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Tag Archives: Musik

Irgendwie als Parodie, irgendwie als Mashup, alles in allem aber sehr, sehr gut und vor allem auch total aufwändig produziert. Das sieht man dann vor allem an deren Gollum. Da wurden wirklich keine Kosten und Mühen gescheut. Ein bisschen eigenartig wird es nur, wenn man sich dann das Behind-The-Scenes-Video anschaut und man erkennt, dass Frodo und Sam von Mädchen gespielt werden. Das ist dann mit den Stimmen und den Cosplays ein bisschen schwierig unter einen Hut zu bringen, aber ich bin ja CSD-Veteran, ich bin das gewohnt. (via und mit Dank an Barb, die bei dem Video direkt an mich dachte)

Bei Michael Bay habe ich mal noch den Vornamen dazu geschrieben, weil ihr, wenn die Chancen gut stehen, ihr ihn auch nicht so richtig mit dem Nachnamen parat habt. Das wäre echt nicht schlimm, weil dieses ERBoH ganz gut klar macht, dass es bei ihm wirklich nur um Geld Geld Geld geht, während Spielberg ja immerhin noch ein bisschen künstlerischen Anspruch hat.
Ansonsten sind es natürlich wieder sehr, sehr nette Rhymes und tolle Beats und was man so in diesem Zusammenhang sagen kann. (via)

Das ist nämlich sowas wie eine Parodie von den Praktikanten bei der NASA, zu diesem anderen Lied, das man jetzt überall hört.

“All About That Space” is a volunteer outreach video project created by the Pathways Interns of NASA’s Johnson Space Center. It was created as a parody (to raise interest and excitement for Orion’s first flight) of Meghan Trainor’s “All About That Bass”. The lyrics and scenes in the video have been re-imagined in order to inform the public about the amazing work going on at NASA and the Johnson Space Center.

NASA’s Orion spacecraft is built to take humans farther than they’ve ever gone before. Orion will serve as the exploration vehicle that will carry the crew to space, provide emergency abort capability, sustain the crew during the space travel, and provide safe re-entry from deep space return velocities.

Genau, Meghan Trainor heißt das Mädchen, das das singt, was ich mir nie merken kann, weil ich eine andere Parodie vor diesem Song hörte und es für mich einfach “All About That Base” lautet.

Vielleicht schaue ich ja sogar irgendwann mal das originale Musikvideo. Aber ich glaube nicht. (via)

Tatsächlich gibt es auch eine Comic Con in Brisbane, Australien, und anders als normalerweise kommt das Video dazu nicht von den Big Playern, die man in der Szene mittlerweile so kennt, sondern von Deerstalker Pictures. Vermutlich einfach, weil Australien eigentlich von überall aus weit weg ist. Mitunter sogar, wenn man sich gerade in Australien befindet. Warum ein YT-Kanal, der so heißt, dann aber ein CMV macht? Das ist weird, das Ergebnis ist aber ziemlich cool. Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als Cosplays wesentlich weniger aufwändig waren, aber das scheint auch schon lange her zu sein. (via)

Klar, dass sich unser Lieblingsremixer, Eclectic Method, seine Freunde nennen ihn auch gerne mal Jonny Wilson, sich der vermutlich besten Comicverfilmung seit “The Dark Knight” annimmt und aus den vielen kleinen Sounds einen sehr eingängigen Song mixt. (via)

This is my product from Matthijs_Vlot on Vimeo.

“Breaking Bad” ist ja schon lange, lange vorbei und vielleicht haben wir auch langsam das Ende verkraftet, aber der Fankram nimmt einfach kein Ende. Da kann man mal sehen, was das alles für einen Einfluss auf die Popkultur hatte. Glücklicherweise gibt es ja irgendwann bald die Prequel-Serie “Better Call Saul”, die vermutlich eben vom Anwalt Saul handeln wird. Aber ob das wirklich gut wird? Vielleicht nicht. Prequel-Serien funktionieren ja meistens nicht besonders gut. aber was gut funktioniert, ist zum Beispiel dieser Song hier. (via)

Bre1eVlCYAAonU41 Guardians of the Galaxy: Vor dem Awesome Mix Vol. 1 gab es den Awesome Mix Vol. Zero

Wie ihr ja alle sicherlich mitbekommen habt, ist Musik ein integraler Bestandteil des Films, weswegen der “Awesome Mix Vol. 1″ auch so gut und mitunter auch ziemlich überraschend ist. Um die Darsteller aber alle bei Laune zu halten und die nötige Energie der Musik in den Film zu bringen, hat James Gunn vor diesem Mix bereits einen anderen Mix formuliert, der jetzt allgemein hin als “Awesome Mix Vol. Zero” bekannt ist. James Gunn schreibt:

“As many of you know, music is an extremely important part of Guardians of the Galaxy. I chose the songs on Awesome Mix ahead of time, and even included them in the script. Where possible, the songs were played live on set – when you see the gang walking down the hall to ‘Cherry Bomb,’ they were actually walking down the hall to ‘Cherry Bomb.’ Likewise, the score by Tyler Bates was written largely before we started shooting, and we blared that sucker on set so the actors and cameras would all move in unison.”

Weiterhin schrieb er auf Facebook:

He did this while shooting the credit sequence in the Temple of Morag, and he also did it for the Boot of Jemiah, so we could keep the extras hyped and alive and feeling like they were in a bar atmosphere. Being that these were night shoots, it helped to keep people awake as well! Simon took requests for the credit scene, but for the Boot of Jemiah he asked me to put together an AWESOME playlist of high energy party tunes. So I did, featuring some of my favorite tunes. My assistant Simon Hatt (50% of British people are named Simon) just found this list and sent it to me. So I thought I’d share it with you in case you wanted to make your own BOOT OF JEMIAH PLAYLIST – or, as known from now on, Awesome Mix Volume Zero.

Natürlich habe ich euch das alles, wie schon beim Awesome Mix Vol. 1, wieder in eine schnieke Spotify-Playlist gepackt, die ihr gerne durchhören dürft. Falls ihr das lieber über die Weboberfläche hören wollt, geht das hier, für den Client geht es hier lang.

Nur für den Fall, falls man auch mal eine musikalische Energiezufur braucht. (via)

Die Nekocon findet jährlich in Virginia, in den USofA, statt und ist vermutlich am Ende auch wie jede andere Con. Vor allem auch deswegen, weil es davon wieder ein CMV git, das uns dieses Mal von Beat Down Boogie präsentiert wird. Ganz toll finde ich hier übrigens die Pixie, den pinken Predator und den ganzen abgefahrenen Animekram, den ich wie immer nicht kenne. Aber die Kostüme sind irre cool.

Die Musik stammt im Übrigens von Funny Death, die ich glaube ich jetzt ein bisschen mag. (via)

Vielleicht ist das Kunst, vielleicht ist das auch nur ein Ausbruch aus festgefahrenen Strukturen, vielleicht ist das aber auch nur ein bisschen eigenartig. Auf jeden Fall ist das eine halbnackte Lady, die mit verschiedenen Fisch- und Fleischprodukten Musik macht, in dem sie es auf ihren Körper oder sich auf die Produkte, schlägt. Was es am Ende ist, muss wieder mal der Zuschauer entscheiden. Einigen wir uns doch einfach darauf, dass es ein bisschen eigenartig, aber auch ein bisschen abgefahren ist. (via)

Ach AC/DC, da macht man auch einfach nicht viel verkehrt. Tatsächlich machen die alten Herren sogar noch ein Album, was bereits am 28. November erscheinen soll. Hab ich auch nicht gewusst, zumal meine letzte Info bezüglich der Band war, dass sie sich irgendwie auflösen, einer gestorben oder im Knast sei. Irgendwie so. Ich weiß auch nicht mehr so genau, was da los war, aber auf jeden Fall bedeutet ein neues Album ja auch eine Tour. Da freu ich mich ja schon überteuerte Karten bei eBay kaufen zu dürfen, weil die nur ein bisschen überteuerten Karten in den Shops innerhalb von Sekunden ausverkauft sind.