“CROW HAND!!!” (OMG es ist so wunderschön bloody und NSFW!!!)
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Am 9. Mai ist wieder Gratis Comic Tag!
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Der neuste Trailer zu “Helen Keller vs. Nightwolves” ist so unglaublich großartig!
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“Call Girl of Cthulhu” ist nicht mal die eigenartigste Inkarnation des Mythos (NSFW)
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Tag Archives: Musik

Ich bin ja auch IT-ler und muss echt zugeben, dass ich als Passwort auch manchmal einfach nur einfache Wörter benutzen, weil das System einfach danach verlangt, das sicherheitstechnisch aber überhaupt nicht relevant ist. An anderen Stellen sind sichere Passwörter aber ungeheuer wichtig und in manchen Systemen, die ich so verwalte und entwickle, gibt es da ziemlich krasse Bestimmungen vom Kunden, der dann beispielsweise sagt, dass darin fünf Zahlen, 10 Buchstaben und 3 Sonderzeichen vorkommen müssen, sie monatlich geändert werden müssen und nur 4 Buchstaben aufeinander folgen dürfen. Randomness ist da wirklich der Schlüssel zum Erfolg und so eine gut klingende Zeichenkombination hat man sich ja vielleicht auch irgendwann mal gemerkt.

Auf jeden Fall steckt hinter dem (unglaublich trashig-tollen) Video eine Firma namens Agile Bits, die 1Password, quasi einen Passwortmanager, entwickelt haben, der wie KeePass funktioniert, aber halt etwas kostet. Ist bestimmt super, das Ding. Total super. Bestimmt. (via)

Offenbar hat jemand mehrere Stunden damit zugebracht Szenen aus “Rick and Morty” (eine Animationsserie, die ihr wirklich, wirklich mal anschauen solltet) auf “Rap God” von Eminem zu synchen. Das ist einerseits natürlich ziemlich irre und ziemlich cool, andererseits hoffe ich aber, dass es dem Editor gut geht und er keine bleibenden Schäden davon zurückbehalten hat. Aber natürlich wollt ihr ja jetzt auch noch das Video ohne die Musik sehen, oder? Bitteschön! (via)

Dieses CMV von der HeroesCon in Charlotte, North Carolina, USofA, ist mal ein ganz ruhiges, was wir von Videos dieser Art ja jetzt nicht unbedingt gewohnt sind. Das liegt halt einfach daran, dass das Video nicht von den üblichen Verdächtigen, sondern von einem neuen Player auf dem Spielfeld stammt, der sich Distractotron nennt. Aber die Leute des Channels machen ihre Sache ziemlich gut und schaffen es, die Cosplays schön in Szene zu setzen. (via)

Zwei Beiträge über Tylor Swift an einem Tag? Hätte ich die nicht in einen verpacken können? Und warum überhaupt Taylor Swift? Weil sie großartig ist! Deswegen. Und weil ich das kann und weil ich das möchte und weil beide Beträge auf zu unterschiedliche Weise toll sind, wo leider kaum Synergien entstehen.
Auf der Universität von Newcastle in Australien fanden sich nämlich 49 Animationsstudenten zusammen, von denen sich jeder 52 Frames (manche dann och ein paar extra) nahm und sie nach- oder bemalte, wie er gerade wollte. Und dann kam das Video mit dabei heraus, das echt noch eine ganze Ecke besser ist, als das Original. Es ist mitunter der pure Abfuck, aber gleichzeitig auch wunderschön.
Und wenn ich Lust habe, mache ich auch noch einen dritten Artikel über Taylor Swift! Also wehe, ihr meckert! (via)

Ihr dachtet an Mario Wienerroither, oder? Aber leider nein, denn das Werk hier stammt von House of Halo, die eigentlich ganz ähnliches tun, nur vielleicht nicht ganz so gut wie unser Mario. Aber immer noch gut genug!
Natürlich ist das an sich aber auch ein ziemlich guter Song mit einem ziemlich guten Video, aber das liegt natürlich auch einfach daran, dass Taylor Swift eine ziemlich gute Musikerin ist. Na ja, manchmal muss Pop einfach sein. (via)

Na endlich bekomm Jean-Luc auch mal ein kleines Mashup vom Eclectic Method, in dem er ein paar Sounds aus der Serie und Phrasen des Captains zu einem Track zusammenschustert. Dieses Herumgepfeiffe ist allerdings ein bisschen nervig, weil es doch sehr an den Techno der frühen 2000er Jahre erinnert und daran möchte sich ja wirklich niemand erinnern. Wirklich. Hoff ich.

Wax Audio: Justify a Whole Lotta Love (Madonna + Led Zeppelin Mashup) from Wax Audio on Vimeo.

Wisst ihr noch, als Madonna noch hot war? Ich konnte mich bis eben auch nur noch schwer dran erinnern und kenne das eigentlich auch nur aus Erzählungen meines leider mittlerweile verstorbenen Großvaters. Aber dieses Video hat mich wieder dran erinnert und glücklicherweise ist das auch noch ein ziemlich elegantes Mashup von Wax Audio, der hier die beiden offensichtlichen Songs ineinander pürierte und daraus etwas sehr, ehr gut anhörbares zauberte. Wenn ihr das mögt, dann gibt es eigentlich nicht mehr viel, was euch von einem Download von Soundcloud abhalten dürfte. (via)

Ich glaube, hätte ich nicht diese vielleicht doch etwas schwierige Überschrift gewählt, wüsste hier niemand, was er zu erwarten hätte, aber dafür bekommt ihr jetzt eben genau das, was ihr auch erwartet. Cool oder? So bin ich zu euch, so ganz unBuzzfeedig. Und falls ihr Kimmy Schmidt noch nicht kennt, solltet ihr das vielleicht auch dringend mal nachholen. Es ist schon ziemlich nett und daraus stammt eben auch der Song, den ihr nochmal unten sehen könnt, den ihr aber vermutlich höchst merkwürdig findet, wenn ihr die Serie nicht kennt. Aber da müssen wir jetzt durch. (via)

Aber eigentlich haben wir die Hoffnungen ja alle auch schon lange aufgegeben. Wie lange ist es jetzt her? Über zehn Jahre. Das tut weh und genauso weh tut, dass wir gerade mal letztes Jahr einen doch ganz netten Comic als Fortsetzung bekommen haben. Er war halt nett, aber zu wenig und zu spät. Vermutlich wird das einfach auch alles nichts mehr und wir müssen langsam mal akzeptieren, dass wir als Nerdarmee an dieser Stelle einfach versagt haben.

… es sei denn: Netflix! Ob die da vielleicht mal was machen können? (via)

Vermutlich kenne ich Daniel jetzt so um die fünf oder sechs oder vielleicht auch sieben Jahre und seit ich ihn kenne arbeitet er eigentlich auch an seinem Debütalbum. Ich kannte schon den ein oder anderen Song von ihm und fand das auch alles immer ziemlich okay. Ich wollte ihm dann, wenn es fertig ist und er mich mit erwartungsvollen Augen anschaut, während ich es mir anhöre, Dinge wie “Das ist doch schon ziemlich gut!” oder “Ich kenne mich mit Musik ja nun wirklich nicht aus” sagen. Wir hätten beide gewusst, was ich meine, aber niemand hätte sich der Blöße hingeben müssen.
Und dann letzte Woche und sogar noch ein bisschen früher, weil ich ja auch irgendwie Promi oder Presse bin und ich hier eigentlich nur ein bisschen angebe, war es dann tatsächlich soweit: Nach ungefähr 15 Jahren war das Album “Weißer Wal” endlich fertig und ich musste es mir anhören. Ich sortierte schon mal die Entschuldigungen und Ausflüchte, Erklärungen und Beimnächstenmalwirdsbestimmtbessers und hörte das Ding nochmal. Und dann nochmal. Und irgendwann beim vermutlich siebten Mal bemerkte ich: Scheiße! Das Ding ist nicht nur gut, das ist sogar richtig gut!

Wenn ich diesen Ich-kenne-den-Musiker-Bonus wegdenke, ist es aber tatsächlich eines dieser Alben, die an einem wachsen. Bei jedem Durchhören fallen einem andere Dinge auf, die man plötzlich mag, die einem vorher aber nicht unbedingt auffielen. Und davon könnt ihr euch auf viererlei Weise selbst überzeugen: Zum Beispiel mit den ziemlich tollen Videos hier oder aber indem ihr euch “Diese Stadt ist ein Scheißdreck” auf www.diese-stadt.de herunterladet. Ihr könnt das Album natürlich auch auf Spotify durchhören oder aber, was ich euch dringend empfehlen würde, ihr kommt am Samstag mit ins POSH Tekel in Berlin Kreuzberg, wo wir mit Daniel zusammen die neue Platte feiern und ihm ein bisschen beim Konzerten zuschauen und -hören. Oder ihr macht es wie ich und nehmt einfach alle vier Vorschläge wahr.