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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Neill Blomkamp

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Neill Blomkamp einfach total viel Lust hat, gute Filme unter das Volk zu bringen. Findige PR-Berater würden ihm vermutlich eher sagen, dass er zwischen den Veröffentlichungen genügend Zeit lassen sollte, um den Markt nicht zu überfordern und immer ein gewisses Verlangen hochzuhalten, aber Neill veröffentlicht einfach weiter Filme. Immer weiter. Und immer tolle, wie mir scheint. Auch dieser hier handelt wieder von irgendetwas übernatürlichem. Dieses Mal ist es aber wohl eher kein Alien, dafür aber ein ziemlich eklig-fieses Monster. Das ganze spielt auch in einer vereisten Station, weswegen es sich nochmal mehr nach “The Thing” anfühlt, aber das ist völlig in Ordnung. Zumal auch Dakota Fanning hier echt gute Arbeit abliefert. Es ist vor allem erstaunlich, dass der Film zwar recht kurz ist (na ja, Kurzfilm, halt), aber dafür ziemlich dicht ist, denn obwohl hier nur zwei Personen auftreten, habe ich ein ungefähres Bild von der Gesellschaft und was da alles kaputt ist und warum alle Sympathien auf der von Dakota Fanning gespielten Figur liegen. Ich bin davon mindestens so beeindruckt, wie von der Ekelhaftigkeit des Monsterviechs.

Und auch hierzu könnt ihr wieder auf Steam einige Zusatzinhalte erwerben, mit denen ihr eigene Monsterfilme machen könntet, wenn ihr wolltet. Oder ihr erstellt 3D-Modelle zum Ausdrucken. Alles ist möglich.

Mit “Rakka” und “Firebase” haben die Oats Studios, bekannterweise unter der Anleitung und Regie von Neill Blomkamp, schon mal zwei tolle Kurzfilme abgeliefert. Da ist es jetzt auch völlig okay, wenn es nun etwas kürzer und zur Abwechslung witziger wird, wenn ihr Sharlto Copley als Gott mit einem kleinen Landschaft voller Menschen spielt. Es ist ziemlich niedlich und historisch vermutlich auch ungefähr so überliefert, aber ich habe die Buchvorlage jetzt auch nicht so genau gelesen. Lohnt sich das Buch? Man hört ja viel Gutes. (via)

Was auf den ersten Blick wie ein Vietnamkriegsfilm aussieht, wird ziemlich schnell zu einem Science-Fiction-Horror um einen Flussgott, der gefallene Soldaten zu Zombies macht, fliegende Flammenwerfer und die Verbiegung der Realität um einen Soldaten, der das alles aufhalten soll. Die Story ist tatsächlich ziemlich packend (das Ende, na ja), aber die Effekte sind wirklich krass plastisch und ziemlich gut, daher auch ziemlich fies.

“Set during the Vietnam war, FIREBASE follows American soldier Hines through an ever deepening web of science fiction madness. The fabric of space-time literally beginning to bend around him.”

Hoffentlich wird das nochmal fortgesetzt, aber bisher ist das hier alles schon ziemlich irre und sehr absurd. Auch dieser Film wurde wieder von Neill Blomkamp gedreht, der auch das Studio gründete, um genau solche Filme zu produzieren. Ich bin mal gespannt, ob der nächste nicht vielleicht von einem anderen aufstrebenden Regisseur stammen wird. Bisher liefert Oats Studios aber echt gute Arbeit ab. Auf der dazu passenden Steam-Seite kann man auch wieder für einen schmalen Taler alles mögliche an Zusatzmaterial, von Drehbuch bis 3D-Modellen, für einen schmalen Taler bekommen, um das Studio zu unterstützen oder seine eigenen Filme mit den Modellen zu drehen.

Ich hatte hier und da ja schon davon berichtet, dass Neill Blomkamp ein eigenes Studio gegründet hat, wo er sich und andere Filmemacher walten lässt, wie sie es für richtig halten, solange da irgendwie Sci-Fi-Filme bei rauskommen. Der erste, “RAKKA”, stammt direkt von Blomkamp selbst und ist schon mal ziemlich, ziemlich toll. Vor allem auch, dass Sigourney Weaver hier mitspielt und wieder total großartig ist.

RAKKA is the story of broken humanity following the invasion of a technologically superior alien species. Bleak harrowing and unrelenting, the humans we meet must find enough courage to go on fighting.

Drüben bei Steam kann man isch noch einiges an Material, darunter auch das Drehbuch und 3D-Models und nochmal den Film selbst, für einen 5er kaufen, was die Produktion von weiteren Filmen unterstützen kann und soll. Aber der hier, den mag ich bisher schon mal ziemlich gerne mit seinem ganzen Abfuck, den merkwürdigen Charakteren und der ganzen Story selbst.

Nachdem “Alien 5” von Neill Blomkamp ja nun nichts wird konzentriert er sich auf sein eigenes neues Studio, Oats Studios, für das er nun eine Reihe von Kurzfilmen (3 Stück zu je über 20 Minunten und anderen kaputten Kram, wie er auf Twitter sagt) auf Youtube veröffentlichen will. Wenn das klappt, wird es mehr geben und vermutlich auch Spielfilme. Und weil unsere liebe Sigourney gerade Zeit hat und nicht mehr Ripley spielen muss, ist sie eben auch mit dabei. Geil. Happy End!

Ich hab da total Bock drauf und will das lieber heute als morgen und sowieso auch gerne noch was im “Distric 9”-Universum, das er uns ja schon so lange schuldig ist. Ob einer der Kurzfilme irgendwie dazugehören wird ist natürlich fraglich, aber ich bin mir sicher, dass da über kurz oder lang noch etwas kommen muss. Schließlich ist die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt.

Es ist allerdings auch noch nicht ganz klar, wann “Volume 1” erscheinen wird. Aber vermutlich dauert das auch nicht mehr so richtig lang. (via)

Bei Neill Blomkamp wurde es ja leider nichts mit seiner Interpretation des “Alien”-Stoffes (immer noch sehr schade, weil Ridley Scott einfach nicht aufhören will), weswegen er sich offenbar ein neues Projekt suchte und die Oats Studios gründete. Damit will er aufstrebenden Filmemachern helfen, die gerne politisches Sci-Fi machen wollen, wie er es mitunter damals mit “District 9” tat. “Volume 1” soll nun der erste Kurzfilm des Studios werden und sieht genau wie etwas aus, was ich aus dem Filmstudio von Neill Blomkamp erwarten würde. Ziemlich geil auch, aber eben total erwartungskonform. Der Film soll ziemlich bald erscheinen, was ich euch leider nicht genauer sagen kann. Die Seite des Studios liefert leider auch nicht mehr Infos, aber der Twitterkanal wird uns vermutlich auf dem Laufenden halten.

Ja ja, Donald Trump wird Präsident und alles ist schrecklich. Ich kann es nicht mehr hören, weil ich lieber Dinge sehe, die sich damit auseinander setzen oder irgendwas tun, als ständig nur zu hören, wie blöd alles werden wird. Und da macht Neil Blomkamp, Regisseur von zum Beispiel “District 9” und “Chappy”, in meinen Augen vieles richtig. Er nutzt diesen politischen Frust und konzentriert damit etwas kreative Energie, indem er der Air Force One ein neues, viel geileres, Antlitz verleiht und die Präsidentenlimousine zu einer Art Streitwagen macht. Sehr cool. Nun kümmer dich aber mal lieber wieder drum, dass dein “Alien”-Film was wird, Neil.

im Original hatte er das in seinem Instagram gepostet. All hail the god emperor Trump! (via)

Wie gesagt, KI ist offenbar gerade der heiße Scheiß im Filmbusiness und gerade auch auf “Chappie” freue ich mich ja besonders. Nicht nur, weil ich von Neill Blomkamp total viel halte, sondern auch, weil… ne, doch, ich halte viel von Neill Blomkamp, weswegen meine Erwartungen hier besonders hoch sind. Die Featurette da oben erzählt uns etwas genauer, was hier eigentlich das Thema ist und welche Charktere da eine wichtige Rolle spielen. Ich bin wirklich sehr, sehr gespannt, allerdings kommt er ja auch schon diese Woche in die Kinos. Das schaff ich noch. (via)

Dass Neill Blomkamp Filme machen kann, hatte er ja mindestens mit “District 9” bewiesen, und er gab eben auch sein Bestes mit “Elysium”. Aber der Film hier, “Chappie”, wird vermutlich mindestens noch besser. Das hatte ich nach dem ersten kurzen Trailer im Gefühl und nach dem hier weiß ich es doch ziemlich sicher. Alleine dass er Hugh Jackman zu einem Vokuila überreden konnte. Aber eben auch Sigourney Weaver und eben auch die Leute von The Antwoord. Vor allem aber zielt der Film vermutlich genau auf unser Herz ab und wird es vermutlich im Sturm erobern. Wetten? Im März wissen wir dann, dass ich wiedermal recht hatte. (via)

 youtubedirekt

Der nette Firejoe hat mir doch glatt den Trailer in den Artikel gepostet, in dem ich euch das wirklich coole Poster zu dem Film zeigte und ja: Ich glaub, ich mag das. Es fühlt sich ein bisschen nach “Edward mit den Scherenhänden” und auch ein bisschen nach “WALL-E” an (und ein bisschen “Iron Giant”, wenn ich mir die Szene mit He-Man da anschaue), nur eben erwachsener und vermutlich auch ein bisschen verzweifelnder, wie die Filme von Neill Blomkamp eben meist so sind. Noch immer mag ich das Design total und so ein Coming of Age-Film mit Robots? Bitte gerne!

Nur Wolverine hat sich ein bisschen gehen lassen und ist die Blonde da die eine Blonde aus der Band da? Irre, wie schlecht ich mit Namen und Gesichtern bin.