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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Pixar

Eine der ältersten Fragen der Animationsfilmgeschichte ist ja, was eigentlich mit dem Vater von Andy geschah und warum sich Woody, im Gegensatz zu allen anderen Figuren, nicht an seine Vergangenheit als Fernsehstar erinnern kann. Ist der Vater tot und wenn ja, warum freut sich Andy dann so sehr auf seinen Geburtstag, kann er doch noch nicht lange tot sein, hat er doch eine sehr kleine Schwester. Oder sind die Eltern geschieden? Diese Theorie hat aber auch offensichtliche Schwächen. Tatsächlich befand die Antwort aber all die Jahre genau vor unseren Nasen: Das Haus ist das Haus von Andys Großeltern väterlicherseits.

Mehr möchte ich da vielleicht nicht verraten, weil das ein ziemlichen Mindblowing ist, das ich euch nicht kaputt machen möchte. Aber es ist saugut und vor allem auch canon, denn:

One of the longest standing mysteries about Pixar’s Toy Story movies is what happened to Andy’s dad? It turns out the secret was once revealed by Pixar’s Head Writer Joe Ranft to his friend Mike Mozart. Today J sits down with Mike to discuss and retell the amazing story that happened before Toy Story.

Ich bin gerade ein bisschen begeistert und muss den ersten Teil jetzt vermutlich nochmal zeitnah sehen und das alles mit diesem neuen Wissen überprüfen. (via)

Ich habe von diesem neuen Animationsfilm von Pixar echt noch gar nichts gehört, aber offenbar startet er bei uns am 30. November und die Inhaltsangabe liest sich, wie sich so eine Inhaltsangabe von einem Pixar-Film halt immer so liest. Ganz nett.

Miguel ist zwölf Jahre alt und ein großer Fan von Musik – aber leider hasst seine Schusterfamilie alles, was mit Tönen und Instrumenten zu tun hat. Miguels Urgroßvater verließ damals seine Frau, um Musiker zu werden, seitdem fühlen sich die Riveras durch Musik verflucht. Doch Familie hin oder her – Miguel will seinem Idol, dem Sänger Ernesto de la Cruz, trotzdem nacheifern. Aus Versehen kommt er dabei ins Reich der Toten, betritt einen wunderhübschen Ort, an dem er die Seelen seiner toten Verwandten trifft. Miguels Urgroßmutter Imelda ist darunter, und das nette Schwindler-Skelett Hector. Zusammen suchen Skelett und Junge im Totenreich nach de la Cruz, wobei allerdings die Zeit drängt: Zu lange darf Miguel nicht in der Unterwelt bleiben…

Ok.

Der Kurzfilm hier ist aber tatsächlich recht niedlich, erzählt aber auch nur die alte Geschichte, wie ein Hund einen Knochen verfolgt. (via Maik, der von so einem Knochen auch nicht satt werden würde.)

Die Leute von Oh My Disney (offenbar ist der Disney Club jetzt bei Youtube) erklären uns hier, auf welche subtilen Arten Pixar die Filme an die jeweiligen Länder anpasst, in denen die Filme veröffentlicht werden. Natürlich spielt “Ratatouille” auch weiterhin in Paris und nicht in den jeweiligen Landeshauptstädten, aber sie tauschen schon Schriftzüge aus oder ersetzen sie gänzlich durch Bilder. Allerdings gehen sie auch weiter und passen die Inhalte an die kulturellen Gegebenheiten der Länder an und das ist schon durchaus cool, erklärt natürlich aber auch den Erfolg der Filme. (via)

Offenbar ist es jetzt schon im dritten Teil so, dass Lightning McQueen die Rolle des Doc Hudson annimmt und nun das alte Modell ist, dessen Rennkarriere mehr als vorbei ist. Eigentlich fand ich die “Cars”-Filme immer ein bisschen doof, aber fesselnd war der erste Teil dann ja doch irgendwie und ich sehe mich hier schon vor irgendeinem Bildschirm mitfiebern, ob Lightning das alles entscheidende Rennen gewinnen kann.

“McQueen is not the young hotshot anymore, the kid he was back then in Cars 1. He’s in the middle of his life, and as an athlete, that’s getting up there. You have your whole life ahead of you, yet your career is starting to show its age. He’s looking in the mirror and realizing, ‘I’m 40 years old,’ and dealing with the fact that the thing that you love more than anything else, you might not be able to do forever.”

Bei uns erscheint der Film dann am 28. September. Weil er in den USofA aber schon am 16. Juni in die Kinos kommt, werden wir vermutlich schon vorher wissen, ob Lightning das entscheidende Rennen gewinnt oder nicht. (via)

“Cars” ist vermutlich nicht das beste, was Pixar so angestellt halt, allerdings habe ich mich dann beim ersten Teil doch beim Mitfiebern erwischt. Aber der zweite war schon echt blöd. Nun soll es nächstes Jahr einen dritten Teil geben, in dem Lightning McQueen lernt, dass auch er irgendwann, wie sein großes Vorbild Hudson Hornet, zu den Oldtimern zählen könnte.

Blindsided by a new generation of blazing-fast racers, the legendary Lightning McQueen (voice of Owen Wilson) is suddenly pushed out of the sport he loves. To get back in the game, he will need the help of an eager young race technician, Cruz Ramirez, with her own plan to win, plus inspiration from the late Fabulous Hudson Hornet and a few unexpected turns. Proving that #95 isn’t through yet will test the heart of a champion on Piston Cup Racing’s biggest stage!

Und der Teaser hier verpspricht tatsächlich einiges an Dramatik. Es ist ein bisschen merkwürdig, weil ich eigentlich mal dachte, dass das für Kinder sei, aber vielleicht geht man hier auch davon aus, dass sie wie bei “Toy Story” irgendwie alle mitgewachsen sind.
Jedenfalls kommt der Film leider erst am 28. September in unsere Kinos, während er bereits am 16. Juni in den US-amerikanischen zu finden ist. (via)

Tatsächlich wurde der Film bei uns vor “Finding Dory” gezeigt, was mich natürlich auch vor Verzückung hat quieken lassen, weil es alles so zuckersüß und lebensbejahend war. Aber vermutlich wisst ihr das, weil ihr doch auch bereits alle “Finding Dory” gesehen habt und da vermutlich auch in den Genuss des Kurzfilms kamt.

A mother bird tries to teach her little one how to find food by herself. In the process, she encounters a traumatic experience that she must overcome in order to survive.
In Pixar Animation Studios’ new short, “Piper,” a hungry sandpiper hatchling discovers that finding food without mom’s help isn’t so easy.

Blöderweise ist er aber jetzt erst online aufgetaucht. Aber gut, macht halt auch nichts. Kann man auch zwei mal schauen. (via)

Oh, wie ist das niedlich! Die kleine Baby-Dory ist ja noch tausend mal niedlicher, als vergleichbare Baby-Fische. DA ist es natürlich nochmal extra fies, dass die Leute in den USofA den schon sehen dürfen, während wir hier immer noch bis zum 29. September warten. Wie irre gemein das ist. (via)

Es dauert jetzt auch nicht mehr so lange, bis der Film erscheint (17. Juni… bei uns dann aber grausamerweise erst Ende September) und Pixar hat mal noch ein paar weitere Trailer für verschiedene Länder veröffentlicht, die natürlich auch ein bisschen anders geschnitten sind. Wie sinnvoll da jetzt ist, weiß ich auch nicht, weil sie natürlich unter anderem auch russisch und spanisch sind, aber mehr ist halt auch immer besser.
Wie gesagt, ein deutscher Trailer erscheint dann wohl erst so im September, wobei ich auch bereit wäre, den schon früher zu sehen. Ich bin da wirklich nicht so. Generell würde ich mich über zeitgleiche Veröffentlichungen freuen und ich kann mir auch nicht sinnvoll erklären, warum das immer alles so unterscheidlich sein muss. Vermutlich ist es einfach Hass. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, warum man uns Deutsche so hassen sollte, dass man uns gerade diesen Film erst so später gibt. (via)

Es stammt von Kaptain Kristian, der uns neulich noch erklärte, warum die bunten Kostüme der X-Men so wichtig und gut sind und warum die Fleischer-Superman-Cartoons so irre toll sind. Wenn ihr die Videos noch im Kopf habt, dann wisst ihr sicherlich auch, dass euch hier wieder irre viel Weisheit und charmant verpackte Filmtheorie erwartet, die weder nervt noch irgendwie unangenehm ist. Eben genau so, wie Pixar immer seine Moral verpackt, während Disney da ja immer ein bisschen direkter und fragwürdiger ist. Ich hege tatsächlich auch viel Hoffnung für die mit Pixarfilmen aufgewachsenen Kinder, weil sie wesentlich bessere Lehren aus ihren Filmen ziehen konnten, als wir mit unseren Disney-Filmen, die beispielsweise mich zu einem rassistischen Sexisten gemacht haben. (via)

Ich glaube einfach, dass “Findet Nemo” mein Lieblingsfilm von Pixar ist, sich diesen Posten aber natürlich auch mit “The Incredibles” teilt. Klar. Jedenfalls versucht Dory ja im zweiten Teil jetzt auch ihre Familie zu finden und vermutlich wird das ein ziemlich ähnlicher Film, wie schon sein Vorgänger.
Im Trailer sieht man jetzt aber weder Marlin noch Nemo besonders oft, weswegen sie sich wohl hauptsächlich alleine auf die Reise begeben wird. Aber was sagt eigentlich Pixar Präsident Jim Morris dazu?

The story will be mostly set at the California Marine Biology Institute, a huge complex of sea life rehabilitation and aquarium, where Dory was born and raised. We will get to meet new characters, like an octopus, sea lions, a beluga whale, among others.

Am 17. Juni startet der film in den USofA, bei uns dann aber erst am 29. September. Wie es halt immer so ist.