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TOK! TOK! FOX! Der Comic-Vlogcast mit dem Fuchs… und mir… und anderen… und Comics! Folge1!
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Tag Archives: Musik

Vermutlich ist es eines der Internetmemes, die man gerade einfach kennen muss. Der Youtuber Mike Diva hat nämlich aus einer alten Fernsehserie aus den ’80s, die sich natürlich “Special Friends” nannte (oh je), einen Remix gemacht, der mindestens genauso eigenartig ist, wie das Quellmaterial. Oder nein, sagen wir, dass das hier ganz schön cool ist und tierisch abgeht, während die originale Episode der Serie einfach an sich schon irre merkwürdig und absolut surreal ist. Ihr wollt sie sehen? Natürlich wollt ihr sie sehen. Bitteschön

Auf Bandcamp kann man den Track auch kaufen, wo er auch nochmal mindestens doppelt so lang ist, als in dem Video ganz oben.

Es ist alles so eigenartig, ich liebe es. (via)

Am Sonntag oder so ist wieder Super Bowl, was diese eine Sportgroßveranstaltung der USofA ist, bei der sie irgendwie was mit einem Ball und Männer, die da hinterherrennen, und alle sind ganz aufgeregt und bezahlen viel Geld und bekommen viel Geld. Was weiß ich denn. Die Spots dazwischen sind immer ganz cool und die Halbzeitshow macht meistens auch sehr viel Spaß, aber der Rest interessiert mich leider nicht so. Ehrlich gesagt wusste ich kürzlich nicht mal, ob das schon war oder noch nicht.

Aber wie gesagt Halbzeitshow: Da treten ja immer sehr bekannte Leute auf und es ist immer ein echt schönes Erlebnis (LEFT SHARK!). Jetzt hat der Youtuber Anthony Vincent für seine Serie 10 Second Songs eben “Eye of the Tiger” in 20 weiteren Versionen angesungen, die alle Künstlern nachempfunden sind, die bereits beim Super Bowl auftraten. Was es uns allen zeigt, ist, dass er echt gut singen kann. Was es uns aber wirklich zeigen sollte, ist, dass er das Business einfach total verstanden hat und Musik mitunter nicht mehr ist, als die Aneinanderreihung von Mustern. Wie eklig. (via)

Die elfengleiche Linzey Rae hatte uns neulich noch, natürlich screamend, gezeigt, wie man Shepherds Pie macht. Heute (oder vermutlich vor einer Weile) hatte sie Geburtstag und hat zu ihrer Feier einen Kuchen gebacken. Auch das untermalt sie natürlich screamend mit Metalcore und ich weiß gar nicht, warum ich sowas zur Zeit so gerne mag. Es ist vermutlich auch wieder eine dieser Phasen. Schaut dieses Video aber bitte nur, wenn ihr stark genug für das Ende seid. Da musste ich leider ein bisschen weinen. (via)

Kitty in a Casket sind ja immer noch eine meiner liebsten Bands, die für mich schon diese Kategorisierung in gut und schlecht überwunden haben. Ich habe die Alben halt einfach ständig auf dem Telefon und sie gehören zu denen, die ich dann halt einfach anhöre, wenn ich spontan Musik hören muss, und bei Spotify habe ich sie sowieso in der ein oder anderen Playlist. Daher ist es mir eine große Freude euch die neue Single vorstellen zu können, die gerade heute frisch veröffentlicht wird. Der Song stammt natürlich vom passenden Album, das “Kiss & Kill” heißt und auch endlich am 26. Februar erscheinen soll.

Bis dahin haben wir aber dieses nicht nur sehr gut klingende, sondern auch ansonsten tolle Video, in dem Kitty einen Typen umbringt. Okay.

Oh, das mag ich ja besonders gerne! Vor allem die Stellen, in denen “Relax” von Franke Goes To Hollywood quasi die Vorlage liefert und Stellen aus dem Film darauf antworten. Ich will nicht soweit gehen, dass der Film mitunter sehr genial war, aber er ist schon einer der wenigen, die wirklich gut gealtert sind und immer noch wahnsinnig, wahnsinnig gut aussehen. Obwohl es vermutlich wichtiges im Leben gibt.

Klar mögt ihr die Filmmusik von Ennio Morricone, weil alles andere einfach Unsinn wäre. Kürzlich gewann er ja schon den Golden Globe für die Musik in eben jenem Film, was eigentlich immer bedeutet, dass er auch direkt den Oscar mitnehmen kann. Das ist ja öfter so, wobei er aber auch schon einen Ehrenoscar hat. Aber so ein kompetitiver würde ihm doch sicher auch gut gefallen.
Auf jeden Fall ist das leider nur ein zweiminütiges Video, in dem Quentin Tarantino auch noch eine Minute lang spricht. Dafür ist die andere aber voll von der Musik von Morricone. Das ist schon okay. Außerdem kommt ja auch bald der Film zu uns und da werden wir bestimmt noch mehr hören. (via)

Der gute Typ da heißt LuHan und ist ein aufstrebender Star in China, weswegen er von von Disney direkt unter Vertrag genommen wurde, um in China mal ein bisschen für Stimmung zu Sorgen, was den Film angeht. Der Hintergrund ist, dass die originale Trilogie wohl erst letztes Jahr in China erschien, weswegen sie natürlich nicht so nostalgisch an das Franchise gebunden sind, wie beispielsweise der ein oder andere von euch hoch geschätzten Lesern. Es kann also durchaus sein, dass sie den Schleier, bestehend aus lustigen Familienfilmabenden, als sich eure Eltern noch liebten und ihr sowas wie eine echte Familie gewesen seid, und nachgestellten Actionszenen mit Freunden, als ihr noch Freunde hattet und nicht nur Bekannte, gar nicht haben und erkennen, dass das alles eigentlich schon irgendwie doof ist. Allerdings ist China für die Besucherzahlen eben doch mega relevant, weswegen da auch schon mal ein Pop-Song nachhelfen muss. Und der ist halt wirklich nicht so gut. Er ist okay und vermutlich kann man dazu in der Disse verschiedene Körperteile zappeln lassen, aber er ist halt wirklich nicht so gut. (via)

Irgendwie geht es hier aber auch mehr um die Gesellschaftsspiele, die er mit dem Zombie aus seinem Keller spielt. Weil Zombies in sowas aber bekanntlich nicht besonders gut sind, hat Froggy hier ziemlich gute Chancen. Und ich muss euch ehrlich sagen, dass ich Froggy Fresh vorher gar nicht kannte, ich mich aber direkt mal noch ein bisschen mit ihm und seiner Musik beschäftigen werde. Ich mag es ja ganz gerne, wenn das alles ein bisschen witzig und clever ist, wobei das natürlich alles andere als true ist. Aber darüber sind wir natürlich alle schon lange hinweg. (via)

Der dritte ist der beste, aber alle sind irgendwie gut. Das sage ich immer, wenn ich über diese Filme rede, die ich komplett ohne Scham total gerne mag. Außer den zweiten, der war irgendwie doof.
Deswegen bin ich auch sehr glücklich drüber, dass Johnny sich dieser jetzt mal angenommen hat, um die Geräusche des Films in einen Track zu mixen. Er schreibt:

I’ve taken apart all 7 Fast & Furious moves to create a remix for WeMash. The remix is an electro heavy house track that uses all of the main themes of the flicks to create the music. Rev-ing engines drive the main melody, fight scenes and gear shifts play the rhythm and the actors rhyme the vocals “Guns, Murderers, Crooked Cops…Think outside the box.”

Ich bin gleichzeitig verliebt, hungrig und erregt. Und als ich dann das Video sah, erinnerte ich zusätzlich noch daran, dass ich ja schon immer mal einen Shepherd’s Pie machen wollte. Glücklicherweise weiß ich jetzt, dank der zauberhaften Linzey Rae, die neben Profiköchin auch noch Sängerin der Band The Anchor ist, wie das geht. Dann bin ich jetzt nur noch verliebt und erregt, aber immerhin satt.

Vermutlich ist das jetzt auch, direkt nach You Suck At Cooking, meine zweit liebste Kochsendung im Internet. (via)