“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!

Tag Archives: Mashup

Einer der absurdesten, aber auch aufwendigsten und irgendwie auch coolsten Kurzfilme (den man übrigens auch auf Netflix findet) der letzten Jahre, “Kung Fury” ist… okay, absurd, aufwendig, cool und auf Netflix auffindbar. Der Satzbau war doof, aber weil ich jetzt irgendwie schon dabei war, konnte ich das ja auch nicht mehr ändern. Also hätte ich schon können, aber ey – wenn ihr qualitativ hochwertig geschriebene Artikel wollt, müsst ihr euch irgendwas suchen, wo man dafür bezahlen muss. Idealerweise irgendwas mit einer Paywall, weil das Seriosität suggieriert und ü-ü-überhaupt nicht nervt. Apropos Seriosität: Titten.

Nun, Eclectic Method, ihr kennt den Modus: Er nimmt sich etwas Filmisches und macht daraus einen sehr gut anhörbaren und unterhaltsamen Track, indem er sich da mitunter auch immer die nettesten Zitate heraus pult. Und “Kung Fury” ist ja leider voll davon. Hier aber nochmal der komplette Kurzfilm. Bittefein:

(Mit Gruß an Jonny)

In seiner Kürze ist das Video leider einfach perfekt. Und ich muss mich nun mit einem fiesen Ohrwurm herumschlagen und vermutlich erstmal 3 Stunden lang Bon Jovi hören. Aber es gibt Schlimmeres. (via)

Das Video stammt vom Slashfilm-Autor Cory Taylor, er weiß also, was er da tut, und er zeigt hier wirklich ausschließlich bekannte Kinoschurken in einem sehr tollen Video, unterlegt von Musik der Band Pertubator. Schurken treffen es eben doch immer ein bisschen besser, aber ich schaue Filme auch nur selten zu Ende. (via)

Ich war zu alt, um die Teletubbies unironisch gut zu finden, aber ich war alt genug, um die Absurdität der ganzen Sache zu erkennen. Mittlerweile ist das Kind in der Sonne vermutlich schon dreifache, alleinerziehende Mutter und die zwei der vier Teletubbies sind unter mysteriösen Umständen verschwunden. Aber da spricht man nicht drüber. Niemand möchte genaueres darüber wissen. (via Doktor Katze, der sein freak nie off hatte)

Ich hab jetzt “La La Land” tatsächlich noch nicht gesehen, weil ich nicht noch einen Film mit Emma Stone und Ryan Gosling als Paar ertragen kann. Geht einfach nicht. Aber man hört ja viel Gutes. Das soll ja alles voller guter Musik und toller schauspielerischer Leistung sein. Vielleicht schaue ich den dann mal in der dritten Wiederholung, wenn er irgendwann im FreeTV läuft.
Auf jeden Fall fühle ich mich jetzt mit Kermit als Ryan schon mal sehr gut informiert und kann jetzt überall mitreden. (via)

Es ist ein großartiges Gemetzel, mit unglaublich vielen Anspielungen, lustigen Scherzen und vor allem richtig vielen Toten, weil eben am Ende nur einer gewinnen kann. Ein Highlander macht da aber nicht mit. Dafür ist irgendwie alles aus Marvel-Filmen dabei, natürlich “Star Wars”, Batman, Deadpool, Harrison Ford in verschiedenen Versionen und natürlich ein paar fusselige Typen aus “Der Herr der Ringe”. Was ArtSpear Entertainment da gebastelt hat, kann sich wirklich sehen lassen. Das Ende allerdings vielleicht nicht unbedingt. Trotzdem cool. (via)

Also einen richtigen Trailer! Natürlich wurde für den Zusammenschnitt viel von “Bad Boys” genommen, aber das macht ja an der Stelle auch irgendwie Sinn, obwohl es jetzt keine Brüder sind, sie aber trotzdem einen special bond pflegen. Es ist tatsächlich so absurd, dass das wirklich ein Film sein könnte, allerdings wäre in unserer Dimension der Titel irgendwie brauchbarer. Und kürzer. Das passt ja so auf keine DVD-Hülle und BluRay-Hüllen sind ja noch kleiner! The Movie! (via)

Ganz ehrlich: Ich mag Neil Young. Ich kann nicht viele Songs von ihm benennen und wenn, dann vermutlich nur die bekanntesten, aber ich höre ihn immer wieder mal gerne an, wie ich auch immer wieder mal gerne den ersten Conan-Film mit Arnold Schwarzenegger anschaue (der zweite ist auch okay, aber hart trashig). Nun findet Nat Kramer offenbar auch beides ziemlich okay und hat das auf eine sehr angenehme Art und Weise kombiniert.
Die Szene mit dem Geier ist übrigens immer noch mega lustig. (via)

Nachdem Pierre-Alexandre Chauvat bereits vor einigen Jahren (2013) den ersten Teil veröffentlichte, ist jetzt endlich die Fortsetzung da, die eigentlich nach dem altbewährten Rezept funktoniert: offenbar will einfach jeder nur Bruce Willis töten. Dabei hat Pierre-Alexandre auf höchst geschickte Weise Szenen aus vielen, vielen Filmen (mitunter eben auch welche, in denen Bruce Willis mitspielt) zusammen geschnitten, um eine höchst actionreiche, aber auch witzige, Geschichte zu erzählen. Ich kann euch allerdings nicht verraten, ob Bruce am Ende stirbt, oder ob es noch einen dritten Teil geben könnte.

Und schaltet mal die Untertitel ein, wenn ihr wissen möchtet, um welche Filme es sich dabei genau handelt. (via)

Ich mochte “Her” übrigens nicht so gerne, wie ich es gerne getan hätte, aber ich halte Computersysteme ohne allumfassenden Aus-Schalter für ziemlich unrealistisch. Aber es war ein sehr netter Film, Joaquin Phoenix war wie immer ziemlich gut und Scarlett Johansson war wie immer ziemlich nervig (an dieser Stelle spricht das aber nur für ihre schauspielerische Leistung. RICHTIG nervig fand ich sie ja in “Don Jon”, weil sie da halt auch so gut geschauspielert hat. RICHTIG nervig.), aber wirklich gut ist dieses Gespräch zwischen HAL und Samantha, das Tillmann Ohm hier sehr clever zusammengeschnitten hat:

A conversation about emotions between the two most iconic operating systems in film history: HAL from „2001: A Space Odyssey“ (1968) and Samantha from „Her“ (2013).
Stanley Kubrick and Spike Jonze pictured their artificial main characters as voice recognition and speech synthesis operating systems. Unlike the robots in other science fiction movies, HAL and Samantha are conceptualized without the need of a physical body. In both movies, the machine learning process allows the AI to gain consciousness and independence from human input.
Composed of original lines from „2001: A Space Odyssey“ (1968) and „Her“ (2013), the mashup creates a new context to the words of the electronic protagonists. The two operating systems are in conflict; while Samantha is convinced that the overwhelming and sometimes hurtful process of her learning algorithm improves the complexity of her emotions, HAL is consequentially interpreting them as errors in human programming and analyses the estimated malfunction.
Their conversation is an emotional roller coaster which reflects upon the relation between machines and emotion processing and addresses the enigmatic question of the authenticity of feelings.
“Are these feelings even real? Or are they just programming?“
– Samantha (Her)

Es ist sehr, sehr toll und am Ende muss man sich wohl fragen, welchem Computer man sich eher hingezogen fühlt. Vermutlich irgendwie beiden gleich stark.

Schade, dass Deep Thought nicht auch noch was dazu zu sagen gehabt hat. (via)