Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Low Budget

Chandler Perry wollte gerne den kompletten Plot der zweiten Staffel eurer Lieblingsgruselserie mit nur $20 nacherzählen. Das mag erstmal so klingen, als wäre es schlecht, tatsächlich ist es aber großartig, weil es beweist, dass man eigentlich nur ein paar gute Ideen braucht (oder klaut) und sie clever umsetzen muss, um die Geschichte zu erzählen. Sicherlich wirklich es erwartungskonform trashig und mies, aber es ist so herzlich, ich bin einfach verliebt.

Props (before tax)
Wholesale past-prime pumpkin patch – $5.00
Whiffle Bat – $3.88
Poster board – $1.00
Cow poke hat – $1.00
Red balloons – $1.00
Short Shorts – $1.50
Crayons – $1.00
Drawing pads x2 – $2.00
Fishing Line – $0.98
Popsicle Sticks – $1.00
Rose Bouquet – $1.00

All other props and costumes were previously in our possession or generously donated.

Vielleicht mag ich es aber auch nur so gerne, weil ich einfach nicht der größte Fan der Serie bin. Es ist nett und niedlich, mehr aber auch nicht. (via)

Ich habe ja oft die Schnauze voll von auf Hochglanz polierten Blockbustern mit Millionenbudget. Manchmal ziehen sie mich schon noch ins Kino, gerade auch Comicverfilmungen, auch, wenn sie immer schlechter werden, aber so einen Low-Budget-Streifen gönne ich mir dann manchmal doch viel lieber. Schließlich sind die noch richtig mit Herz und ambitionierten Darstellern gemacht, als hätten sie einfach nur Bock drauf, einen guten Film zu machen. Meistens klappt es nicht und der Film wird doof, aber das ist dann auch ein ganz besonderer Charme. Und genau das erwarte ich von “SHEBORG MASSACRE”, bei dem allein schon der Name toll ist.
Und der Trailer natürlich auch. Synopsis:

Self styled tough-girl and punk activist Dylan loves fighting for a cause… literally any cause will do (much to the chagrin of her BFF Eddie). When an alien fugitive crash lands into a local puppy farm and begins turning people into machines that feed on puppy flesh, Dylan has to decide if she believes in any cause enough to risk her life, take on the SheBorg menace, and save the world.

Wie es halt immer so ist, gibt es dazu noch gar kein Release-Datum, was heißt, dass es sich entweder nur noch um Wochen oder gar um Jahre handeln kann. Das ist halt der Nachteil eines geringen Budgets. Aber ich schätze mal, dass ich euch hier gut auf dem Laufenden halten kann, weil es mich echt wundern würde, wenn der Film nie erscheint. (via)

Cleaver-Poster[1]

Was soll das mit diesen Clowns eigentlich immer? Ja klar, sie sind gruselig und merkwürdig und verhalten sich komisch. Da macht es für mich total Sinn, sie in Horrorfilmen zu finden, aber es gibt ja auch Clowns im Zirkus und anderen freundlichen Umgebungen. Warum? Was soll das? Muss das sein?

Der Trailer aber, puh, der gefällt mir. Die Schauspieler sind ziemlich schlecht, aber die Farben und Kameraeinstellungen gefallen mir echt sehr gut. Es ist genau richtig creepy für Clowns, die, nach einer persönlich durchgeführten Studie, eh niemand leiden kann. Was soll das mit Clowns denn immer?

5 years ago Carlton Layton escaped after a massacre in his own home, he has not been seen since that night. 5 years later on Halloween Night, Carley, a young college student, is hired to take care of a little girl as her parents head out to a Halloween party, but someone one is waiting, someone wants the girl, someone who we know as ‘The Cleaver”.

Der Film hat leider noch kein Releasedatum, aber man kann die FB-Fanpage abonnieren, um sofort davon zu erfahren, sollte es mal eines geben.

Live-Evil-Poster-610x915[1]

Ich stehe ja auf genau diese Art von Film: Liebevoll produziert und bestenfalls Horror, gerne auch mit vielen praktischen Effekten, aber auf jeden Fall mit Herz. Genau diesen Eindruck hinterlässt der Trailer des Films hier bei mir, zu dem es gar nicht so viel Synopsis gibt:

When a small college town police station is besieged by “Evil” on a sleepy Halloween night, Pete, the sheriff, and Hancock, his loyal deputy, are thrown into the middle of holy chess-game that could destroy the town, and possibly the world.

Aber vor allem die Musik ey! Befinden wir uns hier irgendwo Anfang der 80er? Hoffentlich, weil das einfach irre cool ist. Und ich glaube da auch einen Geister-Nazi-Zombie gesehen zu haben, die ja eigentlich in jede Horrorproduktion passen. Und die Typen mit den leuchtenden Augen? Super ey! Ich glaube, dass ich den ziemlich dringend schauen muss. Wann genau er erscheint, ist leider noch nicht bekannt, aber es wird ein Release für das Frühjar 2016 angepeilt. Ich tippe mal auf einen DVD-Release, aber das ist in dem Fall auch voll in Ordnung. (via)

 youtubedirekt

Die Produktion des Films dauerte nun fast drei Jahre, er wured auch scon ein paarm al auf Conventions gezeigt, und nun endlich haben die Schöpfer angekündigt, dass sie ihn quasi gratis im Netz, bei Youtube und Vimeo, anbieten wollen. Wann genau haben sie leider nicht gesagt, aber wohl so im April oder Mai. Da ja das eine schon und das andere bald ist, dürfte das also alles auch nicht mehr so lange dauern. Ich gebe da aber auf jeden Fall nochmal Bescheid, wenn wir ihn sehen können.

Bis dahin müssen wir uns leider mit diesem extrem guten Trailer begnügen, der schon einiges an Action und gar nicht so schlechten Effekten verspricht. Zudem noch ein alternder Judge, der langsam versöhnlicher wird und vielleicht reichlich Action. Das wäre schön. Gerade nach “Judge Dredd”, diesem Remake, dürsten die Leute ja nach mehr Judge in Filmform. Der Film war zwar leider im Kino nicht so richtig erfolgreich, verkauft sich aber auf silber und blau wie geschnitten Brot. (via)

Alex Popov nahm sich $150 seines eigenen Geldes und erschuf damit einen Low-Budget-Trailer zu einem Film, der gar nicht existiert, sich dafür aber echt zeigen kann und eine echt interessante Geschichte erzählt. Hier nämlich wird die Erde von Aliens angegriffen, woraufhin Menschen zu Mechas geupgradet werden, die dann aber wieder von den Aliens übernommen werden.
Das ganze gestaltete er sowohl mit Musik und Sounds, als auch mit Bildern aus anderen bekannten Filmen. Die Geldsumme, die er angibt, wird oft kritisiert, weil er eben doch auch noch viel selbst drehte, aber so oder so könnte das ein Film sein, der mir gefallen könnte, würde er wirklich existieren.

Tut er aber leider nicht. Na ja. (via)

Ich habe ja bekannterweise einen ziemlichen Faible für Indie-Movies. Aus diversen Gründen, aber einfach, weil ich bei solchen Produktionen wirklich fast sehen kann, was da die Absicht der Produzenten ist. Selten kommt es allerdings vor, dass solch ein Indiefilm in Sachen Bild, Ton und Story daher kommt, wie eine mehrere tausend Dollar teure Produktion. “The Vampire in the Hole” ist so ein Film, suggeriert mir zumindest der Teaser hier. Aus der Synposis:

Vampirism is a newly discovered viral illness whose initial stages spread as quickly as the flu. May has just turned seventeen and has become infected. She is the only vampire in her family and her neighborhood and, as such, her life changes dramatically. In her daily surroundings she is now seen as a monster: kids throw stones at her and she is bullied at work. However, May tries to adapt by following the rules and norms set by the government on infected citizens who wish to fit back into society.

Opinion is divided about what should be done with the ‘infected’. Should one accept them, or reject them? And this division foreshadows a future war where racism and intolerance will hasten the inevitable, definitive rift between humans and vampires.

Das Interessante an dem Film ist zum Beispiel auch, dass er mit gerade mal einem Euro als Budget gedreht wurde. Ich würde euch wirklich gern mehr darüber erzählen, aber diese verdammte Seite ist für mich einfach nicht benutzbar. Etwas darüber lesen könnt ihr aber zum Beispiel auch hier. Aber auch nicht sonderlich viel. Trotzdem gut.

Daher kann ich euch auch leider nicht sagen, wann der Film erscheinen wird, aber ich bin mir relativ sicher, dass ich davon erfahren werde.

Ich finde, dass die geschwedete Version des Films locker an Dramatik und Effekten mit dem Original mithalten kann und wahrscheinlich noch einige Sympathiepunkte oben drauf gewinnt. Man beachte übrigens auch Leonidas’ Bauchmuskeln. Großartig!

http://www.youtube.com/watch?v=vi3jFLm4944 link]

Also ich weiß nicht, was ich komischer finden soll. Es gibt Filme, die kosten Millionen Dollar und sind Mist, und es gibt Filme, die sind von erfahrenen Regisseuren und die sind auch Mist. Aber es gibt auch Filme, die werden an Unis gedreht und als Diplomarbeit eingereicht, kosten kein Geld, werden also in die No-Budget-Kategorie eingeordnet und dauern acht Tage zu drehen und sind dabei noch ziemlich cool. Im Speziellen rede ich hier von “Schwarzer Schatten“, der oben genannte Attribute ins ich vereint. Es geht um einen jungen Mann, dessen Leben eigentlich ganz schön scheiße ist und sich deshalb in seine Wild-West-Traumwelt flüchtet. Die Grenzen allerdings verschwimmen immer mehr bis am Ende die Entscheidung wartet. Das alles wird auch noch in knapp 15 Minuten erzählt. Kann man also mal in einer Fernsehpause anschauen.

Lade-Pflicht!

17 Apr
2008
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Silent City

Endlich wieder ein Low-Budgetfilm. Wobei ich zugeben muss, dass der gar nicht so nach Low-Budget aussieht. Auf der Seite von Ruairí Robinson findet man unter Anderem den Film “Silent City”. Die Story handelt von ein paar Soldaten, die sich durch zerstörte Häuserschluchten schleichen, einige sterben, das Ende ist nah. Na ja, die letzte Einstellung gefällt mir besonders. Wer die Seite nicht besuchen möchte oder sich einen Umweg ersparen will, kann auch direkt zu Youtube gehen und sich den Film dort anschauen.

Auf der selben Seite findet man allerdings auch direkt den animierten Kurzfilm “Fifty Percent Grey” vom selben Künstler. Ein soldat ist scheinbar tot und befindet sich irgendwo im weißen Nichts. Na ja, schaut am besten selbst. Die Moral ist wohl, dass Himmel und Hölle so ziemlich das Selbe ist. Auch hier kann man sich wieder den Umweg ersparen und direkt zu Youtube springen.

Viel Spaß!