Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Nintendo

Es wäre gelogen, würde ich behaupten, dass ich euch das nicht nur wegen des tollen Soundtracks zeige. Aber tatsächlich wird “Street Fighter” dieser Tage 30 Jahre alt, was bedeutet, dass wir das alle mal in irgendeiner Version gespielt und dabei vermutlich total abgekackt haben. Wie es sich eben gehört. Ich kenne die moderneren Titel nicht (weil niemand sowas mit mir spielt), aber ich kann mich noch ein einige verprügelte Autos und in Ecken geworfene Controller erinnern.

Großartigerweise werden aber SFII, SFII Turbo, Alpha 3 und 3rd Strike über einen Online Multiplayer verfügen. Hoffentlich auch mit Audiodialog, damit man mich an einem fremden Teil dieser Welt heulen hören kann. Das wird lustig.

Das Ding erscheint dann im Mai 2018 für alle momentan gängigen Systeme, wie den PC, die XBONE, die PS4 und sogar die Switch. Dafür lohnt sich aber immer noch keine Switch. Alles, was hier noch fehlt, ist eine Kopie des fälschlicherweise völlig unterschätzten Films mit Jean-Claude. (via)

Ich glaube, das ist da erste mal, dass ich wirklich echtes Bewegtbild der Konsole sehe, das nicht irgendwie Werbung oder Wäre-schön-wenn ist. Schade, dass ich dabei noch Jimmy Fallon ertragen muss, den ich mittlerweile wirklich sehr unangenehm finde. Es liegt glaub ich an seiner überschwänglichen Freude über jeden Scheiß und dieses merkwürdige Lachen, das irgendwie unecht wirkt. Egal. Er hat das Nintendo Switch und zeigt uns, dass es offenbar genau das ist, was man uns verkaufen möchte. Für den coolen Part müsst ihr im Video mal zu 5:00 spulen.

Trotzdem sieht das Ding so aus, als ob es nicht wirklich gut in der Hand liegt (vermutlich erfinden Drittanbieter da irgendwelche Prothesen) und so richtig angenehm sehen die Controller auch nicht aus aus. So klein und fitzelig irgendwie, keine Ahnung. Vermutlich muss man das wirklich mal in der Hand gehalten haben. Das Display finde ich im Handheldmodus etwas klein, weil das schon auch als E-Reader interessant gewesen wäre. Aber gut, ich will auch ein eierlegendes Honigwollmilchschwein (ich bin schlecht mit Sprichwörtern).

Sehen können wir hier das neue “Zelda: Breath of the Wild” und ich würde gerne sagen, dass ich darauf gespannt bin, aber ich spielte halt noch nie ein Zelda. (via)

Ich bin so unglaublich unsicher! Einerseits finde ich das (oder den?) Nintendo Switch sehr spannend, weil es gleichzeitig Konsole und Handheld ist und dabei trotzdem gute Grafik liefert (liefern können soll), andererseits weiß ich nicht, ob mich Konsolen überhaupt noch genug interessieren und weil jede Medaille drei Seiten hat, habe ich sowieso nicht genügend Zeit zum Zocken.
Aber dieses “Seasons of Heaven”, das wohl auf einem gleichnamigen Buch basiert, sieht wirklich ganz zauberhaft aus. Offenbar folgt die Story einem Jungen und seinem Mops, wie sie eine fantastische Welt erkunden. Wenn mir beim Spielen auf dem Handheld aber die Hände einschlafen (hallo PSP), interessiert mich diese Welt dann aber doch nicht genug.
Das Spiel erscheint dann wohl mit der, dem oder ditt Switch im Frühjahr nächsten Jahres. (via)

Man sollte eigentlich meinen, dass es mittlerweile keine neuen Spiele mehr für den originalen Game Boy geben sollte und irgendwie ist das ja auch korrekt. Denn bei diesem “Akira”-Spiel handelt es sich viel mehr um eine unfertige Version, die irgendwann mal angefangen wurde zu entwickeln, aber dann ziemlich schnell fallen gelassen wurde. Wenn ich das so sehe, kann ich mir auch vorstellen warum (es sieht echt unangenehm aus), aber zu irgendeinem Zeitpunkt hatte Nintendo mal eine Lizenz und offenbar nichts veröffentlicht? Vermutlich ist das sogar besser so, obwohl es vermutlich sehr nette Pixelmonster gegeben hätte.
Jedenfalls konnte Patricks Scott Patterson, hier spielend zu hören, vier verschiedene Versionen mit unterschädlichen Entwicklungsständen bekommen, wovon er die beste Version in dem Video vorstellt.
Die Musik ist echt schlimm, der Wechsel zwischen Plattformer und Irgendwie-Rennspiel ist aber durchaus nett. (via)

Es erinnert vermutlich nicht zufällig an das Intro der “Transformers”, also die alte Zeichentrickserie und nicht diese blöden Filme, und sieht dabei ganz zauberhaft aus. Ob die Konsole selbst dann auch so aufregend sein wird, bleibt natürlich vorerst noch fraglich, wissen wir ja noch nicht so richtig viel darüber. Aber ich mag sehr, dass die Leute voller Hoffnung sind, dass es Nintendo wieder für den Großkonsolenmarkt relevant werden lässt. Weil so ungeil war Nintendo ja eigentlich nie. (via)

Hallo, ich bin Marco, 30 Jahre alt und wurde schon oft genug von großen Firmen enttäuscht, um zu wissen, dass die Dinge nie so sind, wie sie im Trailer erscheinen. Stellt euch mich hier böse auf Ubisoft blickend oder in Erinnerungen an den “Pokémon GO”-Trailer schwelgend vor. Gerade auch letzteres hat natürlich irgendwie ein Nintendo-Flair und deswegen bin ich ziemlich vorsichtig mit der Aussage, dass das Nintendo Switch, das bis eben noch Nintendo NX hieß (NX ist ja immer gerne die Bezeichnung von experimentelle Dinge, wie wir bei Star Trek und der Enterprise NX-01 gelernt haben), von meiner Mutti aber sowieso Gameboy genannt werden wird, dass das Switch (hier habt ihr die Kurzform zuerst gelesen) wirklich so geiler Scheiß ist. Ich bin einfach skeptisch und hypemüde. Entschuldigung.

Im Prinzip ist es aber eine sehr, sehr coole Idee, dass eine Spielekonsole zu einem Handeheld werden kann, der dann auch zu einer kleinen Spielkonsole werden kann, wobei ein Controller mehrere Controller ist. Das ist alles wirklich clever und cool und wenn ich auf dem Ding noch eBooks lesen und Netflix schauen kann (eine externe Festplatte anzuschließen wäre ein Traum, so mediencentermäßig) wäre das echt irre.

Also müssen wir vermutlich erstmal bis zum März warten, denn bis dahin werden ja auch die ersten Tests eingeflogen sein. Bis dahin träumen wir einfach vom “Skyrim”-spielen im Taxi (geiler Move so ein altes Spiel zum Release anzukündigen, Nintendo).

Dass Pokémon von Pocket Monsters abgeleitet ist, kann man wissen, wie man auch wissen kann, dass das alles von Käfern inspiriert wurde. Aber die Geschichte hinter dem Schöpfer dieses erfolgreichen Franchise kennt man nicht unbedingt. Satoshi Tajiri hat nämlich angefangen, wie viele von uns – mit einer Begeisterung für Videospiele. Aber eben auch mit genügend Antrieb, um ein Fanzine herauszugeben, eine Agentur zu gründen und tatsächlich auch bei Nintendo vorstellig zu werden, um eine Idee zu pitchen, die viele entbehrungsreiche Jahre später mal zu Pokémon werden sollte. Dieses niedliche Video erzählt genau diese Geschichte. (via)

smart-boy4[1]

Was eigentlich mal ein April-Scherz war, wird jetzt von Hyperkin tatsächlich entwickelt. Und die kennen sich aus, weil sie nämlich mal eine Konsole entwickelten, auf der man Cartridges 6 verschiedener Konsolen (Sega, Game Boy, SNES, diese halt) spielen konnte. Da war ich mal ziemlich heiß drauf, aber dann habe ich mir einfach eine Emulation Station aus einem Raspi gebaut und muss mir nicht die ganzen alten Spiele in die Wohnung stapeln. Ist ja auch nervig eigentlich.

Auf jeden Fall haben sie jetzt den Smart Boy entwickelt, der euer Android-Phone zu einem Game Boy macht, allerdings braucht man natürlich die Module, um die Spiele spielen zu können. An sich finde ich das Gerät tatsächlich interessant, aber weil die App und die Firmware des Geräts Open Source sind, werde ich das alles ein paar Wochen nach Release vermutlich noch interessanter finden. Knickknack.

Man kann es schon für knappe $60 vorbestellen und das sollte man vermutlich auch tun, weil die coolen Geräte bei Hyperkin erfahrungsgemäß schnell vergriffen sind. (via)

pokemon_go_plus_product_image_with_strap[1]

Also es soll genau $34.99 kosten, was für ein Zusatzaccessoire zu einem eh schon kostenlosen Spiel vielleicht recht teuer ist. Vor allem auch, weil sich der Funktionsumfang echt in Grenzen hält: Wenn es blau leuchtet, ist ein Pokémon in der nähe und wenn man dann auf den Button drückt, leuchtet es entweder regenbogenfarben oder rot. Je nach dem, ob man das Pokémon fangen konnte oder nicht. Und das kostet $35. Man kann quasi $35 bezahlen, um sein Telefon ein paar mal seltener aus der Hosentasche zu holen. Ich weiß ja nicht.

Darüber hinaus hat heute ein Betatester des Spiels bei Imgur irgendwo in den Kommentaren ein bisschen aus dem Nähkästchen geplauert. Er darf leider nichts genau es sagen, weil er sonst aus der Beta fliegt und Ärger bekommt, aber er meinte, dass das Spiel wohl nicht so geil ist, wie wir alle hoffen. Es ist halt Ingress, was bedeutet, dass man irgendwo halt Pokémon findet, sie fangen kann und sie dann in irgendwelche Gyms steckt, wo sie dann abhängen. Es ist leider gar nicht so, dass man unterwegs in der Bahn gegen Leute kämpfen kann oder irgendwelche lustigen Aufgaben erfüllen muss. Es ist halt wie Ingress und das ist ja tendenziell eher langweilig und gar nicht wie Pokémon. Aber wie gesagt, das sind Infos, die ich aus dem Kommentarbereich eines Bilderhosters gezogen habe.

Spielen werde ich das dann wohl schon mal, aber vermutlich eher ohne Wearable. Vielleicht dann mit einer günstigen selbstgebauten Alternative. Es braucht eine Taste und drei Lampen, ey. (via)

Ich hatte nie einen Grund, mir ein 3DS zu holen. Zwar ist der 3D-Kram ziemlich nett und so ein Pokemon-Spiel würde ich mir auch gern nochmal anschauen, aber vermutlich würde mich das total überfordern und wenn Glumanda kein Starter ist, interessiert mich das eigentlich sowieso nicht.
Aber jetzt kommt auch bald, Ende Mai, “Attack on Titan” auf das 3DS und das sieht schon gar nicht so uninteressant aus. An sich bin ich überrascht, wie gut die Grafik auf so einem Handheld momentan sein kann, aber über Häuserdächer zu schwingen, um menschenfressende Riesen zu killen, stelle ich mir auch auf einer kleinen Konsole ganz spaßig vor. Mich wundert nur, dass es das nicht auch auf anderen Systemen geben soll.
Jedenfalls kann man “Attack on Titan: Humanity in Chains”, so der komplette Titel des Spiels, schon Anfang Mai im 3DS Shop vorbestellen. (via)