Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Tag Archives: Musik

Wenn die Lannisters ihre Grüße senden, gibt es meist Tote und vermutlich erinnert ihr euch gerade an die schmerzliche Red Wedding und wie wir danach alle weinten und all unsere Hoffnungen mit einigen der beliebtesten Hauptfiguren zu Grabe tragen mussten. Gut, nach dem letzten Staffelfinale bekamen wir dafür etwas Genugtuung und es sieht alles nicht mehr ganz so düster aus, aber wirklich gut ist noch lange nichts. Es ist nur besser. Ein bisschen.

Und so eine Metal-Version vom Song der Lannisters ist da schon sehr hilfreich. (via)

Richtig Scheiße. Die Leute fragen mich manchmal, warum ich über Dinge schreibe, die ich doch scheiße finde, aber kann ich wirklich nicht nichts zum neuen “STAR TREK BEYOND”-Trailer sagen? Vermutlich nicht, denn am Ende ist es doch Star Trek und das mag ich ja bekanntlich sehr. Aber dass mit dem Trailer nun Pop-Musik beworben wird, zudem auch noch schlechte Pop-Musik, ist für mich und den unsicheren Teenager in mir schwierig, bin ich doch noch mit der Gewissheit aufgewachsen, dass Star Trek ganz bestimmt nicht poppig und schon gar nicht cool ist. Und jetzt reden die coolen Mädchen auf dem Schulhof über den neuen Rihanna-Song, der da in dem neuen Star-Trek-Trailer (das ist das mit dem süßen Kirk), zu hören war? Ich glaube, das passt irgendwie nicht in meine Wahnehmung.

Aber ich bin auch alt. Aber ich weiß auch, dass Pille der süßere im neuen Star Trek ist. (via)

Prinzipiell nennt es sich Chuck Hack und ist eine ziemlich clevere Sachen: diese Wah-Wah-Pedals, die Gitarristen gerne benutzen, um den Sound ihrer Gitarre zu verzerren, werden einfach mit Chucks kombiniert, die viele Musiker ja heutzutage eh schon erstaunlich oft tragen. Das Video da oben zeigt euch, wie es ungefähr gebaut wird, und hier kommt noch ein Video, das euch das ganze nochmal in Aktion zeigt.

Entwickelt wurde es wohl bereits 2013 von Critical Mass, aber auf dessen Grundlage dann weiterentwickelt von CuteCircuit. Es ist noch nicht bekannt, ob und wann das für den Normalsterblichen auf den Markt kommt, aber mit dem ersten Video wisst ihr ja in etwa, wie man das nachbauen kann. Bestimmt gibt es da auch irgendwo Anleitungen zu. Ganz bestimmt. (via)

Es ist kein Epic Rap Battle of History, aber es ist trotzem ein sehr gutes. Der Musiker und Youtuber John Cozart, bekannt als Paint, bringt uns hier nämlich die drei Präsidentschaftskandidaten der USofA näher, die eine reelle Chance zu gewinnen haben. Also ich weiß jetzt gar nicht, ob da noch andere dabei sind, aber ich hörte, dass Ted Cruz ja aufgegeben hat und es tatsächlich auch bei Donald Trump gerade nicht so gut läuft. Das fände ich schade, weil ich es schon sehr witzig fände, würde er gewinnen. Einfach, weil es dann ganz furchtbar und absurd wird und einfach alles den Bach runter geht. Also so weltweit. Es wäre nicht das schlimmste.
Aber eigentlich hoffe ich auf Bernie Sanders, aber vermutlich ist Sozialismus in den USofA einfach nicht möglich. Krankenversicherungen? Schnickschnack, braucht kein Mensch! (via)

Die Band Gorillaz bestand im Kern aus Damon Albarn, Frontmann von Blur, und Jamie Hewlett, Schöpfer von “Tank Girl”. Als Jugendlicher fand ich die natürlich auch Klasse, weil sie mir so viele verschiedene Dinge zeigten, wo ein Song auf einem Album nicht zum nächsten passte und heute würde ich die Alben vermutlich nochmal ganz anders wahrnehmen, als ich es damals tat. Eigentlich bedeutet das, dass ich sie nochmal durchhören müsste, wobei ich die letzten beiden aber auch nicht mehr so richtig auf dem Schirm hatte. Aber es war alles toll.
Hier erzählt nun Kaptain Kristian, der neulich schon ein so tolles Essay über “Batman – The Animated Series” hatte, wie die Gorillaz durch die Genres sprangen, warum das großartig ist und was wir davon lernen können und sollten. Ich fand Leute ja auch immer schwierig, die sich lediglich auf ein musikalisches Genre beschränkten, weil sie dann einfach viel zu viel verpassten. Es gibt einfach so tolle Musik, von deren Existenz man manchmal einfach nichts weiß. (via)

Mit Begleitung der Postmodern Jukebox Band sing hier Haley Reinhart eine wirklich sehr, sehr schöne und tatsächlich ebenso, wie das Original, kraftvolle Version von “Blackhole Sun”. Es ist einfach mega gut und ganz ohne verzogene Gesichter und auf dem Grill röstende Barbie-Puppen. Natürlich wollt ihr aber auch nochmal das Original. Bitteschön.

Das war übrigens 1994. Ihr seid alt. (via)

Es sind halt echt fast 27 Minuten, die der Track hier andauert, in dem Jonny Wilson einfach alles an Science-Fiction-Filmen und -Serien verwurstet, das ihr kennt oder auch nicht kennt, weil niemand alles kennen kann, was auch gar nicht schlimm ist, weil man es ja kennen lernen kann, wenn man möchte. Wenn nicht, ist auch das aber nicht schlimm. Der Track ist jedenfalls mega und ich hoffe, dass ich gleich nochmal Zeit finde, ihn auch komplett durch zu hören. Es fängt jedenfalls mit TNG an und das ist ja schon mal ein ziemlich netter Einstieg.

Also wenn ich mir den Daniel Craig so als Bond anschaue, fällt mir die Wahl für Austin Powers nicht besonders schwer. Tatsächlich habe ich mir aber nur den Daniel Craig als Bond angeschaut. Es war glaube ich “Skyfall”, den ich mal sah. Der war nett. Wo sie am Ende in diesem Herrenhaus kämpften, das eben Skyfall hieß. Mehr weiß ich nicht, weil ich den Film im Flugzeug von oder nach Neuseeland sah. Auch das weiß ich nicht mehr, weil so ein über 30 Stunden langer Trip an der Wahrnehmung zerrt. Aber immerhin weiß ich noch, dass der ganz nett war. Andere Bond-Filme sah ich hingegen gar nicht und irgendwie verspüre ich auch nicht das Verlangen danach.
Aber einen neuen “Austin Powers”-Film darf es von mir aus ruhig geben. Die fand ich alle sehr unterhaltsam und clever, aber wie es scheint, macht Mike Myers gerade an sich nicht so besonders viele Filme. Die IMDB sagt, dass es in den letzten Jahren hauptsächlich immer irgendwas Shrek war, dafür aber auch ein vierter “Austin Powers” gerüchteweise in Planung ist. Aber wie es halt immer so ist, weiß man da natürlich auch nichts genaues. (via)

Guy Fieri kann man durchaus kennen, wenn man mal eine von diesen amerikanischen Koch- und Restaurant-Shows gesehen hat. Er ist halt sowas wie der amerikanische Rach oder diese andere Typ, der so unsympathisch ist und in Restaurants geht, um sie irgendwie zu retten und dabei die Leute anzuschreien. Ich weiß nicht mehr. Nicht Rach, der andere. Eigentlich ist das auch sehr egal.
Jedenfalls funktioniert dieses Video auch ohne das Wissen um Guy Fieri sehr gut, weil es am Ende ein sehr traurig essender Typ ist, der sich zu “Hurt” in der Version von Johnny Cash immer und immer mehr Essen in den Hals schiebt. Pass auf dich auf Guy. Hier übrigens noch mein Lieblings-Gif mit Guy.

So wirklich kann ihn in den USofA halt niemand leiden. (via)

Da bin ich ja jetzt ein bisschen erstaunt. Die Kollegen von Beat Down Boogie bewiesen doch sonst immer ein Händchen für gute Musik, aber auf einmal kommen sie hier damit an? Das klingt schon sehr unangenehm nach den ersten Zuckungen des early 2000s Revival des deutschen Technos. Als würde gleich jemand vom Moonlight Shadow singen oder wisst ihr noch Novaspace? In der Retrospektive ist das sehr unangenehm.

Aber die Cosplays sind natürlich wieder ganz zauberhaft auch, wenn ich jetzt googlen muss, was das Mäuschen von Novaspace gerade so macht.