Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Tag Archives: Musik

Keine Ahnung, wie SFW jetzt animierte, hüpfende Boobies sind, aber gehen wir da mal lieber auf Nummer sicher, sind sie doch permanent und ständig relativ gut sichtbar im Bild positioniert. Falls es euch auch erst beim 15. Mal Anschauen auffällt: Unter der Mother of Dragons wird das Geschehen der ganzen bisherigen Serie in einer echt süßen Pixelanimation nacherzählt, wenn auch relativ knapp, aber trotzdem sehr niedlich. Der Song hingegen ist mega gut und irgendwie eine Mischung aus Englisch und holprig ausgesprochenem Deutsch. Ein Youtube-User hat da mal den Text mitgeschrieben:

LYRICS: I have a Traum. You are there. High above the clouds somewhere. Regen falling from the skies, but it never touches Du; Du way up high! No more worries, no more Angst. You have made them disappear. Trauer tried to steal the show, but now it feels like many Jahre ago. And I, I will be with you every Schritt! die Nacht, I found a Freund in you. And I’ll keep you close forever. Come Flucht with mich into a fantasy where you can be whoever you want to be, come Flucht with mich! And I, I will be with you every Schritt! die Nacht I found a Freund in you. And I’ll keep you close forever. Come Flucht with mich into a fantasy where you can be whoever you want to be, Come Flucht with mich into a fantasy where you can be whoever you want to be, come Flucht with mich! Come Flucht with mich into a fantasy where you can be whoever you want to be, come Flucht with mich!

Großartigst!

Habt ihr eigentlich “Turbo Kid” gesehen? Es ist großartig. Es ist kitschiger Retrofuturismus, der vielleicht ein bisschen zu sehr trashig sein will, dabei aber total spaßig und absurd ist. Der war vor ein oder zwei Jahren auf verschiedenen Filmfesten unterwegs und ich haue euch unten nochmal den Trailer rein, damit ihr wisst, was euch da so erwarten würde. Eine Menge Spaß, würde ich ja jetzt behaupten.

Dieser musikalische Kurzfilm hier erzählt nun die Geschichte der Apple, bis sie auf das Turbo Kid stieß und ich muss echt sagen, dass das eine ziemlich nette Erweiterung der Geschichte ist.

“No Tomorrow feat. Pawws​” is a musical short film for the track directed by our good friends RKSS! This short story is a prequel to our favorite friendship unit, Apple. Follow her in her adventure from the other side of the Wasteland, right before her memorable encounter with the Kid!

Gegen so einen neuen Teil hätte ich aber ehrlich gesagt auch nichts.

Den Film gibt es wohl auf DVD und sowas, aber auch im US-Netflix. Im deutschen aber leider nicht. (via)

Es tut mir sehr Leid, wenn ihr mich jetzt hasst, weil euch dieser Song nie wieder aus dem Kopf gehen wird. Aber eigentlich nicht. Da bin ich Sadist, denn ich mag es doch, wenn ihr leidet und jetzt jedes Mal, wenn ihr das Wort Pinapple lest, an diesen Song denken müsst. Pen-Pinapple-Apple-Pen.

Natürlich auch zu diesem einen Lied von Gene Kelly, wie es halt wunder passt. Falls ihr euch wundert, warum das alles nahezu wie aus einem Guss aussieht – es liegt halt daran, dass das Video hier von Antonio Maria Da Silva stammt, der vor einiger Zeit schon die großartigen Mashup-Videos um den Hell’s Club (hier und hier) machte. (via)

Die Hintergrundmusik ist so na ja, aber es gibt vermutlich Leute, die dazu gerne Drogen nehmen und in düsteren Clubs hin und her wanken. Das Video selbst ist aber ziemlich geil und erzählt die Geschichte einer futuristischen und überbevölkerten Gesellschaft im Jahre 2100, in der man sich irgendwo einloggen muss, um zu sterben. Ich mag den Stil und die harten Kontraste, weil hier ja nur zwei Farben (schwarz und weiß sind keine Farben, ja ja) verwendet werden. Das ist alles ziemlich cool.

The year 2100. In an effort to combat overpopulation, the postmortem social network “Anvil” is released and made mandatory to all.
A fusion of both Japanese and Belgian comics inspirations and sensibilities, such as Ghost in the Shell, Akira or Peter & Schuiten’s work. “Anvil” invites us on a journey through the eyes of a young woman in her final moments on earth.

Das sagen Hélène Jeudy und Antoine Caëcke von Geriko. (via)

Eigentlich wollte ich euch das hier schon am Freitag zeigen, aber irgendwie, ihr wisst ja wie das ist, kam dann das Leben dazwischen. Typisch. In dem Video neulich wurde jedenfalls versucht die Frage zu beantworten, warum die Musik in Marvel-Filmen so irre trivial ist. Der Grund waren unter anderem uninspirierte Leute an entscheidenden Poistionen, aber eben auch Test Music, die benutzt wird, um Stimmungen in Szenen zu verdeutlichen, aber meist aus anderen Filmen stammt und die sich dann so sehr festsetzt, dass die neue Musik dann viel zu nah an der Vorlage ist.

Nun hat Dan Golding die Sache nochmal genauer untersucht und versucht uns zu belegen, dass das Problem tatsächlich ein bisschen umfassender, aber auch nicht so richtig schlimm ist, weil das einfach alles zeitgemäß ist und eben mittlerweile vieles an Computern gemacht wird, weil ganze Orchester natürlich viel zu teuer sind. Vor allem, wenn man dann spontan doch nochmal die Musik ändern muss, weil sich der Schnitt änderte. Tatsächlich hat Every Frame a Picture, von denen das Originalvideo stammte, auch unter diesem hier geantwortet:

This is my favorite response I’ve ever received to anything our channel has ever done. I cannot tell you how happy this makes me. This video includes so many “deleted scenes” and various arguments from our video that we couldn’t figure out how to include. I’ve spent the last 3 days debating whether to make another video with these points, then you do it and I’m like “THANK GOD!” I am going to tweet the shit out of this link.

Zivilisierte und konstruktive Diskussionen im Internet? Nicht mit mir, ihr Pfützen! (via)

Andy Rehfeldt hat eine Perfomance des Songs von Rammstein von 1997 mit etwas anderer Musik unterlegt, aber den Gesang beibehalten, wodurch bei mir der unbändige Drang entsteht, mal wieder Fahrstuhl fahren zu wollen. (via)

Hier, ihr müsst die Synopsis lesen, wie sie beim Video steht, weil ich euch das nicht immer alles vorkauen möchte:

“Punk women changed the public face of female. It was very empowering for universal women. The story of punk could almost be a women’s liberation story”. Caroline Coon.

1976 -77 sees the explosion of a new subculture: Punk. Punk women were clearly visible by their appearance, clothes, makeup, hair, piercing and tattoos. Punk was the first youth movement where women were equals. Prior to punk, women were seen as the girlfriends of skins, mods, hippies and teddy boys, but a female punk was a punk. Punks, both male and female, hit the media headlines from 1976 onwards. Moral outcry erupted as the media and officialdom proclaimed Punk Public Enemy Number One. Being a punk was dangerous, so why did so many women become punks? Was it just about dressing up outrageously? Were these punk women treated as equal members of the subculture and how were they treated by the rest of society? How did being a punk affect their lives? Did punk woman directly influence society’s attitudes to women today. The lives of these women will reveal an insight into female punks and a culture that has been greatly misunderstood and misrepresented in the media.

Their personal oral histories explore their experiences of being a punk. Life stories, gigs, fashion, music, politics, friends, relations & events. The women to a varying extent agree that today they are still punks at heart, if not in appearance. Why did women want to be punks? How did they become punks? Socially what was happening in their lives? Was it a gradual move or a sudden overnight decision? Did being a punk change their lives? The present media interest in punk is a male-dominated vision of the era. This programme reassesses – from the perspectives of punk women – women’s roles in a dynamic movement that irreversibly changed the face of society, politics, art and music.

Director: Zillah Minx — Lead singer with punk band rubella ballet since 1976.

Mit dabei sid so Ladies wie Poly Styrene, Eve Libertine und Gee Vaucher of Crass, Gaye Advert von The Adverts, Michelle von Brigandage und Olga Orbit von Youth in Asia. Vielleicht kennt man noch die ein oder andere, aber auf jeden Fall bin ich ziemlich gespannt drauf, wenn ich den Film endlich mal in voller Länge schauen kann. Veröffentlicht wurde die Doku bereits 2010, allerdings wurde sie erst dieser Tage von den Produzenten bei Youtube zur Verfügung gestellt. Ist das noch Punk? Keine Ahnung, was heutzutage so Punk ist, aber ein bisschen punky ist es vermutlich schon. (via)

Die Leute von The Sneaky Zebra haben auf der diesjährigen Dragon Con nicht nur wieder total schöne Cosplays (die Wand aus “Stranger Things”, ey!) gefunden, sondern sie auch noch sehr, sehr schön in Szene gesetzt. Und dieses mal ist sogar die Musik ziemlich okay. (via)

Ich habe diese Video hier jetzt einige Male ignoriert, weil ich dahinter nicht viel Spannendes vermutete. Jetzt hat mir der liebe Daniel es aber zugeschickt und wenn sowas passiert, werfe ich da ja gerne nochmal einen extra Blick drauf. Und tatsächlich! Es ist ein mega interessantes Video! Every Frame a Painting, die sonst auch ganz tolle Videos machen, werfen hier die Frage auf, warum sich eigentlich niemand von den befragten Passanten an die Musik in Marvel-Filmen erinnert, während jeder “Star Wars”, “Harry Potter” und “James Bond” drauf hatte. Es ist eine sehr gute Frage und tatsächlich fällt mir aus den Filmen auch nichts ein.

Hier versuchen sie nun zu erklären, dass das durchaus viele Gründe haben kann. Sie wagen nichts, sie lassen uns hören, was wir eh schon sehen, die Musik bekommt nicht die Bedeutung, die sie braucht und der gruseligste Grund ist wohl Temp Music. Was das genau ist, erklärt euch natürlich das Video und darin eben auch Danny Elfman, der sonst ein total guter Komponist für Filmmusik ist, bei Marvel aber einfach immer Pech hat. Ein anderer guter ist Hans Zimmer, der hier nicht gezeigt wird, den ich aber gerne noch erwähnen wollte.