“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Pflanzen

Ich hatte in meinem Leben schon viele Kakteen, weil sie im Vergleich zu anderen Pflanzen sehr langsam sterben und man länger etwas von ihnen hat. Ich bin da echt nicht gut drin, aber mir war nicht so richtig bekannt, dass sie auch irgendwann Augen und kleine Käfer ausbrüten können, wie es uns hier Elmer Duyvis in seiner sehr süßen Animation zeigt. Vielleicht ist das aber auch ein Film von einem fremden Planeten? Wer weiß das schon. Ich, mit meinem schwarzen Daumen, ja ganz offensichtlich nicht. (via)

Es gibt in Norwegen eine Einrichtung, in der Samen verschiedenster Pflanzen darauf warten gepflanzt zu werden, falls es die Menschheit endlich mal endgültig verkackt hat und sich kurz vor der Auslöschung befindet. Interessanterweise sind hier Samen von Pflanzen aus verschiedensten Ländern gesichert, die sich mitunter gar nicht so grün sind (also Länder, nicht Pflanzen) und das ist auf eine ganz besondere Weise echt schön. So schön, wie das Türschloss, das auch noch total zugefrostet funktioniert. Vor allem daran wäre ich ja auch interessiert. (via)

In Großbritannien gibt es das Alnwick Castle und Teil dieses Schlosses ist der Giftgarten, in dem tatsächlich nur (neben vielleicht dem ein oder anderen verirrten Grashalm, so sicher kann man sich da ja nie sein) für den Menschen schädliche Pflanzen wachsen. Es ist so gefährlich, dass man den Garten offenbar nur mit einem Schutzanzug betreten sollte, weil da auch eine Pflanze wohnt, deren Berührung menschen einen sehr unangenehmen und schmerzhaften Ausschlag verpassen… bis zu sieben Jahre lang!

Man merkt übrigens auch am trockenen Witz am Ende, dass sich der Garten in GB befindet. Die Briten sind schon ein süßes Volk. (via)

Dieser Kurzfilm passt ja wirklich wie Arsch auf Eimer zu “EVE” von gestern. Tatsächlich könnten sie so oder so ähnlich sogar gleichzeitig passieren und es ist dabei ziemlich egal, in welcher Reihenfolge ihr sie schaut. Dieser Film hier stammt aber vom Filmkollektiv Crave, bestehend aus Roman Kaelin, Falko Paeper und Florian Wittmann, die den Film als Abschlussarbeit der Filmakademie Baden-Württemberg einreichten und ganz offensichtlich auch bestanden. Immerhin gewann der Film auf verschiedenen Filmfestivals mehrere Preise.

Jedenfalls: Tolle Arbeit, tolles Ende, tolle Effekte und die Gewissheit, dass sogar Pflanzen irgendwann auf den Geschmack von Fleisch kommen. Take that, vegans!

Und ich Doofi habe die ganze Zeit überlegt, wo nun der Bezug zu “EVE”, dem Weltraum-MMO, steckt und warum ich das alles nicht verstehe. Dabei hat das gar nichts damit zu tun! Der Film steht, mit seiner irre schönen Optik, einfach nur für sich allein und zeigt uns eines der möglichen Weltuntergangsszenarios. Dieses hier ist mit Pflanzen, allerdings auf keine so blöde Weise, wie es “The Happening” durchgezogen hat, sondern schon subtiler und glaubwürdiger. Natürlich erfährt man wieder weniger, als man eigentlich möchte, aber für ein kurzes Kammerspiel ist das alles ganz, ganz toll gemacht.
Eine 3D Version des Films von Eric Gandois soll es auch noch irgendwo geben, aber leider nicht bei Vimeo. (via)

 vimeodirekt

Die Rose von Jericho kennt ihr ja, ist das doch dieses Wüstengestrüpp, das ewig als vertrocknetes Gelumpe durch die Wüste düst und urplötzlich aufgeht, wenn sie mal mit Wasser in Berührung kommt. Das macht ja auch Sinn, weil es in der Wüste eben so selten regnet und wenn, das ganze Wasser dann auch ziemlich schnell wieder verdunstet oder versickert. Wir haben ja alle mal “Die Wüste lebt” gesehen und uns über die betrunkenen Elefanten gefreut.
Jedenfalls sehen wir die Pflanze hier im Zeitraffer, was uns ziemlich gut und vor allem beeindruckend zeigt, wie beeindruckend das Prinzip eigentlich ist. Und eben auch wie schön. Ich hätte sie nur noch gerne blühen sehen. Also wenn sie denn blühen. Vermutlich. Oder? (via)

http://www.youtube.com/watch?v=Oa82WNk0mis] (via)

Dieser TED-Talk, von der guten Rachel Hussmann, handelt von den ältesten Lebewesen, die sie finden konnte. Diese sind dann jetzt auch nicht nur ein paar hundert, sondern eher ein paar tausend Jahre alt. Sehen könnt ihr in dem Video zum Beispiel einen unterirdischen Wald und etwas, das sich “Brain Coral” nennt. Sie beantwortet außerdem auch die Frage, warum es unter diesen alten Lebewesen keine Tiere gibt.

Am interessantesten daran finde ich aber tatsächlich, dass sie passend zum Talk eine grüne Halskette trägt. Na ja.

Jedenfalls fände ich es ja auch recht cool, sehr alt zu werden, gern auch mal ein paar hundert tausend Jahre alt, aber wenn ich dafür immer an der selben Stelle verharren müsste, fänd ich das schon eher doof. Aber bekanntlich hat ja alles seinen Preis.

vegetables

An sich bin ich genau gar kein Vegetarier. Ich verachte Vegetarier sogar, weil sie ihre Natur verleugnen. Aber ich lache auch über Vegetarier, weil sie meistens extrem dünn und schwach sind und beim leisesten Windstoß wie die Plastiktüte aus “American Beauty” durch die Gegend segeln. Das bedeutet aber nicht, dass ich gegen gesunde Ernährung bin und jeder Ernährungsexperte würde euch sagen, dass da eben auch Fleisch dazu gehört. Was ich aber sagen wollte ist, dass ich oben gezeigte Werbung extrem clever finde.

So bläst man einen kleinen Artikel auf knapp 100 Wörter auf, liebe Kinder. (via)

Ich finde ja, dass ich auch ein bisschen der Verpflichtung nachkommen sollte, meinen Lesern die schönen Dinge der Natur näher zu bringen. Denn schöne Sachen gibts nicht nur hier im Interweb, sondern auch da draußen vor der Haustür. Okay, zumindest, wenn ihr irgendwo in Südamerika oder in einem südeuropäischen Land lebt. Denn dort gibt es die Mimosa pudica, auch einfach Mimose genannt. Das ist nämlich jene Pflanze, die bei Berührung und anderen starken Reizen einfach ihre Blätter einklappen kann.

Wikipedia sagt dazu:

Die „Pulvini“ sind motorische Gewebe an den Blattgelenken. Ihre Zellen verlieren Kaliumionen, worauf Wasser die Zellen auf osmotischem Weg verlässt. Daher erschlaffen die Blattgelenke. Die meisten Turgorbewegungen unterscheiden sich von den typischen Wachstumsbewegungen durch ihre Reversibilität. Turgorbewegungen sind jedoch nur dann reversibel, wenn der osmotische Druck in den Zellen des Bewegungsgewebes nach einer gewissen Zeit auch wieder absinken bzw. steigen kann.

Ja also Wikipedia sagt irgendwas mit Kaliumionen, das kann ich so hinnehmen. Nichtsdestotrotz finde ich sowas immer wieder beeindruckend. Aber keine Sorge, ich beginne jetzt keinen Pro-Kreatonismus-Monolog, sondern präsentiere euch einfach ein Video dieses immer wieder erstaunlichen Vorgangs.

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