Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Tag Archives: Musik

Tatsächlich stecken hinter dem Video die Jungs von Beat Down Boogie, die extra aus Atlanta nach St. Petersburg fuhren, um uns eben auch mal ein paar Bilder russischer Cosplays mitzubringen. Man möchte sagen, dass die Russen ja im Prinzip wie alle anderen Menschen auch sind. Aber das sind sie nicht. Russen sind in allem immer noch ein bisschen krasser, was man hier eben auch wieder an den Kostümen sieht, die nicht nur total gut aussehen, sondern mitunter auch sehr, sehr aufwändig sind, wenn ich euch beispielsweise mal dieses mehrarmige Kostüm bei 4:31 anschaut.
Schade nur, dass die Musik so irre schlecht sein muss. (via)

Ich weiß auch nicht genau, ob es jetzt einfach passt, weil der Inhalt des Films ja auch irgendwie Sabotage bzw. den Diebstahl vom Eigentum einer fremden Firma (Empire GbR) thematisiert, oder weil JJ Abrams hier als auch bei “Star Trek” zugange war und den Song in den ersten der neuen “Star Trek”-Filme eingebaut hat. Ich weiß es nicht. Aber es ist ein guter Song, also vielleicht ist es auch einfach das. (mit Gruß an Daniel, der mir das per Twitter schickte)

Kürzlich, genauer am 06. Juni, starb mit Muhammad Ali nach langer Krankheit einer der größten Boxer aller Zeiten. Und das ist nicht nur so daher gesagt, denn was er im und teilweise außerhalb des Rings abzog, war einfach Großartig, wenn man den Boxsport ganz gerne mag. Heutzutage ist es ja oft so, dass sich die Kämpfer vor dem Kampf anzicken, was oft auch schlecht geschauspielert oder doof inszeniert wird. Muhammad Ali hatte auch eine riesige Klappe, konnte aber eben auch abliefern und wie er teilweise seinen Gegnern ausgewichen ist und sie dann auch noch im Ring verhöhnte – genial. Schaut euch mal “Rumble in the Jungle” an (ich binde es euch unten mal ein), was heute als einer der besten Boxkämpfe aller Zeiten gilt. Hier tritt Ali gegen George Foreman an und niemand rechnete ihm wirklich hohe Chancen aus. Es ist wunderbar.

Heute ist Schwergewichtsboxen leide manchmal etwas träge und der ganze Hype ist irgendwie auch doof. Ich wüsste eben auch nicht, welcher Boxer heute noch eine Chance gegen Superman hätte.

Daher mag ich das Tribute von John D. Boswell hier sehr gerne und kann da sogar über das Autotune hinwegsehen. (via)

Ein bisschen Chiptunes, die sprachliche Leichtigkeit vom hochgeschätzten MC Fitti, ein paar zweideutige Anspielungen – ich finde den Track einfach ganz bezaubernd. Aber vielleicht muss ich zukünftig aufpassen, wer da ein Lockmodul in den Pokestop gepflanzt hat. Wer weiß, worauf man sich da manchmal so einlässt. (via fitti)

Vor ungefähr 500 Jahren hatte Daniel Decker, den der begeisterte Internetmensch vielleicht auch als Kotzendes Einhorn kennt, ja sein Album “Weißer Wal” veröffentlicht, das übrigens in meinen Augen auch immer noch ein ganz tolles Album ist. Damals meinte ich noch zu ihm, dass es doch mega cool wäre, wenn er für ein Video einfach Szenen aus “Night of the Living Dead” von George A. Romero nehmen würde, weil sie es doch damals mit dem Copyright verkackten und man mit dem Film eigentlich machen kann, was man will (was auch die tausend DVD-Versionen erklärt, die davon existieren).

Kaum ist das neue Jahrzehnt angebrochen, ist er auch schon damit fertig und hat mir erlaubt, das Video hier exklusiv vorzustellen. Daniel, ich möchte dir sagen: Dankeschön! Das gibt mir nämlich nicht nur das Gefühl irgendwie an einem kreativen Schaffensprozess teilgenommen zu haben (ohne die lästige Arbeit, das dann auch tatsächlich umzusetzen), sondern ist auch ein ganz tolles Video zu einem ganz tollen Song geworden.

Tatsächlich kann euch das Album immer noch ans Herz legen. Ihr könnt es beispielsweise über Amazon beziehen (Partnerlink, aber für Daniel, damit er da Prozente für jede Bestellung kriegt) oder es euch vorher auch nochmal ganz bequem bei Spotify anhören.

Na das hat jetzt aber gedauert, bis da mal das erste CMV kam. Fast eine ganze Woche! Aber daher ist es auch nicht verwunderlich, dass es von The Sneaky Zebra kommt, die ja Profis sind und hier halt ihr altbewehrtes Rezept anwenden und uns eben schöne Kostüme und netten Posen mit guter Musik zeigen. (via)

Stell dir vor, du musst mehrere Stunden auf einem Konzert von Coldplay verbringen und hast dich langsam in diese Musik eingegroovt, die ich ja so gar nicht ansprechend finde, und dann kommt auf einmal Michael J. Fox und alle spielen “Johnny B. Goode”, wie man es beispielsweise aus “Back to the Future” kennen könnte. Und dann ist das einfach vorbei und Coldplay machen mit ihren voll langweiligen Tönen weiter, während du gerade ganz schön tolle, zeitlose und für immer anhörbare Musik gehört hast und vermutlich erkennst, dass Coldplay einfach nie diesen Einfluss auf die Musikgeschichte haben wird, wie es Chuck Berry hatte. Das stelle ich mir ziemlich traurig vor. (via)

Projection Mapping ist halt das, was ihr da seht: Auf das Cello projizierte Bilder, die auch genau auf dem Cello bleiben, wenn die Musikerin Sol Gabetta es beim Spielen bewegt. Schuld daran ist eine Bewegungsverfolgung mittels Infrarot, aber vor allem ist es echt schön. Das Stück heißt übrigens “Elgar Cello Concerto”. Es stammt vom Komponisten Edward Elgar und ist halt ein Konzert für ein Cello. (via)

Vom Humor her erinnert mich das sehr an das letzte Bühnenprogramm von Bo Burnham, der da auch viele Metasongs gemacht hat (es ist auf Netflix, schaut euch das unbedingt an!). Nichtsdesto trotz wusste ich manchmal nicht, ob hier gerade die Backstreet Boys oder Caught in the Act oder diese anderen (nicht *NSYNC, diese ganz anderen… hm) persifliert werden. Aber vermutlich trifft es einfach immer den richtigen, weil das alles zwar heute irgendwie nostalgisch nett ist (wenn man damit aufgewachsen ist, worum uns wirklich niemand beneiden sollte), aber eigentlich auch damals schon scheiße war.
Aber eigentlich hätten wir das Video vor mindestens 10, eher noch 20 Jahren gebraucht. Aber da gab es halt auch noch kein richtiges Internet, weswegen es vermutlich auch niemand gesehen hätte. (via Maik, der in einer Boyband der stets verträumt schauende gewesen wäre)

Gut, zwischen IVan und Alexander liegen auch mal gerade knappe 1800 Jahre, aber ich kann euch versichern, dass das hier echt eines der besten ERB ist, das da jemals produziert wurde. Nicht nur die beiden sind zusammen genial (und clever!) auch die anderen Figuren, die dann noch überraschenderweise auftreten und irgendwie groß, wenn nicht gar größer sind: Pompeis der Große (na ja), vor allem Friedrich der Große und am Ende auch Katharina die Große. Nach allem, was ich von diesen Figuren noch aus dem Geschichts- und Russischunterricht weiß, ist das hier alles genau so passiert. Irgendwie.
Leider war das erstmal das Ende der aktuellen Staffel, aber ihr könnt alle fünf hier nochmal nachhören, was ihr bestimmt auch dringend wollt. Sie sind sehr gut.