Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Musical

Während “The Witcher” bei uns lediglich eine sehr beliebte Videospielreihe (ich liebte den ersten, aber ich hörte, der dritte soll eine Wucht sein) und eine sehr gute Romanserie ist (Lest mal “Der letzte Wunsch” (Amazon-Partnerlink)), ist die ganze Sache in Polen in etwa so groß, wie Godzilla in Japan, Falko in Wien und gammeliger Hai in Island.

Klar, dass die Bücher von Andrzej Sapkowski, auf denen die Spiele basieren, dann auch mal als Musical verwurstet werden müssen. Es trägt den Titel “Wiedżmin”, was ungefähr Hexer, was ungefähr Witcher, bedeutet und scheint eine sehr imposante Aufführung zu sein, bei der neben einem vollem Orchester auch mitunter 51 Darsteller auf der Bühne zu sehen sein sollen.

Die Handlung führt uns durch 5 verschiedene Kurzgeschichten, bei der uns neben Geralt von Riva natürlich auch so bekannte und beliebte Charaktere wie Ciri, Yennefer und Rittersporn begegnen sollen.

Ich kann zwar wirklich kein Stück polnisch (außer Uwaga und piwo), wäre aber bereit für einen Klassenausflug nach Polen. Ich fülle auch Wein in Eistee-Packungen ab, damit keiner merkt, wie wir in der letzten Reihe im Bus trinken. Na?

Es gibt durchaus diese Momente, in denen ich auch mal einen musikbelasteten Film anschaue und das dann auch irgendwie mag. Lacht mich ruhig aus, aber vermutlich hat jeder diese Momente, weswegen ihr euch dann nur selbst auslacht. Ja ja.
Auf jeden Fall schaue ich mir aber auch gerne mal einen Film mit Emma Stone an, weil ich gerne Emma Stone anschaue (wobei ich diese Haltung nach dieser Fragensache nochmal überdenken muss), von daher kann ich mir schon vorstellen, dass dieser Musicalmoment bei dem hier gar nicht so unwahrscheinlich ist. Vielleicht dann mit Bier im Kino oder mit einer Packung Eis auf dem Bauch vor dem Fernseher.

Written and directed by Academy Award® nominee Damien Chazelle, LA LA LAND tells the story of Mia [Emma Stone], an aspiring actress, and Sebastian [Ryan Gosling], a dedicated jazz musician, who are struggling to make ends meet in a city known for crushing hopes and breaking hearts. Set in modern day Los Angeles, this original musical about everyday life explores the joy and pain of pursuing your dreams.

Bei uns erscheint der Film dann bereits am 12. Januar. (via)

“Cliffhanger” ist halt wirklich ein sehr, sehr schlechter Film, tatsächlich sogar einer der schlechtesten von Sylvester Stallone (das will was heißen) und war noch tatsächlicher sogar damals, als ich ihn irgendwann in den 90ern im Fernsehen sah, ein sehr schlechter Film. Es ist halt alles so bekloppt und Stallone ist einfach kein guter Schauspieler (außer im ersten “Rambo”), wäre es aber so gerne. In der Musical-Version ist das allerdings tatsächlich ziemlich okay, aber eben auch nur, weil es von der Doofheit des Films getragen wird. (via)

Und singen kann er auch noch! Das hat er nämlich in Kollaboration mit Coldplay (die gibt es übrigens noch – wusste ich auch nicht) für den Red Nose Day bewiesen, was irgendwie so ein Charity-Ding ist. Keine Ahnung. Wenn dabei aber ein GoT-Musical herauskommt, finde ich diesen Red Nose Day super.
Ob und wie dann das Musical erscheint, erfahrt ihr natürlich zeitnah hier von mir. Versprochen ey.

Zombiedy, gibt es das? Vermutlich nicht, aber ihr wisst schon, was gemeint ist. Auf jeden Fall gibt es “Shaun of the Dead” nun als Bühnenstück, sogar mit der Erlaubnis von Edgar Wright und Simon Pegg, mit Lizenzen und allem drum und dran. Das Problem ist nur, dass man momentan scheinbar nur durch das Vereinte Königreich tourt und selbst da vieles schon ausverkauft ist.

Aber das sind eben auch die Leute, die die “Rocky Horror Picture Show” zurück auf die Bühne brachten und von daher kann man eigentlich davon ausgehen, dass das auch mal irgendwie nach Deutschland kommt. Vor allem toll ist da nämlich dieses ganze Mitgemache und das dürfte bei Shaun sicher richtig viel Spaß machen. Ich wäre da sofort dabei! (via)

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Hasst ihr Musicals eigentlich auch? Es gibt ja viele, die damit gar nichts anfangen können. Mir geht es meistens auch so, wobei ich festgestellt habe, dass es einfach nur an der Story liegt, die mich womöglich einfach nicht catcht, obwohl ich auch schon ganz, ganz tolle Musicals gesehen habe. Aber da fand ich auch die Story blöd. “Cats”? Langweilig. “Repo – The Genetic Opera”? Großartigst!
“Wholock”? Perfekt in allen Belangen. Auch, wenn das hier nur ganz kurz ist, glaube ich, dass es einige Fanfics geben wird, die sich näher mit diesem Gespann auseinander setzen werden und es vermutlich auch schon getan haben. Ich glaube, ich will das aber nicht näher googlen, weil mein Geist doch noch so unschuldig ist. (via)

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Dieses Musikvideo aus dem Musical-Genre thematisiert auf äußerst beschwingte Weise ein ziemlich ernstes Thema: Die Verwahrlosung durch Videospiele, im speziellen am Beispiel “GTA V”, das uns vermutlich alle viel zu lange an Bildschirme fesseln wird, während das Leben an uns vorbeirauscht, Beziehungen sich in Trivialität auflösen und wir vermutlich entweder 20kg ab- oder zunehmen. Je nach dem, ob ihr beim Zocken zu Naschereien greift oder nicht.
Aber ey, das ist es schon wert, da müssen wir ehrlich sein. Wer braucht schon funktionierende Beziehungen, wenn man in einem Videospiel erst Nutten flachlegen und dann umbringen kann, um das Geld von ihnen zurück zu bekommen. Da bin ich ja auch ein Sparfuchs. (via)

 youtubedirekt

Die Leute von Glove and Boots machen ja eigentlich immer sehr nette Videos, aber mit dem hier schießen sie echt den Vogel ab. Vielleicht ist es eine Anspielung auf Hugh Jackmans Vergangenheit als Musical-Darsteller (die noch gar nicht so lange her ist), vielleicht auch einfach, weil es total großartig ist und echt tolle Songs hat – Die Idee, Wolverine als Musical aufzuführen, funktioniert einfach total prima. Vor allem auch, weil da noch Hulk, Multiple Man und Spider-Man einen Auftritt finden und viel Hintergrundwissen um die Figur geliefert wird. Schön. (via)

 youtubedirekt

Haha, ‘großartig’, get it? Vermutlich nicht, weil ihr ja bestimmt immer erst artig lest, was ich hier so schreibe, bevor ihr auf die Videos klickt, oder? Wie auch immer. Es ist ein King-Kong-Musical und zumindest im oberen Video ist die Musik eher so na ja (in dem hier drunter ist sie schon wesentlich besser), aber was hier wohl herausragend (get it? GET IT?) ist, ist natürlich die riesige Puppe des Riesengorillas. In dem Video oben sieht es zwar so aus, als ob sie nur rumliegt, trotz dessen allein die Bewegungen im Gesicht schon total cool sind. Aber wartet doch im zweiten Video mal, bis die Zeitmarke ungefähr bei 2:00 ankommt und bewundert die Figur in rennend. Echt, das ist wirklich total beeindruckend und wäre echt ein Grund, mal wieder ins Musical zu gehen.

 youtubedirekt#

Die Puppe benötigt 10 Leute auf und drei hinter der Bühne, um sie zu bedienen. Wann wir das aber mal in Deutschland sehen können, weiß ich auch nicht. Momentan wird die Schow abern atürlich am Broadway gezeigt. Der nächste Stopp ist dann, ganz klar, Berlin. Aber sowas von. (via)

 vimeodirekt

Bevor er nämlich den Hobbit spielte (oder Ali G.s Kumpel, Sherlocks Gehilfen, einen doofen Copper in “Hot Fuzz”) schrieb Martin Freeman nämlich auch mal ein Musical über HIV. Okay, eigentlich war es ein Drehbuch zu einem Drama, das in Afrika spielte, aber wie die Filmbranche eben so ist, wird aus einem guten Script nach einigen Verbesserungen schnell eine Abomination der Lächerlichkeit. Und zu allem Übel auch noch die erfolgreichste je da gewesene.

Der Film ist zwar schon etwas älter, aber weil ich ihn eben erst entdeckte, denk ich mal, dass ihr auch noch nicht darauf gestoßen seid. Also meckert bitte nicht mit mir, falls ihr euch schon Textstellen auf eure Unterarme tätowiert habt. (via)