Am 9. Mai ist wieder Gratis Comic Tag!
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Der neuste Trailer zu “Helen Keller vs. Nightwolves” ist so unglaublich großartig!
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“Call Girl of Cthulhu” ist nicht mal die eigenartigste Inkarnation des Mythos (NSFW)
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Der Fanfilm “Star Trek: Renegades” hat endlich einen Trailer und sieht so toll aus!
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Tag Archives: Musik

Also zwei! Es sind zwei! Die Jungs von Beat Down Boogie waren beim Sammeln der tollen Bilder der tollen Kostüme nämlich so fleißig, dass sie direkt zwei Videos daraus machen mussten, womit ich ziemlich okay bin. Das Fest findet jährlich in Piscataway, New Jersey, USofA, statt und ist nochmal eine ganz andere Geschichte, als so eine Comic Con. Viele der Kostüme hier, obwohl einige ja schon, haben ja nicht unbedingt ein bekanntes Vorbild, teilen aber doch ein Thema, weswegen es ziemlich abgefahren sein muss, Teil davon zu sein. (via)

Ey ihr Grimmepreistrottel! Wisst ihr, wer mal einen gebrauchen könnte? Ich auch nicht, aber ich würde gerne den Böhmermann seine Show vorschlagen, weil sie schlichtweg die beste Late Night (and only once a week for half an hour you Trottel von der Sendeplangestaltung!) Show ist, die wir gerade haben. Jedenfalls ist er oft sehr clever, das beweist er oft, aber abschauen kann er auch sehr gut. Hier hat man sich beispielsweise von Jimmy Fallon und Justin Timberlake inspirieren lassen, wie sie durch die amerikanische Hip-Hop-Geschichte führen (aus der Katergorie: Videos, die ich euch nie zeige). Nur eben auf deutsch. Und eben mit Böhmermann. Und Dendemann. Es ist quasi besser in allen Belangen, zumal auch noch andere bekannte Rapper Songs von anderen bekannten Rappern rappen. Auch Nicht-Rapper rappen und vermutlich ist es in diesem Moment das großartigste Video im Internet, weil es mich spontan wieder 14-18 Jahre alt sein lässt.

Übrigens habe ich euch daraus mal eine Spotify-Playlist gemacht (Spotifylink, Nichtspotifylink). Manche Sachen gab es nicht, aber ihr könnt noch eigene hinzufügen, wenn ihr mögt. Aber nicht Cro und Casper, die fehlen nämlich aus gutem Grund (weil sie scheiße sind).

Ich gehe ja auch manchmal ganz gerne zu Konzerten, wo ich die spielenden Musiker in keinster Weise kenne. Das ist an sich schon recht okay, wenn man sich halt in den richtigen Läden aufhält und so ein Konzert auch nicht mehr als 10 Euro kostet. Meistens hat man ziemlich okaye Bands und einen schönen Abend, aber manchmal hat man eben auch echte Knüllerkombos und einen richtig tollen Abend! So zum Beispiel am vergangenen Samstag, an dem es mich mal wieder im Tanzbein juckte, ich schnell einen Freund einpackte und mir eine Band namens dragSTER anschauen wollte.

Und woah! Der Song da oben vermittelt schon mal eine gute Ahnung, wie viel Power die kleine Band hat, live hauen sie einem aber nochmal mit einer Extraportion Wucht in die Fresse. Beispielsweise, wenn die sehr nette Sängerin Fiona, die direkt einem Russ-Meyer-Film entsprungen sein könnte, von der Bühne kommt und einem schreiend ins Gesicht singt und man sich echt zusammen reissen muss, nicht einfach vor Freude los zu kichern. Beim späteren Plaudern war sie aber übrigens echt nett und freundlich, wobei ich immer noch ihren Mut bewundere, bei so einem Konzert in einem Latex-Kleidchen aufzutreten. Es sieht nett aus, ist aber vermutlich nicht das bequemste Bühnenoutfit.

Diese Band jedenfalls, die hat richtig, richtig viel Spaß gemacht.

Wenn ihr davon noch mehr möchtet, könnt ihr euch ja entweder noch das ältere Video von “Hot Rod Devil Rock” mit tollen Lyrics wie “All I wanna do is kill DJs” anschauen, oder direkt auf deren Bandcampseite vorbei schauen, wo man sich deren aktuelles Album kompletto anhören kann. Bei Spotify könnt ihr das aber auch.

Und singen kann er auch noch! Das hat er nämlich in Kollaboration mit Coldplay (die gibt es übrigens noch – wusste ich auch nicht) für den Red Nose Day bewiesen, was irgendwie so ein Charity-Ding ist. Keine Ahnung. Wenn dabei aber ein GoT-Musical herauskommt, finde ich diesen Red Nose Day super.
Ob und wie dann das Musical erscheint, erfahrt ihr natürlich zeitnah hier von mir. Versprochen ey.

Muss ich euch da echt noch vor Spoilern warnen? Vermutlich, weil ihr am Ende sonst nur wieder sagt, dass ihr von nichts gewusst habt. Das Video selbst ist allerdings ziemlich nett, singen hier doch quasi die beliebteren toten Charaktere aus unser aller Irgendwie-wie-Mittelalter-Serie über ihr Sterben und fassen uns nochmal zusammen, dass tot wirklich tot bedeutet. Wirklich, wirklich tot. Wirklich. Fragt gar nicht erst. Wirklich. (via)

Das Original stammt natürlich von Madonna, aber ich mag auch die Coverversionen von Pomplamoose tendenziell sehr gerne. Und ich kann vor allem auch gut diese Drohne verstehen, die sich hier in die Sängerin der Band verknallt und sie in bisschen stalkt. Drohnen ey, die können schon ein bisschen gruselig werden und vermutlich wird das alles noch schlimmer, wenn man manchen Zukunftsdystopien Glauben schenken darf.

Aber natürlich wollt ihr jetzt auch nochmal das Original des Songs hören. Bitteschön! (via)

Ganz davon abgesehen, dass man sich den Song wirklich sehr gut anhören kann, ist auch das Video eine wirkliche, visuelle Pracht. Der Kopf der Sängerin Yuki wird hier nämlich mit Computeranimationen, vermutlich passend zum Titel des Songs, verformt und entfremdet, was wirklich ziemlich gut aus aussieht. Aber wie gesagt, anhören kann man sich das nämlich auch sehr gut. Da werde ich wohl mal noch ein bisschen weiter recherchieren. (via)

Ich glaube wir sind uns alle einig, wenn ich sage, dass “Bad Romance” von Lady Gaga zweifelsfrei zu den besten Popsongs gehört, die jemals geschrieben wurden. Allerdings ist er auch in einer 1920-Swing-Version echt nicht schlecht. Das i-Tüpfelchen ist da echt nur noch die Steptänzerin.
Die Band im Hintergrund ist die Postmodern Jukebox Band, die tanzende Lady heißt Sarah Reich und der Name der singenden Lady lautet Ariana Savalas. (via)

Nicht dabei ist natürlich “Age of Ultron”, weil die Leute in den USofA den erst eine Woche später bekommen – ällabätsch! Voller Vorfreude hat der Youtuber Robert Jones uns da ein Video mit dem epischsten Szenen aus den Marvel-Filmen gebastelt, die jetzt auch nicht nur von Disney stammen müssen. Da sind nämlich auch andere, mitunter viel schlechtere Filme dabei, die ja auch durchaus gute Szenen hatten.
Der Song stammt übrigens von Linkin Park und heißt “A Light That Never Comes”. (via)

So im Nachhinein ist es schon komisch, dass das mit Musik gar nicht sooo rapey wirkte, allerdings bin ich bei Musikvideo von Michael Jackson ach nicht so richtig fit, um das einschätzen zu können. Aber die Nachsynchronisation von David Firth, dass er aus England kommt, werdet ihr am Dialekt erkannt haben, ist wirklich irre gut. Allerdings auf eine sehr creepige, also die beste, Weise.
Am besten ist da echt der Gesang am Ende, der mir jetzt vermutlich die nächsten Tage nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. (via)