich kann einfach nicht aufhören auf “Generate” zu klicken, weil es einfach so faszinierend ist, was da immer heraus kommt. Es sind Wörter, die ich kenne und es sind Sätze, die technisch auch Sinn ergeben, aber inhaltlich ist das alles Käse. Es ist so furchtbar, dass es toll ist. Tatsächlich hatte ich aber eben einen Spruch, der wirklich zufälligerweise Sinn ergibt:

aXm3129xjU[1]

So deep it hurts.
Aber ihr könnt das ja auch einfach mal selbst probieren. (via)

Unter freiem Himmel – Showreel 2015 from Unter freiem Himmel on Vimeo.

Gernot von der Mediengestalter-Agentur “Unter freiem Himmel” schrieb mich gerade an, um mir ihr neustes Showreel zu zeigen. Normalerweise schaue ich ja keine Showreels mehr, weil der Inhalt nur manchmal schön anzuschauen ist und mich das thematisch eigentlich so gar nicht trifft. Ich will ja schließlich in den seltensten Fällen Animationen und Videos produzieren und wenn, dann verzweifle ich da eher alleine dran. Jetzt habe ich aber doch dieses hier geschaut und muss wirklich sagen, dass ich das mag. Sicherlich auch wegen der einzelnen Beispielschnipsel, aber eben auch wegen des 80s-Retrofuturismus-Rahmens, der das alles umspannt. Und der DeLorean natürlich. Ein DeLorean ist immer ein Pluspunkt. Immer. (Mit Grüßen gen Graz!)

First and Final Frames from Jacob T. Swinney on Vimeo.

Wieder so eine Filmsache, die einem vermutlich nicht auffällt, wenn man nicht gerade irgendwas mit Film studiert hat. Aber auf jeden Fall ist es scheinbar wohl oft so, dass die erste und letzte Einstellung eines Films irgendwie etwas miteinander zu tun haben (sollen, müssen). Jacob Swinney hat mal ein paar zusammengetragen und irgendwie macht das bei diesen Beispielen schon alles irgendwie Sinn. Aber es ist echt nicht so, dass ich da jemals irgendwie drauf geachtet hätte. Vor allem nicht in der letzten Szene von “Birdman”.

What can we learn by examining only the first and final shot of a film? This video plays the opening and closing shots of 55 films side-by-side. Some of the opening shots are strikingly similar to the final shots, while others are vastly different–both serving a purpose in communicating various themes. Some show progress, some show decline, and some are simply impactful images used to begin and end a film.

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