“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Marvel

Ich mag ja “Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.” total gerne, aber es hat eben auch ein ganz gutes Budget, eine tolle Ausstattung und vor allem richtig gute Schauspieler. Daher hatte ich jetzt irgendwie auch Ähnliches von “Marvel’s Inhumans” erwartet und sogar noch mehr, ist das doch so die “X-Men”-Alternative, die Marvel gerade braucht (es ist eine Rechte-Sache). Ich mag die Inhumans auch total gerne. Die königliche Familie ist so kaputt, dass sie wunderbar ins Vormittagsprogramm von RTL passen würde und die Gestalten, die da so herumlaufen, sind auch sehr unterhaltsam und äußerst abwechslungsreich (einer ist zum Beispiel nur ein Teleporter in Form eines großen Tores). Aber wenn ich mir diesen Trailer hier so anschaue, bin ich doch irgendwie enttäuscht. Black Bolt grunzt ein bisschen und ein Auto fliegt durch die Gegend – das ist einfach viel, viel, VIEL zu schwach. Und die Perücke von Medusa sieht einfach so so unglaublich scheiße aus und sogar Iwan Rheon sieht wie die billigere Version von Iwan Rheon aus. Ich weiß ja auch nicht.

Die erste Folge soll am 1. September in einigen Kinos der USofA zu sehen sein, während dann dort die Serie komplett am 29. September auf dem US-Sender ABC starten wird. Das wird bestimmt super.

So ziemlich jeder Superheld muss irgendwann mal ein schwarzes Kostüm getragen haben. Daredevil macht das gerade in den Comics, Spider-Man hatte seinen Venom-Symbionten und der rosarote Panther ist nun “Black Panther” und König von Wakanda, einer höchst fortschrittlichen Nation in Afrika. Keine Sorge, das ist nur eine Phase.
Der Teaser hier sieht aber mega gut aus und ich mag vor allem das kleine Revival von Bilbo (Martin Freeman) und Gollum (Andy Serkis) in der Zelle, wobei jetzt “The Lord of the Rings” meines Wissens nach noch nicht zu Disney gehört. Wenn dem so wäre, hätte Marvel ja schon Comics dazu herausgebracht.
Auf jeden Fall bin ich durchaus interessiert, aber bis zum 15. Februar 2018, wenn der Film erscheinen soll, ist es ja auch noch sehr lange hin.

Okay, das war ja absehbar und wurde schon lange, lange, lange angekündigt, aber es wird bald “The Defenders” auf Netflix geben, was im Prinzip ein Superheldenkollektiv bestehend aus Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage und Iron Fist ist. Das sind eben alle Streetlevel-Helden, die bei Netflix eine Serie bekamen, wobei mir tatsächlich eben erst wieder einfiel, dass es ja Iron Fist gibt. Hat das eigentlich dann doch jemand gesehen? Irgendwie war ich zu der Zeit gerade ziemlich satt, was sowas angeht, und konnte mich einfach nicht dazu durchringen, das wirklich mal anzuschauen. Und seitdem hört man ja auch nichts mehr drüber. Ist es gut? Ist es schlecht? Ist es relevant oder zumindest erträglich? Ich kann es nicht mal raten, müsste es aber vielleicht mal anschauen. An einem einsamen Wochenende.

Jedenfalls gibt es bald “The Defenders”, genauer gesagt am 18. August, und bis dahin werden wir vielleicht auch mal komplett “Come As You Are” von Nirvana gehört haben.

Ich schaue das aber sowieso nur wegen Rosario Dawson.

Tatsächlich fühle ich mich dabei überrascht, dass ich mal einen “Thor”-Film ansprechend finde! Das liegt tatsächlich aber auch an Jeff Goldblum und Karl Urban, vor allem aber auch an dem versprochenen “Planet Hulk”-Plot, der hier angedeutet wird. Und ein bisschen auch an dem Helm, der an die Comicvorlage erinnert, obwohl der Thor hier dann schon wieder eine coole Kurzhaarfrisur trägt. Und diese 80s-optik finde ich auch nett, wobe ich schon wieder kotzen könnte, dass hier natürlich auch wieder ein bekannter Song benutzt wird. Aber gut, offenbar macht man das halt gerade einfach so, obwohl es einfach doof ist

In Marvel Studios’ Thor: Ragnarok, Thor is imprisoned on the other side of the universe without his mighty hammer and finds himself in a race against time to get back to Asgard to stop Ragnarok — the destruction of his homeworld and the end of Asgardian civilization — at the hands of an all-powerful new threat, the ruthless Hela. But first he must survive a deadly gladiatorial contest that pits him against his former ally and fellow Avenger — the Incredible Hulk!

Ich finde das nett, sogar sehr nett und am 26. Oktober läuft der Film dann auch bei uns.

Wenn der Infinity War im filmischen Marvel-Universum den ein oder anderen Helden zur Seite geräumt hat, sollten Marvel und Disney wirklich mal angestrengt darüber nachdenken, ob sie nicht Ms. Marvel mit einem Film segnen sollten. Sicherlich kommt da ja bald ein “Captain Marvel”-Film, und das ist auch in Ordnung so, aber Ms. Marvel macht schon irre viel Spaß. Zumal sie als pakistanisch-stämmige Amerikanerin auch die erste Muslime mit einer eigenen Comicserie ist. Das wäre cool und der Comic ist wirklich ganz genauso knuffig, wie es der Film hier verspricht. (via)

Okay, ich sag es, wie es ist: Iron Fist ist mir ein bisschen egal. Luke Cage war mir schon ein bisschen egal, aber nicht völlig, aber mit Iron Fist habe ich nicht so richtig viel am Hut. Aber ich kann anerkennen, dass er mit Daredevil abhängt und sie irgendwann zusammen mit Luke und Jessica die Defenders bilden und wenn das nicht in Squirrel Girl mündet, war das für mich hier alles umsonst.

Fifteen years after being presumed dead in a plane crash, Danny Rand (Finn Jones) mysteriously returns to New York City determined to reclaim his birthright and family company. However, when a long-destined enemy rises in New York, this living weapon is forced to choose between his family’s legacy and his duties as the Iron Fist. Marvel’s Iron Fist premieres March 17, 2017 exclusively on Netflix.

Die Synopsis liest sich genauso wie bei (Green) “Arrow”, aber das muss ja auch erstmal nicht schlecht sein. Und ein bisschen Martial Arts macht ja auch immer Spaß. Oben steht es schon, dass die erste Staffel dann komplett am 17. März (huiuiui) anschaubar sein wird. Ein bisschen gespannt bin ich dann ja doch.

Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen guten Wolverine-Film gesehen und die meisten, in denen er auftrat, waren auch nicht besonders gut. Aber der Trailer zum neuen “Logan” sieht tatsächlich ziemlich nett aus. Ich hegte die Sorge, dass das Kind vor allem nervig sein könnte, wie es Kinder in Filmen eben meistens so sind, aber ich finde sie hier doch ziemlich cool und angenehm verkorkst. Dass Sir Patrick hier aber auch schon wieder so alt aussieht, vermutlich eher ob der guten Maske, bereitet mir für die Zukunft dann aber doch mehr Sorgen, als schlechte Kinderschauspieler.
Bei uns erscheint der Film dann am 2. März.

Dieser Trailer kam ja jetzt auch schon letzte Woche oder so, aber ich war ziemlich beschäftigt, dass ich ihn tatsächlich jetzt erst anschauen konnte. Und ey, ich mag das! Ich mag, dass Michael Keaton nochmal seine Rolle aus “Birdman” wiederbelebt und irgendwie genau das gleiche macht, nur eben düsterer. Tatsächlich finde ich das Design von Vulture auch wirklich gut, wenn man mal bedenkt, wie er sonst so aussieht und dass er eigentlich eher einen Altenpfleger bräuchte, statt eines Helden, der ihn immer und immer wieder vermöbelt.
Ich finde wirklich gut, was ich hier sehe und komme vermutlich auch über eine viel, viel, viel zu junge Tante May hinweg. Bei uns erscheint der Film dann am 6. Juli.

Ich hatte den Artikel vordatiert, aber lustigerweise wurde der einfach nicht veröffentlicht! Als würde ich euch den neuen Trailer zu den “Guardians of the Galaxy” nicht zeigen wollen, ey. So ein Arsch dieser Blog. Echt.
Jedenfalls hab ich Baby Groot nur als Schlagwort erwähnt, weil da ja eh jeder nach googlet. Das ist auch alles niedlich und so weiter, aber das war eben auch zu erwarten. Alles cool. Ich frage mich trotzdem, warum Baby Groot hölzerne Zähne hat, obwohl er doch auch sowas wie Photosynthese betreibt, aber das ist wohl künstlerische Freiheit.
Viel erwähnenswerter finde ich Mantis, die da Peter Quill bloßstellt. Es ist schade, dass sie nicht grün ist, aber vermutlich sind zwei nette, grüne Ladies für einen Film zu viel (hey, “Star Trek” schaffte mehrere in einer Folge… nur mal so!) und dass sie so naiv daher kommt… okay, künstlerische Freiheit. Ich mag Mantis trotzdem urst gerne und wenn da jetzt noch Cosmo auftaucht, ist alles gut.
Der Film erscheint bei uns dann am 27. April 2017.

Videospiel indeed, denn wer die Spiele von Telltale kennt, weiß, wie das da läuft: Man bekommt eine ziemlich ausführliche Geschichte vorgesetzt, die eher einem Film ähnlichen, während man darin einige Entscheidungen zu treffen hat, die den Verlauf der Story beeinflussen. Das klappt manchmal ziemlich gut und man hat das Gefühl wirklich Einfluss zu nehmen. Bei Spielen wie “The Walking Dead” sorgt das aber dafür, dass man lediglich die Wahl zwischen Pest und Cholera hat und sowieso immer irgendjemand stirbt, bei “Game of Thrones” war das dann aber doch eher Augenwischerei und man konnte den vorgegebenen Pfad nur hier und da mal ein bisschen verlassen, kam aber immer wieder auf ihn zurück. Nichtsdestotrotz sind das aber alles sehr spannende Geschichten, die man sich gut erzählen lassen kann.
“Guardians of the Galaxy” wird vermutlich ganz ähnlich, wobei hier jetzt aber nicht so viele Charaktere sterben sollten. Hoffe ich. Wenn sie sich bei der Geschichte aber so viel Mühe geben, wie bei der hier gezeigten Physik, sehe ich doch schwarz. Musik im Weltraum? Ich glaube ja wohl mal nicht.
Auf der passenden Seite zum Spiel könnt ihr up to date bleiben, aber ein Release-Datum ist leider noch nicht bekannt. (via)