“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Kunst & Design

Die Technik, irgendwelche Grafiken auf Oberflächen und mitunter auch Gesichter zu projizieren ist nicht so richtig neu, dafür aber hier durchaus schön anzuschauen und vermutlich so ausgefeilt wie nie. Nobumichi Asai machen eben genau das hier auf den Gesichtern zweier Tänzerinnen, deren Gesichter sie tracken und mit 10’000 fps mit Grafiken bewerfen und ich glaube, dass es wirklich selten so abgefahren gut aussah. (via)

Auf dem Monsterpalooza Festival in Pasadena hat tested Andrew Freeman von Immortal Masks getroffen, um mit ihm ein bisschen über die Gestaltung der wirklich absurd ekelhaften Masken von Ren & Stimpy zu sprechen. Offenbar hat er die lediglich innerhalb einer Woche komplett gebaut und die Zähne! Die Haare! Alles ist herrlich eklig, ich liebe sie!

Es gibt auch noch mehr Bilder, die ihr alle mit ein bisschen Kotze im Mund genießen könnt:

Toonami war einst Teil des Cartoon Network, in desseren Rahmen hauptsächlich bekannte Animes wie “Dragon Ball Z” und dergleichen gezeigt wurden, bis es irgendwann eingestellt und von Adult Swim wiederbelebt wurde. Dafür hat nun der Regisseur Simón Wilches-Castro insgesamt 26 Künstler um sich versammelt, die alle einen Teil des vorliegenden Films auf ihre ganz eigene Art und Weise animierten, wodurch es ein äußerst surreales und aufregendes Spektakel wurde, dass irre viel Spaß macht. (via Herr Seitvertreib, der auch mal eine wunderschöne Leiche wird, die einen Nekrophilen sehr, sehr glücklich machen wird.)

Nils und seine Frau, die zuvor schon in Irland unterwegs waren, trieb es nun endlich mal nach New York, wo er natürlich auch wieder ein großartiges Videos aufgenommen hat. Allerdings ist es kein Zeitraffervideo (manchmal schon), sondern eher eine Flut an hektischen Sinneseindrücken, die uns offenbar ein ziemlich genaues Bild von New York vermitteln wollen. Es ist echt richtig, richtig toll geworden. Da ist es kaum zu glauben, dass Nils das alles mit einem iPhone SE gefilmt haben soll. Stimmt aber. Sagt er.

Natürlich gibt es passend dazu auch einen Blogpost, in dem er noch mehr über seine Reise erzählt und uns noch ein paar Bilder zeigt, die er dann aber nicht mit dem iPhone aufgenommen hat.

Man kann sich natürlich sicher sein, dass es sich dabei um menschliches Blut handelt, obwohl das natürlich falsch ist. Es ist Kunstblut, aber es ist eben auch eine Kunstinstallation. Später mal, wenn die Roboter die Herrschaft über den Planeten an sich gerissen haben, wird es natürlich menschliches Blut sein, wobei sich natürlich die Frage stellt, ob sie überhaupt einen Bedarf darin sehen unser Blut aufzuwischen. Vermutlich eher nicht. Vermutlich stapfen sie einfach da durch, wie einst der eine Terminator über das Meer aus menschlichen Gebeinen, einen Schädel zertretend.

Noch aber haben wir Glück und können uns diese Dystopie als Kunst schönreden. Diese hier stammt von un Yuan und Peng Yu und befindet sich gerade im Guggenheim in New York. Hier noch ein kleines Portrait der beiden:

Und noch ein kleines Zeitraffervideo vom Errichten der Installation:

Vermutlich sind wir uns alle einig, dass wir hier nur lernen können. Es muss einfach genügend flüssiges Blut vorhanden sein, um die Algorithmen der Roboter zu stören. Wie sich das dann mit Organen und Knochenresten in dem Mix verhält, müsste man jetzt mal testen. (via)

Natürlich sieht es schön aus, wie die Seife da vor sich hinblubbert und alles, aber man muss halt wissen, dass Mikrowellenstrahlung halt echt schlecht für Kameras ist, weswegen die Technik hinter dem Video wesentlich besonderer ist, als das Video selbst. Mein Tipp ist ja, dass Steve Mould einfach die Tür entfernt und den Sicherheitsmechanismus überbrückt hat und bald mit seinem dritten Arm die Kamera hält. Vielleicht filmt er aber auch nur durch eins der kleinen Löcher des Faraday’schen Käfigs hindurch oder irgendwas mit einem Spiegel. Keine Ahnung, er verrät es einfach nicht. (via)

Ich hatte in meinem Leben schon viele Kakteen, weil sie im Vergleich zu anderen Pflanzen sehr langsam sterben und man länger etwas von ihnen hat. Ich bin da echt nicht gut drin, aber mir war nicht so richtig bekannt, dass sie auch irgendwann Augen und kleine Käfer ausbrüten können, wie es uns hier Elmer Duyvis in seiner sehr süßen Animation zeigt. Vielleicht ist das aber auch ein Film von einem fremden Planeten? Wer weiß das schon. Ich, mit meinem schwarzen Daumen, ja ganz offensichtlich nicht. (via)

Eigentlich traurig, dass ich nicht mal einen HD-Monitor habe und irgendwie auch keinen Sinn darin sehe (weil ich es einfach nicht erkennen kann!) einen zu besitzen, geschweige denn 4K. Am Ende schreibe ich ja doch nur Blogposts darauf und spiele dann irgendwie übe den Steam Link am Fernseher, der natürlich HD kann. Aber das Video ist auch so wirklich schön und zeigt die schöne und durchaus sehr urpüngliche Natur von Wisconsin, diesem einen Bundesstaat der USofA.

„Beautiful sites of Wisconsin. Shot between October 2015 and January 2017. All seasons of amazing nature from my neighboring state. There is more to it and it is impossible to capture it all.“

Das Video stammt von Chris Biela, der offenbar auch aus der Gegend stammt, hat er sich doch ziemlich lange dort aufgehalten. (via Maik, der irgendwie immer woanders unterkommt.)

Diesen Namen kann man sich durchaus mal merken: Vincent Connare. Er hat nämlich die allseits beliebte Schriftart Comic Sans erfunden, die ihr ja alle so sehr mögt und ständig benutzt. Ich mein, ich verstehe das – sie ist sehr außergewöhnlich, anders als die anderen, irgendwie schwierig, aber im Grunde doch spaßig. Wie ihr. Ich bin ja persönlich mehr der Times New Roman Typ und habe nie Spaß. Wir sollten alle versuchen, mehr Comic Sans zu sein.

“You remember Comic Sans. You know, that irreverent, off-kilter font that came pre-programmed on ’90s versions of Microsoft Word? In fact, you probably have very strong feelings about that font. Here’s the story behind the most polarizing font ever made.”

Great Big Story stellt Vincent Connare nun in einem kleinen Film vor und tatsächlich ist er gar nicht der Schurke, den man sich hinter der Entwicklung dieser Schriftart vorstellt. Viel mehr noch hat er total viel Spaß an deren Existenz, mit allem, was dazu gehört. (via)

“Seasons in a Small World” von Beauty of Science zeigt uns, unterlegt von “An der schönen blauen Donau” von Johann Strauss, anhand von vielen Aufnahmen von Experimenten und chemischen Reaktionen, die sie über das Jahr filmten, den Lauf der Jahreszeiten.

As a new year is coming, we assembled our team to craft an end-of-year video that would capture viewers’ imagination. We came up with an idea to use the perspective of a microscope/macro-lens to present the four seasons in our human world. All editing materials are from the previous microscope/macro footages and some unused shots, including footages from color paint experiments and those of chemical reactions. Also, wish all a happy new year!

Klassische Musik und hübsche Bilder mit wissenschaftlichem Hintergrund gehen halt echt irgendwie immer, wie auch klassische Musik und ein bisschen Ultra-Brutale. (via)