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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Ms. Marvel

Wenn der Infinity War im filmischen Marvel-Universum den ein oder anderen Helden zur Seite geräumt hat, sollten Marvel und Disney wirklich mal angestrengt darüber nachdenken, ob sie nicht Ms. Marvel mit einem Film segnen sollten. Sicherlich kommt da ja bald ein “Captain Marvel”-Film, und das ist auch in Ordnung so, aber Ms. Marvel macht schon irre viel Spaß. Zumal sie als pakistanisch-stämmige Amerikanerin auch die erste Muslime mit einer eigenen Comicserie ist. Das wäre cool und der Comic ist wirklich ganz genauso knuffig, wie es der Film hier verspricht. (via)

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Der erste Band von Ms. Marvel, “Meta-Morphose” (ich reviewte), schlug nicht nur im deutschsprachigen Raum ein, wie eine Terrigen-Bombe. Vermutlich liegt es schlichtweg an allem, was diesen Comic ausmacht: Eine junge Pakistani, die einen Faible für Superhelden hat, teilweise sogar Fanfictions über sie schreibt, Probleme hat, von ihren Peers akzeptiert zu werden, und durch einen blöden Zufall zur Superheldin wird. Zwar erfüllt sich dadurch einer ihrer größten Träume, aber ihre Probleme werden dadurch auch wirklich nicht weniger, weil sie neben der Schule und ihrer mitunter sehr konservativen Familie jetzt auch noch das Superheldendasein handlen muss.

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Und dann hab ich mich ja kürzlich noch beschwert, dass Marvel nur ein paar Actionfiguren-Variants bringt, während DC Comics ja einen ganzen Haufen seiner Looney-Toons-Mashups auf den Markt wirft. Aber Cover mit Cosplayern? Das ist wirklich ziemlich neu und tatsächlich auch ziemlich cool, weil sie sich hier ganz schön gute ausgesucht haben: Die Ms. Marvel ist irre niedlich, der Bart von Doctor Strange ist unglaublich majestätisch, diese Kettenhemdn-Optig von Captain America ist sehr gut gelungen und der Helm von Ant Man ist natürlich total super, während das ganze Kostüm von Medusa einfach alles schlägt. Alles.
Aber mein absoluter Favorit ist natürlich Derpdevil der Thor, der einfach irgendwie, ich weiß ja auch nicht… dieser Gesichtsausdruck. Was soll das? Was ist da schief gelaufen? Sollte das wirklich so sein?

Hier jedenfalls mal die restlichen Cover. Eines ist noch nicht veröffentlicht, aber wenn ich mit Thor und Daredevil so anschaue, glaube ich nicht, dass es besonders cool ist, sondern dass sie einfach bis dahin kein neues Shooting anberaumen konnten. (via)

(Zum “Sam Wilson Captain America” #1 Cosplay Variant von Eddie Newsome gibt es leider auch kein Cover)

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Tatsächlich ist es dein Dings, das sich Motion Comic nennt und von mir hier schon ab und zu mal gezeigt wurde, wenn ich mal wieder einen fand. Aber üblich ist das eigentlich nicht, obwohl es eben doch ein Ding ist. Ein merkwürdiges zwar, aber warum nicht? Immerhin befindet sich das ja irgendwo zwischen Bilderbuch und Audiobuch und ich kann mich erinnern, dass ich sowas Ähnliches mal als Kind mit den Ducktales hatte. Nur waren es da kleine Hefte, die von Schallplattenfolien (im Prinzip so ganz dünne Schallplatten und mehr so Folien, was diesen Klammertext eigentlich voll überflüssig macht) begleitet wurden. Beides ging einzeln, aber zusammen war auch super.

Jedenfalls gibt es den ersten Trade von “Ms. Marvel” (ich hatte euch hier schon in höchsten Tönen davon vorgeschwärmt) jetzt genau so bei einer Website namens Graphic Audio (das gibt es auch für iOS und Android) und vielleicht mag ich das. An sich ist das nicht die von mir präferierte Form Comics zu genießen, aber ich finde das vor allem für Kinder ziemlich interessant.

Wie so ein Motion Comic quasi funktionieren könnte, sieht man ganz gut an dem für “Superman: Red Son”, was ja übrigens auch ein ganz toller Comic ist (davon schwärmte ich euch an anderer Stelle vor). (via)

MS.MARVEL1_Softcover_774[1]

Die Pubertät war und ist vermutlich für niemanden leicht. Wenn die Familie zudem aber noch aus Pakistan stammt, die Eltern also strenge Moslems sind, und man mit dieser Kultur in seinem Umfeld eher alleine ist, kann es nochmal besonders schwierig werden. Genau dort befindet sich die junge Kamala Khan, die ihre Familie zwar sehr liebt, mit der ganzen Strenge aber überhaupt nicht klar kommt. Sie würde auch lieber abends feiern gehen und ihrem Nerdism fröhnen, muss aber Sonntags zur Koranschule, früh zuhause sein und sich mit den Hipstern herumschlagen, die ihre Kultur ja so irre spannend finden und eigentlich gar nichts verstehen. Bis sie eines Tages von der Terrigen-Wolke der Inhumans erwischt wird und ihr Leben von Grund auf ändert.

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 youtubedirekt

Diese taiwanesischen Nachrichten-Animationen sind echt der Knüller. Es ist, als gäben sie sich dabei total viel Mühe, hätten ab einem bestimmten Punkt aber einfach keine Lust mehr, sich wirklich anzustrengen und am Ende kommen dann dabei Sätze wie “She will use her gigantic hands and feet to slap and stomp her way through the pitfalls of teenage Muslim girlhood… or something” heraus. Den Comic selbst kann man dann glaub ich ab Februar lesen, bis dahin ist das hier aber wohl erstmal das einzige, was wir bekommen. (via)

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Ms. Marvel ist ja eine der bekanntesten Figuren bei Marvel, die im Marvel Now!, dem soften Reboot bei Marvel, allerdings noch nicht aufgetreten ist. Bisher hiess sie Carol Denvers, war blond und knapp bekleidet, allerdings wird dieses Alter Ego jetzt von einer ganz anderen Person ausgefüllt – nämlich von Kamala Khan, einer muslimischen Jugendlichen aus Jersey. Die New York Times berichtet:

Kamala, whose family is from Pakistan, has devotedly followed the career of the blond, blue-eyed Carol Danvers, who now goes by Captain Marvel, a name she inherited from a male hero. When Kamala discovers her powers, including the ability to change shape, she takes on the code name Ms. Marvel — what Carol called herself when she began her superhero career.

“Captain Marvel represents an ideal that Kamala pines for,” Ms. Wilson said. “She’s strong, beautiful and doesn’t have any of the baggage of being Pakistani and ‘different.’”

Damit zieht jetzt auch Marvel nach, nachdem DC ja bereits mit Simon Baz einen Superhelden mit arabischen Background schuf. Vielleicht schere ich da jetzt zwei Dinge über einen Kamm, aber ihr wisst schon. Das ist auch gar nicht so wichtig, weil ich diese momentane Entwicklung total mag und gerne mehr Superhelden aus verschiedenen Kulturen hätte. Denn wer liest denn hauptsächlich Comics? Okay, dicke Comicblogger ohne Freunde, aber eben auch viele Kids. Und wem muss denn näher gebracht werden, dass es viele verschiedene, spannende Kulturen gibt? Also außer dicken Comicbloggern. (via)

Ich bin irgendwo zwischen belustigt und entsetzt, wenn ich mir hier die wilde Geschichte der Ms. Marvel anhöre, die zwar bereits Ende der 60er jahre beginnt, dafür aber auch direkt eine zehnjährige Pause einlegt. Das erstaunlichste ist dabei vielleicht nicht, dass sie in der jüngeren Vergangenheit ein bisschen abgedreht ist, sondern eher, dass sie in der älteren offensichtlich vergewaltigt und gehirngewaschen wurde und die Avengers das auch noch alles ganz niedlich fanden.
Sicherlich waren Comics, gerade auch ganz früher, ein bisschen anders gestrickt, aber ich frage mich echt, wer das damals alles für eine gute Idee hielt.
Präsentiert wird euch das hier übrigens von Escapisten Bob Chipman und den zweiten teil gibt es nach dem Klick. (via)

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Eigentlich ist es nur ein blondes (okay, eher blondperrücktes) Mädchen, total alltäglichen Kram erledigend. Sie mäht den Rasen, wäscht ihr Auto odereine rote Schärpe und geht einkaufen. Aber, und das ist das wichtige, sie trägt ein Ms.-Mavel-Kostüm dabei. Also damit kann ich leben. Ehrlich. (via)

Ich habe mir überlegt, dass ich hier eine neue Serie anfange. Ich finde nämlich immer so wunderbare Cosplaybilder, die ich euch so gerne zeigen würde, die dann aber immer irgendwie ein bisschen zu wenig sind. Wie das da oben. Leider. Aber wenn ich das als Serie tarne, fühlt sich das irgendwie richtiger an. Deswegen hier mal Ms. Marvel, gespielt von Miracole Burns. (Den Namen der Serie muss ich nochmal überdenken. Vorschläge?) (via)