Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Metal

“Death Metal” ist ein Kurzfilm von Chris McInroy, der die Quintessenz des Genres glaube ich ganz gut erfasst. Es ist laut und blutig und wenn du nicht so gut bist, musst du eben Satan um Hilfe bitten.

Wenn ihr bei exzessiver Gewalt und viel zu viel Blut auch gerne vor euch hinkichert, ist das Anschauen des Films wirklich nicht im Büro zu empfehlen, weil euch dann die Kollegen fragen werden, ob ihr schon wieder lustige Tierbilder anschaut und ihr dann in der panischen Pflicht seid, schnell welche zu finden. Furchtbar. Macht euch lieber einen romantischen Abend mit eurem Partner, einer Flasche Rotwein und anschließenden Sexualitäten. Wenn man doch halt eh schon in der Stimmung ist… (via el flojo, der das Wortspiel mit dem Aufziehen anderer Saiten schon brachte, weswegen ich das nicht tat.)

Tatsächlich gab es auch schon Momente, in denen mich HTML am Kopf kratzen ließ, aber ich empfand es irgendwie nie als Buch mit sieben Siegeln. Okay, ich bin auch gelernter Informatiker (oder wie ich gerne sage: richtiger Informatiker) und hatte schon wesentlich ernstere Probleme, als einen Slash zu vergessen, aber wenn Satan mir etwas beibringen möchte, höre ich natürlich zu. Danke Satan. Danke für alles. Auch mal so im Allgemeinen. Guter Typ. (via Maik – das M steht für Metal)

Die Sitar ist natürlich ein orientalischen Saiteninstrument und Rob Scallon, der vor einer Weile bereits Metal auf einer Schaufel spielte, benutzt hier offenbar ein 19-saitiges Exemplar. Und es geht gut ab! (via)

In einer anderen Realität ist Leo Moracchioli Stahlarbeiter und hat den armen Joe in Metal gehüllt, in dieser Realität bietet er den bekannten Song der 90er aber in einer Metalversion dar, die mindestens so gut ist, wie seine anderen Metalversionen, die ihr euch unbedingt anhören solltet. Allerdings hat ihr das vermutlich schon getan, poste ich seine Songs doch immer mega gerne. Vermutlich liegt es auch an meiner Vergangenheit, in der ich gerne Dinge wie KORN und Linkin Park hörte, an die mich seine Tracks immer sehr erinnern. Der hier auch. Der hier erinnert mich aber auch vor allem an meine Kindheit, in der ich gerade anfing Musik zu entdecken und Rednex schon ziemlich spaßig fand. Das waren halt Cowboys. Aus Schweden, wie ich heute weiß. (via)

Der Herr mit der stattlichen Haarpracht heißt nämlich CaptainMeatshield und hat hier nicht nur das Intro zu TNG metallisiert, sondern auch Parts aus den Soundtrack von “First Contact” übernommen, der dieser Tage sein 20-jähriges Jubiläum feierte. Offenbar heißt das, dass ich das letzte Mal mit 10 Jahren im Kino saß und wirklich Spaß hatte (okay, “Nemesis” ist auch geil). Es ist lange her. (via)

Ich war immer ein großer Fan der Metal Kitchen, bei der die zauberhafte Linzey Rae die gezeigten Kochaktivitäten singend und shoutend kommentiert. Ich sag das nur so, weil ich tatsächlich auch sehr lange dachte, dass sie da selbst kocht, obwohl ich auch schon immer meine leisen Zweifel hatte. Tut sie aber nicht, denn sonst wäre sie da ja nicht aus der Kochperspektive zu sehen, so es denn nicht ein sehr ausgefallener, rahmenloser Spiegel gewesen wäre. Ist es aber nicht. Dafür sehen wir aber ein köstliches Dinner und bin ich eigentlich der einzige, der schon länger überlegt, sich mal so einen Truthahn für sich ganz allein zu zubereiten? (via)

Es stimmt tatsächlich: Man hat mittlerweile so viel Metal gehört und demgegenüber eine gewisse Erwartungshaltung eingenommen, dass man gar nicht ahnt, dass das ja eigentlich alles eher verzerrte Geräusche sind und Gitarren eigentlich gar nicht so klingen. Es ist mir schon klar, warum Leute das als Lärm bezeichnen könnten, während es andere einfach Stil nennen, aber wenn man dieses Verzerrte entfernt, klingt es alles eben doch sehr, sehr nett und sauber. Der Youtube-Channel Paranormal Guitar Channel stellt uns hier mal einige sehr bekannte Metal-Songs vor (darunter natürlich auch “Hammer Smashed Face” von Cannibal Corpse – das darf da einfach nicht fehlen), die von dem fiesen Geschraddel befreit wurden und auf einmal wirklich großelterntauglich klingen. (via)

Ich bin gleichzeitig verliebt, hungrig und erregt. Und als ich dann das Video sah, erinnerte ich zusätzlich noch daran, dass ich ja schon immer mal einen Shepherd’s Pie machen wollte. Glücklicherweise weiß ich jetzt, dank der zauberhaften Linzey Rae, die neben Profiköchin auch noch Sängerin der Band The Anchor ist, wie das geht. Dann bin ich jetzt nur noch verliebt und erregt, aber immerhin satt.

Vermutlich ist das jetzt auch, direkt nach You Suck At Cooking, meine zweit liebste Kochsendung im Internet. (via)

Optisch ist es sehr grenz­wer­tig zwischen völlig wirr und ein bisschen creepy, musikalisch ist es allerdings mindestens oberklasse. Leo Moracchioli coverte hier nämlich den eh schon tollen Song “Feel Good Inc.” der Gorillaz (der Song erinnert mich immer irgendwie daran, dass ich eigentlich schon recht alt bin) in einer Metalversion, die einfach nur kickt. Sie kickt nach links, nach rechts und irgendwem sicher auch in den Hintern und macht dabei irre viel Spaß.
Leo ist sonst bei Youtube als Frog Leap Studios zu finden und macht auch sonst ganz viel mit Musik. Und auch oft mit Metal. Und ich muss jetzt auch noch alle seine anderen Videos durchhören. Bis später. (via)

Es ist kein Clickbait, wenn es stimmt!
BATMETAL gab es ja vor einer ganzen Weile schon mal, aber der zweite Song ist jetzt an allen Fronten noch mal viel besser geworden. Die Animationen ey (das Gitarrensolo von Red Robin!), der Song (Whaaaaat?!) und natürlich das unglaublich absurde Video (Arielle heuert alle Unterwasserwesen an Aquaman zu foltern, was die Bat-Fam natürlich verhindern muss… blutig!). Alles ist so unglaublich großartig, dass ich gar nicht meckern möchte, dass man nicht Nightwing ans Schlagzeug gesetzt hat. Das hätte vielleicht mehr Sinn ergeben, aber ey. So gut wie das ist und so brutal und so unglaublich toll absurd… Ich bin voller Begeisterung.
Der Song heißt übrigens “Murmaider” und stammt von Dethklok, die man aus “Metalocalypse” kennen könnte.