Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Tag Archives: Musik

Bevor ich euch in euer wohlverdientes Wochenende entlasse, muss ich euch aber noch das neuste Video von Kitty in a Casket zeigen, auf das sie uns gefühlt 2 Jahre haben warten lassen. Das ist nämlich auch eine dieser Bands, die nicht nur viel zu wenige Musikvideos produzieren, sondern auch sträflich selten in Deutschland touren. Da kann man schon mal ein bisschen schimpfen.
Aber es ist schön zu sehen, dass auch sie immer noch fleissig Musik machen und Kitty offenbar immer noch ein bisschen bezaubernder wird. Vermutlich liegt das am Wellnesskörbchen.

Kaum gibt es von etwas genug, gibt es Remixe. Das liegt vermutlich einfach in der Natur der Sache und weil die Leute von Beat Down Boogie zu dem bekannten in der CMV-Szene gehören, bin ich auch froh, dass sie die ersten zu sein scheinen, die jetzt hier sowas machen. Ich finde nämlich auch ziemlich gut, dass sie “Borderlands” als erstes Projekt auswählten, weil diese Spieleserie ja doch einige sehr nette Kostümideen liefert. (via)

In letzter Zeit war es ja doch recht ruhig um Fightball, was ziemlich schade ist, da ihr Debütalbum “The Hyperbole Of A Dead Man” echt zu meinen liebsten gehört (der Song “Crossroads” ist aber auch ein echter Knüller).
Aber jetzt schraddeln sie endlich wieder und haben sogar genügend Songs zusammen bekommen, um damit ein ganzes Album zu füllen. Das gute Stück wird “théâtre fatal” heißen, am 15. Mai erscheinen und hier könnt ihr schon mal einen der Songs aus dem Album anhören. Und falls ihr das bereits mögt, könnt ihr auf der Website der Band auch noch das erste Album in kompletter Länge durchhören, was ich euch natürlich sehr ans Herz legen möchte.

Vermutlich solltet ihr schnellstens Fans der Jungs werden, weil es echt nur eine Frage der Zeit ist, bis sie richtig durchstarten. Schließlich wollt ihr doch bestimmt sagen können, dass ihr schon Fans gewesen seid, als sie noch niemand kannte, oder?

Irgendwie ist es in letzter Zeit doch ein bisschen ruhig um die Leute von Sneaky Zebra geworden. Vermutlich liegt das aber auch einfach an der Jahreszeit, weil im Winter bestimmt nicht so viele Cons sind, damit sich die leicht bekleideten Ladies nicht die Nieren verkühlen.
Dafür war jetzt aber kürzlich, letzte Woche glaub ich, die London Super Comic Con (eine Con in London, die ziemlich super ist und hauptsächlich Comics thematisiert… duh) und natürlich waren da auch die Zebras und haben uns ein paar ganz tolle Eindrücke mitgebracht. Dankeschön!

Normalerweise sind von Comics inspirierte Songs ja eher witzig, ich denke da vor allem an Kirby Krackle und MC Chris, und wenn sie dann doch mal betrüblich sind, dann auch weniger auf einer persönlichen Ebene. Aber was Jason Chu hier abliefert ist einfach unglaublich stark. Er rappt davon, wie ihm seine Mutter als Kind ein Cape bastelte, wie er Comics als Tor in fremde Welten wahrnahm, wie ihm die Helden nicht vor Bullys beschützen konnten und ist dabei einfach so irre gut, dass es weh tut.

A hero isn’t about being super
we become heroes because of what makes us human.

Genau deswegen solltet ihr mal auf seiner Seite vorbeischauen, wo man sein Album in kompletter Länge durchhören kann, was ich jetzt auch direkt mal tun werde. (via)

Wer? Natürlich Mario Wienerroither, der uns mal wieder zeigt, wie merkwürdig Musikvideos ohne die Musik sind. Und das hier ist wirklich sehr, sehr merkwürdig. Zum Vergleich aber nochmal das Original. Bitteschön.

Und es gibt auch noch eine Version, die zwar auch ohne Musik, aber dafür nur mit Stimme ist. Und das ist auch sehr, sehr absurd.

Wer die Videos von Cyriak kennt, der weiß, dass sie meistens relativ harmlos anfangen und irgendwie passt man dann nicht auf und alles ist total abgefuckt und man überdenkt seine Rolle in dieser Realität. Jetzt macht er allerdings auch Musikvideos, wie beispielsweise für die Band Gong und ihr Video “Occupy”, wo er genau seine kranke Scheiße mit animiertem Geld durchzieht. Ich bin begeisert. Vor allem, weil es gegen Ende wieder genau so herrlich weird wird. (via)

Das hat leider gar nichts mit den Epic Rap Battles of History zu tun, obwohl es sich schon ziemlich genau so anfühlt, die Rhymes ähnlich spitz sind und das ganze Konzept eigentlich genau das gleiche ist. Trotzdem, oder vielleicht auch deswegen, ist es toll! Es ist fies, witzig und die Reime sind wirklich ganz schön gut. Die da gedroppt werden. Oder wie diese Jugendsprache auch immer funktionieren mag.

Außerdem ist es schön zu sehen, dass Sarah Michelle Gellar immer noch lebt und seit ihrer Zeit als Buffy eigentlich kaum gealtert zu sein scheint. Aber keine Sorge, die Epic Rap Battles of History gehen auch bald weiter. (via)

Die Musik ist wirklich ganz schön okay, wobei ich eher das Gefühl habe, dass das so etwas ist, das erst an einem wachsen muss. Aber das geht schon. Dank des Musikvideos kann man sich den Song nämlich auch direkt mehrmals anschauen, so irre, wie das ist. Es ist ein bisschen abgedreht und man weiß manchmal nicht, was das alles überhaupt soll, aber vermutlich ist das so bei Kunst. Da kenne ich mich ja auch nicht so gut aus.

Fever The Ghost gehen aktuell auch auf Tour, aber eher so in England und den Niederlanden. (via)

Vielleicht ist das Original sehr cool, vielleicht hat man es sich aber auch einfach überhört. Da hilft es manchmal schon so einen Song in ein neues Kleid zu stecken und aus einem 90er RAp-Song ein Stück zu machen, wie man ihn vermutlich in den 1920s in den Flüsterkneipen hätte hören können. (via)