Im Krieg sind die Disney-Prinzessinnen dann doch nicht mehr so zauberhaft
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“12 Monkeys” wird zur TV-Serie und hier ist der Trailer
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Ein musikalischer Tanzszenen-in-Filmen-Supercut
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“Futurama” in 3D, Altah! ALTAH!
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Tag Archives: Musik

maxresdefault Angel in Blue Jean von TRAIN ohne die ganze nervige Musik, aber mit Danny Trejo youtubedirekt

Ohne die ganze Musik wirkt das eigentlich wie ein Film von Robert Rodriguez, was vermutlich an dem Setting und Danny Trejo liegt. Dazu muss man allerdings auch sagen, dass ich den Song vorher überhaupt gar nicht kannte. Mit Musik ist das Video zwar auch noch ziemlich skurril, dafür ist es aber doch ein ziemlich okayer Song. Ziemlich. Natürlich stammt es wieder von dem Mario Wienerroither, den ich jetzt hier schon öfter mal hatte. (via)

maxresdefault6YTDWJ0I Bonsai Kitten haben wieder mal ein Video gedreht: Take it easy but take it youtubedirekt

Herzband und gern gesehener Besucher auf diesem Blog, Bonsai Kitten, kommen ja aus dem Videoproduzieren gerade echt nicht mehr raus. Und wenn sie mal keines basteln, dann ist da bestimmt auch schon wieder irgendwo das nächste Album am Horizont. Und wisst ihr was? Genauso muss das sein, genau so ist das richtig und genau so wollen wir das ja auch. Wir wollen tolle, fleißige Musiker, die uns einfach regelmäßig mit dem Kram versorgen, den wir brauchen.
Hier sind sie jetzt jedenfalls mit ihrem neusten Streich, der schon ein bisschen Hymnencharakter hat, was in dem Musikgenre eigentlich nur bedeutet, dass man an diversen Stellen seine Fäuste nach oben streckt. Wie es eben manchmal sein muss.

THETRUELIVESOFTHEFABULOUSKILLJOYS Softcover 873 Comicreview: The True Lives of the Fabulous Killjoys

Musik und Comics gehen wirklich nur sehr selten Hand in Hand, aber wenn Gerard Way daran beteiligt ist, dann kann man schon mal hoffen, dass es eine sehr interessante und sehr gute Kombination werden könnte. Gerard Way ist ja bekanntlich nicht nur Comicautor sondern auch Frontmann der Band My Chemical Romance gewesen und mit “The True Lives of the Fabulous Killjoys” hat er ein Experiment gewagt, das es so meines Wissens nach noch nicht gab. Er hat nämlich nicht nur geholfen den Comic zu schreiben, sondern auch mit seiner Band ein Album gleichen Titels produziert, das quasi die Vorgeschichte dazu liefert. Ob und wie das überhaupt funktioniert, erfahrt ihr in folgender Review.

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016 Das Attack on Titan Theme, gebeatboxt youtubedirekt

Beatgeboxt. Box gebeatet. Mit dem Mund. Oral, quasi. Obwohl man beim Beatboxen sicher auch Wörter verwenden könnte, die man dann verfremdet zu Geräuschen umformt. Dann wäre es verbal. Vielleicht sollte mal jemand das “Attack on Titan”-Theme mit Wörtern des Titels verbalisieren. Das wäre doch mal Kunst. (via)

maxresdefault18 The Robots Dont Love You   Jonathan Mann verpackt seinen neuen Song in einen Roboter Supercut youtubedirekt

Das ist ziemlich clever, weil Supercuts ja immer ganz gut funktionieren und gute Songs ja sowieso. Also hat Jonathan Mann mal beides zusammengeworfen und präsentiert uns seinen neuen Song, indem er uns Filmroboter zeigt. Darunter aber auch HAL, Edward mit den Schwerenhänden, dafür aber ohne Cybermen. Aber lassen wir ihm das mal durchgehen. (via)

91904951 9601 Kristina Rose in Why Where What von King Fantastic (NSFW) vimeodirekt

Kristina Rose kennt ihr vielleicht oder ihr leugnet es, auf jeden Fall könnt ihr in den entsprechenden Quellen ja mal nach Videos aus ihrem Résumé suchen, falls ihr gerade ungestört seid. Wenn ihr versteht. (Ich rede von Porn)
Der Track an sich ist auch ziemlich cool, obwohl ich mit dem West Coast Hip Hop sonst nicht so viel anfangen kann. Aber ich glaube hier geht es ja auch eher um das Video, weil Boobs. Boobs, Boobs, Boobs. Yeah.

472277499 9601 Equateur   The Lava vimeodirekt

Auch, wenn die Musik jetzt natürlich nicht so meins ist, ist das Musikvideo dazu doch schon ziemlich geil. Okay, es hat ein wenig viel Herzschmerz, ist dafür aber echt super hübsch anzuschauen. Manchmal reicht das ja. (via)

maxresdefault41 Rusty Cage von the realm7G project youtubedirekt

Vor einer Weile zeigte ich euch schon mal die Version von punkige Version von “Let it go” von the realm7G project und dieses Mal haben sie sich an “Rusty Cage” von Soundgarden gewagt, wobei mir da ja eher die Version von Johnny Cash geläufiger ist. Trotzdem ist diese hier auch schon wieder sehr, sehr gut und vor allem der Akustik-Teil am Ende passt echt super gut dazu.

maxresdefault4 Thunderstruck von AC/DC in der Hillbilly Version von StevenSeagulls youtubedirekt

Ey, muss ich euch erzählen: Ich war ja kürzlich auf einem Festival, wie immer um diese Jahreszeit, und habe da jemanden getroffen, der auch mit Löffeln Musik macht. Irre cool. So irre cool, dass ich mir das über einen längeren Zeitraum habe zeigen lassen und… immer noch nicht kann. Es ist erstaunlich schwierig gleichzeitig die Löffel zu halten und dann auch noch irgendwie einen Takt hinzubekommen. Wenn es mal klappt ist es cool, aber das ist bei mir leider noch nicht so oft der Fall. Aber ich übe weiter. Jeden Tag in der Küche für ein paar Minuten.

Bis dahin schaue ich aber einfach mal zu, wie das die Experten hier mit ein paar weiteren Instrumenten erledigen. (via Maik, der nur Banjo & Kazooie spielen kann)

maxresdefault11 Judy Garland singt Over the Rainbow in der Death Metal Version youtubedirekt

Also es ist weniger Judy Garland aus “The Wizard of Oz” selbt, als Andy Rehfeldt, der den Song in so eine Version umgeschrieben und ihn auf den Filmschnipsel gesynct hat. Es ist total weird, wie die gute Dorothy hier dadurch wirkt – eben wie der Psycho, der sie eigentlich auch ist. Es ist ja nicht so, dass ich nicht total viele Bücher in mehreren Versionen davon gelesen hätte, aber eigenartig fand ich die Olle immer schon. (via)