“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Natur

Hier stellt uns KQED nämlich Krabben vor, die sich Dank eines natürlichen Klettverschlusses auf der Schale mit allerlei Zeug dekorieren können und es eben auch tun. Überraschenderweise dreht es sich hier aber nur indirekt um die Fortpflanzung, weil es halt dazu dient, sich vor Fressfeinden zu verstecken (aufgefressen pflanzt es sich nicht so gut fort). Fashion for live y’all.

When you live by the seashore, one day you’re in, the next day you’re lunch. So these crabs don the latest in seaweed outerwear and anemone accessories to blend in.

Lustigerweise sehe ich auch öfter Leute in der U-Bahn, die sich scheinbar mit Seegras zu dekorieren scheinen. Das sind aber wirklich keine Krabben. Das sind nur Hipster. (via)

Also echt. Diese Natur, die ist manchmal, so auf interessante Weise, schon ganz schön lustig. Hier sehen wir beispielsweise einen Einsiedlerkrebs, der ein neues Haus bezieht. Das geschieht auch soweit alles recht erwartungskonform, aber dann fängt er halt auch noch an, die Anemonen, die auf seiner alten Schale wohnten (Symbiose: Sie schützen ihn vor Fressfeinden, er kleckert beim Essen), auf die neue zu pflanzen. Es hat etwas sehr Niedliches. (via)

Bekannterweise nennt es sich ja veredeln, wenn man den Ast eines Baumes mit dem Stummel eines anderen verwachsen lässt, um so zwei fremde Arten miteinander zu kombinieren. Das macht man öfter mal, um beispielsweise die Sorten reinzuhalten oder um Obst auf Böden zu züchten, die dafür eigentlich nicht gemacht sind. Allerdings ist es dann doch eher unüblich, dass man mehrere Sorten auf einen Baum veredelt, wenn man nicht gerade Sam Van Aken ist, der hier 40 Sorten zusammen bringt.

The Tree of 40 Fruit is an ongoing series of hybridized fruit trees by contemporary artist Sam Van Aken. Each unique Tree of 40 Fruit grows over forty different types of stone fruit including peaches, plums, apricots, nectarines, cherries, and almonds. Sculpted through the process of grafting, the Tree of 40 Fruit blossom in variegated tones of pink, crimson and white in spring, and in summer bear a multitude of fruit. Primarily composed of native and antique varieties the Tree of 40 Fruit are a form of conversation, preserving heirloom stone fruit varieties that are not commercially produced or available.

National Geographic hat ihn dazu mal interviewt und vor allem nach dem Warum gefragt und als Antwort natürlich das bekommen, was man erwarten würde: Einfach weil Kunst. (via Maik, der sich so oder so ähnlich einen Bier-und-Pizza-Baum bauen würde.)

Während es bei den meisten Säugetieren (hauptsächlich auch beim Menschen) eher die Zeugung ist, die mit in die Luft gestrecktem Hinterteil stattfindet, ist es bei den Kakerlaken offenbar eher die Geburt, die so vollzogen wird. Hier sehen wir nämlich die sogenannte Fauchschabe, wie sie face down ass up die dämonischen Früchte ihrer Lenden in die Freiheit entlässt. Und ich schlug gerade mehrmals panisch gegen den Monitor, weiß ob der Zerstörung gar nicht mehr, was ich hier schreibe und werde gleich Premiumkunde im Flammenwerfershop meines Vertrauens. Natur ey, du bist abartig. (via)

Hier zeigt uns die Kollaboration der “University for the Creative Arts” und die “University of Kent”, die sich Spectacular Science nennt, wie so ein Pilz lebt, strebt, gedeiht und was er überhaupt so in seiner Freizeittreibt, als wirklich sehr nette und interessante Animation im Stil eines Stummfilms aus den 20er Jahren. Was mir allerdings ein bisschen fehlt, sind ein paar nützliche Informationen, wie man sich vor so einem Pilz schützen kann und welche Medikamente helfen, wenn man sich doch schon einen eingefangen hat. Nur so, der Komplettheit halber. (via)

Tatsächlich liegt das nämlich daran, weil Australien ja unten auf dem Erdball ist, während wir uns alle ja oben befinden. Durch die andere Position auf dem Erdball ändert sich nicht nur die Strömungsrichtung in Toiletten, wie wir ja alle bei den Simpsons lernten, sondern auch die Fallrichtung von Wasser im Allgemeinen. Das liegt einfach daran, dass in Australien alles genau gegenteilig ist. Übrigens ist dort auch Tag, wenn hier Nacht ist, im Winter ist es dort schön warm und kurze Hosen sind Businesskleidung.

Und wahrscheinlich leben dort auch noch Bären auf Bäumen. Wundern würde es mich nicht. (via)