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Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
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“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
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“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
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Tag Archives: Musik

Vermutlich kann man sagen, dass es ein bisschen leicht ist, weil das doch prinzipiell auch ein Musikfilm ist, der genügend Geräusche liefert, um daraus einen Song zu machen. Aber wir reden hier auch über Eclectic Method, der das einfach total gut kann und selbst so viel Anspruch hat, dass es eben besser wird, als man erwartet. Und das ist es tatsächlich auch geworden!
Lustigerweise habe ich den Film kürzlich erst gesehen, weswegen mein Bedarf da gerade gedeckt ist. Aber falls ihr ihn noch nicht gesehen haben solltet, er ist gerade auf Netflix. Go! (via Johnny himself)

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Tiere, die lustige und erwartete Geräusche machen, zusammen kommen, um etwas Sinnvolles zu schaffen. In diesem Fall brachte sie der Youtuber Insane Cherry zusammen und ließ sie “Where Is My Mind” von den Pixies singen. Natürlich ist das, ihr werdet es vermutlich erraten haben, nur ein cleverer Zusammenschnitt mit etwas Manipulation der Geräusche, weil manche der Videos so alt sind, dass einige der Tiere vermutlich nicht mehr am Leben sind. (via)

Also natürlich nicht nur mit Messern, weil das Unsinn wäre, aber auch mit Messern, weil das cool ist und Sinn macht. Also, falls ihr den Film gesehen habt, erinnert ihr euch bestimmt an das Messer, mit dem da Frauen, eigentlich nur eher eine, umgebracht wurden. Aber natürlich gab wieder niemand dem Messer die Schuld, weil es vermutlich wieder so unschuldig dreinblickte. Typisch.
Das Video stammt von Joachim Horsley und ist schon etwas älter. Der Film stammt hingegen von Alfred Hitchcock (hehe, hitch a cock) und die beiden sind noch älter. So kann es gehen. (via)

Die Emerald City Comicon findet jährlich in Seattle statt und ist halt eine Comic Con. Damit ist da wohl alles zu gesagt. Dieses mal waren dort die Leute von Beat Down Boogie unterwegs und haben die schönsten Cosplays auf ganz gewohnte Weise in Szene gesetzt und ich bitte hierbei vor allem auf die Tie-Fighter-Tanzgruppe am Anfang des ersten Videos zu achten. Allerdings gibt es zwei Videos! Boom! (via)

Es ist ja ein beliebtes und einfaches Konzept, was die Vogue da mit ihren 73 Fragen durchzieht. Kürzlich tat genau das ja auch Derek Zoolander als Promo für den Film, der irgendwie auch ein bisschen so heißt.
Auf jeden Fall mag ich Taylor Swift echt gerne und “1989” ist ein ganz, ganz tolles Album. Und wir haben auch so viel gemeinsam! Ich mag auch “The Martian” und hasse Clickbait. Wir können wohl heiraten, obwohl das vielleicht auch eine eher langweilige Ehe wäre. Hm. Vielleicht höre ich in emotionalen Momenten doch lieber weiterhin nur ihre Musik. Das ist wohl erstmal okay so. (via)

Ich war vermutlich so 14, als ich mal auf ein Konzert von Marilyn Manson bin, bei dem Disturbed tatsächlich die Vorband war. Das klingt heute viel geiler als damals und damals klang das schon sehr, sehr geil. Aber ich trank da natürlich auch kein Bier und musste ein bisschen früher los, weil uns die Mutti eines Freundes abholte, eben weil wir vermutlich erst 14 waren. Vielleicht auch 15, aber das ändert ja alles nichts. Unser Punk lebte zwar schon, musste aber am nächsten Tag halt auch zur Schule und war vernünftig, aber auch mit schwarz lackierten Fingernägeln und wilden Haaren.
Dort lernte ich jedenfalls Disturbed kennen, die mit einem elektrischen Stuhl auf der Bühne allerlei Schabernack trieben und wenn mir ein Song von damals im Ohr geblieben ist, dann ist es wohl “Shout”, was wiederum auch eine Coverversion der Band Tears for Fears war.

Eigentlich wollte ich euch hier “Shout” zeigen, aber ich verlinke das nur, weil es nämlich auch ein richtiges Video von “Sound of Silence” gibt. Aber… ach scheiß drauf, mach ich halt einen Musikpost draus. Hier ist “Shout” in einer Live-Version, weil es leider kein richtiges Musikvideo gibt:

Aber sowieso solltet ihr eigentlich viel eher “Voices” von ihnen kennen, weil das ein wirklich toller Song ist.

Aber jedenfalls: Es war mir schon klar, dass die Band und vor allem auch der Sänger David Draiman auch durchaus melodisch anspruchsvolle Songs können, aber diese doch sehr, sehr ruhige Version von “Sound of Silence” ist dann doch sehr überraschend. Angenehm überraschend. Und ich bin froh, dass sie jetzt quasi wieder da sind und hoffentlich auch bald mal auf Tour nach Deutschland kommen, weil ich sie eben seit guten 15 Jahren nicht mehr live sehen konnte. Das muss man ändern. Guckt euch mal noch das Video zu “Land of Confusion” an, um zu verstehen, dass sie wirklich gute Coverversionen können.

Und ich finde auch gut, dass er das mit den Piercings so durchzieht. (Eingangsvideo via)

Hoffentlich kennt ihr den Song “Mother” vom Misfits-Sänger Glenn Danzig, denn sonst ist das alles hier nur halb witzig. Dass ihr den Film “The Big Lebowski” kennt, also davon gehe ich eigentlich aus. Der Youtuber Bonecage hat nun beides zu einem sehr ansprechenden Mashup verschmolzen, wofür er den Song auch nochmal umtextete.

The Big Lebowski was another one of those life-changing movies in college. It might not have been in a good way, but I briefly tried to take up bowling, and I dressed as the Dude for Halloween (and drank White Russians until I puked). Somewhere in my weird brain, it seemed like a good idea to cross the movie with a sweet Danzig song, and here we go!

Es ist aber auch okay, wenn ihr euch heute Abend für einen White Russian entscheidet. Nach dem Klick gibt es auch nochmal den Songtext. (via)

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Anthony Vincent, den ich hier mit seinen 10 Second Songs schon relativ oft hatte, hat sich dieses Mal Unterstützung von seinen Freunden Ken Tamplin und Gabriela Gunčíková geholt, um uns in 65 Songs durch die Geschichte des Rock zu führen, die irgendwo in den 1960s anfangen und in der Gegenwart enden. Und da sind einige wirklich schöne Stücke dabei. Es fällt nur auf ein bisschen auf, dass Muse und die Foo Fighters zwei mal vorkommen durften. Es ist also eher eine Reise durch die Geschichte des Rock in 65 Songs und 63 Bands. (via)

Kommt nicht jetzt schon die fünfte oder sechste Staffel? Ich weiß sowas auch nie, ohne das kurz zu googlen. Es ist aber auch gerade nicht so wichtig, denn hier geht es nochmal kurz um die dritte Staffel, in der ja eine schlimme Dinge passierten. Die Red Wedding, falls ihr euch erinnert. Sorry, wenn ich da jetzt alte Wunden aufgerissen habe.
Aber aus eben jener Staffel stammen die Szenen und Geräusche, die John D. Boswell, auch Melodysheep genannt, nutzte, um diesen Track da oben zu basteln. Und Autotune sei Dank ist er auch sehr, sehr gut geworden. (via)

Von meinem männlichen Standpunkt aus sind große Brüste natürlich erstmal etwas sehr Schönes. Von meinem männlichen Standpunkt aus sind aber auch kleine Brüste etwas sehr Schönes. Generell sind Brüste etwas sehr Schönes. Hach, Brüste.

Jedenfalls könntet ihr Rachel Bloom aus einer Serie namens “Crazy Ex Girlfriend” kennen, die ich in den ersten vier Episoden auch ziemlich gut fand, weil ich halt auch Musicals mag und da viel gesungen wird. Und weil Rachel eben nicht nur gut singen kann, sondern auch noch große Brüste hat, machte es wohl Sinn, diese beiden Eigenschaften zu einem ziemlich witzigen, aber auch interessanten Video zu vereinen.
Den Ladies da beim Tanzen zu zuschauen, tut mir jedenfalls sogar in meiner Unwissenheit weh. (via)