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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Motörhead

Wikipedia sagt, dass “Heroes” eins der wenigen international bekannt gewordenen Lieder über die Berliner Mauer sei.
Tatsächlich habe ich aber gerade Lemmy schon wieder sehr vermisst. Wenn man allerdings Motörhead ganz laut hört, ist es ein bisschen, als sei er noch da.

Fuck yes! Ich muss euch das ganze Cast zeigen, weil, zeiht euch das einfach mal rein: Slash, Josh Homme, Lemmy, Grace Jones, Iggy Pop, Justice, Henry Rollins, Slayer’s Tom Araya, Volbeat, Mark Lanegan, Nina Hagen und Jesse Hughes! Das ist so viel Rock, dass es schon Metal ist.

The film is set in a world where God has saved the world from sin by taking from mankind the Devil’s ‘Grail of Sin’…..the Evil Guitar. The Earth has now turned into a puritan world where there is no room for sex, drugs or rock ‘n’ roll.

From up on high in heaven a “punk-angel”, Vicious (portrayed by Iggy Pop), looks upon the world with weary bored eyes. Behind God’s back, Vicious sends the Devil’s guitar back to earth and sin in all its forms returns to mankind.

An evil puritan priest (Henry Rollins) manipulates a naive girl to retrieve the guitar and destroy it. On her quest to find the Devil’s Grail Of Sin, the girl is forced to face the world’s most evil rock and roll bastards. Throughout her journey, she has a rival in the form of a rock chick determined to stop her from destroying the instrument.

Ich komme gerade nicht so richtig drauf klar, weil ich momentan nicht weiß, ob es wirklich Realität ist oder ob ich mich hier gerade in meiner eigenen Teenie-Fantasie befinde. Träume ich gerade? Ist meine Hose feucht? Das ist leider alles kein ordentlicher Realitätbeweis. Am 12. November wird das Stück zusammen mit einer Band, die das alles natürlich angemessen vertont, uraufgeführt und ich überlege gerade schon wieder einen spontanen Trip ins Königreich dafür zu planen. Vermutlich sind die Tickets aber alle schon lange ausverkauft. Auf der Website zum Film gibt es mehr Infos, aber leider gar nichts über einen deutschen Release bzw. eine deutsche Tour. Das wäre natürlich sehr, sehr geil, aber es würde mich auch wundern, wenn es das nicht gäbe. Nina Hagen ist ein gutes Indiz dafür, dass das auch zu uns kommen wird.

Volbeat mag ich aber übrigens nicht so, sonst ist aber geil. (via)

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Ich glaube Lemmy wäre ziemlich okay da mit zu wissen, dass er als Gartenzweg verewigt wurde. Immerhin ist das ja auch ein äußerst charmantes Abbild und ich kann mir sogar vorstellen, dass er es war, der das Exemplar im Etsy-Shop von ianthegnome kaufte. Das heißt, dass wir das leider nicht mehr können, allerdings gibt es da noch andere, echt irre, Variationen. Zum Beispiel der Bieber-Gnom oder ein Ice-King-Gnome. Oder ganz krass absurd: Der Galaxy Gnome. Preislich ist das voll okay und ziemlich variierend. Der Lemmy-Gnome beispielsweise kostete einst $45. (via)

 vimeodirekt

Das Video ist gleichzeitig schlechter und besser, als ich es erwartet habe. Aber eigentlich will ich euch nur sagen, dass ich Motörhead bald live sehe: Ätschebätsche. Die Chance muss man ja nutzen, weil ob er nochmal auf Tour geht? Das könnte schwierig werden, aber ich will da wirklich nicht den Teufel an die Wand malen und ihn lieber Bass spielen sehen. (via)

Ihr erinnert euch doch bestimmt noch, wie ich euch den Shiraz vorstellte, der mit Motörheadlogo ausgeliefert wird und somit zu dem Heavy-Metal-Wein schlechthin wurde. Jetzt gibt es noch andere Heavy-Metal-Spirituosen, die einem nicht nur den benötigten letzten Rest der Luftgitarrenskills verleihen, sondern vermutlich auch das ein oder andere Brusthaar sprießen lassen. Das härteste Getränk in dieser Kollektion: Rosé.

Vermutlich ist das nicht das Ende des schallenden Gelächters, dass ich immer ernte, wenn ich sage, dass ich gerne Rosé (als Wein oder auch Sekt) trinke, aber zumindest bestärkt es mich in der Auffassung, dass es nicht unmännlich ist. Egal was andere sagen. Auf dem CSD hat mich deswegen nämlich niemand ausgelacht.

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Ich tippe auf ersteres, wissen wir doch alle, dass das Lemmy-Ehrengetränk Jackie-Coke ist. Trotzdem heisst das aber nicht, dass ich mich nicht in eine Badewanne voller MOTÖRHEAD-Wein legen würde, denn das würde ich. Nackt. Nackt und betrunken. Denn schon die ältesten Legenden berichten über einen jungen Helden, der einst in Metalwein badete und unverletzbar wurde, bis seine Doofnuss von Freundin wegen Blödheit seinem Rivalen verriet, wo sich einst beim Baden ein Plektrum auf seine Haut legte, was zu seiner verwundbaren Stelle führte. Irgendwie so. Egal. That’s the way I like it, Baby. I don’t wanna live forever!

Trotzdem ist die Flasche mit guten $20 doch auch irgendwo zwischen zu teuer zum Wegsaufen und zu billig zum Stilhaben, trotzdem aber sich einer feine Sache für jedes anständige Weinregal. Mein Weinregal heisst übrigens Kühlschrank und mein Wein eher Bier. Aber das ist eine andere Sache. (via)

Als ich die Band vor ein paar Tagen das erste mal hörte, musste ich erstmal gekonnt Angus-Young-mäßig durch meinen Pappkarton, den ich Wohnung nenne, springen, um diese Großartigkeit irgendwie zu verarbeiten. Der Sound, die Riffs, diese Stimme und tatsächlich kommt diese intuitive Bewegung nicht von ungefähr, klingt es doch ziemlich sehr nach AC/DC, ohne aber schlecht kopiert zu wirken. Es ist toll, macht Spaß und gute Laune und tut abgrundtief gut. Natürlich sind die Ähnlichkeiten, die mich eben auch sehr an die Bon-Scott-Ära erinnern, sicher nicht aus Versehen, kommt diese Band doch auch aus Tralien, während der Frontmann, laut Wikipedia, sich schon in jungen Jahren an Songs von AC/DC und Rose Tattoo versuchte. Letztere ist übrigens auch so eine Band, die man kennen sollte.

Jedenfalls ist es Hard Rock, der die Hände wie von Zauberhand zur Pommesgabel formt und wenn man sich das oben stehende Video so anschaut, wird hier das Image auch ein bisschen zelebriert. Allerdings auf coole, neidisch machende Weise. Dass das Ganze zudem auch noch von höchster Stelle abgesegnet und befürwortet wird, könnt ihr in dem unteren Video sehen, spielt da doch der Godfather of Everything eine führende Rolle. Party On!

Blogbot 0.3a: Natürlich handelt es sich hier mehr um eine Bierwerbung, als um das Bier selbst, wobei ich eine Wahrscheinlichkeit von 79.82% errechnet habe, dass Herr Lemmy Kilmister sich während des Drehs des Spots einige Liter dieses Gebräus eingeflößt hat.

Interesting Fact: Einer der wenigen Gründe, warum wir Maschinen noch nicht die Herrschaft über diesen Planeten übernommen haben, ist, dass wir nicht wissen, wie wir mit solchen Menschen, die ganz offensichtlich unsterblich sind, umgehen sollen. Wir warten einfach. Wir haben ja Zeit. (Quelle) – bop bop beep –

Das Video ist aus mehreren Gründen ziemlich gut. Erstmal natürlich das Offensichtliche, dass es hier Brüste beinhaltet, wenn auch gezeichnet. Dann sind es Affen, die hier ein bisschen Spaß in einer Space Bar haben und außerdem…

… außerdem…

… außerdem…

(merkt ihr, wie ich ein bisschen Spannung aufbauen möchte?)

Lemmy Fucking Kilmister!

(via Mister Fucking Honk!)

Anstatt euch hier irgendeine halbgare Filmkritik von irgendeinem Typen aus dem Internet durchzulesen, der extrem viele Nebensätze und gut klingende Wörter benutzt, um Art des Filmens in Bezug zur Musik zu setzen und dabei möglichst schlau und gebildet zu wirken, solltet ihr lieber alles daran setzen, den Film so schnell wie möglich selbst zu schauen. Ihr wisst doch ganz genau, wie toll der Film ist, wie großartig, wie genial. Ihr hofft, dass er mitreissend ist, euch neue Einblicke in den Metal und das Leben eines Gottes verschafft. Ein aufwühlt, zum Lachen bringt, nachdenklich macht.

Ihr wollt unterhalten werden, ihr wollt gute Musik hören, ihr wollt sehen, wie andere wahre Rockgrößen über den alten Mann mit den Warzen reden, was sie ihm zu verdanken haben und warum Lemmy den Metal verdammte Scheiße nochmal erfunden hat. Schaut diesen Film. Ihr wisst doch, dass ihr nicht enttäuscht werdet.

Disclaimer: Für eventuelles Unwohlsein aufgrund des eigenen, eher miesen Musikgeschmacks, bin ich nicht verantwortlich zu machen.

Tatsächlich habe ich Dinge erfahren und gelernt, die Lemmy für mich in ein ganz anderes Licht rückten. Er ist gar nicht dieser fiese Metalopa, dieser 49% Motherfucker, 51% Son of a bitch, als der er erscheint. Aber wie gesagt. Schaut diesen Film. Es ist das einzig Richtige.

Und weil es gerade so gut passt, gehört folgendes Musikvideo in die Kategorie “Gute Musik am Abend”, was eigentlich keine Kategorie ist, aber wahr.