Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Menschen

Stäbchen rein, Elter sein. Eigentlich ist es ganz einfach, einen Menschen zu bauen, was aber auch nru an der super guten Usability liegt, da das meiste ohne unser Zutun geschieht. Exurb1a erklärt uns hier allerdings auf eine sehr angenehme und witzige Art, wie ein Mensch ent- und woraus er besteht. So viel Kram, aber das wichtigste ist wohl wirklich innerhalb von knappen 7.5 Minuten aufgezählt, benannt und erklärt.

Das Glamour Magazine hat 70 Leute unterschiedlichsten Alters zwischen 5 und 75 zusammen gebracht, um ihnen einfache Fragen zu stellen. Eine der Fragen war, was die Leute eigentlich glücklicher machen würde, also was ihre aktuelle Lebenssituation verbessern würde. Und wie es halt so ist, sind manche eigentlich ganz glücklich, andere hätten gern mehr Selbstvertrauen oder eine ernsthafte Beziehung, aber die meisten brauchen eigentlich finanzielle Sicherheit. Diese ist eine komische Welt.

Was würde euch denn glücklicher machen? Für mich wäre es, wenn ich aus dem Six Pack endlich ein Eight Pack machen könnte. Prioritäten. Ihr versteht das. (via)

Neulich zeigte ich euch schon eine Anleitung, wie man sich richtig Sorgen macht und hier zeige ich euch nun noch ein weiteres Video, das euch vielleicht vermittelt, wie wenig besonders jeder von uns eigentlich ist. Und weil das vielleicht gerade ganz gut passt und ich mich für auch nichts besonderes halte, hier noch ein paar weitere Gedanken:

“Ich will nur gemocht werden.”
“Ich bin gerne alleine.”
“Nichts, was ich tue, ist langfristig von Bedeutung.”
“Ich mag Schnitzel.”
“Ich liege gerne.”
“Muss Steuer machen.”
“Ich sollte mehr Salat essen.”
“Ich würde gern mal wieder einen Po anfassen.”
“[die Tetris-Melodie]”
“Ich will von meinen Peers geschätzt werden.”
“Das Mitochondrium ist das Kraftwerk der Zelle.”

Ich gebe zu, es war vorgefiltert. Ich wollte euch nicht zum Weinen bringen. Aber denkt ihr auch oft dran, dass ihr vermutlich alleine sterben werdet? (via)

Normalerweise finde ich diese pseudowissenschaftlichen Videoformate eher fraglich und nur manchmal wirklich gut, aber das hier ist tatsächlich interessant. Schließlich behandelt es ein Thema, das uns alle etwas angeht: Das Kacken.
Michael Aranda von der SciShow erklärt uns nun, ob wir das nicht alle womöglich schon seit immer falsch machen, weil der Körper nämlich eher dafür geschaffen ist, während des Kackens zu hocken. Das macht Sinn, ist aber seit der Erfindung der Hose etwas umständlich, wobei hosenloses Kacken gerade auch heutzutage eine sehr ungewohnte Freiheit ist. Um das Ende aber vorweg zu nehmen: Wenn alles okay ist, macht ihr es vermutlich richtig. (via)

Rebecca Davis hat über ein Jahr lang, also das letzte, Menschen fotografiert, mit denen sie U-Bahn in New York fährt. Daraus entstand obenstehendes Video, das auf sehr eigenartige Weise ganz schön spannend und interessant ist. Auf ihrem tumblr präsentiert sie dazu natürlich noch, neben den Bildern aus dem Video, auch noch weitere, die es nicht in das Video schafften oder zu dem Zeitpunkt auch noch gar nicht existierten.
In der berliner U-Bahn kann man sich die Menschen mitunter auch recht gut anschauen. Allerdings muss man dann auch schnell wieder wegschauen, sonst schnorren sie nach Kleingeld. (via)

Es gibt Tage, da schaffe ich es aufzustehen und mir vielleicht (großes Vielleicht) etwas anzuziehen, aber sicher ist das nicht. Und dann gibt es Menschen wie Alain Poitras, die leider gar nicht mehr aufstehen können, weil sie seit 1985 gelähmt sind, trotzdem aber mit Herz und Seele Gamer sind. Und was macht man, wenn man gelähmt ist, aber gerne einen der besten Sci-Fi-Shooter mit großartiger Story spielen müsste? Man nimmt einfach eine Touchpadmaus und einen Stift in die Hand und rockt sich ordentlich durch den Multiplayer, der da ja auch ziemlich gut sein soll. Ich habe den nie probiert, weil ich es als Einzelkind blöde finde mit anderen zu spielen, aber Alain hat das ziemlich gut hinbekommen. Nicht nur, dass er da den Bronze-Status (die unterste Kategorie) schaffte, sondern auch noch die nächst höhere. Ohne Hilfe von anderen Spielern. Irre. Dafür gab es auch schon Propz vom Senior Designer von BioWare Manveer Heir.

Hier mal noch ein Video von ihm, wie es aussieht, wenn er spielt. Ich finde das aus offensichtlichen Gründen total beeindruckend und schön und glaube, wenn ich sowas sehe, die Menschen im Allgemeinen einfach nicht aufgehalten werden können, wenn sie Großartiges tun. Zwar auch Blödes und Falsches, aber das ignorieren wir einfach. Hier soll es um Schönes gehen und was Alain da macht, ist einfach super schön. (via)

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Dieser Frage ist die BBC mit ihrer Sendung “Inside the Human Body” nachgegangen und ich kann euch sagen: abgefuckt.
Irgendwann sieht es mal aus, wie eine tote, übergewichtige Schabe, dann ein bisschen, wie wie das Gesicht eines Boxers, kurz auch mal wie Jabba the Hutt und dann endlich treffen sich alle Partien und wachsen in der Mitte zusammen, wo sich das Dingsi zwischen Nase und Mund bildet, das im Allgemeinen Philtrum genannt wird und im alten Griechenland übrigens als erogene Zone galt. Das aber nur nebenbei.
Trotzdem finde ich auch hier wieder urst spannend, wie der Embryo die komplette Entwicklung durchmacht und anfangs eher undefiniert, irgendwann dann reptilienartig und erst ganz spät menschlich aussieht. (via)

Rick Genest, auch bekannt als Rico The Zombie, erzählt hier bei einem Fotoshoot in Berlin über sich, warum er ist, wie er ist, warum er tut, was er tut und warum es vielleicht auch ganz in Ordnung ist, einfach ein bisschen anders zu sein. Und um so anderser er ist, desto anderser, wenn auch nur ein bisschen, können wir sein. Er ist schon ein ziemlich beeindruckender Typ, auf jeden Fall auch auffällig, aber dass er sich da selbst in die Rolle des missverstandenen Rebellen drückt, ist schon auch ein bisschen komisch, hat ihn doch niemand gezwungen, dass er sich so zeigt. Aber das führt ein bisschen zu weit – betrachen wir lieber einer außergewöhnliche Person. Popcorn gibt es am Eingang. Photographiert wurde er hier von Nadine Elfenbein für Avant/Gardiaries.(via)