“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Netflix

ES ist fast so verstörend, wie die ersten Staffeln mit echten Menschen. Okay, es ist anders verstörend, weil Filzpippi, aber es ist nochmal ziemlich gut, sich diese ganzen Dinge in Erinnerung zu rufen, bevor man die 5. Staffel auf Netflix durchschaut. Also zumindest in der Theorie, weil ich das irgendwie schon am Wochenende gemacht habe und vorher keinen Recap geschaut habe. Das war auch okay und ich kann es empfehlen. (via)

Okay, das war ja absehbar und wurde schon lange, lange, lange angekündigt, aber es wird bald “The Defenders” auf Netflix geben, was im Prinzip ein Superheldenkollektiv bestehend aus Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage und Iron Fist ist. Das sind eben alle Streetlevel-Helden, die bei Netflix eine Serie bekamen, wobei mir tatsächlich eben erst wieder einfiel, dass es ja Iron Fist gibt. Hat das eigentlich dann doch jemand gesehen? Irgendwie war ich zu der Zeit gerade ziemlich satt, was sowas angeht, und konnte mich einfach nicht dazu durchringen, das wirklich mal anzuschauen. Und seitdem hört man ja auch nichts mehr drüber. Ist es gut? Ist es schlecht? Ist es relevant oder zumindest erträglich? Ich kann es nicht mal raten, müsste es aber vielleicht mal anschauen. An einem einsamen Wochenende.

Jedenfalls gibt es bald “The Defenders”, genauer gesagt am 18. August, und bis dahin werden wir vielleicht auch mal komplett “Come As You Are” von Nirvana gehört haben.

Ich schaue das aber sowieso nur wegen Rosario Dawson.

Was irgendwann mal anfing, wie ein persönliches Drama voll absurder Komik, ist ja nun eher ein äußerst sozialkritisches Drama um die Umstände der privatisierten Gefängnisse in den USA. Das ist auch richtig so, weil das ganz schlimm ist und uns auch bevorsteht und wir da echt dringend ein Gespür für brauchen.
Davon ab beginnt dieser erste Blick auf de fünfte Staffel genau da, wo die vierte endete, allerdings wissen wir jetzt nicht, wen der Schuss trifft, wenn denn überhaupt jemand getroffen wird. Sehr ärgerlich, aber durchaus verständlich. Ab dem 9. Juni wissen wir dann aber mehr, wenn die Staffel kompletto auf Netflix verfügbar ist. (via)

Nachdem ich mal dieses Pen Pineapple Apple Pen mit diesen ekligen Typen aus “Death Note” gepostet hatte, wurde mir die Serie nochmal wirklich dringend ans Herz gelegt und tatsächlich hab ich mal ein paar Folgen gesehen und ich mochte das dann doch sehr! Es ist halt absurd und dieser gruselige Typ, Ryuk, ist eigentlich auch ganz charmant.

What if you had the power to decide who lives and who dies?

We suggest you obey the rules. Based on the famous Japanese manga written by Tsugumi Ohba and Takeshi Obata, Death Note follows a high school student who comes across a supernatural notebook, realizing it holds within it a great power; if the owner inscribes someone’s name into it while picturing their face, he or she will die. Intoxicated with his new godlike abilities, the young man begins to kill those he deems unworthy of life.

The Netflix original film is directed by Adam Wingard (Blair Witch, You’re Next) and stars Nat Wolff (Paper Towns), Margaret Qualley (The Leftovers), Lakeith Stanfield (Get Out), Paul Nakauchi (Pirates of the Caribbean: At World’s End), Shea Whigham (American Hustle) and Willem Dafoe (Spider-Man). Death Note will premiere exclusively on Netflix on August 25th.

Jetzt hat Netflix das realverfilmt und will es am 25. August in die Kanäle spülen. Ich glaube, der Film hat das Zeug, endlich mal okay zu sein, was man von den anderen Netflix-Filmen ja nicht unbedingt behaupten kann. (via)

“Mystery Science Theatre 3000” ist nämlich großartig und das sollte man in die Welt hinaus schreien. Prinzipell schauen da nämlich zwei Roboter und ein Typ schlechte Filme und kommentieren sie auf lustige Weise. Es ist ein bisschen wie #SchleFaZ, aber halt älter und ständig, während da ja nur in der Pause kommentiert wird. Dafür war Oliver Kalkofe zusammen mit Oliver Welke mal Synchronsprecher für MST3K, also schließt sich da irgendein Kreis.

Jedenfalls kommt es wieder und sogar zu Netflix, aber leider nicht für das deutsche Netflix. Lest mal:

Anticipated Reboot of Fan Favorite Series Mystery Science Theater 3000 will be Available on Netflix in the US, Canada, Australia, New Zealand, UK and Ireland in the “Not-Too-Distant Future.” Original creator Joel Hodgson will be joined by comedian Jonah Ray (“Jonah Heston”) as the new host and Felicia Day (Geek & Sundry) as “Kinga Forrester.” …Mystery Science Theater 3000’s national broadcast life began in 1989. Set on the Satellite of Love where a human host is trapped by mad scientists with his two robot sidekicks and forced to watch an endless run of B movies.

Das finde ich nämlich nicht so gut und auch ziemlich unfair. Ich meine, es gammelt doch eh auf deren Servern herum, da können sie das doch einfach mal für Deutschland freischalten, oder? Das muss doch gehen. Alles für alle und so. Netflix, kannst du da nicht mal was drehen? (via)

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich schon ein bisschen heiß auf die Serie bin. Nicht so richtig, weil ich die Figur tatsächlich nur so mittelspannend finde, aber eben doch ein bisschen, weil Netflix mit den Marvel-Serien ja bisher so einiges richtig gemacht hat. Außerdem mag ich Martial Arts und fand das schon in “Daredevil” alles ganz toll.
Nun besteht die Serie aber eben nicht nur aus der Iron-Fist-Figur, sondern wird auch von anderen Personen bevölkert werden. Eine davon ist wohl das sowas wie Love Interest der Hauptfigur Colleen Wing, gespielt von Jessica Henwick und ja okay – ich freue mich doch ein bisschen auf die Serie. Komplett verfügbar wird sie dann ab dem 17. März sein. St. Patricks Day und übrigens auch St. Marcos Day. Das aber nur nebenbei. (via)

Während genau das Thema in den USofA irgendwie komisch ist, ist es bei uns düster. Aber das macht echt nichts, weil es zum Einen natürlich super erfrischend ist, wenn Netflix Dinge in verschiedenen Ländern produziert, und zum Anderen eins dieser Länder eben Deutschland ist. Gut, ich kenne jetzt nicht so viele Kinder, die Mikkel heißen, aber sonst werden sie diese Details bestimmt total gut treffen.

A missing child sets four families on a frantic hunt for answers. Their search for a culprit unearths a small town’s sins and secrets.

Die Serie wird wohl irgendwann diesen Winter verfügbar sein und ich habe echt keine Meinung dazu. Vielleicht ist es cool, vielleicht nicht. Ich kann mich weder für das eine, noch für das andere entscheiden. Vielleicht existiert es aber auch einfach nur. Sicher ist aber, dass ich das natürlich, wie alles, im englischen Original anschauen werde. (via)

Während “Blame!” (oben) eine Animeserie zu einem als unverfilmbar geltendem Manga ist, soll “Bright” (nicht oben) ein originales Konzept sein. Ersteres reizt mich da schon sehr, weil Netflix immer wieder bewiesen hat, dass sie Serien sehr, sehr gut können und tatsächlich auch in Sachen Anime ein glückliches Händchen bewiesen haben. “Knights of Sidonia” und “The Seven Deadly Sins” haben mir auf jeden Fall sehr viel Spaß bereitet und der Trailer sieht hier schon sehr, sehr cool aus. Tatsächlich hört man auch von dem Manga immer sehr viel Gutes, soll er doch vor beeindruckenden Bildern und abgefahrener Story nur so strotzen. Ich bin mir tatsächlich ziemlich sicher, dass Netflix das hier schon sehr gut machen wird, so man denn überhaupt auf Animes steht. Wenn nicht, findet man das halt vermutlich nicht so cool, aber das ist vollkommen in Ordnung.

Blame! is set in the distant future where what’s left of the human race resides within the Megastructure, a vast and dangerous labyrinth that has grown wild and out of control. Thrown into this world is the mysterious Killy, a strange individual who is on a quest to bring civilization back from the brink of oblivion.

“Bright”, da weiß ich jetzt auch nicht so genau. Ich hab ein bisschen genug von Will Smith, muss ich gestehen, aber er macht seine Sache schon immer ganz gut. Aber ich kann ihn halt nicht mehr so richtig sehen. Hinzu kommt, dass Netflix-Filme, im Gegensatz zu den Serien, halt auch nur selten wirklich gut sind. Ich habe wirklich bisher nur einen Netflix-Film gesehen, den ich richtig toll fand (“The Siege of Jadotville”), aber ansonsten ist das halt immer alles irgendwie Murks.
Das Setting sieht aber ganz interessant aus und ist gerade auch ein bisschen Hip im Comicbereich (“Ether”, “Birthright”, “Namesake”), also kann das schon werden. Keine Ahnung. Kein Hype.

Set in an alternate present-day where humans, orcs, elves, and fairies have been co-existing since the beginning of time. Bright is genre-bending action movie that follows two cops from very different backgrounds. Ward (Will Smith) and Jakoby (Joel Edgerton), embark on a routine patrol night and encounter a darkness that will ultimately alter the future and their world as they know it.

“Blame!” wird bereits im Mai verfügbar sein, während wir auf “Bright” noch bis zum Dezember warten müssen. (via, via)

Okay, ich sag es, wie es ist: Iron Fist ist mir ein bisschen egal. Luke Cage war mir schon ein bisschen egal, aber nicht völlig, aber mit Iron Fist habe ich nicht so richtig viel am Hut. Aber ich kann anerkennen, dass er mit Daredevil abhängt und sie irgendwann zusammen mit Luke und Jessica die Defenders bilden und wenn das nicht in Squirrel Girl mündet, war das für mich hier alles umsonst.

Fifteen years after being presumed dead in a plane crash, Danny Rand (Finn Jones) mysteriously returns to New York City determined to reclaim his birthright and family company. However, when a long-destined enemy rises in New York, this living weapon is forced to choose between his family’s legacy and his duties as the Iron Fist. Marvel’s Iron Fist premieres March 17, 2017 exclusively on Netflix.

Die Synopsis liest sich genauso wie bei (Green) “Arrow”, aber das muss ja auch erstmal nicht schlecht sein. Und ein bisschen Martial Arts macht ja auch immer Spaß. Oben steht es schon, dass die erste Staffel dann komplett am 17. März (huiuiui) anschaubar sein wird. Ein bisschen gespannt bin ich dann ja doch.

So langsam werden die Filmproduktionen von Netflix dann doch immer interessanter. Vermutlich liegt das aber auch an Captain James T. Odenkirk, der zwar irgendwie immer eine ähnliche Figur spielt, dafür aber eine sehr charmante. Hier ist er eben Texter für Grußkarten, während ein neuer, der Freundinnentag, erfunden wurde, und irgendwo kommt dann noch ein Mord dazu.

In the Netflix original film, Girlfriend’s Day, director Michael Paul Stephenson (The American Scream) invites you to experience a clever and quirky story about love, loss and the worst place to get a paper cut. Meet Ray Wentworth (Bob Odenkirk), once a king of the wordsmith world, and now a down-on-his-luck romance card writer. In an effort to recapture the feelings that once made him the greatest, he gets entangled in a web of murder and deceit as writers vie to create the perfect card for a newly crowned holiday: Girlfriend’s Day.

Es wirkt alles durchaus angenehm absurd und erinnert natürlich total stark an “Better Call Saul”, halt wegen der Figur. Klar. Aber ich hatte schon schlimmere Valentinstagspläne, als da diesen Film hier anzuschauen. (via)