… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Tag Archives: Musik

Ganz ehrlich: Ich mag Neil Young. Ich kann nicht viele Songs von ihm benennen und wenn, dann vermutlich nur die bekanntesten, aber ich höre ihn immer wieder mal gerne an, wie ich auch immer wieder mal gerne den ersten Conan-Film mit Arnold Schwarzenegger anschaue (der zweite ist auch okay, aber hart trashig). Nun findet Nat Kramer offenbar auch beides ziemlich okay und hat das auf eine sehr angenehme Art und Weise kombiniert.
Die Szene mit dem Geier ist übrigens immer noch mega lustig. (via)

Also eigentlich sind es zwei Videos bzw. ein Video in zwei Teilen, auf jeden Fall aber zwei eingebettete Inhalte auf dieser dynamisch generierten Seite eines CMS namens WordPress. Und beide stammen vom Magfest, das bereits dieses Jahr in Maryland, USA, stattfand und irgendwie Videospiele und Musik behandelt. Auf jeden Fall war es für einige Leute Grund genug sich dafür in Schale zu werfen und für Distractotron war es Grund genug, das alles mal zu filmen. (via)

Klar, das klingt tatsächlich irre gut und das Arrangement, das Alexey Rom da geschrieben hat, ist wirklich sehr raffiniert und scheint wirklich jede Finesse des Instruments (Apparats?) zu nutzen und das ist alles wirklich beeindruckend. Noch ein bisschen beeindruckender finde ich aber, dass das alles auf Grundlage eines langen Stück Papiers geschieht, deren Ausstanzungen bestimmen, welcher Ton welchen Instruments angeschlagen wird. Das finde ich ziemlich cool.

Faltkartonnoten – auch Bücher genannt – sind kleinformatige, mit Leinenstreifen verbundene, lackgetränkte Kartonblätter, die als Leporello gefaltet aufbewahrt werden. In die Kartons sind die Musik- und Steuerinformationen für die Instrumente als Rund- oder Langlöcher eingestanzt. Notenlochbänder bestehen in der Regel aus einfachem Papier, in neuerer Zeit auch aus Kunststoff-Folie. Die Herstellung von Faltkartons und Lochbandrollen erfordert musikalisches Können, gepaart mit dem Gefühl für die Eigenheiten des entsprechenden Musikinstrumentes.

Das sagt Wikipedia dazu und ich bin geneigt das zu glauben. (via)

Es war eigentlich eines der schönstens Memes des letzten Jahres, das aber irgendwie auch nicht so richtig ankam. Trotzdem tauchen hier und da immer wieder mal wunderschöne Remixe und neue Versionen auf und das hier ist wohl bisher eine der tollsten. Die Idee ist mega, aber vor allem ist auch die Umsetzung erstaunlich gut und vor allem total konsequent. Den Film muss ich allerdings immer noch schauen. Vielleicht dann auf Netflix. (via)

Ich mochte Dan Bull ja schon immer irgendwie, aber nach diesem Tribute zu seinen Katzen Jimmy, Sammy und Patty mag ich ihn vermutlich noch ein kleines bisschen mehr. Das sind aber auch süße Biester und irgendwie wird der Wunsch nach so einem Viech bei mir auch immer stärker. Vielleicht macht die Toxoplasmose ja auch, dass ich dann mal offener und mutiger werde. Es hätte also eigentlich nur Vorteile. (via)

Da bin ich schon seit fast zehn Jahren (ja, tatsächlich ungefähr, vermutlich weniger) großer Fan der Band und trotzdem schummelt sich da ein neues Video an mir vorbei. Aber das ist okay, weil es nur ein paar wenige Tage sind und es eben auch ein sehr, sehr tolles Video ist. Es ist tatsächlich ziemlich auffällig, wie gut sich Kittys Stimme mittlerweile entwickelt hat, wenn man noch an die ersten Veröffentlichungen denkt, in denen sie noch nicht so kräftig und voll klang. Das finde ich nämlich fast genauso gut wie das Video, da mich sehr stark an diese trashigen Horrorfilme erinnert, die ich doch so gerne mag. Bei alldem kann ich auch total gut verkraften, dass es an sich doch ein bisschen sehr poppig klingt. Das können sie schon ruhig mal so machen, aber wehe, ich sehe sie mal in den Charts. Dann hat sich das hier alles erledigt (als ob).

Dieser Film war damals, als ich ihn vermutlich irgendwann in den 90ern anschaute, schon bescheuert. Ich kann mir aber vorstellen, dass er viele leicht erregbare Jungs dazu animiert hat in die Roboterforschung zu gehen und nun sitzen sie da und fragen sich, wann sie endlich aus Barbiepuppen Fembots bauen können, statt dem x-ten Modell eines klumpigen Roboters das Laufen beibringen zu müssen. Es ist traurig. Seit den 80ern, als man englischen Filmen übrigens auch schon bescheuerte deutsche Namen gab, hat sich in der Fembot-Industrie einfach nicht besonders viel getan. Und wer ist Schuld? Vermutlich der Krieg. Höchstwahrscheinlich.
Aber der Remix von Eclectic Method ist natürlich, wie immer, sehr, sehr toll.

Es ist so absurd, gleichzeitig unglaublich lustig und doch total bescheuert, dass es einfach nur unglaublich viel Spaß macht, man es aber einfach nicht so richtig lange ertragen kann: SHITTYFLUTE.
Wir kennen natürlich alle Cover-Versionen von Songs und manche sind so schlecht, dass sie einem sogar das Original versauen und manche sind sogar besser, als das Original. Das gibt es und beide Betrachtungsweisen (Anhörungsweisen) sind total legitim. Shittyflute ist jetzt aber nochmal was ganz anderes. Hier covert nämlich jemand mit einer Blockflöte und einer Kazoo (schaut dieses Kazoo-Video ihr Nulpen) bekannte Popsongs und es ist immer scheiße. Es ist wirklich scheiße. In seiner Absurdität ist es aber eben auch wirklich, wirklich lustig.

Und es gibt da einen ganzen Youtube-Kanal voll von. Das Lustige daran ist nämlich auch, dass niemand wirklich so schlecht Blockflöte spielen kann. Selbst der unmusikalischste Mensch kann irgendwann ein paar gerade Töne, die sicherlich auch irgendwann mal eine Melodie ergeben, herausbringen. Und diese konsequente Schlechtigkeit ist einfach herrlich. (via)

Alles an “Mad Sheila” ist irgendwie zauberhaft und niedlich. Sie versuchen es so sehr und machen einfach keinen Hehl draus, woher sie ihre, ich sag mal, Inspiration beziehen. Der Trailer neulich war mindestens großartig, aber das Musikvideo ist nochmal eine ganze Ecke härter. Musikalisch ist das tatsächlich gar nicht so schlecht, aber der Text ist halt völlig daneben. “Too late, they don’t need me, but I don’t care, should I say fuck you”. Auf eine trashige Weise sieht der Film aber tatsächlich echt gut aus. Hier und da sind die Animationen natürlich total bekloppt und die Ausstattung ist auch irgendwie bescheuert und dass sie da mit 30km/h durch die Wüste heizen ist auch irgendwie lahm, aber ich habe wirklich schon viel schlechteres gesehen.
Wie gesagt, leider gibt es kein Release-Datum für Deutschland, aber ich hoffe ja ein bisschen auf SchleFaZ. (via)

Sex, Blood & Rock’n’Roll (inklusive Blood & Gore) machen das Video ein bisschen unsicher für die Arbeit, dafür aber umso spaßiger. Und eine Kombination aus Brüsten und Zombies ist bei Leuten wie uns ja immer willkommen. Die Bloodsucking Zombies from Outer Space sind nämlich endlich wieder da und haben uns zur besinnlichen Weihnachtszeit passenderweise ein Weihnachts-Cover-Album (Bloody Unholy Christmas, als Amazon-Partnerlink) mitgebracht, von dem sie “Gimme! Gimme! Gimme!”, im Original von ABBA, in eben jenes beschauliches Video gepackt haben. Ich bin echt begeistert. Von allem. Da ist das Ende nur das Sahnehäubchen auf dem Zombie-Eisbecher.