“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Musik

Ich war zu alt, um die Teletubbies unironisch gut zu finden, aber ich war alt genug, um die Absurdität der ganzen Sache zu erkennen. Mittlerweile ist das Kind in der Sonne vermutlich schon dreifache, alleinerziehende Mutter und die zwei der vier Teletubbies sind unter mysteriösen Umständen verschwunden. Aber da spricht man nicht drüber. Niemand möchte genaueres darüber wissen. (via Doktor Katze, der sein freak nie off hatte)

Ich hatte mich schon vorbereitet, hier irgendwie enttäuscht zu werden, aber am Ende singt hier echt jemand als Dath Vader mit Maske, aber Anzug, wie James Earl Jones diesen einen Song aus “Arielle, die Meerjungfrau”. Offenbar soll es da auch eine Realverfilmung geben und das hier ist wohl sein Audition-Tape. Irgendwie so. Am Ende ist es aber absurd und merkwürdig, aber auch durchaus sehr gut anhörbar. (via)

Ich faste ja gerade, davon hab ich ja erzählt, und da steht auch Kaffee auf meiner Verzichtliste. Es ist schlimm, immer noch, aber wichtig und richtig und manchmal auch einfach nötig. Tatsächlich war ich normalerweise aber so bei fünf Kaffee am Tag, um überhaupt zu funktionieren, wobei jetzt Nervosität und Kackbedürfnis eigentlich nie eine Rolle spielten. Aber vielleicht geht es ja anderen so? Das weiß ich nicht. Geht es euch so, wie dem jungen Mann in dem Lied? (via)

Habt keine Angst, denn hier ist nicht wirklich ein Astronaut im Weltraum verschwunden. Das ist alles nur sehr geschickt angewendete Tricktechnik, wie sie im Film Gang und Gäbe ist. Neben David Ariew haben an dem Video auch noch Derrick Borte als Regisseur und Michael Marquat Musiker mitgearbeitet. Tatsächlich mag ich den Song auch ganz gerne, so auf eine Art. Aber beachtlich ist hier tatsächlich das Video, das nur so vor tollen Bildern strotzt, das vor allem aber von der Musik untermalt wird. (via)

Es ist weniger eigenartig, als man vielleicht glauben mag, dabei aber trotzdem merkwürdiger, als man es wahrhaben will. Was sind das für Bewegungen? Erinnert sich noch jemand an die 80er? Hat man da wirklich einfach vor dem Fernseher mitgemacht oder hat man einfach nur ein bisschen dazu masturbiert, weil es noch keinen Softporn im Fernsehen gab? Wie lief das? Warum? Oder wollen wir lieber darüber reden, dass ich ein Ticket für Lady Gaga Ende des Jahres in Berlin habe? Ihr dürft ruhig neidisch sein. (via)

Der gute Anthony Vincent hat sich wieder mal an einen Song gewagt, um ihn in den verschiedensten Stilen darzubieten. Dabei hat er sich dieses Mal auch einen der schwersten ausgesucht, nämlich “Chop Suey”, den niemand so richtig gut mitsingen kann. Anthony kann das und macht das, mitunter sogar so wie die Spice Girls, wie das Rat Pack oder sogar wie die drei Tenöre. Es ist gewohnt großartig. (via)

Die Sitar ist natürlich ein orientalischen Saiteninstrument und Rob Scallon, der vor einer Weile bereits Metal auf einer Schaufel spielte, benutzt hier offenbar ein 19-saitiges Exemplar. Und es geht gut ab! (via)

Vermutlich hat Debbie Harry mit ihren 71 Jahren immer noch viel mehr Funk in ihren spröden Knochen, als ihr zwischen euren Bauchfalten. Deswegen ist es eigentlich nicht so richtig verwunderlich, dass sie sich nochmal vor eine Kamera traut, um mit ihrer Band Blondie ein neues Video aufzunehmen. Ich hörte auch, dass sie noch Konzerte geben möchte, aber ich weiß noch nicht, ob ich mir das live anschauen würde. Vermutlich eher nicht. Der Song hier klingt aber tatsächlich ziemlich gut, zwar nicht besonders innovativ, aber durchaus gut. Das dazu passende Album, “Pollinator” (hehe), erscheint dann am 5. Mai. (via)

Es gibt schon sehr viele sehr gute Musikvideos und es gibt auch einige aktuelle gute Musikvideos, aber das Video zu “Кольщик” von der aus St. Petersburg stammenden Band Ленинград ist wirklich eines der schönsten. Es ist nämlich nicht nur sehr schön aufgenommen und zeigt echt mega tolle Bilder, sondern erzählt die Geschichte auch irgendwie rückwärts. Wir sehen quasi die Reaktion vor der Aktion und werden langsam über die Konsequenzen auf die Ursache gebracht. Es ist schlichtweg großartig.
Regisseur des Videos war nämlich Ilya Naishuller, der auch schon Regisseur bei “Hardcore Henry” war und ich denke, das sagt eigentlich alles. Ich bin so begeistert, ey. Irre.
Tatsächlich ist der Song nämlich auch okay. Ich verstehe nicht so richtig, worum es geht und so wirklich helfen da auch die Untertitel nicht, aber er klingt ziemlich gut. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich die russische Sprache super gerne anhöre. (via)

Manchmal liegt der Zauber auch im Zufall und manchmal lässt sich darauf auch irgendwie der Kunstbegriff anwenden. Und wenn ein Huhn auf einem Klavier herumpickt, dabei natürlich die Töne anschlägt, und jemand namens Igorrr dazu noch andere Instrumente auf anhörbare Weise arrangiert, dann ist das mindestens schöne Musik. Von einem Huhn. (via)