Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten

Tag Archives: Mashup

Der Song heißt Darude – Sandstorm “Sunset” und stammt von The Midnight. Unterlegt ist er aber mit Filmen aus den 80s, die wir vermutlich alle kennen und mitunter auch mögen, waren wir doch in den ’80s alle mal jünger und waren nicht so kritisch mit dem Quatsch, den wir uns da auf den Kinoleinwänden (okay, ich bin so jung, ich kenne das alles nur aus dem Fernsehen) anschauten.
Das Video stammt von Alessandro Maggia, der uns hier im wohligen Sumpf der Nostalgie baden lässt. (via)

Was viele Leute gerne mal ignorieren, ist ja, dass es lange vor den erfolgreichen Filmen von Marvel auch schon andere (,(sehr) erfolgreiche,) Iterationen der Helden im Fernsehen oder Kino gab. David Hasselhoff war nämlich mal Nick Fury, Thor sah mal aus wie ein richtiger Nordmann und wenn ihr keine dunkle Erinnerung an Lou Ferrigno als Hulk habt, seid ihr vermutlich etwas jünger als ich, was total okay ist. Da kann ja niemand was für. Dafür kennt ihr andere Dinge, wie Beyblade oder Digimon oder Freunde.
Die Leute von Darth Blender haben nun all den alten Kram mit anderem alten Kram, der irgendwie passte (was kann an einer Orion Sklavin jemals schlecht sein? Also… außer diese ganze Sklavensache), zusammen gemischt und einen richtig, richtig feinen Retro-Trailer gebastelt. (via)

Das erste Mashup stammt von Clark Zhu, einem Filmstudenten und Trailer-Editor aus Los Angeles, dessen Filmliste ihr hier einsehen könnt, während das zweite von ebenfalls aus LA stammenden Louis Plamondon kommt, der seine Liste hier präsentiert.

Anstatt die beiden mal zusammen arbeiten, ist die örtliche Trennung doch nun wirklich kein Hindernis. Vielleicht hätten sie auch zusammen eine vollständigere Liste hinbekommen, denn keiner von beiden erwähnt hier “Sharknado 5”, der ja nun wirklich ein Highlight des Filmjahres 2017 war. Interessant ist hierbei aber im direkten Vergleich wirklich die unterschiedliche Herangehensweise, wobei beide Zusammenschnitte wirklich viel Spaß machen und uns sagen, dass wir vermutlich mehr Filme schauen sollten. Aber keine Sorge, spätestens 2018 ist das ja alles auf DVD zu bekommen, wenn nicht sogar irgendwo in legalen Streams abrufbar.

Es ist relativ witzig, wie zum Schwingen gebrachte Luft unsere Emotionen beeinflussen kann, wenn sie auf unsere Trommelfelle trifft. Aber das kann eben auch eine Faust, wenn sie auf die Nase trifft und im Grunde ist das ja kaum anders.
Der Youtuber melodysheep hat hier rian Greene, Bill Nye, Yehudi Menuhin und einige andere zusammengebracht, um sie musikalisch über Musik reden zu lassen. Runterladen könnt ihr euch den Song dann beispielsweise hier.

(via)

Das ist eine durchaus niedliche Idee, die zwar hier und da ein bisschen holprig in der Umsetzung ist, aber alles in allem ziemlich witzig ist. Das Video stammt von Fabrice Mathieu, der uns die Frage stellt:

Which Movie Star would you like to be eaten by?

Von keinem, Dankeschön. (via)

Es ist ein ziemlich gut gelungenes und an sich auch cleveres Mashup, das Josh Nitsche da gebastelt hat. Er fügte nämlich bekannte Killer und Monster, darunter so Leute wie Jason, Pinhead, Candyman und Chucky, mit Szenen aus “Stranger Things” zusammen, wodurch es eher ein nettes Schlachtfest zu werden verspricht, als die übernatürliche Familienunterhaltung, die es eigentlich war. (via)

Shrek is love, Shrek is life.
Donkey als Loki ist natürlich super, wobei Shrek als Hulk natürlich sehr auf der Hand liegt. Allerdings ist es dennoch sehr erstaunlich, wie total gut das funktioniert. (via)

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich da ungefähr angefangen zu studieren, bezog meine erste eigene Wohnung, hatte eine feste Freundin, lernte das Leben in Berlin schätzen und war mal 19 und mal 20. Eigentlich gar keine so schlechte Zeit und wenn ich mir dieses Video von Simon Peterson so anschaue, umhüllt mich auch ein ganz wohliges Gefühl der Nostalgie, erinnere ich mich doch daran, wie Justin Timberlake sexy back brachte, wie Videospiele irgendwie krasser wurden und Filme sich irgendwie noch ausprobierten. Irre. Aber irgendwie auch friedlich und eigentlich ganz schön. Alles war so bunt und weichgezeichnet und so gar nicht in HD.

Das ist übrigens alles elf Jahre her. (via)

Das The Hood Internet hat einen ganz tollen Remix total bekannter Hip-Hop-Größen aus den verschiedensten Jahrzehnten zusammengebastelt und lässt sie alle an einem riesigen Track rappen, der tatsächlich auch ziemlich großartig und stimmig klingt. Mehr kann ich nicht sagen. Es ist ganz schön cool und wenn ihr eine Liste der auftretenden Künstler in alphabetischer Reihenfolge wünscht, dann bitteschön:

Over 150 songs from more than 100 artists representing 40 years of hip hop all crammed into 4 minutes. It’s not a chronological history of hip hop. It’s rappers from different eras finishing each other’s rhymes over intersecting beats, all woven together to make one song.

Featuring:
2 Pac, 50 Cent, A Tribe Called Quest, Afrika Bambaataa, Audio Two, AZ, Beastie Boys, BG, Big Pun, Biz Markie, Black Rob, Black Sheep, Blackstreet, Bobby Shmurda, Boogie Down Productions, Busta Rhymes, Cali Swag District, Cam’ron, Chamillionaire, Chance The Rapper, Clipse, Common, Craig Mack, Cypress Hill, David Banner, De La Soul, Dead Prez, Digable Planets, Digital Underground, DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince, DJ Kool, DJ Quik & Kurrupt, DMX, Doug E Fresh, Dr. Dre, Drake, Eazy-E, Eminem, Eric B. & Rakim, Funky 4+1, Gang Starr, Geto Boys, Grandmaster Flash & The Furious Five, GZA, House of Pain, Ice Cube, J-Kwon, Jadakiss, Jay Electronica, Jay-Z, JJ Fad, Juvenile, Kanye West, Kendrick Lamar, Kid Cudi, KRS-One, Lauryn Hill, Lil Jon & The Eastside Boys, Lil Kim, Lil Troy, Lil Wayne, LL Cool J, Ludacris, Madvillain, MC Shan, Meek Mill, MF DOOM, Missy Elliott, Mobb Deep, Montell Jordan, MOP, Nas, Naughty By Nature, Nelly, Nicki Minaj, Notorious BIG, NWA, Ol Dirty Bastard, Outakst, Pete Rock & CL Smooth, Petey Pablo, Pharaohe Monch, Public Enemy, Puff Daddy, Quad City DJs, Rich Boy, Rick Ross, Rob Base & DJ E-Z Rock, Run-DMC, Salt N Pepa, Scarface, Schoolly D, Sir Mix-A-Lot, Skee-Lo, Slick Rick, Snoop Dogg, Soulja Boy, Sugarhill Gang, T La Rock, T-Wayne, T.I., Terror Squad, The Fat Boys, The Fatback Band, The Fugees, The Game, The Pack, The Pharcyde, The Roots, Three 6 Mafia, Tone Loc, Tyga, UGK, Usher, UTFO, Warren G, Whodini, Wreckx-N-Effect, Wu-Tang Clan, Ying Yang Twins, Young Gunz

Coolerweise kann man sich den Track auch für lau von Soundcloud runterladen und sich wundern, warum zum Beispiel Sido nicht dabei ist. Blasphemie! (via)

Es ist so großartig, weil es eben nicht die wirklichen Filme zeigt, sondern alles, was irgendwie damit zu tun hat und in seiner Zeit vielleicht ganz cool war, heute aber auf eine ganz charmante Weise völlig absurd wirkt. Wir reden hier über Aerobik, Fan-Filme, merkwürdige Interviews – es ist ein Sammelsurium von Star-Wars-Großartigkeit.

A humorous archival journey thru the last 40 years of the Star Wars phenomenon just in time for the 40th anniversary of A New Hope. We hope everyone will enjoy it…from the biggest fan to someone who’s never even seen a Star Wars movie.

Also nehmt euch heute mal den Abend frei, öffnet ein oder zwei Flaschen Wein und lernt Genuss. (via)