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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Neuseeland

Die Polizei hat natürlich nirgends den besten Ruf und ich fühle mich tatsächlich auch eher unsicher, wenn ich sie manchmal in einem Pulk herumstehen sehe, obschon ich mit dem Wissen, dass es sie gibt, doch eher beruhigt bin. Es ist komisch. Einerseits fühlt man sich irgendwie unwohl, andererseits ist es gut, dass es sie gibt und vermutlich hatte jeder, der schon mal mit ihnen zu tun hatte und nicht unbedingt etwas angestellt hat, sondern eher ihre Hilfe brauchte, auch dabei irgendwie ein komisches Gefühl. Da könnte ich Geschichten erzählen! Und vermutlich mache ich das auch irgendwann mal.

Jedenfalls braucht die Polizei in Neuseeland neue Rekruten und sie bewerben diese offenen Stellen auf eine sehr charmante Weise, indem sie über Autos springen und das alles mit weiterer Action garnieren. (via Herr Seitvertreib, der das springen über Autos seither trainiert und schon fast ein Bobby Car schafft.)

Der kleine Pinguin Blindy (Oh je…) wurde wegen eines deformierten Schädels und Schnabels blind geboren und schwimmt hier zum ersten mal in tiefem Wasser. Seine Pfleger im Wildlife Sanctury in Flea Bay in Neuseeland achten natürlich auf ihn, weil er auch nur in Kreisen schwimmen kann und ständig überall anstößt und das ist schon ziemlich herzerwärmend, allerdings weiß ich jetzt auch nicht, wie weit Tierschutz eigentlich gehen sollte. Ja klar, man muss schon Tiere schützen, da sind wir wohl alle einer Meinung, aber wenn er als Pinguin nicht mal richtig schwimmen kann? Vielleicht müsste man da mal Peta fragen. (via)

Vermutlich muss ich jetzt dieses “ich muss nochmal nach Neuseeland” bringen, aber das sage ich ja immer, wenn es irgendwie um Neuseeland geht. Aber es ist halt auch wirklich schön und mitunter auch ziemlich abgefahren da. Allerdings gibt es da mittlerweile auch so viele Deutsche, dass es fast schon unangenehm ist. Deutsche Touristen ey. Die sind so laut und nervig und peinlich und meistens schlecht angezogen, dass es fast angenehmer ist, einfach zuhause zu bleiben.

Aber zuhause hat man (bestenfalls) leider auch keine Höhlen voller leuchtender Würmer, die das übrigens nur machen, um ahnungslose Insekten (und Touristen) anzulocken, um sie dann zu verspeisen (auch die Touristen).
Auf den Seiten von Stoked for Saturday gibt es darüber hinaus noch einen schönen Artikel, in dem sie beschreiben, wie schwierig es war diese Bilder überhaupt aufzuzeichnen. (via)

Die Flugsicherheitsvideos von Air New Zealand sind ja mittlerweile äußerst bekannt und sorgen bestimmt dafür, dass Flüge im Allgemeinen sicherer geworden sind. Vielleicht. Keine Ahnung, aber ich würde es gerne unterstellen. Toll waren natürlich die in Mittelerde, aber dieses “M.I.B.”-Video hier ist auch ziemlich okay, wobei ich jetzt mit sowas eigentlich gar nicht gerechnet hätte. Vielleicht kam der erste Teil jetzt erst in Neuseeland raus, weil das Land ja auch ziemlich weit weg ist und die Funkübertragungen bis da hin bestimmt eine Weile dauern. Ich weiß es wirklich nicht.

Aber ziemlich cool ist, dass neben vielen bekannten Neuseeländern (ich kenne keinen einzigen, aber die meisten sind Rugby-Spieler) auch Rip Torn dabei ist, der den Agent Zed in den ersten beiden “M.I.B.”-Teilen spielte. Ich dachte nämlich, dass er schon tot sei, weil die Figur im dritten ja auch tot war und ich dachte, dass sei eine Hommage oder sowas gewesen. Gut, dass er noch lebt. (via)

Als ich mal in Neuseeland war, hab ich dort nämlich auch eine Vodafone-Simkarte benutzt, wissend, dass sie bestimmt mal Werbung mit niedlichen Schweinchen machen werden, womit ich das dann rechtfertigen könnte. Und zack, nur 3 Jahre später machen sie das sogar! Zwar würde das immer noch nicht rechtfertigen, dass ich auch in Deutschland vodafone-Kunde werde, aber in Neuseeland bitte gerne noch mal. Vor allem, weil ich dann auch in Neuseeland wäre. (via)

Es ist ja schon immer ein kleines Highlight, wenn die Fluggesellschaft Air New Zealand ein neues Safety Video produziert hat, weil die ja doch immer sehr anspruchsvoll und schön sin. Natürlich hatten sie ja auch mal was mit Hobbits gemacht, aber Surfkultur mag ich dann doch noch ein bisschen lieber, als haarige Füße. (via)

Ich hatte euch davon ja schon mal vor einer ganzen Weile erzählt und meine Vorfreude hat sich da echt nicht gelegt. Ich hoffe nur so sehr, dass das alles irgendwie, zumindest ein bisschen, authentisch ist, weil die Gefahr ja doch recht groß ist, dass es totaler Unsinn wird. Aber weil die Maori, ja ziemlich bald ein ziemlich aggressives Volk wurden, kann man da vermutlich nicht soooo viel falsch machen. Man muss allein daran denken, dass sie zwar für ihren Jadeschmuck berühmt sind, sie aber meistens Jadekeulen hergestellt haben, weil die viel besser töten, als Holzkeulen. Ja, so sind die Maori. Ein tolles Volk.

Der Film kommt am 17. April in die Kinos, aber nicht bei uns. Hier erscheint er direkt auf DVD. (via)

trailer-a-badass-maori-action-movie-called-the-dead-lands

Ja, ihr habt richtig gelesen: Maori! Die irren Ureinwohner aus Neuseeland, die selbst nicht so richtig wissen, wo sie herkommen, nach der Kolonisierung wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden (aber das ist ja normal) und eine völlig krasse Geschichte haben. Also wirklich völlig krass. Ich war da ja mal und konnte mir das anschauen und die Maori, ey. Maori.

Man kennt sie ja als diese aggressiven Krieger mit den coolen Tattoos. Tatsächlich war es aber lange so, dass sie ziemlich friedlich auf ihren Inseln lebten, ein bisschen fischten, Zeug anbauten und natürlich jagten. Dann irgendwann haben sie die Beutetiere, riesige Vögel unter anderem, aufgegessen, der Boden wurde unfruchtbarer und Fischerei findet eh jeder doof und was macht man dann? Man baut sich Keulen. Nicht etwa Speere oder gar Schwerter, sondern Keulen. Weil es da aber auch nicht so viel Metall gibt, haben sie diese aus Steinen, Knochen und auch aus Jade (was ein recht harter Stein ist) gebaut, um sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. Und das haben sie dann solange gemacht, bis Landwirtschaft nicht mehr so en vogue war und endlich der weiße Mann kam, um da ein bisschen Ordnung rein zu bringen und ihnen die Jobs zu geben, die sie nicht machen wollen oder sie einfach wegen der hohen Kriminalitätsrate unter den Maori in Gefängnisse zu sperren. So läuft das da! (Quelle: Ich war da in einem Museum ey. Kannste mal machen, so im Urlaub. Aber das ist lange her. Daher weiß ich nicht mehr so genau, was da zwischen Köpfeeinschlagen und weißer Mann geschah)

 youtubedirekt

Und der Film hier: Ich hoffe, dass das nicht sowas wie “Apocalypto” wird. Der war zwar auch ziemlich beeindruckend, historisch aber eben überhaupt nicht adäquat, wenn nicht sogar beleidigend. Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass das hier ordentlich gemacht wird, aber der Trailer gibt sich da ja schon ziemlich viel Mühe.

After his tribe is slaughtered through an act of treachery, Hongi – a Maori chieftain’s teenage son – must avenge his father’s murder in order to bring peace and honor to the souls of his loved ones. Vastly outnumbered by the band of villains, Hongi’s only hope is to pass through the feared and forbidden Dead Lands and forge an uneasy alliance with the mysterious ‘Warrior’ a ruthless fighter who has ruled the area for years.

Natürlich erscheint der erst 2015, aber wenn schon mal der Trailer da ist, sollte das auch nicht unbedingt Ende 2015 sein. Aber ich sag Bescheid. (via)

 vimeodirekt

Es tut mir Leid, aber ich kann mich an Neuseeland einfach immer noch nicht satt sehen. Obwohl ich ja schon mal da war, was leider auch schon wieder gut ein Jahr her ist, kann ich fast noch die Sonne auf meiner Haut brüten fühlen, während ich doch so gerne rauchen würde, das da aber einfach total teuer ist.
Ganz toll an dem Video von Martin Heck ist nämlich auch, dass er neben Fjordland aber eben auch Arthurs Pass und Mt. Cook zeigt, welchen ihr vielleicht als Edoras aus “Der Herr der Ringe” kennt. Wo ich ja auch war. Ich muss da wieder hin. Ganz dringend. (via)

 vimeodirekt

Aber das musste ich ja keinem mehr verraten. Bei Minute 3:40 ungefähr sieht man übrigens das Tal, in dem sich der Mt. Sundae befindet, den ihr vielleicht besser als Edoras kennt und vielleichter noch besser als… Na ja.
Das Video stammt von Shawn Reeder, der das Land ganz offensichtlich genauso sehr liebt, wie jeder andere, der schon mal da war oder sogar dort lebt. Leider kann man da nicht so leicht leben, wenn man nicht gerade dort geboren ist, weil ich dann schon lange weg wäre. Na ja. (via Martin, im Zeitraffer bestimmt auch schön ist)