Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Mashup

Es ist relativ witzig, wie zum Schwingen gebrachte Luft unsere Emotionen beeinflussen kann, wenn sie auf unsere Trommelfelle trifft. Aber das kann eben auch eine Faust, wenn sie auf die Nase trifft und im Grunde ist das ja kaum anders.
Der Youtuber melodysheep hat hier rian Greene, Bill Nye, Yehudi Menuhin und einige andere zusammengebracht, um sie musikalisch über Musik reden zu lassen. Runterladen könnt ihr euch den Song dann beispielsweise hier.

(via)

Das ist eine durchaus niedliche Idee, die zwar hier und da ein bisschen holprig in der Umsetzung ist, aber alles in allem ziemlich witzig ist. Das Video stammt von Fabrice Mathieu, der uns die Frage stellt:

Which Movie Star would you like to be eaten by?

Von keinem, Dankeschön. (via)

Es ist ein ziemlich gut gelungenes und an sich auch cleveres Mashup, das Josh Nitsche da gebastelt hat. Er fügte nämlich bekannte Killer und Monster, darunter so Leute wie Jason, Pinhead, Candyman und Chucky, mit Szenen aus “Stranger Things” zusammen, wodurch es eher ein nettes Schlachtfest zu werden verspricht, als die übernatürliche Familienunterhaltung, die es eigentlich war. (via)

Shrek is love, Shrek is life.
Donkey als Loki ist natürlich super, wobei Shrek als Hulk natürlich sehr auf der Hand liegt. Allerdings ist es dennoch sehr erstaunlich, wie total gut das funktioniert. (via)

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich da ungefähr angefangen zu studieren, bezog meine erste eigene Wohnung, hatte eine feste Freundin, lernte das Leben in Berlin schätzen und war mal 19 und mal 20. Eigentlich gar keine so schlechte Zeit und wenn ich mir dieses Video von Simon Peterson so anschaue, umhüllt mich auch ein ganz wohliges Gefühl der Nostalgie, erinnere ich mich doch daran, wie Justin Timberlake sexy back brachte, wie Videospiele irgendwie krasser wurden und Filme sich irgendwie noch ausprobierten. Irre. Aber irgendwie auch friedlich und eigentlich ganz schön. Alles war so bunt und weichgezeichnet und so gar nicht in HD.

Das ist übrigens alles elf Jahre her. (via)

Das The Hood Internet hat einen ganz tollen Remix total bekannter Hip-Hop-Größen aus den verschiedensten Jahrzehnten zusammengebastelt und lässt sie alle an einem riesigen Track rappen, der tatsächlich auch ziemlich großartig und stimmig klingt. Mehr kann ich nicht sagen. Es ist ganz schön cool und wenn ihr eine Liste der auftretenden Künstler in alphabetischer Reihenfolge wünscht, dann bitteschön:

Over 150 songs from more than 100 artists representing 40 years of hip hop all crammed into 4 minutes. It’s not a chronological history of hip hop. It’s rappers from different eras finishing each other’s rhymes over intersecting beats, all woven together to make one song.

Featuring:
2 Pac, 50 Cent, A Tribe Called Quest, Afrika Bambaataa, Audio Two, AZ, Beastie Boys, BG, Big Pun, Biz Markie, Black Rob, Black Sheep, Blackstreet, Bobby Shmurda, Boogie Down Productions, Busta Rhymes, Cali Swag District, Cam’ron, Chamillionaire, Chance The Rapper, Clipse, Common, Craig Mack, Cypress Hill, David Banner, De La Soul, Dead Prez, Digable Planets, Digital Underground, DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince, DJ Kool, DJ Quik & Kurrupt, DMX, Doug E Fresh, Dr. Dre, Drake, Eazy-E, Eminem, Eric B. & Rakim, Funky 4+1, Gang Starr, Geto Boys, Grandmaster Flash & The Furious Five, GZA, House of Pain, Ice Cube, J-Kwon, Jadakiss, Jay Electronica, Jay-Z, JJ Fad, Juvenile, Kanye West, Kendrick Lamar, Kid Cudi, KRS-One, Lauryn Hill, Lil Jon & The Eastside Boys, Lil Kim, Lil Troy, Lil Wayne, LL Cool J, Ludacris, Madvillain, MC Shan, Meek Mill, MF DOOM, Missy Elliott, Mobb Deep, Montell Jordan, MOP, Nas, Naughty By Nature, Nelly, Nicki Minaj, Notorious BIG, NWA, Ol Dirty Bastard, Outakst, Pete Rock & CL Smooth, Petey Pablo, Pharaohe Monch, Public Enemy, Puff Daddy, Quad City DJs, Rich Boy, Rick Ross, Rob Base & DJ E-Z Rock, Run-DMC, Salt N Pepa, Scarface, Schoolly D, Sir Mix-A-Lot, Skee-Lo, Slick Rick, Snoop Dogg, Soulja Boy, Sugarhill Gang, T La Rock, T-Wayne, T.I., Terror Squad, The Fat Boys, The Fatback Band, The Fugees, The Game, The Pack, The Pharcyde, The Roots, Three 6 Mafia, Tone Loc, Tyga, UGK, Usher, UTFO, Warren G, Whodini, Wreckx-N-Effect, Wu-Tang Clan, Ying Yang Twins, Young Gunz

Coolerweise kann man sich den Track auch für lau von Soundcloud runterladen und sich wundern, warum zum Beispiel Sido nicht dabei ist. Blasphemie! (via)

Es ist so großartig, weil es eben nicht die wirklichen Filme zeigt, sondern alles, was irgendwie damit zu tun hat und in seiner Zeit vielleicht ganz cool war, heute aber auf eine ganz charmante Weise völlig absurd wirkt. Wir reden hier über Aerobik, Fan-Filme, merkwürdige Interviews – es ist ein Sammelsurium von Star-Wars-Großartigkeit.

A humorous archival journey thru the last 40 years of the Star Wars phenomenon just in time for the 40th anniversary of A New Hope. We hope everyone will enjoy it…from the biggest fan to someone who’s never even seen a Star Wars movie.

Also nehmt euch heute mal den Abend frei, öffnet ein oder zwei Flaschen Wein und lernt Genuss. (via)

Einer der absurdesten, aber auch aufwendigsten und irgendwie auch coolsten Kurzfilme (den man übrigens auch auf Netflix findet) der letzten Jahre, “Kung Fury” ist… okay, absurd, aufwendig, cool und auf Netflix auffindbar. Der Satzbau war doof, aber weil ich jetzt irgendwie schon dabei war, konnte ich das ja auch nicht mehr ändern. Also hätte ich schon können, aber ey – wenn ihr qualitativ hochwertig geschriebene Artikel wollt, müsst ihr euch irgendwas suchen, wo man dafür bezahlen muss. Idealerweise irgendwas mit einer Paywall, weil das Seriosität suggieriert und ü-ü-überhaupt nicht nervt. Apropos Seriosität: Titten.

Nun, Eclectic Method, ihr kennt den Modus: Er nimmt sich etwas Filmisches und macht daraus einen sehr gut anhörbaren und unterhaltsamen Track, indem er sich da mitunter auch immer die nettesten Zitate heraus pult. Und “Kung Fury” ist ja leider voll davon. Hier aber nochmal der komplette Kurzfilm. Bittefein:

(Mit Gruß an Jonny)

In seiner Kürze ist das Video leider einfach perfekt. Und ich muss mich nun mit einem fiesen Ohrwurm herumschlagen und vermutlich erstmal 3 Stunden lang Bon Jovi hören. Aber es gibt Schlimmeres. (via)

Das Video stammt vom Slashfilm-Autor Cory Taylor, er weiß also, was er da tut, und er zeigt hier wirklich ausschließlich bekannte Kinoschurken in einem sehr tollen Video, unterlegt von Musik der Band Pertubator. Schurken treffen es eben doch immer ein bisschen besser, aber ich schaue Filme auch nur selten zu Ende. (via)