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Tag Archives: Luke Cage

Tatsächlich bin ich da ein bisschen heiß drauf, was aber hauptsächlich an Sigourney Weaver liegt, die in einer Schurkenrolle bestimmt total super ist. Aber auch an Daredevil, wobei ich natürlich hoffe, dass wir hier endlich wieder schöne Martial-Arts-Action sehen, wie eben in der “Daredevil”-Serie und nicht wie bei “Iron Fist”, wo das alles super scheiße aussah.
Egal, heute geht es los. Bitte nicht spoilern.

Ich habe jetzt nämlich neulich tatsächlich sogar “Marvel’s Iron Fist” durchgeschaut und fand es ganz furchtbar schlecht. Die Charaktere waren doof, die Story war irgendwie doof und ganz schlimm fand ich die Martial-Arts-Szenen, weil sie wieder zu viele Schnitte hatten und das alles dadurch eher Stümperhaft und langweilig wirkte.
Dafür fand ich aber “Luke Cage” und “Daredevil” super, als steht es irgendwie unentschieden bei den Marvel-Netflix-Serien (Jessica Jones war eher so meh). Es kann also vielleicht eigentlich nur gut werden? Ich mag die Dynamik in dem Trailer hier ja ganz gerne und die Szene, wo Iron Fist das Schwert zerschlägt ist auch ziemlich geil (auf so eine Bollywood-Weise).
Die Serie erscheint dann komplett mit der ersten Staffel am 18. August auf Netflix.

Okay, das war ja absehbar und wurde schon lange, lange, lange angekündigt, aber es wird bald “The Defenders” auf Netflix geben, was im Prinzip ein Superheldenkollektiv bestehend aus Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage und Iron Fist ist. Das sind eben alle Streetlevel-Helden, die bei Netflix eine Serie bekamen, wobei mir tatsächlich eben erst wieder einfiel, dass es ja Iron Fist gibt. Hat das eigentlich dann doch jemand gesehen? Irgendwie war ich zu der Zeit gerade ziemlich satt, was sowas angeht, und konnte mich einfach nicht dazu durchringen, das wirklich mal anzuschauen. Und seitdem hört man ja auch nichts mehr drüber. Ist es gut? Ist es schlecht? Ist es relevant oder zumindest erträglich? Ich kann es nicht mal raten, müsste es aber vielleicht mal anschauen. An einem einsamen Wochenende.

Jedenfalls gibt es bald “The Defenders”, genauer gesagt am 18. August, und bis dahin werden wir vielleicht auch mal komplett “Come As You Are” von Nirvana gehört haben.

Ich schaue das aber sowieso nur wegen Rosario Dawson.

Noch ein Trailer zu “Luke Cage”, aber dann geht es bald los, ja?

51, get it? Ich auch nicht. Aber es würdem ich schwer wundern, wenn man da nicht irgendwelche Verknüpfungen herstellen könnte. Auf jeden Fall ist es ziemlich fein, dass der Soundtrack der Serie scheinbar komplett auf Spotify anhörbar ist. Mit dabei sind ein paar Tracks von Raphael Saadiq, Faith Evans, Charles Bradley und den Delfonics, wobei ein Großteil aus diesem typischen Soundtrack-Gedudel besteht, das bestimmte Szenen untermalt. Aber auch das ist ziemlich fein.

Ich mag ja Soundtracks immer ziemlich gerne, wenn ich Musik hören und gleichzeitig arbeiten, aber eben von dem Gehörten nicht zu sehr abgelenkt sein möchte. Und das hier macht sich dafür wohl auch ziemlich gut. Wem das ein bisschen zu wenig ist, der hat vielleicht auch ein bisschen mehr Spaß an dieser an der Serie inspirierten Playlist.

Die mag ich ja fast noch ein bisschen mehr, muss ich sagen. (via)

Genaugenommen geht es sogar schon kommendes Wochenende los, aber warum uns Netflix da noch einen TRailer spendiert, weiß ich auch nicht. Schließlich schauen wir das doch sowieso, oder? Ich jetzt persönlich nicht an diesem Wochenende, aber der 3. Oktober ist ja frei, weil Ostdeutschland ja auch frei ist (wer von den neuen Bundesländern spricht, fliegt) und da kann man ja sowas mal anschauen.
Ansonsten ist aber alles cool und die Serie sieht wirklich mit jedem Trailer besser aus, was auch nicht ausschließlich daran liegt, dass Rosario Dawson hier öfter zu sehen ist, als in den anderen Clips. Auch, aber eben nicht ausschließlich. Aber hauptsächlich, da bin ich ehrlich.

Also klar, die Serie kommt ja erst am 30. September kompletto auf Netflix, aber ich habe da eine Frage: Es heißt doch, er hätte unpenetrierbare (hehe) Haut und Superstärke, oder? Also man kann ihn quasi nicht verletzen, aufschneiden, anschießen und Spritzen sind ja bekanntlich auch schwierig. Aber jetzt wurde ihm in dem Clip hier ja richtig fest ins Gesicht gehauen und er geriet da so gar nicht ins Schwanken. Angeschossen wurde er auch, aber da hat er auch nicht gezittert. Sind wir also sicher, dass nur seine Haut nicht kaputt gehen kann? Vielleicht ist er auch nur so richtig stur, dass er einfach keinen Meter abrückt, aber auf jeden Fall sollte doch zumindest sein Gesicht ein paar Falten Schlagen oder die Pistolenkugel verformt sein. Oder denke ich da gerade sehr, sehr falsch? Ich bin halt auch nur ein bisschen fit, was Physik angeht. (via)

Im Vergleich zu den anderen Marvel-Serien wird “Luke Cage” wohl einen ganz eigenen Vibe haben. Das konnte man aus den bisherigen Trailern ganz gut erahnen, die alle auch ein bisschen nach Blaxploitation aussahen. Das finde ich alles äußerst angenehm und nun hatte auch der Produzent Cheo Hodari Coker vor einer Weile schon gesagt, dass sich die Serie auch vom 90s-Hip-Hop aus der Region hat beeinflussen lassen. Tatsächlich soll Musik hier eine sehr große Rolle spielen, weswegen es auch einige Liveauftritte von unter anderem Faith Evans, Raphael Saadiq, Charles Bradley, The Delfonics, Method Man und Jidenna geben wird, während auf dem Soundtrack dann auch Mahalia Jackson, Nina Simone, John Lee Hooker und der Wu-Tang Clan auftauchen werden. Und das sind ja echt Namen, von denen ich auch einige kenne.
Coker ging sogar noch einen Schritt weiter und hat alle Episoden nach Titeln der Band Gang Starr benannt:

Moment of Truth
Code of the Streets
Who’s Gonna Take the Weight?
Step in the Arena
Just to Get a Rep
Suckas Need Bodyguards
Manifest
Blowin’ Up the Spot
DWYCK
Take it Personal
Now You’re Mine
Soliloquy of Chaos

Nun saßen für das Video da oben Adrian Younge, Ali Shaheed Muhammad (beide sind für den Soundtrack verantwortlich), A$AP Ferg und Method Man mit Cheo Hodari Coker und Mike Colter (spielt Luke Cage) zusammen, um über die Bedeutung von Hip Hop in der Serie zu reden. Bisher war ich ja nur so mittel angetan von der Serie, aber jetzt bin ich dann doch äußerst interessiert.
Am 30. September erscheint die erste Staffel dann natürlich wieder komplett auf Netflix. (via)

Hiermit bekommt also die erste Hälfte der Heroes for Hire seine eigene Serie und ich muss mich da schon mal zu einem “Ja okay” hinreissen lassen. Ja okay. Es sieht ein bisschen nach der typischen Crime-Serie aus, nur eben, dass der Hauptprotagonist so gut wie gar nicht zu verletzen ist. Höchstens emotional. Hach.
Ich bin trotzdem gespannt, auch, wenn die Klopperei-Szenen vermutlich immer ein recht erwartbares Ende nehmen werden. Die Szene im Trailer, mit der an Lukes Schädel zerbrechenden Hand, ist ja schon mal ziemlich nett.
Am 30. September will die erste Staffel der Serie dann komplett auf Netflix erscheinen. Natürlich ist das ein Freitag, was bedeutet, dass das Wochenende dann vermutlich erstmal gelaufen ist. (via)

Ich war in den letzten Tagen ein bisschen faul, aber es sei mir auch mal gegönnt, hatte ich doch Urlaub und wollte mal was anderes machen, als immer nur Internet und Bildschirme und Tastaturen. Das hat nicht so richtig funktioniert, aber zumindest konnte ich mal kurz mit dem Bloggen pausieren und das muss ja auch manchmal sein. Nachteilig ist halt, dass ich da die vielen tollen Trailer und Teaser der Comic Con in San Diego nicht gesehen habe. Aber jetzt habe ich sie gesehen und wie ich euch kenne, besteht da bei euch auch einiges an Redebedarf. Aber das ist okay, wir kommen da durch, okay? Bleibt tapfer, denn es ist wirklich alles gar nicht so schlimm, wie man befürchten könnte. Tatsächlich ist sogar vieles ziemlich gut.

Oben seht ihr ja schon mal was zur anstehenden “Justice League”-Verfilmung und auch, wenn ich immer wieder unglücklich bin, dass Barry Allen nicht blond ist, sieht das doch ziemlich okay aus. Okay, ich bin auch nicht so zufrieden mit der Wahl der Darstellerin der Wonder Woman und ich weiß auch noch nicht, wie ich finde, dass Barry so ein einsamer Nerd ohne Freunde ist, aber es scheint zumindest, dass der Film mehr Charme hat, als es beispielsweise “Man of Steel” hatte. Und der Aquaman? Mega cool. Cyborg? Auch ziemlich cool. Als Schurke Darkseid? Das hab ich jetzt geraten, wäre aber auch okay und ein bisschen naheliegend.

Wonder Woman

Als damals “Batman V Superman” anlief, sagte ich noch, dass wir dabei vielleicht wenigstens einen okayen Wonder-Woman-Film herausbekommen. Und das hier sieht wirklich ziemlich okay aus. Chris Pine finde ich als Steve Trevor ziemlich gut besetzt, die Actionszenen finde ich sehr ansprechend und na ja, ich werde auch mit der Diana-Darstellerin klar kommen. Sie ist ja hübsch und sieht aus, wie eine alternative Morena Baccarin. Sie ist halt nur ein bisschen ungriechisch und im Trailer waren mir zu wenig Fabelwesen, aber ich würde mich sehr, sehr gerne von dem Film überraschen lassen.

Kong: Skull Island

Ich bin ja einer von den 25 Menschen, die “King Kong” mit Jack Black mochten. Vermutlich lag es an den tollen Effekten und einfach den riesigen Viechern und ganz bestimmt an der Szene, in der Kong mit den beiden T-Rexen kämpfte und einem so cool den Kiefer brach. Das war toll.
Daher finde ich es auch gut, dass man das Franchise langsam mal wiederbelebt, weil das wirklich toll ist und sicherlich noch Potential für einige gute Geschichten liefert. Und weil das ja auch vom Produzenten des amerikanischen Godzillas ist… nein, vermutlich kommt da kein Crossover, aber es wäre nett. Sehr nett.

The Walking Dead

Der Trailer ist ein bisschen doof geschnitten, weil er halt mit dem Ende der sechsten Staffel anfängt und ziemlich viel Pathos mitbringt, als wären einem die Figuren irgendwie wichtig, obwohl man doch eigentlich jeden irgendwie sterben sehen möchte. Der Held ist aber vermutlich der Tiger, der jetzt schon mehr Fans hat, als Lori damals.

Marvel’s Luke Cage

Es war ja schon lange klar, dass Netflix auch noch eine Serie zu Luke Cage baut. Vielleicht wird das nett. Vielleicht wird das sogar besser als “Jessica Jones”, mit der ich nicht so richtig klar kam (ich mag die Darstellerin nicht so), aber die ganze Sache mit der Autotür ist sehr lustig und ein bisschen Wu Tang (ja ja, Ol’ Dirty Bastard) im Hintergrund sorgt für die richtige Stimmung. Aber wir schauen das ja eh alle, wa?

Marvel’s Iron Fist

Und mit Iron Fist sind dann die Heroes for Hire auch komplett. Über Iron Fist weiß ich aber nur, dass er voll gut Martial Arts kann und gerne grün trägt. Aber wir schauen das ja eh alle, wa?

Marvel’S The Defenders

Spannender wird es da mit den Defenders, die hier wohl aus Luke Cage, Iron Fist, Daredevil und vermutlich Jessica Jones bestehen werden. Das ist ziemlich nett, weil Netflix damit ein wunderbares TV-Universum aufspannte und es in einem Crossover zusammenfließen lässt. Ich bin gespannt, wie sie das meistern, aber weil Daredevil und Jessica Jones bisher einen durchaus ähnlichen Ton hatten, und auch die beiden anderen Serien ähnlich düster wirken, wird das schon hinhauen. Das wird bestimmt ein tolles Gekloppe.

Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.

Nicht Netflix, aber auch eine Serie. Sogar eine sehr gute, die ich sehr mag und die mich immer sehr gut unterhalten hat. Nachdem der nervige Inhuman mit den Tentakeln (Hive oder so?) besiegt wurde, kommt nun also der Ghost Rider zum Zug. Oder zum Motorrad. Oder zum Auto. Mal schauen. I thought you should know.

Ich habe ehrlich gesagt nicht so auf dem Schirm gehabt, dass Luke Cage so ein Rolemodel für Schwarze (gibt es eigentlich einen Begriff für dunkelhäutige Leute, der nicht so klingt, als hätte man einen Stock im Arsch und wolle blooooß niemandem auf die Füsse treten?) ist. Dass überhaupt, das schon, aber nicht so sehr, dass sich darum gestritten wird, wer ihn denn nun spielen darf. Isiah Mustafa, der Old-Spice-Guy, hatte da schon ganz schön ordentlich vorgelegt, aber Eric Thomas Wilson, den man hier zulande nicht so gut kennt, setzt da echt fast noch einen drauf.

Allerdings finde ich echt, dass sich beide, für meinen Geschmack, noch ein bisschen zu ernst nehmen. Zu wenig Chicas, wenn ihr versteht. Knick Knack. (via)